EU-P 0743-15EK1 Entwicklung, Installation, Betrieb, Service & Wartung eines automatisierten Zuweisungssystems für Passagiere an Spuren der Sicherheitskontrollen am Flughafen Frankfurt
Das Ziel des Projektes ist die Entwicklung, die Installation, der Betrieb sowie der Service und die Wartung einer wirtschaftlich effizienten IT-Infrastruktur zur vollautomatisierten Zuweisung von Passagieren aus Anstellbereichen (Linings) von bis zu 3 Passagiergruppen (Priority-, Fast Lane-, Economy-Passagiere) zu einzelnen Sicherheitskontrollspuren. Die Zuweisung soll auf Basis der Anzahl an Passagieren (Füllstände) in den Linings und vor den einzelnen Kontrollspuren erfolgen. Zudem soll das System konfigurierbare Priorisierungen für die Zuweisung der verschiedenen Passagiergruppen erlauben. Der Lieferant hat eine entsprechende Zuweisungslogik zu entwickeln, welche die Information zu o.g. Füllständen und zum Spuröffnungsstatus (Kontrollspur geöffnet/geschlossen) von zwei unterschiedlichen bauseits gestellten Sensoriken verarbeiten muss. Zudem ist für die Signalisierung der Zuweisung für die Passagiere einerseits eine konfigurierbare Bildausgabe an einen bauseits gestellten Monitor (z.B. Anzeige der Nummer der nächsten freien Spur inkl. Richtungspfeil) und Tonausgabe an einen bauseits gestellten Lautsprecher am Lining-Ausgang (z.B. „Bing“) sowie andererseits eine unterstützende visuelle Signalisierung mittels beleuchteter Spurnummerierung an den einzelnen Kontrollspuren zu liefern. Das System soll für 8 Prozessstellen mit insgesamt ca. 88 Kontrollspuren und ca. 20 Linings entwickelt und installiert werden. Zudem beinhaltet der Auftrag einen Service- & Wartungsvertrag. Einfache Wartungsleistungen wie der Austausch von einzelnen Komponenten können durch den Auftraggeber durchgeführt werden. Die ausreichende Vorhaltung der Ersatzteile beim Auftraggeber am Standort Fraport ist Aufgabe des Auftragnehmers. Neben der Ausstattung der Standorte sind Daten zu empfangen, aufzubereiten und an abnehmende Fraport-Partnersysteme (z.B. Data Warehouse) zu senden. Weiter ist ein Systembetrieb-Cockpit basierend auf Web-Technlogie (Web-Service basierend) zu entwickeln, um das System monitoren und im Störfall steuern (Spuren öffnen & schließen etc.) sowie das Gesamtsystem administrieren zu können. Zeitplanung: — Begehung vor Ort mit den Projektbeteiligten nach Präqualifikationsphase — voraussichtlicher Vertragsbeginn: ca. 4. Quartal 2015 — Fertigstellung der Software & Beginn der Installation: 2. Quartal 2016.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-11.
Auftragsbekanntmachung (2015-08-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Menge oder Umfang:
Gesamt inkl. aller Optionen:ca. 12 Sicherheitskontroll-Prozessstellenca. 8 Prozessstellen mit Agenten basierter anstatt über Sensorik automatisierter AnforderungFixe Annahmen:* 8 Sicherheitskontroll-Prozessstellen mit* insgesamt ca. 88 Kontrollspuren und* insgesamt ca. 20 LiningsOptional 1 (siehe II.2.2):* bis zu 4 Sicherheitskontroll-ProzessstellenOptional 2 (siehe II.2.2):* bis zu 8 Prozessstellen mit Agenten basierter anstatt über Sensorik automatisierter Anforderung.
Gesamt inkl. aller Optionen:ca. 12 Sicherheitskontroll-Prozessstellenca. 8 Prozessstellen mit Agenten basierter anstatt über Sensorik automatisierter AnforderungFixe Annahmen:* 8 Sicherheitskontroll-Prozessstellen mit* insgesamt ca. 88 Kontrollspuren und* insgesamt ca. 20 LiningsOptional 1 (siehe II.2.2):* bis zu 4 Sicherheitskontroll-ProzessstellenOptional 2 (siehe II.2.2):* bis zu 8 Prozessstellen mit Agenten basierter anstatt über Sensorik automatisierter Anforderung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Fraport AG, Abteilung ZEB-VM
Postanschrift: Gebäude 700, Raum 2132/2136
Postleitzahl: 60547
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.fraport.de🌏
E-Mail: ausschreibung@fraport.de📧
Telefon: +49 6969060070📞
Fax: +49 6969060199 📠
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich, in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag mit der
Aufschrift des Aktenzeichens nach Ziffer IV.3.1 einzureichen (die Übermittlung per Telefax oder in elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, reicht nicht aus).
