Durchführung von Schädlingsbekämpfung nach Vorgaben des Auftraggebers auf dem kompletten Gelände des Flughafen Frankfurt/ Main auf der Basis eines Werkvertrages. Der Auftrag soll eigenverantwortlich, mit stichprobenartiger Kontrolle des Auftraggebers, und unter Beachtung aller gesetzlichen, technischen und organisatorischen Erfordernissen und Vorgaben durchgeführt werden. Die Durchführung des Auftrages soll, wenn notwendig, an 365 Tagen im Jahr gewährleistet sein. Bei der Durchführung der Schädlingsbekämpfung ist zu beachten, dass es tageszeitlich, als auch saisonal flugplanabhängig unterschiedliche Verkehrsströme bzw. Passagiermengen auf den ausgeschriebenen Flächen gibt. Die Durchführung der Leistungen muss den jeweils aktuellen Gegebenheiten angepasst werden. Auftragsbeginn: Nach Auftragserteilung voraussichtlich ab 1.7.2015. Hinweis: Mit Angebotsabgabe sind folgende Nachweise vorzulegen: — ein EG-Sicherheitsdatenblatt der bieterabhängigen eingesetzten Mittel welche folgende chemische Stoffe bzw. Stoffgruppen nicht enthalten dürfen: — krebserzeugende, fruchtschädigende und erbgutverändernde Stoffe; — allergieauslösende Stoffe; — brandfördernde und entzündliche Stoffe; — Nachweis gemäß § 4 Tierschutzgesetz über notwendige Kenntnisse und Fähigkeiten für das Bekämpfen von Wirbeltieren im Rahmen des Erlaubnisantrages gemäß § 11 Tierschutzgesetz; — Sachkundenachweis für Schädlingsbekämpfung; — gemäß TRGS 523 für den Gesundheits- und Vorratsschutz; — für den Pflanzenschutz; — für die Lebensmittelhygiene, HACCP- Konzept*. *Das Hazard Analysis and Critical Control Points-Konzept (abgekürzt: HACCP-Konzept oder HCCP-Konzept, deutsch: Gefahrenanalyse und kritische Kontrollpunkte) ist ein klar strukturiertes und auf präventive Maßnahmen ausgerichtetes Werkzeug. Es dient der Vermeidung von Gefahren im Zusammenhang mit Lebensmitteln, die zu einer Erkrankung von Konsumenten führen kann. — Nachweis/Kopie einer Transportgenehmigung, der Befähigung im Umgang und Transport von Gefahrstoffen nach Gefahrstoffrecht (oder gleichwertiger Nachweis); —Zertifizierter Nachweis/Kopie einer vorliegenden Genehmigung zur Entsorgung (oder gleichwertiger Nachweis) des Abfalles für gleichartige Aufträge. Versicherungen. Bei Auftragserhalt sind Versicherungen mit mindestens den folgenden Deckungssummen abzuschließen: Die Versicherungen müssen explizit Deckungsschutz für sämtliche am Verkehrsflughafen Frankfurt/ Main (insbesondere auch in den Vorfeldbereichen) erbrachten Leistungen gewähren. — Luftfahrt- Betriebshaftpflichtversicherung: 100 000 000 EUR pauschal für Personen- und Sachschäden; 1 000 000 EUR für Vermögensschäden; 500 000 EUR für das Abhandenkommen von Schlüsseln. — Umwelthaftpflichtbasisversicherung: 5 000 000 EUR pauschal für Personen- und Sachschäden. — Umweltschadenbasisversicherung: 3 000 000 EUR pauschal für Personen- und Sachschäden. Hinweis: ... Qualifizierte Bieter erhalten auf Wunsch die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Informationsbegehung zur Besichtigung der auftragsbezogenen Infrastruktur. Im Rahmen der Informationsbegehung erhalten die Bieter Einsichtnahme in Bestandspläne. Die Pläne werden auch den Vergabeunterlagen beigefügt. Nähere Angaben sind Aufforderungsschreiben zur Angebotsabgabe enthalten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-13.
Auftragsbekanntmachung (2015-03-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Desinfektion und Schädlingsbekämpfung
Menge oder Umfang:
Teil 1— Schaben- und Rattenbekämpfung in den Gebäuden: ca. 13 026 436 m³;— Rattenbekämpfung begehbare Kanäle: ca. 11,6 km;— Rattenbekämpfung Entwässerungsanlagen, Kanäle: Regenwassernetz ohne Vorfeld/Pos. = ca. 140 km Länge mit ca. 3150 Einstiegen und Schmutzwassernetz ohne Vorfeld/Pos. = ca. 60 km Länge mit ca. 2 000 Einstiegen;— Mottenbekämpfung Zollgepäcklager mit ca. 816,16 m²;— Schädlingsbekämpfung DLH First Class Terminal ca. 27 179 m³;— Sonderleistungen Schädlingsbekämpfung.Teil 2— Ratten- und Mäusebekämpfung.Grünflächen:— Grünflächen in den Rollfeldflächen ca. 6 201 500 m²;— Grünflächen Betriebs- und öffentl. Bereich ca. 259 510 m²;— Schallmauer Grünflächen ca. 1 200 m².Befestigte Flächen Luftseite— Vorfeld-Freiflächen ca. 3 875 631 m²;— Start- und Landebahnen ca. 3 247 558 m²;— Ellisroad ca. 20 493 m²;— Geh und Radwege ca. 6 356 m².Befestigte Flächen Betriebs- und öffentlicher Bereich:— Betriebs- und öffentlicher Bereich ca. 289 600 m²;— Rad- und Gehwege ca. 71 400 m²;— Vorfahrten Terminal 1 und Terminal 2 ca. 48 800 m²;— Parkplätze ca. 209 676 m²;—— Grünschädlingsbekämpfung/Raupen:Grünflächen Betriebs- und öffentl. Bereich ca. 259 510 m²;— Schallmauer Grünflächen ca. 1 200 m².Es wird dabei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die angegebenen ca. Mengen nicht verbindlich sind, sich nur auf bisherige Erfahrungswerte stützen, daraus keinerlei Abnahmeverpflichtung für den Auftraggeber ableitbar ist und sich die Mengen jederzeit nach dem jeweiligen Bedarf verändern können.
Teil 1— Schaben- und Rattenbekämpfung in den Gebäuden: ca. 13 026 436 m³;— Rattenbekämpfung begehbare Kanäle: ca. 11,6 km;— Rattenbekämpfung Entwässerungsanlagen, Kanäle: Regenwassernetz ohne Vorfeld/Pos. = ca. 140 km Länge mit ca. 3150 Einstiegen und Schmutzwassernetz ohne Vorfeld/Pos. = ca. 60 km Länge mit ca. 2 000 Einstiegen;— Mottenbekämpfung Zollgepäcklager mit ca. 816,16 m²;— Schädlingsbekämpfung DLH First Class Terminal ca. 27 179 m³;— Sonderleistungen Schädlingsbekämpfung.Teil 2— Ratten- und Mäusebekämpfung.Grünflächen:— Grünflächen in den Rollfeldflächen ca. 6 201 500 m²;— Grünflächen Betriebs- und öffentl. Bereich ca. 259 510 m²;— Schallmauer Grünflächen ca. 1 200 m².Befestigte Flächen Luftseite— Vorfeld-Freiflächen ca. 3 875 631 m²;— Start- und Landebahnen ca. 3 247 558 m²;— Ellisroad ca. 20 493 m²;— Geh und Radwege ca. 6 356 m².Befestigte Flächen Betriebs- und öffentlicher Bereich:— Betriebs- und öffentlicher Bereich ca. 289 600 m²;— Rad- und Gehwege ca. 71 400 m²;— Vorfahrten Terminal 1 und Terminal 2 ca. 48 800 m²;— Parkplätze ca. 209 676 m²;—— Grünschädlingsbekämpfung/Raupen:Grünflächen Betriebs- und öffentl. Bereich ca. 259 510 m²;— Schallmauer Grünflächen ca. 1 200 m².Es wird dabei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die angegebenen ca. Mengen nicht verbindlich sind, sich nur auf bisherige Erfahrungswerte stützen, daraus keinerlei Abnahmeverpflichtung für den Auftraggeber ableitbar ist und sich die Mengen jederzeit nach dem jeweiligen Bedarf verändern können.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Desinfektion und Schädlingsbekämpfung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Fraport AG, Abteilung ZEB-VM
Postanschrift: Gebäude 700, Raum 2132/2136
Postleitzahl: 60547
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.fraport.de🌏
E-Mail: ausschreibung@fraport.de📧
Telefon: +49 6969060070📞
Fax: +49 6969060199 📠
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich, in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift des Aktenzeichens nach Ziffer IV.3.1) einzureichen (die Übermittlung per Telefax oder in elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, reicht nicht aus).
Es werden die Bewerber, die für alle Wertungskriterien die geforderte Mindestpunktzahl von 130 Punkten erreichen, zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Diese Mindestpunktzahl setzt sich wie folgt zusammen:
1. Firmen-Eigenauskunft/-Darstellung: 30 Punkte.
2. Umsatzzahlen im Verhältnis zum Vergabewert: 20 Punkte.
3. Referenzen: 80 Punkte.
Der Bieter hat ein verbindliches Angebot abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, dieses ohne weitere Verhandlung anzunehmen. Ansonsten ist beabsichtigt, die Zahl der Angebote in einer oder mehreren Verhandlungsrunden durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren. Wir weisen darauf hin, dass der Geheimwettbewerb einzuhalten ist und die parallele Abgabe mehrerer Angebote in einem Vergabeverfahren durch den selben Bieter (auch in unterschiedlichen Konstellationen) grundsätzlich unzulässig ist und zum Ausschluss der Angebote führt.
Bei Auftragserteilung sind seitens des Auftragnehmers Flughafenausweise zu beantragen.
Informationen hierzu finden Sie unter www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Flughafenausweise.
Bewerber/Bewerbergemeinschaften können zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmen verweisen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der mit den Nachunternehmen bestehenden Verbindungen. Als Nachunternehmer kommen daher auch solche Unternehmen in Betracht, die mit dem Einzelbewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften in einem Konzern verbunden sind. Für den Fall, dass zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer zurückgegriffen wird, müssen Bewerber/Bewerbergemeinschaften mit dem Teilnahmeantrag diese Nachunternehmer benennen und eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung beilegen (siehe Musterformular „Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer“ zum Download unter: www.fraport.de – Kompetenzen – Business Service – Einkauf und Bauvergabe – Einkauf).
Der Austausch eines im Teilnahmewettbewerb für die eigene Eignung benannten Nachunternehmers nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. im Angebot führt zum Ausschluss des Angebotes, es sei denn, die konkrete Bietereignung wird durch den nachbenannten Nachunternehmer, dessen Verfügbarkeit mit der Nachbenennung nachzuweisen ist, nicht beeinträchtigt. Dies ist nur dann der Fall, wenn der Bieter mit dem nachbenannten Nachunternehmer im Teilnahmewettbewerb unter Zugrundelegung der bekannt gegebenen objektiven Auswahlkriterien mindestens genauso gut abgeschnitten hätte, wie mit dem weggefallenen Nachunternehmer.
Bitte beachten Sie bei Ihrer Bewerbung, dass später die Verdingungsunterlagen und weitere Unterlagen digital über die Plattform www.vergabe.rib.de übergeben werden. Eine Registrierung Ihrer Firma unter dem Link http://www.vergabe.rib.de ist daher zwingend bis zu dem Ablauf des als Bewerbungsfrist genannten Termins erforderlich. Bei fehlender Registrierung kann Ihre Bewerbung im weiteren Verfahren nicht mehr berücksichtigt werden.
Nachr. HAD-Ref.: 5061/183.
Nachr. V-Nr/AKZ: EU-P 0145-15EK2.
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich, in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift des Aktenzeichens nach Ziffer IV.3.1) einzureichen (die Übermittlung per Telefax oder in elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, reicht nicht aus).
Es werden die Bewerber, die für alle Wertungskriterien die geforderte Mindestpunktzahl von 130 Punkten erreichen, zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Diese Mindestpunktzahl setzt sich wie folgt zusammen:
1. Firmen-Eigenauskunft/-Darstellung: 30 Punkte.
2. Umsatzzahlen im Verhältnis zum Vergabewert: 20 Punkte.
3. Referenzen: 80 Punkte.
Der Bieter hat ein verbindliches Angebot abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, dieses ohne weitere Verhandlung anzunehmen. Ansonsten ist beabsichtigt, die Zahl der Angebote in einer oder mehreren Verhandlungsrunden durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren. Wir weisen darauf hin, dass der Geheimwettbewerb einzuhalten ist und die parallele Abgabe mehrerer Angebote in einem Vergabeverfahren durch den selben Bieter (auch in unterschiedlichen Konstellationen) grundsätzlich unzulässig ist und zum Ausschluss der Angebote führt.
Bei Auftragserteilung sind seitens des Auftragnehmers Flughafenausweise zu beantragen.
Informationen hierzu finden Sie unter www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Flughafenausweise.
Bewerber/Bewerbergemeinschaften können zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmen verweisen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der mit den Nachunternehmen bestehenden Verbindungen. Als Nachunternehmer kommen daher auch solche Unternehmen in Betracht, die mit dem Einzelbewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften in einem Konzern verbunden sind. Für den Fall, dass zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer zurückgegriffen wird, müssen Bewerber/Bewerbergemeinschaften mit dem Teilnahmeantrag diese Nachunternehmer benennen und eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung beilegen (siehe Musterformular „Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer“ zum Download unter: www.fraport.de – Kompetenzen – Business Service – Einkauf und Bauvergabe – Einkauf).
Der Austausch eines im Teilnahmewettbewerb für die eigene Eignung benannten Nachunternehmers nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. im Angebot führt zum Ausschluss des Angebotes, es sei denn, die konkrete Bietereignung wird durch den nachbenannten Nachunternehmer, dessen Verfügbarkeit mit der Nachbenennung nachzuweisen ist, nicht beeinträchtigt. Dies ist nur dann der Fall, wenn der Bieter mit dem nachbenannten Nachunternehmer im Teilnahmewettbewerb unter Zugrundelegung der bekannt gegebenen objektiven Auswahlkriterien mindestens genauso gut abgeschnitten hätte, wie mit dem weggefallenen Nachunternehmer.
Bitte beachten Sie bei Ihrer Bewerbung, dass später die Verdingungsunterlagen und weitere Unterlagen digital über die Plattform www.vergabe.rib.de übergeben werden. Eine Registrierung Ihrer Firma unter dem Link http://www.vergabe.rib.de ist daher zwingend bis zu dem Ablauf des als Bewerbungsfrist genannten Termins erforderlich. Bei fehlender Registrierung kann Ihre Bewerbung im weiteren Verfahren nicht mehr berücksichtigt werden.
Nachr. HAD-Ref.: 5061/183.
Nachr. V-Nr/AKZ: EU-P 0145-15EK2.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 14
Kurze Beschreibung:
Durchführung von Schädlingsbekämpfung nach Vorgaben des Auftraggebers auf dem kompletten Gelände des Flughafen Frankfurt/ Main auf der Basis eines Werkvertrages. Der Auftrag soll eigenverantwortlich, mit stichprobenartiger Kontrolle des Auftraggebers, und unter Beachtung aller gesetzlichen, technischen und organisatorischen Erfordernissen und Vorgaben durchgeführt werden. Die Durchführung des Auftrages soll, wenn notwendig, an 365 Tagen im Jahr gewährleistet sein.
Durchführung von Schädlingsbekämpfung nach Vorgaben des Auftraggebers auf dem kompletten Gelände des Flughafen Frankfurt/ Main auf der Basis eines Werkvertrages. Der Auftrag soll eigenverantwortlich, mit stichprobenartiger Kontrolle des Auftraggebers, und unter Beachtung aller gesetzlichen, technischen und organisatorischen Erfordernissen und Vorgaben durchgeführt werden. Die Durchführung des Auftrages soll, wenn notwendig, an 365 Tagen im Jahr gewährleistet sein.
Bei der Durchführung der Schädlingsbekämpfung ist zu beachten, dass es tageszeitlich, als auch saisonal flugplanabhängig unterschiedliche Verkehrsströme bzw. Passagiermengen auf den ausgeschriebenen Flächen gibt. Die Durchführung der Leistungen muss den jeweils aktuellen Gegebenheiten angepasst werden.
Bei der Durchführung der Schädlingsbekämpfung ist zu beachten, dass es tageszeitlich, als auch saisonal flugplanabhängig unterschiedliche Verkehrsströme bzw. Passagiermengen auf den ausgeschriebenen Flächen gibt. Die Durchführung der Leistungen muss den jeweils aktuellen Gegebenheiten angepasst werden.
Auftragsbeginn: Nach Auftragserteilung voraussichtlich ab 1.7.2015.
Hinweis:
Mit Angebotsabgabe sind folgende Nachweise vorzulegen:
— ein EG-Sicherheitsdatenblatt der bieterabhängigen eingesetzten Mittel welche folgende chemische Stoffe bzw. Stoffgruppen nicht enthalten dürfen:
— krebserzeugende, fruchtschädigende und erbgutverändernde Stoffe;
— allergieauslösende Stoffe;
— brandfördernde und entzündliche Stoffe;
— Nachweis gemäß § 4 Tierschutzgesetz über notwendige Kenntnisse und Fähigkeiten für das Bekämpfen von Wirbeltieren im Rahmen des Erlaubnisantrages gemäß § 11 Tierschutzgesetz;
— Sachkundenachweis für Schädlingsbekämpfung;
— gemäß TRGS 523 für den Gesundheits- und Vorratsschutz;
— für den Pflanzenschutz;
— für die Lebensmittelhygiene, HACCP- Konzept*.
*Das Hazard Analysis and Critical Control Points-Konzept (abgekürzt: HACCP-Konzept oder HCCP-Konzept, deutsch: Gefahrenanalyse und kritische Kontrollpunkte) ist ein klar strukturiertes und auf präventive Maßnahmen ausgerichtetes Werkzeug. Es dient der Vermeidung von Gefahren im Zusammenhang mit Lebensmitteln, die zu einer Erkrankung von Konsumenten führen kann.
*Das Hazard Analysis and Critical Control Points-Konzept (abgekürzt: HACCP-Konzept oder HCCP-Konzept, deutsch: Gefahrenanalyse und kritische Kontrollpunkte) ist ein klar strukturiertes und auf präventive Maßnahmen ausgerichtetes Werkzeug. Es dient der Vermeidung von Gefahren im Zusammenhang mit Lebensmitteln, die zu einer Erkrankung von Konsumenten führen kann.
— Nachweis/Kopie einer Transportgenehmigung, der Befähigung im Umgang und Transport von Gefahrstoffen nach Gefahrstoffrecht (oder gleichwertiger Nachweis);
—Zertifizierter Nachweis/Kopie einer vorliegenden Genehmigung zur Entsorgung (oder gleichwertiger Nachweis) des Abfalles für gleichartige Aufträge.
Versicherungen.
Bei Auftragserhalt sind Versicherungen mit mindestens den folgenden Deckungssummen abzuschließen:
Die Versicherungen müssen explizit Deckungsschutz für sämtliche am Verkehrsflughafen Frankfurt/ Main (insbesondere auch in den Vorfeldbereichen) erbrachten Leistungen gewähren.
— Luftfahrt- Betriebshaftpflichtversicherung:
100 000 000 EUR pauschal für Personen- und Sachschäden;
1 000 000 EUR für Vermögensschäden;
500 000 EUR für das Abhandenkommen von Schlüsseln.
— Umwelthaftpflichtbasisversicherung:
5 000 000 EUR pauschal für Personen- und Sachschäden.
— Umweltschadenbasisversicherung:
3 000 000 EUR pauschal für Personen- und Sachschäden.
Qualifizierte Bieter erhalten auf Wunsch die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Informationsbegehung zur Besichtigung der auftragsbezogenen Infrastruktur. Im Rahmen der Informationsbegehung erhalten die Bieter Einsichtnahme in Bestandspläne. Die Pläne werden auch den Vergabeunterlagen beigefügt.
Qualifizierte Bieter erhalten auf Wunsch die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Informationsbegehung zur Besichtigung der auftragsbezogenen Infrastruktur. Im Rahmen der Informationsbegehung erhalten die Bieter Einsichtnahme in Bestandspläne. Die Pläne werden auch den Vergabeunterlagen beigefügt.
Nähere Angaben sind Aufforderungsschreiben zur Angebotsabgabe enthalten.
Menge oder Umfang:
Teil 1
— Schaben- und Rattenbekämpfung in den Gebäuden: ca. 13 026 436 m³;
— Rattenbekämpfung begehbare Kanäle: ca. 11,6 km;
— Rattenbekämpfung Entwässerungsanlagen, Kanäle: Regenwassernetz ohne Vorfeld/Pos. = ca. 140 km Länge mit ca. 3150 Einstiegen und Schmutzwassernetz ohne Vorfeld/Pos. = ca. 60 km Länge mit ca. 2 000 Einstiegen;
— Mottenbekämpfung Zollgepäcklager mit ca. 816,16 m²;
— Schädlingsbekämpfung DLH First Class Terminal ca. 27 179 m³;
— Sonderleistungen Schädlingsbekämpfung.
