Der Auftraggeber hat für das Land NRW eine Zentrale Unterbringungseinheit (ZUE) für Flüchtlinge auf einem ehemaligen Kasernengelände in Hamm (Westf) hergerichtet, die seit August 2015 in Betrieb ist. Wegen der weiter rapide ansteigenden Flüchtlingszahlen soll die ZUE Hamm nun erweitert werden. Hierzu wird u.a. ein ehemaliges Casino- und Kirchengebäude (Haus F) auf dem Gelände saniert und umgebaut. Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Gewerk Fliesenarbeiten in dem genannten Gebäude. Die Durchführung der Baumaßnahme ist wegen der weiter rapide ansteigenden Flüchtlingszahlen in NRW besonders dringlich. Deshalb ist es zwingend erforderlich, dass mit den Arbeiten fristgerecht begonnen und diese zügig und fristgerecht abgeschlossen werden. Vorgesehen sind eine Auftragserteilung für dieses Gewerk am 29.12.2015 und ein Ausführungsbeginn zu dem im Folgenden unter II.3) genannten Termin. Um diesen kurzfristigen Ausführungsbeginn mit der erforderlichen Personalstärke sicherzustellen, wird der für den Auftrag ausgewählte Bieter spätestens 10 Kalendertage vor Zuschlagserteilung über seine beabsichtigte Beauftragung informiert (gleichzeitig mit dem Versand der Vorabinformationsschreiben nach § 101a GWB und § 19 EG Abs. 2 VOB/A an die unterlegenen Bieter).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-12-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-10-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Boden- und Fliesenarbeiten
Menge oder Umfang:
— 555 m² Bodenfliesen;— 535 m² Wandfliesen;— 251 m Sockelfliesen;— 1 Treppenlauf verfliesen (22 Steigungen).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Boden- und Fliesenarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hammer Gemeinnützige Baugesellschaft mbH
Postanschrift: Widumstr. 33
Postleitzahl: 59065
Postort: Hamm
Kontakt
Internetadresse: http://www.hgb-hamm.de🌏
E-Mail: hgb@hgb-hamm.de📧
Das Bauvorhaben ist dringlich, da die Erweiterung der ZUE Hamm Ende März/Anfang April 2016 an das Land NRW als Nutzer übergeben werden muss. Eine strikte Einhaltung der engen Terminvorgaben für die Ausführung ist daher unverzichtbar.
Der Versand der Vorabinformationsschreiben an die unterlegenen Bieter gemäß § 101a GWB bzw. § 19 EG Abs. 2 VOB/A ist für den 18.12.2015 vorgesehen, der Zuschlag für den 29.12.2015. Es ist zwingend notwendig, dass der Auftragnehmer pünktlich an dem oben unter II.3) genannten Termin mit der Ausführung beginnt. Der Auftragnehmer wird spätestens 10 Kalendertage vor der Zuschlagserteilung über seine beabsichtigte Beauftragung benachrichtigt, um entsprechende Vorbereitungen treffen zu können.
Das Bauvorhaben ist dringlich, da die Erweiterung der ZUE Hamm Ende März/Anfang April 2016 an das Land NRW als Nutzer übergeben werden muss. Eine strikte Einhaltung der engen Terminvorgaben für die Ausführung ist daher unverzichtbar.
Der Versand der Vorabinformationsschreiben an die unterlegenen Bieter gemäß § 101a GWB bzw. § 19 EG Abs. 2 VOB/A ist für den 18.12.2015 vorgesehen, der Zuschlag für den 29.12.2015. Es ist zwingend notwendig, dass der Auftragnehmer pünktlich an dem oben unter II.3) genannten Termin mit der Ausführung beginnt. Der Auftragnehmer wird spätestens 10 Kalendertage vor der Zuschlagserteilung über seine beabsichtigte Beauftragung benachrichtigt, um entsprechende Vorbereitungen treffen zu können.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber hat für das Land NRW eine Zentrale Unterbringungseinheit (ZUE) für Flüchtlinge auf einem ehemaligen Kasernengelände in Hamm (Westf) hergerichtet, die seit August 2015 in Betrieb ist. Wegen der weiter rapide ansteigenden Flüchtlingszahlen soll die ZUE Hamm nun erweitert werden. Hierzu wird u.a. ein ehemaliges Casino- und Kirchengebäude (Haus F) auf dem Gelände saniert und umgebaut.
Der Auftraggeber hat für das Land NRW eine Zentrale Unterbringungseinheit (ZUE) für Flüchtlinge auf einem ehemaligen Kasernengelände in Hamm (Westf) hergerichtet, die seit August 2015 in Betrieb ist. Wegen der weiter rapide ansteigenden Flüchtlingszahlen soll die ZUE Hamm nun erweitert werden. Hierzu wird u.a. ein ehemaliges Casino- und Kirchengebäude (Haus F) auf dem Gelände saniert und umgebaut.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Gewerk Fliesenarbeiten in dem genannten Gebäude.
Die Durchführung der Baumaßnahme ist wegen der weiter rapide ansteigenden Flüchtlingszahlen in NRW besonders dringlich. Deshalb ist es zwingend erforderlich, dass mit den Arbeiten fristgerecht begonnen und diese zügig und fristgerecht abgeschlossen werden. Vorgesehen sind eine Auftragserteilung für dieses Gewerk am 29.12.2015 und ein Ausführungsbeginn zu dem im Folgenden unter II.3) genannten Termin. Um diesen kurzfristigen Ausführungsbeginn mit der erforderlichen Personalstärke sicherzustellen, wird der für den Auftrag ausgewählte Bieter spätestens 10 Kalendertage vor Zuschlagserteilung über seine beabsichtigte Beauftragung informiert (gleichzeitig mit dem Versand der Vorabinformationsschreiben nach § 101a GWB und § 19 EG Abs. 2 VOB/A an die unterlegenen Bieter).
Die Durchführung der Baumaßnahme ist wegen der weiter rapide ansteigenden Flüchtlingszahlen in NRW besonders dringlich. Deshalb ist es zwingend erforderlich, dass mit den Arbeiten fristgerecht begonnen und diese zügig und fristgerecht abgeschlossen werden. Vorgesehen sind eine Auftragserteilung für dieses Gewerk am 29.12.2015 und ein Ausführungsbeginn zu dem im Folgenden unter II.3) genannten Termin. Um diesen kurzfristigen Ausführungsbeginn mit der erforderlichen Personalstärke sicherzustellen, wird der für den Auftrag ausgewählte Bieter spätestens 10 Kalendertage vor Zuschlagserteilung über seine beabsichtigte Beauftragung informiert (gleichzeitig mit dem Versand der Vorabinformationsschreiben nach § 101a GWB und § 19 EG Abs. 2 VOB/A an die unterlegenen Bieter).
Menge oder Umfang:
— 555 m² Bodenfliesen;
— 535 m² Wandfliesen;
— 251 m Sockelfliesen;
— 1 Treppenlauf verfliesen (22 Steigungen).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamm (Westf), Alter Uentroper Weg 2.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eigenerklärung, ob ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet oder ein Antrag auf Eröffnung mangels Masse abgelehnt worden ist;
— Angabe, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet;
— Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben, der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung sowie der Beiträge der gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien im Sinne des § 5 Nr. 3 AEntG; bei Auftragsausführung durch Nachunternehmer oder bei Beschäftigung von Leiharbeitnehmern auch für den Nachunternehmer (ggf. für alle weiteren Nachunternehmer) und für den Verleiher von Arbeitskräften;
— Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben, der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung sowie der Beiträge der gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien im Sinne des § 5 Nr. 3 AEntG; bei Auftragsausführung durch Nachunternehmer oder bei Beschäftigung von Leiharbeitnehmern auch für den Nachunternehmer (ggf. für alle weiteren Nachunternehmer) und für den Verleiher von Arbeitskräften;
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 4 Nr. 1 VOB/A vorliegen.
(Bei präqualifizierten Bewerbern genügt der Hinweis auf die Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
(Bei präqualifizierten Bewerbern genügt der Hinweis auf die Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Referenzliste über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind;
— Angabe der Anzahl konkret verfügbarer, d.h. nicht bereits anderweitig gebundener Arbeitskräfte (ggf. umgerechnet in Vollzeitstellen) für eine Leistungsausführung im Zeitraum vom 3.2.2016 bis 15.3.2016.
(Bei präqualifizierten Bewerbern genügt anstelle der Referenzliste der Hinweis auf die Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis. Die Anzahl konkret verfügbarer Arbeitskräfte während des genannten Leistungszeitraums ist aber auch von präqualifizierten Bewerbern gesondert anzugeben).
(Bei präqualifizierten Bewerbern genügt anstelle der Referenzliste der Hinweis auf die Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis. Die Anzahl konkret verfügbarer Arbeitskräfte während des genannten Leistungszeitraums ist aber auch von präqualifizierten Bewerbern gesondert anzugeben).
Mindeststandards:
Im genannten Leistungszeitraum müssen mindestens 2 Arbeitskräfte (ggf. umgerechnet in Vollzeitstellen) konkret verfügbar sein. Liegt die Zahl der im genannten Leistungszeitraum konkret verfügbaren Arbeitskräfte unter diesem Wert, ist der Bieter nicht hinreichend leistungsfähig und damit nicht geeignet für diesen Auftrag; er wird dann von vornherein ausgeschlossen.
Im genannten Leistungszeitraum müssen mindestens 2 Arbeitskräfte (ggf. umgerechnet in Vollzeitstellen) konkret verfügbar sein. Liegt die Zahl der im genannten Leistungszeitraum konkret verfügbaren Arbeitskräfte unter diesem Wert, ist der Bieter nicht hinreichend leistungsfähig und damit nicht geeignet für diesen Auftrag; er wird dann von vornherein ausgeschlossen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Folgende Sicherheiten gemäß § 17 VOB/B sind zu stellen, falls die Auftragssumme 250 000 EUR überschreitet: Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme und Sicherheit für Mängelansprüche in Höhe von 3 % der Abrechnungssumme.
Folgende Sicherheiten gemäß § 17 VOB/B sind zu stellen, falls die Auftragssumme 250 000 EUR überschreitet: Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme und Sicherheit für Mängelansprüche in Höhe von 3 % der Abrechnungssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß VOB/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Im Auftragsfall: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
1. Verpflichtungserklärung zur Zahlung eines vergabespezifischen Mindeststundenentgelts von 8,85 EUR für alle im Rahmen der Auftragsausführung in Deutschland tätigen Mitarbeiter (einschließlich Mitarbeiter von Nachunternehmern und Leiharbeitnehmern) gemäß TVgG NRW.
1. Verpflichtungserklärung zur Zahlung eines vergabespezifischen Mindeststundenentgelts von 8,85 EUR für alle im Rahmen der Auftragsausführung in Deutschland tätigen Mitarbeiter (einschließlich Mitarbeiter von Nachunternehmern und Leiharbeitnehmern) gemäß TVgG NRW.
2. Verpflichtungserklärung zur Durchführung von Maßnahmen zur Frauenförderung und zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gemäß TVgG NRW (gilt nur für Unternehmen mit mehr als 20 Beschäftigten).
3. Verpflichtungserklärung zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen gemäß TVgG NRW.
Die zugehörigen Besonderen Vertragsbedingungen gemäß dem TVgG und der Rechtsverordnung zum TVgG werden Vertragsbestandteil.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-01-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-12-08 📅
Öffnungsort:
Hammer Gemeinnützige Baugesellschaft (Anschrift siehe Abschnitt I.1) dieser Bekanntmachung).
Ort des Eröffnungstermins: Hammer Gemeinnützige Baugesellschaft (Anschrift siehe Abschnitt I.1) dieser Bekanntmachung).
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und deren Bevollmächtigte.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-02-03 📅
Datum des Endes: 2016-03-15 📅
Zusätzliche Informationen
Das Bauvorhaben ist dringlich, da die Erweiterung der ZUE Hamm Ende März/Anfang April 2016 an das Land NRW als Nutzer übergeben werden muss. Eine strikte Einhaltung der engen Terminvorgaben für die Ausführung ist daher unverzichtbar.
Der Versand der Vorabinformationsschreiben an die unterlegenen Bieter gemäß § 101a GWB bzw. § 19 EG Abs. 2 VOB/A ist für den 18.12.2015 vorgesehen, der Zuschlag für den 29.12.2015. Es ist zwingend notwendig, dass der Auftragnehmer pünktlich an dem oben unter II.3) genannten Termin mit der Ausführung beginnt. Der Auftragnehmer wird spätestens 10 Kalendertage vor der Zuschlagserteilung über seine beabsichtigte Beauftragung benachrichtigt, um entsprechende Vorbereitungen treffen zu können.
Der Versand der Vorabinformationsschreiben an die unterlegenen Bieter gemäß § 101a GWB bzw. § 19 EG Abs. 2 VOB/A ist für den 18.12.2015 vorgesehen, der Zuschlag für den 29.12.2015. Es ist zwingend notwendig, dass der Auftragnehmer pünktlich an dem oben unter II.3) genannten Termin mit der Ausführung beginnt. Der Auftragnehmer wird spätestens 10 Kalendertage vor der Zuschlagserteilung über seine beabsichtigte Beauftragung benachrichtigt, um entsprechende Vorbereitungen treffen zu können.
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (in der Regel innerhalb weniger Tage und auch in schwierigen Fällen längstens innerhalb von 14 Tagen) gerügt hat;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (in der Regel innerhalb weniger Tage und auch in schwierigen Fällen längstens innerhalb von 14 Tagen) gerügt hat;
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist gerügt werden, oder
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag stellen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 209-378795 (2015-10-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-07-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 97 228,95 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-12-29 📅
Name: Pfalz GmbH
Postanschrift: Obere Hauptstraße 102
Postort: Chemnitz
Postleitzahl: 09228
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: kontakt@pfalz-coc.de📧
Internetadresse: www.pfalz-coc.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Telefon: +49 251-4111691📞
Fax: +49 251-4112165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1) genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1) genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ist die Zuschlagserteilung unwirksam, kann der Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei der unter VI.3.1) genannten Vergabekammer gestellt werden.
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (i. d. R. innerhalb weniger Tage) gerügt hat,
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der in IV.3.2) angegebenen Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist gerügt worden sind, oder
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist genannten Frist gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.