EU-Vergabe für S-Bahn Berlin

S-Bahn Berlin GmbH (Bukr 20)

Technische Überholung BR 480 und BR 485,
DB MN:
747584,
745093,
656039.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-10-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-09-07.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-09-07 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-09-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Radachsen und Reifen und andere Teile für Lokomotiven oder rollendes Material
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Radachsen und Reifen und andere Teile für Lokomotiven oder rollendes Material 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: S-Bahn Berlin GmbH (Bukr 20)
Postanschrift: Elisabeth-Schwarzhaupt-Platz
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: zichuan.wang@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 6926523591 📞
Fax: +49 6926520129 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-09-07 📅
Einreichungsfrist: 2015-10-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-09-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 175-318619
ABl. S-Ausgabe: 175

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Technische Überholung BR 480 und BR 485,
DB MN:
747584,
745093,
656039.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Radreifen
Kurze Beschreibung: Radreifen.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Radkörper
Kurze Beschreibung: Radkörper.
Referenznummer: 15TEE17797
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 12439 S-Bahn Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag als Mindestanforderung zur Situation seines Unternehmens eine unterschriebene
(1) „Eigenerklärung“ (Auskunft über das Vorliegen eines Insolvenzverfahrens, Liquidation, Eintragung im Gewerbezentralregister, ordnungsgemäße Anmeldung des Gewerbes, Pflicht zur Zahlung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung, wettbewerbsbeschränkende Abreden, Verfehlung des Unternehmens, rechtskräftige Verurteilung) und eine ausgefüllte sowie unterschriebene
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(2) „Lieferantenselbstauskunft“ abzugeben.
(3) Gültige HPQ Zertifikate sind ebenfalls als Kopie beizufügen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit Abgabe des Teilnahmeantrags muss eine gültige „Herstellerbezogene Produktqualifikation“ (kurz HPQ) der Deutschen Bahn AG für die Komponente Vollrad entsprechende der Liste „Herstellerbezogene Produktqualifikation von Radsatzteilen“ vorliegen.
In Ausnahmefällen wird ein Teilnahmeantrag auch mit einer „vorläufigen HPQ“ akzeptiert, aber nur wenn die Ausstellung einer „finalen HPQ“ zu Verhandlungsbeginn erwartet wird.
Darüber hinaus sind TSI Zertifikate, sofern diese notwendig sind vorzulegen.
Mit Abgabe eines Angebots sichert der Teilnehmer zu im Auftragsfall alle notwendigen HPQs und TSI Zertifikate für die komplette Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Allgemeine Einkaufsbedingungen der DB AG und der mit ihr verbundenen Unternehmen (AEB 1.10.2013).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung. Sie haben im Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen, sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss des Vertrags und der Vertragsausführung zu bezeichnen.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Fertigung nach (jeweils letztgültiger Stand der Normen):
(1) Technische Lieferbedingungen gewalzte oder geschmiedete Radkörper aus Stahl:
BN 918 276, Ausgabe 03/2008.
(2) Technische Lieferbedingungen Vollräder:
BN 918 277, Ausgabe 10/2008.
(3) Technische Lieferbedingungen: Korrosionsschutz und Beschichtung Vollräder:
BN 918 301 + Beiblatt 50.01.03, Ausgabe 04/2014.
(4) Bahnanwendungen – Radsätze und Drehgestelle – Räder – Produktanforderungen:
DIN EN 13262, Ausgabe 06/2011.
(5) Metallische Erzeugnisse – Arten von Prüfbescheinigungen:
DIN EN 10204, Ausgabe 01/2005.
(6) DBS918048: Technische Lieferbedingungen; Rohe Radreifen für Triebfahrzeuge und Wagen, gültig ab 1.3.2008.
(7) DBS918049: Technische Lieferbedingungen, Vorbearbeitete Radreifen für Triebfahrzeuge und Wagen, gültig ab 1.3.2008.
(8) UIC-Merkblatt 812-1 VE: 4.Ausgabe Januar 1989 – Technische Lieferbedingungen für gewalzte oder geschmiedete Radkörper am Stahl für Triebfahrzeuge und Wagen – Gütevorschriften.
(9) UIC-Merkblatt 812-5 VE: 1.Ausgabe Juli 1988 – Technische Lieferbedingungen für gewalzte oder geschmiedete Radkörper aus Stahl für Triebfahrzeuge und Wagen – Toleranzen und Oberflächenrauhigkeit.
(10) UIC-Merkblatt 810-1 V 5.Ausgabe Januar 2003: Technische Lieferbedingungen für Rohradreifen aus gewalztem, unlegiertem Stahl für Triebfahrzeuge und Wagen.
(11) UIC-Merkblatt 810-2 VE 4.Ausgabe Januar 1985: Technische Lieferbedingungen für unbearbeitete Radreifen für Triebfahrzeuge und Wagen – Toleranzen.
Bezugsquelle für die o. g. Unterlagen:
DB Kommunikationstechnik GmbH,
Medien- und Kommunikationsdienste,
Normenmanagement,
Elisabeth-Schwarzhaupt-Platz 1,
10115 Berlin,
Ansprechpartnerinnen:
Frau Peiser, Telefon: +49 3027923540,
Frau Degen, Telefon: +49 3029723541.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Wang, Zichuan

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-04-01 📅
Datum des Endes: 2019-03-30 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2015/S 175-318619 (2015-09-07)