Die Anne-Frank-Schule in Freiburg – Betzenhausen soll zur Ganztagesschule erweitert werden. Gleichzeitig soll die benachbarte Kita „Fang die Maus“, die aktuell in einer stark erneuerungsbedürftigen Containeranlage verortet ist, neue Räume erhalten. Beide Einrichtungen kooperieren miteinander wie auch mit dem ebenfalls benachbarten Projekt „Bauernhoftiere für Schulkinder e.V.“. Die neue Kita wird als 6-gruppige Einrichtung konzipiert sein, die Schule soll neben einer Cafeteria zur Essensversorgung der Kinder weitere Betreuungsräume erhalten.Derzeit angedacht ist ein, für beide Einrichtungen nutzbarer, Anbau an das bestehende Schulgebäude. Bei der Planung sind die Anforderungen von Schule und Kita zu berücksichtigen. So soll es sowohl einige gemeinsam genutzte Bereiche geben, als auch Bereiche, die vollkommen getrennt voneinander liegen. Das durchzuführende VOF Verfahren soll mit einer Mehrfachbeauftragung für (Teile) der Leistungsphase 2 nach §§ 33 HOAI ff kombiniert werden, um einen optimalen Entwurf zu erreichen. Das Auswahlverfahren soll so gestaltet werden, dass der ausgewählte Architekt nach den Neubaumaßnahmen auch für die Sanierung der Anne-Frank-Schule beauftragt werden kann. Zur Erbringung der Planungsleistung der Mehrfachbeauftragung wird die Beteiligung von Landschaftsarchitekten empfohlen. Die Durchführung der Bauvorhaben ist jeweils in einem Zuge und unter Aufrechterhaltung des bestehenden Schulbetriebs vorgesehen.Bruttogrundfläche (BGF) der Gesamtbaumaßnahme ca. 3 500 m².
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-10-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Menge oder Umfang:
Siehe II.1.5Planungszeitraum:Entwurfsplanung Erweiterung: Mai bis Oktober 2016Baubeginn Erweiterung: 2018.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Freiburg im Breisgau – Vergabemanagement
Postanschrift: Berliner Allee 1
Postleitzahl: 79114
Postort: Freiburg
Kontakt
E-Mail: vergabemanagement@stadt.freiburg.de📧
Telefon: +49 7612014083📞
Fax: +49 7612014089 📠
Schlusstermin für den Eingang von schriftlichen Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen ist der 27.10.2015. Es erfolgt eine Beantwortung an alle Bewerber bis 3.11.2015.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Anne-Frank-Schule in Freiburg – Betzenhausen soll zur Ganztagesschule erweitert werden. Gleichzeitig soll die benachbarte Kita „Fang die Maus“, die aktuell in einer stark erneuerungsbedürftigen Containeranlage verortet ist, neue Räume erhalten. Beide Einrichtungen kooperieren miteinander wie auch mit dem ebenfalls benachbarten Projekt „Bauernhoftiere für Schulkinder e.V.“. Die neue Kita wird als 6-gruppige Einrichtung konzipiert sein, die Schule soll neben einer Cafeteria zur Essensversorgung der Kinder weitere Betreuungsräume erhalten.Derzeit angedacht ist ein, für beide Einrichtungen nutzbarer, Anbau an das bestehende Schulgebäude. Bei der Planung sind die Anforderungen von Schule und Kita zu berücksichtigen. So soll es sowohl einige gemeinsam genutzte Bereiche geben, als auch Bereiche, die vollkommen getrennt voneinander liegen. Das durchzuführende VOF Verfahren soll mit einer Mehrfachbeauftragung für (Teile) der Leistungsphase 2 nach §§ 33 HOAI ff kombiniert werden, um einen optimalen Entwurf zu erreichen. Das Auswahlverfahren soll so gestaltet werden, dass der ausgewählte Architekt nach den Neubaumaßnahmen auch für die Sanierung der Anne-Frank-Schule beauftragt werden kann. Zur Erbringung der Planungsleistung der Mehrfachbeauftragung wird die Beteiligung von Landschaftsarchitekten empfohlen. Die Durchführung der Bauvorhaben ist jeweils in einem Zuge und unter Aufrechterhaltung des bestehenden Schulbetriebs vorgesehen.Bruttogrundfläche (BGF) der Gesamtbaumaßnahme ca. 3 500 m².
Die Anne-Frank-Schule in Freiburg – Betzenhausen soll zur Ganztagesschule erweitert werden. Gleichzeitig soll die benachbarte Kita „Fang die Maus“, die aktuell in einer stark erneuerungsbedürftigen Containeranlage verortet ist, neue Räume erhalten. Beide Einrichtungen kooperieren miteinander wie auch mit dem ebenfalls benachbarten Projekt „Bauernhoftiere für Schulkinder e.V.“. Die neue Kita wird als 6-gruppige Einrichtung konzipiert sein, die Schule soll neben einer Cafeteria zur Essensversorgung der Kinder weitere Betreuungsräume erhalten.Derzeit angedacht ist ein, für beide Einrichtungen nutzbarer, Anbau an das bestehende Schulgebäude. Bei der Planung sind die Anforderungen von Schule und Kita zu berücksichtigen. So soll es sowohl einige gemeinsam genutzte Bereiche geben, als auch Bereiche, die vollkommen getrennt voneinander liegen. Das durchzuführende VOF Verfahren soll mit einer Mehrfachbeauftragung für (Teile) der Leistungsphase 2 nach §§ 33 HOAI ff kombiniert werden, um einen optimalen Entwurf zu erreichen. Das Auswahlverfahren soll so gestaltet werden, dass der ausgewählte Architekt nach den Neubaumaßnahmen auch für die Sanierung der Anne-Frank-Schule beauftragt werden kann. Zur Erbringung der Planungsleistung der Mehrfachbeauftragung wird die Beteiligung von Landschaftsarchitekten empfohlen. Die Durchführung der Bauvorhaben ist jeweils in einem Zuge und unter Aufrechterhaltung des bestehenden Schulbetriebs vorgesehen.Bruttogrundfläche (BGF) der Gesamtbaumaßnahme ca. 3 500 m².
Menge oder Umfang:
Siehe II.1.5
Planungszeitraum:
Entwurfsplanung Erweiterung: Mai bis Oktober 2016
Baubeginn Erweiterung: 2018.
Beschreibung der Optionen:
Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber behält sich eine abschnittsweise und stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vor. Mit Abschluss des Vertrages werden zunächst nur für die Erweiterung die Leistungsphasen 2 – 3 beauftragt.
Die einzelnen Leistungsphasen 4 – 9 sollen optional beauftragt werden.
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Dauer: 44 Monate
Referenznummer: 2015002341
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freiburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Anlage 1: Nachweis des besonderen Berufsstandes
Bei natürlichen Personen erfüllen die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis für Architektur verfügt, dessen Anerkennung den Vorgaben von Berufsqualifikationen entspricht, die berechtigen in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Architektin tätig zu werden.
Bei natürlichen Personen erfüllen die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis für Architektur verfügt, dessen Anerkennung den Vorgaben von Berufsqualifikationen entspricht, die berechtigen in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Architektin tätig zu werden.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person oder der Verfasser der Leistungen die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person oder der Verfasser der Leistungen die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Als Berufsanfänger gelten Inhaberinnen und Inhaber von Büros oder sämtliche Inhaberinnen und Inhaber einer Bewerbergemeinschaften, die einen entsprechenden qualifizierten Hochschulabschluss nach dem 31.12.2008 erworben haben.
Bei Bewerbergemeinschaften Nachweis für jedes Mitglied.
Anlage 2: Nachweis der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft als Erklärung entsprechend der Formularvorlage in den Bewerbungsunterlagen (nur bei Bewerbergemeinschaften).
Anlage 3: Für natürliche bzw. juristische Personen: Nachweis der Namen und der beruflichen Qualifikation aller Personen, die bei diesem Projekt Leistungen ausführen.
Name, Qualifikationsnachweise, Fortbildungsnachweise aller im Bewerbungsformular unter II. genannten Personen (Projektleitung, stellvertretende Projektleitung, Bauleitung).
Name, Qualifikations- oder Fortbildungsnachweis, wie in der jeweiligen Frage gefordert, aller im Bewerbungsformular unter III. genannten Personen (Mitarbeitende).
Kopien der entsprechenden Unterlagen.
Der Auftraggeber wird für alle Bewerber, im Zuge der Eignungsprüfung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 a Gewerbeordnung) anfordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Anlage 4: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3.000.000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und 500.000 EUR Deckungssumme für Sachschäden. Die Deckungssummen müssen in jedem Versicherungsjahr 2-fach zur Verfügung stehen.
Kopie des aktuellen Versicherungsscheines mit den geforderten Mindestdeckungssummen oder Kopie des aktuellen Versicherungsscheines mit den aktuellen Deckungssummen sowie eine Erklärung des Versicherungsunternehmens, dass die Deckungssummen im Auftragsfall angepasst werden oder Eigenerklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, dass im Auftragsfall eine Objektversicherung mit den erforderlichen Deckungssummen abgeschlossen wird. Die Versicherung muss die Haftung für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und eingesetzte Nachunternehmer abdecken. Der Versicherungsnachweis darf zum Zeitpunkt der Bekanntmachung nicht älter als 1 Jahr sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kopie des aktuellen Versicherungsscheines mit den geforderten Mindestdeckungssummen oder Kopie des aktuellen Versicherungsscheines mit den aktuellen Deckungssummen sowie eine Erklärung des Versicherungsunternehmens, dass die Deckungssummen im Auftragsfall angepasst werden oder Eigenerklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, dass im Auftragsfall eine Objektversicherung mit den erforderlichen Deckungssummen abgeschlossen wird. Die Versicherung muss die Haftung für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und eingesetzte Nachunternehmer abdecken. Der Versicherungsnachweis darf zum Zeitpunkt der Bekanntmachung nicht älter als 1 Jahr sein.
Anlage 5a: Eigenerklärung gemäß § 2 (3) VOF: Erklärung über Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen. Erklärungen hierzu entsprechend der Formularvorlage in den Bewerbungsunterlagen.
Bei Bewerbergemeinschaften Erklärung für jedes Mitglied!
Anlage 5b: Eigenerklärung gemäß § 4 (2) VOF: Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen und relevante, auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit mit anderen. Erklärungen hierzu entsprechend der Formularvorlage in den Bewerbungsunterlagen. Bei Bewerbergemeinschaften Erklärung für jedes Mitglied!
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Anlage 5b: Eigenerklärung gemäß § 4 (2) VOF: Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen und relevante, auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit mit anderen. Erklärungen hierzu entsprechend der Formularvorlage in den Bewerbungsunterlagen. Bei Bewerbergemeinschaften Erklärung für jedes Mitglied!
Anlage 5c: Eigenerklärung gemäß § 4 (6) + (9) VOF: Erklärung, dass keine Ausschlussgründe bestehen. Auszug aus dem Gewerbezentralregister wird vom Auftraggeber für alle Bewerber direkt angefordert. Auf Verlangen ist eine gleichwertige Urkunde des Herkunftslandes vorzulegen. Erklärungen hierzu entsprechend der Formularvorlage in den Bewerbungsunterlagen. Bei Bewerbergemeinschaften Erklärung für jedes Mitglied!
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Anlage 5c: Eigenerklärung gemäß § 4 (6) + (9) VOF: Erklärung, dass keine Ausschlussgründe bestehen. Auszug aus dem Gewerbezentralregister wird vom Auftraggeber für alle Bewerber direkt angefordert. Auf Verlangen ist eine gleichwertige Urkunde des Herkunftslandes vorzulegen. Erklärungen hierzu entsprechend der Formularvorlage in den Bewerbungsunterlagen. Bei Bewerbergemeinschaften Erklärung für jedes Mitglied!
Anlage 5d: Eigenerklärung gemäß § 5 (5) h VOF: Vorlage von Verpflichtungserklärungen aller vorgesehenen Subunternehmer oder Erklärung über alleinige Leistungserbringung. Erklärungen hierzu entsprechend der Formularvorlage in den Bewerbungsunterlagen. Bei Bewerbergemeinschaften Erklärung für jedes Mitglied!
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Anlage 5d: Eigenerklärung gemäß § 5 (5) h VOF: Vorlage von Verpflichtungserklärungen aller vorgesehenen Subunternehmer oder Erklärung über alleinige Leistungserbringung. Erklärungen hierzu entsprechend der Formularvorlage in den Bewerbungsunterlagen. Bei Bewerbergemeinschaften Erklärung für jedes Mitglied!
Anlage 6: Durchschnittliche Anzahl der fachbezogenen Mitarbeiterinnen/ Mitarbeiter im Bereich Gebäudeplanung einschließl. Büroinhaberinnen/ Büroinhabern (ohne freie Mitarbeiterinnen/ Mitarbeiter, kaufmännische Mitarbeiterinnen/ Mitarbeiter, Praktikanten/ Praktikantinnen und Hilfskräfte) gemäß §5 (5d) VOF in den letzten 3 Geschäftsjahren und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Anlage 6: Durchschnittliche Anzahl der fachbezogenen Mitarbeiterinnen/ Mitarbeiter im Bereich Gebäudeplanung einschließl. Büroinhaberinnen/ Büroinhabern (ohne freie Mitarbeiterinnen/ Mitarbeiter, kaufmännische Mitarbeiterinnen/ Mitarbeiter, Praktikanten/ Praktikantinnen und Hilfskräfte) gemäß §5 (5d) VOF in den letzten 3 Geschäftsjahren und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung.
Bei Bewerbergemeinschaften Mitarbeiter für jedes Mitglied angeben. Anzahl der Mitarbeiter werden in der Wertung addiert. Erklärungen entsprechend der Formularvorlagen in den Bewerbungsunterlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Anlage 7: Verpflichtungserklärung
zur Erfüllung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in B.-W. (LTMG)
Bei Bewerbergemeinschaften Erklärung für jedes Mitglied!
Anlage 8: Referenzliste zu den projektbezogenen Erfahrungen des Büro oder der Bewerbergemeinschaft bzw. der Projektmitarbeiter als Nachweis der Eignung des Unternehmens bzw. des Büros bzw. der Projektmitarbeiter über Referenzen mit vollständigen Angaben entsprechend Formularvorlagen in den Bewerbungsunterlagen (bei Bewerbergemeinschaften eine gemeinsame Anlage!):
Anlage 8: Referenzliste zu den projektbezogenen Erfahrungen des Büro oder der Bewerbergemeinschaft bzw. der Projektmitarbeiter als Nachweis der Eignung des Unternehmens bzw. des Büros bzw. der Projektmitarbeiter über Referenzen mit vollständigen Angaben entsprechend Formularvorlagen in den Bewerbungsunterlagen (bei Bewerbergemeinschaften eine gemeinsame Anlage!):
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
„Für Berufsanfänger“:
Die Projektmitarbeiter entsprechend Ziff. II. des Bewerbungsformulares (Projektleitung, stellv. Projektleitung und Bauleitung) können sich als Berufsanfänger (Diplom im Jahre 2009 und später) mit entsprechenden Referenzprojekten („Fremdprojekt/e“) bewerben, die sie in entsprechender Position im Angestelltenverhältnis bearbeitet haben. Die „Fremdprojekte“ müssen die u.g. Anforderungen erfüllen. „Berufsanfänger'“ (Diplom im Jahre 2009 und später) können sich als Wettbewerbserfolg oder ausgezeichnetes Projekt auch mit entsprechenden Referenzprojekten bewerben, die sie an der Hochschule erworben haben bzw. ausgezeichnet wurden. Die Hochschulentwürfe müssen die u.g. Anforderungen erfüllen.
Die Projektmitarbeiter entsprechend Ziff. II. des Bewerbungsformulares (Projektleitung, stellv. Projektleitung und Bauleitung) können sich als Berufsanfänger (Diplom im Jahre 2009 und später) mit entsprechenden Referenzprojekten („Fremdprojekt/e“) bewerben, die sie in entsprechender Position im Angestelltenverhältnis bearbeitet haben. Die „Fremdprojekte“ müssen die u.g. Anforderungen erfüllen. „Berufsanfänger'“ (Diplom im Jahre 2009 und später) können sich als Wettbewerbserfolg oder ausgezeichnetes Projekt auch mit entsprechenden Referenzprojekten bewerben, die sie an der Hochschule erworben haben bzw. ausgezeichnet wurden. Die Hochschulentwürfe müssen die u.g. Anforderungen erfüllen.
Gewertet werden folgende Kategorien:
I. Erfahrungen Büro/ Bewerbergemeinschaft zu Anlage 8:
I.1 Angabe der Projekte mit einer Größenordnung von mindestens 500 000 EUR Netto-Bauwerkskosten (KG 300+400) und mind. Honorarzone III, bei der das Büro / die Bewerbergemeinschaft aus eigener Bürotätigkeit Gebäudeplanungsleistungen erbracht hat. Alle Leistungsphasen 2 bis 8 abgeschlossen.
I.1 Angabe der Projekte mit einer Größenordnung von mindestens 500 000 EUR Netto-Bauwerkskosten (KG 300+400) und mind. Honorarzone III, bei der das Büro / die Bewerbergemeinschaft aus eigener Bürotätigkeit Gebäudeplanungsleistungen erbracht hat. Alle Leistungsphasen 2 bis 8 abgeschlossen.
I.2 Angabe der Projekte mit einer Größenordnung von mindestens 500 000 EUR Netto-Bauwerkskosten (KG 300+400) und mind. Honorarzone III, bei der das Büro/ die Bewerbergemeinschaft derzeit Gebäudeplanungsleistungen erbringt. Bisher mind. bis Leistungsphase 5 abgeschlossen.
I.2 Angabe der Projekte mit einer Größenordnung von mindestens 500 000 EUR Netto-Bauwerkskosten (KG 300+400) und mind. Honorarzone III, bei der das Büro/ die Bewerbergemeinschaft derzeit Gebäudeplanungsleistungen erbringt. Bisher mind. bis Leistungsphase 5 abgeschlossen.
Keine Doppelnennung in I.1 und I.2.
I.3 Angabe der Projekte, bei denen das Büro / die Bewerbergemeinschaft Erfahrungen mit Gebäudeplanungsleistungen für Neubau und/oder Erweiterung von Projekten in Passivhaus-, Effizienzhaus-Plus-Standard oder gleichwertiger Bauweise gesammelt hat.
I.4 Angabe der Projekte, bei denen das Büro / die Bewerbergemeinschaft Erfahrungen mit Gebäudeplanungsleistungen für Holzkonstruktionsbauweise gesammelt hat.
I.5 Angabe der Projekte, bei denen das Büro / die Bewerbergemeinschaft Erfahrungen bei der Ausführung von Umbauten oder Sanierungen im laufenden Betrieb gesammelt hat.
I.6 Angabe, in welcher Art das Büro / die Bewerbergemeinschaft / Mitglieder des Büros / der Bewerbergemeinschaft Erfolge in einem Architektenwettbewerb (Preis, Ankauf, Anerkennung) oder durch eine mit Auszeichnung versehene Studien- oder Diplomarbeit, oder Stipendium erzielt hat.
I.6 Angabe, in welcher Art das Büro / die Bewerbergemeinschaft / Mitglieder des Büros / der Bewerbergemeinschaft Erfolge in einem Architektenwettbewerb (Preis, Ankauf, Anerkennung) oder durch eine mit Auszeichnung versehene Studien- oder Diplomarbeit, oder Stipendium erzielt hat.
I.7 Angabe der Projekte, in denen das Büro / die Bewerbergemeinschaft Gebäudeplanungsleistungen für öffentliche Auftraggeber nach § 98 GWB erbracht hat.
II. Projektteambezogene Erfahrung (Mitarbeiter):
II.1.1 Projektleiterin/ Projektleiter (nicht in Personalunion mit II.2)
Anzugeben sind: Name, Beruf,
— Berufsjahre in der Gebäudeplanung
— Fachbezogene Fortbildungen in dem Zeitraum 2012 bis jetzt.
II.1.2 Angabe der Projekte mit einer Größenordnung von mindestens 0,5 Mio EUR Netto-Bauwerkskosten (KG 300+400) und mindestens Honorarzone III, bei der die Projektleitung aus eigener Bürotätigkeit oder als verantwortliche Projektleitung oder in hauptsächlicher Projektmitarbeit in einem anderen Büro Gebäudeplanungsleistungen erbracht hat.
II.1.2 Angabe der Projekte mit einer Größenordnung von mindestens 0,5 Mio EUR Netto-Bauwerkskosten (KG 300+400) und mindestens Honorarzone III, bei der die Projektleitung aus eigener Bürotätigkeit oder als verantwortliche Projektleitung oder in hauptsächlicher Projektmitarbeit in einem anderen Büro Gebäudeplanungsleistungen erbracht hat.
II.1. Angabe der Projekte, in denen die Projektleitung Erfahrungen mit Gebäudeplanungsleistungen für Neubau und/oder Erweiterung von Projekten in Passivhaus-, Effizienzhaus-Plus-Standard oder gleichwertiger Bauweise gesammelt hat.
II.1.4 Angabe der Projekte, bei denen die Projektleitung Erfahrungen mit Gebäudeplanungsleistungen für Holzkonstruktionsbauweise gesammelt hat.
II.2.1 Stellvertretende Projektleiterin/ Projektleiter (nicht in Personalunion mit II.1)
II.2.2 Angabe der Projekte mit einer Größenordnung von mindestens 0,5 Mio EUR Netto-Bauwerkskosten (KG 300+400) und mindestens Honorarzone III, bei der die stellvertretende Projektleitung aus eigener Bürotätigkeit oder als verantwortliche Projektleitung oder in hauptsächlicher Projektmitarbeit in einem anderen Büro Gebäudeplanungsleistungen erbracht hat.
II.2.2 Angabe der Projekte mit einer Größenordnung von mindestens 0,5 Mio EUR Netto-Bauwerkskosten (KG 300+400) und mindestens Honorarzone III, bei der die stellvertretende Projektleitung aus eigener Bürotätigkeit oder als verantwortliche Projektleitung oder in hauptsächlicher Projektmitarbeit in einem anderen Büro Gebäudeplanungsleistungen erbracht hat.
II.3.1 Bauleiterin/ Bauleiter
— Berufsjahre in der Bauleitung
II.3.2 Angabe der Projekte mit einer Größenordnung von mindestens 500 000 EUR Netto-Bauwerkskosten (KG 300+400) und mindestens Honorarzone III, bei der die Bauleitung aus eigener Bürotätigkeit oder als verantwortliche Bauleitung in einem anderen Büro Bauleitungsleistungen erbracht hat. Vollständige Leistungsphase 8.
II.3.2 Angabe der Projekte mit einer Größenordnung von mindestens 500 000 EUR Netto-Bauwerkskosten (KG 300+400) und mindestens Honorarzone III, bei der die Bauleitung aus eigener Bürotätigkeit oder als verantwortliche Bauleitung in einem anderen Büro Bauleitungsleistungen erbracht hat. Vollständige Leistungsphase 8.
III. Sonstige Unternehmensbezogene Angaben:
III.1 Durchschnittliche Anzahl der fachbezogenen Mitarbeiterinnen/ Mitarbeiter im Bereich Gebäudeplanung einschließl. Büroinhaberinnen/ Büroinhabern (ohne freie Mitarbeiterinnen/ Mitarbeiter, kaufmännische Mitarbeiterinnen/ Mitarbeiter, Praktikanten/ Praktikantinnen und Hilfskräfte) gemäß §5 (5d) VOF in den letzten 3 Geschäftsjahren und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung.
III.1 Durchschnittliche Anzahl der fachbezogenen Mitarbeiterinnen/ Mitarbeiter im Bereich Gebäudeplanung einschließl. Büroinhaberinnen/ Büroinhabern (ohne freie Mitarbeiterinnen/ Mitarbeiter, kaufmännische Mitarbeiterinnen/ Mitarbeiter, Praktikanten/ Praktikantinnen und Hilfskräfte) gemäß §5 (5d) VOF in den letzten 3 Geschäftsjahren und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung.
Bei Bewerbergemeinschaften Angaben für jedes Mitglied. Nachweis unter Anlage 6
Bei den im Folgenden genannten Qualifikationen bzw. Fortbildungen gelten folgende Anforderungen zur Wertung: Qualifikationen müssen eine aktuelle Gültigkeit haben. Fortbildungen werden für den Zeitraum 2012 bis jetzt anerkannt. Nachweise unter Anlage 3.
Bei den im Folgenden genannten Qualifikationen bzw. Fortbildungen gelten folgende Anforderungen zur Wertung: Qualifikationen müssen eine aktuelle Gültigkeit haben. Fortbildungen werden für den Zeitraum 2012 bis jetzt anerkannt. Nachweise unter Anlage 3.
III. 2
Angabe, in welchen Bereichen Mitarbeiter im Büro / in der Bewerbergemeinschaft besondere Qualifikationen oder Fortbildungen im Bereich VOB erworben haben. Angabe der Namen der Mitarbeiter. Nachweise unter Anlage 3.
III.3
Angabe, in welchen Bereichen Mitarbeiter im Büro / in der Bewerbergemeinschaft besondere Qualifikationen oder Fortbildungen im Bereich Energie / Bauphysik erworben haben. Angabe der Namen der Mitarbeiter. Nachweise unter Anlage 3.
III.4
Angabe, in welchen Bereichen Mitarbeiter im Büro / in der Bewerbergemeinschaft besondere Qualifikationen oder Fortbildungen im Bereich Holzbau erworben haben. Angabe der Namen der Mitarbeiter. Nachweise unter Anlage 3.
III.5
Angabe, in welchen Bereichen Mitarbeiter im Büro / in der Bewerbergemeinschaft besondere Qualifikationen oder Fortbildungen im Bereich Brandschutz erworben haben. Angabe der Namen der Mitarbeiter an. Nachweise unter Anlage 3.
„Sonstige Bewerber“:
I.1 Angabe der Referenzprojekte der Gebäudeplanungsleistung für Neubau und/oder Erweiterung von Projekten im Nichtwohnungsbau mit öffentlicher Nutzung, vergleichbar mit Schulen, Kindergärten o.ä..
Mindestanforderung an die Referenzen:
— mind. Honorarzone III, – mind. Kosten KG 300 und 400: 2 500 000 EUR brutto
— mind. selbsterbrachte Leistungsphasen 2-8
— Fertigstellung/ Übergabe an die Nutzer ab 1.1.2009 bis jetzt.
I.2 Angabe der Referenzprojekte der Gebäudeplanungsleistung für Umbauten und Sanierungen von Projekten im Nichtwohnungsbau mit öffentlicher Nutzung, vergleichbar mit Schulen, Kindergärten o.ä..
— mind. Honorarzone III, – mind. Kosten KG 300 und 400: 1 500 000 EUR brutto
I.3 Angabe, bei welchen der unter I.2 genannten Projekte Erfahrungen mit Umbau/ Sanierung im laufenden Betrieb gesammelt wurden.
I.4 Angabe der Referenzprojekte der Gebäudeplanungsleistung für Neubau und/oder Erweiterung von Projekten in Passivhaus-, Effizienzhaus-Plus-Standard oder gleichwertiger Bauweise.
— mind. Honorarzone III, – mind. Kosten KG 300 und 400: 1 000 000 EUR brutto
I.5 Angabe der Referenzprojekte der Gebäudeplanungsleistung für Neubau und/oder Erweiterung von Projekten in Holzbauweise.
I.6 Angabe, für welche Planungen bisheriger Objekte das Büro / die Bewerbergemeinschaft Auszeichnungen, bei welchen Wettbewerben das Büro/ die Bewerbergemeinschaft Erfolge erzielen konnte.
I.7 Angabe, an welchen Projekten das Büro / die Bewerbergemeinschaft Gebäudeplanungsleistungen für öffentliche Auftraggeber nach § 98 GWB erbracht hat.
— Berufsjahre in der Projektleitung oder stellv. Projektleitung Gebäudeplanung
— Betriebszugehörigkeit im bewerbenden Büro/ Bewerbergemeinschaft
II.1.2 Angabe der Projekte, in denen die Projektleitung als verantwortliche/r Projektleiterin/ Projektleiter für dieses Büro / diese Bewerbergemeinschaft Gebäudeplanungsleistungen im Bereich Neubau/ Umbau/ Sanierung erbracht hat.
II.1.3 Angabe, bei welchen der unter II.1.2 genannten Projekte Erfahrungen mit Umbau/ Sanierung im laufenden Betrieb gesammelt wurde
II.1.4 Angabe der Projekte, bei denen die Projektleitung Gebäudeplanungsleistungen für Neubau und/oder Erweiterung von Projekten in Passivhaus-, Effizienzhaus-Plus-Standard oder gleichwertiger Bauweise erbracht hat
II.1.5 Angabe der Projekte, bei denen die Projektleitung Gebäudeplanungsleistung für Neubau und/oder Erweiterung von Projekten in Holzbauweise erbracht hat.
II.2.2 Angabe der Projekte, in denen die stellvertretende Projektleitung in der Projektleitung oder hauptsächlicher Mitarbeit für dieses Büro/ diese Bewerbergemeinschaft Gebäudeplanungsleistungen im Bereich Neubau/ Umbau/ Sanierung erbracht hat
II.3.2 Angabe der Projekte, bei denen die Bauleitung als verantwortliche/r Bauleiterin/ Bauleiter Leistungen im Bereich Neubau/ Umbau/ Sanierung erbracht hat.
— mind. selbsterbrachte Leistungsphasen 8
Angabe der Bereiche, in denen die Mitarbeiter im Büro / in der Bewerbergemeinschaft besondere Qualifikationen oder Fortbildungen im Bereich…
… VOB erworben haben. Angabe der Namen der Mitarbeiter. Nachweis unter Anlage 3.
… Energie / Bauphysik erworben haben. Angabe der Namen der Mitarbeiter. Nachweis unter Anlage 3.
… Holzbau erworben haben. Angabe der Namen der Mitarbeiter. Nachweis unter Anlage 3.
… Brandschutz erworben haben. Angabe der Namen der Mitarbeiter. Nachweis unter Anlage 3.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3 000 000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und 500.000 EUR Deckungssumme für Sachschäden (siehe auch III.2.2).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben (vgl. Anlage 2 zum Bewerbungsformular), dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Sie haben zudem einen Vertreter zu benennen, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben (vgl. Anlage 2 zum Bewerbungsformular), dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Sie haben zudem einen Vertreter zu benennen, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die örtliche Präsenz des Bewerbers in Freiburg i. Br. ist während der Planungszeit gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Siehe III.2.1.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Von der geplanten Zahl der Wirtschaftsteilnehmer wird ein Büro aus der Kategorie Berufsanfänger ausgewählt.Sollte kein Berufsanfänger eine wertbare Bewerbung einreichen, gilt die Höchstzahl 5 auch für sonstige Bewerber.Kriterien für die Bewerberauswahl.Erfüllung der o.g. Teilnahmebedingungen, sowie Bewertung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit anhand der Kriterien in den Bewerbungsunterlagen. Auswahlkriterien mit Gewichtung:1. projektbezogene Erfahrungen (Büro) mit 40 % 2. projektbezogene Erfahrungen (Projektteam) mit 40 %, 3. unternehmensbezogene Leistung mit 20 %. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Von der geplanten Zahl der Wirtschaftsteilnehmer wird ein Büro aus der Kategorie Berufsanfänger ausgewählt.Sollte kein Berufsanfänger eine wertbare Bewerbung einreichen, gilt die Höchstzahl 5 auch für sonstige Bewerber.Kriterien für die Bewerberauswahl.Erfüllung der o.g. Teilnahmebedingungen, sowie Bewertung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit anhand der Kriterien in den Bewerbungsunterlagen. Auswahlkriterien mit Gewichtung:1. projektbezogene Erfahrungen (Büro) mit 40 % 2. projektbezogene Erfahrungen (Projektteam) mit 40 %, 3. unternehmensbezogene Leistung mit 20 %. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-12-03 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2015002341
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.
Die Zulässigkeit des Antrags richtet sich nach den einschlägigen Rechtsvorschriften des Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Vierter Teil, insbesondere den §§ 107 ff GWB.
Will der Antragsteller Antrag auf Nachprüfung stellen, hat er die in § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB genannten Rügefristen einzuhalten. Kommt der Antragsteller seinen Rügeobliegenheiten nicht nach, ist sein
Nachprüfungsantrag unzulässig.
Sind in diesem Vergabeverfahren nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers der Rüge des
Antragstellers nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen, ist ein Nachprüfungsantrag
unzulässig (vgl. §107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Soll in diesem Vergabeverfahren die Unwirksamkeit eines Vertrages wegen Vorliegens der Voraussetzungen
gem. § 101b Absatz 1 GWB in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt werden, gelten nach § 101b Absatz
2 GWB folgende Fristen: „Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im
Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht
später als sechs Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der europäischen Union.“.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: s. o.
Quelle: OJS 2015/S 202-366994 (2015-10-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-10-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Freiburg im Breisgau
Postort: Freiburg im Breisgau
Kontakt
Internetadresse: http://www.freiburg.de🌏
Telefon: +49 761201-4083📞
Fax: +49 761201-4089 📠
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freiburg i. Br.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität der eingereichten Lösungsvorschläge zum vorgesehenen Projekt: (50)
2. Qualität der Ausführungen/ Antworten auf die in der Vergabeverhandlung besprochenen Fragenkomplexe zum vorgesehenen Projekt (15)
3. Einschätzung der Fachkompetenz der vorgesehenen Projektmitarbeiter und das Zusammenwirken des Projektteams (aufgrund des persönlichen Eindrucks im Verhandlungsgespräch (15)
4. Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot, gewichtet nach Teilprojekten Erweiterung und Sanierung (20)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-07-12 📅
Name: fuchs.maucher.architekten.bda
Postanschrift: Am Kraftwerk 4
Postort: Waldkirch
Postleitzahl: 79183
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: siehe oben
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag ist nach § 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (Nachprüfungsverfahren) -GWB- unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften i.S.d. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird nicht mehr unverzüglich gerügt, wenn zwischen Kenntnis des Verstoßes und dem Zugang der Rüge bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle mehr als 14 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften i.S.d. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird nicht mehr unverzüglich gerügt, wenn zwischen Kenntnis des Verstoßes und dem Zugang der Rüge bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle mehr als 14 Kalendertage vergangen sind.
Darüber hinaus kann ein Antrag unzulässig bzw. unbegründet sein, wenn ein wirksamer Vertragsabschluss erfolgt ist, nachdem die Informations- und Wartefrist gemäß § 101 a GWB (10 Tage nach Absendung der Information gem. § 101 a GWB per Fax oder auf elektronischem Weg, ansonsten 15 Tage ab Absendung) abgelaufen ist und der Termin, ab dem frühestens der Vertrag abgeschlossen werden kann, den Bietern in Textform mitgeteilt worden ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Darüber hinaus kann ein Antrag unzulässig bzw. unbegründet sein, wenn ein wirksamer Vertragsabschluss erfolgt ist, nachdem die Informations- und Wartefrist gemäß § 101 a GWB (10 Tage nach Absendung der Information gem. § 101 a GWB per Fax oder auf elektronischem Weg, ansonsten 15 Tage ab Absendung) abgelaufen ist und der Termin, ab dem frühestens der Vertrag abgeschlossen werden kann, den Bietern in Textform mitgeteilt worden ist.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 79247
Telefon: +49 7219260📞
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de🌏
Fax: +49 7219263985 📠
Quelle: OJS 2016/S 203-367787 (2016-10-17)