Externes Regionalmanagement für die LEADER-Region Östliche Oberlausitz. Die Östliche Oberlausitz liegt im Osten des Freistaates Sachsen und setzt sich aus großen Teilen des Landkreises Görlitz zusammen. Sie wird beeinflusst durch die Grenzlage bzw. Nähe zu Polen und zur Tschechischen Republik sowie die räumliche Distanz zum Metropolraum Dresden. Die LEADER-Region umfasst ein Gebiet mit einer Größe von ca. 1 037 km und insgesamt 114 695 Einwohnern. Unter Berücksichtigung der förderfähigen Orte bis 5 000 EW leben 56 034 EW in der Östlichen Oberlausitz. Zur LEADER-Region gehören insgesamt 23 Städte und Gemeinden. Im Einzelnen sind dies die Städte Görlitz und Niesky mit ihren ländlich geprägten Ortsteilen sowie die Städte und Gemeinden Bad Muskau, Bernstadt a.d.E., Gablenz, Hähnichen, Hohendubrau, Horka, Königshain, Kodersdorf, Krauschwitz, Markersdorf, Mücka, Neißeaue, Ostritz, Quitzdorf a. See, Reichenbach/O.L., Rothenburg/O.L., Schönau-Berzdorf a.d.E., Schöpstal, Vierkirchen, Waldhufen und Weißkeißel. Der Träger der LAG und FLAG Östliche Oberlausitz ist der eingetragene Verein Touristische Gebietsgemeinschaft (TGG) NEISSELAND. Die LAG und FLAG entscheidet durch ihr Gremium Koordinierungskreis über die Förderung von Projekten aus dem Förderprogramm EPLR und aus Landesmitteln und setzt damit die LEADER Entwicklungsstrategie (LES) für die Östliche Oberlausitz um.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-07-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-06-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
Menge oder Umfang:
Das Regionalmanagement wird für die Dauer der Förderperiode ab September 2015 bis Ende Juni 2021 vergeben. Zur Steuerung des Umsetzungsprozesses ist die Einrichtung eines Regionalmanagements in einem Umfang von 2,5 nachweislich qualifizierten VZÄ erforderlich.
Das Regionalmanagement wird für die Dauer der Förderperiode ab September 2015 bis Ende Juni 2021 vergeben. Zur Steuerung des Umsetzungsprozesses ist die Einrichtung eines Regionalmanagements in einem Umfang von 2,5 nachweislich qualifizierten VZÄ erforderlich.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: TGG Neisseland e. V., LAG Östliche Oberlausitz
Postanschrift: Postfach 1104
Postleitzahl: 02892
Postort: Reichenbach/Oberlausitz
Kontakt
Internetadresse: http://neisseland.de🌏
E-Mail: info@neisseland.de📧
Telefon: +49 35828889721📞
Fax: +49 35828889710 📠
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerber, die weniger als 2 Pflicht-Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als 2 Pflicht-Referenzen eingereicht hat, hat er anzugeben, welche der Pflicht-Referenzen für die Bewertung berücksichtigt werden soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten 2 eingereichten Pflicht-Referenzen werten.
Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF wird vorbehalten. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekanntgegeben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: „Teilnahmeantrag VOF-Verfahren“ „Regionalmanagement Östliche Oberlausitz“ und dem Vermerk „Bewerbung – Bitte nicht öffnen“ bei der TGG Neisseland e. V., LAG Östliche Oberlausitz, Postfach 1104, 02892 Reichenbach/Oberlausitz, Sachsen, Deutschland, z. Hd. Herrn Wolfgang Michel, einzureichen. Es wird empfohlen, den Kennzettel zur Kennzeichnung des Teilnahmeantrages zu verwenden, der unter http://neisseland.de/index.php/de/leader mit den Bewerbungsunterlagen abrufbar ist.
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerber, die weniger als 2 Pflicht-Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als 2 Pflicht-Referenzen eingereicht hat, hat er anzugeben, welche der Pflicht-Referenzen für die Bewertung berücksichtigt werden soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten 2 eingereichten Pflicht-Referenzen werten.
Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF wird vorbehalten. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekanntgegeben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: „Teilnahmeantrag VOF-Verfahren“ „Regionalmanagement Östliche Oberlausitz“ und dem Vermerk „Bewerbung – Bitte nicht öffnen“ bei der TGG Neisseland e. V., LAG Östliche Oberlausitz, Postfach 1104, 02892 Reichenbach/Oberlausitz, Sachsen, Deutschland, z. Hd. Herrn Wolfgang Michel, einzureichen. Es wird empfohlen, den Kennzettel zur Kennzeichnung des Teilnahmeantrages zu verwenden, der unter http://neisseland.de/index.php/de/leader mit den Bewerbungsunterlagen abrufbar ist.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Externes Regionalmanagement für die LEADER-Region Östliche Oberlausitz. Die Östliche Oberlausitz liegt im Osten des Freistaates Sachsen und setzt sich aus großen Teilen des Landkreises Görlitz zusammen. Sie wird beeinflusst durch die Grenzlage bzw. Nähe zu Polen und zur Tschechischen Republik sowie die räumliche Distanz zum Metropolraum Dresden. Die LEADER-Region umfasst ein Gebiet mit einer Größe von ca. 1 037 km
Externes Regionalmanagement für die LEADER-Region Östliche Oberlausitz. Die Östliche Oberlausitz liegt im Osten des Freistaates Sachsen und setzt sich aus großen Teilen des Landkreises Görlitz zusammen. Sie wird beeinflusst durch die Grenzlage bzw. Nähe zu Polen und zur Tschechischen Republik sowie die räumliche Distanz zum Metropolraum Dresden. Die LEADER-Region umfasst ein Gebiet mit einer Größe von ca. 1 037 km
Das Regionalmanagement soll:
1. den Verein in seiner Sparte LEADER bei der Umsetzung der LES unterstützen,
2. sämtliche Aktivitäten des Vereins in seiner Sparte LEADER organisatorisch abwickeln sowie
3. die Öffentlichkeitsarbeit betreiben.
Die unter 1. genannte Aufgabe beinhaltet die operative Umsetzung, Steuerung, Weiterentwicklung und Evaluation der Entwicklungsstrategie, die Vernetzung innerhalb und außerhalb der LEADER-Region, die Koordination von Kooperationsprojekten sowie die Beratung und Betreuung von Antragstellern der LEADER-Region.
Die unter 1. genannte Aufgabe beinhaltet die operative Umsetzung, Steuerung, Weiterentwicklung und Evaluation der Entwicklungsstrategie, die Vernetzung innerhalb und außerhalb der LEADER-Region, die Koordination von Kooperationsprojekten sowie die Beratung und Betreuung von Antragstellern der LEADER-Region.
Die unter 2. genannte Aufgabe beinhaltet die Zuarbeit zu den Organen des Vereins in der Sparte LEADER, die Gremienbetreuung mit allen Vor- und Nacharbeiten und Schriftführung, die Vorbereitung von zu treffenden Entscheidungen des Vereins in der Sparte LEADER, die Buchhaltung sowie weitere Geschäftsführungsaufgaben. Weiterer Leistungsbestandteil ist auch die Vorbereitung und Durchführung von eigenen Projekten der LAG und FLAG.
Die unter 2. genannte Aufgabe beinhaltet die Zuarbeit zu den Organen des Vereins in der Sparte LEADER, die Gremienbetreuung mit allen Vor- und Nacharbeiten und Schriftführung, die Vorbereitung von zu treffenden Entscheidungen des Vereins in der Sparte LEADER, die Buchhaltung sowie weitere Geschäftsführungsaufgaben. Weiterer Leistungsbestandteil ist auch die Vorbereitung und Durchführung von eigenen Projekten der LAG und FLAG.
Die unter 3. genannte Aufgabe beinhaltet die kontinuierliche Pressearbeit, Internetveröffentlichungen, Erstellung von Informationsmaterial aller Art und Angebote von Schulungen und Workshops für regionale Akteure.
Der Bewerber hat auf seine Kosten in der Vertragszeit ein Kontaktbüro in der Region Östliche Oberlausitz in zentraler Lage vorzuhalten. Es dient als Ansprechstelle für Bürger, Unternehmen und Vereine bei der Erfüllung der vertraglichen Leistung. Neben der täglichen Öffnungszeiten und Erreichbarkeit sind auch individuell vereinbarte Termine außerhalb der Öffnungszeiten sowie an Wochenenden zu ermöglichen. Der Arbeitszeitbedarf wird auf ca. 4 800 Stunden pro Jahr geschätzt.
Der Bewerber hat auf seine Kosten in der Vertragszeit ein Kontaktbüro in der Region Östliche Oberlausitz in zentraler Lage vorzuhalten. Es dient als Ansprechstelle für Bürger, Unternehmen und Vereine bei der Erfüllung der vertraglichen Leistung. Neben der täglichen Öffnungszeiten und Erreichbarkeit sind auch individuell vereinbarte Termine außerhalb der Öffnungszeiten sowie an Wochenenden zu ermöglichen. Der Arbeitszeitbedarf wird auf ca. 4 800 Stunden pro Jahr geschätzt.
Die Leistungsbeschreibung des Regionalmanagements für die Östliche Oberlausitz ist in Kapitel 7.2 der LEADER-Entwicklungsstrategie (LES) beschrieben. Kapitel 9 der LES – Monitoring und Evaluationssystem – beschreibt die Aufgaben des Regionalmanagements auch im Hinblick auf die erforderliche Quantität. Die LES ist abrufbar unter http://neisseland.de/index.php/de/leader
Die Leistungsbeschreibung des Regionalmanagements für die Östliche Oberlausitz ist in Kapitel 7.2 der LEADER-Entwicklungsstrategie (LES) beschrieben. Kapitel 9 der LES – Monitoring und Evaluationssystem – beschreibt die Aufgaben des Regionalmanagements auch im Hinblick auf die erforderliche Quantität. Die LES ist abrufbar unter http://neisseland.de/index.php/de/leader
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: LEADER.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Görlitz, Östliche Oberlausitz, Sachsen, Sachsen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Auftragnehmer hat gemäß § 5 Abs. 1 VOF den Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit darzulegen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Es wird empfohlen, den Bewerbungsbogen, der unter http://neisseland.de/index.php/de/leader erhältlich ist, zu verwenden. Der Teilnahmeantrag muss wie folgt eingereicht werden:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Es wird empfohlen, den Bewerbungsbogen, der unter http://neisseland.de/index.php/de/leader erhältlich ist, zu verwenden. Der Teilnahmeantrag muss wie folgt eingereicht werden:
a) im Original rechtsverbindlich unterschriebene und abgestempelte Ausdrucke (Ausschlusskriterium);
b) Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein, einschließlich aller geforderter Erklärungen und Anlagen. Fehlende Erklärungen oder fehlende Anlagen führen nach erfolgloser Nachforderung (siehe VI.3)) zum Ausschluss (Ausschlusskriterium);
c) Bei Bewerbergemeinschaften sind die unter III.2.1) Nr. 1. bis 5. geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln mit rechtsverbindlicher Unterschrift vorzulegen (Ausschlusskriterium);
d) Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren des Bewerbers, diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Geforderte Angaben und Nachweise sind:
1. Angaben zum Bewerber: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, ggf. sich bewerbende Zweigstellen/ Niederlassungen, Rechtsform (bei GmbH bzw. Partnergesellschaften ein aktueller Handelsregister- bzw. Partnerschaftsregisterauszug), Kontakt. (Ein Registerauszug ist als Anlage A der Bewerbung beizufügen);
1. Angaben zum Bewerber: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, ggf. sich bewerbende Zweigstellen/ Niederlassungen, Rechtsform (bei GmbH bzw. Partnergesellschaften ein aktueller Handelsregister- bzw. Partnerschaftsregisterauszug), Kontakt. (Ein Registerauszug ist als Anlage A der Bewerbung beizufügen);
2. Bei Bewerbergemeinschaften zusätzlich die Erklärung aller Mitglieder über gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter (siehe III.1.3)) (Ausschlusskriterium);
3. Angaben über die wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und die Zusammenarbeit mit Anderen in auf den Auftrag bezogener relevanter Weise gemäß § 4 (2) VOF 2009 (Ausschlusskriterium); (der Nachweis ist als Anlage B der Bewerbung beizufügen);
3. Angaben über die wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und die Zusammenarbeit mit Anderen in auf den Auftrag bezogener relevanter Weise gemäß § 4 (2) VOF 2009 (Ausschlusskriterium); (der Nachweis ist als Anlage B der Bewerbung beizufügen);
4. Art der Bewerbung (Einzelbewerbung oder Bietergemeinschaft). Für die Erklärung wird empfohlen, das Formblatt im Bewerbungsbogen zu verwenden, das zusammen mit dem Bewerbungsbogen unter: http://neisseland.de/index.php/de/leader abrufbar ist;
5. rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 (6 a-g) und § 4 (9a-e) VOF 2009 nicht vorliegen (Ausschlusskriterium);
6. gemäß § 5 (5a) VOF 2009 Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft bzw. des für die Dienstleistung Verantworlichen (der Nachweis ist als Anlage D der Bewerbung beizufügen) und der einzelnen für die Dienstleistung vorgesehenen Mitarbeiter – mit namentlicher Nennung (die Nachweise sind als Anlage E der Bewerbung beizufügen) (Ausschlusskriterium);
6. gemäß § 5 (5a) VOF 2009 Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft bzw. des für die Dienstleistung Verantworlichen (der Nachweis ist als Anlage D der Bewerbung beizufügen) und der einzelnen für die Dienstleistung vorgesehenen Mitarbeiter – mit namentlicher Nennung (die Nachweise sind als Anlage E der Bewerbung beizufügen) (Ausschlusskriterium);
7. Nachweis der unter Punkt III.2.3) geforderten Pflicht-Referenzen und Nachweise.
8. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge.
8. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4) a) VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflicht-Deckungssumme Personenschäden: 1 500 000 EUR; Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 500 000 EUR. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate (gerechnet vom Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags) sein. Bei Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen (vgl. III.1.1)). (Ausschlusskriterium).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4) a) VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflicht-Deckungssumme Personenschäden: 1 500 000 EUR; Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 500 000 EUR. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate (gerechnet vom Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags) sein. Bei Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen (vgl. III.1.1)). (Ausschlusskriterium).
1. Nachweis von vergleichbaren Leistungen für genau 2 Referenzobjekte. Die Mindestanforderungen der Pflicht-Referenzen stellen Ausschlusskriterien dar.
— Pflicht-Referenz 1: Regionalmanagement und Prozesssteuerung. Zusammenführung von Projektpartnern mit Netzwerkaufbau und -pflege im regionalen Kontext.
Folgende Angaben sind zu Pflicht-Referenz 1 gefordert:
a) Bezeichnung des Projektes;
b) Beschreibung des Projektes;
c) Bezeichnung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer;
d) Angabe des Auftragswertes;
e) Angabe, ob der Auftraggeber ein öffentlicher Auftraggeber ist. Falls ja, ist zwingend eine Referenzbescheinigung vorzulegen;
f) Realisierungszeitraum;
g) textliche und bildliche Darstellung des Referenzprojektes auf maximal 3 Seiten A 4 (einseitig).
Pflichtreferenz 1 ist als Anlage F der Bewerbung beizufügen.
— Pflicht-Referenz 2: Durchführung von Projekten im deutsch-, polnisch-, oder tschechischen Grenzgebiet. Oder Fördermittelmanagement. Erfahrung mit verschiedenen Förderinstrumenten und -programmen (Antragstellung und Bearbeitung) der Europäischen Union, des Bundes und des Freistaates Sachsen.
— Pflicht-Referenz 2: Durchführung von Projekten im deutsch-, polnisch-, oder tschechischen Grenzgebiet. Oder Fördermittelmanagement. Erfahrung mit verschiedenen Förderinstrumenten und -programmen (Antragstellung und Bearbeitung) der Europäischen Union, des Bundes und des Freistaates Sachsen.
Folgende Angaben sind zu Pflicht-Referenz 2 gefordert:
Die Referenzprojekte müssen innerhalb der letzten 3 Jahre durchgeführt worden sein.
Pflichtreferenz 2 ist als Anlage G der Bewerbung beizufügen.
2. Es sind Nachweise der letzten 3 Jahre (Eigenerklärungen) mit Angabe der entsprechenden Bearbeiter auf folgenden Gebieten nachzuweisen:
a) Erfahrung in der Regionalentwicklung. (Eigenerklärung, als Anlage H der Bewerbung beizufügen);
b) Erfahrung mit verschiedenen Förderinstrumenten und -programmen (Antragstellung und Bearbeitung) der Europäischen Union, des Bundes und des Freistaates Sachsen (Fördermittelmanagement). Wenn nicht schon als Referenz angegeben (Als Anlage J der Bewerbung beizufügen);
b) Erfahrung mit verschiedenen Förderinstrumenten und -programmen (Antragstellung und Bearbeitung) der Europäischen Union, des Bundes und des Freistaates Sachsen (Fördermittelmanagement). Wenn nicht schon als Referenz angegeben (Als Anlage J der Bewerbung beizufügen);
c) Erfahrungen mit deutsch-polnischen Projekten und mit Projekten in der Grenzregion. Wenn nicht schon als Referenz angegeben (Als Anlage K der Bewerbung beizufügen);
d) Nachweis, wie die Vor-Ort-Präsenz gewährleistet werden soll. Um eine Beteiligung an Abendveranstaltungen, Sitzungen und Gremien zu gewährleisten und um die zahlreichen Beratungsgespräche vor Ort durchführen bzw. die Anwesenheit gewährleisten zu können, ist eine bestimmte Präsenz in der Woche in der Region erforderlich. Die Präsenz ist in einem eigenen Büro oder einer Geschäftsstelle in einem zentralen Ort sicherzustellen (Als Anlage L der Bewerbung beizufügen);
d) Nachweis, wie die Vor-Ort-Präsenz gewährleistet werden soll. Um eine Beteiligung an Abendveranstaltungen, Sitzungen und Gremien zu gewährleisten und um die zahlreichen Beratungsgespräche vor Ort durchführen bzw. die Anwesenheit gewährleisten zu können, ist eine bestimmte Präsenz in der Woche in der Region erforderlich. Die Präsenz ist in einem eigenen Büro oder einer Geschäftsstelle in einem zentralen Ort sicherzustellen (Als Anlage L der Bewerbung beizufügen);
e) Kommunikations- und Mediationskompetenz (Als Anlage M der Bewerbung beizufügen);
f) Öffentlichkeits- und Medienarbeit (Als Anlage N der Bewerbung beizufügen);
g) Namentliche Auflistung der infrage kommenden Bearbeiter und Bearbeiterinnen mit Darlegung der Kenntnisse z. B. in den Fachrichtungen Städtebau, Landschaftsplanung, Geografie, Raum- und Umweltplanung. Angabe über Größe und fachliche Zusammensetzung des Bearbeitungsteams mit Nachweis der beruflichen Qualifikation und Befähigung. Beabsichtigter Auftragsanteil für Weitervergabe (in %). (Als Anlage O der Bewerbung beizufügen);
g) Namentliche Auflistung der infrage kommenden Bearbeiter und Bearbeiterinnen mit Darlegung der Kenntnisse z. B. in den Fachrichtungen Städtebau, Landschaftsplanung, Geografie, Raum- und Umweltplanung. Angabe über Größe und fachliche Zusammensetzung des Bearbeitungsteams mit Nachweis der beruflichen Qualifikation und Befähigung. Beabsichtigter Auftragsanteil für Weitervergabe (in %). (Als Anlage O der Bewerbung beizufügen);
h) Beabsichtigter Auftragsanteil für Weitervergabe (in Prozent), (Als Anlage P der Bewerbung beizufügen);
j) Zahl der Vollbeschäftigten im Unternehmen mit Angabe der Fachrichtung (Als Anlage Q der Bewerbung beizufügen);
k) Gesamtumsatz des Bewerbers und Umsatz für die entsprechenden Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (Als Anlage R der Bewerbung beizufügen);
l) Regionale Kenntnisse der Östlichen Oberlausitz (Als Anlage S der Bewerbung beizufügen).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4) a) VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflicht-Deckungssumme Personenschäden: 1 500 000 EUR; Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 500 000 EUR. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate (gerechnet vom Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags) sein. Bei Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen (der Nachweis ist als Anlage C der Bewerbung beizufügen).
Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4) a) VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflicht-Deckungssumme Personenschäden: 1 500 000 EUR; Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 500 000 EUR. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate (gerechnet vom Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags) sein. Bei Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen (der Nachweis ist als Anlage C der Bewerbung beizufügen).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Keine Vorauszahlungen, Abschlagszahlung nach Erfüllung definierter Leistungen, Schlusszahlung nach Abnahme des Schlussberichtes und Zahlung der jeweiligen Teilförderung durch den Fördermittelgeber.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung wird empfohlen, das Formblatt im Bewerbungsbogen zu verwenden, das zusammen mit dem Bewerbungsbogen unter: http://neisseland.de/index.php/de/leader abrufbar ist. Die Vorlage des Nachweises hat mit der Abgabe der Bewerbung zu erfolgen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung wird empfohlen, das Formblatt im Bewerbungsbogen zu verwenden, das zusammen mit dem Bewerbungsbogen unter: http://neisseland.de/index.php/de/leader abrufbar ist. Die Vorlage des Nachweises hat mit der Abgabe der Bewerbung zu erfolgen.
Sonstige besondere Bedingungen:
1. Der Vertrag soll unter der auflösenden Bedingung der Sicherung der Gesamtfinanzierung, insbesondere der Gewährung von Fördermitteln durch Dritte geschlossen werden. Sofern eine Finanzierung in einzelnen Förderzeiträumen erfolgt, die Folgefinanzierung jedoch nicht mehr gesichert ist, stellt dies einen wichtigen Grund für beide Vertragsparteien dar, das Vertragsverhältnis zum Ende des jeweiligen Förderzeitraumes zu kündigen.
1. Der Vertrag soll unter der auflösenden Bedingung der Sicherung der Gesamtfinanzierung, insbesondere der Gewährung von Fördermitteln durch Dritte geschlossen werden. Sofern eine Finanzierung in einzelnen Förderzeiträumen erfolgt, die Folgefinanzierung jedoch nicht mehr gesichert ist, stellt dies einen wichtigen Grund für beide Vertragsparteien dar, das Vertragsverhältnis zum Ende des jeweiligen Förderzeitraumes zu kündigen.
2. Das Regionalmanagement muss örtlich präsent sein und auch am Wochenende und in den Abendstunden (Durchführung von Veranstaltungen, Beratungsleistungen) zur Verfügung stehen können.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die eingegangenen Bewerbungen werden auf die Einhaltung von formalen Kriterien aus Abschnitt III.2) geprüft.
Die Nichteinhaltung der Ausschlusskriterien führen zum Ausschluss vom Verfahren. Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: Pro Auswahlkriterium werden maximal 3 Punkte vergeben, die Punktzahl wird mit dem Wichtungsfaktor multipliziert. Die Rangfolge erfolgt nach der erreichten Gesamtpunktzahl. Es werden maximal die 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird diese Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los. Auswahlkriterien (AK):
Die Nichteinhaltung der Ausschlusskriterien führen zum Ausschluss vom Verfahren. Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: Pro Auswahlkriterium werden maximal 3 Punkte vergeben, die Punktzahl wird mit dem Wichtungsfaktor multipliziert. Die Rangfolge erfolgt nach der erreichten Gesamtpunktzahl. Es werden maximal die 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird diese Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los. Auswahlkriterien (AK):
AK 1: Technische Leistungsfähigkeit (Wichtung 25):
AK 1.1: Beschäftigte gesamt (Wichtung 10). Bis 3 Vollbeschäftigte 1 Punkt, 4 bis 6 Vollbeschäftigte 2 Punkte, ab 7 Vollbeschäftigte 3 Punkte.
AK 1.2: Beschäftigte der Fachrichtung (Wichtung 15). 1 Beschäftigter 0 Punkte, 2 Beschäftigte 1 Punkt, 3 Beschäftigte 2 Punkte, über 4 Beschäftigte 3 Punkte.
AK 2: Fachliche Eignung (Wichtung 35):
AK 2.1: Pflicht-Referenz 1 (Wichtung 10): Regionalmanagement und Prozesssteuerung. Referenz vorhanden 1 Punkt, Referenzprojekt über 6 Jahre betreut, verantwortliche Mitarbeiter noch im Unternehmen 3 Punkte.
AK 2.2: Pflicht-Referenz 2 (Wichtung 10): Durchführung von Projekten im deutsch-, polnisch-, oder tschechischen Grenzgebiet.
Oder Fördermittelmanagement. Erfahrung mit verschiedenen Förderinstrumenten und -programmen (Antragstellung und Bearbeitung) der Europäischen Union, des Bundes und des Freistaates Sachsen. Referenz vorhanden, Betreuung eines Projektes 1 Punkt, Betreuung von mindestens 3 Projekten, verantwortliche Mitarbeiter noch im Unternehmen 3 Punkte.
Oder Fördermittelmanagement. Erfahrung mit verschiedenen Förderinstrumenten und -programmen (Antragstellung und Bearbeitung) der Europäischen Union, des Bundes und des Freistaates Sachsen. Referenz vorhanden, Betreuung eines Projektes 1 Punkt, Betreuung von mindestens 3 Projekten, verantwortliche Mitarbeiter noch im Unternehmen 3 Punkte.
AK 2.3: Erfahrung in der Regionalentwicklung (Wichtung 10). 1 Mitarbeiter bis zu 2 Jahre Erfahrung 0 Punkte, 1 Mitarbeiter bis zu 4 Jahre Erfahrung 1 Punkt, 1 Mitarbeiter bis zu 7 Jahre Erfahrung 2 Punkte, 1 Mitarbeiter bis zu 7 Jahre und ein Mitarbeiter bis zu 4 Jahre Erfahrung 3 Punkte.
AK 2.3: Erfahrung in der Regionalentwicklung (Wichtung 10). 1 Mitarbeiter bis zu 2 Jahre Erfahrung 0 Punkte, 1 Mitarbeiter bis zu 4 Jahre Erfahrung 1 Punkt, 1 Mitarbeiter bis zu 7 Jahre Erfahrung 2 Punkte, 1 Mitarbeiter bis zu 7 Jahre und ein Mitarbeiter bis zu 4 Jahre Erfahrung 3 Punkte.
AK 2.4: Erfahrung mit Projekten in der Grenzregion oder Erfahrung mit Förderinstrumenten und Förderprogrammen (wenn nicht schon als Referenz angegeben) (Wichtung 5). Keine Erfahrung 0 Punkte, Erfahrung vorhanden 2 Punkte.
AK 3: Sonstige Kriterien (Wichtung 40):
AK 3.1: Beabsichtigter Auftragsanteil für Weitervergabe (Wichtung 5). Über 40 % Weitervergabe 0 Punkte, 21-39 % 1 Punkt, bis 20 % 2 Punkte.
AK 3.2: Nachweis über beabsichtigte Präsenz in der Region (Wichtung 15). Präsenz unter 3 Tage in der Woche und unter 8 Stunden Anwesenheit an diesen Tagen 0 Punkte, Präsenz bis 3 Tage die Woche von 8:00-16:00 Uhr 1 Punkt, Präsenz bis 4 Tage die Woche von 8:00-16:00 Uhr 2 Punkte, Präsenz bis 5 Tage die Woche von 8:00-16:00 Uhr (auch am Wochenende und abends möglich) 3 Punkte.
AK 3.2: Nachweis über beabsichtigte Präsenz in der Region (Wichtung 15). Präsenz unter 3 Tage in der Woche und unter 8 Stunden Anwesenheit an diesen Tagen 0 Punkte, Präsenz bis 3 Tage die Woche von 8:00-16:00 Uhr 1 Punkt, Präsenz bis 4 Tage die Woche von 8:00-16:00 Uhr 2 Punkte, Präsenz bis 5 Tage die Woche von 8:00-16:00 Uhr (auch am Wochenende und abends möglich) 3 Punkte.
AK 3.3: Regionale Kenntnisse (Wichtung 10). Keine regionalen Kenntnisse 0 Punkte, Mindestens 1 Projekt in der Region bearbeitet (Angabe Projektname) 2 Punkte, Wohn- und Arbeitsort des Bewerbers in der Region und mehr als 5 Projekte in der Region bearbeitet (Angabe Projektname) 3 Punkte.
AK 3.3: Regionale Kenntnisse (Wichtung 10). Keine regionalen Kenntnisse 0 Punkte, Mindestens 1 Projekt in der Region bearbeitet (Angabe Projektname) 2 Punkte, Wohn- und Arbeitsort des Bewerbers in der Region und mehr als 5 Projekte in der Region bearbeitet (Angabe Projektname) 3 Punkte.
AK 3.4: Kommunikations- und Mediationskompetenz (Wichtung 5). Keine Erfahrung 0 Punkte, Leitung von mindestens 5 Veranstaltungen mit Mediationscharakter (Angabe Ort, Inhalt der Veranstaltung, Kontaktperson) 2 Punkte.
AK 3.5: Erfahrung Öffentlichkeits- und Medienarbeit (Wichtung 5). Keine Erfahrung 0 Punkte, Nachweis von mindestens 5 Presseartikeln zu einer angegebenen Pflicht-Referenz, Erstellung und aktives Hosting einer Internetseite 2 Punkte.
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-10-01 📅
Datum des Endes: 2021-06-30 📅
Zusätzliche Informationen
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerber, die weniger als 2 Pflicht-Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als 2 Pflicht-Referenzen eingereicht hat, hat er anzugeben, welche der Pflicht-Referenzen für die Bewertung berücksichtigt werden soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten 2 eingereichten Pflicht-Referenzen werten.
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerber, die weniger als 2 Pflicht-Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als 2 Pflicht-Referenzen eingereicht hat, hat er anzugeben, welche der Pflicht-Referenzen für die Bewertung berücksichtigt werden soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten 2 eingereichten Pflicht-Referenzen werten.
Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF wird vorbehalten. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekanntgegeben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: „Teilnahmeantrag VOF-Verfahren“ „Regionalmanagement Östliche Oberlausitz“ und dem Vermerk „Bewerbung – Bitte nicht öffnen“ bei der TGG Neisseland e. V., LAG Östliche Oberlausitz, Postfach 1104, 02892 Reichenbach/Oberlausitz, Sachsen, Deutschland, z. Hd. Herrn Wolfgang Michel, einzureichen. Es wird empfohlen, den Kennzettel zur Kennzeichnung des Teilnahmeantrages zu verwenden, der unter http://neisseland.de/index.php/de/leader mit den Bewerbungsunterlagen abrufbar ist.
Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF wird vorbehalten. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekanntgegeben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: „Teilnahmeantrag VOF-Verfahren“ „Regionalmanagement Östliche Oberlausitz“ und dem Vermerk „Bewerbung – Bitte nicht öffnen“ bei der TGG Neisseland e. V., LAG Östliche Oberlausitz, Postfach 1104, 02892 Reichenbach/Oberlausitz, Sachsen, Deutschland, z. Hd. Herrn Wolfgang Michel, einzureichen. Es wird empfohlen, den Kennzettel zur Kennzeichnung des Teilnahmeantrages zu verwenden, der unter http://neisseland.de/index.php/de/leader mit den Bewerbungsunterlagen abrufbar ist.
Quelle: OJS 2015/S 108-196539 (2015-06-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-10-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 923 737,50 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge