Der Zweckverband Elektronische Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern plant die Beschaffung und den Einsatz eines kommunalübergreifenden eVergabe-Systems. Diesbezüglich hat der Zweckverband mit den Vorbereitungen zur Durchführung eines europaweiten Vergabeverfahrens begonnen. Hintergrund dieser Planungen ist die vom Europäischen Parlament im Jahr 2014 beschlossene und im März 2015 bekanntgegebene Vergaberechtsreform. Diese schreibt im Bereich der (europaweiten) öffentlichen Auftragsvergabe zukünftig die Nutzung elektronischer Informations- und Kommunikationsmittel für alle öffentlichen Auftraggeber verbindlich vor. Dabei ist die zeitliche Umsetzungsfrist zur Nutzung der eVergabe-Systeme sehr kurz gefasst: Bis zum 18. April 2016 müssen die Vorgaben des europäischen Gesetzgebers in nationales Recht überführt werden. Da neben dem Vergabeverfahren auch die Projektumsetzung berücksichtigt und eingeplant werden muss, hat sich der Zweckverband das Ziel gesetzt, den Zuschlag im europaweiten Vergabeverfahren spätestens im 4. Quartal 2015 vergeben zu können. Der Zweckverband plant, das zu beschaffende eVergabe-System als Service (ASP) seinen kommunalen Mitgliedern zur Verfügung zu stellen. Dabei wird auch eine Beteiligung anderer Kommunen oder weiterer selbständiger, kommunaler Einrichtungen im Land Mecklenburg-Vorpommern (Nichtmitglieder) ausdrücklich begrüßt und vom Zweckverband gerne berücksichtigt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-20.
Auftragsbekanntmachung (2015-07-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket für das elektronische Publizieren
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket für das elektronische Publizieren📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Elektronische Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Eckdrift 103
Postleitzahl: 19061
Postort: Schwerin
Kontakt
Internetadresse: http://www.ego-mv.de🌏
E-Mail: susan.warnke@ego-mv.de📧
Telefon: +49 38577334746📞
Fax: +49 38577334728 📠
Das Vergabeverfahren wird gemäß VOL/A 2009 als Verhandlungsverfahren durchgeführt. Das gesamte Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache geführt. Werden die in den Abschnitten III.2.1), III.2.2) und III.2.3) bzw. die in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Angaben, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen bis einschließlich 26.08.2015, 12:00 Uhr, (Fristende für den Eingang der Teilnahmeantrag) nicht vorgelegt, kann der Teilnahmeantrag aus formalen Gründen ausgeschlossen werden.
Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101a Abs.1 GWB über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
WICHTIGER HINWEISE:
Bei der Bearbeitung der Teilnahmeanträge sind folgende Vorgaben zu befolgen:
Die Teilnahmeanträge sind wie folgt zu gliedern:
I. Anschreiben, aus dem hervorgeht, ob der Bewerber als Einzelbewerber oder als Bewerbergemeinschaft agiert und ob Unterauftragnehmer eingebunden sind
II. Erklärungen bzw. Angaben zu den Kriterien für alle beteiligen Unternehmen (soweit vorgegeben bzw. relevant)
III. Abschließende Unterschrift
Bei einer Abweichung von dieser Gliederung, kann der Auftraggeber den Teilnahmeantrag ausschließen.
Verfahrenssprache ist deutsch. Der Teilnahmantrag ist durchgängig in deutscher Sprache einzureichen. Bei einer Abweichung von dieser Vorgabe, kann der Auftraggeber den Teilnahmeantrag ausschließen.
Formale Anforderungen an Teilnahmeanträge:
Teilnahmeanträge sowie Erklärungen Dritter (z.B. Unterauftragnehmer) sind eigenhändig zu unterzeichnen.
Auf dem Postweg oder direkt übermittelte Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und als solche zu kennzeichnen.
Die Kennzeichnung auf dem verschlossenen Umschlag hat wie folgt zu erfolgen „Teilnahmeantrag: eVergabe-Lösung für kommunale und nichtkommunale Stellen in Mecklenburg-Vorpommern – NICHT ÖFFNEN“.
Teilnahmeanträge sind mit allen gefordeten Erklärungen bzw. Angaben zu den Kriterien bis zur Frist nach (IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge) beim Auftraggeber einzureichen.
Als Bearbeitungshilfe ist dem Teilnahmeantrag in Papierform ein Datenträger (z.B. CD-ROM) beizufügen, in welchem die Erklärungen bzw. Angaben zu den Kriterien in elektronischer Form und identisch zur Papierform im PDF-Format (möglichst ein Datei) eingereicht werden. Dieses PDF-Dokument soll aus den Originaldateien (z.B. Word-Dateien) generiert werden, so dass darin die Suchfunktion genutzt werden kann. Die Prüfung des Teilnahmeantrags erfolgt ausschließlich anhand der eingereichten Papierfassung.
Das Vergabeverfahren wird gemäß VOL/A 2009 als Verhandlungsverfahren durchgeführt. Das gesamte Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache geführt. Werden die in den Abschnitten III.2.1), III.2.2) und III.2.3) bzw. die in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Angaben, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen bis einschließlich 26.08.2015, 12:00 Uhr, (Fristende für den Eingang der Teilnahmeantrag) nicht vorgelegt, kann der Teilnahmeantrag aus formalen Gründen ausgeschlossen werden.
Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101a Abs.1 GWB über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
WICHTIGER HINWEISE:
Bei der Bearbeitung der Teilnahmeanträge sind folgende Vorgaben zu befolgen:
Die Teilnahmeanträge sind wie folgt zu gliedern:
I. Anschreiben, aus dem hervorgeht, ob der Bewerber als Einzelbewerber oder als Bewerbergemeinschaft agiert und ob Unterauftragnehmer eingebunden sind
II. Erklärungen bzw. Angaben zu den Kriterien für alle beteiligen Unternehmen (soweit vorgegeben bzw. relevant)
III. Abschließende Unterschrift
Bei einer Abweichung von dieser Gliederung, kann der Auftraggeber den Teilnahmeantrag ausschließen.
Verfahrenssprache ist deutsch. Der Teilnahmantrag ist durchgängig in deutscher Sprache einzureichen. Bei einer Abweichung von dieser Vorgabe, kann der Auftraggeber den Teilnahmeantrag ausschließen.
Formale Anforderungen an Teilnahmeanträge:
Teilnahmeanträge sowie Erklärungen Dritter (z.B. Unterauftragnehmer) sind eigenhändig zu unterzeichnen.
Auf dem Postweg oder direkt übermittelte Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und als solche zu kennzeichnen.
Die Kennzeichnung auf dem verschlossenen Umschlag hat wie folgt zu erfolgen „Teilnahmeantrag: eVergabe-Lösung für kommunale und nichtkommunale Stellen in Mecklenburg-Vorpommern – NICHT ÖFFNEN“.
Teilnahmeanträge sind mit allen gefordeten Erklärungen bzw. Angaben zu den Kriterien bis zur Frist nach (IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge) beim Auftraggeber einzureichen.
Als Bearbeitungshilfe ist dem Teilnahmeantrag in Papierform ein Datenträger (z.B. CD-ROM) beizufügen, in welchem die Erklärungen bzw. Angaben zu den Kriterien in elektronischer Form und identisch zur Papierform im PDF-Format (möglichst ein Datei) eingereicht werden. Dieses PDF-Dokument soll aus den Originaldateien (z.B. Word-Dateien) generiert werden, so dass darin die Suchfunktion genutzt werden kann. Die Prüfung des Teilnahmeantrags erfolgt ausschließlich anhand der eingereichten Papierfassung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Zweckverband Elektronische Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern plant die Beschaffung und den Einsatz eines kommunalübergreifenden eVergabe-Systems. Diesbezüglich hat der Zweckverband mit den Vorbereitungen zur Durchführung eines europaweiten Vergabeverfahrens begonnen.
Der Zweckverband Elektronische Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern plant die Beschaffung und den Einsatz eines kommunalübergreifenden eVergabe-Systems. Diesbezüglich hat der Zweckverband mit den Vorbereitungen zur Durchführung eines europaweiten Vergabeverfahrens begonnen.
Hintergrund dieser Planungen ist die vom Europäischen Parlament im Jahr 2014 beschlossene und im März 2015 bekanntgegebene Vergaberechtsreform. Diese schreibt im Bereich der (europaweiten) öffentlichen Auftragsvergabe zukünftig die Nutzung elektronischer Informations- und Kommunikationsmittel für alle öffentlichen Auftraggeber verbindlich vor.
Hintergrund dieser Planungen ist die vom Europäischen Parlament im Jahr 2014 beschlossene und im März 2015 bekanntgegebene Vergaberechtsreform. Diese schreibt im Bereich der (europaweiten) öffentlichen Auftragsvergabe zukünftig die Nutzung elektronischer Informations- und Kommunikationsmittel für alle öffentlichen Auftraggeber verbindlich vor.
Dabei ist die zeitliche Umsetzungsfrist zur Nutzung der eVergabe-Systeme sehr kurz gefasst: Bis zum 18. April 2016 müssen die Vorgaben des europäischen Gesetzgebers in nationales Recht überführt werden. Da neben dem Vergabeverfahren auch die Projektumsetzung berücksichtigt und eingeplant werden muss, hat sich der Zweckverband das Ziel gesetzt, den Zuschlag im europaweiten Vergabeverfahren spätestens im 4. Quartal 2015 vergeben zu können.
Dabei ist die zeitliche Umsetzungsfrist zur Nutzung der eVergabe-Systeme sehr kurz gefasst: Bis zum 18. April 2016 müssen die Vorgaben des europäischen Gesetzgebers in nationales Recht überführt werden. Da neben dem Vergabeverfahren auch die Projektumsetzung berücksichtigt und eingeplant werden muss, hat sich der Zweckverband das Ziel gesetzt, den Zuschlag im europaweiten Vergabeverfahren spätestens im 4. Quartal 2015 vergeben zu können.
Der Zweckverband plant, das zu beschaffende eVergabe-System als Service (ASP) seinen kommunalen Mitgliedern zur Verfügung zu stellen. Dabei wird auch eine Beteiligung anderer Kommunen oder weiterer selbständiger, kommunaler Einrichtungen im Land Mecklenburg-Vorpommern (Nichtmitglieder) ausdrücklich begrüßt und vom Zweckverband gerne berücksichtigt.
Der Zweckverband plant, das zu beschaffende eVergabe-System als Service (ASP) seinen kommunalen Mitgliedern zur Verfügung zu stellen. Dabei wird auch eine Beteiligung anderer Kommunen oder weiterer selbständiger, kommunaler Einrichtungen im Land Mecklenburg-Vorpommern (Nichtmitglieder) ausdrücklich begrüßt und vom Zweckverband gerne berücksichtigt.
Beschreibung der Optionen:
3 Jahre Vertragslaufzeit
optional: Vertragsverlängerung über weitere 2 Jahre plus 1 Jahr.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 36 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 36 Monate
Referenznummer: Vergabenummer: 05/2016- eGo-MV
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) Eigenerklärungen des Bewerbers: „Ich/wir erkläre(n), dass keine Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A vorliegen.“
b) Eigenerklärung des Bewerbers nach § 6 EG Abs. 6 lit. a) – d) VOL/A: „Ich/wir erkläre(n), dass keine Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 6 lit. a) – d) VOL/A vorliegen.“
c) Eigenerklärung des Bewerbers nach § 6 EG Abs. 6 lit. e) VOL/A: „Ich/wir erkläre(n), dass ich/wir im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Eignung abgegeben habe/n.“
d) Vorlage einer Bankauskunft über die Liquidität des Bewerbers nach § 7 EG Abs. 2 lit. b) VOL/A
e) (ggf.) Erklärung der Bildung einer Bewerbergemeinschaft
f) (ggf.) Erklärung zur Mittelbereitstellung nach § 7 EG Abs. 9 VOL/A
(A-Kriterien).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz:
Durchschnittlicher Netto-Jahresumsatz in EURO der letzten drei Jahre (2012 bis 2014) bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand (Software (-dienstleistungen) im Beschaffungsbereich).
Mindeststandards:
Der Bewerber erklärt, dass er in den letzten drei Jahren (2012 bis 2014) bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand (Software (-dienstleistungen) im Beschaffungsbereich) einen durchschnittlichen Netto-Jahresumsatz von mindestens EURO 250.000,- erzielen konnte.
Der Bewerber erklärt, dass er in den letzten drei Jahren (2012 bis 2014) bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand (Software (-dienstleistungen) im Beschaffungsbereich) einen durchschnittlichen Netto-Jahresumsatz von mindestens EURO 250.000,- erzielen konnte.
(A-Kriterium).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Unternehmensdarstellung
b) Projektreferenzen des Unternehmens – Es sind vollständige Informationen zu wenigstens drei mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren, bereits abgeschlossenen oder noch in Bearbeitung befindlichen Projekten aus den letzten drei Jahren (Vertragsende) einzureichen.
b) Projektreferenzen des Unternehmens – Es sind vollständige Informationen zu wenigstens drei mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren, bereits abgeschlossenen oder noch in Bearbeitung befindlichen Projekten aus den letzten drei Jahren (Vertragsende) einzureichen.
c) Personalprofile der Mitarbeiter – Die vom zukünftigen Auftragnehmer zu erzielenden Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte fest angestellte Mitarbeiter zu erbringen, die innerhalb des Projektes eingesetzt werden sollen. Es sind mindestens fünf aussagekräftige Personalprofile einzureichen.
c) Personalprofile der Mitarbeiter – Die vom zukünftigen Auftragnehmer zu erzielenden Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte fest angestellte Mitarbeiter zu erbringen, die innerhalb des Projektes eingesetzt werden sollen. Es sind mindestens fünf aussagekräftige Personalprofile einzureichen.
d) Referenzprojekte der Mitarbeiter – Es sind wenigstens jeweils zwei Referenzprojekte der benannten Mitarbeiter zu beschreiben.
e) Service- und Supportorganisation – Zum Nachweis der unternehmensbezogenen Eignung ist die Service- und Supportorganisation des Bewerbers darzustellen. Dabei sind der Aufbau, die Prozesse und die Ausstattung der unternehmenseigenen Service- und Supportorganisation möglichst ausführlich zu beschreiben. Eventuell vorhandene Zertifizierungen in diesem Bereich sind dem Angebot beizufügen.
e) Service- und Supportorganisation – Zum Nachweis der unternehmensbezogenen Eignung ist die Service- und Supportorganisation des Bewerbers darzustellen. Dabei sind der Aufbau, die Prozesse und die Ausstattung der unternehmenseigenen Service- und Supportorganisation möglichst ausführlich zu beschreiben. Eventuell vorhandene Zertifizierungen in diesem Bereich sind dem Angebot beizufügen.
f) Leistungsfähigkeit und Klassifizierung des Rechenzentrums – Beschreiben Sie die technische Ausstattung des für den Betrieb der IT-Lösung vorgesehenen Rechenzentrums und geben Sie die Qualitätsstufe an (z.B. Tier-Klassifizierung). Fügen Sie entsprechende Zertifizierungen, Audits o.ä. Nachweise bei, die die Qualität bzw. Leistungsfähigkeit bestätigen.
f) Leistungsfähigkeit und Klassifizierung des Rechenzentrums – Beschreiben Sie die technische Ausstattung des für den Betrieb der IT-Lösung vorgesehenen Rechenzentrums und geben Sie die Qualitätsstufe an (z.B. Tier-Klassifizierung). Fügen Sie entsprechende Zertifizierungen, Audits o.ä. Nachweise bei, die die Qualität bzw. Leistungsfähigkeit bestätigen.
g) Datenschutz- und Datensicherheitsmaßnahmen – Beschreiben Sie konkrete organisatorische und technische Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung des Datenschutzes und der Datensicherheit bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten im Auftrag gemäß § 4 i.V.m. §§ 21 und 22 DSG M-V.
g) Datenschutz- und Datensicherheitsmaßnahmen – Beschreiben Sie konkrete organisatorische und technische Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung des Datenschutzes und der Datensicherheit bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten im Auftrag gemäß § 4 i.V.m. §§ 21 und 22 DSG M-V.
Mindeststandards:
A) Dem Angebot ist eine Unternehmensdarstellung des sich bewerbenden Unternehmens beizufügen.
Bei Bewerbergemeinschaften und Nachunternehmen müssen alle Beteiligungsverhältnisse/ Verbindungen und die vorgesehene Aufgabenteilung der beteiligten Unternehmen beschrieben werden. Darüber hinaus sind Anzahl und Orte der Niederlassungen aller beteiligten Unternehmen in Deutschland anzugeben.
Bei Bewerbergemeinschaften und Nachunternehmen müssen alle Beteiligungsverhältnisse/ Verbindungen und die vorgesehene Aufgabenteilung der beteiligten Unternehmen beschrieben werden. Darüber hinaus sind Anzahl und Orte der Niederlassungen aller beteiligten Unternehmen in Deutschland anzugeben.
Die Unternehmensdarstellung soll es der Auftraggeberin ermöglichen, ein umfassendes Bild des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft zu gewinnen.
Beschränken Sie sich bei der Darstellung auf zwei DIN A4 Seiten, 11 Pkt.-Schriftgröße, einfacher Zeilenabstand (je Unternehmensdarstellung).
(A-Kriterium)
b) Es sind dabei stets zu nennen
— Projektbezeichnung,
— Projektinhalt,
— Projektlaufzeit,
— erbrachte Leistungen innerhalb des Projektes,
— Grad der Beteiligung des Mitarbeiters innerhalb des Projektes.
Die Referenzen sind dann mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar, wenn sie den in der EU-Bekanntmachung veröffentlichten Rahmenbedingungen entsprechen, insbesondere wenn sie innerhalb der öffentlichen Verwaltung erbracht wurden und eine Vertragslaufzeit von mindestens 24 Monaten aufweisen.
Die Referenzen sind dann mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar, wenn sie den in der EU-Bekanntmachung veröffentlichten Rahmenbedingungen entsprechen, insbesondere wenn sie innerhalb der öffentlichen Verwaltung erbracht wurden und eine Vertragslaufzeit von mindestens 24 Monaten aufweisen.
Darüber hinaus sollte ein mit den Anforderungen des Auftragsgegenstandes vergleichbarer Grad der initialen Einrichtung (inkl. Software-Customizing), des Betriebs und des Supports von webbasierten e-Procurement-Applikationen nachgewiesen werden. Dabei ist auf die eingesetzten Methoden und Vorgehensweisen einzugehen und die Vergleichbarkeit mit dem Ausschreibungsgegenstand darzulegen. Das technische Umfeld ist zu beschreiben.
Darüber hinaus sollte ein mit den Anforderungen des Auftragsgegenstandes vergleichbarer Grad der initialen Einrichtung (inkl. Software-Customizing), des Betriebs und des Supports von webbasierten e-Procurement-Applikationen nachgewiesen werden. Dabei ist auf die eingesetzten Methoden und Vorgehensweisen einzugehen und die Vergleichbarkeit mit dem Ausschreibungsgegenstand darzulegen. Das technische Umfeld ist zu beschreiben.
Es wird ein Ansprechpartner des Referenzkunden (Name, Vorname, Funktion, E-Mail, Telefonnummer) verlangt. Die Benennung eines Ansprechpartners des Bewerbers (z.B. Vertriebsbeauftragter) reicht nicht aus.
Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen.
Beschränken Sie sich bei der Darstellung auf zwei DIN A4 Seiten, 11 Pkt.-Schriftgröße, einfacher Zeilenabstand (je Projektreferenz)
(B-Kriterium; 20 Gewichtungspunkte)
c) Den Mitarbeitern sind folgende Rollen zuzuordnen:
— Techniker (Schwerpunkt Netzwerk),
— Applikationsentwickler,
— Mitarbeiter im Support.
Mindestens zwei Personalprofile sind dem Bereich „Mitarbeiter im Support“ zuzuordnen.
Die Darstellung der Personalprofile wird hinsichtlich der geforderten Anzahl der Mitarbeiterprofile, dem Erfüllungsgrad der dargestellten Qualifikation, der inhaltlichen Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet.
Beschränken Sie sich bei der Darstellung der Personalprofile auf eine DIN A4 Seite (je Profil), 11 Pkt.-Schriftgröße, einfacher Zeilenabstand.
(B-Kriterium, 20 Gewichtungspunkte)
d) Zu nennen sind dabei stets
— Projektbezeichnung und Projektinhalt,
— erbrachte Leistungen des Mitarbeiters innerhalb des Projektes,
— Grad der Beteiligung des Mitarbeiters innerhalb des Projektes (PT),
— Nennung des Auftraggebers und des Ansprechpartners des Auftraggebers.
Die Ausführungen werden in Hinblick auf Vollständigkeit, die inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit der Referenzen bewertet.
Beschränken Sie sich bei der Darstellung auf zwei DIN A4 Seiten, 11 Pkt.-Schriftgröße, einfacher Zeilenabstand (je Projektreferenz).
(B-Kriterium, 15 Gewichtungspunkte)
e) Die Ausführungen werden in Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet.
Beschränken Sie sich bei der Darstellung auf drei DIN A4 Seiten, 11 Pkt.-Schriftgröße, einfacher Zeilenabstand. (B-Kriterium, 15 Gewichtungspunkte)
f) Erwartet wird mindestens eine Tier-2-Klassifikation (oder vergleichbares).
Die Ausführungen werden in Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet.
Beschränken Sie sich bei der Darstellung auf 2 DIN A4 Seiten, 11 Pkt.-Schriftgröße, einfacher Zeilenabstand. (B-Kriterium, 15 Gewichtungspunkte)
g) Die Ausführungen werden in Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet.
Beschränken Sie sich bei der Darstellung auf drei DIN A4 Seiten, 11 Pkt.-Schriftgröße, einfacher Zeilenabstand. (B-Kriterium, 15 Gewichtungspunkte).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Keine.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Keine.
Sonstige besondere Bedingungen:
Beteiligen sich Bewerbergemeinschaften am Verfahren, so muss jedes Mitglied der Gemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 6
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Der Beschaffungsgegenstand erfordert zu Beginn der Vertragslaufzeit zunächst einen umfänglichen Roll-Out des Vergabemanagementsystems innerhalb der kommunalen und nichtkommunalen Einrichtungen Mecklenburg-Vorpommerns, der mit einem nicht unerheblichen Zeitaufwand in die Gesamtvertragslaufzeit eingerechnet werden muss. Zudem müssen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hinsichtlich des neuen Vergabemanagementsystems grundlegend geschult werden. Erst nach dieser Einführungsphase ist das neue Vergabemanagementsystem im Sinne des Vertrages voll nutzbar. Der tatsächliche Beginn der Nutzung des eVergabe-Systems liegt daher zeitlich hinter dem vertraglich vereinbarten Vertragsbeginn. Aufgrund dieses verzögerten Nutzungsbeginns ist eine Verlängerung der Gesamtvertragslaufzeit im Sinne des Auftragsgegenstandes angezeigt.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren
Der Beschaffungsgegenstand erfordert zu Beginn der Vertragslaufzeit zunächst einen umfänglichen Roll-Out des Vergabemanagementsystems innerhalb der kommunalen und nichtkommunalen Einrichtungen Mecklenburg-Vorpommerns, der mit einem nicht unerheblichen Zeitaufwand in die Gesamtvertragslaufzeit eingerechnet werden muss. Zudem müssen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hinsichtlich des neuen Vergabemanagementsystems grundlegend geschult werden. Erst nach dieser Einführungsphase ist das neue Vergabemanagementsystem im Sinne des Vertrages voll nutzbar. Der tatsächliche Beginn der Nutzung des eVergabe-Systems liegt daher zeitlich hinter dem vertraglich vereinbarten Vertragsbeginn. Aufgrund dieses verzögerten Nutzungsbeginns ist eine Verlängerung der Gesamtvertragslaufzeit im Sinne des Auftragsgegenstandes angezeigt.
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl einer begrenzten Zahl von Bewerbern wird wie folgt durchgeführt:Bei Teilnahmeanträgen, die alle formalen Anforderungen erfüllen, wird die Erfüllung der Auschlusskriterien geprüft.Bei Teilnahmeanträgen, die alle Auschlusskriterien erfüllen, werden Bewertungskriterien geprüft und bewertet.Sofern mehr als 3 erfolgreiche Teilnahmeanträge vorliegen, werden die drei Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, die bezüglich der erreichten Gesamtpunktzahl zur Eignung in der Rangfolge die Ränge 1 bis 3 belegen. Bei Punktgleichheit werden alle Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Die Auswahl einer begrenzten Zahl von Bewerbern wird wie folgt durchgeführt:Bei Teilnahmeanträgen, die alle formalen Anforderungen erfüllen, wird die Erfüllung der Auschlusskriterien geprüft.Bei Teilnahmeanträgen, die alle Auschlusskriterien erfüllen, werden Bewertungskriterien geprüft und bewertet.Sofern mehr als 3 erfolgreiche Teilnahmeanträge vorliegen, werden die drei Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, die bezüglich der erreichten Gesamtpunktzahl zur Eignung in der Rangfolge die Ränge 1 bis 3 belegen. Bei Punktgleichheit werden alle Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-09-21 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kommunale und nichtkommunale Stellen des Landes Mecklenburg-Vorpommern
Postort: Mecklenburg-Vorpommern
Kontakt
Kontaktperson: Frau Warnke
E-Mail: dirk.gros@ego-mv.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-01-04 📅
Datum des Endes: 2022-01-03 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Vergabenummer: 05/2016- eGo-MV
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird gemäß VOL/A 2009 als Verhandlungsverfahren durchgeführt. Das gesamte Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache geführt. Werden die in den Abschnitten III.2.1), III.2.2) und III.2.3) bzw. die in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Angaben, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen bis einschließlich 26.08.2015, 12:00 Uhr, (Fristende für den Eingang der Teilnahmeantrag) nicht vorgelegt, kann der Teilnahmeantrag aus formalen Gründen ausgeschlossen werden.
Das Vergabeverfahren wird gemäß VOL/A 2009 als Verhandlungsverfahren durchgeführt. Das gesamte Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache geführt. Werden die in den Abschnitten III.2.1), III.2.2) und III.2.3) bzw. die in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Angaben, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen bis einschließlich 26.08.2015, 12:00 Uhr, (Fristende für den Eingang der Teilnahmeantrag) nicht vorgelegt, kann der Teilnahmeantrag aus formalen Gründen ausgeschlossen werden.
Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101a Abs.1 GWB über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
WICHTIGER HINWEISE:
Bei der Bearbeitung der Teilnahmeanträge sind folgende Vorgaben zu befolgen:
Die Teilnahmeanträge sind wie folgt zu gliedern:
I. Anschreiben, aus dem hervorgeht, ob der Bewerber als Einzelbewerber oder als Bewerbergemeinschaft agiert und ob Unterauftragnehmer eingebunden sind
II. Erklärungen bzw. Angaben zu den Kriterien für alle beteiligen Unternehmen (soweit vorgegeben bzw. relevant)
III. Abschließende Unterschrift
Bei einer Abweichung von dieser Gliederung, kann der Auftraggeber den Teilnahmeantrag ausschließen.
Verfahrenssprache ist deutsch. Der Teilnahmantrag ist durchgängig in deutscher Sprache einzureichen. Bei einer Abweichung von dieser Vorgabe, kann der Auftraggeber den Teilnahmeantrag ausschließen.
Formale Anforderungen an Teilnahmeanträge:
Teilnahmeanträge sowie Erklärungen Dritter (z.B. Unterauftragnehmer) sind eigenhändig zu unterzeichnen.
Auf dem Postweg oder direkt übermittelte Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und als solche zu kennzeichnen.
Die Kennzeichnung auf dem verschlossenen Umschlag hat wie folgt zu erfolgen „Teilnahmeantrag: eVergabe-Lösung für kommunale und nichtkommunale Stellen in Mecklenburg-Vorpommern – NICHT ÖFFNEN“.
Teilnahmeanträge sind mit allen gefordeten Erklärungen bzw. Angaben zu den Kriterien bis zur Frist nach (IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge) beim Auftraggeber einzureichen.
Als Bearbeitungshilfe ist dem Teilnahmeantrag in Papierform ein Datenträger (z.B. CD-ROM) beizufügen, in welchem die Erklärungen bzw. Angaben zu den Kriterien in elektronischer Form und identisch zur Papierform im PDF-Format (möglichst ein Datei) eingereicht werden. Dieses PDF-Dokument soll aus den Originaldateien (z.B. Word-Dateien) generiert werden, so dass darin die Suchfunktion genutzt werden kann. Die Prüfung des Teilnahmeantrags erfolgt ausschließlich anhand der eingereichten Papierfassung.
Als Bearbeitungshilfe ist dem Teilnahmeantrag in Papierform ein Datenträger (z.B. CD-ROM) beizufügen, in welchem die Erklärungen bzw. Angaben zu den Kriterien in elektronischer Form und identisch zur Papierform im PDF-Format (möglichst ein Datei) eingereicht werden. Dieses PDF-Dokument soll aus den Originaldateien (z.B. Word-Dateien) generiert werden, so dass darin die Suchfunktion genutzt werden kann. Die Prüfung des Teilnahmeantrags erfolgt ausschließlich anhand der eingereichten Papierfassung.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de📧
Telefon: +49 3855885160📞
Internetadresse: http://www.regierung-mv.de🌏
Fax: +49 3854855817 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein im Vergabeverfahren erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften muss vom Antragsteller gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, gerügt werden. Der Antragsteller ist regelmäßig mit seinem Vorbringen präkludiert, wenn er nach Kenntnis des Vergabeverstoßes mehr als 7 Kalendertage rügelos verstreichen lässt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein im Vergabeverfahren erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften muss vom Antragsteller gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, gerügt werden. Der Antragsteller ist regelmäßig mit seinem Vorbringen präkludiert, wenn er nach Kenntnis des Vergabeverstoßes mehr als 7 Kalendertage rügelos verstreichen lässt.
Unabhängig hiervon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in der Bekanntmachung oder in der Vergabeunterlage erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, § 107 Abs. 3 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Unabhängig hiervon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in der Bekanntmachung oder in der Vergabeunterlage erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, § 107 Abs. 3 GWB.
Die Vergabestelle weist explizit darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr.4 GWB unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist explizit darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr.4 GWB unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Zweckverband Elektronische Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Eckdrift 103
Postleitzahl: 19061
Telefon: +49 38577334740📞
Internetadresse: http://www.ego-mv.de🌏
Fax: +49 38577334728 📠
Quelle: OJS 2015/S 142-261885 (2015-07-20)