Generalplanerleistungen für den Umbau und die Ertüchtigung eines Rechenzentrums einschließlich der Gebäudetechnik. Die HDP GmbH ist Eigentümerin der Immobilie in der Karl-Heinz-Kipp-Straße 24 in 55232 Alzey. In diesem Gebäude existiert bereits eine komplette Rechenzentrumsinfrastruktur, die vor ca. 20 Jahren erstellt wurde. Die Gesetzlichen Unfallversicherungsträger der Einkaufsgemeinschaft beabsichtigen, ihre IT künftig gemeinsam in einem Rechenzentrum in diesem Gebäudeteil der HDP-GmbH zu betreiben. Bevor die Träger mit ihrer IT-Hardware in das Gebäude übersiedeln, sind umfangreiche Instandsetzungs- und Modernisierungsarbeiten notwendig. Der derzeitige Stand lässt sich in Kürze wie folgt charakterisieren: – eingefriedetes Grundstück innerhalb des Gewerbegebietes Ost in Alzey mit Abstandsflächen zum Gebäude; – nicht unterkellertes quasi-ebenerdiges eingeschossiges Gebäude mit Büronutzung (HDP GmbH) und Einbettung des Rechenzentrumsbereichs innerhalb des Gebäudes. In einem Teil der heutigen RZ-Fläche werden bereits IT-Systeme von der HDP GmbH betrieben. In einem weiteren Teil werden 2016 einige Systeme der Unfallversicherungsträger in Betrieb genommen. Diese Systeme müssen auch während der Ertüchtigungsphase weitestgehend weiter genutzt werden. Hiervon sind jedoch nicht die bisherigen zentralen Maschinenräume betroffen. Dennoch hat der Umbau im Wesentlichen störungsfrei im laufenden Betrieb zu erfolgen. Das ertüchtigte RZ wird künftig Services für mehr als 5 000 Nutzer zur Verfügung stellen, somit wird ein hoher Grad an technischer Verfügbarkeit der RZ-Infrastruktur angestrebt. Ein permanenter 24/7-Betrieb in Höchstverfügbarkeit muss jedoch nicht realisiert werden. Ein zweiter RZ-Standort wird im Moment nicht als notwendig erachtet. Eine erste Analyse hat die proRZ GmbH für die Auftrageber erstellt. Aufgabenstellung ist eine integrale bauliche und technische Gesamtplanung zur Erstellung eines zukunftssicheren und bedarfsgerechten Rechenzentrums, abgestimmt auf die Bedürfnisse des IT-Betriebs der Mitglieder der Einkaufsgemeinschaft. Neben der Festlegung des erforderlichen IT-mäßigen Ausbaustandards ist eine konzeptionelle Lösung notwendig, die standortbezogen alle baulichen, gebäude-, sicherheitstechnischen und IT-infrastrukturellen Fachgewerke berücksichtigt und übergreifend bearbeitet. Das Rechenzentrum soll in Gänze als geschlossener Bereich konzipiert sein. Bei der Planung sind grundsätzlich die Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) zu berücksichtigen. Daneben sind bei der Planung bundesrechtliche Spezialvorschriften (insbesondere zum Sozialdatenschutz, Bundesdatenschutz) zu beachten. Ggf. ist für die Umbaumaßnahme die Einholung einer Baugenehmigung erforderlich. Ferner bedarf es einer Genehmigung der Aufsichtsbehörde der Auftraggeber. Gegenstand des Auftrags sind zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI. Nach Erhalt der vorgenannten Genehmigungen sollen ggf. auch die Leistungsphasen 5 bis 9 nach HOAI beauftragt werden (Option). Die Generalplanerleistungen beinhalten Leistungen der Objektplanung, Gebäude und Innenräume gemäß Teil 3 der HOAI, Leistungen der Fachplanung nach Teil 4, Abschnitt 1, Tragwerksplanung sowie Abschnitt 2, Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen Abwasser-, Wasser-, und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechn. Anlagen, Starkstromanlagen der HOAI sowie Brandschutz, Statik etc. Als Ausführungszeitraum für die gesamte Baumaßnahme werden max. 24 Monate veranschlagt. Die Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI müssen innerhalb von 6 Monaten nach Auftragserteilung abgeschlossen sein.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-12-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang: Siehe hierzu unter Ziffer II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Einkaufsgemeinschaft Gesetzlicher Unfallversicherungsträger, teilnehmende Träger sind die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik, die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse, die Unfallkasse Hessen und die Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft, und der HDP GmbH
Postanschrift: Einkaufsgemeinschaft Gesetzlicher Unfallversicherungsträger und der HDP GmbH c/o BG Verkehr, GB III – HV-E, Ottenser Hauptstraße 54
Postleitzahl: 22765
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.bg-verkehr.de🌏
E-Mail: siegfried.graf@bg-verkehr.de📧
Telefon: +49 4039801750📞
Fax: +49 4039801834 📠
1. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind in der aufgeführten Reihenfolge der Bekanntmachung und die Erklärungen und Nachweise nach Ziffer III.2.1) bis III.2.3) in der dort aufgeführten Reihenfolge registergeheftet abzugeben. Der Teilnahmeantrag ist seitens der Bewerber eigenständig gemäß den Anforderungen dieser Bekanntmachung zu erstellen. Die Einkaufsgemeinschaft stellt hierfür nur die unter Ziffer III.1.3) und Ziffer III.2.1) genannten Vordrucke zur Verfügung. Die in der Bekanntmachung erwähnten Vergabeunterlagen werden erst nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbs und nur an die Bewerber versendet, die nach Ziffer IV.1.2) zur Abgabe eines Angebots ausgewählt werden. Der Teilnahmeantrag ist in dreifacher Ausfertigung (1 Original, 2 Kopien) in einem verschlossenen und mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag Generalplanerleistungen Umbau Rechenzentrum“ versehenen Umschlag bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen. Der Bewerbung ist eine elektronische Fassung (z. B. auf einem USB-Stick) beizufügen.
2. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge bei der in Ziffer I.1) genanntne Kontaktstelle einzureichen.
3. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind auch von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Zum Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie der technischen Leistungsfähigkeit genügt es, wenn die Anforderungen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft für die Gesamtheit des Angebots (z. B. der Einzelumsätze) erfüllt werden. Dies gilt nicht für den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (siehe Ziffer III.1.1)).
4. Bedient sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen/finanziellen oder technischen Leistungsfähigkeit Dritter muss die Eignung dieses Dritten (Nachunternehmer, verbundenes Unternehmen, sonstige Dritte) in den in Bezug genommenen Kriterium nachgewiesen und eine von dem Dritten unterzeichnete Verfügbarkeitserklärung eingereicht werden, dass dieser dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft im Falle der Auftragserteilung der erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen wird (vgl. § 5 Abs. 6 VOF).
5. Es wird darauf hingewiesen, dass nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt werden und darüber hinausgehende Unterlagen nicht erwünscht sind.
6. Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten in anderen Sprachen sind beglaubigte Übersetzungen ins Deutsche beizufügen.
7. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben bei der Auftraggeberin.
8. Fragen zu dieser Ausschreibung sind ausschließlich schriftlich an die in Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle per Fax oder E-Mail einzureichen. Sie werden nur beantwortet, wenn sie dort bis spätestens 7 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist (Ziffer IV.3.4)) eingehen.
9. Es wird darauf hingewiesen, dass der Auftragnehmer vertraglich verpflichtet wird, die im Teilnahmeantrag benannten Mitarbeiter bei der Auftragsausführung einzusetzen und diese nur aus wichtigen Gründen (z. B. Krankheit, Ausscheiden etc.) oder nur mit Zustimmung der Einkaufsgemeinschaft und nur gegen einen Mitarbeiter mit mindestens gleicher Qualifikation zu ersetzen.
1. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind in der aufgeführten Reihenfolge der Bekanntmachung und die Erklärungen und Nachweise nach Ziffer III.2.1) bis III.2.3) in der dort aufgeführten Reihenfolge registergeheftet abzugeben. Der Teilnahmeantrag ist seitens der Bewerber eigenständig gemäß den Anforderungen dieser Bekanntmachung zu erstellen. Die Einkaufsgemeinschaft stellt hierfür nur die unter Ziffer III.1.3) und Ziffer III.2.1) genannten Vordrucke zur Verfügung. Die in der Bekanntmachung erwähnten Vergabeunterlagen werden erst nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbs und nur an die Bewerber versendet, die nach Ziffer IV.1.2) zur Abgabe eines Angebots ausgewählt werden. Der Teilnahmeantrag ist in dreifacher Ausfertigung (1 Original, 2 Kopien) in einem verschlossenen und mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag Generalplanerleistungen Umbau Rechenzentrum“ versehenen Umschlag bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen. Der Bewerbung ist eine elektronische Fassung (z. B. auf einem USB-Stick) beizufügen.
2. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge bei der in Ziffer I.1) genanntne Kontaktstelle einzureichen.
3. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind auch von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Zum Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie der technischen Leistungsfähigkeit genügt es, wenn die Anforderungen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft für die Gesamtheit des Angebots (z. B. der Einzelumsätze) erfüllt werden. Dies gilt nicht für den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (siehe Ziffer III.1.1)).
4. Bedient sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen/finanziellen oder technischen Leistungsfähigkeit Dritter muss die Eignung dieses Dritten (Nachunternehmer, verbundenes Unternehmen, sonstige Dritte) in den in Bezug genommenen Kriterium nachgewiesen und eine von dem Dritten unterzeichnete Verfügbarkeitserklärung eingereicht werden, dass dieser dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft im Falle der Auftragserteilung der erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen wird (vgl. § 5 Abs. 6 VOF).
5. Es wird darauf hingewiesen, dass nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt werden und darüber hinausgehende Unterlagen nicht erwünscht sind.
6. Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten in anderen Sprachen sind beglaubigte Übersetzungen ins Deutsche beizufügen.
7. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben bei der Auftraggeberin.
8. Fragen zu dieser Ausschreibung sind ausschließlich schriftlich an die in Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle per Fax oder E-Mail einzureichen. Sie werden nur beantwortet, wenn sie dort bis spätestens 7 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist (Ziffer IV.3.4)) eingehen.
9. Es wird darauf hingewiesen, dass der Auftragnehmer vertraglich verpflichtet wird, die im Teilnahmeantrag benannten Mitarbeiter bei der Auftragsausführung einzusetzen und diese nur aus wichtigen Gründen (z. B. Krankheit, Ausscheiden etc.) oder nur mit Zustimmung der Einkaufsgemeinschaft und nur gegen einen Mitarbeiter mit mindestens gleicher Qualifikation zu ersetzen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Generalplanerleistungen für den Umbau und die Ertüchtigung eines Rechenzentrums einschließlich der Gebäudetechnik.
Die HDP GmbH ist Eigentümerin der Immobilie in der Karl-Heinz-Kipp-Straße 24 in 55232 Alzey. In diesem Gebäude existiert bereits eine komplette Rechenzentrumsinfrastruktur, die vor ca. 20 Jahren erstellt wurde. Die Gesetzlichen Unfallversicherungsträger der Einkaufsgemeinschaft beabsichtigen, ihre IT künftig gemeinsam in einem Rechenzentrum in diesem Gebäudeteil der HDP-GmbH zu betreiben. Bevor die Träger mit ihrer IT-Hardware in das Gebäude übersiedeln, sind umfangreiche Instandsetzungs- und Modernisierungsarbeiten notwendig.
Die HDP GmbH ist Eigentümerin der Immobilie in der Karl-Heinz-Kipp-Straße 24 in 55232 Alzey. In diesem Gebäude existiert bereits eine komplette Rechenzentrumsinfrastruktur, die vor ca. 20 Jahren erstellt wurde. Die Gesetzlichen Unfallversicherungsträger der Einkaufsgemeinschaft beabsichtigen, ihre IT künftig gemeinsam in einem Rechenzentrum in diesem Gebäudeteil der HDP-GmbH zu betreiben. Bevor die Träger mit ihrer IT-Hardware in das Gebäude übersiedeln, sind umfangreiche Instandsetzungs- und Modernisierungsarbeiten notwendig.
Der derzeitige Stand lässt sich in Kürze wie folgt charakterisieren: – eingefriedetes Grundstück innerhalb des Gewerbegebietes Ost in Alzey mit Abstandsflächen zum Gebäude; – nicht unterkellertes quasi-ebenerdiges eingeschossiges Gebäude mit Büronutzung (HDP GmbH) und Einbettung des Rechenzentrumsbereichs innerhalb des Gebäudes. In einem Teil der heutigen RZ-Fläche werden bereits IT-Systeme von der HDP GmbH betrieben. In einem weiteren Teil werden 2016 einige Systeme der Unfallversicherungsträger in Betrieb genommen. Diese Systeme müssen auch während der Ertüchtigungsphase weitestgehend weiter genutzt werden. Hiervon sind jedoch nicht die bisherigen zentralen Maschinenräume betroffen. Dennoch hat der Umbau im Wesentlichen störungsfrei im laufenden Betrieb zu erfolgen.
Der derzeitige Stand lässt sich in Kürze wie folgt charakterisieren: – eingefriedetes Grundstück innerhalb des Gewerbegebietes Ost in Alzey mit Abstandsflächen zum Gebäude; – nicht unterkellertes quasi-ebenerdiges eingeschossiges Gebäude mit Büronutzung (HDP GmbH) und Einbettung des Rechenzentrumsbereichs innerhalb des Gebäudes. In einem Teil der heutigen RZ-Fläche werden bereits IT-Systeme von der HDP GmbH betrieben. In einem weiteren Teil werden 2016 einige Systeme der Unfallversicherungsträger in Betrieb genommen. Diese Systeme müssen auch während der Ertüchtigungsphase weitestgehend weiter genutzt werden. Hiervon sind jedoch nicht die bisherigen zentralen Maschinenräume betroffen. Dennoch hat der Umbau im Wesentlichen störungsfrei im laufenden Betrieb zu erfolgen.
Das ertüchtigte RZ wird künftig Services für mehr als 5 000 Nutzer zur Verfügung stellen, somit wird ein hoher Grad an technischer Verfügbarkeit der RZ-Infrastruktur angestrebt. Ein permanenter 24/7-Betrieb in Höchstverfügbarkeit muss jedoch nicht realisiert werden. Ein zweiter RZ-Standort wird im Moment nicht als notwendig erachtet. Eine erste Analyse hat die proRZ GmbH für die Auftrageber erstellt.
Das ertüchtigte RZ wird künftig Services für mehr als 5 000 Nutzer zur Verfügung stellen, somit wird ein hoher Grad an technischer Verfügbarkeit der RZ-Infrastruktur angestrebt. Ein permanenter 24/7-Betrieb in Höchstverfügbarkeit muss jedoch nicht realisiert werden. Ein zweiter RZ-Standort wird im Moment nicht als notwendig erachtet. Eine erste Analyse hat die proRZ GmbH für die Auftrageber erstellt.
Aufgabenstellung ist eine integrale bauliche und technische Gesamtplanung zur Erstellung eines zukunftssicheren und bedarfsgerechten Rechenzentrums, abgestimmt auf die Bedürfnisse des IT-Betriebs der Mitglieder der Einkaufsgemeinschaft. Neben der Festlegung des erforderlichen IT-mäßigen Ausbaustandards ist eine konzeptionelle Lösung notwendig, die standortbezogen alle baulichen, gebäude-, sicherheitstechnischen und IT-infrastrukturellen Fachgewerke berücksichtigt und übergreifend bearbeitet.
Aufgabenstellung ist eine integrale bauliche und technische Gesamtplanung zur Erstellung eines zukunftssicheren und bedarfsgerechten Rechenzentrums, abgestimmt auf die Bedürfnisse des IT-Betriebs der Mitglieder der Einkaufsgemeinschaft. Neben der Festlegung des erforderlichen IT-mäßigen Ausbaustandards ist eine konzeptionelle Lösung notwendig, die standortbezogen alle baulichen, gebäude-, sicherheitstechnischen und IT-infrastrukturellen Fachgewerke berücksichtigt und übergreifend bearbeitet.
Das Rechenzentrum soll in Gänze als geschlossener Bereich konzipiert sein. Bei der Planung sind grundsätzlich die Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) zu berücksichtigen. Daneben sind bei der Planung bundesrechtliche Spezialvorschriften (insbesondere zum Sozialdatenschutz, Bundesdatenschutz) zu beachten. Ggf. ist für die Umbaumaßnahme die Einholung einer Baugenehmigung erforderlich. Ferner bedarf es einer Genehmigung der Aufsichtsbehörde der Auftraggeber. Gegenstand des Auftrags sind zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI. Nach Erhalt der vorgenannten Genehmigungen sollen ggf. auch die Leistungsphasen 5 bis 9 nach HOAI beauftragt werden (Option).
Das Rechenzentrum soll in Gänze als geschlossener Bereich konzipiert sein. Bei der Planung sind grundsätzlich die Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) zu berücksichtigen. Daneben sind bei der Planung bundesrechtliche Spezialvorschriften (insbesondere zum Sozialdatenschutz, Bundesdatenschutz) zu beachten. Ggf. ist für die Umbaumaßnahme die Einholung einer Baugenehmigung erforderlich. Ferner bedarf es einer Genehmigung der Aufsichtsbehörde der Auftraggeber. Gegenstand des Auftrags sind zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI. Nach Erhalt der vorgenannten Genehmigungen sollen ggf. auch die Leistungsphasen 5 bis 9 nach HOAI beauftragt werden (Option).
Die Generalplanerleistungen beinhalten Leistungen der Objektplanung, Gebäude und Innenräume gemäß Teil 3 der HOAI, Leistungen der Fachplanung nach Teil 4, Abschnitt 1, Tragwerksplanung sowie Abschnitt 2, Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen Abwasser-, Wasser-, und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechn. Anlagen, Starkstromanlagen der HOAI sowie Brandschutz, Statik etc.
Die Generalplanerleistungen beinhalten Leistungen der Objektplanung, Gebäude und Innenräume gemäß Teil 3 der HOAI, Leistungen der Fachplanung nach Teil 4, Abschnitt 1, Tragwerksplanung sowie Abschnitt 2, Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen Abwasser-, Wasser-, und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechn. Anlagen, Starkstromanlagen der HOAI sowie Brandschutz, Statik etc.
Als Ausführungszeitraum für die gesamte Baumaßnahme werden max. 24 Monate veranschlagt. Die Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI müssen innerhalb von 6 Monaten nach Auftragserteilung abgeschlossen sein.
Beschreibung der Optionen:
Dieser Vertrag wird zunächst für die Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI geschlossen. Die Einkaufsgemeinschaft behält sich die Option vor, nach Vorlage der erforderlichen Genehmigungen auch die Leistungsphasen 5 bis 9 zu beauftragen.
Dauer: 24 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 55232 Alzey.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A 1. Unterzeichnete Erklärung zu § 2 Abs. 3 VOF: Der Bewerber hat Auskunft über Ausführungs- und Lieferinteressen zu geben.
A 2. Unterzeichnete Eigenerklärung (Vordruck), dass die Bewerber oder die Geschäftsführer oder die leitenden Mitarbeiter des Bewerbers in den letzten fünf Jahren nicht wegen einer der in § 4 Abs. 6 VOF aufgeführten Straftaten rechtskräftig verurteilt worden sind. Einem Verstoß gegen die dort genannten Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten.
A 2. Unterzeichnete Eigenerklärung (Vordruck), dass die Bewerber oder die Geschäftsführer oder die leitenden Mitarbeiter des Bewerbers in den letzten fünf Jahren nicht wegen einer der in § 4 Abs. 6 VOF aufgeführten Straftaten rechtskräftig verurteilt worden sind. Einem Verstoß gegen die dort genannten Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten.
a) dass die Bewerber sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befinden oder ihre Tätigkeit eingestellt haben oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befinden;
a) dass die Bewerber sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befinden oder ihre Tätigkeit eingestellt haben oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befinden;
b) dass die Bewerber nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden sind, die ihre berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen;
c) dass die Bewerber im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen haben, die von der Auftraggeberin nachweislich festgestellt wurde;
d) dass die Bewerber ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben erfüllt haben und erfüllen;
e) dass die Bewerber sich bei der Erteilung von Auskünften, die nach §§ 4, 5 und 10 eingeholt werden können, nicht in erheblichem Maße falscher Erklärungen schuldig gemacht haben oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilen.
A 4. Unterzeichnete Erklärung zu § 4 Abs. 2 VOF: Der Bewerber hat Auskunft darüber zu geben,
— ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist und/oder
— ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet.
A 5. Nachweis, dass der Bewerber gemäß der Hessischen Bauordnung (HBO) nach § 49 bauvorlageberechtigt ist.
Vordrucke zu Nummer 2 und 3 sind bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle abzurufen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A 6. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bzw. rechtsverbindliche Erklärung des Versicherungsgebers gemäß Ziffer III.1.1);
7. Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre jeweils nach Geschäftsjahr aufgeschlüsselt.
8. Erklärung über den Umsatz (netto) der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind (Umbau Rechenzentrum im laufenden Betrieb), der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre jeweils nach Geschäftsjahr aufgeschlüsselt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
8. Erklärung über den Umsatz (netto) der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind (Umbau Rechenzentrum im laufenden Betrieb), der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre jeweils nach Geschäftsjahr aufgeschlüsselt.
Mindeststandards:
Zu Ziffer 7:
Als Mindestanforderung für die Zulassung am Vergabeverfahren gilt ein mittlerer Gesamtjahresumsatz aus den letzten 3 Geschäftsjahren i. H. v. 500 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
9. Referenzen gem. § 5 Abs. 5 lit. b VOF: Bisherige Erfahrungen (mindestens drei Referenzen) der letzten sechs Jahre zu realisierten Projekten vergleichbarer Art und Größe jeweils mit folgenden Angaben zum Referenzobjekt:
— Name und Anschrift des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse;
— Bezeichnung des Referenzobjektes mit Kurzbeschreibung (Leistungsgegenstand, Bauvolumen, Umfang der zu planenden Gewerke, Darstellung der einzelnen erbrachten Leistungsphasen nach HOAI);
— Zeitraum der Leistungserbringung (zeitliche Darstellung der einzelnen erbrachten Leistungsphasen nach HOAI, Darstellung des zeitlichen Ablaufs des Gesamtprojektes);
— Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils.
Die Referenzen sollen folgende Kompetenzen und Erfahrungen betreffen:
a.) planübergreifendes Zusammenwirken von IT und Gebäudetechnik (Genaralplanerleistung, Rechenzentrumsbau, Ertüchtigung im Bestand, Wartungstoleranz: Elektro 2 N und Kälte N+1; Fehlertoleranz für eine Störfallart (Single Point of Failure) einschließlich Angaben zur Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und der Einhaltung der hierfür spezielle Vorschriften und Regelwerke (insbesondere Datenschutz, Förderverfahren, Empfehlungen des BSI)
a.) planübergreifendes Zusammenwirken von IT und Gebäudetechnik (Genaralplanerleistung, Rechenzentrumsbau, Ertüchtigung im Bestand, Wartungstoleranz: Elektro 2 N und Kälte N+1; Fehlertoleranz für eine Störfallart (Single Point of Failure) einschließlich Angaben zur Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und der Einhaltung der hierfür spezielle Vorschriften und Regelwerke (insbesondere Datenschutz, Förderverfahren, Empfehlungen des BSI)
und
b.) Referenzen über Erfahrungen beim Umbau im laufenden Betrieb.
10. Angaben über Anzahl und Qualifikation der Mitarbeiter, die im Projekt eingesetzt werden sollen in Form von Mitarbeiterprofilen mit Angaben zur Qualifikation (Abschluss als z. B. Architekt, Ingenieur, Zusatz- und Weiterbildungen), Berufserfahrungen und Involvierung in vergleichbaren Referenzprojekten, vorgesehener Aufgabenbereich in diesem Projekt, Mitarbeit in Prozent in dem Projektteam. Bei dem vorgesehenen Projektleiter ist die Erfahrung als Projektleiter für eine Generalplanung anzugeben.
10. Angaben über Anzahl und Qualifikation der Mitarbeiter, die im Projekt eingesetzt werden sollen in Form von Mitarbeiterprofilen mit Angaben zur Qualifikation (Abschluss als z. B. Architekt, Ingenieur, Zusatz- und Weiterbildungen), Berufserfahrungen und Involvierung in vergleichbaren Referenzprojekten, vorgesehener Aufgabenbereich in diesem Projekt, Mitarbeit in Prozent in dem Projektteam. Bei dem vorgesehenen Projektleiter ist die Erfahrung als Projektleiter für eine Generalplanung anzugeben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheiten: Nachweis einer aktuellen, gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von jeweils mindestens 1 500 000 EUR und für Sachschäden von jeweils mindestens 1 000 000 EUR. Der Nachweis hat mit dem Teilnahmeantrag entweder durch Vorlage der Kopie des Versicherungsscheines oder durch eine Bestätigung des Versicherungsgebers (Versicherer oder Versicherungsvermittler) zu erfolgen. Für den Fall, dass eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen nicht vorliegt, ist mit dem Angebot eine rechtsverbindliche Erklärung des Versicherungsgebers vorzulegen, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsnehmer eine Versicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen geschlossen wird. Nach Auftragserteilung muss der Versicherungsschein (Kopie) nachgereicht werden. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen bzw. eine entsprechende rechtsverbindliche Erklärung eines Versicherungsgebers beizubringen.
Sicherheiten: Nachweis einer aktuellen, gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von jeweils mindestens 1 500 000 EUR und für Sachschäden von jeweils mindestens 1 000 000 EUR. Der Nachweis hat mit dem Teilnahmeantrag entweder durch Vorlage der Kopie des Versicherungsscheines oder durch eine Bestätigung des Versicherungsgebers (Versicherer oder Versicherungsvermittler) zu erfolgen. Für den Fall, dass eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen nicht vorliegt, ist mit dem Angebot eine rechtsverbindliche Erklärung des Versicherungsgebers vorzulegen, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsnehmer eine Versicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen geschlossen wird. Nach Auftragserteilung muss der Versicherungsschein (Kopie) nachgereicht werden. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen bzw. eine entsprechende rechtsverbindliche Erklärung eines Versicherungsgebers beizubringen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Näheres enthalten die Vergabeunterlagen, die an die ausgewählten Bewerber versendet werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Bietergemeinschaft erklärt ist,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet wird,
— in der bestätigt wird, dass dieser Vertreter gegenüber der Auftraggeberin alle Mitglieder auch im Vergabeverfahren rechtsverbindlich vertritt und
— dass alle Mitglieder für die Erfüllung sämtlicher vertraglicher und außervertraglicher Verpflichtungen als Gesamtschuldner haften und
— in der eine Kontonummer bei einem näher bezeichneten Kreditinstitut angegeben ist, auf die sämtliche Zahlungen der Auftraggeberin mit befreiender Wirkung für alle am Vertrag Beteiligten geleistet werden können.
Eine entsprechende Erklärung ist in dem Formular „Erklärung der Bewerbergemeinschaft“ vorformuliert und kann bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle abgerufen werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Bauvorlageberechtigte für Hessen nach § 49 HBO.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit anhand der Nachweise gemäß Ziffer III.2.2.7 und Ziffer III.2.2.8 der Bekanntmachung. Das unter Ziffer III.2.2.7 genannte Kriterium mit einer Gewichtung von 10 % und das unter Ziffer III.2.2.8 genannte Kriterium mit einer Gewichtung von 15 %.Technische Leistungsfähigkeit anhand der Nachweise gemäß Ziffer III.2.3.9 a und Ziffer III.2.3.9.b sowie Ziffer III.2.3.10 der Bekanntmachung. Das unter Ziffer III.2.3.9.a genannte Kriterium mit einer Gewichtung von 20 % ; das unter Ziffer III.2.3.9.b genannte Kriterium mit 30 % und das unter Ziffer III.2.3.10 genannte Kriterium mit einer Gewichtung von 25 %.
Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit anhand der Nachweise gemäß Ziffer III.2.2.7 und Ziffer III.2.2.8 der Bekanntmachung. Das unter Ziffer III.2.2.7 genannte Kriterium mit einer Gewichtung von 10 % und das unter Ziffer III.2.2.8 genannte Kriterium mit einer Gewichtung von 15 %.Technische Leistungsfähigkeit anhand der Nachweise gemäß Ziffer III.2.3.9 a und Ziffer III.2.3.9.b sowie Ziffer III.2.3.10 der Bekanntmachung. Das unter Ziffer III.2.3.9.a genannte Kriterium mit einer Gewichtung von 20 % ; das unter Ziffer III.2.3.9.b genannte Kriterium mit 30 % und das unter Ziffer III.2.3.10 genannte Kriterium mit einer Gewichtung von 25 %.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Siegfried Graf
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind in der aufgeführten Reihenfolge der Bekanntmachung und die Erklärungen und Nachweise nach Ziffer III.2.1) bis III.2.3) in der dort aufgeführten Reihenfolge registergeheftet abzugeben. Der Teilnahmeantrag ist seitens der Bewerber eigenständig gemäß den Anforderungen dieser Bekanntmachung zu erstellen. Die Einkaufsgemeinschaft stellt hierfür nur die unter Ziffer III.1.3) und Ziffer III.2.1) genannten Vordrucke zur Verfügung. Die in der Bekanntmachung erwähnten Vergabeunterlagen werden erst nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbs und nur an die Bewerber versendet, die nach Ziffer IV.1.2) zur Abgabe eines Angebots ausgewählt werden. Der Teilnahmeantrag ist in dreifacher Ausfertigung (1 Original, 2 Kopien) in einem verschlossenen und mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag Generalplanerleistungen Umbau Rechenzentrum“ versehenen Umschlag bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen. Der Bewerbung ist eine elektronische Fassung (z. B. auf einem USB-Stick) beizufügen.
1. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind in der aufgeführten Reihenfolge der Bekanntmachung und die Erklärungen und Nachweise nach Ziffer III.2.1) bis III.2.3) in der dort aufgeführten Reihenfolge registergeheftet abzugeben. Der Teilnahmeantrag ist seitens der Bewerber eigenständig gemäß den Anforderungen dieser Bekanntmachung zu erstellen. Die Einkaufsgemeinschaft stellt hierfür nur die unter Ziffer III.1.3) und Ziffer III.2.1) genannten Vordrucke zur Verfügung. Die in der Bekanntmachung erwähnten Vergabeunterlagen werden erst nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbs und nur an die Bewerber versendet, die nach Ziffer IV.1.2) zur Abgabe eines Angebots ausgewählt werden. Der Teilnahmeantrag ist in dreifacher Ausfertigung (1 Original, 2 Kopien) in einem verschlossenen und mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag Generalplanerleistungen Umbau Rechenzentrum“ versehenen Umschlag bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen. Der Bewerbung ist eine elektronische Fassung (z. B. auf einem USB-Stick) beizufügen.
2. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge bei der in Ziffer I.1) genanntne Kontaktstelle einzureichen.
3. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind auch von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Zum Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie der technischen Leistungsfähigkeit genügt es, wenn die Anforderungen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft für die Gesamtheit des Angebots (z. B. der Einzelumsätze) erfüllt werden. Dies gilt nicht für den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (siehe Ziffer III.1.1)).
3. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind auch von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Zum Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie der technischen Leistungsfähigkeit genügt es, wenn die Anforderungen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft für die Gesamtheit des Angebots (z. B. der Einzelumsätze) erfüllt werden. Dies gilt nicht für den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (siehe Ziffer III.1.1)).
4. Bedient sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen/finanziellen oder technischen Leistungsfähigkeit Dritter muss die Eignung dieses Dritten (Nachunternehmer, verbundenes Unternehmen, sonstige Dritte) in den in Bezug genommenen Kriterium nachgewiesen und eine von dem Dritten unterzeichnete Verfügbarkeitserklärung eingereicht werden, dass dieser dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft im Falle der Auftragserteilung der erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen wird (vgl. § 5 Abs. 6 VOF).
4. Bedient sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen/finanziellen oder technischen Leistungsfähigkeit Dritter muss die Eignung dieses Dritten (Nachunternehmer, verbundenes Unternehmen, sonstige Dritte) in den in Bezug genommenen Kriterium nachgewiesen und eine von dem Dritten unterzeichnete Verfügbarkeitserklärung eingereicht werden, dass dieser dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft im Falle der Auftragserteilung der erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen wird (vgl. § 5 Abs. 6 VOF).
5. Es wird darauf hingewiesen, dass nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt werden und darüber hinausgehende Unterlagen nicht erwünscht sind.
6. Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten in anderen Sprachen sind beglaubigte Übersetzungen ins Deutsche beizufügen.
7. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben bei der Auftraggeberin.
8. Fragen zu dieser Ausschreibung sind ausschließlich schriftlich an die in Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle per Fax oder E-Mail einzureichen. Sie werden nur beantwortet, wenn sie dort bis spätestens 7 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist (Ziffer IV.3.4)) eingehen.
8. Fragen zu dieser Ausschreibung sind ausschließlich schriftlich an die in Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle per Fax oder E-Mail einzureichen. Sie werden nur beantwortet, wenn sie dort bis spätestens 7 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist (Ziffer IV.3.4)) eingehen.
9. Es wird darauf hingewiesen, dass der Auftragnehmer vertraglich verpflichtet wird, die im Teilnahmeantrag benannten Mitarbeiter bei der Auftragsausführung einzusetzen und diese nur aus wichtigen Gründen (z. B. Krankheit, Ausscheiden etc.) oder nur mit Zustimmung der Einkaufsgemeinschaft und nur gegen einen Mitarbeiter mit mindestens gleicher Qualifikation zu ersetzen.
9. Es wird darauf hingewiesen, dass der Auftragnehmer vertraglich verpflichtet wird, die im Teilnahmeantrag benannten Mitarbeiter bei der Auftragsausführung einzusetzen und diese nur aus wichtigen Gründen (z. B. Krankheit, Ausscheiden etc.) oder nur mit Zustimmung der Einkaufsgemeinschaft und nur gegen einen Mitarbeiter mit mindestens gleicher Qualifikation zu ersetzen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die 15-Tagesfrist für einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB. Demnach ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es gilt die 15-Tagesfrist für einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB. Demnach ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Ziffer VI.4.1)
Quelle: OJS 2015/S 241-437852 (2015-12-07)
Ergänzende Angaben (2016-01-07) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-06-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Einkaufsgemeinschaft Gesetzlicher Unfallversicherungsträger, teilnehmende Träger sind die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik, die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse, die Unfallkasse Hessen und die Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation, und der HDP GmbH C/O BG Verkehr
Postanschrift: Einkauftsgemeinschaft Gesetzlicher Unfallversicherungsträger und der HDP GmbH, c/o BG Verkehr, GB III - HV-E, Ottenser Hauptstraße 54
Kontakt
E-Mail: heike.boettcher@bg-verkehr.de📧
Telefon: +49 403980-1159📞
Fax: +49 403980-211159 📠
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Fachliche und technische Lösungen für den Umbau / Ertüchtigung des Rechenzentrums sowie der Gebäudetechnik (60)
2. Zeitplanungen (25)
3. Preis/ Honorar (15)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-05-30 📅
Name: PlanerAllianz GmbH & Co.KG
Postanschrift: Buchholzer Straße 38 a
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30629
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@planerallianz.de📧 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Böttcher
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
E-Mail: vk@bundeskartellamt.de📧
Telefon: +49 228/9499-0📞
Fax: +49 228/9499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist nur zulässig, wenn er innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht wird.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Ziffer VI.3.1)
Quelle: OJS 2016/S 109-195307 (2016-06-03)