Generalplanerleistungen (Architektenleistungen und Ingenieurleistungen für Tragwerksplanung) für die Sanierung und den standardgerechten Ausbau zum vierzügigen Gymnasium der Felix-Mendelsohn-Bartholdy-Schule in Berlin-Pankow

Bezirksamt Pankow von Berlin, Abt. Jugend und Facility Management

Es sollen Generalplanungsleistungen für die Sanierung und den standardgerechten Ausbau zum vierzügigen Gymnasium in Berlin-Pankow vergeben werden. Es wurde bereits eine VPU erstellt und von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt geprüft.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-03-05 Auftragsbekanntmachung
2016-01-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-03-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Menge oder Umfang:
Siehe Ziff. II.1.5).Die Beauftragung erfolgt nach Maßgabe zur Verfügung stehender Haushaltsmittel.Es liegt eine geprüfte VPU einschließlich Kostenschätzung mit 14 500 000 EUR brutto für die KG 100 bis 700 vor, davon 9 980 000 EUR für die KG 300 und 400, 357 000 EUR für die KG 500 und 146 000 EUR für die KG 600.Die unter Ziffer II.3) angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Leistungsphase 9 sowie die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirksamt Pankow von Berlin, Abt. Jugend und Facility Management
Postanschrift: Storkower Straße 97
Postleitzahl: 10407
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin.de/ba-pankow 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-05 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 048-083720
ABl. S-Ausgabe: 48
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ ist kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die Generalplanerleistungen für die Sanierung und den standardgerechten Ausbau zum vierzügigen Gymnasium der Felix-Mendelsohn-Bartholdy-Schule in Berlin-Pankow zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen_FMB_GP. 2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen. 2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. Für die vom Nachunternehmer nachzuweisen-den Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung gelten die Bedingungen gemäß Ziff. III.1.1) gleichermaßen. 2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 3 Projektmitarbeiter und maximal 4 Referenzgebäude vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 3 Projektmitarbeiter und 4 Referenzen werden in die Wertung einbezogen. Werden mehr als 4 Referenzen (d. h. mehr als je 2 für Architektenleistungen bei Gebäuden und 2 für Tragwerksplanung) angegeben, so wird aus allen angegebenen Referenzen für jedes der beiden Leistungsbilder ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) für jedes Wertungskriterium gebildet und dieser mit 2 multipliziert. 3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird. 4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird. 5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig. 6. Über die angeforderten Angaben und Nachweise hinausgehende Unterlagen, insbesondere Firmenbroschüren oder Jahresberichte, sind nicht erwünscht und werden bei der Auswertung nicht berücksichtigt! 7. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein. 8. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren FMB_GP“ gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt. 9. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 1.4.2015 an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z. Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, Deutschland, E-Mail: verga-be@szpartner.de, Fax +49 302832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief) von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht. 10. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt. 11. Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Aufgabenstellung bereits erstellte VPU und weitere Gut-achten und Unterlagen werden im Falle der Einladung zur Verhandlung auf einer CD-Rom bzw. DVD oder per Download zur Verfügung gestellt. Eine Kenntnis dieser Unterlagen sowie der Bestandssituation ist für das Auswahlverfahren (1. Stufe) nicht erforderlich. Vor Angebotsabgabe wird außerdem ein Termin für eine Besichtigung des Grundstücks und des Bestandsgebäudes angeboten. 12. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 17. KW verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 19. KW liegen. Geringfügige Abweichungen sind noch möglich. Ein Termin für Auswahlgespräche wird voraussichtlich in der 19. KW stattfinden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es sollen Generalplanungsleistungen für die Sanierung und den standardgerechten Ausbau zum vierzügigen Gymnasium in Berlin-Pankow vergeben werden. Es wurde bereits eine VPU erstellt und von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt geprüft.
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Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung und Teil 4 Fachplanung für:
1. Gebäude, Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 34 HOAI,
2. Tragwerksplanung, Leistungsphasen 3 bis 6 gem. § 51 HOAI.
Bei der Schulanlage von 1913/14 in der Eugen-Schönhaar-Straße 18 in Berlin Prenzlauer Berg, die Ludwig Hoffmann zugeschrieben wird, soll eine Komplettsanierung durchgeführt werden. Anlass ist zum einen der Sanierungsbedarf der gesamten Schulanlage und zum anderen die Schaffung von zusätzlichen Unterrichtsflächen, zur Deckung des erforderlichen Raumbedarfes für ein 4-zügiges Gymnasium. Neben den Substanzschäden bestehen auch erhebliche Mängel beim Brandschutz, sowohl baulicher als auch technischer Art.
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Die Schulanlage besteht aus 2 Gebäudeteilen. Das Vorderhaus wurde ursprünglich als Lehrerwohnhaus errichtet, heute werden die Wohnungen vermietet. Das originäre Schulgebäude bildet eine 4-geschossige Vierflügelanlage mit offenem eingeschossigem Nordflügel, im rückwärtigen Geländeteil. An die Schulanlage schließt in geschlossener Bauweise eine Wohnbebauung an, die vermutlich in den 30er Jahren entstand.
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Ziel ist es, neben der Beseitigung der baulichen und technischen Mängel, eine Sicherung des Gebäudebestands in Form einer denkmalwürdigen Sanierung zu gewährleisten, und einen Schulstandort zu schaffen, in dem die aktuellen und zukünftigen Nutzungsanforderungen und Raumbedürfnisse für das Gymnasium im Rahmen der bestehenden Gebäudekontur realisiert werden können, einschließlich der Herstellung der Barrierefreiheit. Als wesentliche Inhalte der Sanierung sind zudem zu nennen: Sanierung der Hüllfläche unter Berücksichtigung der energetischen Anforderungen, Sanierung der Innenräume, insbesondere der sehr maroden Verkehrsflächen, Erneuerung bzw. Ertüchtigung des Dachtragwerks, Erneuerung der kompletten Dachdeckung, Abdichtungsarbeiten und Grundinstandsetzung des Kellergeschosses.
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Alle Fassaden, die Dächer, das Kellergeschoss, die Flure und Treppenräume sind in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die Klassenräume wurden mehrheitlich in den vergangenen Jahren renoviert. Ebenfalls wurde die Ausstattung der naturwissenschaftlichen Räume bereits erneuert.
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Für das 4-zügige Gymnasium besteht derzeit ein Programmflächendefizit von ca. 650 m
Der Seitenflügel des Hauptgebäudes wurde im 2. Weltkrieg zerstört und nicht wieder aufgebaut. Mit dem Kriegsschaden gingen ein Treppenhaus und vier Klassenräume verloren. Teilweise wurde der Bereich 1-geschossig aufgestockt. Dieser nachträgliche Anbau weist am Gebäudeanschluss erhebliche Rissbildungen auf. Der Seitenflügel soll wieder hergestellt werden, so dass das Gebäudeensemble wieder seine ursprüngliche konsequente Symmetrie erhält. Die Gestaltung erfolgt spiegelbildlich zum gegenüberliegenden, vorhandenen Gebäudeflügel, einschließlich der sprossengeteilten Fenster. Die Brandwand des vorhandenen Gebäudeflügels soll bis auf die umlaufende Traufhöhe zurückgebaut werden und angepasst an die bestehende Dachlandschaft als Walm ausgeführt werden. Zielstellung dieser Veränderung ist die nachbarschaftliche Zustimmung zum Wie-deraufbau des nördlichen Treppenhauses.
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Als weitere Ausbaureserve werden Teile des Dachgeschosses – im Südflügel – baulich vorgehalten. Das Dach ist ungedämmt und an mehreren Stellen undicht. Ein Holzgutachten hat Belastungen des Dachstuhls mit gesundheitsschädlichen Holzschutzmitteln nachgewiesen. Das Dachtragwerk soll an den beiden Seitenflügeln komplett rückgebaut und durch eine neue Zimmermannskonstruktion ersetzt werden. Der Ausbaubereich erhält eine Zwischensparrendämmung, die Untersichten der Decken werden mit Gipskarton verkleidet.
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Die konstruktiven Decken bleiben unverändert erhalten, mit Ausnahme der Decke über dem 3. Obergeschoss (im Ausbaubereich), welche aufgrund der Lastannahmen für die Schulnutzung mit einer neuen Deckenkonstruktion ausgestattet werden muss. Vorgesehen ist eine Ziegeleinhangdecke.
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Der nördliche Kellerflügel wurde 2011 saniert und ausgebaut. Alle weiteren Kellerräume sind in einem komplett unsanierten Zustand. Fast alle Putzoberflächen sind stark sandend und hohl liegend und müssen entfernt wer-den. Die Schäden sind auf eindringende oder aufsteigende Feuchtigkeit zurückzuführen. Türen und Decken erfüllen nicht die Anforderungen an den Brandschutz. Unterhalb der Wiederherstellung des Treppenhauses ist die Gründung zu ertüchtigen.
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Im Gebäudebestand sind noch etliche originale Einbauten und Oberflächen vorhanden. Erhalten, jedoch sanierungsbedürftig sind Kastendoppelfenster in den Unterrichtsräumen, Außentüren, der Terrazzoboden in den Fluren, Granitstufen und originale Geländer der Treppenanlagen. Ein restauratorisches Gutachten mit örtlichen Bauteilproben zur Feststellung bauzeitlicher Farb- und Materialfassungen in den Verkehrsflächen, an den Treppenraumtüren und den Originalfenstern liegt vor.
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Im Zuge der Bearbeitung der Bauplanungsunterlage soll ein ökologisches Gesamtkonzept erstellt werden.
Der Innenhof ist noch unsaniert und mit Betonplatten belegt. Im Anschluss an die Sanierungsarbeiten an den Fassaden und die Erdarbeiten zur Abdichtung der Außenwände ist eine Sanierung und Gestaltung des Innen-hofes und der 4 Zwischenhöfe vorgesehen.
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In allen Planungsphasen sind bei kostenrelevanten Entscheidungen, insbesondere bei ökologischen und energetischen Maßnahmen, Variantenuntersuchungen in Form von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen gemäß Leitfaden für Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen bei der Vorbereitung von Baumaßnahmen durchzuführen.
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Es ist beabsichtigt die o. g. Leistungen stufenweise zu beauftragen. Auf Grund der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel soll 2017 mit einer Anfangsrate von 1 000 000 EUR mit dem Bau begonnen werden. Zuvor ist bis September 2015 die Bauplanungsunterlage (BPU) zu erstellen und parallel ein Bauantrag vorzubereiten. Für die erforderlichen Prüfungen der BPU ist ein Zeitraum von ca. 3 Monaten einzuplanen. Die Bauzeit soll etwa 60 Monate betragen.
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Das Bauvorhaben wird bei laufendem Schulbetrieb durchgeführt. Die Schule kann teilweise freigezogen werden. Es ist ein Umzugskonzept, z. B. mit der Nutzung von Containern oder einer nahe gelegenen anderen Schule, mit zu entwickeln. Lärmträchtige Maßnahmen sind überwiegend in der unterrichtsfreien Zeit (nach Schulschluss in den Nachmittagsstunden oder in den Schulferien) durchzuführen.
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Für das Vorhaben ist eine Gesamtkostenobergrenze als Beschaffenheit von 14 500 000 EUR (brutto) zu vereinbaren, einschließlich Unvorhergesehenes (UV) und zur Rundung und einschl. Mehrwertsteuer für die Kostengruppen KG 100-700. Die anrechenbaren Kosten (netto) werden im Rahmen der geprüften und anerkannten BPU in der Leistungsphase 3 ermittelt (ohne UV und zur Rundung und ohne MwSt.), inkl. aller notwendigen besonderen Leistungen.
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Auf Grund der erforderlichen Abstimmungen ist die örtliche Präsenz auch während der Planungszeit in engen Intervallen und während der Bauzeit durchgängig sicherzustellen.
Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für Leistungen bei Gebäuden einschließlich AVB (abrufbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben).
Neben der Generalplanung werden zu den Planungsbeteiligten weitere Planer, Gutachter und Sonderfachleute gehören, die durch die Generalplanung zu koordinieren sind. Hierzu zählen die Fachplaner für die technische Gebäudeausrüstung, Freianlagenplaner, Brandschutz, Bauphysik, SiGeKo etc.
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Neben den üblichen Baubesprechungen sind Abstimmungen mit dem AG, Senatsverwaltungen, Schul- und Sportamt, der Schulleitung und den Genehmigungsbehörden zu führen.
Menge oder Umfang:
Siehe Ziff. II.1.5).
Die Beauftragung erfolgt nach Maßgabe zur Verfügung stehender Haushaltsmittel.
Es liegt eine geprüfte VPU einschließlich Kostenschätzung mit 14 500 000 EUR brutto für die KG 100 bis 700 vor, davon 9 980 000 EUR für die KG 300 und 400, 357 000 EUR für die KG 500 und 146 000 EUR für die KG 600.
Die unter Ziffer II.3) angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Leistungsphase 9 sowie die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zunächst wird die Leistungsstufe 2 (entspricht den Leistungsphasen 3 bis 5 gemäß § 34 HOAI) beauftragt. Die weiteren Stufen der Beauftragung sind die Leistungsstufen 3 (Leistungsphasen 6 und 7 gem. § 34 HOAI), 4 (Leistungsphase 8 gem. § 34 HOAI) und 5 (Leistungsphase 9 gem. § 34 HOAI). Die Beauftragung der Leistungen für die Tragwerksplanung erfolgt sinngemäß entsprechend vorab dargestellter Aufteilung.
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Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Die Beauftragung erfolgt nach Maßgabe zur Verfügung stehender Haushaltsmittel.
Es sind ggf. weitere, besondere Leistungen zu übernehmen. Diese können z. B. die folgenden Leistungen umfassen:
— Architektenleistungen Gebäude: Erstellen von Bestandsplänen (LP 9); Abschließende Erfolgskontrolle nach jedem Planungsschritt bis zur Fertigstellung; Wirtschaftlichkeitsuntersuchung für Entwurfslösungen.
— Tragwerksplanung: Nachweise zum konstruktiven Brandschutz; ingenieurtechnische Kontrollen der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen sowie Freilegung und Bewertung der vorhandenen Standsicherheit für einzelne Bauteile.
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Wesentliche Voraussetzung für die weitere Beauftragung ist die vertragliche Vereinbarung einer Baukostenobergrenze als Beschaffenheit.
Dauer: 84 Monate
Referenznummer: Invest- Nr. 9981022
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Felix-Meldelsohn-Bartholdy-Schule, Eugen-Schönhaar-Straße 18, 10407 Berlin, Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
1. Ein vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerberbogen sowie unterzeichnete Erklärungen. (Siehe auch Ziffer VI.3) Zusätzliche Angaben),
2. Name des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft, ausführende Niederlassung, vertragsschließende Stelle, Anschrift, Land, das/die Unternehmen besteht/en seit; Rechtsform des/der Unternehmen, Eintragungsort, Erklärung des Bewerbers über die technische Leitung des Unternehmens wie Büroinhaber /Hauptgesellschafter/bevollmächtigter Vertreter bei juristischen Personen, Ansprechpartner/in sowie Telefon, Fax, E-Mail, Homepage (Ist der Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2) nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt),
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3. Unterzeichnete Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung und die auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit (Anlage 1 zum Bewerberbogen),
4. Unterzeichnete Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF (Anlage 2 zum Bewerberbogen),
5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen. Verzeichnis benannter Unternehmen (ABau IV 305 F in der Anlage zum Bewerberbogen),
6. Unterzeichnete Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer (ABau IV 306 F in der Anlage zum Bewerberbogen),
7. Erklärung der Bewerbergemeinschaft, siehe Ziff. III.1.3) (ABau IV 307 F in der Anlage zum Bewerberbogen),
7.1 Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Auftragsanteile der Mitglieder zu benennen. (Anlage zum Bewerberbogen).
Das Nichtvorliegen von einer der geforderten Erklärungen und Nachweise der Punkte (1) bis (7.1) führt ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerberbogen unmittelbar zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
8. Planungs- und Kommunikationssprache für die gesamte Dienstleistung ist Deutsch.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nach § 5 (4c) VOF – Erklärung über:
9. Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen in Ziffer III.1.1),
10. den Gesamtumsatz (netto) in den letzten 3 Jahren (2012/2013/2014) und,
11. den Umsatz (netto) für die entsprechenden Dienstleistungen, in den letzten 3 Jahren (2012/2013/2014). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze (Pla-nungsleistungen und Bauüberwachung bzw. Tragwerksplanung bei der Sanierung von Schulen) zu berücksichtigen.
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Mindeststandards:
Zu 9. Vorlage der Kopie des Versicherungsscheins oder der unwiderruflichen Erklärung des Versicherungsgebers gemäß Ziffer III.1.1) muss erbracht werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
12. Angaben zu den vorgesehenen (max. 3) Mitarbeitern wie: Name, Vorname, Berufsausbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom, Master oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des jeweiligen Zeugnisses oder der entsprechenden Urkunde; eine Liste von Referenzen mit vergleich-baren Projekten (Name/Bezeichnung mit Angaben zu den Kosten nach DIN 276 KG 200 bis 600, der Leistun-gen nach HOAI Leistungsumfang / Leistungsphasen / Leistungszeit), an denen die genannten Projektmitarbei-ter maßgeblich beteiligt waren (mind. 1 bis max. 3 Referenzen) mit Angaben zur Leistungsart, Bearbeitungszeit und Aufgaben; Angaben für
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— einen Projektleiter,
— einen stellvertretenden Projektleiter,
— einen Fachplaner Tragwerksplanung.
13. Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens in den letzten 3 Jahren, aufgeteilt nach Architekten, Ingenieuren für Tragwerksplanung und sonstigen Ingenieuren mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung sowie nach sonstigen Mitarbeitern sowie dieselben mit weniger als 5 Berufsjahren. Zudem hat eine Aufteilung der Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens nach Architekten bzw. Ingenieuren für Tragwerksplanung mit mindestens 3 Jahren Büro- bzw. Unternehmenszugehörigkeit und nach sonstigen Mitarbeitern zu erfolgen.
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14. Vorstellung von insgesamt bis zu 4 Referenzgebäuden mit Architekten- bzw. Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung des/der Bewerbers/Bewerbergemeinschaft (2 Referenzen für Gebäudeplanung für die Sanierung von Schulgebäuden, 2 Referenzen für Tragwerksplanung bei der Sanierung von Hochbauvorhaben). Dabei können einzelne Referenzen auch doppelt genannt werden, wenn mehrere Leistungsbilder bearbeitet worden sind.
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— Die Leistungen der Referenzen müssen eigenverantwortlich erbracht worden sein,
— die Referenz muss im unter „Name (Büro/Unternehmen)“ auf Seite 1 dieses Bewerberbogens angegebenen Büro/Unternehmen oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein,
— Referenzen von Projektmitarbeitern/innen, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden,
— jede Referenz muss in den vergangenen 5 Jahren abgeschlossen und an den Bauherrn übergeben worden sein (d. h. Übergabe des Objektes HOAI § 33-LP 8 bis spätestens vor dem Tag der Bekanntmachung),
— in der Summe der Referenzen müssen die geforderten Leistungsbilder Gebäudeplanung und Tragwerksplanung erbracht worden sein,
— es muss sich um die Sanierung eines Gebäudes handeln,
— Angaben zum Auftraggeber müssen vollständig mit Name der Einrichtung, Ansprechpartner, Adresse und Telefonnummer sowie einem Referenzschreiben des Auftraggebers belegt sein. e) Es muss ein Projekt einer Sanierung eines Gebäudes sein,
— die Bauwerkskosten (brutto) des Referenzprojektes nach DIN 276 KG 200 bis 600 müssen mindestens 2 000 000 EUR (brutto) betragen.
Jedem Referenzprojekt sind folgende Angaben beizufügen:
— Projektbezeichnung und Anschrift des Entwurfsverfassers,
— Kurze Beschreibung des Projektes und der Aufgaben des Bewerbers einschl. der Art der Maßnahmen (Umbau, Modernisierung, Sanierung, Neubau etc.),
— Darstellung des bearbeiteten Leistungsbildes und der Leistungsphasen nach HOAI,
— Bauwerkskosten nach DIN 276 der KG 200 bis 600 in EUR brutto,
— Art bzw. Nutzung sowie Bauweise des Gebäudes,
— Angaben zum städtebaulichen Umfeld,
— Angaben zum Tragwerk und zur Konstruktion,
— Leistungszeit mit Zeitpunkt der Fertigstellung (Übergabe an den Bauherrn),
— Name und berufliche Qualifikation derer, die die Leistung erbracht haben sowie Tätigkeit, Eigenerklärung erforderlich,
— Angaben, ob die Baumaßnahme bei laufendem Betrieb umgesetzt worden ist,
— Referenzschreiben des Auftraggebers.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000 EUR für Personen- und 300 000 EUR für sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines nachzuweisen. Es ist der Nachweis zu erbringen, das die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr (= Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres) mindestens das zweifache der Deckungssumme beträgt.
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Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Mit Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
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Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen. Im Übrigen gelten die Hinweise in Ziffer VI.3).
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben, Anforderungen an Bestandszeichnungen (CAD).
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(Keine abschließende Auflistung).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, sind zugelassen. Mit der Bewerbung ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Erklärung gemäß ABau IV 307 F (Anlage zum Bewerberbogen) abzugeben,
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— in der alle Mitglieder mit Name und Adresse aufgeführt sind und sich als Bewerbergemeinschaft bewerben,
— nach der im Falle der Aufforderung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren eine Bietergemeinschaft gebildet wird,
— nach der im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,
— in der der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle und dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— nach der alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen.
Im Zweifelsfall haben die Bewerber nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Siehe Vergabeunterlagen.
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) i. d. F. vom 29. Juli 2011 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 362) müssen Bieter mit Abgabe des Angebotes eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
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Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl.S.399 vom 22.7.2010), zuletzt geändert am 5.6.2012 (GVBl.S.159 vom 16.6.2012). Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Nach § 19 VOF Qualifikation des Auftragnehmers als Architekt und Ingenieur.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllen mehrere Bewerber/innen gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleiben-den Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF). Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punkt-gleichstand), wird der Bewerber, der an 5. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.
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1. Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet:
1.1 – 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, dessen jährlicher Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. in der Summe aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (in den Jahren 2012, 2013 und 2014) mindestens 400 000 EUR (netto) ausweist.
1.2 – 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, dessen jährlicher Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Sanierung von Hochbauvorhaben) des Bewerbers bzw. in der Summe aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mindestens 250 000 EUR (netto) ausweist. Maßgeblich ist das arithmetische Mittel der benannten Umsätze aus den Jahren 2012, 2013 und 2014.
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2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur: max. 20 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkrite-rien bewertet:
2.1 – 10 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehören-den Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Architekten und 2 Ingenieure mit der Fachrichtung Tragwerksplanung nachweist, davon jeweils mindestens 50 % mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren.
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2.2. – 10 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehören-den Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Architekten und 2 Ingenieure mit der Fachrich-tung Tragwerksplanung nachweist, davon jeweils mindestens 50 % der Architekten und 50 % der Ingenieure mit der Fachrichtung Tragwerksplanung, die seit mindestens 3 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen fest angestellt sind oder dieses leiten.
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3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern: max. 45 Pkt. Die Unterkriterien werden mit 0 Punkten bewertet, wenn der Projektleiter oder die weiteren benannten verantwortlichen Bearbeiter nicht über eine abgeschlossene Ausbildung (Dipl.- Ing., TH/FH oder gleichwertig) verfügen. Wird die Qualifikation nachgewiesen, erfolgt die Bewertung des Kriteriums als Summe der Unterkriterien. Mehrfachnennungen von Mitarbeitern sind zulässig, wenn diese die entsprechenden Qualifikationen nachweisen.3.1 Projektleiter max. 15 Pkt.:
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3.1.1 – 3 Pkt. erhält der Projektleiter, der weniger als 5 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist.
3.1.2 – 7 Pkt. erhält der Projektleiter, der zwischen 5 und 10 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist.
3.1.3 – 10 Pkt. erhält der Projektleiter, der mehr als 10 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist.
3.1.4. – 5 Pkt. erhält der Projektleiter, der mindestens eine Referenz für die Sanierung eines Schulgebäudes aufweist.
3.2 Stellvertretender Projektleiter max. 10 Pkt.:
3.2.1 – 2 Pkt. erhält der stellvertretende Projektleiter, der weniger als 4 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist.
3.2.2 – 4 Pkt. erhält der stellvertretende Projektleiter, der zwischen 4 und 8 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist.
3.2.3 – 6 Pkt. erhält der stellvertretende Projektleiter, der mehr als 8 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist.
3.2.4. – 4 Pkt. erhält der stellvertretende Projektleiter, der mindestens eine Referenz für die Sanierung eines Schulgebäudes aufweist.
3.3 – 10 Punkte erhält der Teilnahmeantrag, wenn durch den vorgesehenen Projektleiter und den stellvertretenden Projektleiter insgesamt ein Nachweis sowohl über Planungserfahrung als auch über Baustellenerfahrung (Bauleitung) erbracht wird (Aussagen über Leistungsumfang bzw. Leistungsphasen in den persönlichen Referenzen sind maßgeblich).
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3.4 Fachplaner Tragwerksplanung max. 10 Pkt.: 3.4.1 - 2 Pkt. erhält der Fachplaner Tragwerksplanung, der weniger als 4 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist.
3.4.2 – 4 Pkt. erhält der Fachplaner Tragwerksplanung, der zwischen 4 und 8 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nach-weist. 3.4.3 - 6 Pkt. erhält der Fachplaner Tragwerksplanung, der mehr als 8 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist.
3.4.4. – 4 Pkt. erhält der Fachplaner Tragwerksplanung, der mindestens eine Referenz für die Sanierung eines öffentlichen Gebäudes aufweist. 4. Angaben zu den insgesamt bis zu 4 Referenzprojekten (2 Referenzen für Gebäudeplanung bei der Sanierung von Schulgebäuden, 2 Referenzen für Tragwerksplanung bei der Sanierung von Gebäuden) gemäß Ziff. III.2.3): max. 146 Pkt. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn es die nachfolgenden Bedingungen a) bis g) erfüllt. a) Es wurde von dem auf Seite 1 des Bewerberbogens angegebenem "Name (Büro/Unternehmen)" oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet. b) Die Leistungen an den Referenzprojekten müssen abgeschlossen sein, die Übergabe des Objektes (LP 8 Objekt- und Bauüberwachung) an den Bauherrn darf maximal 5 Jahre zurückliegen (d.h. Übergabe vor dem Tag der Absendung der Bekanntmachung). c) In der Summe der Referenz-projekte müssen die geforderten Leistungsbilder Gebäudeplanung und Tragwerksplanung erbracht worden sein. Mehrfachnennungen von Referenzprojekten sind zulässig, wenn diese mehrere Leistungsbilder abdecken. d) Angaben zum Auftraggeber müssen vollständig mit Name der Einrichtung, Ansprechpartner, Adresse und Telefonnummer sowie einem Referenzschreiben des Auftraggebers belegt sein. e) Es muss ein Projekt einer Sanierung eines Gebäudes sein. f) Die Bauwerkskosten (brutto) des Referenzprojektes nach DIN 276 KG 200 bis 600 müssen mindestens 2 000 000 EUR (brutto) betragen. g) Referenzen von Projektmitarbeitern/innen, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden, Die für jede Referenz sind max. 19 Pkt. zu vergeben (bei 4 Referenzen ergeben sich in der Summe maximal zu erreichende 76 Pkt.) werden anhand der Summe der folgenden Unterkriterien 4.1 bis 4.5 vergeben:
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4.1 – 5 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Leistungen für einen öffentlichen Auftraggeber (AG) im Sinne des § 98 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung) erbracht worden sind.
4.2 – 5 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um eine Baumaßnahme bei laufendem Betrieb einer Einrichtung handelt.
4.3 – 3 Pkt. erhält ein Referenzobjekt, wenn es sich um eine Sanierung denkmalwerter oder denkmalgeschützter Bausubstanz handelt.
4.4 – 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, dessen Kosten nach DIN 276 KG 200 bis 600 (brutto) mindestens 5 000 000 EUR betragen.
4.5 – 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt mit einer Baukostenobergrenze.Hinzu kommen in der Summe weitere max. 70 Punkte, die sich aus der Wertung der Referenzen einzelner Leistungsbilder ergeben.Nur bei den zwei Referenzen für die Gebäudeplanung sind die Unterkriterien.
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4.6 bis 4.11 zu werten. Je Referenz werden hier max. 20 Pkt. vergeben, d. h. für die beiden Referenzen der Gebäudeplanung insgesamt max. 40 Pkt: 4.6 – 5 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um ein Schulgebäude (d. h. allgemeinbildende Schulen, berufliche Schulen oder Sonderschulen) handelt.
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4.7 – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn der für den in Ziff. II.1.1) bezeichneten Auftrag vorgesehene Projektleiter an dem Referenzprojekt maßgeblich (als Projektleiter bzw. mit einem durchschnittlichen Aufwand von mindestens 20 Wochenstunden über die Projektlaufzeit) mitgearbeitet hat.
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4.8 – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn der für den in Ziff. II.1.1) bezeichneten Auftrag vorgesehene stell-vertretende Projektleiter an dem Referenzprojekt maßgeblich (als Projektleiter bzw. mit einem durchschnittlichen Aufwand von mindestens 20 Wochenstunden über die Projektlaufzeit) mitgearbeitet hat.
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4.9 – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es von dem auf Seite 1 des Bewerberbogens angegebenem „Name (Büro/Unternehmen)" als Generalplaner bearbeitet wurde und mindestens die Gebäudeplanung und Tragwerksplanung koordiniert worden sind.
4.10 - 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn mindestens die Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 34 HOAI bearbeitet worden sind.
4.11 - 5 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, das sich gestalterisch in ein Umfeld aus Geschosswohnungsbau, z. B. als Blockrandbebauung, einfügt.Nur bei den zwei Referenzen für die Tragwerksplanung sind die Unterkriterien 4.12 bis 4.15 zu werten. Je Referenz werden hier max. 15 Pkt. vergeben, d. h. für die beiden Referenzen der Tragwerksplanung insgesamt max. 30 Pkt.:
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4.12 – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn der für den in Ziff. II.1.1) bezeichneten Auftrag vorgesehene Tragwerksplaner an dem Referenzprojekt nachprüfbar maßgeblich mit einem durchschnittlichen Aufwand von mindestens 15 Wochenstunden über die Projektlaufzeit als Tragwerksplaner mitgearbeitet hat.
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4.13 – 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn mindestens die Leistungsphasen 3 bis 6 gem. § 51 HOAI bearbeitet worden sind.
4.14 – 5 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um ein Projekt mit Sanierung eines vergleichbaren Tragwerks (z. B. Massivbau mit Mauerwerkswänden, Dachstuhl aus Holzkonstruktion) handelt.
4.15 – 5 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um schwierige statisch bestimmte und statisch unbestimmte ebene Tragwerke in gebräuchlichen Bauarten (Bauwerksklasse 3) handelt. In der Summe aller Kriterien werden maximal 221 Punkte vergeben.
Sprachen
Sonstige Sprachen: Deutsch.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bezirksamt Pankow von Berlin, Abt. Jugend und Facility Management, Serviceeinheit Facility Management, FB Hochbau
Name: Dr. Szamatolski + Partner GbR
Postanschrift: Brunnenstraße 181
Postleitzahl: 10119
Kontaktperson: Herrn Butzke
Telefon: +49 302808144 📞
E-Mail: vergabe@szpartner.de 📧
Fax: +49 302832767 📠

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Invest- Nr. 9981022
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ ist kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/
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Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die Generalplanerleistungen für die Sanierung und den standardgerechten Ausbau zum vierzügigen Gymnasium der Felix-Mendelsohn-Bartholdy-Schule in Berlin-Pankow zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen_FMB_GP.
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2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
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2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. Für die vom Nachunternehmer nachzuweisen-den Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung gelten die Bedingungen gemäß Ziff. III.1.1) gleichermaßen.
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2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 3 Projektmitarbeiter und maximal 4 Referenzgebäude vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 3 Projektmitarbeiter und 4 Referenzen werden in die Wertung einbezogen. Werden mehr als 4 Referenzen (d. h. mehr als je 2 für Architektenleistungen bei Gebäuden und 2 für Tragwerksplanung) angegeben, so wird aus allen angegebenen Referenzen für jedes der beiden Leistungsbilder ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) für jedes Wertungskriterium gebildet und dieser mit 2 multipliziert.
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3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
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4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
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5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
6. Über die angeforderten Angaben und Nachweise hinausgehende Unterlagen, insbesondere Firmenbroschüren oder Jahresberichte, sind nicht erwünscht und werden bei der Auswertung nicht berücksichtigt!
7. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
8. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren FMB_GP“ gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
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9. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 1.4.2015 an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z. Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, Deutschland, E-Mail: verga-be@szpartner.de, Fax +49 302832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief) von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
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10. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
11. Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Aufgabenstellung bereits erstellte VPU und weitere Gut-achten und Unterlagen werden im Falle der Einladung zur Verhandlung auf einer CD-Rom bzw. DVD oder per Download zur Verfügung gestellt. Eine Kenntnis dieser Unterlagen sowie der Bestandssituation ist für das Auswahlverfahren (1. Stufe) nicht erforderlich. Vor Angebotsabgabe wird außerdem ein Termin für eine Besichtigung des Grundstücks und des Bestandsgebäudes angeboten.
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12. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 17. KW verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 19. KW liegen. Geringfügige Abweichungen sind noch möglich. Ein Termin für Auswahlgespräche wird voraussichtlich in der 19. KW stattfinden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Geschäftsstelle, Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Frist GWB; 4. Teil vom 24.4.2009 § 107 Abs. 3 Nr. 1-4 wird hingewiesen. (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggebern nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge muss spätestens eine Woche nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beim Auftraggeber geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 048-083720 (2015-03-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-01-05)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 004-004217
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 048-083720
ABl. S-Ausgabe: 4

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Koordination der Fachplaner im Projektteam und weiterer externer Beteiligter am Bauvorhaben und deren Einbindung in den Planungs- und Bauprozess (10)
2. Darstellung der besonderen Anforderungen an den Ort und die geplanten Maßnahmen (10)
3. Darstellung von Lösungsvorschlägen, ggf. anhand von Referenzprojekten, zum Umgang mit der vorhandenen Bausubstanz, zum Einsatz von Farben und Gestaltungselementen zur Schaffung eines angenehmen Lernumfeldes unter Berücksichtigung des Schwerpunktes der Schule (Musik und Kunst) (20)
4. Maßnahmen zur Sicherstellung des laufenden Betriebes der Schule während der Baumaßnahmen (5)
5. Umsetzung der Anforderungen an die Nachhaltigkeit der Baumaßnahme und das ökologische Konzept (10)
6. Gesamteindruck der Präsentation und Umgang mit Rückfragen (5)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-06-16 📅
Name: Numrich Albrecht Klumpp Gesellschaft von Architekten
Postanschrift: Kohlfurter Str. 41-43
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10999
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Geschäftsstelle Martin-Luther-Str. 105
Telefon: +49 309013-8316 📞
Fax: +49 309013-7613 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 004-004217 (2016-01-05)