Der Bieter hat ein verbindliches Angebot abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, dieses ohne weitere Verhandlungen anzunehmen.
Ansonsten ist beabsichtigt, die Zahl der Angebote in einer oder mehreren Verhandlungsrunde/n durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren.
Wir weisen darauf hin, dass der Geheimwettbewerb einzuhalten ist, und die parallele Abgabe mehrerer Angebote in einem Vergabeverfahren durch den selben Bieter (auch in unterschiedlichen Konstellationen) grundsätzlich unzulässig ist und zum Ausschluss der Angebote führt.
Bei Auftragserteilung sind seitens des Auftragnehmers Flughafenausweise zu beantragen.
Informationen hierzu finden Sie unter www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services -Flughafenausweise.
Bewerber/Bewerbergemeinschaften können zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern verweisen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der mit den Nachunternehmern bestehenden Verbindungen. Als Nachunternehmer kommen daher auch solche Unternehmen in Betracht, die mit dem Einzelbewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften in einem Konzern verbunden sind.
Für den Fall, dass zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer zurückgegriffen wird, müssen Bewerber/Bewerbergemeinschaften mit dem Teilnahmeantrag diese Nachunternehmer benennen und eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung beilegen (siehe Musterformular „Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer“ zum Download unter: www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Einkauf und Bauvergabe – Einkauf).
Der Austausch eines im Teilnahmewettbewerb für die eigene Eignung benannten Nachunternehmers nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. im Angebot führt zum Ausschluss des Angebots, es sei denn, die konkrete Bietereignung wird durch den nachbenannten Nachunternehmer, dessen Verfügbarkeit mit der Nachbenennung nachzuweisen ist, nicht beeinträchtigt. Dies ist nur dann der Fall, wenn der Bieter mit dem nachbenannten Nachunternehmer im Teilnahmewettbewerb unter Zugrundelegung der bekanntgegebenen objektiven Auswahlkriterien mindestens genauso gut abgeschnitten hätte, wie mit dem weggefallenen Nachunternehmer.
Bitte beachten Sie bei Ihrer Bewerbung, dass später die Verdingungsunterlagen und weitere Unterlagen digital, über die Plattform www.vergabe.rib.de übergeben werden. Eine Registrierung Ihrer Firma unter dem Link http://www.vergabe.rib.de ist daher zwingend bis zu dem Ablauf des als Bewerbungsfrist genannten Termins erforderlich. Bei fehlender Registrierung kann Ihre Bewerbung im weiteren Verfahren nicht mehr berücksichtigt werden.
nachr. HAD-Ref. : 5061/287
nachr. V-Nr/AKZ: EU-P 0743-15EK1.
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich, in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag mit der
Aufschrift des Aktenzeichens nach Ziffer IV.3.1 einzureichen (die Übermittlung per Telefax oder in elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, reicht nicht aus).
Der Bieter hat ein verbindliches Angebot abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, dieses ohne weitere Verhandlungen anzunehmen.
Ansonsten ist beabsichtigt, die Zahl der Angebote in einer oder mehreren Verhandlungsrunde/n durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren.
Wir weisen darauf hin, dass der Geheimwettbewerb einzuhalten ist, und die parallele Abgabe mehrerer Angebote in einem Vergabeverfahren durch den selben Bieter (auch in unterschiedlichen Konstellationen) grundsätzlich unzulässig ist und zum Ausschluss der Angebote führt.
Bei Auftragserteilung sind seitens des Auftragnehmers Flughafenausweise zu beantragen.
Informationen hierzu finden Sie unter www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services -Flughafenausweise.
Bewerber/Bewerbergemeinschaften können zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern verweisen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der mit den Nachunternehmern bestehenden Verbindungen. Als Nachunternehmer kommen daher auch solche Unternehmen in Betracht, die mit dem Einzelbewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften in einem Konzern verbunden sind.
Für den Fall, dass zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer zurückgegriffen wird, müssen Bewerber/Bewerbergemeinschaften mit dem Teilnahmeantrag diese Nachunternehmer benennen und eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung beilegen (siehe Musterformular „Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer“ zum Download unter: www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Einkauf und Bauvergabe – Einkauf).
Der Austausch eines im Teilnahmewettbewerb für die eigene Eignung benannten Nachunternehmers nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. im Angebot führt zum Ausschluss des Angebots, es sei denn, die konkrete Bietereignung wird durch den nachbenannten Nachunternehmer, dessen Verfügbarkeit mit der Nachbenennung nachzuweisen ist, nicht beeinträchtigt. Dies ist nur dann der Fall, wenn der Bieter mit dem nachbenannten Nachunternehmer im Teilnahmewettbewerb unter Zugrundelegung der bekanntgegebenen objektiven Auswahlkriterien mindestens genauso gut abgeschnitten hätte, wie mit dem weggefallenen Nachunternehmer.
Bitte beachten Sie bei Ihrer Bewerbung, dass später die Verdingungsunterlagen und weitere Unterlagen digital, über die Plattform www.vergabe.rib.de übergeben werden. Eine Registrierung Ihrer Firma unter dem Link http://www.vergabe.rib.de ist daher zwingend bis zu dem Ablauf des als Bewerbungsfrist genannten Termins erforderlich. Bei fehlender Registrierung kann Ihre Bewerbung im weiteren Verfahren nicht mehr berücksichtigt werden.
nachr. HAD-Ref. : 5061/287
nachr. V-Nr/AKZ: EU-P 0743-15EK1.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Ziel des Projektes ist die Entwicklung, die Installation, der Betrieb sowie der Service und die Wartung einer wirtschaftlich effizienten IT-Infrastruktur zur vollautomatisierten Zuweisung von Passagieren aus Anstellbereichen (Linings) von bis zu 3 Passagiergruppen (Priority-, Fast Lane-, Economy-Passagiere) zu einzelnen Sicherheitskontrollspuren. Die Zuweisung soll auf Basis der Anzahl an Passagieren (Füllstände) in den Linings und vor den einzelnen Kontrollspuren erfolgen. Zudem soll das System konfigurierbare Priorisierungen für die Zuweisung der verschiedenen Passagiergruppen erlauben.
Das Ziel des Projektes ist die Entwicklung, die Installation, der Betrieb sowie der Service und die Wartung einer wirtschaftlich effizienten IT-Infrastruktur zur vollautomatisierten Zuweisung von Passagieren aus Anstellbereichen (Linings) von bis zu 3 Passagiergruppen (Priority-, Fast Lane-, Economy-Passagiere) zu einzelnen Sicherheitskontrollspuren. Die Zuweisung soll auf Basis der Anzahl an Passagieren (Füllstände) in den Linings und vor den einzelnen Kontrollspuren erfolgen. Zudem soll das System konfigurierbare Priorisierungen für die Zuweisung der verschiedenen Passagiergruppen erlauben.
Der Lieferant hat eine entsprechende Zuweisungslogik zu entwickeln, welche die Information zu o.g. Füllständen und zum Spuröffnungsstatus (Kontrollspur geöffnet/geschlossen) von zwei unterschiedlichen bauseits gestellten Sensoriken verarbeiten muss. Zudem ist für die Signalisierung der Zuweisung für die Passagiere einerseits eine konfigurierbare Bildausgabe an einen bauseits gestellten Monitor (z.B. Anzeige der Nummer der nächsten freien Spur inkl. Richtungspfeil) und Tonausgabe an einen bauseits gestellten Lautsprecher am Lining-Ausgang (z.B. „Bing“) sowie andererseits eine unterstützende visuelle Signalisierung mittels beleuchteter Spurnummerierung an den einzelnen Kontrollspuren zu liefern.
Der Lieferant hat eine entsprechende Zuweisungslogik zu entwickeln, welche die Information zu o.g. Füllständen und zum Spuröffnungsstatus (Kontrollspur geöffnet/geschlossen) von zwei unterschiedlichen bauseits gestellten Sensoriken verarbeiten muss. Zudem ist für die Signalisierung der Zuweisung für die Passagiere einerseits eine konfigurierbare Bildausgabe an einen bauseits gestellten Monitor (z.B. Anzeige der Nummer der nächsten freien Spur inkl. Richtungspfeil) und Tonausgabe an einen bauseits gestellten Lautsprecher am Lining-Ausgang (z.B. „Bing“) sowie andererseits eine unterstützende visuelle Signalisierung mittels beleuchteter Spurnummerierung an den einzelnen Kontrollspuren zu liefern.
Das System soll für 8 Prozessstellen mit insgesamt ca. 88 Kontrollspuren und ca. 20 Linings entwickelt und installiert werden. Zudem beinhaltet der Auftrag einen Service- & Wartungsvertrag. Einfache Wartungsleistungen wie der Austausch von einzelnen Komponenten können durch den Auftraggeber durchgeführt werden. Die ausreichende Vorhaltung der Ersatzteile beim Auftraggeber am Standort Fraport ist Aufgabe des Auftragnehmers.
Das System soll für 8 Prozessstellen mit insgesamt ca. 88 Kontrollspuren und ca. 20 Linings entwickelt und installiert werden. Zudem beinhaltet der Auftrag einen Service- & Wartungsvertrag. Einfache Wartungsleistungen wie der Austausch von einzelnen Komponenten können durch den Auftraggeber durchgeführt werden. Die ausreichende Vorhaltung der Ersatzteile beim Auftraggeber am Standort Fraport ist Aufgabe des Auftragnehmers.
Neben der Ausstattung der Standorte sind Daten zu empfangen, aufzubereiten und an abnehmende Fraport-Partnersysteme (z.B. Data Warehouse) zu senden. Weiter ist ein Systembetrieb-Cockpit basierend auf Web-Technlogie (Web-Service basierend) zu entwickeln, um das System monitoren und im Störfall steuern (Spuren öffnen & schließen etc.) sowie das Gesamtsystem administrieren zu können.
Neben der Ausstattung der Standorte sind Daten zu empfangen, aufzubereiten und an abnehmende Fraport-Partnersysteme (z.B. Data Warehouse) zu senden. Weiter ist ein Systembetrieb-Cockpit basierend auf Web-Technlogie (Web-Service basierend) zu entwickeln, um das System monitoren und im Störfall steuern (Spuren öffnen & schließen etc.) sowie das Gesamtsystem administrieren zu können.
Zeitplanung:
— Begehung vor Ort mit den Projektbeteiligten nach Präqualifikationsphase
— voraussichtlicher Vertragsbeginn: ca. 4. Quartal 2015
— Fertigstellung der Software & Beginn der Installation: 2. Quartal 2016.
Menge oder Umfang:
Gesamt inkl. aller Optionen:
ca. 12 Sicherheitskontroll-Prozessstellen
ca. 8 Prozessstellen mit Agenten basierter anstatt über Sensorik automatisierter Anforderung
Fixe Annahmen:
* 8 Sicherheitskontroll-Prozessstellen mit
* insgesamt ca. 88 Kontrollspuren und
* insgesamt ca. 20 Linings
Optional 1 (siehe II.2.2):
* bis zu 4 Sicherheitskontroll-Prozessstellen
Optional 2 (siehe II.2.2):
* bis zu 8 Prozessstellen mit Agenten basierter anstatt über Sensorik automatisierter Anforderung.
Beschreibung der Optionen:
Erweiterung des Systems um insgesamt 0-4 Sicherheitskontrollstellen in den folgenden zwei bis drei Jahren nach Projektende.
Ausweitung des Systems auf weitere Prozessstellen (Zuweisung der Passagiere auf Agentenanforderung per Knopfdruck anstatt automatisiert über Sensorik)
Bei den Mengen handelt es sich um ca. Mengen, die ggf. noch verringert oder erhöht werden können. Die Inanspruchnahme der Optionen ist von der wirtschaftlichen Lage abhängig.
Referenznummer: EU-P 0743-15EK1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt/ Main Flughafen, 60547 Frankfurt am Main.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die in Ziffern III. 2.1 bis III.2.3 aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind gefordert; Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit dem Teilnahmeantrag führt dies nicht zwingend zum Ausschluss der Bewerber/Bewerbergemeinschaft aus dem Teilnahmewettbewerb. Der Auftraggeber behält sich vor, die geforderten Nachweise und Erklärungen unter Setzung einer angemessenen Frist gegebenenfalls nachzufordern. Fehlen die geforderten Unterlagen nach Ablauf der Nachfrist von 6 Kalendertagen noch immer, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
Die in Ziffern III. 2.1 bis III.2.3 aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind gefordert; Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit dem Teilnahmeantrag führt dies nicht zwingend zum Ausschluss der Bewerber/Bewerbergemeinschaft aus dem Teilnahmewettbewerb. Der Auftraggeber behält sich vor, die geforderten Nachweise und Erklärungen unter Setzung einer angemessenen Frist gegebenenfalls nachzufordern. Fehlen die geforderten Unterlagen nach Ablauf der Nachfrist von 6 Kalendertagen noch immer, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
Abgeforderte Nachweise und Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen (bei ausländischen Bewerbern entsprechende Nachweise/Erklärungen des Herkunftslandes in deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind). Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft die Vorlage von Originalen zu verlangen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind geordnet nach der unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 aufgeführten Nummerierung und Reihenfolge sowie unter Angabe des Aktenzeichens beim Auftraggeber einzureichen.
