Fachplanung Tragwerk (TWP) für Generalsanierung Landgraf-Ludwig-Realschule plus, Alleestr. 20-24, Pirmasens

Stadt Pirmasens – Abteilung Hochbau – Kommunales Bauen

Die Landgraf-Ludwig-Realschule plus in Pirmasens ist eine Ganztags-Schule mit ca. 660 Schülerinnen und Schülern in 27 Klassen, davon ca. 260 Schülern in 10 Klassen am Standort 1, Alleestraße 20-24. Die Schule hat noch 2 weitere Standorte, die jedoch nicht Gegenstand der Baumaßnahmen sind. Derzeit wird am Standort 1, Alleestraße, eine Fachoberschule (FOS) mit den Fachrichtungen Technik und Metalltechnik als weitere Schulform eingerichtet. Hier können Absolventen der Realschule plus die 11. und 12. Klassenstufe absolvieren und mit dem FOS-Abschluss die Fachhochschulreife erlangen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-10.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-08-10 Auftragsbekanntmachung
2019-07-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-08-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Menge oder Umfang:
Der Auftraggeber beabsichtigt die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-6 sowie Besondere Leistungen (soweit erforderlich) der unter Abschnitt II.1.1) genannten Leistung gemäß HOAI. Folgende Stufen sind vorgesehen: LPH 1-3, LPH 4-6 und 8 (soweit erforderlich).257 000
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Gesamtwert des Auftrags: 257 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Pirmasens – Abteilung Hochbau – Kommunales Bauen
Postanschrift: Stadtverwaltung Pirmasens – Zentrale Vergabestelle – Ringstr. 68-70
Postleitzahl: 66953
Postort: Pirmasens
Kontakt
Internetadresse: http://www.pirmasens.de 🌏
E-Mail: zentralevergabestelle@pirmasens.de 📧
Telefon: +49 6331842548 📞
Fax: +49 6331842499 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-08-10 📅
Einreichungsfrist: 2015-09-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-08-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 157-289016
ABl. S-Ausgabe: 157

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landgraf-Ludwig-Realschule plus in Pirmasens ist eine Ganztags-Schule mit ca. 660 Schülerinnen und Schülern in 27 Klassen, davon ca. 260 Schülern in 10 Klassen am Standort 1, Alleestraße 20-24. Die Schule hat noch 2 weitere Standorte, die jedoch nicht Gegenstand der Baumaßnahmen sind. Derzeit wird am Standort 1, Alleestraße, eine Fachoberschule (FOS) mit den Fachrichtungen Technik und Metalltechnik als weitere Schulform eingerichtet. Hier können Absolventen der Realschule plus die 11. und 12. Klassenstufe absolvieren und mit dem FOS-Abschluss die Fachhochschulreife erlangen.
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Der Standort 1, setzt sich aus 2 Gebäuden zusammen. Die Gebäude stehen unter Denkmalschutz. Das Gebäude Nr. 22 wurde als ehemalige höhere Schule für Mädchen mit neuspätgotischer Straßenfassade 1906 erbaut. Das Nachbargebäude Nr. 24, ein neubarocker Sandsteinbau, wurde kurz nach 1900 erbaut und baulich mit dem Schulgebäude zur Aufnahme der Realschule verbunden.
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Die beiden Gebäude Alleestraße 22-24, sollen für die neue Nutzung saniert, umgebaut bzw. erweitert werden. Die beiden Gebäude haben zusammen eine BGF im Bestand von ca. 4 890 m
Im Gebäude Nr. 24 ist ein Rückbau bis auf die besonders denkmalwürdige Straßenfront und die angrenzenden Giebelwände vorgesehen, sowie ein Ersatz durch einen erweiterten Neubau des Gebäudes. Gebäude Nr. 22 wird generalsaniert.
In diesem Vergabeverfahren soll die statische Fachplanung Lph. 1 bis 6 n. § 51 HOAI sowie soweit erforderlich, Besondere Leistungen (Lph. 8 für die Objektüberwachung), der vorgenannten Aufgabe vergeben werden.
Im Vorfeld sind statische Voruntersuchungen für einzelne Bauteile der Gebäude Nr. 22 und 24 erarbeitet worden. Diese Unterlagen, sowie Bestandspläne und Fotos der Landgraf-Ludwig-Realschule plus geben als Grundlage einen Einblick zur Aufgabenstellung und stehen den Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Diese Unterlagen sowie der Bewerberbogen können auf der unter I.1) genannten Internetseite des Auftraggebers heruntergeladen werden.
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Menge oder Umfang:
Der Auftraggeber beabsichtigt die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-6 sowie Besondere Leistungen (soweit erforderlich) der unter Abschnitt II.1.1) genannten Leistung gemäß HOAI. Folgende Stufen sind vorgesehen: LPH 1-3, LPH 4-6 und 8 (soweit erforderlich).
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Referenznummer: 72 Gen San LLR - Alleestr. 20-24
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Pirmasens.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zum Nachweis der erforderlichen Angaben soll der Bewerberbogen verwendet werden, der bei der Internet-Adresse der Kontaktstelle gem. I.1) abgerufen werden kann. Maßgeblich für das Verfahren bleibt jedoch ausschließlich der Text der EU-Bekanntmachung.
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Die eingereichten Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
Werden die nachfolgend aufgeführten Nachweise 1 bis 7 nicht oder nicht vollständig vorgelegt, führt dies zwingend zum Ausschluss. Die Vergabestelle macht von § 5 (3) VOF (Nachforderungsmöglichkeit) keinen Gebrauch.
1. Angaben zu Name, Rechtsform, Anschrift und Kontaktdaten des Bewerbers.
2. Nachweis der Unterschriftsberechtigung.
2.1 bei Personengesellschaften durch Nachweis der Vertretungsmacht.
2.2 bei juristischen Personen durch Vorlage eines Handelsregisterauszugs.
2.3 bei Arbeits-/Bietergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter der Arbeits-/Bietergemeinschaft zu benennen, der die Gemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Hierfür ist die Vorlage einer Vollmachtserklärung für den verantwortlichen Vertreter, die von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnet ist, erforderlich.
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3. Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Beratende/r Ingenieur/in oder Ingenieur/in (für Fachbereich Tragwerksplanung) gem. III.3.1).
Der Nachweis ist für den für die Leistung verantwortlichen Vertreter des sich bewerbenden Büros oder der juristischen Person vorzulegen.
Bei Arbeits-/Bietergemeinschaften ist der Nachweis für jedes Mitglied der Gemeinschaft zu führen.
4. Erklärung des Bewerbers, dass die freiberufliche Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt gemäß § 2 (3) VOF.
5. Auskunft zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmern gemäß § 4 (2) VOF.
6. Verbindliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 (6) und § 4 (9) VOF vorliegen.
7. Wird von § 5 (6) VOF Gebrauch gemacht, sind für die Leistungserbringer die Nachweise nach 1 bis 6 vorzulegen sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers.
Bei Arbeits-/Bietergemeinschaften müssen die unter III.2.1) genannten Nachweise von jedem Mitglied erbracht werden.
Die Eignungskriterien, die unter III.2.2) und III.2.3) aufgeführt sind, werden nach dem angegebenen Punktesystem bewertet. Der Auftraggeber stellt zunächst grundsätzlich Eignung fest. Aus dem Kreis der geeigneten Bewerber wählt der Auftraggeber die aufzufordernden Bewerber aus. Ein Bewerber ist grundsätzlich geeignet, wenn er die Mindestpunktzahl von mindestens 100 Punkten oder mehr erreicht hat. Es werden aus dem Kreis der grundsätzlich geeigneten Bewerber bis zu 5 Bewerber zur Teilnahme an Verhandlungen aufgefordert. Sollten mehr als 5 Bewerber geeignet sein, werden die 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen aufgefordert. Bei Punktgleichheit von Bewerbern auf dem 5. und 6. bzw. folgenden Platz entscheidet das Los, wenn und soweit nicht mehr sachgerecht zwischen den betreffenden Bewerbern differenziert werden kann.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung zum Honorarumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre für Leistungen in der Tragwerksplanung. Der Bewerber hat eine Erklärung über seinen Umsatz für die letzten 3 Geschäftsjahre (2012/2013/2014) abzugeben. Bei Arbeits-/Bietergemeinschaften sind diese Angaben getrennt zu machen und werden für die Bewertung addiert. Ein durchschnittlicher Gesamtumsatz von 300 000 EUR (netto) erreicht die volle Punktzahl.
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Wichtung: 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden:
Durchschnittlicher Honorarumsatz >/= 300 000 EUR netto 3 Punkte,
Durchschnittlicher Honorarumsatz >/= 250 000 EUR netto 2 Punkte,
Durchschnittlicher Honorarumsatz >/= 200 000 EUR netto 1 Punkt.
2. Angaben zur Bürostruktur:
Kurzdarstellung der Bürostruktur mit Angabe der aktuellen Zahl und Qualifikation (Angabe des Berufsabschlusses) von fest angestellten Mitarbeitern, Angabe mit namentlicher Zuordnung. Diese Angaben sind von Arbeits-/Bietergemeinschaften getrennt aufzuführen.
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Eine Bürostruktur mit mindestens einer Führungskraft (Inhaber oder Partner oder Projektleiter), die die Voraussetzungen zur Teilnahmeberechtigung erfüllt, einer weiteren technischen Führungskraft und 2 technischen Mitarbeitern (Festanstellung, Vollzeit) oder eine Arbeitsgemeinschaft mit mindestens je einer Führungskraft je Mitglied der Arbeitsgemeinschaft, die die Voraussetzungen zur Teilnahmeberechtigung erfüllt, und 2 technischen Mitarbeitern (Festanstellung, Vollzeit) insgesamt erreicht die volle Punktzahl. Nachweise zum Berufsabschluss dieser Personen sind beizufügen. Bei einem Büro mit mehreren Niederlassungen sind die Angaben für die Niederlassung zu machen, die die Leistung erbringt.
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Wichtung: 6 %.
Es können maximal 3 Punkte erreicht werden, wenn die Anforderung erfüllt ist und alle Angaben vollständig sind.
Für eine Struktur mit einer Führungskraft und 2 technischen Mitarbeitern werden 2 Punkte erteilt, eine Struktur mit einer Führungskraft und 1 technischen Mitarbeiter erhält 1 Punkt.
3. Organigramm:
Die Bürostruktur des Bewerbers ist mit einem Organigramm mit Angabe der Tätigkeitsbereiche der Mitarbeiter nachvollziehbar darzustellen. Bei Arbeitsgemeinschaften ist das Organigramm für die für die Leistungserbringung vorgesehene Gesamtstruktur darzustellen.
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Bei einem Büro mit mehreren Niederlassungen sind die Angaben für die Niederlassung zu machen, die die Leistung erbringt.
Wichtung: 6 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden:
Für eine vollständige, nachvollziehbare Darstellung werden 3 Punkte erteilt.
Bei unvollständigen Angaben werden 1,5 Punkte erteilt, bei fehlenden Angaben werden 0 Punkte erteilt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gefordert werden 3 Referenzen, die wie folgt bewertet werden.
Die Zuordnung der vorgelegten Referenzen ist entsprechend der nachfolgenden Aufzählung eindeutig zu benennen.
1. Referenzprojekt 1 – Projekt mit vergleichbarer Nutzung.
1.1 Quantitative Beurteilung.
Darstellung eines ausgewählten Projektes mit vergleichbarer Nutzung, dessen statisches Gesamtsystem von dem Bewerber erarbeitet und bemessen wurde und dessen Ausführung er kontrolliert und überwacht hat. Es müssen die Leistungsphasen 2-6 und 8 (Objektüberwachung) zum Erreichen der vollen Punktzahl erbracht worden sein. Das Objekt muss innerhalb der letzten 10 Jahre (ab 2005 bis zum Zeitpunkt dieser Bekanntmachung) fertiggestellt worden sein. Als vergleichbare Nutzung werden gewertet: Schule, Hochschule, KiTa, Akademie, Bildungszentrum, Verwaltungsgebäude. Gebäude sonstiger Nutzungen erhalten keine Punkte.
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Es muss sich um eine Sanierungs- und Umbaumaßnahme im Bestand handeln, bei einem Neubauprojekt werden die erzielten Punkte um 50 % abgemindert.
Ein Volumen von mind. 4 000 000 EUR brutto in KG 300+400 wird als vergleichbar gewertet.
Im Bewerberbogen oder auf einem A4-Blatt sind folgende Angaben zum Objekt zu machen:
Projektbezeichnung mit Adresse, Bauzeit mit Datum der Fertigstellung, Bauherr mit Anschrift und Ansprechpartner, Baukosten KG 300+400 brutto, BGF und NF, erbrachte Leistungsphasen, Kurzbeschreibung der ausgeführten Arbeiten und der vom Bewerber erbrachten Leistungen.
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Falls es sich bei dem Referenzprojekt um einen Erweiterungsbau als Neubau in Kombination mit einer Sanierung und/oder Umbau eines Bestandsbaus handelt, sind die Angaben zu Baukosten und BGF und NF sowohl für die Gesamtmaßnahme wie auch gesondert für den Teilbereich Sanierung (Modernisierung, Instandhaltung oder Instandsetzung) oder Umbau zu machen. Dies ist ausdrücklich anzugeben. Das Projekt ist als weiterer Beleg für die Größenordnung und Art des Projekts auf einem Referenzblatt DIN A3 mit mindestens folgenden Angaben darzustellen: Grundriss EG mit Maßstabsangabe, Fotos des fertiggestellten Gebäudes von außen und innen, Fotos vor der Sanierung. Eine gestalterische/technische Bewertung erfolgt nicht. Unvollständige Angaben führen zu Punktabzügen.
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Darüber hinausgehende Unterlagen werden von der Beurteilung ausgeschlossen.
Wichtung: 20 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden:
Bauwerkskosten KG 300+400 (brutto) >/= 4 000 000 EUR erhält 3 Punkte;
Bauwerkskosten KG 300+400 (brutto) >/= 3 000 000 EUR erhält 2 Punkte;
Bauwerkskosten KG 300+400 (brutto) >/= 2 000 000 EUR erhält 1 Punkt.
Wurden nicht alle Leistungsphasen erbracht, so werden die erbrachten Leistungen abgemindert wie folgt: Bei Teilleistung LPH 2-3 werden die erreichten Punkte um 70 % abgemindert, bei Teilleistung LPH 2-4 werden die erreichten Punkte um 50 % abgemindert, bei Teilleistung LPH 2-5 werden die erreichten Punkte um 15 % abgemindert und bei Teilleistung LPH 2-6 werden die erreichten Punkte um 10 % abgemindert. Bei Leistungen ausschließlich LPH 2 werden keine Punkte erteilt.
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1.2 Referenzschreiben des Auftraggebers zum ausgewählten Projekt.
Das Referenzschreiben muss die Tätigkeit des Bewerbers beim Referenzprojekt eindeutig benennen und muss Aussagen zur Termin- und Qualitätssicherheit des Bewerbers bei der Ausführung und eine Wertung der Leistungen des Bewerbers enthalten und vom Auftraggeber unterzeichnet sein.
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Wichtung: 6 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden.
Für ein gemäß der genannten Inhalte vollständiges Referenzschreiben mit positiver Beurteilung wird die volle Punktzahl erteilt, bei fehlenden Aussagen oder nicht optimaler Beurteilung wird die Punktzahl entsprechend abgemindert.
2. Referenzprojekt 2 – Sanierung eines Gebäudes, das unter Denkmalschutz steht.
2.1 Quantitative Beurteilung.
Darstellung eines ausgewählten Projektes, dessen statisches Gesamtsystem von dem Bewerber erarbeitet und bemessen wurde und dessen Ausführung er kontrolliert und überwacht hat. Es müssen die Leistungsphasen 2-6 und 8 (Objektüberwachung) zum Erreichen der vollen Punktzahl erbracht worden sein. Das Objekt muss innerhalb der letzten 10 Jahre (ab 2005 bis zum Zeitpunkt dieser Bekanntmachung) fertiggestellt worden sein.
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Es muss sich um eine Sanierung eines Gebäudes mit beliebiger Nutzung handeln, das unter Denkmalschutz steht. Ein Volumen von mind. 2 000 000 EUR brutto in KG 300+400 wird als vergleichbar gewertet. Es darf das gleiche Projekt vorgelegt werden, das bereits als Referenzprojekt 1 eingereicht wurde.
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Falls es sich bei dem Referenzprojekt um einen Erweiterungsbau als Neubau in Kombination mit einer Sanierung und/oder Umbau eines Bestandsbaus handelt, sind die Angaben zu Baukosten und BGF und NF sowohl für die Gesamtmaßnahme wie auch gesondert für den Teilbereich Sanierung (Modernisierung, Instandhaltung oder Instandsetzung) oder Umbau zu machen. Dies ist ausdrücklich anzugeben. Das Projekt ist als weiterer Beleg für die Größenordnung und Art des Projekts auf einem Referenzblatt DIN A3 mit mindestens folgenden Angaben darzustellen: Grundriss EG
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mit Maßstabsangabe, Fotos des fertiggestellten Gebäudes von außen und innen, Fotos vor der Sanierung. Eine gestalterische/technische Bewertung erfolgt nicht.
Der Nachweis des Denkmalschutzes ist über eine Fotokopie einer einschlägigen Veröffentlichung (Denkmalregister o. ä.) zu führen. Alternativ kann ein Schriftstück der Denkmalschutzbehörde, aus dem die Unterschutzstellung hervorgeht, vorgelegt werden. Unvollständige Angaben führen zu Punktabzügen.
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KG 300+400 (brutto) >/= 2 000 000 EUR erhält 3 Punkte;
KG 300+400 (brutto) >/= 1 500 000 EUR erhält 2 Punkte;
KG 300+400 (brutto) >/= 1 000 000 EUR erhält 1 Punkt.
2.2 Referenzschreiben des Auftraggebers zum ausgewählten Projekt.
3. Referenzprojekt 3 – Projekt eines öffentlichen Auftraggebers.
3.1 Quantitative Beurteilung.
Darstellung eines ausgewählten Projektes mit beliebiger Nutzung, dessen statisches Gesamtsystem von dem Bewerber erarbeitet und bemessen wurde und dessen Ausführung er kontrolliert und überwacht hat. Es müssen die Leistungsphasen 2-6 und 8 (Objektüberwachung) zum Erreichen der vollen Punktzahl erbracht worden sein. Das Objekt muss innerhalb der letzten 10 Jahre (ab 2005 bis zum Zeitpunkt dieser Bekanntmachung) fertiggestellt worden sein.
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Es kann sich um einen Neubau oder Erweiterungsbau oder Umbau/Sanierung eines Gebäudes mit beliebiger Nutzung für einen öffentlichen Auftraggeber handeln. Handelt es sich bei dem öffentlichen Auftraggeber nicht um den Bund, ein Bundesland oder eine Kommune, ist ein Nachweis beizufügen, um welchen anderen öffentlichen Auftraggeber es sich im Sinne des § 98 GWB bei dem Auftraggeber für das eingereichte Referenzobjekt handelt. Das Objekt muss für einen öffentlichen Auftraggeber realisiert worden sein und ein Volumen von mind. 2 Mio. Euro brutto in KG 300+400 haben. Es darf das gleiche Projekt vorgelegt werden, das bereits als Referenzprojekt 1 oder 2 eingereicht wurde.
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Das Projekt ist als weiterer Beleg für die Größenordnung und Art des Projekts auf einem Referenzblatt DIN A3 mit mindestens folgenden Angaben darzustellen: Grundriss EG mit Maßstabsangabe, Fotos des fertiggestellten Gebäudes von außen und innen, Fotos vor der Sanierung. Eine gestalterische/technische Bewertung erfolgt nicht. Unvollständige Angaben führen zu Punktabzügen.
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Bauwerkskosten KG 300+400 (brutto) >/= 2 000 000 EUR erhält 3 Punkte;
Bauwerkskosten KG 300+400 (brutto) >/= 1 500 000 EUR erhält 2 Punkte;
Bauwerkskosten KG 300+400 (brutto) >/= 1 000 000 EUR erhält 1 Punkt.
3.2 Referenzschreiben des Auftraggebers zum ausgewählten Projekt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen nachzuweisen:
Sach- und Vermögensschäden: 5 000 000 EUR,
Personenschäden: 5 000 000 EUR.
Im Falle der Beauftragung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft ist diese Versicherung von jedem Mitglied nachzuweisen. Jedes Mitglied haftet gesamtschuldnerisch.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß HOAI (in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zur Teilnahme zugelassen sind im Zulassungsbereich EWR und der Schweiz ansässige natürliche Personen, die am Tag der Bekanntmachung gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Beratende/r Ingenieur/in oder Ingenieur/in (für Fachbereich Tragwerksplanung) gem. § 19 Abs.2 VOF berechtigt sind und über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügen, dessen Anerkennung nach der Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG in der Fassung vom 20.11.2013 (2013/55) gewährleistet ist. Zur Teilnahmeberechtigung für juristische Personen und Personengesellschaften gilt, dass der verantwortliche Verfasser die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen muss. Bei Arbeitsgemeinschaften natürlicher und/oder juristischer Personen und/oder Personengesellschaften muss jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft benannt sein und die vorgenannten Anforderungen erfüllen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Organisatorische Projektumsetzung: Qualität der zu erwartenden organisatorischen Projektumsetzung in Bezug auf das konkrete Projekt (Generalsanierung Landgraf-Ludwig-Realschule plus) anhand der Darstellung der büroorganisatorischen Abläufe in der Planungs- und Ausführungsphase. Es werden vollständige Angaben zur Bearbeitung der einzelnen Leistungsphasen unter Einbeziehung der an der Planung und Ausführungsüberwachung fachlich Beteiligten für das geplante Projekt erwartet. Die besonderen Abläufe bei Projekten für öffentliche Auftraggeber sind darzustellen, sowie Maßnahmen zur Optimierung der Planungs- und Bauabläufe. Es können für ein qualitätsvolles Konzept und eine schlüssige Darstellung maximal 3 Punkte erreicht werden. (25)
2. Bauen im Bestand – Denkmalschutz: Qualität der zu erwartenden Projektumsetzung unter den Aspekten Bauen im Bestand, Denkmalschutz und Sanierung. Es sind Lösungen bei vergleichbaren Projekten vorzustellen, die bei der konkreten Bauaufgabe als Erfahrungen herangezogen werden können, um im Denkmal ein zeitgemäßes Funktionskonzept unter den Aspekten Statik, Brandschutz, Energieeinsparung und Instandsetzung zu erzielen. Es können für ein qualitätsvolles Konzept und eine schlüssige Darstellung maximal 3 Punkte erreicht werden. (25)
3. Terminplanung und Terminkontrolle: Qualität der zu erwartenden Projektumsetzung in Bezug auf Terminplanung und Terminkontrolle. Die Beurteilung erfolgt anhand der Darstellung des Bewerbers über die Terminkontrolle eines abgewickelten vergleichbaren Projektes in der Planungs- und Ausführungsphase mit Bezug auf das konkrete Projekt. Steuerungsinstrumente und Methoden zur Sicherstellung von Terminen sind vorzustellen. Es können für ein qualitätsvolles Konzept und eine schlüssige Darstellung maximal 3 Punkte erreicht werden. (20)
4. Qualitätskontrolle: Qualität der zu erwartenden Kontrollen im Rahmen der Bauausführung in Bezug auf das konkrete Projekt anhand der Darstellung der baubegleitenden Qualitätskontrollen eines abgewickelten vergleichbaren Projektes. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind Methoden zur Qualitätssicherung darzustellen. Es können für ein qualitätsvolles Konzept und eine schlüssige Darstellung maximal 3 Punkte erreicht werden. (20)
5. Honorar: Für Bieter oder Bietergemeinschaften, für die im Falle der Auftragserteilung gemäß § 1 HOAI deren gesetzliches Preisrecht zwingend anzuwenden ist, geht die Vergabestelle von einer Einordnung für die Planungsmaßnahme in die Honorarzone III aus. Für diese Bieter oder Bietergemeinschaften wird ein Angebot zum Mindestsatz, ein Umbauzuschlag von 20 % (in dem die mitzuverwertende Bausubstanz ausreichend berücksichtigt ist) und ein Ansatz von 4 % des Nettohonorars als pauschalierte Nebenkosten für wirtschaftlich angesehen. Bezifferte Honorarangebote sind nicht vorzulegen. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden, wenn die vorgenannten Bedingungen erfüllt sind. (10)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle der Stadt Pirmasens
Peter Schwinghammer
Adresse des Käuferprofils: http://www.pirmasens.de/gensanllr 🌏
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-11-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 72 Gen San LLR - Alleestr. 20-24

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Telefon: +49 613116-2234 📞
Internetadresse: http://www.mwkel.rlp.de 🌏
Fax: +49 613116-2113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber gegen die Informationspflicht verstoßen hat und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 157-289016 (2015-08-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2015-107283
Kurze Beschreibung:
Die Sanierung und Erweiterung der Landgraf-Ludwig-Realschule plus umfasst eine Modernisierung des Schulstandorts nach zeitgemäßen pädagogischen Zielen. Darüber hinaus wird eine Fachoberschule (FOS) in den Fachrichtungen Technik- Metalltechnik als weitere Schulform eingerichtet. Die Arbeiten finden ausschließlich an den zwei Gebäuden des Standorts 1, in der Alleestraße 22-24 statt. Die Vergabe umfasst die Planungs- und Ingenieurleistungen der statischen Fachplanung TWP (Tragwerksplanung) sowie soweit erforderlich, besondere Leistungen.
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Gesamtwert des Auftrags: 314458.64 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Pirmasens, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 633184-2548 📞
Fax: +49 633184-2499 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 136-335792
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 157-289016
ABl. S-Ausgabe: 136

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landgraf-Ludwig-Realschule plus in Pirmasens ist eine Ganztags-Schule mit ca. 660 Schülerinnen und Schülern in 27 Klassen, davon ca. 260 Schülern in 10 Klassen am Standort 1, Alleestraße 22-24. Die Schule hat noch 2 weitere Standorte, die jedoch nicht Gegenstand der Baumaßnahmen sind. Derzeit wird am Standort 1, Alleestraße, eine Fachoberschule (FOS) mit den Fachrichtungen Technik und Metalltechnik als weitere Schulform eingerichtet. Hier können Absolventen der Realschule plus die 11. und 12. Klassenstufe absolvieren und mit dem FOS-Abschluss die Fachhochschulreife erlangen. Der Standort 1, setzt sich aus 2 Gebäuden zusammen. Die Gebäude stehen unter Denkmalschutz. Das Gebäude Nr. 22 wurde als ehemalige höhere Schule für Mädchen mit neuspätgotischer Straßenfassade 1906 erbaut. Das Nachbargebäude Nr. 24, ein neubarocker Sandsteinbau, wurde kurz nach 1900 erbaut und baulich mit dem Schulgebäude zur Aufnahme der Realschule verbunden. Die beiden Gebäude Alleestraße 22-24, sollen für die neue Nutzung saniert, umgebaut bzw. erweitert werden. Die beiden Gebäude haben zusammen eine BGF im Bestand von ca. 4.890 m
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Pirmasens

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisatorische Projektumsetzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bauen im Bestand – Denkmalschutz
Terminplanung und Terminkontrolle
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätskontrolle
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 10

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-03-05 📅
Name: Ingenieurgruppe Bauen GbR
Postanschrift: Besselstraße 16
Postort: Mannheim
Postleitzahl: 68219
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 621419490 📞
E-Mail: mannheim@ingenieurgruppe-bauen.de 📧
Land: Mannheim, Stadtkreis 🏙️
Internetadresse: www.ingenieurgruppe-bauen.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 314458.63 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: 2015-107283

Ergänzende Informationen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 613116-2234 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Fax: +49 613116-2113 📠
Quelle: OJS 2019/S 136-335792 (2019-07-15)