Durchführung von Fahrleistungen im öffentlichen Personennahverkehr im Zuständigkeitsbereich der AVG Augsburger Verkehrsgesellschaft mbH. Die zu vergebende Leistung ist auf der Buslinie 38 (Inningen – Göggingen – Bergheim) im Stadtgebiet Augsburg zu erbringen. Die Jahresfahrleistung beträgt ca. 250 000 Nutzwagenkilometer. Zur Leistungserbringung sind 4 Niederflurlinienomnibusse sowie 1 Niederflurliniengelenkomnibus erforderlich. Die Fahrzeuge sind mit Ausnahme des Niederflurliniengelenkomnibusses durch den Anbieter zu beschaffen (Gebrauchtfahrzeuge mit in den Verdingungsunterlagen definierten Mindeststandards sind zugelassen). Der Niederflurliniengelenkomnibus wird im Rahmen eines Fahrzeug-Überlassungsvertrages vom Auftraggeber beigestellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-10-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-09-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-09-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Straßentransport/-beförderung
Menge oder Umfang:
Gesamtfahrleistung (alle Fahrzeuge) während Vertragslaufzeit: ca. 2 375 000 Nutzwagenkilometer.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Straßentransport/-beförderung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Augsburg Holding GmbH
Postanschrift: Hoher Weg 1
Postleitzahl: 86152
Postort: Augsburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.sw-augsburg.de🌏
E-Mail: einkauf.technologie@sw-augsburg.de📧
Telefon: +49 82165005292📞
Fax: +49 821650014312 📠
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der „Verordnung über die Vergabe von Aufträgen im Bereich des Verkehrs, der Trinkwasserversorgung und der Energieversorgung (Sektorenverordnung – SektVO)“. Zur Anwendung kommt ein „Verhandlungsverfahren mit Bekanntmachung“. Hierbei handelt es sich um ein zweistufiges Verfahren.
Das Vergabeverfahren wird über die Vergabeplattform „subreport ELViS“ (Elektronisches Vergabe informations-System) durchgeführt. Hierzu ist zwingend eine einmalige kostenlose Registrierung bei subreport ELViS unter https://www.subreport-elvis.de/anmeldung.html erforderlich. Mit dieser Registrierung haben Sie auch Zugriff zu vielen weiteren Vergabeverfahren. Sollten Sie Hilfe bei der Registrierung benötigen, unterstützt Sie Herr Thomas Schipper vom subreport unter Tel. +49 2219857847 gerne. Folgende Verfahrensschritte erfolgen bei diesem Vergabeverfahren über die vorgenannte Vergabeplattform:
— Formblätter/Vorlagen zur Erstellung des Teilnahmeantrages (Bewerbung) als Download;
— Fragen/Antworten zum Teilnahmewettbewerb (zur Bewerbung);
— Bei Eignung und Zulassung zur Angebots-/Verhandlungsphase Zurverfügungstellung der Verdingungsunterlagen zum Download;
— Fragen/Antworten zum Vergabeverfahren und den Verdingungsunterlagen (Kommunikation Angebotsphase).
Nicht verpflichtend, jedoch über die vorgenannte Vergabeplattform möglich und gewünscht ist:
— die Einreichung des Teilnahmeantrages mit elektronischer Signatur;
— die Einreichung des Angebotes mit elektronischer Signatur.
Informationen zur elektronischen Signatur (fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur im Sinne des deutschen Signaturgesetzes) sind unter http://www.subreport.de/service/support-elvis/ abrufbar.
Das Vergabeverfahren ist auf der Vergabeplattform „subreport ELViS“ unter der ELViS-ID-Nr. E78188945 bzw. unter http://www.subreport.de/E78188945 – spätestens 1 Tag nach Veröffentlichung im TED (Tenders Electronic Daily) – aufrufbar.
Stufe 1 – Teilnahmewettbewerb
Sie bewerben sich mit den geforderten Unterlagen (siehe Ziffern III.2.1) bis III.2.3)) bis zum unter Ziffer IV.3.4) aufgeführten Termin bei der ausschreibenden Stelle (siehe Ziffer I.1)). Hierbei ist folgendes zu beachten:
— Der Teilnahmeantrag ist entweder elektronisch über die Vergabeplattform „subreport ELViS“ (siehe oben) oder einfach in schriftlicher Form in einem verschlossenen und entsprechend gekennzeichneten Umschlag fristgerecht bei der ausschreibenden Stelle einzureichen.
— Eine Bewerbung als Bewerbergemeinschaft (gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter) ist – sofern kartellrechtlich zulässig – gemäß § 22 SektVO möglich. Für diesen Fall ist das Formblatt „Erklärung der Bewerbergemeinschaft“ mit dem Teilnahmeantrag, von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet, einzureichen. Die Bewerber können sich zum Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit auf andere Mitglieder der Bewerbergemeinschaft stützen. Die Bewerbergemeinschaft muss nachweisen, dass ihr die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des zu vergebenden Auftrages erforderlich sind (siehe auch § 20 Nr. 3 SektVO). Die Nachweise zur Gesetzestreue und Zuverlässigkeit sind personengebunden und müssen im Teilnahmeantrag für jedes einzelne Mitglied einer Bewerbergemeinschaft nachgewiesen werden.
— Bewerber, die sich zum Nachweis der Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer, konzernverbundene Unternehmen) stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind (§ 20 Nr. 3 SektVO).
— Die zur Einreichung eines Teilnahmeantrags erforderlichen Formblätter (Eigenerklärungen; Erklärung der Bewerbergemeinschaft) und Vorlagen sind zum Download verfügbar auf der Vergabeplattform „subreport ELViS“ (siehe oben).
Stufe 2 – Angebots-/Verhandlungsphase
Nach Zulassung zur Angebots-/Verhandlungsphase erhalten Sie auf der Vergabeplattform „subreport ELViS“ Zugriff zum Download der Verdingungsunterlagen mit detaillierten Angaben zur Angebotserstellung.
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der „Verordnung über die Vergabe von Aufträgen im Bereich des Verkehrs, der Trinkwasserversorgung und der Energieversorgung (Sektorenverordnung – SektVO)“. Zur Anwendung kommt ein „Verhandlungsverfahren mit Bekanntmachung“. Hierbei handelt es sich um ein zweistufiges Verfahren.
Das Vergabeverfahren wird über die Vergabeplattform „subreport ELViS“ (Elektronisches Vergabe informations-System) durchgeführt. Hierzu ist zwingend eine einmalige kostenlose Registrierung bei subreport ELViS unter https://www.subreport-elvis.de/anmeldung.html erforderlich. Mit dieser Registrierung haben Sie auch Zugriff zu vielen weiteren Vergabeverfahren. Sollten Sie Hilfe bei der Registrierung benötigen, unterstützt Sie Herr Thomas Schipper vom subreport unter Tel. +49 2219857847 gerne. Folgende Verfahrensschritte erfolgen bei diesem Vergabeverfahren über die vorgenannte Vergabeplattform:
— Formblätter/Vorlagen zur Erstellung des Teilnahmeantrages (Bewerbung) als Download;
— Fragen/Antworten zum Teilnahmewettbewerb (zur Bewerbung);
— Bei Eignung und Zulassung zur Angebots-/Verhandlungsphase Zurverfügungstellung der Verdingungsunterlagen zum Download;
— Fragen/Antworten zum Vergabeverfahren und den Verdingungsunterlagen (Kommunikation Angebotsphase).
Nicht verpflichtend, jedoch über die vorgenannte Vergabeplattform möglich und gewünscht ist:
— die Einreichung des Teilnahmeantrages mit elektronischer Signatur;
— die Einreichung des Angebotes mit elektronischer Signatur.
Informationen zur elektronischen Signatur (fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur im Sinne des deutschen Signaturgesetzes) sind unter http://www.subreport.de/service/support-elvis/ abrufbar.
Das Vergabeverfahren ist auf der Vergabeplattform „subreport ELViS“ unter der ELViS-ID-Nr. E78188945 bzw. unter http://www.subreport.de/E78188945 – spätestens 1 Tag nach Veröffentlichung im TED (Tenders Electronic Daily) – aufrufbar.
Stufe 1 – Teilnahmewettbewerb
Sie bewerben sich mit den geforderten Unterlagen (siehe Ziffern III.2.1) bis III.2.3)) bis zum unter Ziffer IV.3.4) aufgeführten Termin bei der ausschreibenden Stelle (siehe Ziffer I.1)). Hierbei ist folgendes zu beachten:
— Der Teilnahmeantrag ist entweder elektronisch über die Vergabeplattform „subreport ELViS“ (siehe oben) oder einfach in schriftlicher Form in einem verschlossenen und entsprechend gekennzeichneten Umschlag fristgerecht bei der ausschreibenden Stelle einzureichen.
— Eine Bewerbung als Bewerbergemeinschaft (gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter) ist – sofern kartellrechtlich zulässig – gemäß § 22 SektVO möglich. Für diesen Fall ist das Formblatt „Erklärung der Bewerbergemeinschaft“ mit dem Teilnahmeantrag, von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet, einzureichen. Die Bewerber können sich zum Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit auf andere Mitglieder der Bewerbergemeinschaft stützen. Die Bewerbergemeinschaft muss nachweisen, dass ihr die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des zu vergebenden Auftrages erforderlich sind (siehe auch § 20 Nr. 3 SektVO). Die Nachweise zur Gesetzestreue und Zuverlässigkeit sind personengebunden und müssen im Teilnahmeantrag für jedes einzelne Mitglied einer Bewerbergemeinschaft nachgewiesen werden.
— Bewerber, die sich zum Nachweis der Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer, konzernverbundene Unternehmen) stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind (§ 20 Nr. 3 SektVO).
— Die zur Einreichung eines Teilnahmeantrags erforderlichen Formblätter (Eigenerklärungen; Erklärung der Bewerbergemeinschaft) und Vorlagen sind zum Download verfügbar auf der Vergabeplattform „subreport ELViS“ (siehe oben).
Stufe 2 – Angebots-/Verhandlungsphase
Nach Zulassung zur Angebots-/Verhandlungsphase erhalten Sie auf der Vergabeplattform „subreport ELViS“ Zugriff zum Download der Verdingungsunterlagen mit detaillierten Angaben zur Angebotserstellung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 2
Kurze Beschreibung:
Durchführung von Fahrleistungen im öffentlichen Personennahverkehr im Zuständigkeitsbereich der AVG Augsburger Verkehrsgesellschaft mbH. Die zu vergebende Leistung ist auf der Buslinie 38 (Inningen – Göggingen – Bergheim) im Stadtgebiet Augsburg zu erbringen. Die Jahresfahrleistung beträgt ca. 250 000 Nutzwagenkilometer. Zur Leistungserbringung sind 4 Niederflurlinienomnibusse sowie 1 Niederflurliniengelenkomnibus erforderlich.
Durchführung von Fahrleistungen im öffentlichen Personennahverkehr im Zuständigkeitsbereich der AVG Augsburger Verkehrsgesellschaft mbH. Die zu vergebende Leistung ist auf der Buslinie 38 (Inningen – Göggingen – Bergheim) im Stadtgebiet Augsburg zu erbringen. Die Jahresfahrleistung beträgt ca. 250 000 Nutzwagenkilometer. Zur Leistungserbringung sind 4 Niederflurlinienomnibusse sowie 1 Niederflurliniengelenkomnibus erforderlich.
Die Fahrzeuge sind mit Ausnahme des Niederflurliniengelenkomnibusses durch den Anbieter zu beschaffen (Gebrauchtfahrzeuge mit in den Verdingungsunterlagen definierten Mindeststandards sind zugelassen). Der Niederflurliniengelenkomnibus wird im Rahmen eines Fahrzeug-Überlassungsvertrages vom Auftraggeber beigestellt.
Die Fahrzeuge sind mit Ausnahme des Niederflurliniengelenkomnibusses durch den Anbieter zu beschaffen (Gebrauchtfahrzeuge mit in den Verdingungsunterlagen definierten Mindeststandards sind zugelassen). Der Niederflurliniengelenkomnibus wird im Rahmen eines Fahrzeug-Überlassungsvertrages vom Auftraggeber beigestellt.
Referenznummer: E78188945
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Darstellung des Unternehmens mit folgenden Angaben:
2) Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der Höhe der Deckungssumme.
3) Nachweis, dass kein Ausschlussgrund gem. § 21 Nr. 1 SektVO vorliegt. Hierzu kann der Bewerber entweder eine Eigenerklärung auf einem Formblatt (zum Download verfügbar auf der Vergabeplattform „subreport ELViS“; siehe VI.3)) oder aber einen Bundeszentralregisterauszug (Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 GewO; Führungszeugnis ist nicht ausreichend!) bzw. mehrere Bundeszentralregisterauszüge der Personen, die zur Geschäftsführung berufen sind oder Handlungsvollmachtbesitzen einreichen. Der Stichtag der Bundeszentralregisterauszüge darf zum Zeitpunkt des Teilnahmeantrages nicht länger als 3 Monate zurückliegen.
3) Nachweis, dass kein Ausschlussgrund gem. § 21 Nr. 1 SektVO vorliegt. Hierzu kann der Bewerber entweder eine Eigenerklärung auf einem Formblatt (zum Download verfügbar auf der Vergabeplattform „subreport ELViS“; siehe VI.3)) oder aber einen Bundeszentralregisterauszug (Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 GewO; Führungszeugnis ist nicht ausreichend!) bzw. mehrere Bundeszentralregisterauszüge der Personen, die zur Geschäftsführung berufen sind oder Handlungsvollmachtbesitzen einreichen. Der Stichtag der Bundeszentralregisterauszüge darf zum Zeitpunkt des Teilnahmeantrages nicht länger als 3 Monate zurückliegen.
Ausländische Unternehmen haben ggf. vergleichbare Nachweise ihres Herkunftslandes in deutscher Sprache oder beglaubigter Übersetzung abzugeben bzw. die Eigenerklärung in Bezug auf ausländische den in § 21 Abs.1 SektVO vergleichbare Strafnormen abzugeben.
Ausländische Unternehmen haben ggf. vergleichbare Nachweise ihres Herkunftslandes in deutscher Sprache oder beglaubigter Übersetzung abzugeben bzw. die Eigenerklärung in Bezug auf ausländische den in § 21 Abs.1 SektVO vergleichbare Strafnormen abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
4) Bestätigung in Form einer Eigenerklärung auf einem Formblatt (zum Download verfügbar auf der Vergabeplattform „subreport ELViS“; siehe VI.3)), dass:
— der Bewerber die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt hat;
— der Bewerber die Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge zur Berufsgenossenschaft und gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat;
— über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist;
— sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet.
5) Erklärung (Eigenerklärung) über:
— den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
— Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind (Fahrleistungen im öffentlichen Personennahverkehr).
Ausländische Unternehmen haben, sofern möglich, vergleichbare Nachweise ihres Herkunftslandes in deutscher Sprache oder beglaubigter Übersetzung abzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
6) Referenzen über vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Jahren mit Angabe folgender Details:
— Linie/Ort/Verkehrsverbund der Referenzleistung,
— Leistungszeitraum (seit/bis),
— Nutzwagen-km/Jahr,
__ eingesetzte Fahrzeuge (Anzahl und Bauart),
— Auftraggeber (entfällt falls eigene Liniengenehmigung nach PBefG),
— Auftragswert/Jahr (entfällt falls eigene Liniengenehmigung nach PBefG),
— ggf. sonstige Erläuterungen.
Zur Darstellung der Referenzen soll die bereitgestellte Vorlage (Excel-Format; zum Download verfügbar auf der Vergabeplattform „subreport ELViS“; siehe VI.3)) verwendet werden!
7) Kopie der Genehmigung zur Personenbeförderung gemäß Personenbeförderungsgesetz (PBefG).
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter (siehe hierzu auch VI.3)).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Personenbeförderungsgesetz (PBefG); Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr (BOKraft).
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: AVG Augsburger Verkehrsgesellschaft mbH
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Stefan Schmid
Internetadresse: www.sw-augsburg.de🌏
URL der Teilnahme: http://www.subreport.de/E78188945🌏
Name: Vergabeplattform „subreport ELViS“
Postort: V
URL für weitere Informationen: http://www.subreport.de/E78188945🌏
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E78188945🌏
Name: Vergabeplattform „subreport ELViS“ (elektronisch) ODER Stadtwerke Augsburg Holding GmbH (schriftlich)
Kontaktperson: Stefan Schmid
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-09-01 📅
Datum des Endes: 2026-02-28 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag ist jedenfalls dann unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Verga-bebestimmungen im Vergabeverfahren erkannt und nicht unverzüglich gegenüber der Vergabestelle gerügt hat, § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Antrag ist jedenfalls dann unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Verga-bebestimmungen im Vergabeverfahren erkannt und nicht unverzüglich gegenüber der Vergabestelle gerügt hat, § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB hat ein Bewerber/Bieter innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, wonach einer Rüge des Bewerbers/Bieters nicht abgeholfen wird, einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Ansonsten ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig. Im Übrigen wird auf die weiteren Präklusionsregelungen des § 107 Abs. 3 GWB hingewiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB hat ein Bewerber/Bieter innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, wonach einer Rüge des Bewerbers/Bieters nicht abgeholfen wird, einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Ansonsten ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig. Im Übrigen wird auf die weiteren Präklusionsregelungen des § 107 Abs. 3 GWB hingewiesen.
Quelle: OJS 2015/S 184-335058 (2015-09-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-01-28) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge