Die Gesamtleistung wird in folgenden sechs Losen vergeben: Los 1a: Verwertung der heizwertreichen Fraktion der MBA Singhofen (Mengenlos a) Los 1b: Verwertung der heizwertreichen Fraktion der MBA Singhofen (Mengenlos b) Los 2: Verwertung von Sperrmüll (Straßensammlung und Kleinanlieferbereich des AWZ Rhein-Lahn) und Gewerbeabfall Los 3: Verwertung von Rechengut (inkl. anteiliger Sandfangrückstand) aus Kläranlagen Los 4: Verwertung von Metallschrott (Straßensammlung und Kleinanlieferbereich des AWZ Rhein-Lahn, MBA Schrott und Sammelgruppe 1 – ElektroG) Los 5: Entsorgung/Verwertung von Altholz (A I bis A IV) Los 6: Entsorgung von Krankenhausabfällen ohne besondere infektionspräventive Anforderungen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-05-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-03-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rhein-Lahn-Kreis Abfallwirtschaft
Postanschrift: Insel Silberau 1
Postleitzahl: 56130
Postort: Bad Ems
Kontakt
Fax: +49 2603972311 📠
Die Gesamtleistung wird in folgenden sechs Losen vergeben:
Los 1a: Verwertung der heizwertreichen Fraktion der MBA Singhofen (Mengenlos a)
Los 1b: Verwertung der heizwertreichen Fraktion der MBA Singhofen (Mengenlos b)
Los 2: Verwertung von Sperrmüll (Straßensammlung und Kleinanlieferbereich des AWZ Rhein-Lahn) und Gewerbeabfall
Los 3: Verwertung von Rechengut (inkl. anteiliger Sandfangrückstand) aus Kläranlagen
Los 4: Verwertung von Metallschrott (Straßensammlung und Kleinanlieferbereich des AWZ Rhein-Lahn, MBA Schrott und Sammelgruppe 1 – ElektroG)
Los 5: Entsorgung/Verwertung von Altholz (A I bis A IV)
Los 6: Entsorgung von Krankenhausabfällen ohne besondere infektionspräventive Anforderungen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los 1 a: Verwertung der heizwertreichen Fraktion der MBA Singhofen (Mengenlos a)
Kurze Beschreibung:
— Übernahme der Abfälle im AWZ Rhein-Lahn und Transport zu einer…
… Verwertungsanlage— Gestellung der für die Übernahme und den Transport der Abfälle benötigten Walking-Floor-Fahrzeuge— Verwertung der übernommenen Abfälle und Entsorgung der nicht verwertbaren Stoffe.
… Verwertungsanlage
— Gestellung der für die Übernahme und den Transport der Abfälle benötigten Walking-Floor-Fahrzeuge
— Verwertung der übernommenen Abfälle und Entsorgung der nicht verwertbaren Stoffe.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los 1 b: Verwertung der heizwertreichen Fraktion der MBA Singhofen (Mengenlos b)
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Los 2: Verwertung von Sperrmüll (Straßensammlung und Kleinanlieferbereich des AWZ Rhein-Lahn) und Gewerbeabfall
Kurze Beschreibung:
— Übernahme der Abfälle im AWZ Rhein-Lahn und Transport (gegebenenfalls nach Sortierung durch den Auftragnehmer) zu einer…
… Entsorgungs-/Verwertungsanlage— Gestellung der für die Übernahme und den Transport der Abfälle benötigten Behälter/Container— Verwertung/Entsorgung der übernommenen Abfälle (inkl. Entsorgung der nicht verwertbaren Stoffe).
… Entsorgungs-/Verwertungsanlage
— Gestellung der für die Übernahme und den Transport der Abfälle benötigten Behälter/Container
— Verwertung/Entsorgung der übernommenen Abfälle (inkl. Entsorgung der nicht verwertbaren Stoffe).
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Los 3: Verwertung von Rechengut (inkl. anteiliger Sandfangrückstand) aus Kläranlagen
Kurze Beschreibung:
— Übernahme der Abfälle im AWZ Rhein-Lahn und Transport (gegebenenfalls nach Sortierung durch den Auftragnehmer) zu einer Entsorgungs-/Verwertungsanlage— Gestellung der für die Übernahme und den Transport der Abfälle benötigten Behälter/Container oder alternativ: Nutzung eines Muldenfahrzeugs zur Übernahme und zum Transport der Abfälle— Verwertung/Entsorgung der übernommenen Abfälle (inkl. Entsorgung der nicht verwertbaren Stoffe).
— Übernahme der Abfälle im AWZ Rhein-Lahn und Transport (gegebenenfalls nach Sortierung durch den Auftragnehmer) zu einer Entsorgungs-/Verwertungsanlage— Gestellung der für die Übernahme und den Transport der Abfälle benötigten Behälter/Container oder alternativ: Nutzung eines Muldenfahrzeugs zur Übernahme und zum Transport der Abfälle— Verwertung/Entsorgung der übernommenen Abfälle (inkl. Entsorgung der nicht verwertbaren Stoffe).
— Gestellung der für die Übernahme und den Transport der Abfälle benötigten Behälter/Container oder alternativ: Nutzung eines Muldenfahrzeugs zur Übernahme und zum Transport der Abfälle
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Los 4: Verwertung von Metallschrott (Straßensammlung und Kleinanlieferbereich des AWZ Rhein-Lahn, MBA Schrott und Sammelgruppe 1 – ElektroG)
Losnummer: 6
Bezeichnung des Loses: Los 5: Entsorgung/Verwertung von Altholz (A I – A IV)
Losnummer: 7
Bezeichnung des Loses: Los 6: Entsorgung von Krankenhausabfällen ohne besondere infektionspräventive Anforderungen
Beschreibung der Optionen:
Der Vertrag verlängert sich in den Losen 1 a/b, 2 und 4 jeweils einmalig um ein Jahr (bis zum 31.12.2018), wenn er nicht spätestens sechs Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit vom Auftraggeber gekündigt wird (optionale Vertragsverlängerung). Die Verlängerungsoption gilt jedoch nicht für den Leistungsteil zur Verwertung von Elektrogeräten (Sammelgruppe 1 – ElektroG) in Los 4.
Der Vertrag verlängert sich in den Losen 1 a/b, 2 und 4 jeweils einmalig um ein Jahr (bis zum 31.12.2018), wenn er nicht spätestens sechs Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit vom Auftraggeber gekündigt wird (optionale Vertragsverlängerung). Die Verlängerungsoption gilt jedoch nicht für den Leistungsteil zur Verwertung von Elektrogeräten (Sammelgruppe 1 – ElektroG) in Los 4.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Rhein-Lahn-Kreis.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Lose 1 bis 6:
— Gegebenenfalls Bietergemeinschaftserklärung
— Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der in § 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A genannten Tatbestände.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Lose 1 bis 6:
— (Eigen-)Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters
— Eigenerklärung über das Vorhandensein einer Betriebshaftpflichtversicherung
Mindeststandards:
Lose 1 bis 6:
— (Eigen-)Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012 bis 2014)
Hinweis:
Die ausschreibende Stelle behält sich vor, im Laufe der Angebotsbewertung Bilanzen oder Bilanzauszüge aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren oder andere geeignete Nachweise für den Zeitraum von 2012 bis 2014 (z. B. Erklärung eines Wirtschaftsprüfers oder Steuerberaters), welche die Solvenz des Bieters nachweisen, vom Bieter ergänzend zu fordern.
Die ausschreibende Stelle behält sich vor, im Laufe der Angebotsbewertung Bilanzen oder Bilanzauszüge aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren oder andere geeignete Nachweise für den Zeitraum von 2012 bis 2014 (z. B. Erklärung eines Wirtschaftsprüfers oder Steuerberaters), welche die Solvenz des Bieters nachweisen, vom Bieter ergänzend zu fordern.
— Eigenerklärung über das Vorhandensein einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. EUR
Die ausschreibende Stelle behält sich vor, im Laufe der Angebotsbewertung den Versicherungsschein vom Bieter ergänzend zu fordern.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Lose 1 a/b:
— Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Entsorgung/Verwertung von Hausmüll oder heizwertreichen Abfällen.
— Nutzungsnachweis/-e für die angebotene/-n Entsorgungs-/Verwertungsanlage/-n für die zu übernehmenden Abfälle.
Los 2:
— Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Entsorgung/Verwertung von Sperrmüll oder Gewerbeabfall.
Los 3:
— Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Entsorgung/Verwertung von Sperrmüll oder Gewerbeabfall oder Rechengut.
Los 4:
— Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Verwertung von Schrott.
Los 5:
— Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Entsorgung/Verwertung von Altholz.
Los 6:
— Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Entsorgung von Hausmüll oder Krankenhausabfall.
— Nutzungsnachweis/-e für die angebotene/-n Entsorgungsanlage/-n für die zu übernehmenden Abfälle.
Mindeststandards:
Lose 1 a/b:
— Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Entsorgung/Verwertung von mindestens 5.000 Mg Hausmüll oder heizwertreichen Abfällen pro Jahr. Die Referenz/-en ist/sind für mindestens zwei Jahre in den Jahren 2012 bis 2014 durch eine Auflistung der/des Auftraggeber/-s mit Angabe der jeweiligen Mengen und Beauftragungszeiträume vorzulegen. (Es gilt die Summe der Referenzen.) Bei einem Angebot für beide Lose gilt die kumulative Menge (= 10.000 Mg/a).
— Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Entsorgung/Verwertung von mindestens 5.000 Mg Hausmüll oder heizwertreichen Abfällen pro Jahr. Die Referenz/-en ist/sind für mindestens zwei Jahre in den Jahren 2012 bis 2014 durch eine Auflistung der/des Auftraggeber/-s mit Angabe der jeweiligen Mengen und Beauftragungszeiträume vorzulegen. (Es gilt die Summe der Referenzen.) Bei einem Angebot für beide Lose gilt die kumulative Menge (= 10.000 Mg/a).
— Nutzungsnachweis/-e für die angebotene/-n Entsorgungs-/Verwertungsanlage/-n für die zu übernehmenden Abfälle. Der Nachweis muss die Mindestangaben des in den Anlagen der Vergabeunterlagen beigefügten Musters beinhalten. Soweit der Bieter selbst Betreiber der angebotenen Anlage/-n ist, kann der Nutzungsnachweis durch eine Eigenerklärung des Bieters geführt werden.
— Nutzungsnachweis/-e für die angebotene/-n Entsorgungs-/Verwertungsanlage/-n für die zu übernehmenden Abfälle. Der Nachweis muss die Mindestangaben des in den Anlagen der Vergabeunterlagen beigefügten Musters beinhalten. Soweit der Bieter selbst Betreiber der angebotenen Anlage/-n ist, kann der Nutzungsnachweis durch eine Eigenerklärung des Bieters geführt werden.
Los 2:
— Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Entsorgung/Verwertung von mindestens 3.000 Mg Sperrmüll oder Gewerbeabfall pro Jahr. Die Referenz/-en ist/sind für mindestens zwei Jahre in den Jahren 2012 bis 2014 durch eine Auflistung der/des Auftraggeber/-s mit Angabe der jeweiligen Mengen und Beauftragungszeiträume vorzulegen. (Es gilt die Summe der Referenzen.)
— Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Entsorgung/Verwertung von mindestens 3.000 Mg Sperrmüll oder Gewerbeabfall pro Jahr. Die Referenz/-en ist/sind für mindestens zwei Jahre in den Jahren 2012 bis 2014 durch eine Auflistung der/des Auftraggeber/-s mit Angabe der jeweiligen Mengen und Beauftragungszeiträume vorzulegen. (Es gilt die Summe der Referenzen.)
Los 3:
— Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Entsorgung/Verwertung von mindestens 300 Mg Sperrmüll oder Gewerbeabfall oder Rechengut pro Jahr. Die Referenz/-en ist/sind für mindestens zwei Jahre in den Jahren 2012 bis 2014 durch eine Auflistung der/des Auftraggeber/-s mit Angabe der jeweiligen Mengen und Beauftragungszeiträume vorzulegen. (Es gilt die Summe der Referenzen.)
— Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Entsorgung/Verwertung von mindestens 300 Mg Sperrmüll oder Gewerbeabfall oder Rechengut pro Jahr. Die Referenz/-en ist/sind für mindestens zwei Jahre in den Jahren 2012 bis 2014 durch eine Auflistung der/des Auftraggeber/-s mit Angabe der jeweiligen Mengen und Beauftragungszeiträume vorzulegen. (Es gilt die Summe der Referenzen.)
Los 4:
— Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Verwertung von mindestens 500 Mg Schrott pro Jahr. Die Referenz/-en ist/sind für mindestens zwei Jahre in den Jahren 2012 bis 2014 durch eine Auflistung der/des Auftraggeber/-s mit Angabe der jeweiligen Mengen und Beauftragungszeiträume vorzulegen. (Es gilt die Summe der Referenzen.)
— Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Verwertung von mindestens 500 Mg Schrott pro Jahr. Die Referenz/-en ist/sind für mindestens zwei Jahre in den Jahren 2012 bis 2014 durch eine Auflistung der/des Auftraggeber/-s mit Angabe der jeweiligen Mengen und Beauftragungszeiträume vorzulegen. (Es gilt die Summe der Referenzen.)
Los 5:
— Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Entsorgung/Verwertung von mindestens 500 Mg Altholz pro Jahr. Die Referenz/-en ist/sind für mindestens zwei Jahre in den Jahren 2012 bis 2014 durch eine Auflistung der/des Auftraggeber/-s mit Angabe der jeweiligen Mengen und Beauftragungszeiträume vorzulegen. (Es gilt die Summe der Referenzen.)
— Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Entsorgung/Verwertung von mindestens 500 Mg Altholz pro Jahr. Die Referenz/-en ist/sind für mindestens zwei Jahre in den Jahren 2012 bis 2014 durch eine Auflistung der/des Auftraggeber/-s mit Angabe der jeweiligen Mengen und Beauftragungszeiträume vorzulegen. (Es gilt die Summe der Referenzen.)
— Nutzungsnachweis/-e für die angebotene/-n Entsorgungs-/Verwertungsanlage/-n für die zu übernehmenden Abfälle. Der Nachweis muss die Mindestangaben in den Anlagen der Vergabeunterlagen beigefügten Musters beinhalten. Soweit der Bieter selbst Betreiber der angebotenen Anlage/-n ist, kann der Nutzungsnachweis durch eine Eigenerklärung des Bieters geführt werden.
— Nutzungsnachweis/-e für die angebotene/-n Entsorgungs-/Verwertungsanlage/-n für die zu übernehmenden Abfälle. Der Nachweis muss die Mindestangaben in den Anlagen der Vergabeunterlagen beigefügten Musters beinhalten. Soweit der Bieter selbst Betreiber der angebotenen Anlage/-n ist, kann der Nutzungsnachweis durch eine Eigenerklärung des Bieters geführt werden.
Los 6:
— Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Entsorgung von mindestens 200 Mg Hausmüll oder Krankenhausabfall pro Jahr. Die Referenz/-en ist/sind für mindestens zwei Jahre in den Jahren 2012 bis 2014 durch eine Auflistung der/des Auftraggeber/-s mit Angabe der jeweiligen Mengen und Beauftragungszeiträume vorzulegen. (Es gilt die Summe der Referenzen.)
— Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Entsorgung von mindestens 200 Mg Hausmüll oder Krankenhausabfall pro Jahr. Die Referenz/-en ist/sind für mindestens zwei Jahre in den Jahren 2012 bis 2014 durch eine Auflistung der/des Auftraggeber/-s mit Angabe der jeweiligen Mengen und Beauftragungszeiträume vorzulegen. (Es gilt die Summe der Referenzen.)
— Nutzungsnachweis/-e für die angebotene/-n Entsorgungsanlage/-n für die zu übernehmenden Abfälle. Der Nachweis muss die Mindestangaben des in den Anlagen der Vergabeunterlagen beigefügten Musters beinhalten. Soweit der Bieter selbst Betreiber der angebotenen Anlage/-n ist, kann der Nutzungsnachweis durch eine Eigenerklärung des Bieters geführt werden.
— Nutzungsnachweis/-e für die angebotene/-n Entsorgungsanlage/-n für die zu übernehmenden Abfälle. Der Nachweis muss die Mindestangaben des in den Anlagen der Vergabeunterlagen beigefügten Musters beinhalten. Soweit der Bieter selbst Betreiber der angebotenen Anlage/-n ist, kann der Nutzungsnachweis durch eine Eigenerklärung des Bieters geführt werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: In den Vergabeunterlagen geregelt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: In den Vergabeunterlagen geregelt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: In den Vergabeunterlagen geregelt.
Sonstige besondere Bedingungen:
Lose 1 bis 6:
- Verpflichtungserklärung für öffentliche Aufträge, die vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz bzw. der Mindestentgeltregelung erfasst werden nach §§ 3 Abs. 1, 4 Abs. 1 des Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz – LTTG)
- Verpflichtungserklärung für öffentliche Aufträge, die vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz bzw. der Mindestentgeltregelung erfasst werden nach §§ 3 Abs. 1, 4 Abs. 1 des Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz – LTTG)
- Verpflichtungserklärung nach § 3 Abs. 1 des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz – LTTG).
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Der o. g. Betrag ist per Überweisung an die Sonderkasse Eigenbetrieb der Rhein-Lahn-Kreis Abfallwirtschaft zu zahlen. Der Anforderung der Unterlagen ist der quittierte Überweisungsträger beizufügen. Die Bankverbindung der Sonderkasse Eigenbetrieb der Rhein-Lahn-Kreis Abfallwirtschaft lautet: Nassauische Sparkasse Bad Ems, IBAN: DE60510500150277000246, BIC: NASSDE55XXX.
Der o. g. Betrag ist per Überweisung an die Sonderkasse Eigenbetrieb der Rhein-Lahn-Kreis Abfallwirtschaft zu zahlen. Der Anforderung der Unterlagen ist der quittierte Überweisungsträger beizufügen. Die Bankverbindung der Sonderkasse Eigenbetrieb der Rhein-Lahn-Kreis Abfallwirtschaft lautet: Nassauische Sparkasse Bad Ems, IBAN: DE60510500150277000246, BIC: NASSDE55XXX.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-06-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Müller, Frau Querbach
Name: Rhein-Lahn-Kreis Abfallwirtschaft
Kontaktperson: Zimmer 412
Frau Maczey
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-01-01 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist schriftlich bei der zuvor benannten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag ordnungsgemäß nach § 101a GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist schriftlich bei der zuvor benannten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag ordnungsgemäß nach § 101a GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage vergangen sind.
Der Antrag ist auch vor wirksamer Zuschlagerteilung unzulässig, soweit
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 062-108834 (2015-03-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-06-30) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge