Siehe Ziff. II.1.1) sowie Das St. Marienkrankenhaus in Brandenburg an der Havel (SMK) wurde 1927 vom Caritasverband für Berlin e. V. gegründet und nach 1990 in die Trägerschaft der Caritas- Krankenhilfe Berlin e. V. überführt. Nach dem zweiten Krankenhausplan des Landes Brandenburg von 1998 ist es als Krankenhaus der Grundversorgung mit dem Schwerpunkt Innere Medizin/Geriatrie eingestuft. Es verfügt aktuell über 90 stationäre Betten und 15 teilstationäre, d. h. tagesklinische Plätze. Im vollstationären Bereich werden jährlich ca. 1 760 Patienten mit einer mittleren Verweildauer von 18,5 Tagen behandelt. Die Auslastung beträgt 99 %. In der seit März 2000 existierenden Tagesklinik werden jährlich 245 Patienten behandelt, die sich durchschnittlich 13 Tage dort aufhielten. Das Durchschnittsalter der im Marienkrankenhaus behandelten Patienten liegt bei 82 Jahren. Alle zuvor genannten Kennzahlen sind aktuell erhoben (Stand September 2013). Durch die unmittelbare Nachbarschaft zum Städtischen Klinikum Brandenburg (SKB) bestehen diesbezügliche Kooperationsmöglichkeiten, die sowohl im medizinischdiagnostischen, im therapeutischen und auch im wirtschaftlichen Bereich bereits in der Vergangenheit intensiv genutzt wurden (Apotheke, Labor, Speisenversorgung) und in den letzten Jahren weiter ausgebaut wurden (Pfortendienst, Technik, Reinigung, Gärtnerei). Es ist eine vom restlichen Geriatrie-Betrieb abtrennbare Station mit einer maximalen Belegung von 52 Betten in zwei Geschossen zu planen und zu realisieren. Die gebäudetechnischen Anlagen des St. Marienkrankenhauses müssen von den zu beteiligenden Fachplanern aufgenommen und in Hinblick auf ihre Verwendbarkeit und Erweiterbarkeit im Zusammenhang mit der beschriebenen Baumaßnahme geprüft werden. Allgemeine Randbedingungen des Projekts. — Gebäudetyp: Krankenhaus, — Art der Baumaßnahme: Neu- und Erweiterungsbau (Anbindung an Bestand), — Größenordnung: ca. 1 000 m² BGF, — geschätzte Gesamtbaukosten Kostengruppe 200 bis 700 nach DIN 276: ca. 5 500 000 EUR brutto. Der Auftrag umfasst folgende Leistungsbereiche: Objektplanung für — Gebäude und Innenräume gem. HOAI 2013 § 34, Leistungsphasen 6-9, — Freianlagen gem. HOAI 2013 § 39, Leistungsphasen 6-9, — Erstellung einer separaten Kostenberechnung auf Grundlage der LP 3.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-03-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-02-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-02-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Menge oder Umfang:
Leistungen der Objektplanung, siehe Ziff. II.1.5) Beschreibung/Gegenstand des Auftrags.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Caritas- Krankenhilfe Berlin e. V.
Postanschrift: Tübinger Str. 5
Postleitzahl: 10715
Postort: Berlin
Hinweis 1: Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen.
Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen als Formularvordruck bei der unter Anhang A II) genannten Adresse zum Download zur Verfügung.
Die Bewerbungsunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet – keine Ringbindung o. ä.) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem beigefügten Aufkleber gekennzeichnet bei der Kondius AG, Königsberger Str. 24, 12207 Berlin einzureichen. Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist zu den Geschäftszeiten Montag bis Freitag 9 bis 17 Uhr erfolgen.Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen.
Fehlende Angaben zum Bewerber bzw. zu den Mindestanforderungen unter Punkt 2 des Bewerbungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Der Teilnahmeantrag muss in deutscher Sprache verfasst werden. Bei ausländischen Bewerben sind gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen. Auskünfte werden ausschließlich über die unter Anhang A I) genannte Kontaktstelle auf schriftlicher Anforderung, d.h. per E-Mail, Fax oder Brief, erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen, sobald sie beantwortet sind, sämtlichen Bewerbern online (mit Holpflicht der Bewerber) zur Verfügung gestellt.
Hinweis 3. Zu IV.1.1) – Das Büro Balzereit, Rheinstrasse 45, 12161 Berlin ist für das Verhandlungsverfahren (2. Stufe) als Bieter bereits gesetzt. Das Büro Balzereit war im Vorfeld nicht mit Leistungen zum Projekt befasst, ein Vorteilsausgleich ist nicht erforderlich. Das Büro Balzereit erfüllt sämtliche Mindestauswahlkriterien. Die nach § 10 Abs. 4 erforderliche Mindestteilnehmerzahl wird auf 4 bis 6 Bewerber erhöht.
Hinweis 4: Die Verhandlungspräche in der 2. Stufe finden nach Aufforderung durch den Auftraggeber bei der Caritas-Krankenhilfe Berlin e. V. in Berlin statt.
Hinweis 1: Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen.
Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen als Formularvordruck bei der unter Anhang A II) genannten Adresse zum Download zur Verfügung.
Die Bewerbungsunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet – keine Ringbindung o. ä.) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem beigefügten Aufkleber gekennzeichnet bei der Kondius AG, Königsberger Str. 24, 12207 Berlin einzureichen. Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist zu den Geschäftszeiten Montag bis Freitag 9 bis 17 Uhr erfolgen.Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen.
Fehlende Angaben zum Bewerber bzw. zu den Mindestanforderungen unter Punkt 2 des Bewerbungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Der Teilnahmeantrag muss in deutscher Sprache verfasst werden. Bei ausländischen Bewerben sind gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen. Auskünfte werden ausschließlich über die unter Anhang A I) genannte Kontaktstelle auf schriftlicher Anforderung, d.h. per E-Mail, Fax oder Brief, erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen, sobald sie beantwortet sind, sämtlichen Bewerbern online (mit Holpflicht der Bewerber) zur Verfügung gestellt.
Hinweis 3. Zu IV.1.1) – Das Büro Balzereit, Rheinstrasse 45, 12161 Berlin ist für das Verhandlungsverfahren (2. Stufe) als Bieter bereits gesetzt. Das Büro Balzereit war im Vorfeld nicht mit Leistungen zum Projekt befasst, ein Vorteilsausgleich ist nicht erforderlich. Das Büro Balzereit erfüllt sämtliche Mindestauswahlkriterien. Die nach § 10 Abs. 4 erforderliche Mindestteilnehmerzahl wird auf 4 bis 6 Bewerber erhöht.
Hinweis 4: Die Verhandlungspräche in der 2. Stufe finden nach Aufforderung durch den Auftraggeber bei der Caritas-Krankenhilfe Berlin e. V. in Berlin statt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Siehe Ziff. II.1.1) sowie
Das St. Marienkrankenhaus in Brandenburg an der Havel (SMK) wurde 1927 vom Caritasverband für Berlin e. V. gegründet und nach 1990 in die Trägerschaft der Caritas- Krankenhilfe Berlin e. V. überführt.
Nach dem zweiten Krankenhausplan des Landes Brandenburg von 1998 ist es als Krankenhaus der Grundversorgung mit dem Schwerpunkt Innere Medizin/Geriatrie eingestuft. Es verfügt aktuell über 90 stationäre Betten und 15 teilstationäre, d. h. tagesklinische Plätze. Im vollstationären Bereich werden jährlich ca. 1 760 Patienten mit einer mittleren Verweildauer von 18,5 Tagen behandelt. Die Auslastung beträgt 99 %. In der seit März 2000 existierenden Tagesklinik werden jährlich 245 Patienten behandelt, die sich durchschnittlich 13 Tage dort aufhielten. Das Durchschnittsalter der im Marienkrankenhaus behandelten Patienten liegt bei 82 Jahren. Alle zuvor genannten Kennzahlen sind aktuell erhoben (Stand September 2013).
Nach dem zweiten Krankenhausplan des Landes Brandenburg von 1998 ist es als Krankenhaus der Grundversorgung mit dem Schwerpunkt Innere Medizin/Geriatrie eingestuft. Es verfügt aktuell über 90 stationäre Betten und 15 teilstationäre, d. h. tagesklinische Plätze. Im vollstationären Bereich werden jährlich ca. 1 760 Patienten mit einer mittleren Verweildauer von 18,5 Tagen behandelt. Die Auslastung beträgt 99 %. In der seit März 2000 existierenden Tagesklinik werden jährlich 245 Patienten behandelt, die sich durchschnittlich 13 Tage dort aufhielten. Das Durchschnittsalter der im Marienkrankenhaus behandelten Patienten liegt bei 82 Jahren. Alle zuvor genannten Kennzahlen sind aktuell erhoben (Stand September 2013).
Durch die unmittelbare Nachbarschaft zum Städtischen Klinikum Brandenburg (SKB) bestehen diesbezügliche Kooperationsmöglichkeiten, die sowohl im medizinischdiagnostischen,
im therapeutischen und auch im wirtschaftlichen Bereich bereits in der Vergangenheit intensiv genutzt wurden (Apotheke, Labor, Speisenversorgung) und in den letzten Jahren weiter ausgebaut wurden (Pfortendienst, Technik, Reinigung, Gärtnerei).
Es ist eine vom restlichen Geriatrie-Betrieb abtrennbare Station mit einer maximalen Belegung von 52 Betten in zwei Geschossen zu planen und zu realisieren.
Die gebäudetechnischen Anlagen des St. Marienkrankenhauses müssen von den zu beteiligenden Fachplanern aufgenommen und in Hinblick auf ihre Verwendbarkeit und Erweiterbarkeit im Zusammenhang mit der beschriebenen Baumaßnahme geprüft werden.
Allgemeine Randbedingungen des Projekts.
— Gebäudetyp: Krankenhaus,
— Art der Baumaßnahme: Neu- und Erweiterungsbau (Anbindung an Bestand),
— Größenordnung: ca. 1 000 m² BGF,
— geschätzte Gesamtbaukosten Kostengruppe 200 bis 700 nach DIN 276: ca. 5 500 000 EUR brutto.
Der Auftrag umfasst folgende Leistungsbereiche:
Objektplanung für
— Gebäude und Innenräume gem. HOAI 2013 § 34, Leistungsphasen 6-9,
— Erstellung einer separaten Kostenberechnung auf Grundlage der LP 3.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Leistungen. Ein Rechtsanspruch auf eine Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 30 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 14770 Brandenburg (Havel).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Vollständig ausgefüllter und von dem/ den Büroinhaber(n), dem/ den Geschäftsführer(n) und/ oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen.
1) Vollständig ausgefüllter und von dem/ den Büroinhaber(n), dem/ den Geschäftsführer(n) und/ oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen.
2) Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur durch Kopie der Eintragungsurkunde in der Architekten- oder Ingenieurkammer. Ausfüllen der Eintragungs-Nr. im Bewerbungsbogen. Bei ausländischen Bewerbern: Nachweise gemäß Richtlinie 2001/19/EG vom 14.5.2001, bzw. Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 des Europäischen Parlamentes und des Rates.
2) Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur durch Kopie der Eintragungsurkunde in der Architekten- oder Ingenieurkammer. Ausfüllen der Eintragungs-Nr. im Bewerbungsbogen. Bei ausländischen Bewerbern: Nachweise gemäß Richtlinie 2001/19/EG vom 14.5.2001, bzw. Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 des Europäischen Parlamentes und des Rates.
3) Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen (dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen). Soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden.
3) Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen (dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen). Soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden.
4) Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung nach VOF § 4 Absatz (2) (zur Unabhängigkeit/Zusammenarbeit mit Anderen) sowie nach VOF § 4 Absatz (6) und (9) VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe), Anlage 2 des Bewerbungsbogens. Diese Anlage ist im Falle einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
4) Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung nach VOF § 4 Absatz (2) (zur Unabhängigkeit/Zusammenarbeit mit Anderen) sowie nach VOF § 4 Absatz (6) und (9) VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe), Anlage 2 des Bewerbungsbogens. Diese Anlage ist im Falle einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
5) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen
— Anlage 3 des Bewerbungsbogens. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen – Anlage 3 des Bewerbungsbogens.
6) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist zur Durchführung dieses Auftrages die Vorlage einer Vollmachtserklärung zur Benennung eines bevollmächtigten Vertreters der Gemeinschaft nachzuweisen.
7) Von § 5 Abs. 3 VOF 2009 wird kein Gebrauch gemacht. Fehlende und/oder unvollständige Erklärungen und Nachweise, die nicht bis zum Ablauf der Bewerberfrist vorgelegt wurden, werden nicht nachgefordert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h. die Umsatzzahlen sind zu addieren. Für Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, ist die Erklärung nach VOF § 4 Absatz 2 VOF (Unabhängigkeit/Zusammenarbeit) und VOF § 4 Absatz 6 und 9 (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) gefordert, Anlage 2 des Bewerbungsbogens. Ferner ist eine durch den Nachunternehmer rechtsverbindlich unterzeichnete Verpflichtungserklärung nach VOF § 5 Absatz 6 VOF vorzulegen, Anlage 5 des Bewerbungsbogens.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h. die Umsatzzahlen sind zu addieren. Für Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, ist die Erklärung nach VOF § 4 Absatz 2 VOF (Unabhängigkeit/Zusammenarbeit) und VOF § 4 Absatz 6 und 9 (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) gefordert, Anlage 2 des Bewerbungsbogens. Ferner ist eine durch den Nachunternehmer rechtsverbindlich unterzeichnete Verpflichtungserklärung nach VOF § 5 Absatz 6 VOF vorzulegen, Anlage 5 des Bewerbungsbogens.
Mindeststandards:
Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten 3 Jahre muss im Bereich der Gebäudeplanung 400 000 EUR betragen.
Die Anforderung gem. III.1.1) muss erbracht werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Im Bewerbungsbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
1. Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre, in dem Leistungsbereich Gebäudeplanung im Sinne von § 5 Absatz 5 d) VOF. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h. die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren.
1. Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre, in dem Leistungsbereich Gebäudeplanung im Sinne von § 5 Absatz 5 d) VOF. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h. die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren.
2. Studiennachweise für eine Anzahl größer/gleich 2 (Gebäudeplanung der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter, einschließlich des Büroinhabers.
(2) Darstellung (siehe Bewerbungsformular) der Personen, die für die zu vergebenden Leistungen vorgesehen sind. Die Angaben sind auf die Projektleitung/Stellvertretende Projektleitung für die Generalplanungsaufgaben sowie – auch wenn personenidentisch – die Projektleitung/Stellvertretende Projektleitung in der Gebäudeplanung gemäß HOAI 2013 § 34 zu beschränken. Folgende Angaben sind jeweils erforderlich: Name, Vorname, Akademischer Grad/Titel, Dauer der Berufserfahrung.
(2) Darstellung (siehe Bewerbungsformular) der Personen, die für die zu vergebenden Leistungen vorgesehen sind. Die Angaben sind auf die Projektleitung/Stellvertretende Projektleitung für die Generalplanungsaufgaben sowie – auch wenn personenidentisch – die Projektleitung/Stellvertretende Projektleitung in der Gebäudeplanung gemäß HOAI 2013 § 34 zu beschränken. Folgende Angaben sind jeweils erforderlich: Name, Vorname, Akademischer Grad/Titel, Dauer der Berufserfahrung.
(3) Der Bewerber (die Bewerbergemeinschaft) hat zum Nachweis seiner (ihrer) technischen Leistungsfähigkeit zwei mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbare, abgeschlossene Referenzobjekte vorzustellen. Darüber hinaus gehende Referenzen (z. B. von weiteren Bewerbergemeinschafts-Partnern) werden nicht berücksichtigt! Zur Darstellung der bearbeiteten Projekte sind maximal je 2 einseitig bedruckte Blätter im Format DIN A4 zulässig. Darüber hinaus eingereichte Dokumente zur Darstellung der realisierten Aufgabe können nicht gewertet werden.
(3) Der Bewerber (die Bewerbergemeinschaft) hat zum Nachweis seiner (ihrer) technischen Leistungsfähigkeit zwei mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbare, abgeschlossene Referenzobjekte vorzustellen. Darüber hinaus gehende Referenzen (z. B. von weiteren Bewerbergemeinschafts-Partnern) werden nicht berücksichtigt! Zur Darstellung der bearbeiteten Projekte sind maximal je 2 einseitig bedruckte Blätter im Format DIN A4 zulässig. Darüber hinaus eingereichte Dokumente zur Darstellung der realisierten Aufgabe können nicht gewertet werden.
Die geforderten Referenzschreiben von Auftraggebern und/oder Bauherren sind zusätzlich zur Darstellung der jeweiligen Referenz (max. 2 Seiten, s. o.) einzureichen (Kopie).
Vorstellung von 2 vergleichbaren Referenzgebäuden mit Angaben.
(A) zur Vergleichbarkeit:
— Projektbezeichnung mit Anschrift;
— Abschluss der eigenen Leistung (Datum, Monat/Jahr);
— Bauübergabe an den Nutzer (Datum, Monat/Jahr);
— Gebäudetyp (z. B. Gesundheit/Betreuung; Krankenhaus, Sonstiges);
— Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner und dessen Telefonnummer;
— Art des Auftraggebers (öffentlicher/privater Auftraggeber);
— Projektkosten nach DIN 276 KGR 200-700 (brutto);
— Verwendung öffentlicher Fördermittel mit Angabe der Art;
— Bruttogrundfläche (BGF) in m
— Bauart (Neubau, zusätzlich Erweiterungsbau (Anbindung an bestehendes Gebäude).
(B) zur Leistung des Bewerbers:
— Leistungsbestandteilen (Honorarzone und Leistungsphasen) für Gebäudeplanung (§ 34, 35 HOAI);
— Abstimmung mit Fördermittelgebern.
(C) zu Projektzielen:
— Kostenentwicklung (KGr. 300+400, Kostenberechnung und Kostenfeststellung brutto).
(D) Referenzschreiben:
— Referenzschreiben, Angaben zu positiver Aussage zu Termine, Kosten, Qualitäten und Zusammenarbeit werden positiv bewertet.
Mindeststandards:
Zu (3) Zwei vergleichbare Referenzprojekte:
— 2 Referenzen, Fertigstellung (LP 8) zwischen 01/2008 – 12/2013,
— für beide Referenzen muss ein Referenzschreiben des Auftraggebers (Kopie) vorliegen,
— beide bereits an den Auftraggeber/Nutzer übergeben (Bauausführung abgeschlossen),
— davon mind. ein Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber,
— davon mind. ein Projekt wurde mit Fördermitteln finanziert,
— davon mind. ein Projekt aus dem Bereich Krankenhaus,
— davon mind. ein Projekt aus dem Bereich Neubau,
— davon mind. ein Projekt aus dem Bereich Erweiterungsbau,
— davon mind. ein Projekt mit Bruttoprojektkosten nach DIN 276 (KGR 200-700) in Höhe von ≥ 5 000 000 EUR.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens je 1 000 000 EUR für Personen- und 1 000 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines beizubringen.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens je 1 000 000 EUR für Personen- und 1 000 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines beizubringen.
Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach Allgemeine Vertragsbedingungen – AVB der Vertragsmuster der RBBau. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Brandenburg.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, für diese das Vergabeverfahren durchzuführen. Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, für diese das Vergabeverfahren durchzuführen. Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bewerbergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bewerbergesprächs werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bewerbergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bewerbergesprächs werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Einhaltung der Anforderungen nach dem Brandenburgischen Gesetz über Mindestanforderungen für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen (Brandenburgisches Vergabegesetz – BbgVergG).
Weitere Erklärungen im Rahmen des Verhandlungsverfahrens (Stufe 2):
1) Der Bewerber muss bereit sein, im Falle der Angebotsabgabe eine Erklärung gemäß § 1 der Verordnung über die bevorzugte Berücksichtigung von Unternehmen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge zur Förderung von Frauen im Erwerbsleben (Frauenförderverordnung- FrauFöV) abzugeben (wird den Angebotsunterlagen beigefügt).
1) Der Bewerber muss bereit sein, im Falle der Angebotsabgabe eine Erklärung gemäß § 1 der Verordnung über die bevorzugte Berücksichtigung von Unternehmen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge zur Förderung von Frauen im Erwerbsleben (Frauenförderverordnung- FrauFöV) abzugeben (wird den Angebotsunterlagen beigefügt).
2) Der Bewerber (einschließlich eventueller Unterauftragnehmer) darf weder einen Eintrag im Brandenburgischen Korruptionsregister, Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen(EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
2) Der Bewerber (einschließlich eventueller Unterauftragnehmer) darf weder einen Eintrag im Brandenburgischen Korruptionsregister, Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen(EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
4) Die örtliche Präsenz in Brandenburg/ Havel während der Planungszeit ist in engen Intervallen gemäß Erfordernis sicherzustellen. Die personelle Kontinuität bezüglich der Präsenz vor Ort ist sicherzustellen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
VOF § 19 (2) und (3) Teilnahmeberechtigt sind Architekten und Ingenieure:
1. Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden und bauvorlageberechtigt sind.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
1. Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden und bauvorlageberechtigt sind.
2. Juristische Personen werden zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz benennen.
3. Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Bewerber wurden ausgewählt ✅
Mindestzahl der Bewerber: 4
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular gemäß Ziffern III.1.3), III.2.1), III.2.2) und III.2.3). 2) Die Angaben zur Bewertung sind im Anhang zum Teilnahmeantrag enthalten. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten. Die maximale erreichbare Punktzahl beträgt 180 Punkte. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Vergleichbarkeit hinsichtlich der Aufgabenstellung:_Gebäudetyp: Gesundheit/ Betreuung (2 Pkt.), Krankenhaus (5 Pkt)_Auftraggeber: Öffentlicher AG (10 Pkt.), „Öffentlicher Auftraggeber“ nur als Bauherr, nicht Auftraggeber (5 Pkt.)_Projektkosten: folgende Staffelung: > 5 000 000 EUR (5 Pkt.), > 4 000 000 EUR (3 Pkt), > 2 000 000 EUR (1 Pkt.)_Verwendung öffentlicher Fördermittel: ja (5 Pkt.)_BGF: folgende Staffelung: BGF > 1 000 m² (5 Pkt.), BGF > 500 m² (3 Pkt)_Bauart: Neubau (10 Pkt.), wenn zusätzlich Erweiterungsbau (+ 5 Pkt.) Leistung des Bewerbers:_Leistungen Gebäudeplanung § 34 HOAI, Honorarzone (I = 1 Pkt. bis V= 5 Pkt.), _Leistungsphasen: LP 6-9 (je 5 Pkt.) Projektziele:_Kostenüberschreitung: folgende Staffelung: < 0 % (5 Pkt.), < 10 % (3 Pkt), < 20 % (1 Pkt.) Referenzschreiben:_ Inhalt: Bestätigung der Leistung (1), positive Aussage zu Terminen (2), Kosten (3), Qualitäten (4), Zusammenarbeit (5) (je 1 Pkt.) 3) Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular gemäß Ziffern III.1.3), III.2.1), III.2.2) und III.2.3). 2) Die Angaben zur Bewertung sind im Anhang zum Teilnahmeantrag enthalten. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten. Die maximale erreichbare Punktzahl beträgt 180 Punkte. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Vergleichbarkeit hinsichtlich der Aufgabenstellung:_Gebäudetyp: Gesundheit/ Betreuung (2 Pkt.), Krankenhaus (5 Pkt)_Auftraggeber: Öffentlicher AG (10 Pkt.), „Öffentlicher Auftraggeber“ nur als Bauherr, nicht Auftraggeber (5 Pkt.)_Projektkosten: folgende Staffelung: > 5 000 000 EUR (5 Pkt.), > 4 000 000 EUR (3 Pkt), > 2 000 000 EUR (1 Pkt.)_Verwendung öffentlicher Fördermittel: ja (5 Pkt.)_BGF: folgende Staffelung: BGF > 1 000 m² (5 Pkt.), BGF > 500 m² (3 Pkt)_Bauart: Neubau (10 Pkt.), wenn zusätzlich Erweiterungsbau (+ 5 Pkt.) Leistung des Bewerbers:_Leistungen Gebäudeplanung § 34 HOAI, Honorarzone (I = 1 Pkt. bis V= 5 Pkt.), _Leistungsphasen: LP 6-9 (je 5 Pkt.) Projektziele:_Kostenüberschreitung: folgende Staffelung: < 0 % (5 Pkt.), < 10 % (3 Pkt), < 20 % (1 Pkt.) Referenzschreiben:_ Inhalt: Bestätigung der Leistung (1), positive Aussage zu Terminen (2), Kosten (3), Qualitäten (4), Zusammenarbeit (5) (je 1 Pkt.) 3) Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Name: Kondius AG
Postanschrift: Königsberger Str. 24
Postleitzahl: 12207
Kontaktperson: Herrn Eilert
Telefon: +49 3077206490📞
E-Mail: ausschreibung@kondius.com📧
Fax: +49 30772064999 📠
URL für weitere Informationen: http://www.kondius.com🌏
URL der Dokumente: http://ausschreibung.kondius.com🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-07-01 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Hinweis 1: Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen.
Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen als Formularvordruck bei der unter Anhang A II) genannten Adresse zum Download zur Verfügung.
Die Bewerbungsunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet – keine Ringbindung o. ä.) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem beigefügten Aufkleber gekennzeichnet bei der Kondius AG, Königsberger Str. 24, 12207 Berlin einzureichen. Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist zu den Geschäftszeiten Montag bis Freitag 9 bis 17 Uhr erfolgen.Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen.
Die Bewerbungsunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet – keine Ringbindung o. ä.) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem beigefügten Aufkleber gekennzeichnet bei der Kondius AG, Königsberger Str. 24, 12207 Berlin einzureichen. Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist zu den Geschäftszeiten Montag bis Freitag 9 bis 17 Uhr erfolgen.Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen.
Fehlende Angaben zum Bewerber bzw. zu den Mindestanforderungen unter Punkt 2 des Bewerbungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Der Teilnahmeantrag muss in deutscher Sprache verfasst werden. Bei ausländischen Bewerben sind gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen. Auskünfte werden ausschließlich über die unter Anhang A I) genannte Kontaktstelle auf schriftlicher Anforderung, d.h. per E-Mail, Fax oder Brief, erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen, sobald sie beantwortet sind, sämtlichen Bewerbern online (mit Holpflicht der Bewerber) zur Verfügung gestellt.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen. Auskünfte werden ausschließlich über die unter Anhang A I) genannte Kontaktstelle auf schriftlicher Anforderung, d.h. per E-Mail, Fax oder Brief, erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen, sobald sie beantwortet sind, sämtlichen Bewerbern online (mit Holpflicht der Bewerber) zur Verfügung gestellt.
Hinweis 3. Zu IV.1.1) – Das Büro Balzereit, Rheinstrasse 45, 12161 Berlin ist für das Verhandlungsverfahren (2. Stufe) als Bieter bereits gesetzt. Das Büro Balzereit war im Vorfeld nicht mit Leistungen zum Projekt befasst, ein Vorteilsausgleich ist nicht erforderlich. Das Büro Balzereit erfüllt sämtliche Mindestauswahlkriterien. Die nach § 10 Abs. 4 erforderliche Mindestteilnehmerzahl wird auf 4 bis 6 Bewerber erhöht.
Hinweis 3. Zu IV.1.1) – Das Büro Balzereit, Rheinstrasse 45, 12161 Berlin ist für das Verhandlungsverfahren (2. Stufe) als Bieter bereits gesetzt. Das Büro Balzereit war im Vorfeld nicht mit Leistungen zum Projekt befasst, ein Vorteilsausgleich ist nicht erforderlich. Das Büro Balzereit erfüllt sämtliche Mindestauswahlkriterien. Die nach § 10 Abs. 4 erforderliche Mindestteilnehmerzahl wird auf 4 bis 6 Bewerber erhöht.
Hinweis 4: Die Verhandlungspräche in der 2. Stufe finden nach Aufforderung durch den Auftraggeber bei der Caritas-Krankenhilfe Berlin e. V. in Berlin statt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin, Geschäftstelle
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB, 4. Teil vom 24.4.2009 – Gesetzt gegen Wettbewerbsbeschränkungen).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 029-049220 (2015-02-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-06-12) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge