Fachplanerleistungen "Technische Ausrüstung für die beabsichtigte Sanierungsmaßnahme des Trinkwassernetzes im UBFT (Hauptgebäude des Klinikums), Versorgungsgebäude und den Bettenhäusern 1 u. 2 der Universitätsmedizin Göttingen (UMG)"

Universitätsmedizin Göttingen (UMG), Georg-August-Universität, Stiftung Öffentlichen Rechts

Der Auftraggeber beabsichtigt – vorbehaltlich der entsprechenden Fördermittelzuweisung – das gesamte Trinkwassernetz zu sanieren. Nach bisherigem Planungsstand (März 2015) muss die Sanierung des Trinkwassernetzes in verschiedenen Bauabschnitten und Priorisierung erfolgen, da sich die Gebäude im laufendem Betrieb befinden. Die Erstellung des Trinkwassernetzes erfolgte mit der Errichtung der Gebäude (UBFT, VER-Gebäude sowie die Bettenhäuser 1 und 2) in den 1970er Jahren. Die Leitungsdimensionierung erfolgte unter Zugrundelegung hoher Gleichzeitigkeitsfaktoren und großen Verbrauchern. Weiterhin stand damals auf Grund der Krankenversorgung die Versorgungssicherheit wie beispielsweise durch diverse Gebäudeeinspeisungen, Umgehungsleitungen und Bypässe/Reserveleitungen als auch groß dimensionierte Warmwasserspeicher und Leitungsquerschnitte im Vordergrund.
Gegenstand des Auftrags ist die Erbringung der Fachplanung Technische Ausrüstung (vgl. LP 1 bis 8 gemäß HOAI 2013 Teil 4 Fachplanung Abschnitt 2 Technische Ausrüstung §§ 52-56, Anlage 15 – besonders Anlagengruppe 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) die nach den Bestimmungen des zuschließenden Vertrags optional bzw. stufenweise beauftragt werden.
Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall zunächst Planungsleistungen zur Aufstellung einer Unterlage nach § 24 LHO (sog. ZBauL) zu erbringen, die er ebenfalls verbindlich mit seinem Angebot zu bepreisen hat. Auf der Grundlage der ZBauL wird der Förderantrag für die Baumaßnahme beim Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen (MWK) gestellt. Nach positiver Förderzusage des MWK behält sich der Auftraggeber vor, die Fachplanung Technische Ausrüstung – soweit diese nicht bereits im Rahmen der Erstellung der ZBauL erbracht worden sind, optional bzw. stufenweise – entsprechend den Vorgaben des Fachplanungsvertrags – zu beauftragen. Der Fachplanungsvertrag wird nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-05-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-31.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-03-31 Auftragsbekanntmachung
2015-11-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-03-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsmedizin Göttingen (UMG), Georg-August-Universität, Stiftung Öffentlichen Rechts
Postanschrift: Robert-Koch-Str. 34
Postleitzahl: 37075
Postort: Göttingen
Kontakt
Internetadresse: http://www.med.uni-goettingen.de 🌏
E-Mail: schwarze.a@med.uni-goettingen.de 📧
Telefon: +49 551394321 📞
Fax: +49 551391304321 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-31 📅
Einreichungsfrist: 2015-05-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-04-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 067-119681
ABl. S-Ausgabe: 67
Zusätzliche Informationen
Fragen an die Vergabestelle sind ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail, an die in Ziff. I.1) genannte Stelle zu richten. Die Bewerbung ist unter Einhaltung der genannten Frist ausschließlich schriftlich (nicht per Telefax oder E-Mail) an die in Ziff. I.1) genannte Stelle einzureichen. Der Bewerbung ist zwingend auch ein Kopierexemplar beizufügen. Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Die Sendung ist deutlich sichtbar mit dem Vermerk zu kennzeichnen "Bewerbung Fachplanerleistungen - Sanierung der Elektrohauptverteilungen - nicht öffnen". Für den Teilnahmeantrag sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Formblätter zwingend zu verwenden. Die Formblätter dienen der Unterstützung der Bewerber bei der Erstellung des Teilnahmeantrages. Sie sind bei der Vergabestelle (Ziffer I. 1) per E-Mail anzufordern.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt – vorbehaltlich der entsprechenden Fördermittelzuweisung – das gesamte Trinkwassernetz zu sanieren. Nach bisherigem Planungsstand (März 2015) muss die Sanierung des Trinkwassernetzes in verschiedenen Bauabschnitten und Priorisierung erfolgen, da sich die Gebäude im laufendem Betrieb befinden. Die Erstellung des Trinkwassernetzes erfolgte mit der Errichtung der Gebäude (UBFT, VER-Gebäude sowie die Bettenhäuser 1 und 2) in den 1970er Jahren. Die Leitungsdimensionierung erfolgte unter Zugrundelegung hoher Gleichzeitigkeitsfaktoren und großen Verbrauchern. Weiterhin stand damals auf Grund der Krankenversorgung die Versorgungssicherheit wie beispielsweise durch diverse Gebäudeeinspeisungen, Umgehungsleitungen und Bypässe/Reserveleitungen als auch groß dimensionierte Warmwasserspeicher und Leitungsquerschnitte im Vordergrund.
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Gegenstand des Auftrags ist die Erbringung der Fachplanung Technische Ausrüstung (vgl. LP 1 bis 8 gemäß HOAI 2013 Teil 4 Fachplanung Abschnitt 2 Technische Ausrüstung §§ 52-56, Anlage 15 – besonders Anlagengruppe 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) die nach den Bestimmungen des zuschließenden Vertrags optional bzw. stufenweise beauftragt werden.
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Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall zunächst Planungsleistungen zur Aufstellung einer Unterlage nach § 24 LHO (sog. ZBauL) zu erbringen, die er ebenfalls verbindlich mit seinem Angebot zu bepreisen hat. Auf der Grundlage der ZBauL wird der Förderantrag für die Baumaßnahme beim Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen (MWK) gestellt. Nach positiver Förderzusage des MWK behält sich der Auftraggeber vor, die Fachplanung Technische Ausrüstung – soweit diese nicht bereits im Rahmen der Erstellung der ZBauL erbracht worden sind, optional bzw. stufenweise – entsprechend den Vorgaben des Fachplanungsvertrags – zu beauftragen. Der Fachplanungsvertrag wird nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet.
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Beschreibung der Optionen: Vgl. Ziff. II.1.5.
Dauer: 42 Monate
Referenznummer: 15 D 00038
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Göttingen / Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen: 1. Ein vollständig ausgefüllter und vom Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder bevollmächtigten Vertreter unterzeichneter Bewerberbogen, 2. Nachweis der Unterschriftsbefugnis bei juristischen Personen (im Falle einer GmbH z.B. durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges). Für Bewerber, die den Nachweis nicht führen können (z.B. GbR), ist eine Eigenerklärung einzureichen, 3. Unterzeichnete Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung und die auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit (Anlage 1 zum Bewerberbogen), 4. Unterzeichnete Erklärung über das nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF (Anlage 2 zum Bewerberbogen), 5. Nachweis der Vertretungsbefugnis im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters (Anlage 8 zum Bewerberbogen). 6. Angaben nach VOF § 5 Abs. (5h) zu den Auftragsanteilen welche der Bewerber/ Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Anlage 10 zum Bewerberbogen). 7. Unterzeichnete Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer (Anlage 9 zum Bewerberbogen). Die
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Vorgaben für Nachunternehmer gelten im gleichen Maße für verbundene Unternehmen, Die nicht rechtzeitige Vorlage der in Ziff. III.2.1 bis III.2.3 und Ziff. IV.1.2) genannten Unterlagen kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern und Bewerber oder Bewerbergemeinschaften vom Verfahren auszuschließen, die auf einmalige Nachforderung keine oder nur unvollständige Unterlagen nachreichen. Ein Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen besteht jedoch nicht, insbesondere kann die Vergabestelle im Rahmen der Gleichbehandlung aller Bieter entscheiden, bei keinem Bieter etwaig fehlende Unterlagen nachzufordern. Die Vergabestelle behält sich zudem vor, zusätzlich zu den Eigenerklärungen vor Vergabe des Auftrages entsprechende Bescheinigungen der zuständigen behördlichen Stelle zu verlangen. Die von den Bewerbern einzureichenden Unterlagen ergeben sich insgesamt aus Ziff. III.1.1, III.2.1 bis III.2.3 und Ziff. IV.1.2.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Erklärungen über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in den in II.1.5 genannten Leistungsbereichen und sonstige damit zusammenhängende oder ähnliche Leistungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen: (gilt auch für die Beteiligten von Bietergemeinschaften, Nachunternehmern)
1. Angaben über das Büro, zur Anzahl (jährliches Mittel, Beschäftigte und Anzahl der Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie zur technischen Ausstattung des Büros. Die Angaben zum Büro haben – sofern zutreffend – auch Ausführungen über die bisherige Zusammenarbeit mit dem in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber benannten Nachunternehmen zu enthalten.
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2. Angabe zu dem vorgesehenen Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter wie: Name, Vorname, Berufsausbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom; Master oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des jeweiligen Zeugnisses oder der entsprechenden Urkunde
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3. Referenzen (sowohl Personen- als auch Unternehmensbezogen) über die in den letzten 7 Jahren erbrachten Leistungen (projektspezifisch, Krankenhäuser, Umbauten in Krankenhäusern, Sanierungen im laufendem Betrieb der Krankenversorgung), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, jedenfalls aber hinsichtlich Größe und Komplexität auf eine entsprechende Eignung des Bieters schließen lassen, einschließlich Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge
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4. Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen Qualitätssicherung des Bewerbers (z.B. Zertifizierung nach ISO 9001, Darstellung des hauseigenen Qualitätssicherungssystems).
5. Erstellung eines aussagekräftigen Konzeptpapiers auf der Grundlage der aus dieser EU-Bekanntmachung ersichtlichen Inhalte, aus dem sich die Herangehensweise aus vergleichbaren Projekte ergibt.
6. Angaben zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer
Deckungssumme von mindestens 3.000.000,00 EUR für Personenschäden und mindestens 2.000.000,00
EUR für Vermögens- und Sachschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des
Versicherungsscheines bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens beizubringen. Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Nähere Angaben in den Verdingungsunterlagen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Mehrfachbewerbungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig Gesellschafter einer Bewerbergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bewerber nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. Die Vergabestelle wertet es nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern eingebunden werden. Zwingende Maßgabe hierbei ist es jedoch einerseits, dass seitens der Nachunternehmer keine Kenntnis von den Angebotspreisen der relevanten Bietergemeinschaften hat. Dies ist durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Andererseits darf die Doppelbeteiligung von Nachunternehmern nicht dazu führen, dass ein Bieter (Bietergemeinschaft) zwingende Rückschlüsse auf den Angebotspreis eines anderen Bieters (Bietergemeinschaft) ziehen kann (z.B. infolge weit überwiegender Identität der Nachunternehmer). Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
- Voraussetzung ist die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Diplomingenieur oder Master Versorgungstechnik (TU oder FH) bzw. vergleichbarer landesrechtlicher Vorschriften. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für Ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36 EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
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Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Siehe III.1.4.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
(1) Angaben über das Büro, zur Anzahl (jährliches Mittel, Beschäftigte und Anzahl Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie zur technischen Ausstattung des Büros. Die Angaben zum Büro haben – sofern zutreffend - auch Ausführungen über die bisherige Zusammenarbeit mit dem in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber benannten Nachunternehmern zu enthalten. Angabe zu dem vorgesehenen Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter wie Name, Vorname, Berufsausbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom, Master oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des jeweiligen Zeugnisses oder der entsprechenden Urkunde.(Gewichtung 15 %), (2) Referenzen (sowohl Personen- als auch Unternehmensbezogen) über die in den letzten sieben Jahren erbrachten Leistungen betr. Fachplanung Technische Ausrüstung Versorgungstechnik in den LP 2 - 8 projektspezifisch, Krankenhäuser, Umbauten in Krankenhäusern, Sanierungen im laufendem Betrieb der Krankenversorgung, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, jedenfalls hinsichtlich Größe und Komplexität auf eine entsprechende Eignung des Bieters schließen lassen, einschließlich Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge.(Gewichtung 40 %). (3) Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen Qualitätssicherung des Bewerbers (z.B. Zertifizierung nach ISO 9001, Darstellung des hauseigenen Qualitätssicherungssystems), (Gewichtung 5 %), (4) Erstellung eines aussagekräftigen Konzeptpapiers auf Grundlage der aus dieser EU-Bekanntmachung ersichtlichen Inhalte, aus dem sich die Herangehensweise und Begleitung einer vergleichbaren Maßnahme ergibt (Gewichtung: 25 %), (5) Angaben zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz(Gewichtung: 15 %).
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-05-15 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Universitätsmedizin Göttingen (UMG) G3-516 Bau- und technisches Ausschreibungswesen
Herrn Alois Schwarze
Internetadresse: www.med.uni-goettingen.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 15 D 00038
Zusätzliche Informationen
Fragen an die Vergabestelle sind ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail, an die in Ziff. I.1) genannte Stelle zu richten.
Die Bewerbung ist unter Einhaltung der genannten Frist ausschließlich schriftlich (nicht per Telefax oder E-Mail) an die in Ziff. I.1) genannte Stelle einzureichen. Der Bewerbung ist zwingend auch ein Kopierexemplar beizufügen. Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
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Die Sendung ist deutlich sichtbar mit dem Vermerk zu kennzeichnen "Bewerbung Fachplanerleistungen - Sanierung der Elektrohauptverteilungen - nicht öffnen".
Für den Teilnahmeantrag sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Formblätter zwingend zu verwenden. Die Formblätter dienen der Unterstützung der Bewerber bei der Erstellung des Teilnahmeantrages. Sie sind bei der Vergabestelle (Ziffer I. 1) per E-Mail anzufordern.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Regierungsvertretung Lüneburg
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Internetadresse: http://www.mi.niedersachsen.de/master/C9698628_N17745825_L20_DO_I522.html 🌏
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen (bitte Abschnitt VI.4.2 ODER ggf. Abschnitt VI.4.3 ausfüllen).
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer.
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Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten.
Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1).
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 067-119681 (2015-03-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-11-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 490 752,78 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-11-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-11-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 229-417017
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 67-119681
ABl. S-Ausgabe: 229
Zusätzliche Informationen
Fragen an die Vergabestelle sind ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail, an die in Ziff. I.1) genannte Stelle zu richten. Die Bewerbung ist unter Einhaltung der genannten Frist ausschließlich schriftlich (nicht per Telefax oder E-Mail) an die in Ziff. I.1) genannte Stelle einzureichen. Der Bewerbung ist zwingend auch ein Kopierexemplar beizufügen. Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Die Sendung ist deutlich sichtbar mit dem Vermerk zu kennzeichnen „Bewerbung Fachplanerleistungen – Sanierung der Elektrohauptverteilungen – nicht öffnen“. Für den Teilnahmeantrag sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Formblätter zwingend zu verwenden. Die Formblätter dienen der Unterstützung der Bewerber bei der Erstellung des Teilnahmeantrages. Sie sind bei der Vergabestelle (Ziffer I.1)) per E-Mail anzufordern.
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Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Göttingen/Deutschland.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis der angebotenen Leistung (30)
2. Präsentation des Bieters (25)
3. Präsentation des Konzepts (25)
4. Schriftliches Konzept für die Projektrealisierung (10)
5. Beantwortung techn. Fragenh im Präsentationstermin (10)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-08-11 📅
Name: Ingenieurgruppe HSK GmbH
Postanschrift: Gerhard-Gerdes-Str. 19
Postort: Göttingen
Postleitzahl: 37079
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1)).
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
Quelle: OJS 2015/S 229-417017 (2015-11-23)