Im Kontext der geplanten Entwicklung eines Förderprogramms für die Verbundforschung in der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung ist im Jahr 2015 eine umfassende externe Evaluation der Verbundforschung vorgesehen. Hierbei sollen die bisherigen Programmziele und der Grad der Zielerreichung bewertet sowie die Wirkungen untersucht werden. Darüber hinaus sollen Handlungsempfehlungen für die Programmentwicklung und zukünftige Fördermaßnahmen ausgesprochen werden. Die Resultate und Schlussfolgerungen dieser ex-post Evaluation bilden einen wichtigen Baustein für die zukünftige Ausrichtung der BMBF-Forschungsförderung im Bereich der Naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung mit physikalischen Großgeräten (die derzeit die Bereiche Physik der kleinsten Teilchen, Astro- und Astroteilchenphysik und Kondensierte Materie umfasst). Sie sind damit Basis für die darüber hinaus im Jahr 2015/2016 durchzuführende ex-ante Evaluation zur thematischen und strukturellen Vorbereitung des Förderprogramms. Ex-post und ex-ante Evaluation sind beide Gegenstand dieses Auftrages und sind in sehr enger inhaltlicher Abstimmung zueinander und möglichst durch die gleichen Mitarbeiter des zukünftigen Auftragnehmers durchzuführen. Sollten unterschiedliche Mitarbeiter die Evaluationen durchführen ist vom zukünftigen Auftragnehmer eine sehr gute inhaltliche Abstimmung zwischen ex-post und ex-ante Evaluation sicher zu stellen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-03-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung im Bereich Forschung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bereich Forschung📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Postanschrift: Heinemannstr. 2
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmbf.de🌏
E-Mail: heike.sohr@bmbf.bund.de📧
Fax: +49 228995783601 📠
Mit der Abgabe eines Angebots unterliegt der Bieter auch den Bestimmungen über die Nichtberücksichtigung von Angeboten gem. § 22 EG VOL/A.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Kontext der geplanten Entwicklung eines Förderprogramms für die Verbundforschung in der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung ist im Jahr 2015 eine umfassende externe Evaluation der Verbundforschung vorgesehen. Hierbei sollen die bisherigen Programmziele und der Grad der Zielerreichung bewertet sowie die Wirkungen untersucht werden. Darüber hinaus sollen Handlungsempfehlungen für die Programmentwicklung und zukünftige Fördermaßnahmen ausgesprochen werden.
Im Kontext der geplanten Entwicklung eines Förderprogramms für die Verbundforschung in der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung ist im Jahr 2015 eine umfassende externe Evaluation der Verbundforschung vorgesehen. Hierbei sollen die bisherigen Programmziele und der Grad der Zielerreichung bewertet sowie die Wirkungen untersucht werden. Darüber hinaus sollen Handlungsempfehlungen für die Programmentwicklung und zukünftige Fördermaßnahmen ausgesprochen werden.
Die Resultate und Schlussfolgerungen dieser ex-post Evaluation bilden einen wichtigen Baustein für die zukünftige Ausrichtung der BMBF-Forschungsförderung im Bereich der Naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung mit physikalischen Großgeräten (die derzeit die Bereiche Physik der kleinsten Teilchen, Astro- und Astroteilchenphysik und Kondensierte Materie umfasst). Sie sind damit Basis für die darüber hinaus im Jahr 2015/2016 durchzuführende ex-ante Evaluation zur thematischen und strukturellen Vorbereitung des Förderprogramms.
Die Resultate und Schlussfolgerungen dieser ex-post Evaluation bilden einen wichtigen Baustein für die zukünftige Ausrichtung der BMBF-Forschungsförderung im Bereich der Naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung mit physikalischen Großgeräten (die derzeit die Bereiche Physik der kleinsten Teilchen, Astro- und Astroteilchenphysik und Kondensierte Materie umfasst). Sie sind damit Basis für die darüber hinaus im Jahr 2015/2016 durchzuführende ex-ante Evaluation zur thematischen und strukturellen Vorbereitung des Förderprogramms.
Ex-post und ex-ante Evaluation sind beide Gegenstand dieses Auftrages und sind in sehr enger inhaltlicher Abstimmung zueinander und möglichst durch die gleichen Mitarbeiter des zukünftigen Auftragnehmers durchzuführen. Sollten unterschiedliche Mitarbeiter die Evaluationen durchführen ist vom zukünftigen Auftragnehmer eine sehr gute inhaltliche Abstimmung zwischen ex-post und ex-ante Evaluation sicher zu stellen.
Ex-post und ex-ante Evaluation sind beide Gegenstand dieses Auftrages und sind in sehr enger inhaltlicher Abstimmung zueinander und möglichst durch die gleichen Mitarbeiter des zukünftigen Auftragnehmers durchzuführen. Sollten unterschiedliche Mitarbeiter die Evaluationen durchführen ist vom zukünftigen Auftragnehmer eine sehr gute inhaltliche Abstimmung zwischen ex-post und ex-ante Evaluation sicher zu stellen.
Beschreibung der Optionen: Verlängerungsoption um bis zu 12 Monate.
Dauer: 12 Monate
Referenznummer: 711 - 48006/1(2015)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, sind Erklärungen und Dokumente von allen benannten Unterauftragnehmern und Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen, soweit nachfolgend nicht anders angegeben. Der Begriff des Leistungserbringers bezieht sich bei einer Bietergemeinschaft auf alle Partner der Bietergemeinschaft, die unter diesem Begriff bezeichneten Auskünfte sind somit für alle Partner vorzulegen.
Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, sind Erklärungen und Dokumente von allen benannten Unterauftragnehmern und Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen, soweit nachfolgend nicht anders angegeben. Der Begriff des Leistungserbringers bezieht sich bei einer Bietergemeinschaft auf alle Partner der Bietergemeinschaft, die unter diesem Begriff bezeichneten Auskünfte sind somit für alle Partner vorzulegen.
1. Bieterbogen mit Name und Anschrift des Bieters sowie Name des Ansprechpartners (mit Telefon und Telefaxnummer sowie sonstigen Kontaktdaten). Dieses Dokument ist nur vom Bieter bzw. vom benannten verantwortlichen Ansprechpartner einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
1. Bieterbogen mit Name und Anschrift des Bieters sowie Name des Ansprechpartners (mit Telefon und Telefaxnummer sowie sonstigen Kontaktdaten). Dieses Dokument ist nur vom Bieter bzw. vom benannten verantwortlichen Ansprechpartner einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
2. Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, hat der Bieter anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied der Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen. Hierüber ist eine Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
2. Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, hat der Bieter anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied der Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen. Hierüber ist eine Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
3. Bei einer Bietergemeinschaft ist außerdem eine Eigenerklärung der Bietergemeinschaft vorzulegen. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
4. Eigenerklärung, die darstellt, ob und auf welche Weise der Leistungserbringer mit Rechtssubjekten gesellschaftsrechtlich verflochten ist, die sich möglicherweise an künftigen Förderverfahren, die gemäß dervorliegenden Ausschreibung in den Zuständigkeitsbereich des künftigen Auftragnehmers fallen, beteiligen werden. Im Falle einer Verflechtung hat der Leistungserbringer darzustellen, wie eine mögliche Interessenkollision nach §§ 20, 21 VwVfG verhindert werden soll. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
4. Eigenerklärung, die darstellt, ob und auf welche Weise der Leistungserbringer mit Rechtssubjekten gesellschaftsrechtlich verflochten ist, die sich möglicherweise an künftigen Förderverfahren, die gemäß dervorliegenden Ausschreibung in den Zuständigkeitsbereich des künftigen Auftragnehmers fallen, beteiligen werden. Im Falle einer Verflechtung hat der Leistungserbringer darzustellen, wie eine mögliche Interessenkollision nach §§ 20, 21 VwVfG verhindert werden soll. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
5. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
5. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
7. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass keine Person, deren Verhalten sich der Leistungsbringer gemäß § 6 EG Abs. 4 Satz 3 VOL/A zurechnen lassen muss, wegen einer der in § 6 EG Abs. 4 Satz 1 a) bis g) VOL/A genannten Straftaten verurteilt worden ist. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
7. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass keine Person, deren Verhalten sich der Leistungsbringer gemäß § 6 EG Abs. 4 Satz 3 VOL/A zurechnen lassen muss, wegen einer der in § 6 EG Abs. 4 Satz 1 a) bis g) VOL/A genannten Straftaten verurteilt worden ist. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
8. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, keine schweren Verfehlungenbegangen zu haben, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellen. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
9. Beschreibung des Bieters und seiner institutionellen Struktur/Organisationsform, Firmenprofil sowie seiner Kompetenzschwerpunkte. Dieses Dokument ist vom Bieter bzw. von allen Partnern der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gerichtliches Verfahren eröffnet worden ist, die Eröffnung nicht beantragt worden ist und ein entsprechender Antrag auch nicht mangels Masse abgelehnt worden ist. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gerichtliches Verfahren eröffnet worden ist, die Eröffnung nicht beantragt worden ist und ein entsprechender Antrag auch nicht mangels Masse abgelehnt worden ist. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
2. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, sich nicht in Liquidation zubefinden. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
3. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung in der Vergangenheit ordnungsgemäß nachgekommen ist. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung in der Vergangenheit ordnungsgemäß nachgekommen ist. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
4. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Leistungserbringers bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt. Sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Leistungserbringers bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt. Sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht.
5. Eigenerklärung des Leistungserbringers zur Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen sowie zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die im auftragsrelevanten Umfeld tätig sind, und zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die für den Auftrag zur Verfügung stehen würden. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
5. Eigenerklärung des Leistungserbringers zur Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen sowie zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die im auftragsrelevanten Umfeld tätig sind, und zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die für den Auftrag zur Verfügung stehen würden. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
6. Vorlage einer aktuellen schriftlichen Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten des Leistungserbringers (nicht älter als drei Monate, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Angebotsfrist endet, maßgeblich ist). Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und dem Leistungserbringer bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Leistungserbringer ordnungsgemäß verlaufen. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
6. Vorlage einer aktuellen schriftlichen Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten des Leistungserbringers (nicht älter als drei Monate, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Angebotsfrist endet, maßgeblich ist). Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und dem Leistungserbringer bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Leistungserbringer ordnungsgemäß verlaufen. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
7. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für diese Art von Dienstleistungen (z.B. Kopie der Versicherungspolice).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Darstellung von Referenzprojekten
Ausführliche Darstellung von Referenzen bzw. Referenzprojekten (mindestens drei), die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, aus den letzten drei Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) abgeschlossenen oder seit mindestens zwei Jahren laufenden Projekten. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Projektinhalts und des zeitlichen Projektumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Projekt eingenommen hat. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
Ausführliche Darstellung von Referenzen bzw. Referenzprojekten (mindestens drei), die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, aus den letzten drei Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) abgeschlossenen oder seit mindestens zwei Jahren laufenden Projekten. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Projektinhalts und des zeitlichen Projektumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Projekt eingenommen hat. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
Durch die Referenzen sollen umfassende und langjährige Erfahrungen
— mit ex-post Evaluierungen komplexer Aufgaben im Bereich Forschung
— mit ex-ante Evaluierungen komplexer Aufgaben im Bereich Forschung
— Zusammenarbeit mit deutschen Behörden – möglichst im Bereich Forschungsförderung
nachgewiesen werden.
Die Vorlage von Unternehmensreferenzen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist zulässig und gewünscht, aber nicht zwingend erforderlich.
Die Vorlage von Unternehmensreferenzen benannter Unterauftragnehmer ist zulässig, aber nicht zwingend erforderlich.
2.) Berufliche/fachliche Befähigung des Personals
Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter. Die Darstellung muss auch Angaben über die vorgesehene Zusammensetzung des Mitarbeiterteams enthalten. Insgesamt muss das Mitarbeiterteam folgende Voraussetzungen erfüllen, wobei für jede der im Folgenden genannten Voraussetzungen Referenzen bzw. fachbezogene Erfahrungen vorzulegen sind und von einer Aufteilung der Mitarbeiterkategorien in Projektleitung, wissenschaftliche Mitarbeiter, kaufmännisch-administrative Mitarbeiter und Sekretariatsmitarbeiter auszugehen ist. Soweit nicht anders angegeben, muss die geforderte Qualifikation von zumindest einem Mitglied des Projektteams erfüllt werden. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter. Die Darstellung muss auch Angaben über die vorgesehene Zusammensetzung des Mitarbeiterteams enthalten. Insgesamt muss das Mitarbeiterteam folgende Voraussetzungen erfüllen, wobei für jede der im Folgenden genannten Voraussetzungen Referenzen bzw. fachbezogene Erfahrungen vorzulegen sind und von einer Aufteilung der Mitarbeiterkategorien in Projektleitung, wissenschaftliche Mitarbeiter, kaufmännisch-administrative Mitarbeiter und Sekretariatsmitarbeiter auszugehen ist. Soweit nicht anders angegeben, muss die geforderte Qualifikation von zumindest einem Mitglied des Projektteams erfüllt werden. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
Es ist zu beachten, dass mit jedem der eingesetzten Mitarbeiter über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg eine reibungslose schriftliche und mündliche Kommunikation mit dem Auftragnehmer in deutscher Sprache möglich sein muss. Für alle vorgesehen Mitarbeiter sind sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift Voraussetzung. Zusätzlich sind für einige Aufgaben sehr gute Sprachkenntnisse in Englisch in Wort und Schrift notwendig.
Es ist zu beachten, dass mit jedem der eingesetzten Mitarbeiter über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg eine reibungslose schriftliche und mündliche Kommunikation mit dem Auftragnehmer in deutscher Sprache möglich sein muss. Für alle vorgesehen Mitarbeiter sind sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift Voraussetzung. Zusätzlich sind für einige Aufgaben sehr gute Sprachkenntnisse in Englisch in Wort und Schrift notwendig.
Werden mehrere Voraussetzungen durch denselben Mitarbeiter nachgewiesen, bitte kenntlich machen, welche Referenz des Mitarbeiters für welche Voraussetzung vorgelegt wird.
Angaben zu Qualifikation und fachbezogener Erfahrung der zum Einsatz gelangenden Mitarbeiter (für mindestens einen Mitarbeiter nachzuweisen):
— Angaben zu Erfahrungen mit ex-post Evaluierungen
— Angaben zu Erfahrungen mit ex-ante Evaluierungen
— Angaben zu Erfahrungen mit der deutschen Forschungsförderung
— Angaben zu Kenntnissen der Physik und deutschen Landschaft physikalischer Forschungsinfrastrukturen
3.) Technische Ausrüstung
Angaben in Form einer Eigenerklärung über die dem Bieter zur Verfügung stehende technische Ausrüstung für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen.
4.) Qualitätsmanagement
Angaben in Form einer Eigenerklärung des Bieters zur Nutzung eines Qualitätsmanagements in der Einrichtung.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Für die Durchführung des verfahrensgegenständlichen Auftrags gilt der mit den Vergabeunterlagen übersendete
Vertragsentwurf und die darin genannten Vertragsbestandteile, insbesondere die Allgemeinen Bedingungen
für die Ausführung von Leistungen (VOL/B), die Bewerbungsbedingungen des BMBF bei internationalen
Ausschreibungen und die Allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen des BMBF (http://www.bmbf.de/
de/1304.php). Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers und ggf. beteiligter Partner
werden nicht Bestandteil des Vertrages. Es wird darauf hingewiesen, dass Angebote, die unter Beifügung der
Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bieters oder seiner Partner/Unterauftragnehmer abgegeben werden,
ausgeschlossen werden (§ 19 EG Abs. 3 d) VOL/A).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben eine Eigenerklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
— Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung,
— ein Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters,
— eine von allen Mitgliedern der Gemeinschaft rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber dem BMBF rechtsverbindlich vertritt. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereit gestellt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
— eine von allen Mitgliedern der Gemeinschaft rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber dem BMBF rechtsverbindlich vertritt. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereit gestellt.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-07-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 711 - 48006/1(2015)
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Name: Vergabeprüfstelle beim Bundesministerium für Bildung und Forschung
Internetadresse: http://www.bmbf.de🌏
Fax: +49 228995783601 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit mehr als fünfzehn Kalendertage nach Eingang der Mitteilung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit mehr als fünfzehn Kalendertage nach Eingang der Mitteilung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstr. 2
Postleitzahl: 53175
Telefon: +49 22899572144📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2015/S 052-090882 (2015-03-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-07-03) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-05-26 📅
Name: Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. für Fraunhofer MOEZ und INT
Postanschrift: Hansastr. 27 C
Postort: München
Postleitzahl: 80868
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabestelle des Bundes
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit mehr als fünfzehn Kalendertage nach Eingang der Mitteilung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).