Felsenufer Spritzbeton

Bundesgartenschau Heilbronn 2019 GmbH

Herstellung von Wandverkleidungen und Kletterwänden inkl. prüfbarer Statik nach DIN EN 12572 bis zu einer Höhe von 13,50 m. Diese sind mit geeigneten Trag- bzw. Unterkonstruktionen nach Wahl des Bieters auf bauseits errichteten Spundwänden zur Aufnahme einer Spritzbeton- oder Spritzmörtelschale in wetterfester und UV-Licht beständiger Ausführung herzustellen
Teile der Oberfläche sind mit einer Struktur in Feinmodellierung auszuformen, die ein Beklettern u.a. zu Sportkletterzwecken ermöglicht. Die Feinmodellierung ist in Handarbeit vorzunehmen. Es ist ein Relief aus gegeneinander verschränkt durchlaufenden Schichten mit Höhen von ca. 8 cm bis 80 cm mit Auskragungen von 3-6 cm zu erstellen Die Schichten werden durch durchlaufenden Rillen/ Fugen mit ca. 3 cm bis 6 cm Höhe in der Ansicht und einer Tiefe von ca. 3 cm bis 9 cm getrennt. Alle Kanten des Reliefs sind abzurunden.
Auf das modellierte Relief sind zusätzlich Sicherungspunkte und künstliche Klettergriffe zu montieren.
Punktuell sind Öffnungen und Montagevorrichtungen für Spielgeräte und einen Balkon (Stahlkonstruktion) herzustellen, die neben der herzustellenden Beton- bzw. Mörtelschale auch die Bearbeitung der bauseits vorh. Spundwand erfordern (z. B. Abbrennen, Herstellung von Öffnungen, Verschweißung von Stahl). In Teilen sind Stahlbauarbeiten für die Herstellung von Wandabschnitten erforderlich.
Der herzustellende Balkon in Stahlkonstruktion ist Bestandteil der Leistung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-10-23 Auftragsbekanntmachung
2016-06-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-10-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Sportanlagen
Menge oder Umfang:
Oberfläche Spritzbeton- bzw. Spritzmörtelschale gesamt: ca. 1 450 m²;Davon Oberfläche Spritzbeton- bzw. Spritzmörtelschale feinmodelliert: ca. 400 m²;Davon modellierter Spritzbeton Bouldern Spielbereich: ca. 35 m²;Länge Brüstungsausbildung: 65 m;Anzahl Sicherungspunkte: ca. 90 St.;Fläche künstl. Klettergriffraster ca. 12 St./m²: ca. 250 m²;Anzahl Öffnungen für Spielgerätezugang, D = ca. 80 cm: 2 St.;Anzahl Öffnungen für Toprope-Seil, außen 20 x 10 cm/innen 60 x 60 cm: 4 St.;Anzahl Öffnungen für Sichtschlitze, Maße ca. 60 x 3-6 cm: 21 St.;Balkon, Stahlkonstruktion, L x B x H = ca. 6,00 x 2,00 x 1,20 m: 1 St.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Sportanlagen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesgartenschau Heilbronn 2019 GmbH
Postanschrift: Edisonstraße 25
Postleitzahl: 74076
Postort: Heilbronn
Kontakt
Internetadresse: http://www.buga2019.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@buga2019.de 📧
Telefon: +49 713127140 📞
Fax: +49 7131271410 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-23 📅
Einreichungsfrist: 2015-11-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 209-378819
ABl. S-Ausgabe: 209

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Herstellung von Wandverkleidungen und Kletterwänden inkl. prüfbarer Statik nach DIN EN 12572 bis zu einer Höhe von 13,50 m. Diese sind mit geeigneten Trag- bzw. Unterkonstruktionen nach Wahl des Bieters auf bauseits errichteten Spundwänden zur Aufnahme einer Spritzbeton- oder Spritzmörtelschale in wetterfester und UV-Licht beständiger Ausführung herzustellen
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Teile der Oberfläche sind mit einer Struktur in Feinmodellierung auszuformen, die ein Beklettern u.a. zu Sportkletterzwecken ermöglicht. Die Feinmodellierung ist in Handarbeit vorzunehmen. Es ist ein Relief aus gegeneinander verschränkt durchlaufenden Schichten mit Höhen von ca. 8 cm bis 80 cm mit Auskragungen von 3-6 cm zu erstellen Die Schichten werden durch durchlaufenden Rillen/ Fugen mit ca. 3 cm bis 6 cm Höhe in der Ansicht und einer Tiefe von ca. 3 cm bis 9 cm getrennt. Alle Kanten des Reliefs sind abzurunden.
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Auf das modellierte Relief sind zusätzlich Sicherungspunkte und künstliche Klettergriffe zu montieren.
Punktuell sind Öffnungen und Montagevorrichtungen für Spielgeräte und einen Balkon (Stahlkonstruktion) herzustellen, die neben der herzustellenden Beton- bzw. Mörtelschale auch die Bearbeitung der bauseits vorh. Spundwand erfordern (z. B. Abbrennen, Herstellung von Öffnungen, Verschweißung von Stahl). In Teilen sind Stahlbauarbeiten für die Herstellung von Wandabschnitten erforderlich.
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Der herzustellende Balkon in Stahlkonstruktion ist Bestandteil der Leistung.
Menge oder Umfang:
Oberfläche Spritzbeton- bzw. Spritzmörtelschale gesamt: ca. 1 450 m²;
Davon Oberfläche Spritzbeton- bzw. Spritzmörtelschale feinmodelliert: ca. 400 m²;
Davon modellierter Spritzbeton Bouldern Spielbereich: ca. 35 m²;
Länge Brüstungsausbildung: 65 m;
Anzahl Sicherungspunkte: ca. 90 St.;
Fläche künstl. Klettergriffraster ca. 12 St./m²: ca. 250 m²;
Anzahl Öffnungen für Spielgerätezugang, D = ca. 80 cm: 2 St.;
Anzahl Öffnungen für Toprope-Seil, außen 20 x 10 cm/innen 60 x 60 cm: 4 St.;
Anzahl Öffnungen für Sichtschlitze, Maße ca. 60 x 3-6 cm: 21 St.;
Balkon, Stahlkonstruktion, L x B x H = ca. 6,00 x 2,00 x 1,20 m: 1 St.
Dauer: 5 Monate
Referenznummer: 2015-045-NV
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Heilbronn.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Sofern der Bieter im bundesweiten Präqualifikationssystem registriert ist, Angaben des Zertifizierungscodes oder der Zertifizierungsstelle oder Vorlage einer Kopie des gültigen Zertifikates. Ist noch keine Zertifizierung erfolgt, ist/sind mit dem Angebot eine Eigenerklärung/en darüber vorzulegen, dass der Bieter/Bewerber:
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— nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter/Bewerber in Frage stellt,
— die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt,
— in die Handwerksrolle, das Berufregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes oder der nach Maßgabe der Rechtsvorschriften seines Landes zuständigen Stelle eingetragen ist,
— bei der Berufsgenossenschaft bzw. dem für ihn zuständigen Versicherungsträgers angemeldet ist,
— eine gültige Betriebs- und Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Auf Verlangen: Verpflichtungserklärung oder eine Deckungszusage eines Versicherungsunternehmens, dass diese im Auftragsfall binnen zwei Wochen ab Auftragserteilung mit dem Auftragnehmer eine Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 2 500 000 EUR für Sach- und Personenschäden pro Schadensfall und 500 000 EUR für Vermögensschäden pro Schadensfall abschließt und die auch die gesetzliche Haftpflicht privatrechtlichen Inhalts des Versicherungsnehmers/Mitversicherten wegen Personen-, Sachschäden durch Umwelteinwirkung auf Boden, Luft oder Wasser (einschließlich Gewässer) umfasst;
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— aktuelle und gültige Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes nach §48 b EStG.
Sofern der Bieter im bundesweiten Präqualifikationssystem registriert ist, Angaben des Zertifizierungscodes oder der Zertifizierungsstelle oder Vorlage einer Kopie des gültigen Zertifikates. Ist noch keine Zertifizierung erfolgt, ist/sind mit dem Angebot eine Eigenerklärung/en darüber vorzulegen, dass der Bieter/Bewerber:
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— weder die Eröffnung eines Insolvenz- oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahrens über sein Vermögen beantragt hat, noch dass ein solches Verfahren eröffnet ist oder mangels Masse abgeleht wurde,
— sich nicht in Liquidation befindet,
— seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen ist,
— in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 6 Satz 1 oder 2 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Antrag auf Teilnahme sind folgende Unterlagen vorzulegen:
a) Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren: Geforderte Mindestanzahl im Mittel: 10 Beschäftigte;
b) Umsätze in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren: Geforderter Mindestumsatz im Mittel: 500 000 EUR;
c) Referenzprojekte Spritzbeton: Es sind mindestens 3 Referenzen mit folgenden Angaben und Spezifikationen einzureichen:
— Modellierter Spritzbeton mit hohen Anforderungen an eine differenzierte Oberflächengestaltung,
— Mindestbearbeitungsfläche pro Referenz: 600 m²,
— Angaben zu Jahr der Fertigstellung, Auftraggeber mit Ansprechpartner (Adresse, Telefonnummer), verwendetes Material, grundsätzliche Bauweise,
— pro Referenz mindestens 3 aussagekräftige Farbfotos;
Weitere erläuternde Angaben und Zeichnungen zu den Referenzprojekten sind erwünscht.
d) Ausführung Metallbauarbeiten:
Erklärung/Aufstellung des Bieters über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Bei Bietergemeinschaften ist anzugeben, von welchem Mitglied der Bietergemeinschaft die eingereichte Angaben stammen. Die Angaben gem. Pkt. a) und b) müssen von mindestens einem Mitglied der Bietergemeinschaft nachgewiesen werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bankbürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft oder einem der in § 17 Abs 2 VOB/B genannten Staaten zugelassenen Kreditinstitutes/Kreditversicherers mit 5 % der Auftragssumme netto ohne Nachträge für die Vertragserfüllungsbürgschaft und 5 % der geprüften Schlussrechnungssumme für die Gewährleistung. Es bleibt dem Auftragnehmer überlassen statt dessen Sicherheit durch Einbehalt gem. § 17 Abs 2 VOB/B zu leisten. Auch kann er die gestellte Bürgschaft durch einen Einbehalt ersetzen und umgekehrt.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: ZVBBau in Anlehnung an §16 VOB/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnereisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 1
Höchstzahl der Bewerber: 5
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-02-29 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Bundesgartenschau Heilbronn 2019 GmbH
URL der Teilnahme: http://www.subreport.de/E88657219 🌏
Name: subreport Verlag Schawe
Postanschrift: Buchforststraße 1-15
Postort: Köln
Postleitzahl: 51101
Kontaktperson: Anforderung der Bewerbungsunterlagen nur über die Plattform subreport (untenstehende Internetadresse)
Telefon: +49 221985780 📞
E-Mail: info@subreport.de 📧
Fax: +49 2219857866 📠
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E88657219 🌏
Kontaktperson: Elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen nur über die Plattform subreport (untenstehende Internetadresse)
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2015-045-NV

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Telefon: +49 7219264049 📞
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuertemberg/servlet/PB/menu/1007482.html 🌏
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Informations- und Wartepflicht (§ 101a GWB – Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung):
(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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(2) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist.
Einleitung des Verfahrens vor der Vergabekammer, Antrag § 107 GWB
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs Nr 2. § 101a Abs 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 209-378819 (2015-10-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-06-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 543 912,93 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-06-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-06-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 116-206166
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 209-378819
ABl. S-Ausgabe: 116

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-05-23 📅
Name: Tarkus IngenieurSanierung GmbH
Postanschrift: Hochbergweg 2
Postort: Berlin
Postleitzahl: 12207
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@tarkus.de 📧
Internetadresse: www.tarkus.de 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postleitzahl: 76131
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg/servlet/PB/menu/1007482/index.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 101 b GWB (Unwirksamkeit).
(1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber:
1. gegen § 101 a verstoßen hat, oder
2. einen öffentlichen Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt, ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren nach Absatz 2 festgestellt worden ist.
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(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postort: Karlsruhe
Telefon: +49 7219264049 📞
Quelle: OJS 2016/S 116-206166 (2016-06-13)