Generalplaner für den Umbau/Sanierung eines Büro-und Produktionsgebäudes, Hechtsheimer Str. 2, Mainz

Stadtwerke Mainz AG

Die Stadtwerke Mainz AG entwickeln auf einem ehemaligen Produktionsareal der IBM ein neues Stadtquartier, auf dem zukünftig auf ca. 30 ha bis zu 2 000 Wohneinheiten entstehen sollen. Vorbereitend hierzu werden die noch vorhandenen Produktionsgebäude zurückgebaut. Ein auf dem Areal ansässiger Produktionsbetrieb soll jedoch erhalten, und in die künftige Entwicklung integriert werden. Dieser Betrieb nutzt derzeit Teile eines 400 m langen Produktions- und Bürogebäudes. Zur Ermöglichung der geplanten Projektentwicklung „Heiligkreuz-Areal“ sollen weite Teile dieses Gebäudes abgebrochen werden, bis auf den Südteil. Dieser soll im laufenden Betrieb umgebaut und saniert werden. Ferner soll das künftige Gebäude versorgungstechnisch autark gemacht werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-05-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-04-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-04-16 Auftragsbekanntmachung
2015-09-25 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-04-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Im Einzelnen wird hierzu ein heute ungenutzter 1,5-geschossiger Gebäudeteil (Produktionshalle mit Tragwerk in Stahlkonstruktion) entkernt und zu einem modernen, zeitgemäßen Bürotrakt mit angrenzendem Lagerbereich umgebaut und saniert werden. Der zur Kernsanierung vorgesehene 1,5-geschossige Gebäudeteil hat eine BGF von ca. 3 700 m2 und einen umbauten Raum von ca. 15 800 m3.An den zum Umbau vorgesehenen 1,5-geschossigen Gebäudeteil ist ein 3-geschossiges Produktionsgebäude (sog. „Extension“) direkt angeschlossen, und mit diesem baulich und haustechnisch verbunden. Hier bleibt die Produktion von elektronischen Micro-Bauteilen während der Bauzeit des Büroanbaus in Betrieb. In der Extension sind jedoch partielle bauliche Eingriffe zur Brandschutz-Ertüchtigung und Erneuerung von RLT und anderer Gebäudetechnik notwendig.Die Planungsleistungen umfassen folgende Leistungsbilder und Leistungsphasen (in Anlehnung an die HOAI):Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereiten der Vergabe, Mitwirken bei der Vergabe, Objektüberwachung.U. a. müssen folgende Planungs-/Ingenieurleistungen bezogen auf die angeführten anrechenbaren Kosten erbracht werden:a) Objektplanung bei Gebäuden und Innenräumen ca. 3 000 000 EUR,b) Tragwerksplanung ca. 1 300 000 EUR,c) Technische Ausrüstung: ca. 1 265 000 EUR,d) Freianlagenplanung: ca. 470 000 EUR,e) Sonstiges: Schnittstellenmanagement/Koordination/Berichtswesen/Kostenmanagement.Es ist eine stufenweise Beauftragung wie folgt vorgesehen:Stufe 1: Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung,Stufe 2: Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung – Optionsleistung.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Mainz AG
Postanschrift: Rheinallee 41
Postleitzahl: 55118
Postort: Mainz
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-mainz.de 🌏
E-Mail: martina.vonstallenberg@stadtwerke-mainz.de 📧
Telefon: +49 6131127172 📞
Fax: +49 6131126023 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-04-16 📅
Einreichungsfrist: 2015-05-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-04-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 077-136971
ABl. S-Ausgabe: 77
Zusätzliche Informationen
Interessierte Bewerber fordern die Bewerbungsbedingungen (BWB) bei der Kontaktstelle an. Ein Teilnehmerantrag ist nur mit anerkannten BWB vollständig und der Form entsprechend. Vorläufige Verfahrensfristen: (a) Absendung der Bekanntmachung 16.4.2015, (b) Frist für Rückfragen im Teilnahmewettbewerb 11.5.2015, (c) Frist für die Anforderung Bewerbungsbedingungen 11.5.2015, (d) Abgabeschluss Teilnahmewettbewerb 18.5.2015 13:00 Uhr, Vorgesehener weiterer Ablauf: (e) Versendung der Angebotsunterlagen ab ca. 1.6.2015, (f) Frist für Rückfragen in der Angebotseinholung 7.7.2015, (g) Abgabeschluss Angebote ca. 14.7.2015 13:00 Uhr, (h) Bietergespräche/Verhandlungen ab ca. KW32 2015, Zuschlags- und Bindefrist 30.9.2015. Die Teilnahmeanträge und Angebote sind jeweils in einfacher Ausfertigung, in der dafür vorgegebenen Form (siehe BWB), vollständig ausgefüllt, vollständig in allen Bestandteilen und jeweils an den dafür vorgesehenen Stellen unterschrieben, in Papierform und weiterhin in digitaler Form auf Datenträger – CD/DVD – in einem verschlossenen Umschlag bei der Kontaktstelle einzureichen. Formfehler führen in der Regel zum Ausschluss aus dem Verfahren. Ausschlusskriterien: Das Fehlen der nachfolgend genannten formalen Erfordernisse/Eigenschaften/Kriterien bzw. Erklärungen/Nachweise, führt unabhängig von sonstigen evtl. Mängeln und Beanstandungen bzgl. des Inhalts der Teilnahmeanträge oder der Angebote, in der Regel zum Ausschluss aus dem Verfahren. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht berücksichtigt. (1) Das nicht fristgerechte Vorliegen der Teilnahmeanträge bzw. Angebotsunterlagen sowie der geforderten Erklärungen, Nachweise und Unterlagen in der vorgeschriebenen Form. (2) Das Fehlen der rechtsverbindlichen Unterschriften der Teilnahmeanträge bzw. Angebotsunterlagen,Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen bzw. der geforderten Erklärungen, Nachweise und Unterlagen;jeweils an den dafür vorgesehenen Stellen. (3) Das Fehlen geforderter Daten und Angaben in den Ausschreibungsunterlagen (Leistungsbeschreibung/Spezifikation/Preisblätter). (4) Das Erweitern, Abändern oder Ersetzen der Angebotsunterlagen und/oder Vertragsbedingungen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke Mainz AG entwickeln auf einem ehemaligen Produktionsareal der IBM ein neues Stadtquartier, auf dem zukünftig auf ca. 30 ha bis zu 2 000 Wohneinheiten entstehen sollen. Vorbereitend hierzu werden die noch vorhandenen Produktionsgebäude zurückgebaut. Ein auf dem Areal ansässiger Produktionsbetrieb soll jedoch erhalten, und in die künftige Entwicklung integriert werden. Dieser Betrieb nutzt derzeit Teile eines 400 m langen Produktions- und Bürogebäudes. Zur Ermöglichung der geplanten Projektentwicklung „Heiligkreuz-Areal“ sollen weite Teile dieses Gebäudes abgebrochen werden, bis auf den Südteil. Dieser soll im laufenden Betrieb umgebaut und saniert werden. Ferner soll das künftige Gebäude versorgungstechnisch autark gemacht werden.
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Menge oder Umfang:
Im Einzelnen wird hierzu ein heute ungenutzter 1,5-geschossiger Gebäudeteil (Produktionshalle mit Tragwerk in Stahlkonstruktion) entkernt und zu einem modernen, zeitgemäßen Bürotrakt mit angrenzendem Lagerbereich umgebaut und saniert werden. Der zur Kernsanierung vorgesehene 1,5-geschossige Gebäudeteil hat eine BGF von ca. 3 700 m
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An den zum Umbau vorgesehenen 1,5-geschossigen Gebäudeteil ist ein 3-geschossiges Produktionsgebäude (sog. „Extension“) direkt angeschlossen, und mit diesem baulich und haustechnisch verbunden. Hier bleibt die Produktion von elektronischen Micro-Bauteilen während der Bauzeit des Büroanbaus in Betrieb. In der Extension sind jedoch partielle bauliche Eingriffe zur Brandschutz-Ertüchtigung und Erneuerung von RLT und anderer Gebäudetechnik notwendig.
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Die Planungsleistungen umfassen folgende Leistungsbilder und Leistungsphasen (in Anlehnung an die HOAI):
Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereiten der Vergabe, Mitwirken bei der Vergabe, Objektüberwachung.
U. a. müssen folgende Planungs-/Ingenieurleistungen bezogen auf die angeführten anrechenbaren Kosten erbracht werden:
a) Objektplanung bei Gebäuden und Innenräumen ca. 3 000 000 EUR,
b) Tragwerksplanung ca. 1 300 000 EUR,
c) Technische Ausrüstung: ca. 1 265 000 EUR,
d) Freianlagenplanung: ca. 470 000 EUR,
e) Sonstiges: Schnittstellenmanagement/Koordination/Berichtswesen/Kostenmanagement.
Es ist eine stufenweise Beauftragung wie folgt vorgesehen:
Stufe 1: Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung,
Stufe 2: Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung – Optionsleistung.
Beschreibung der Optionen:
Optionsleistung 1: Beauftragungsstufe 2 – Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung.
Referenznummer: 30001118_Generalplaner Heiligkreuz-Areal
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hechtsheimer Straße 2, 55130 Mainz.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A. Erklärung, dass kein Insolvenz- oder Liquidationsverfahren anhängig ist,
b. Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten 3 Jahre keine rechtskräftig festgestellte Verfehlung nach StGB §§ 129, 261, 263, 264, 334 gegen den Bieter vertretende Personen vorliegt,
c. Erklärung über den Eintrag in eine Handwerksrolle, ein Berufsregister oder das Register einer Industrie- und Handelskammer, oder eines Registers einer Institution/Einrichtung/ Behörde, jeweils nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem der Bieter ansässig ist,
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d. Erklärung über die Erfüllung der gesetzlichen Pflicht zur Zahlung der Steuern und Sozialabgaben (Unbedenklichkeitsbescheinigungen Finanzamt, Krankenkasse), jeweils nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem der Bieter ansässig ist,
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e. Erklärung, dass keine Ermittlungen wegen illegaler Beschäftigung vorliegen,
f. Erklärung gem. § 3 Abs. 1 Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz vom 1.12.2010; (es kann hierfür die Mustererklärung 3 unter:
http://www.lsjv.rlp.de/arbeit-und-qualifizierung/landestariftreuegesetz-lttg/mustererklaerungen/ verwendet werden), oder jeweils nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem der Bieter ansässig ist,
g. Nachweis über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden (Deckungssumme mindestens 2 000 000 EUR pro Schadensereignis) bzw. die verbindliche Zusicherung eines Abschlusses im Falle der Beauftragung,
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h. Im Falle von Bietergemeinschaften ist die Erklärung im Sinne von § 705 BGB gefordert: Erklärung der Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, Benennung des geschäftsführenden Mitglieds und Erklärung von jedem Mitglied, dass das geschäftsführende Mitglied allein gegenüber dem Auftraggeber zu rechtsverbindlichen Handlungen und Erklärungen berechtigt ist und alle Mitglieder einzeln dem Auftraggeber als Gesamtschuldner haften.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
I. Erklärung über den Netto-Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2012, 2013, 2014),
j. Zahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter des Unternehmens, gegliedert nach Berufsgruppen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
k. Darlegung zum QM-System des Bewerbers mit Beschreibung von Prozessen und Einzelfallmaßnahmen,
l. Qualitative Darlegung des Personaleinsatzes, der Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift, die für eine einwandfreie und nachvollziehbare Durchführung des Projektes in Deutschland und der anschließenden Dokumentation der Ergebnisse unerlässlich ist, Nachweis über die Qualifikation des einzusetzenden Projektleiters (Name, Berufserfahrung, Angabe seiner beruflichen Qualifikationen, Sprachkenntnisse usw.),
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m. Darlegung zur Leistungsfähigkeit und zum technischen Equipment (Hard- und Software) für die Durchführung der Leistungen.
n. Vorlage von mindestens 3 Referenzen, die Planungsleistungen nach a) bis c) oder Generalplanungsleistungen umfassen:
a) Objektplanung bei Gebäuden und Innenräumen, mit einem Leistungsumfang pro Einzelauftrag anrechenbare Kosten in Höhe von mindestens 3 000 000 EUR,
b) Tragwerksplanung mit einem Leistungsumfang pro Einzelauftrag anrechenbare Kosten in Höhe von mindestens 1 000 000 EUR,
c) Technische Ausrüstung mit einem Leistungsumfang pro Einzelauftrag anrechenbare Kosten in Höhe von mindestens 1 000 000 EUR.
Der Leistungsumfang soll mindestens die Leistungsphasen 3-6 HOAI beinhalten.
Es ist mindestens je eine Referenz aus dem Bereich von Bürogebäuden, Produktions-/Fertigungsgebäuden, sowie Bauen im Bestand (Umbau- oder Sanierungsleistung) vorzulegen, wobei mindestens eine Referenz die Kombination von zwei Bereichen umfassen muss.
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Die Darstellung aller Referenzen soll in der vorgegebenen Tabellenform (Formblatt des AG) erfolgen und muss folgende Angaben beinhalten:
— Name des Referenzgebers,
— Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer,
— Bezeichnung des Referenzobjektes/Anlagenart,
— Zeitraum der Leistungserbringung,
— Angaben zu den erbrachten Leistungen wie folgt:
— zur Leistungsart und -umfang (Bereich und LP nach HOAI, anrechenbare Kosten).
Die Angaben zu ausgeführten Referenzobjekten müssen hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sein und Projekte betreffen, deren Leistungen ab dem 1.1.2009 erbracht worden sind und zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen sind bzw. kurz vor dem Abschluss stehen, d.h. die Leistungen müssen spätestens 2 Monate nach dem Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen sein.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
— Vertragserfüllung 5 % der Nettoauftragssumme gemäß ZVB.
— Nachweis über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden (Deckungssumme mindestens 2 000 000 EUR pro Schadensereignis) bzw. die verbindliche Zusicherung eines Abschlusses im Falle der Beauftragung.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gem. Besondere und Zusätzliche Vertragsbedingungen der Verdingungsunterlagen (BVB, ZVB). Diese sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gem. Bewerbungsbedingungen (BWB) der Ausschreibung.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Fr. v. Stallenberg

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-09-06 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland-Pfalz/Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Telefon: +49 6131162234 📞
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Alle übermittelten Unterlagen sind vom Bewerber unverzüglich nach Erhalt auf Vollständigkeit und Verständlichkeit zu prüfen. Sollten die Unterlagen unvollständig, teilweise unverständlich oder missverständlich sein, bitten wir um unverzügliche Rückmeldung an die Kontaktstelle.
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(a) Der letzte Termin für Rückfragen im Teilnahmewettbewerb ist der: 11.5.2015; spätere Anfragen werden nichtberücksichtigt.
(b) Der letzte Termin für Anfragen in der Phase der Angebotseinholung wird im Zuge der Aufforderung zurAngebotsabgabe bekannt gegeben.
(c) Anfragestelle ist die Kontaktstelle. Zugelassene Kommunikationswege für diesen Fall sind: Brief, Fax und E-Mail.
(d) Nachprüfverfahren.
Einleitung von Nachprüfverfahren gem. § 107 GWB:
(1) Die zuständigen Vergabekammern leiten ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen,dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. §101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Formvorschrift gem. §108 GWB:
(1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich des Gesetzes (BRD) zu benennen.
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(2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
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Zuständigkeit:
Zuständig für die Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen das Vergabeverfahren (§§102ff, GWB) sind in 1. Instanz die:
Vergabekammern Rheinland-Pfalz,
Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz, Telefon: +49 6131162234, Fax: +49 6131162113, Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de.
Quelle: OJS 2015/S 077-136971 (2015-04-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-09-25)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-09-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-09-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 188-341857
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 77-136971
ABl. S-Ausgabe: 188

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Quelle: OJS 2015/S 188-341857 (2015-09-25)