Fortschreibung Landschaftsrahmenplan des Landkreises Nienburg/Weser

Landkreis Nienburg/Weser

Der Landschaftsrahmenplan für den Landkreis Nienburg/Weser (LRP) datiert aus dem Jahr 1996. Die dem Plan zugrunde liegenden Erfassungen sind 20 jahre alt und älter. Aufgrund dessen soll der LRP fortgeschrieben werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-02.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-10-02 Auftragsbekanntmachung
2015-10-19 Ergänzende Angaben
2016-03-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-10-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Nienburg/Weser
Postanschrift: Kreishaus am Schloßplatz
Postleitzahl: 31582
Postort: Nienburg

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-02 📅
Einreichungsfrist: 2015-11-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 194-352280
ABl. S-Ausgabe: 194
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist bei der bbt Rechts- und Steuerkanzlei schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern. Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.3.4) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag beim Landreis Nienburg/Weser einzureichen. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffasung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags die bbt Rechts- und Steuerkanzlei schriftlich (per E-Mail oder per Fax) darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen per E-Mail oder per Fax zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 107 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landschaftsrahmenplan für den Landkreis Nienburg/Weser (LRP) datiert aus dem Jahr 1996. Die dem Plan zugrunde liegenden Erfassungen sind 20 jahre alt und älter. Aufgrund dessen soll der LRP fortgeschrieben werden.
Die Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI wurden bereits erbracht. Die Ergebnisse liegen in einer Entwurfsform vor, auf der die weitere Bearbeitung aufbauen soll. Auftragsgegenstand ist somit die Fortschreibung des Landschaftsrahmenplanes für die Leistungsphasen 3 bis 5 gemäß § 43 HOAI sowie für zusätzliche besondere Leistungen bis Endfassung nach Beteiligungsverfahren.
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Insbesondere sind folgende, hier nur stichwortartig benannte Entwicklungen von maßgeblicher Bedeutung für die Fortschreibung:
— Änderungen im Naturschutzrecht: (neues Schutzgebietsregime für Natura 2000: FFH- und Vogelschutzgebiete Entwicklungen im Bereich des Artenschutzes, Veränderte Anforderungen im Zusammenhang mit der Eingriffsregelung Biodiversität/Lebensraumnetzwerke).
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— Entwicklung anderer umweltbezogener Planungen insbesondere aufgrund von Anforderungen, die aus dem Europäischen Umweltrecht resultieren (Wasserrahmenrichtlinie, Lärmschutz)
— Erfordernis einer Strategischen Umweltprüfung (SUP); hieraus resultieren im Besonderen grundsätzlich neue Anforderungen an das Beteiligungsverfahren, die in Kap 3.1.3 vertiefend beleuchtet werden.
— Entwicklungen in der Regionalplanung (verstärkte Bindungswirkungen, erhöhte Abwägungserfordernisse, SUP).
Weitere inhaltliche Anforderungen sind folgende Entwicklungen:
— Neue methodische Hinweise zur Erarbeitung des Landschaftsrahmenplans zu den Themen Boden und Wasser NLÖ 2004,
— Zunehmende Relevanz des Klimaschutzes: (NAWARO/CO
— Zunehmend stärkere Thematisierung der Bedeutung von Kulturlandschaft/kulturhistorischer bedeutung (Landschaftskonvention der EU, analoge Entwicklung in der Regionalplanung),
zudem soll im Zusammenhang mit der Fortschreibung eine Erfassung der nach § 30 BNatSchG geschützten Biotope sowie der nach § 22 NAGBNatSchG geschützten Wallhecken, Ödländer und sonstigen naturnahen Flächen erfolgen, um auf diese Weise erhebliche Synergieeffekte nutzen zu können.
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Auch die technischen Rahmenbedingungen haben sich in maßgeblicher Weise verändert. Aufgrund dessen sind auch zu diesem Aspekt (Durchführung einer Luftbildauswertung als Basis für die Biotoptypenabgrenzung) vertiefende Analysen erfolgt. Wesentlich sind:
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— die zunehmende digitale Fachdatenhaltung der Grundlageninformationen (z. B. Bodendaten),
— die digitale Planbearbeitung und Kartographie sowie
— die digitale Datenhaltung beim LK Nienburg/Weser.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Teilnahmeantrag ist von der bbt Rechts- und Steuerkanzlei schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern.
Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
1. Angabe zum Bewerber bzw. sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft (Name, Rechtsform, Anschrift; Ansprechpartner mit Telefonnummer, Faxnummer und E-Mail-Adresse),
2. Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz gemäß § 5 Abs. 5 h) VOF zu Art und Umfang der Teilleistungen sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen, vorzulegen,
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3. Erklärung der unabhängigen Durchführung freiberuflicher Leistungen gemäß § 2 Abs. 3 VOF,
4. Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit gemäß § 4 Abs. 2 VOF,
5. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 4 Abs. 6 Ziffer a)-g) VOF,
6. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 4 Abs. 9 a)-e) VOF.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
1. Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4 a) VOF über mindestens 1 000 000 EUR für Personenschäden sowie für Sach- und Vermögensschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der o.g. Deckungssumme pro Jahr betragen. Nachweis durch verbindliche Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
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2. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014). Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
1. Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren (2012, 2013, 2014) ersichtlich ist, gegliedert in:
— Führungskräfte/Büroinhaber,
— Architekten/Ingenieure, oder vergleichbar, gegliedert nach Fachdisziplin
— Mitarbeiter für technische und wirtschaftliche Aufgaben sowie
— sonstige Mitarbeiter.
Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft darzustellen.
2. Technische Ausstattung des Büros (mind. ARC Gis 10)
3. Benennung des/der Projektverantwortlichen mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung und des/der stellvertretenden Projektverantwortlichen für den Auftragsfall unter Darstellung:
a) Nachweis der Qualifikation,
b) Angabe zur Berufserfahrung in Jahren sowie
c) Benennung mindestens einer personenspezifischen, vergleichbaren Referenz innerhalb der letzten fünf Jahre (ab 01.01.2010), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt (Lanschaftsplanungsleistungen) vergleichbar ist, mit Angabe zur Funktion in der Referenz. Es können mehrere Referenzen angegeben werden.
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Im Rahmen der Benennung der personenspezifischen, vergleichbaren Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
— Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer);
— Kurze Beschreibung des Projekts (Art der Planung, Lebensraumtypen/Biotoptypen, rechtlich zu beachtende Norm);
— Projektzeitraum;
— Angabe der während des Referenzzeitraums erbrachten Leistungen;
— Projektkosten;
— Angaben zur Einhaltung der Zeit- und Kostenvorgaben des Auftraggebers.
Hinweis: Fehlt eine oder mehrere der vorgenannten Angaben, so wird das entsprechende Referenzprojekt nicht in die Wertung mit aufgenommen.
4. Erfahrungsnachweis des Büros in Form der Benennung mindestens eines Referenzprojekts innerhalb der letzten fünf Jahre (ab 01.01.2010), welches im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt (Landschaftsplanungsleistungen) vergleichbar ist. Es können mehre Referenzen angegeben werden.
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Im Rahmen der Benennung der vergleichbaren Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß HOAI.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind zugelassen. Mit dem Ausdruck "Bewerber sind in den Vergabeunterlagen daher auch Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften gemeint. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat die in den Vergabeunterlagen genannten Nachweise, Erklärungen und Angaben zu erbringen. Die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben,
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— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der der für die Durchführung der Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/Architekt berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur/Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem 3-stufigen Verfahren:1. Zunächst wird geprüft, ob die Bewerbungen form- und fristgerecht eingereicht wurden.2. Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet erscheinen, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen.3. Bewerben sich mehr als drei geeignete Bewerbe, wird anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärungen/Unterlagen der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen. Es werden mindenstens drei Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Weitere Einzelheiten und die Bewertungsmatrix ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Landkreis Nienburg/Weser, Submissionstelle, FD Service und Wahlen, 31577 Nienburg/Weser
Name: bbt Rechts- und Steuerkanzlei
Postanschrift: Theaterstraße 16
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30159
Kontaktperson: Rechtsanwalt Dr. Dietrich Borchert
Telefon: +49 5112200740 📞
E-Mail: vergabestelle@bbt-kanzlei.de 📧
Fax: +49 51122007499 📠
URL für weitere Informationen: http://www.bbt-kanzlei.de 🌏
Postleitzahl: 30171
Kontaktperson: Dr. Dietrich Borchert
URL der Dokumente: http://www.bbt-kanzlei.de 🌏
Name: Landkreis Nienburg/Weser
Postanschrift: Submissionsstelle, FD Service und Wahlen
Postort: Nienburg/Weser
Postleitzahl: 31577

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft-, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131151331 📞
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in den §§ 102 ff. GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass im Fall der Nichtabhilfe einer vom Bewerber erhobenen Rüge ein entsprechender bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer eingereichter Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 194-352280 (2015-10-02)
Ergänzende Angaben (2015-10-19)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 205-372306
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 194-352280
ABl. S-Ausgabe: 205
Quelle: OJS 2015/S 205-372306 (2015-10-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-03-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 242 984,20 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 050-083559
ABl. S-Ausgabe: 50

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projektteam (15)
2. Darstellung der Projektumsetzung (15)
3. Projekteinschätzung und Herangehensweise (25)
4. Honorarangebot (45)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-02-19 📅
Name: Planungsgruppe Umwelt
Postanschrift: Stiftstraße 12
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30159
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 107 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gem. § 107 Abs. 3 GWB unzulässig.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2016/S 050-083559 (2016-03-09)