EU Vergabe – Speichenradkörper

Deutsche Bahn AG

Beschaffung von Speichenradkörpern für die Instandhaltung der Loks BR 111, 110, 140, BR 155/151….

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-03-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-06.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-03-06 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-03-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Radachsen und Reifen und andere Teile für Lokomotiven oder rollendes Material
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Radachsen und Reifen und andere Teile für Lokomotiven oder rollendes Material 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Unbestimmt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Bahn AG
Postanschrift: Mainzer Landstraße 205
Postleitzahl: 60326
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.db.de/site/bahn/en/start.html 🌏
E-Mail: faidra.p-v-emhofen@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 15146119883 📞
Fax: +49 6926520129 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-06 📅
Einreichungsfrist: 2015-03-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 049-086137
ABl. S-Ausgabe: 49
Zusätzliche Informationen
Die Vergabe wird über die e-Vergabeplattform der Deutsche Bahn AG durchgeführt (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Für den Zugriff auf die e-Vergabeplattform ist eine Registrierung unter Angabe der Vergabenummer erforderlich. Dieses Vergabeverfahren ist auf der e-Vergabeplattform unter der Nr. 15TEE14701 gelistet. Bei technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform wenden Sie sich bitte an die kostenlose Bieterhotline (+49 8002658638), die Mo.-Fr. in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung steht. Die Teilnahmeanträge sind fristgerecht schriftlich zu stellen und an die im Anhang angegebene Stelle zu senden. Die DB AG behält sich vor, die Verhandlung eines strukturierten Verhandlungsprozesses stattfinden zu lassen. Dieser wird in parallelen oder sequentiellen Verhandlungen vor Ort durchgeführt und resultiert in der beabsichtigten Zuschlagserteilung je Los. Ein Verhandlungsprozess besteht aus einer oder mehreren Verhandlungsphasen, in denen mit Hilfe eines Formulars schriftlich, verbindliche Angebote zwischen DB und den Bietern ausgetauscht werden. Die Angebote verlieren ihre Gültigkeit, wenn sie vom Bieter verbessert werden. Alle zugelassenen Bieter werden somit für 1 oder 2 Tage zu einer finalen Verhandlung vor Ort eingeladen. Die Verhandlung folgt nach vorher definierten und kommunizierten Regeln und ist für alle Parteien, DB und Bieter, bindend.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschaffung von Speichenradkörpern für die Instandhaltung der Loks BR 111, 110, 140, BR 155/151….
Referenznummer: 15TEE14701
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Instandhaltungswerk Dessau der DB Fahrzeuginstandhaltung.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag folgende Dokumente abzugeben:
(1) „Lieferantenselbstauskunft“ (Angaben aus 2014, 2013, 2012), dieses steht im eVergabe Portal der DB AG unter der Nr. 15TEE14701 zur Verfügung.
(2) Gültiges HPQ Zertifikat.
Vordrucke können jederzeit per E-Mail bei Frau von Emhofen (faidra.p-v-emhofen@deutschebahn.com) angefordert werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit Abgabe des Teilnahmeantrags muss eine gültige „Herstellerbezogene Produktqualifikation“ (kurz HPQ) der Deutschen Bahn AG für die Komponente Vollrad entsprechende der Liste „Herstellerbezogene Produktqualifikation von Radsatzteilen“ vorliegen.
In Ausnahmefällen wird ein Teilnahmeantrag auch mit einer „vorläufigen HPQ“ akzeptiert, aber nur wenn die Ausstellung einer „finalen HPQ“ zu Verhandlungsbeginn erwartet wird.
Darüber hinaus sind notwendige TSI Zertifikate vorzulegen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Allgemeine Einkaufsbedingungen der DB AG und der mit ihr verbundenen Unternehmen (AEB 01.10.2013, EVB Mindestlohn 01.2015).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung. Sie haben im Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen, sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss des Vertrags und der Vertragsausführung zu bezeichnen.
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Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 6
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Englisch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Faidra Pollak von Emhofen

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-05-01 📅
Datum des Endes: 2021-04-30 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2015/S 049-086137 (2015-03-06)