Die Netzdienste Rhein-Main GmbH plant den Bau einer Fernwärmeverbindungsleitung beginnend am HKW – West bis HKW – Messe. Die Gesamttrassenlänge beträgt insgesamt ca. 2,4 km, bestehend aus einer Vor- und einer Rücklaufleitung. Im vorliegenden Verfahren sollen die Leistungen für die Herstellung des 1. Bauabschnitts vergeben werden. Die Teilabschnitte befinden sich teilweise auf dem Betriebsgelände der Mainova AG, im öffentlichen Bereich, im Einflussgebiet der DB AG, im Einflussgebiet der „Hafenbahn Frankfurt“ (Management für Hafen und Markt Frankfurt) sowie der Messe Frankfurt GmbH. Die Leitung wird sowohl als Freileitung als auch als erdverlegte Fernwärmeleitung realisiert. Aufgrund der innerstädtischen Lage sowie der Bauarbeiten im Einzugsbereich DB AG sowie der anderen benannten Dritten ist mit einem erhöhten Koordinierungsaufwand im Rahmen der Ausführung zu rechnen. Das Transportmedium ist Heißwasser, das mit einer max. Temperatur von 120 °C und einem Betriebsdruck von PN 16 (Pressure Nominal) durch die Fernwärmeleitungen fließt. Für die Errichtung einer funktionstüchtigen (betriebsbereiten) Fernwärmeleitung ist die Herstellung einer Fernwärmeleitung als erdverlegte Leitung (ca. 420 m) und Freileitung (ca. 465 m) inklusiver aller Trag- und Hilfskonstruktionen (Stahlbau, Gründung etc.) sowie Bauzwischenzuständen zu erbringen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-07-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Fernheizleitungsnetzen
Menge oder Umfang:
— Anschlussarbeiten im Bereich der Schnittstelle Fernwärmeleitung im Bereich Gutleutstraße,— Anschlussarbeiten im Bereich des Heizkraftwerkes Messe,— Anschlussarbeiten im Bereich der Schnittstelle Fernwärmeleitung Europaviertel,— Gründungsarbeiten,— Herstellung Stahltragwerk,— Verlegen von Fernwärmeleitungen im Erdreich inkl. aller notwendigen Bauzwischenzustände,— Erstellen einer Fernwärmeleitung als Freileitung,— Rohrleitungsbau Fernwärme,— Leistungen die zur Erstellung einer funktionstüchtigen Erstellung (Betriebsbereitschaft) notwendig sind,— Abstimmung und Einhaltung der bauzeitlichen Fenster.Der südliche Teilabschnitt West befindet sich teilweise auf dem Betriebsgelände der Mainova AG, im öffentlichen Bereich, im Einflussgebiet der DB AG und im Einflussgebiet der „Hafenbahn Frankfurt“ (Management für Hafen und Markt Frankfurt). Die Leitung wird sowohl als Freileitung als auch als erdverlegte Fernwärmeleitung realisiert. Aufgrund der innerstädtischen Lage sowie der Bauarbeiten im Einzugsbereich DB AG sowie der anderen benannten Dritten ist mit einem erhöhten Koordinierungsaufwand im Rahmen der Ausführung zu rechnen.Für die Errichtung einer funktionstüchtigen (betriebsbereiten) Fernwärmeleitung ist die Herstellung einer Fernwärmeleitung als erdverlegte Leitung (ca. 185 m) und Freileitung (ca. 355 m) inklusiver aller Trag- und Hilfskonstruktionen (Stahlbau, Gründung etc.) sowie Bauzwischenzuständen zu erbringen.Der nördliche Teilabschnitt befindet sich teilweise auf dem Betriebsgelände der Messe Frankfurt GmbH, im öffentlichen Bereich und im Einflussgebiet der DB AG. Die Leitung wird sowohl als Freileitung als auch als erdverlegte Fernwärmeleitung realisiert. Aufgrund der innerstädtischen Lage sowie der Bauarbeiten im Einzugsbereich DB AG sowie der anderen benannten Dritten ist mit einem erhöhten Koordinierungsaufwand im Rahmen der Ausführung zu rechnen.Für die Errichtung einer funktionstüchtigen (betriebsbereiten) Fernwärmeleitung ist die Herstellung einer Fernwärmeleitung als erdverlegte Leitung (ca. 235 m) und Freileitung (ca. 110 m) inklusiver aller Trag- und Hilfskonstruktionen (Stahlbau, Gründung etc.) sowie Bauzwischenzuständen zu erbringen.Die Leistungen des nördlichen Teilabschnittes sind zwingend im Zeitraum Januar/Februar 2016 bis Juni 2016 unter Berücksichtigung der Belange der Frankfurt Messe GmbH und dem hiermit einhergehenden Messebetrieb zu erbringen und abzuschließen.3 600 000
— Anschlussarbeiten im Bereich der Schnittstelle Fernwärmeleitung im Bereich Gutleutstraße,— Anschlussarbeiten im Bereich des Heizkraftwerkes Messe,— Anschlussarbeiten im Bereich der Schnittstelle Fernwärmeleitung Europaviertel,— Gründungsarbeiten,— Herstellung Stahltragwerk,— Verlegen von Fernwärmeleitungen im Erdreich inkl. aller notwendigen Bauzwischenzustände,— Erstellen einer Fernwärmeleitung als Freileitung,— Rohrleitungsbau Fernwärme,— Leistungen die zur Erstellung einer funktionstüchtigen Erstellung (Betriebsbereitschaft) notwendig sind,— Abstimmung und Einhaltung der bauzeitlichen Fenster.Der südliche Teilabschnitt West befindet sich teilweise auf dem Betriebsgelände der Mainova AG, im öffentlichen Bereich, im Einflussgebiet der DB AG und im Einflussgebiet der „Hafenbahn Frankfurt“ (Management für Hafen und Markt Frankfurt). Die Leitung wird sowohl als Freileitung als auch als erdverlegte Fernwärmeleitung realisiert. Aufgrund der innerstädtischen Lage sowie der Bauarbeiten im Einzugsbereich DB AG sowie der anderen benannten Dritten ist mit einem erhöhten Koordinierungsaufwand im Rahmen der Ausführung zu rechnen.Für die Errichtung einer funktionstüchtigen (betriebsbereiten) Fernwärmeleitung ist die Herstellung einer Fernwärmeleitung als erdverlegte Leitung (ca. 185 m) und Freileitung (ca. 355 m) inklusiver aller Trag- und Hilfskonstruktionen (Stahlbau, Gründung etc.) sowie Bauzwischenzuständen zu erbringen.Der nördliche Teilabschnitt befindet sich teilweise auf dem Betriebsgelände der Messe Frankfurt GmbH, im öffentlichen Bereich und im Einflussgebiet der DB AG. Die Leitung wird sowohl als Freileitung als auch als erdverlegte Fernwärmeleitung realisiert. Aufgrund der innerstädtischen Lage sowie der Bauarbeiten im Einzugsbereich DB AG sowie der anderen benannten Dritten ist mit einem erhöhten Koordinierungsaufwand im Rahmen der Ausführung zu rechnen.Für die Errichtung einer funktionstüchtigen (betriebsbereiten) Fernwärmeleitung ist die Herstellung einer Fernwärmeleitung als erdverlegte Leitung (ca. 235 m) und Freileitung (ca. 110 m) inklusiver aller Trag- und Hilfskonstruktionen (Stahlbau, Gründung etc.) sowie Bauzwischenzuständen zu erbringen.Die Leistungen des nördlichen Teilabschnittes sind zwingend im Zeitraum Januar/Februar 2016 bis Juni 2016 unter Berücksichtigung der Belange der Frankfurt Messe GmbH und dem hiermit einhergehenden Messebetrieb zu erbringen und abzuschließen.3 600 000
Gesamtwert des Auftrags: 3 600 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Fernheizleitungsnetzen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Mainova AG im Auftrag der Netzdienste Rhein-Main GmbH
Postanschrift: Solmstraße 38
Postleitzahl: 60623
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.mainova.de🌏
E-Mail: j.schramm@mainova.de📧
Telefon: +49 6921325290📞
Fax: +49 692139625290 📠
1) Die Teilnahmeanträge und Bewerbungsunterlagen sind schriftlich, in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen (die Übermittlung per Telefax oder in elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, reicht nicht aus).
Abgeforderte Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen. Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bieters die Vorlage von Originalen zu verlangen.
2) Beabsichtigt der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen/Mittel der Nachunternehmer zu verweisen, so muss der Bewerber die Eignung der Nachunternehmer anhand der geforderten Nachweise/Erklärungen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die benannten Nachunternehmer nachweisen.
3) Es darf nur ein Angebot abgegeben werden, an dem ein Bieter entweder in einer Bietergemeinschaft beteiligt ist oder das ein Bieter alleine abgibt. Falls Angebote mit Mehrfachbeteiligungen eingehen, werden alle betroffenen Angebote vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
4) Die den Bewerbungsunterlagen beiliegende Eigenerklärung zum gesetzlichen Mindestlohn ist vom Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Bewerbern sowie von sämtlichen Nachunternehmern auszufüllen und zu unterzeichnen (siehe Anlage 9).
1) Die Teilnahmeanträge und Bewerbungsunterlagen sind schriftlich, in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen (die Übermittlung per Telefax oder in elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, reicht nicht aus).
Abgeforderte Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen. Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bieters die Vorlage von Originalen zu verlangen.
2) Beabsichtigt der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen/Mittel der Nachunternehmer zu verweisen, so muss der Bewerber die Eignung der Nachunternehmer anhand der geforderten Nachweise/Erklärungen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die benannten Nachunternehmer nachweisen.
3) Es darf nur ein Angebot abgegeben werden, an dem ein Bieter entweder in einer Bietergemeinschaft beteiligt ist oder das ein Bieter alleine abgibt. Falls Angebote mit Mehrfachbeteiligungen eingehen, werden alle betroffenen Angebote vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
4) Die den Bewerbungsunterlagen beiliegende Eigenerklärung zum gesetzlichen Mindestlohn ist vom Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Bewerbern sowie von sämtlichen Nachunternehmern auszufüllen und zu unterzeichnen (siehe Anlage 9).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Netzdienste Rhein-Main GmbH plant den Bau einer Fernwärmeverbindungsleitung beginnend am HKW – West bis HKW – Messe. Die Gesamttrassenlänge beträgt insgesamt ca. 2,4 km, bestehend aus einer Vor- und einer Rücklaufleitung. Im vorliegenden Verfahren sollen die Leistungen für die Herstellung des 1. Bauabschnitts vergeben werden. Die Teilabschnitte befinden sich teilweise auf dem Betriebsgelände der Mainova AG, im öffentlichen Bereich, im Einflussgebiet der DB AG, im Einflussgebiet der „Hafenbahn Frankfurt“ (Management für Hafen und Markt Frankfurt) sowie der Messe Frankfurt GmbH. Die Leitung wird sowohl als Freileitung als auch als erdverlegte Fernwärmeleitung realisiert. Aufgrund der innerstädtischen Lage sowie der Bauarbeiten im Einzugsbereich DB AG sowie der anderen benannten Dritten ist mit einem erhöhten Koordinierungsaufwand im Rahmen der Ausführung zu rechnen.
Die Netzdienste Rhein-Main GmbH plant den Bau einer Fernwärmeverbindungsleitung beginnend am HKW – West bis HKW – Messe. Die Gesamttrassenlänge beträgt insgesamt ca. 2,4 km, bestehend aus einer Vor- und einer Rücklaufleitung. Im vorliegenden Verfahren sollen die Leistungen für die Herstellung des 1. Bauabschnitts vergeben werden. Die Teilabschnitte befinden sich teilweise auf dem Betriebsgelände der Mainova AG, im öffentlichen Bereich, im Einflussgebiet der DB AG, im Einflussgebiet der „Hafenbahn Frankfurt“ (Management für Hafen und Markt Frankfurt) sowie der Messe Frankfurt GmbH. Die Leitung wird sowohl als Freileitung als auch als erdverlegte Fernwärmeleitung realisiert. Aufgrund der innerstädtischen Lage sowie der Bauarbeiten im Einzugsbereich DB AG sowie der anderen benannten Dritten ist mit einem erhöhten Koordinierungsaufwand im Rahmen der Ausführung zu rechnen.
Das Transportmedium ist Heißwasser, das mit einer max. Temperatur von 120 °C und einem Betriebsdruck von PN 16 (Pressure Nominal) durch die Fernwärmeleitungen fließt.
Für die Errichtung einer funktionstüchtigen (betriebsbereiten) Fernwärmeleitung ist die Herstellung einer Fernwärmeleitung als erdverlegte Leitung (ca. 420 m) und Freileitung (ca. 465 m) inklusiver aller Trag- und Hilfskonstruktionen (Stahlbau, Gründung etc.) sowie Bauzwischenzuständen zu erbringen.
Für die Errichtung einer funktionstüchtigen (betriebsbereiten) Fernwärmeleitung ist die Herstellung einer Fernwärmeleitung als erdverlegte Leitung (ca. 420 m) und Freileitung (ca. 465 m) inklusiver aller Trag- und Hilfskonstruktionen (Stahlbau, Gründung etc.) sowie Bauzwischenzuständen zu erbringen.
Menge oder Umfang:
— Anschlussarbeiten im Bereich der Schnittstelle Fernwärmeleitung im Bereich Gutleutstraße,
— Anschlussarbeiten im Bereich des Heizkraftwerkes Messe,
— Anschlussarbeiten im Bereich der Schnittstelle Fernwärmeleitung Europaviertel,
— Gründungsarbeiten,
— Herstellung Stahltragwerk,
— Verlegen von Fernwärmeleitungen im Erdreich inkl. aller notwendigen Bauzwischenzustände,
— Erstellen einer Fernwärmeleitung als Freileitung,
— Rohrleitungsbau Fernwärme,
— Leistungen die zur Erstellung einer funktionstüchtigen Erstellung (Betriebsbereitschaft) notwendig sind,
— Abstimmung und Einhaltung der bauzeitlichen Fenster.
Der südliche Teilabschnitt West befindet sich teilweise auf dem Betriebsgelände der Mainova AG, im öffentlichen Bereich, im Einflussgebiet der DB AG und im Einflussgebiet der „Hafenbahn Frankfurt“ (Management für Hafen und Markt Frankfurt). Die Leitung wird sowohl als Freileitung als auch als erdverlegte Fernwärmeleitung realisiert. Aufgrund der innerstädtischen Lage sowie der Bauarbeiten im Einzugsbereich DB AG sowie der anderen benannten Dritten ist mit einem erhöhten Koordinierungsaufwand im Rahmen der Ausführung zu rechnen.
Der südliche Teilabschnitt West befindet sich teilweise auf dem Betriebsgelände der Mainova AG, im öffentlichen Bereich, im Einflussgebiet der DB AG und im Einflussgebiet der „Hafenbahn Frankfurt“ (Management für Hafen und Markt Frankfurt). Die Leitung wird sowohl als Freileitung als auch als erdverlegte Fernwärmeleitung realisiert. Aufgrund der innerstädtischen Lage sowie der Bauarbeiten im Einzugsbereich DB AG sowie der anderen benannten Dritten ist mit einem erhöhten Koordinierungsaufwand im Rahmen der Ausführung zu rechnen.
Für die Errichtung einer funktionstüchtigen (betriebsbereiten) Fernwärmeleitung ist die Herstellung einer Fernwärmeleitung als erdverlegte Leitung (ca. 185 m) und Freileitung (ca. 355 m) inklusiver aller Trag- und Hilfskonstruktionen (Stahlbau, Gründung etc.) sowie Bauzwischenzuständen zu erbringen.
Für die Errichtung einer funktionstüchtigen (betriebsbereiten) Fernwärmeleitung ist die Herstellung einer Fernwärmeleitung als erdverlegte Leitung (ca. 185 m) und Freileitung (ca. 355 m) inklusiver aller Trag- und Hilfskonstruktionen (Stahlbau, Gründung etc.) sowie Bauzwischenzuständen zu erbringen.
Der nördliche Teilabschnitt befindet sich teilweise auf dem Betriebsgelände der Messe Frankfurt GmbH, im öffentlichen Bereich und im Einflussgebiet der DB AG. Die Leitung wird sowohl als Freileitung als auch als erdverlegte Fernwärmeleitung realisiert. Aufgrund der innerstädtischen Lage sowie der Bauarbeiten im Einzugsbereich DB AG sowie der anderen benannten Dritten ist mit einem erhöhten Koordinierungsaufwand im Rahmen der Ausführung zu rechnen.
Der nördliche Teilabschnitt befindet sich teilweise auf dem Betriebsgelände der Messe Frankfurt GmbH, im öffentlichen Bereich und im Einflussgebiet der DB AG. Die Leitung wird sowohl als Freileitung als auch als erdverlegte Fernwärmeleitung realisiert. Aufgrund der innerstädtischen Lage sowie der Bauarbeiten im Einzugsbereich DB AG sowie der anderen benannten Dritten ist mit einem erhöhten Koordinierungsaufwand im Rahmen der Ausführung zu rechnen.
Für die Errichtung einer funktionstüchtigen (betriebsbereiten) Fernwärmeleitung ist die Herstellung einer Fernwärmeleitung als erdverlegte Leitung (ca. 235 m) und Freileitung (ca. 110 m) inklusiver aller Trag- und Hilfskonstruktionen (Stahlbau, Gründung etc.) sowie Bauzwischenzuständen zu erbringen.
Für die Errichtung einer funktionstüchtigen (betriebsbereiten) Fernwärmeleitung ist die Herstellung einer Fernwärmeleitung als erdverlegte Leitung (ca. 235 m) und Freileitung (ca. 110 m) inklusiver aller Trag- und Hilfskonstruktionen (Stahlbau, Gründung etc.) sowie Bauzwischenzuständen zu erbringen.
Die Leistungen des nördlichen Teilabschnittes sind zwingend im Zeitraum Januar/Februar 2016 bis Juni 2016 unter Berücksichtigung der Belange der Frankfurt Messe GmbH und dem hiermit einhergehenden Messebetrieb zu erbringen und abzuschließen.
Dauer: 13 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt/Main.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu…
… überprüfen:
… überprüfen: Allgemeine Hinweise zu III.2.1) bis III.2.3):
Die folgenden Nachweise/Erklärungen sind – bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern – mit dem Teilnahmeantrag gem. dem Frage- und Bewertungskatalog sowie den Formblättern zu erbringen, die bei der in Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle abgerufen werden können.
Die folgenden Nachweise/Erklärungen sind – bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern – mit dem Teilnahmeantrag gem. dem Frage- und Bewertungskatalog sowie den Formblättern zu erbringen, die bei der in Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle abgerufen werden können.
Der Auftraggeber behält sich vor, unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes fehlende oder unzureichende Angaben, mit einmaliger Fristsetzung nachzufordern. Bei Angaben mit Ausschlussandrohung erfolgt ein automatischer Ausschluss des Teilnahmeantrags, wenn die fehlenden Angaben nicht innerhalb der Nachforderungsfrist nachgereicht werden.
Der Auftraggeber behält sich vor, unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes fehlende oder unzureichende Angaben, mit einmaliger Fristsetzung nachzufordern. Bei Angaben mit Ausschlussandrohung erfolgt ein automatischer Ausschluss des Teilnahmeantrags, wenn die fehlenden Angaben nicht innerhalb der Nachforderungsfrist nachgereicht werden.
Der Bewerber hat zur Bewerbung das vom Auftraggeber erstellte Bewerbungsformular zu verwenden und vollständig auszufüllen. Die Unterlagen sind bei der in Ziffer I.1) benannten Kontaktstelle erhältlich. Das Bewerbungsformular ist an den angegebenen Stellen mit Firmenstempel zu versehen, rechtsverbindlich zu unterzeichnen und mit Angaben zu Ort und Datum des Tags der Ausstellung zu versehen sowie im Original im verschlossenem Umschlag fristgerecht abzugeben. Hierbei sind sämtliche, in den nachfolgenden Gliederungspunkten geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise beizufügen. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen sind per Post an die unter I.1) benannte Kontaktstelle zu senden.
Der Bewerber hat zur Bewerbung das vom Auftraggeber erstellte Bewerbungsformular zu verwenden und vollständig auszufüllen. Die Unterlagen sind bei der in Ziffer I.1) benannten Kontaktstelle erhältlich. Das Bewerbungsformular ist an den angegebenen Stellen mit Firmenstempel zu versehen, rechtsverbindlich zu unterzeichnen und mit Angaben zu Ort und Datum des Tags der Ausstellung zu versehen sowie im Original im verschlossenem Umschlag fristgerecht abzugeben. Hierbei sind sämtliche, in den nachfolgenden Gliederungspunkten geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise beizufügen. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen sind per Post an die unter I.1) benannte Kontaktstelle zu senden.
Fremdsprachigen Eignungsnachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Der Bieter kann sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Soweit der Bieter zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen verweist, muss er diese anderen Unternehmen bereits im Teilnahmeantrag mit Name und Anschrift benennen. Außerdem ist auf den jeweiligen Formblättern für die Eignungsnachweise im Einzelnen deutlich zu machen, welche Angaben von diesem/diesen anderen Unternehmen stammen. Der Bieter muss in diesem Fall außerdem nachweisen, dass er auf die Mittel des/der anderen Unternehmen tatsächlich zugreifen kann. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der anderen Unternehmen(s), in welcher diese(s) sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den betreffenden Bieter gegenüber diesem unwiderruflich verpflichtet/n, die erforderlichen Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist im Fall der Eignungsleihe mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Der Bieter kann sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Soweit der Bieter zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen verweist, muss er diese anderen Unternehmen bereits im Teilnahmeantrag mit Name und Anschrift benennen. Außerdem ist auf den jeweiligen Formblättern für die Eignungsnachweise im Einzelnen deutlich zu machen, welche Angaben von diesem/diesen anderen Unternehmen stammen. Der Bieter muss in diesem Fall außerdem nachweisen, dass er auf die Mittel des/der anderen Unternehmen tatsächlich zugreifen kann. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der anderen Unternehmen(s), in welcher diese(s) sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den betreffenden Bieter gegenüber diesem unwiderruflich verpflichtet/n, die erforderlichen Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist im Fall der Eignungsleihe mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Erklärung über die Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes, Erklärung, dass über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, Erklärung, dass sich das Unternehmen des Bieters nicht in Liquidation befindet, Erklärung über ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, Erklärung über die Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft, Erklärung, dass keine schweren Verfehlungen von Verantwortlichen des Unternehmens wegen Verstoßes gegen eine der folgenden Vorschriften vorliegt: § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuches (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-
Erklärung über die Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes, Erklärung, dass über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, Erklärung, dass sich das Unternehmen des Bieters nicht in Liquidation befindet, Erklärung über ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, Erklärung über die Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft, Erklärung, dass keine schweren Verfehlungen von Verantwortlichen des Unternehmens wegen Verstoßes gegen eine der folgenden Vorschriften vorliegt: § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuches (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-
Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhender Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes, Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen dem Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhender Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes, Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen dem Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
Das in den Bewerbungsunterlagen enthaltene Formblatt „Eigenerklärung“ (Anlage A1) ist unbedingt zu verwenden.
Im Weiteren ist ein Auszug aus dem Handelsregister, dem Berufsregister oder der Handwerkerrolle (nicht älter als 6 Monate) den Angebotsunterlagen beizufügen (Anlage A2).
Der Auftraggeber behält sich vor, im Auftragsfall einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister anzufordern.
Der Bieter hat den Nachweis über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft zu erbringen.
Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind diese Bestätigungen von allen Mitgliedern vorzulegen (Anlage A3).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Aussage über den Unternehmensumsatz in den vergangenen fünf Geschäftsjahren (2010-2014) für den Bereich Fernwärmeleitung (Freileitung, Erdverlegte Leitung, Rohrbau Fernwärme). Der zu bildende Durchschnitt dieses Merkmals wir mit bis zu 200 Punkten bewertet. Die maximale Punktzahl ist erreicht, wenn das Unternehmen mindestens 5 000 000 EUR Umsatz im Durchschnitt erwirtschaftet. Liegt der durchschnittliche Jahresumsatz bei 3 000 000 EUR oder geringer, wird das Unternehmen mit 0 Punkten bewertet, dazwischen wird linear interpoliert. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Nachweis von allen Teilnehmern zu erbringen. Es erfolgt eine Summenbildung über die Mitglieder (siehe Formblatt „Leistungsfähigkeit“ (Anlage A4)).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Aussage über den Unternehmensumsatz in den vergangenen fünf Geschäftsjahren (2010-2014) für den Bereich Fernwärmeleitung (Freileitung, Erdverlegte Leitung, Rohrbau Fernwärme). Der zu bildende Durchschnitt dieses Merkmals wir mit bis zu 200 Punkten bewertet. Die maximale Punktzahl ist erreicht, wenn das Unternehmen mindestens 5 000 000 EUR Umsatz im Durchschnitt erwirtschaftet. Liegt der durchschnittliche Jahresumsatz bei 3 000 000 EUR oder geringer, wird das Unternehmen mit 0 Punkten bewertet, dazwischen wird linear interpoliert. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Nachweis von allen Teilnehmern zu erbringen. Es erfolgt eine Summenbildung über die Mitglieder (siehe Formblatt „Leistungsfähigkeit“ (Anlage A4)).
— Nachweis über die Deckungsgrenzen der Haftpflichtversicherung, 5 000 000 EUR für Personen- sowie 5 000 000 EUR für sonstige Schäden einschließlich Vermögensschäden, jährlich 2-fach maximiert. Der Nachweis ist spätestens im Auftragsfall zu erbringen (Anlage A5).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis über die Deckungsgrenzen der Haftpflichtversicherung, 5 000 000 EUR für Personen- sowie 5 000 000 EUR für sonstige Schäden einschließlich Vermögensschäden, jährlich 2-fach maximiert. Der Nachweis ist spätestens im Auftragsfall zu erbringen (Anlage A5).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angaben zu Beschäftigten und technischem Personal:
• Anzugeben ist die Anzahl der in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren (2010-2014) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (nur Festangestellte) gesamt sowie nach Berufsgruppen gegliedert. Der Durschnitt der Anzahl an Festangestellten über die Geschäftsjahre 2010-2014 wird mit bis zu 100 Punkten bewertet. Die maximale Punktzahl wird vergeben, sobald das Unternehmen mindestens 80 Festangestellte hat. Bei einer Anzahl an Festangestellten von 40 Personen oder geringer erfolgt eine Bewertung mit 0 Punkten, dazwischen wird linear interpoliert. Im Falle einer Bietergemeinschaft wird die Summe der Einzelunternehmen gewertet. Bei Bieter- /Bewerbergemeinschaften sind diese Angaben von allen Mitgliedern vorzulegen. Nachweis über Formblatt „Leistungsfähigkeit“ (Anlage A4).
• Anzugeben ist die Anzahl der in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren (2010-2014) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (nur Festangestellte) gesamt sowie nach Berufsgruppen gegliedert. Der Durschnitt der Anzahl an Festangestellten über die Geschäftsjahre 2010-2014 wird mit bis zu 100 Punkten bewertet. Die maximale Punktzahl wird vergeben, sobald das Unternehmen mindestens 80 Festangestellte hat. Bei einer Anzahl an Festangestellten von 40 Personen oder geringer erfolgt eine Bewertung mit 0 Punkten, dazwischen wird linear interpoliert. Im Falle einer Bietergemeinschaft wird die Summe der Einzelunternehmen gewertet. Bei Bieter- /Bewerbergemeinschaften sind diese Angaben von allen Mitgliedern vorzulegen. Nachweis über Formblatt „Leistungsfähigkeit“ (Anlage A4).
• Die Eignung des Unternehmens ist durch die nachstehend genannten Anforderungen anhand gültiger Zertifikate/Qualifikationen oder gleichwertige nationale Nachweise des Bewerbers zu belegen. Das Fehlen von gültigen Zertifikaten/Qualifikation führt zum Ausschluss (siehe Anlage A6).
• Die Eignung des Unternehmens ist durch die nachstehend genannten Anforderungen anhand gültiger Zertifikate/Qualifikationen oder gleichwertige nationale Nachweise des Bewerbers zu belegen. Das Fehlen von gültigen Zertifikaten/Qualifikation führt zum Ausschluss (siehe Anlage A6).
Diese Prüfung stellt keine Gewährleistung dar, dass die Arbeiten mit den eingereichten Unterlagen in Gänze ausgeführt werden können. Die personenbezogenen Zertifikate sind jeweils auszugsweise bzw. mit dem für die ausgeschriebenen Tätigkeiten geplanten Personalstamm einzureichen.
Diese Prüfung stellt keine Gewährleistung dar, dass die Arbeiten mit den eingereichten Unterlagen in Gänze ausgeführt werden können. Die personenbezogenen Zertifikate sind jeweils auszugsweise bzw. mit dem für die ausgeschriebenen Tätigkeiten geplanten Personalstamm einzureichen.
Während der Vertragslaufzeit sind die firmenbezogenen Nachweise/Zertifikate sowie die personenbezogenen Nachweise/Zertifikate des eingesetzten Personals aktuell zu halten und in der jeweils gültigen Form dem Auftraggeber immer vorzulegen.
Für Nachunternehmer gelten die gleichen Anforderungen. Nachunternehmer sind grundsätzlich vor Zuschlagserteilung schriftlich anzuzeigen und erst nach Zulassung durch den Auftraggeber einzusetzen.
Für die Einhaltung der allgemeinen technischen Vorgaben (insbesondere das AGFW-Regelwerk und der RAL-Güteschutzbestimmungen) und den allgemeinen Sicherheitsvorschriften sowie die Einteilung und Anzahl des benötigten Fachpersonals um die Sicherheit und Qualität auf der Bau-stelle zu gewährleisten, hat der Arbeitnehmer Sorge zu tragen.
Für die Einhaltung der allgemeinen technischen Vorgaben (insbesondere das AGFW-Regelwerk und der RAL-Güteschutzbestimmungen) und den allgemeinen Sicherheitsvorschriften sowie die Einteilung und Anzahl des benötigten Fachpersonals um die Sicherheit und Qualität auf der Bau-stelle zu gewährleisten, hat der Arbeitnehmer Sorge zu tragen.
Zertifikat nach AGFW-FW 601, mind. Gruppe FW 1, Werkstoffe: Stahl,
Zertifikat nach RAL-GZ 962/2 – Kabelleitungstiefbau,
Zertifikat von einer anerkannten unabhängigen Prüfstelle über die Qualitätsanforderungen für das Schmelzschweißen von metallischen Werkstoffen DIN EN ISO 3834 (mind. Teil 3 „Standard Qualitätsanforderungen“) und/oder ein gleichwertiger Nachweis, der den Prozess „Schweißen Werkstoff Stahl im Rohrleitungsbau“ als wesentlichen Bestandteil im Unternehmen beschreibt und die Organisation dafür geregelt ist z.B. Auszug der Organisation und Regelung über den Prozess „Schweißen“ aus dem Handbuch Qualitätsmanagementsystem DIN EN ISO 9001.
Zertifikat von einer anerkannten unabhängigen Prüfstelle über die Qualitätsanforderungen für das Schmelzschweißen von metallischen Werkstoffen DIN EN ISO 3834 (mind. Teil 3 „Standard Qualitätsanforderungen“) und/oder ein gleichwertiger Nachweis, der den Prozess „Schweißen Werkstoff Stahl im Rohrleitungsbau“ als wesentlichen Bestandteil im Unternehmen beschreibt und die Organisation dafür geregelt ist z.B. Auszug der Organisation und Regelung über den Prozess „Schweißen“ aus dem Handbuch Qualitätsmanagementsystem DIN EN ISO 9001.
Die Arbeiten sind durch eine Fachaufsicht „abgeschlossenes Studium“ gemäß AGFW FW 601 Gruppe FW 1 (weitere Kriterien Punkt 7.1 und 7.1.1 nach FW 601) zu leiten und zu überwachen. Die Verfügbarkeit vor Ort muss gewährleistet sein. Es ist eine Eigenerklärung des Bieters vorzulegen.
Die Arbeiten sind durch eine Fachaufsicht „abgeschlossenes Studium“ gemäß AGFW FW 601 Gruppe FW 1 (weitere Kriterien Punkt 7.1 und 7.1.1 nach FW 601) zu leiten und zu überwachen. Die Verfügbarkeit vor Ort muss gewährleistet sein. Es ist eine Eigenerklärung des Bieters vorzulegen.
Für die Absicherung von Baustellen im Straßenverkehr ist Personal notwendig, welches an einer Schulung „Richtlinien zur Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen“ nach RSA 95, ZTV-SA 97, MVAS 99 teilgenommen hat. Die Befähigung des Personals ist durch Zertifikate nachzuweisen.
Für die Absicherung von Baustellen im Straßenverkehr ist Personal notwendig, welches an einer Schulung „Richtlinien zur Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen“ nach RSA 95, ZTV-SA 97, MVAS 99 teilgenommen hat. Die Befähigung des Personals ist durch Zertifikate nachzuweisen.
Bei Tiefbauarbeiten im Bereich von Versorgungsleitungen muss auf der Baustelle Personal anwesend sein, welches an einer Schulung gemäß DVGW GW 129 „Sicherheit bei Arbeiten im Bereich von Versorgungsleitungen“ teilgenommen hat. Die Befähigung des Personals ist durch Zertifikate nachzuweisen.
Bei Tiefbauarbeiten im Bereich von Versorgungsleitungen muss auf der Baustelle Personal anwesend sein, welches an einer Schulung gemäß DVGW GW 129 „Sicherheit bei Arbeiten im Bereich von Versorgungsleitungen“ teilgenommen hat. Die Befähigung des Personals ist durch Zertifikate nachzuweisen.
Der Auftragnehmer hat einen Nachweis durch eine Verfahrensprüfung für den auszuführenden Geltungsbereich nach DIN EN ISO 15614-1 und unter Berücksichtigung des DVGW Arbeitsblattes GW 350 (unter Baustellenbedingungen) zu erbringen, dass er das Schweißverfahren in seiner Anwendung beherrscht. Folgende Schweißverfahren sind zu-lässig:
Der Auftragnehmer hat einen Nachweis durch eine Verfahrensprüfung für den auszuführenden Geltungsbereich nach DIN EN ISO 15614-1 und unter Berücksichtigung des DVGW Arbeitsblattes GW 350 (unter Baustellenbedingungen) zu erbringen, dass er das Schweißverfahren in seiner Anwendung beherrscht. Folgende Schweißverfahren sind zu-lässig:
— Eine auf das Projekt abgestimmte Schweißanweisung nach DIN EN ISO 15609-1 ist mindestens eine Woche vor Baubeginn beim AG einzureichen.
Die Schweißer müssen für die vorgesehenen Verfahren, Schweißpositionen, Werkstoffgruppen und Abmessungsbereiche eine Prüfung nach DIN EN 287-1 und/oder DIN EN ISO 9606-1 sowie unter Berücksichtigung des DVGW Arbeitsblattes GW 350 (unter Baustellenbedingungen) abgelegt haben. Die Befähigung des Personals ist durch Zertifikate nachzuweisen. Hinweis: Schweißverbindungen ab DN 400 sind mit 2 Schweißern gleichzeitig zu schweißen.
Die Schweißer müssen für die vorgesehenen Verfahren, Schweißpositionen, Werkstoffgruppen und Abmessungsbereiche eine Prüfung nach DIN EN 287-1 und/oder DIN EN ISO 9606-1 sowie unter Berücksichtigung des DVGW Arbeitsblattes GW 350 (unter Baustellenbedingungen) abgelegt haben. Die Befähigung des Personals ist durch Zertifikate nachzuweisen. Hinweis: Schweißverbindungen ab DN 400 sind mit 2 Schweißern gleichzeitig zu schweißen.
Die Schweißarbeiten sind durch eine vom Auftragnehmer benannte Schweißaufsicht „Schweißfachingenieur“ gemäß AGFW FW 601 Gruppe FW 1 (Kriterien Punkt 7.2 und 7.2.1 nach FW 601) zu leiten und zu überwachen. Die Verfügbarkeit vor Ort muss gewähr-leistet sein. Es ist eine Eigenerklärung des Bieters vorzulegen.
Die Schweißarbeiten sind durch eine vom Auftragnehmer benannte Schweißaufsicht „Schweißfachingenieur“ gemäß AGFW FW 601 Gruppe FW 1 (Kriterien Punkt 7.2 und 7.2.1 nach FW 601) zu leiten und zu überwachen. Die Verfügbarkeit vor Ort muss gewähr-leistet sein. Es ist eine Eigenerklärung des Bieters vorzulegen.
Die Montage von Muffen an Kunststoffmantelrohren muss durch qualifizierte Muffenmonteure nach AGFW FW 603 erfolgen. Für das Unternehmen gelten die Anforderungen nach AGFW FW 605. Es ist eine Eigenerklärung des Bieters vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrags der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er dem Auftraggeber nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Überwachung zur Verfügung stehen und die Unternehmen die entsprechende fachliche Eignung besitzen. Falls er sich zum Nachweis der Eignung auf die Fähigkeiten eines Nachunternehmers beruft, muss er für diesen die entsprechenden Zertifizierungen einreichen. Weiterhin hat er entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vor Zuschlagserteilung vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrags der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er dem Auftraggeber nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Überwachung zur Verfügung stehen und die Unternehmen die entsprechende fachliche Eignung besitzen. Falls er sich zum Nachweis der Eignung auf die Fähigkeiten eines Nachunternehmers beruft, muss er für diesen die entsprechenden Zertifizierungen einreichen. Weiterhin hat er entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vor Zuschlagserteilung vorzulegen.
Haben Sie sich mit den einschlägigen, in Deutschland geltenden Verordnungen und Gesetzen, die Sie bei der Durchführung des Auftrages zu beachten und einzuhalten haben, vertraut gemacht? Es ist eine Eigenerklärung des Bieters vorzulegen.
o Referenzbenennung: Nachweis über die Ausführung von Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2010-2014), die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Es sind 4 Referenzen einzureichen. Nachweise über Formblätter „Referenzprojekte“ (Anlage 7.1-7.4). Die Formblätter sind zwingend auszufüllen. Hierbei sind 2 Referenzen des Leitungsbaus Fernwärme als Freileitung und 2 Referenzen des Leitungsbaus Fernwärme als erdverlegte Leitung einzureichen. Die Referenzen werden in Relation zur anstehenden Maßnahme gemäß den folgenden Kriterien bewertet:
o Referenzbenennung: Nachweis über die Ausführung von Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2010-2014), die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Es sind 4 Referenzen einzureichen. Nachweise über Formblätter „Referenzprojekte“ (Anlage 7.1-7.4). Die Formblätter sind zwingend auszufüllen. Hierbei sind 2 Referenzen des Leitungsbaus Fernwärme als Freileitung und 2 Referenzen des Leitungsbaus Fernwärme als erdverlegte Leitung einzureichen. Die Referenzen werden in Relation zur anstehenden Maßnahme gemäß den folgenden Kriterien bewertet:
Referenzen Freileitung (max. 200 Punkte je Referenz)
— Aussagekräftiges Referenzschreiben (25 Punkte)
— Nachweis über die Herstellung von geschweißten Stahlkonstruktionen inklusive Gründungsarbeiten als Traggerüst für Leitungen mit einem Durchmesser DN > 350 mm (70 Punkte)
— Ausführung von Rohrleitungsbau als Freileitung inkl. Schweißarbeiten mit einem Durchmesser > DN 350 mm (70 Punkte)
— Maßnahme im Einflussbereich der Deutschen Bahn AG (35 Punkte)
2 Referenzen Erdverlegte Leitung (max. 150 Punkte je Referenz)
— Aussagekräftiges Referenzschreiben (15 Punkte)
— Ausführung von Tiefbauarbeiten für das Verlegen von Leitungen im innerstädtischen Bereich mit einer Grabenbreite von mind. 2 m (55 Punkte)
— Ausführung von Rohrleitungsbau inkl. Schweißarbeiten als erdverlegte Leitung mit
einem Durchmesser > DN 350 im innerstädtischen Bereich (55 Punkte)
— Maßnahme im Einflussbereich der Deutschen Bahn AG (25 Punkte)
Neben der Darstellung der zu bewertenden Kriterien sind folgende Angaben zu jedem Referenzprojekt zu machen. Das Fehlen einer Angabe führt zu einer Bewertung der jeweiligen Referenz mit 0 Punkten
— Name des Auftraggebers mit Ansprechpartner, Telefonnummer, Faxnummer und E-Mail-Adresse
— Ausführungszeitraum
— Ausführungsort
— Projektvolumen
Es wird darauf hingewiesen, dass jeweils nur zwei Referenzen pro abgefragter Leitungsart (Freileitung und erdverlegte Leitung) gewertet werden. Sollte der Bieter mehr Referenzen übergeben, werden jeweils zwei Referenzen je Referenzart (Freileitung und erdverlegte Leitung) im Losverfahren ausgewählt. Es wird daher empfohlen nur jeweils 2 spezifische Referenzen einzureichen.
Es wird darauf hingewiesen, dass jeweils nur zwei Referenzen pro abgefragter Leitungsart (Freileitung und erdverlegte Leitung) gewertet werden. Sollte der Bieter mehr Referenzen übergeben, werden jeweils zwei Referenzen je Referenzart (Freileitung und erdverlegte Leitung) im Losverfahren ausgewählt. Es wird daher empfohlen nur jeweils 2 spezifische Referenzen einzureichen.
• Angaben zum geplanten Nachunternehmereinsatz: Der geplante Nachunternehmereinsatz ist hinsichtlich des Leistungsbereichs auf dem dafür vorgesehenen Formblatt darzulegen. Nachweis (Anlage A8) „Geplanter Nachunternehmereinsatz“.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftraggeber ist berechtigt, Sicherheitsleistung zur Sicherstellung der vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistung und/oder zur Erfüllung der Mängelbeseitigungsansprüche zu verlangen. Die Sicherheitsleistung zur Sicherstellung der vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistung beträgt 10 v. H. der Gesamtvergütung, die Sicherheitsleistung zur Erfüllung der Mängelbeseitigungsansprüche beträgt 5 v. H. der Gesamtvergütung.
Der Auftraggeber ist berechtigt, Sicherheitsleistung zur Sicherstellung der vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistung und/oder zur Erfüllung der Mängelbeseitigungsansprüche zu verlangen. Die Sicherheitsleistung zur Sicherstellung der vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistung beträgt 10 v. H. der Gesamtvergütung, die Sicherheitsleistung zur Erfüllung der Mängelbeseitigungsansprüche beträgt 5 v. H. der Gesamtvergütung.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlung: nach Rechnungsstellung auf Basis geprüfter Aufmaße.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen.
Erforderliche Rechtsform bei der Auftragserteilung: Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischen Recht vergleichbaren Rechtsform.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Eine entsprechende Bietergemeinschaftserklärung ist abzugeben,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften,
— dass die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist.
Ansonsten wird die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Vertrags-/Abwicklungs- und Verhandlungssprache im Rahmen der Projektdurchführung ist Deutsch. Alle Projektdokumente und die Projektdokumentation sind nach den Vorgaben des AG in Deutsch zu führen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 1
Höchstzahl der Bewerber: 10
Objektive Auswahlkriterien:
Siehe Angaben zur Punkteverteilung unter III.2.2) und III.2.3). Die Auswahl erfolgt auf Basis der Reihenfolge der erzielten Punkte.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-09-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Joachim Schramm
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Die Teilnahmeanträge und Bewerbungsunterlagen sind schriftlich, in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen (die Übermittlung per Telefax oder in elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, reicht nicht aus).
Abgeforderte Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen. Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bieters die Vorlage von Originalen zu verlangen.
Abgeforderte Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen. Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bieters die Vorlage von Originalen zu verlangen.
2) Beabsichtigt der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen/Mittel der Nachunternehmer zu verweisen, so muss der Bewerber die Eignung der Nachunternehmer anhand der geforderten Nachweise/Erklärungen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die benannten Nachunternehmer nachweisen.
2) Beabsichtigt der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen/Mittel der Nachunternehmer zu verweisen, so muss der Bewerber die Eignung der Nachunternehmer anhand der geforderten Nachweise/Erklärungen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die benannten Nachunternehmer nachweisen.
3) Es darf nur ein Angebot abgegeben werden, an dem ein Bieter entweder in einer Bietergemeinschaft beteiligt ist oder das ein Bieter alleine abgibt. Falls Angebote mit Mehrfachbeteiligungen eingehen, werden alle betroffenen Angebote vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
3) Es darf nur ein Angebot abgegeben werden, an dem ein Bieter entweder in einer Bietergemeinschaft beteiligt ist oder das ein Bieter alleine abgibt. Falls Angebote mit Mehrfachbeteiligungen eingehen, werden alle betroffenen Angebote vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
4) Die den Bewerbungsunterlagen beiliegende Eigenerklärung zum gesetzlichen Mindestlohn ist vom Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Bewerbern sowie von sämtlichen Nachunternehmern auszufüllen und zu unterzeichnen (siehe Anlage 9).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen, beim Regierungspräsidium
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64278
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2015/S 147-269870 (2015-07-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-01-21) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 69-213-25290📞
Fax: +49 69-213-96-25290 📠
1) Die Teilnahmeanträge und Bewerbungsunterlagen sind schriftlich, in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen (die Übermittlung per Telefax oder in elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, reicht nicht aus).
Abgeforderte Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen. Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bieters die Vorlage von Originalen zu verlangen.
2) Beabsichtigt der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen/ Mittel der Nachunternehmer zu verweisen, so muss der Bewerber die Eignung der Nachunternehmer anhand der geforderten Nachweise/Erklärungen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die benannten Nachunternehmer nachweisen.
3) Es darf nur ein Angebot abgegeben werden, an dem ein Bieter entweder in einer Bietergemeinschaft beteiligt ist oder das ein Bieter alleine abgibt. Falls Angebote mit Mehrfachbeteiligungen eingehen, werden alle betroffenen Angebote vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
4) Die den Bewerbungsunterlagen beiliegende Eigenerklärung zum gesetzlichen Mindestlohn ist vom Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Bewerbern sowie von sämtlichen Nachunternehmern auszufüllen und zu unterzeichnen (siehe Anlage 9).
1) Die Teilnahmeanträge und Bewerbungsunterlagen sind schriftlich, in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen (die Übermittlung per Telefax oder in elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, reicht nicht aus).
Abgeforderte Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen. Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bieters die Vorlage von Originalen zu verlangen.
2) Beabsichtigt der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen/ Mittel der Nachunternehmer zu verweisen, so muss der Bewerber die Eignung der Nachunternehmer anhand der geforderten Nachweise/Erklärungen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die benannten Nachunternehmer nachweisen.
3) Es darf nur ein Angebot abgegeben werden, an dem ein Bieter entweder in einer Bietergemeinschaft beteiligt ist oder das ein Bieter alleine abgibt. Falls Angebote mit Mehrfachbeteiligungen eingehen, werden alle betroffenen Angebote vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
4) Die den Bewerbungsunterlagen beiliegende Eigenerklärung zum gesetzlichen Mindestlohn ist vom Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Bewerbern sowie von sämtlichen Nachunternehmern auszufüllen und zu unterzeichnen (siehe Anlage 9).