Der SWR plant die Beschaffung und Instandhaltung von Notebooks durch standardisierte und marktübliche Geräte eines Herstellers. Dabei ist beabsichtigt, die laufenden Beschaffungen von ca. 1 400 Notebooks über einen Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von 2 Jahren und einer 2- maligen Verlängerungsoption jeweils um 12 Monate auszuschreiben. Die Leistungserbringung soll ab dem 1.2.2016 erfolgen. Aufgrund der Größenordnung des Beschaffungsvorhabens fordert der Auftraggeber, dass die Bieter und der spätere Auftragnehmer Hersteller oder vom Hersteller für den Vertrieb autorisiert sind. Es soll eine Teststellung der Geräte stattfinden. Die Hauptleistungen sind: — Abschluss eines Rahmenvertrages zur Lieferung von handelsüblichen Standard-Notebooks und Optionen auf Basis von EVB-IT Kaufverträgen; — Übernahme von Leistungen im Bereich der Instandhaltung auf Basis von EVB-IT Instandhaltungsverträgen (Die Geräte müssen mit Garantie, Instandhaltungs- und Wartungsleistungen über 36 Monate angeboten werden). Optionale Zusatzleistungen sind: — Verlängerung der Laufzeit Rahmenvertrag (2-mal um je 12 Monate); — Ergänzende Ausstattungsvarianten der Notebooks (Touchscreen, externe Tastatur, Maus); — Verlängerung der Laufzeit für Instandhaltungsleistungen auf 48 und 60 Monate.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-09-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Gesamtwert des Auftrags: 1 300 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Tragbare Computer📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Südwestrundfunk
Postanschrift: Einkauf IT/Technik, Moltkestraße 15, Raum 2119
Postleitzahl: 76530
Postort: Baden-Baden
Kontakt
Internetadresse: http://www.swr.de🌏
E-Mail: vergabe-it@swr.de📧
Die Vergabe- und Vertragsunterlagen sind zwingend bei der o. g. Kontaktstelle zu erfragen bzw. abzufordern.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der SWR plant die Beschaffung und Instandhaltung von Notebooks durch standardisierte und marktübliche Geräte eines Herstellers. Dabei ist beabsichtigt, die laufenden Beschaffungen von ca. 1 400 Notebooks über einen Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von 2 Jahren und einer 2- maligen Verlängerungsoption jeweils um 12 Monate auszuschreiben. Die Leistungserbringung soll ab dem 1.2.2016 erfolgen. Aufgrund der Größenordnung des Beschaffungsvorhabens fordert der Auftraggeber, dass die Bieter und der spätere Auftragnehmer Hersteller oder vom Hersteller für den Vertrieb autorisiert sind. Es soll eine Teststellung der Geräte stattfinden.
Der SWR plant die Beschaffung und Instandhaltung von Notebooks durch standardisierte und marktübliche Geräte eines Herstellers. Dabei ist beabsichtigt, die laufenden Beschaffungen von ca. 1 400 Notebooks über einen Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von 2 Jahren und einer 2- maligen Verlängerungsoption jeweils um 12 Monate auszuschreiben. Die Leistungserbringung soll ab dem 1.2.2016 erfolgen. Aufgrund der Größenordnung des Beschaffungsvorhabens fordert der Auftraggeber, dass die Bieter und der spätere Auftragnehmer Hersteller oder vom Hersteller für den Vertrieb autorisiert sind. Es soll eine Teststellung der Geräte stattfinden.
Die Hauptleistungen sind:
— Abschluss eines Rahmenvertrages zur Lieferung von handelsüblichen Standard-Notebooks und Optionen auf Basis von EVB-IT Kaufverträgen;
— Übernahme von Leistungen im Bereich der Instandhaltung auf Basis von EVB-IT Instandhaltungsverträgen (Die Geräte müssen mit Garantie, Instandhaltungs- und Wartungsleistungen über 36 Monate angeboten werden).
Optionale Zusatzleistungen sind:
— Verlängerung der Laufzeit Rahmenvertrag (2-mal um je 12 Monate);
— Ergänzende Ausstattungsvarianten der Notebooks (Touchscreen, externe Tastatur, Maus);
— Verlängerung der Laufzeit für Instandhaltungsleistungen auf 48 und 60 Monate.
Menge oder Umfang:
Notebook 15,4'' Standard:
— Mindestabnahmemenge: 50 St.;
— Geplante Abnahmemenge: 190 St.;
— Optionale Höchstmenge: 250 St.
Notebook 14'' Standard:
— Mindestabnahmemenge: 200;
— Geplante Abnahmemenge: 740;
— Optionale Höchstmenge: 1 000.
Notebook 12'' Standard:
— Mindestabnahmemenge: 70;
— Geplante Abnahmemenge: 450;
— Optionale Höchstmenge: 600.
Beschreibung der Optionen:
— 2 Verlängerungsoptionen von je 12 Monaten (max. Laufzeit 48 Monate);
— Garantieerweiterung auf 48 und 60 Monate inkl. Vor-Ort-Reparatur-Service;
— Ausstattungsvarianten.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Referenznummer: EU-I/T 15/2015
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Die Lieferung der Geräte erfolgt an die Verwendungsstellen des SWR in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Nachweis, dass der Bieter im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist (Handelsregisterauszug).
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Regelungen des MiLoG einzuhalten.
Zuverlässigkeit:
— Einreichung der unterschriebenen Eigenerklärung (inkl. MiLoG) gemäß Anlage 7 der Vergabe- und Vertragsunterlagen
Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Erklärung der Bietergemeinschaft (Anlage 4 zu den Vergabe- und Vertragsunterlagen) vorzulegen.
Sofern der Einsatz eines Unterauftragnehmers beabsichtigt ist, ist die Erklärung zur Weitervergabe von Leistungen an Nachunternehmer (Anlage 3 zu den Vergabe- und Vertragsunterlagen) vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit folgenden Deckungssummen:
a) Für Sach- und Vermögensschäden bis zu 2 500 000 EUR je Schadensereignis,
b) Für Personenschäden bis zu 500 000 EUR je Schadensereigni,
— Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen für die letzten 3 Geschäftsjahre;
— Vorlage eines Bonitätsnachweis über Eigenauskunft einer Wirtschaftsauskunftei (nicht älter als 1 Jahr);
— Erklärung und Darstellung der Umsatzentwicklung des Unternehmens in den letzten 3 Jahren bezogen auf den Auftragsgegenstand;
— Erklärung und Darstellung der Mitarbeiterentwicklung in den letzten 3 Jahren auf den Auftragsgegenstand.
Anhand der vorgelegten Unterlagen werden bewertet wie folgt:
— Für die Bewertungs-Items Bilanzen oder Bilanzauszüge ist die Erwartungshaltung der Vergabestelle klar definiert und den Zielerfüllungsgraden wie folgt zugeordnet:
— Niederer Zielerfüllungsgrad = Eigenkapitalquote im Schnitt < 10 % in der Periode, errechnet aus den o. a. Bilanzen oder Bilanzauszügen;
— Mittlerer Zielerfüllungsgrad = Eigenkapitalquote im Schnitt > 10 % und < 30 % in der Periode, errechnet aus den o. a. Bilanzen oder Bilanzauszügen;
— Hoher Zielerfüllungsgrad = Eigenkapitalquote im Schnitt > 30 % in der Periode, errechnet aus den o. a. Bilanzen oder Bilanzauszügen;
— Für die Bewertungs-Items Bonitätsnachweis über Eigenauskunft einer Wirtschaftsauskunftei ist die Erwartungshaltung der Vergabestelle klar definiert und den Zielerfüllungsgraden wie folgt zugeordnet:
— Niederer Zielerfüllungsgrad = schwache Bonität;
— Mittlerer Zielerfüllungsgrad = mittlere bis gute Bonität;
— Hoher Zielerfüllungsgrad = sehr gute Bonität bis hervorragende Bonität;
— Für die Bewertungs-Items Umsatzentwicklung ist die Erwartungshaltung der Vergabestelle klar definiert und den Zielerfüllungsgraden wie folgt zugeordnet:
— Niederer Zielerfüllungsgrad = Umsatz ist fallend (> 15 % über einen Zeitraum von 3 Jahren);
— Mittlerer Zielerfüllungsgrad = Umsatz ist gleichbleibend (max. + / – 15 % über einen Zeitraum von 3 Jahren);
— Hoher Zielerfüllungsgrad = Umsatz ist steigend (> 15 % über einen Zeitraum von 3 Jahren);
— Für die Bewertungs-Items Mitarbeiterentwicklung ist die Erwartungshaltung der Vergabestelle klar definiert und den Zielerfüllungsgraden wie folgt zugeordnet:
— Niederer Zielerfüllungsgrad = Mitarbeiteranzahl ist fallend (> 15 % über einen Zeitraum von 3 Jahren);
— Mittlerer Zielerfüllungsgrad = Mitarbeiteranzahl ist gleichbleibend (max. + / – 15 % über einen Zeitraum von 3 Jahren);
— Hoher Zielerfüllungsgrad = Mitarbeiteranzahl steigend (> 15 % über einen Zeitraum von 3 Jahren).
Bei Bildung einer Bietergemeinschaft sind die geforderten Nachweise zur Feststellung der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit von allen Bietern der Bietergemeinschaft nachzuweisen.
Bei dem Einsatz von Nachunternehmern müssen die geforderten Nachweise zur Feststellung der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit nur vom Bieter vorgelegt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Nachweis, der aktuellen Unternehmenszertifizierung als Partner für den Vertrieb der angebotenen Produkte, sofern der Bieter nicht Hersteller der Produkte ist;
— Nachweis von mindestens 3 Referenzen von IT-Lieferrahmenverträgen in vergleichbarer Art und Umfang mit den angebotenen Produkten innerhalb der vergangenen 2 Jahre (Template siehe Anlage 5);
— Nachweis von mindestens 3 zertifizierten Mitarbeitern für die Erbringung der Instandhaltungsleistungen (siehe Anlage 6, Berufliche Befähigung). Die zugehörigen persönlichen Zertifizierungen sind beizulegen;
— Vorlage von mindestens 3 Referenzen von IT-Lieferrahmenverträgen in vergleichbarer Art und Umfang mit den angebotenen Produkten innerhalb der vergangenen 2 Jahre mit den folgenden Angaben (Template siehe Anlage 5):
1. Angabe des Auftraggebers mit Ansprechpartner,
2. Laufzeit des Rahmenvertrages und Projektvolumen,
3. Projektinhalt mit Beschreibung der vom Bieter im Projekt erbrachten Leistung sowie Anzahl und Art der gelieferten und zu wartenden Geräte,
4. Serviceleistungen und Service Level Agreements,
5. Ggf. Angaben zu eingesetzten Nachunternehmen.
Anhand der vorgelegten Unterlagen werden bewertet:
— Die Bewertung der eingereichten Referenzen erfolgt in Form einer vergleichenden Bewertung. Die eingereichten Referenzen werden vergleichend, anhand der vorgegebenen Kriterien in Art und Größenordnung (Vertragslaufzeit und Projektvolumen, Projektinhalt, Serviceleistungen sowie SLAs) im Hinblick auf Ihren Schwierigkeitsgrad bewertet und danach, ob und in welchem Grad sie der ausgeschriebenen Leistung (Zielerfüllungsgrad) nahekommen. Auch hier werden die Referenzen wieder in die oben benannten Zielerfüllungsgrade eingeteilt und bepunktet. Die Erwartungshaltung der Vergabestelle ist hier ein möglichst hohes Maß an Übereinstimmung der Referenz im Schwierigkeitsgrad der ausgeschriebenen Leistung.
— Die Bewertung der eingereichten Referenzen erfolgt in Form einer vergleichenden Bewertung. Die eingereichten Referenzen werden vergleichend, anhand der vorgegebenen Kriterien in Art und Größenordnung (Vertragslaufzeit und Projektvolumen, Projektinhalt, Serviceleistungen sowie SLAs) im Hinblick auf Ihren Schwierigkeitsgrad bewertet und danach, ob und in welchem Grad sie der ausgeschriebenen Leistung (Zielerfüllungsgrad) nahekommen. Auch hier werden die Referenzen wieder in die oben benannten Zielerfüllungsgrade eingeteilt und bepunktet. Die Erwartungshaltung der Vergabestelle ist hier ein möglichst hohes Maß an Übereinstimmung der Referenz im Schwierigkeitsgrad der ausgeschriebenen Leistung.
— Niederer Zielerfüllungsgrad = eine Referenz kommt nur in einem der vorgegebenen Kriterien dem Schwierigkeitsgrad der ausgeschriebenen Leistung nahe (Minimalpunktzahl = 1 Pkt.);
— Mittlerer Zielerfüllungsgrad = eine Referenz kommt in zwei oder drei der vorgegebenen Kriterien dem Schwierigkeitsgrad der ausgeschriebenen Leistung nahe (Mittlere Punktzahl = 10 Pkt.);
— Hoher Zielerfüllungsgrad = eine Referenz kommt in allen vier vorgegebenen Kriterien dem Schwierigkeitsgrad der ausgeschriebenen Leistung nahe (Maximalpunktzahl 20 Pkt.).
Bei Bildung einer Bietergemeinschaft müssen die geforderten Nachweise zur Feststellung der fachlichen und technischen Leistungsfähigkeit getrennt nach Aufteilung der Leistung innerhalb der Bietergemeinschaft eingereicht werden.
Bei dem Einsatz von Nachunternehmern müssen die geforderten Nachweise zur Feststellung der fachlichen und technischen Leistungsfähigkeit vom Bieter für den geplanten Unterauftragnehmer vorgelegt werden.
Die Regelungen des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sind einzuhalten. Der Bieter/jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft/jeder vorgesehene Nachunternehmer und jedes vorgesehene Verleihunternehmen müssen bei Angebotsabgabe die gemäß § 3 Absatz 1 bis 2 (Tariftreueerklärung) oder § 4 Absatz 1 (Mindestentgelterklärung) erforderliche Verpflichtungserklärung abgeben.
Die Regelungen des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sind einzuhalten. Der Bieter/jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft/jeder vorgesehene Nachunternehmer und jedes vorgesehene Verleihunternehmen müssen bei Angebotsabgabe die gemäß § 3 Absatz 1 bis 2 (Tariftreueerklärung) oder § 4 Absatz 1 (Mindestentgelterklärung) erforderliche Verpflichtungserklärung abgeben.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Verpflichtungserklärung zur Zahlung des vergabespezifischen Mindestentgelts entsprechend den Vorgaben des LTMG von derzeit 8,50 Euro/Std. nur dann nicht abgegeben werden muss, wenn der Bieter mit Sitz in einem anderen EU-Mitgliedstaat beabsichtigt, den öffentlichen Auftrag ausschließlich durch die Inanspruchnahme von dort beschäftigten Arbeitnehmern auszuführen. Entsprechendes gilt, sofern der Bieter beabsichtigt, den öffentlichen Auftrag ausschließlich durch die Inanspruchnahme von Arbeitnehmern auszuführen, die bei einem Nachunternehmen mit Sitz in einem anderen EU-Mitgliedstaat beschäftigt sind. Im Falle der Zuschlagserteilung verpflichtet sich der Auftragnehmer zur Einhaltung der Regelungen des Telekommunikations- und Fernmeldegeheimnisses.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Verpflichtungserklärung zur Zahlung des vergabespezifischen Mindestentgelts entsprechend den Vorgaben des LTMG von derzeit 8,50 Euro/Std. nur dann nicht abgegeben werden muss, wenn der Bieter mit Sitz in einem anderen EU-Mitgliedstaat beabsichtigt, den öffentlichen Auftrag ausschließlich durch die Inanspruchnahme von dort beschäftigten Arbeitnehmern auszuführen. Entsprechendes gilt, sofern der Bieter beabsichtigt, den öffentlichen Auftrag ausschließlich durch die Inanspruchnahme von Arbeitnehmern auszuführen, die bei einem Nachunternehmen mit Sitz in einem anderen EU-Mitgliedstaat beschäftigt sind. Im Falle der Zuschlagserteilung verpflichtet sich der Auftragnehmer zur Einhaltung der Regelungen des Telekommunikations- und Fernmeldegeheimnisses.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-02-29 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Sonstige Sprachen: Deutsch.
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Karin Jocher
Internetadresse: www.swr.de🌏
Land: Deutschland 🇩🇪
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-02-01 📅
Datum des Endes: 2018-01-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: EU-I/T 15/2015
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postort: Kalrsruhe
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219264049📞
Name: IHK Karlsruhe
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag gem. § 107 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf zur Frist Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: IHK Karlsruhe
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Telefon: +49 721174290📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postort: Karlsruhe
Telefon: +49 7219264049📞
Quelle: OJS 2015/S 192-347165 (2015-09-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-02-19) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-01-26 📅
Name: PP 2000 Business Integration AG
Postanschrift: Schwieberdinger Str. 60
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70435
Land: Deutschland 🇩🇪