Abgeforderte Nachweise und Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen (bei ausländischen Bewerbern entsprechende Nachweise/Erklärungen des Herkunftslandes in deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind). Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft die Vorlage von Originalen zu verlangen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind geordnet nach der unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 aufgeführten Nummerierung und Reihenfolge sowie unter Angabe des Aktenzeichens beim Auftraggeber einzureichen.
1. Rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern) dass
— keine Ausschließungsgründe nach § 21 Sektorenverordnung vorliegen,
— vom Bewerber kein rechtskräftiger Verstoß gegen die im § 21 Sektorenverordnung genannten Vorschriften vorliegt,
— er/sie sich bewusst ist/sind, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge hat,
— er/sie den Verhaltenskodex für die Lieferanten der Fraport AG zur Kenntnis genommen hat, welcher im Auftragsfall Vertragsbestandteil wird (siehe www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Einkauf und Bauvergabe – Allgemeine Informationen).
Ein entsprechendes Formblatt „Teilnahmeantrag für Dienst- und Lieferleistungen“ ist über die Homepage der Fraport AG: www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Einkauf und Bauvergabe – Einkauf zum Download eingestellt.
2. Firmeneigenauskunft/-darstellung: Angaben über Geschäftszweck, Firmengröße, Anzahl der Mitarbeiter; jeweils bezogen auf den Gesamtkonzern als auch auf den mit der Leistungserbringung befassten Geschäftsbereich; diese Angaben sind auf maximal 10 Seiten zusammenzufassen.
2. Firmeneigenauskunft/-darstellung: Angaben über Geschäftszweck, Firmengröße, Anzahl der Mitarbeiter; jeweils bezogen auf den Gesamtkonzern als auch auf den mit der Leistungserbringung befassten Geschäftsbereich; diese Angaben sind auf maximal 10 Seiten zusammenzufassen.
3. Nachweis der Eintragung im Handelsregister (nach Rechtsvorschrift des Landes). Nachweis darf nicht älter als 3 Jahre sein. Es gilt das Datum der Abgabefrist für den Teilnahmeantrag.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angabe über die jährlichen Umsatzzahlen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Bei Umsatzzahlen, die von einem Bewerber innerhalb einer ARGE erbracht wurden, soll der Bewerber zwischen der Gesamtleistung der ARGE und seinem eigenen Umsatzanteil innerhalb der ARGE differenzieren. Die Umsatzzahlen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft anzugeben. Die Angabe kann auf dem oben genannten Formblatt „Teilnahmeantrag für Dienst- und Lieferleistungen“ erfolgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angabe über die jährlichen Umsatzzahlen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Bei Umsatzzahlen, die von einem Bewerber innerhalb einer ARGE erbracht wurden, soll der Bewerber zwischen der Gesamtleistung der ARGE und seinem eigenen Umsatzanteil innerhalb der ARGE differenzieren. Die Umsatzzahlen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft anzugeben. Die Angabe kann auf dem oben genannten Formblatt „Teilnahmeantrag für Dienst- und Lieferleistungen“ erfolgen.
Bewertungskriterien:
Folgende aktuelle Nachweise / Erklärungen – bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern – sind gefordert:
Nachweis über den Umsatz der letzten 3 Jahre bezogen auf die Leistungen, die vergleichbar mit der Ausschreibungsgegenstand sind.
Umsatz/Jahr: mind. 25 TEUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Bewerber /Bewerbergemeinschaften müssen mindestens 6 wertungsfähige Referenzen angeben, bei der diese als verantwortliche Vertragspartner mit den Leistungen beauftragt waren (die Leistungen selbst müssen nicht selbst erbracht worden sein). Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft insgesamt mindestens 6 wertungsfähige Referenzen angeben). Es werden insgesamt maximal (die besten) 12 Referenzen gewertet, wobei bei der Ermittlung der besten 12 Referenzen alle eingereichten Referenzen berücksichtigt werden.
1.) Bewerber /Bewerbergemeinschaften müssen mindestens 6 wertungsfähige Referenzen angeben, bei der diese als verantwortliche Vertragspartner mit den Leistungen beauftragt waren (die Leistungen selbst müssen nicht selbst erbracht worden sein). Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft insgesamt mindestens 6 wertungsfähige Referenzen angeben). Es werden insgesamt maximal (die besten) 12 Referenzen gewertet, wobei bei der Ermittlung der besten 12 Referenzen alle eingereichten Referenzen berücksichtigt werden.
Referenzen müssen in Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sein, ansonsten ist eine Referenz nicht wertungsfähig. Zu allen angegebenen Referenzen müssen die nachfolgend benannten Erklärungen und Angaben, zwingend getätigt und abgegeben werden (die Darstellung soll in Tabellenform erfolgen).
Referenzen müssen in Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sein, ansonsten ist eine Referenz nicht wertungsfähig. Zu allen angegebenen Referenzen müssen die nachfolgend benannten Erklärungen und Angaben, zwingend getätigt und abgegeben werden (die Darstellung soll in Tabellenform erfolgen).
Sind die nachstehenden Mindestanforderungen nicht eingehalten, ist die Referenz nicht wertungsfähig (Mindestbedingung):
— Referenzbezeichnung
— Name und Anschrift des Auftraggebers
— Nennung eines Ansprechpartners des Auftraggebers mit Kontaktdaten
— Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungserbringung, Monats- und Jahresangabe; es werden lediglich
Referenzen gewertet, bei denen der Abschluss der Leistungserbringung nicht länger als 5 Jahre zurückliegt.
Es gilt der Zeitraum vom Abschluss der Leistungserbringung des Referenzobjektes bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge.
— Benennung und Nachweis von Kenntnissen und Referenzprojekten der letzten 5 Jahre, in denen Systeme zur
automatisierten (Personen-)Zuweisung geplant und realisiert wurden.
(Benennung von mindestens 1 Referenzen)
Personenzuweisung auf Anforderung (Knopfdruck) einer Person geplant und realisiert wurden.
(Benennung von mindestens 2 Referenzen)
— Benennung und Nachweis von Kenntnissen und Referenzprojekten der letzten 5 Jahre, in denen
Web-Technologien zur Anzeige, Administration, Monitoring und Steuerung von Systemen geplant und
realisiert wurden. (Benennung von mindestens 3 Referenzen)
— Auftragsvolumen in Euro netto
Der Bewerber /die Bewerbergemeinschaft stimmt mit Abgabe des Teilnahmeantrages zu, dass die Vergabestelle ergänzende Erkundigungen über die benannten Referenzen bei den Ansprechpartnern einholen kann.
2.) Eigenerklärung zur Bereitschaft der Abstellung eines festen deutschsprachigen Projektleiters über die Gesamtprojektlaufzeit und Durchführung von regelmäßigen Projektmeetings vor Ort
Die Vergabestelle behält sich vor, nach Abgabe/Vorlage der vorstehenden Erklärungen und Nachweise und deren Prüfung auf nochmaliges gesondertes Verlangen von den Bietern Bescheinigungen Dritter zum Nachweis der abgegebenen Eigenerklärungen zu verlangen.
Die Vergabestelle behält sich vor, nach Abgabe/Vorlage der vorstehenden Erklärungen und Nachweise und deren Prüfung auf nochmaliges gesondertes Verlangen von den Bietern Bescheinigungen Dritter zum Nachweis der abgegebenen Eigenerklärungen zu verlangen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Die Auftraggeberin behält sich vor, eine selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers in angemessener Höhe zu verlangen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Ein entsprechendes Formblatt „Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung“ ist über die Homepage der Fraport AG: www.fraport.de – Kompetenzen – Business Services – Einkauf und Bauvergabe – Einkauf zum Download eingestellt.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 36
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Jost
Internetadresse: www.fraport.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag nunmehr unzulässig, wenn er nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Zurückweisung einer Bieterrüge durch den Auftraggeber eingereicht wird.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Quelle: OJS 2015/S 157-289772 (2015-08-11)