Teil 2
— Ratten- und Mäusebekämpfung.
Grünflächen:
— Grünflächen in den Rollfeldflächen ca. 6 201 500 m²;
— Grünflächen Betriebs- und öffentl. Bereich ca. 259 510 m²;
— Schallmauer Grünflächen ca. 1 200 m².
Befestigte Flächen Luftseite
— Vorfeld-Freiflächen ca. 3 875 631 m²;
— Start- und Landebahnen ca. 3 247 558 m²;
— Ellisroad ca. 20 493 m²;
— Geh und Radwege ca. 6 356 m².
Befestigte Flächen Betriebs- und öffentlicher Bereich:
— Betriebs- und öffentlicher Bereich ca. 289 600 m²;
— Rad- und Gehwege ca. 71 400 m²;
— Vorfahrten Terminal 1 und Terminal 2 ca. 48 800 m²;
— Parkplätze ca. 209 676 m²;
—— Grünschädlingsbekämpfung/Raupen:
Grünflächen Betriebs- und öffentl. Bereich ca. 259 510 m²;
Es wird dabei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die angegebenen ca. Mengen nicht verbindlich sind, sich nur auf bisherige Erfahrungswerte stützen, daraus keinerlei Abnahmeverpflichtung für den Auftraggeber ableitbar ist und sich die Mengen jederzeit nach dem jeweiligen Bedarf verändern können.
Es wird dabei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die angegebenen ca. Mengen nicht verbindlich sind, sich nur auf bisherige Erfahrungswerte stützen, daraus keinerlei Abnahmeverpflichtung für den Auftraggeber ableitbar ist und sich die Mengen jederzeit nach dem jeweiligen Bedarf verändern können.
Beschreibung der Optionen:
Die Fraport AG behält sich ein einseitiges Optionsrecht zur Verlängerung der Dienstleistung um ein weiteres Vertragsjahr vor.
Die Inanspruchnahme der Verlängerungsoption erfolgt bis spätestens 3 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit durch eine schriftliche Bestätigung des Auftraggebers. Ein Anspruch auf Vertragsverlängerung besteht seitens des Auftragnehmers nicht.
Referenznummer: EU-P 0145-15EK2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt/Main Flughafen, 60547 Frankfurt am Main.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die in den Ziffern III.2.1) bis III.2.3) aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind gefordert;
bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit dem Teilnahmeantrag führt dies nicht zwingend zum Ausschluss der Bewerber/Bewerbergemeinschaft aus dem Teilnahmewettbewerb. Der Auftraggeber behält sich vor, die geforderten Nachweise und Erklärungen unter Setzung einer angemessenen Frist gegebenenfalls nachzufordern. Fehlen die geforderten Unterlagen nach Ablauf der Nachfrist von 6 Kalendertagen noch immer, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit dem Teilnahmeantrag führt dies nicht zwingend zum Ausschluss der Bewerber/Bewerbergemeinschaft aus dem Teilnahmewettbewerb. Der Auftraggeber behält sich vor, die geforderten Nachweise und Erklärungen unter Setzung einer angemessenen Frist gegebenenfalls nachzufordern. Fehlen die geforderten Unterlagen nach Ablauf der Nachfrist von 6 Kalendertagen noch immer, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
Abgeforderte Nachweise und Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen (bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärungen/Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind).
Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft die Vorlage von Originalen zu verlangen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind geordnet nach der unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) aufgeführten Nummerierung und Reihenfolge sowie unter Angabe des Aktenzeichnes beim Auftraggeber einzureichen.
Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft die Vorlage von Originalen zu verlangen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind geordnet nach der unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) aufgeführten Nummerierung und Reihenfolge sowie unter Angabe des Aktenzeichnes beim Auftraggeber einzureichen.
1. Rechtsverbindliche unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern) dass
— keine Ausschließungsgründe nach §21 Sektorenverordnung vorliegen,
— vom Bewerber kein rechtskräftiger Verstoß gegen die im §21 Sektorenverordnung genannten Vorschriften vorliegt,
— er/sie sich bewusst ist/sind, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge hat,
— er/sie den Verhaltenskodex für die Lieferanten der Fraport AG zur Kenntnis genommen hat, welcher im Ausftragsfall Vertragsbestandteil wird (siehe www.fraport.de – Kompetenzen – Business Service – Einkauf und Bauvergabe – Allgemeine Informationen).
Ein entsprechendes Formblatt „Teilnahmeantrag für Dienst- und Lieferleistungen“ ist über die Homepage der Fraport AG: www.fraport.de – Kompetenzen – Business Service – Einkauf und Bauvergabe – Einkauf zum Download eingestellt.
2. Rechtsverbindlich unterschriebene Vertraulichkeitserklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern) dass die ihm im Rahmen des Vergabeverfahrens bekannt gewordenen kommerziellen, wissenschaftlichen, technischen und sonstigen vertraulichen Informationen sowie die Unterlagen und Pläne der Auftraggeberin geheim zu halten und alle zumutbaren Maßnahmen zu treffen sind, um deren Kenntnisnahme und unberechtigte Verwertung durch Dritte zu verhindern. Diese gilt insbesondere auch für die geplante Informationsbegehung sowie die Einsicht in die Bestandspläne.
2. Rechtsverbindlich unterschriebene Vertraulichkeitserklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern) dass die ihm im Rahmen des Vergabeverfahrens bekannt gewordenen kommerziellen, wissenschaftlichen, technischen und sonstigen vertraulichen Informationen sowie die Unterlagen und Pläne der Auftraggeberin geheim zu halten und alle zumutbaren Maßnahmen zu treffen sind, um deren Kenntnisnahme und unberechtigte Verwertung durch Dritte zu verhindern. Diese gilt insbesondere auch für die geplante Informationsbegehung sowie die Einsicht in die Bestandspläne.
3. Firmen-Eigenauskunft/-Darstellung (Angaben über Leistungsspektrum, Angabe von Niederlassungen, Anzahl der Mitarbeiter nach Berufsgruppen gesamt und nach Niederlassung) jeweils bezogen auf den Gesamtkonzern als auch auf den mit der Leistungsbeschreibung beauftragten Geschäftsbereich.
3. Firmen-Eigenauskunft/-Darstellung (Angaben über Leistungsspektrum, Angabe von Niederlassungen, Anzahl der Mitarbeiter nach Berufsgruppen gesamt und nach Niederlassung) jeweils bezogen auf den Gesamtkonzern als auch auf den mit der Leistungsbeschreibung beauftragten Geschäftsbereich.
Zur Qualifikation ist eine Mindestpunktzahl von 30 Punkten erforderlich.
60 Punkte = ausführliche Darstellung;
30 Punkte = grundsätzliche Angaben vorhanden;
0 = keine/ unzureichende Angaben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angabe über die jährlichen Umsatzzahlen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind.
Bei Umsatzzahlen, die von einem Bewerber innerhalb einer ARGE erbracht wurden, soll der Bewerber zwischen der Gesamtleistung der ARGE und seinem eigenen Umsatzanteil innerhalb der ARGE differenzieren.
Die Umsatzzahlen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft anzugeben.
Die Angabe kann auf dem oben genannten Formblatt „Teilnahmeantrag für Dienst- und Lieferleistungen“ erfolgen.
Der Jahresumsatz für vergleichbare Leistungen der letzten 3 Jahre ist:
— größer 5 000 000 EUR – 30 Punkte pro Jahr;
— größer 3 000 000 EUR – 20 Punkte pro Jahr;
— mindest. 2 000 000 EUR – 10 Punkte pro Jahr.
Mindestbedingung:
Im letzten Jahr (2014) muss ein Mindestumsatz von 3 000 000 EUR nachgewiesen werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Referenzen:
Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen mindestens eine wertungsfähige Referenz je Kategorie (siehe unten) angeben, bei der diese als verantwortliche Vertragspartner mit den Leistungen beauftragt waren (die Leistungen selbst müssen nicht selbst erbracht worden sein).Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft insgesamt mindestens 1 wertungsfähige Referenz angeben). Es werden insgesamt maximal (die besten) fünf Referenzen gewertet, wobei bei der Ermittlung der besten fünf Referenzen alle eingereichten Referenzen berücksichtigt werden.
Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen mindestens eine wertungsfähige Referenz je Kategorie (siehe unten) angeben, bei der diese als verantwortliche Vertragspartner mit den Leistungen beauftragt waren (die Leistungen selbst müssen nicht selbst erbracht worden sein).Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft insgesamt mindestens 1 wertungsfähige Referenz angeben). Es werden insgesamt maximal (die besten) fünf Referenzen gewertet, wobei bei der Ermittlung der besten fünf Referenzen alle eingereichten Referenzen berücksichtigt werden.
Referenzen müssen in Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sein, ansonsten ist eine Referenz nicht wertungsfähig. Zu allen angegebenen Referenzen müssen die nachfolgend benannten Erklärungen und Angaben, zwingend getätigt und abgegeben werden (die Darstellung soll in Tabellenform erfolgen). Sind die nachstehenden Mindestanforderungen nicht eingehalten, ist die Referenz nicht wertungsfähig (Mindestbedingung):
Referenzen müssen in Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sein, ansonsten ist eine Referenz nicht wertungsfähig. Zu allen angegebenen Referenzen müssen die nachfolgend benannten Erklärungen und Angaben, zwingend getätigt und abgegeben werden (die Darstellung soll in Tabellenform erfolgen). Sind die nachstehenden Mindestanforderungen nicht eingehalten, ist die Referenz nicht wertungsfähig (Mindestbedingung):
— Referenzbezeichnung;
— Name und Anschrift des Auftraggebers;
— Nennung eines Ansprechpartners mit Kontaktdaten;
— Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungserbringung, Monats- und Jahresangabe; es werden lediglich Referenzen gewertet, bei denen der Abschluss der Leistungserbringung nicht länger als 3 Jahre zurückliegt. Es gilt der Zeitraum vom Abschluss der Leistungserbringung des Referenzobjektes bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge;
— Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungserbringung, Monats- und Jahresangabe; es werden lediglich Referenzen gewertet, bei denen der Abschluss der Leistungserbringung nicht länger als 3 Jahre zurückliegt. Es gilt der Zeitraum vom Abschluss der Leistungserbringung des Referenzobjektes bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge;
— Leistungsumfang;
— Auftragsvolumen.
Der Bewerber /die Bewerbergemeinschaft stimmt mit Abgabe des Teilnahmeantrages zu, dass die Vergabestelle ergänzende Erkundigungen über die benannten Referenzen bei den Ansprechpartnern einholen kann.
Es ist mindestens eine wertungsfähige Referenz je Kategorie anzugeben, wobei es zulässig ist, dass eine oder mehrere Kategorien in einer Referenz enthalten sind.
Kategorie 1:
In Gebäuden:
— größer 3 000 000 m³ – 40 Punkte;
— größer 2 000 000 m³ – 30 Punkte;
— mindest. 1 000 000 m³ – 20 Punkte (Mindestbedingung).
— mindest. 200 000 m² – 20 Punkte(Mindestbedingung).
Die Vergabestelle behält sich vor, nach Abgabe/Vorlage der vorstehenden Erklärungen und Nachweise und deren Prüfung auf nochmaliges gesondertes Verlangen von den Bietern Bescheinigungen Dritter zum Nachweis der abgegebenen Eigenerklärungen zu verlangen.
Die Vergabestelle behält sich vor, nach Abgabe/Vorlage der vorstehenden Erklärungen und Nachweise und deren Prüfung auf nochmaliges gesondertes Verlangen von den Bietern Bescheinigungen Dritter zum Nachweis der abgegebenen Eigenerklärungen zu verlangen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Die Auftraggeberin behält sich vor, eine selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers in angemessener Höhe zu verlangen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihren Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit dem Teilnahmeantrag wird die Bewerbergemeinschaft automatisch ausgeschlossen.
Ein entsprechendes Formblatt „Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung“ ist über die Homepage der Fraport AG: „www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Einkauf und Bauvergabe – Einkauf“ zum Download eingestellt.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 45
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Jost
Internetadresse: www.fraport.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag nunmehr unzulässig, wenn er nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Zurückweisung einer Bieterrüge durch den Auftraggeber eingereicht wird.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Quelle: OJS 2015/S 054-095350 (2015-03-13)
Ergänzende Angaben (2015-03-19) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben