Generalplanung-Erweiterungsbau Dtsch. T-Tennis-Zentrum

Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Stadtbetrieb Zentrale Dienste

Landeshauptstadt Düsseldorf – Erweiterungsbau des Deutschen Tischtennis-Zentrums (DTIZ)/Übernahme der Generalplanung (Dienstleistung Kategorie 12).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-18.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-03-18 Auftragsbekanntmachung
2015-03-23 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2015-03-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Das Deutsche Tischtennis-Zentrum (DTTZ) am Staufenplatz wurde in 2006 mit finanzieller Beteiligung des Bundes und des Landes NRW errichtet.Für den täglichen Trainingsbetrieb stehen in den zzt. nutzbaren Räumlichkeiten 33 bis maximal 36 Tische zur Verfügung. Eine Bedarfsanalyse des DTTB zeigt einen dauerhaften Bedarf von ca. 40 Tischen auf.Die Bedarfsdeckung soll durch die Errichtung einer voll barrierefreien Sporthalle erfolgen. Dieses Neubaukonzept ergänzt das DTTZ und den Center Court mit zugehörigen Nebennutzungen.Der Gebäudekubus ist eine logische Weiterentwicklung des prägenden DTTZ und übernimmt die klare kubische Formensprache. Die Massivität des Baukörpers gibt Halt und Bodenständigkeit im heterogenen Kontext der umgebenden Bebauung.Die modulare Struktur ermöglicht die Realisierung verschiedener optionaler Ausbaustufen in geschossweiser Anordnung. Als Fassadenhaut ist eine dauerhafte Faserzementbekleidung nach Anforderung der EnEV vorgesehen.Der Baukörper besteht aus:- einer Trainingshalle 30,00 m x 35,00 m, lichte Höhe 5,00 m, teilbar in zwei Hallenteilen- zwei barrierefreie Umkleide- und Duschbereiche- Gymnastikraum, teilbar- Kraftraum- Geräteräume- Lager-, Technik- und Nebenflächen (Flure usw.)Das Gebäude wird in Massivbauweise nach den baurechtlichen Vorschriften und Normen und handwerksgerechter Ausführung erstellt.Der Kostenrahmen nach DIN 276 ergibt Gesamtkosten in Höhe von 5.409.000 EUR brutto für den Erweiterungsbau am DTIZ in Düsseldorf.Leistungen der Generalplanung der HOAI Leistungsphasen 1-9 für die Baumaßnahme. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Stadtbetrieb Zentrale Dienste
Postanschrift: Willi-Becker-Allee 10
Postleitzahl: 40227
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: https://www.vergabe.duesseldorf.de 🌏
E-Mail: michael.groth@duesseldorf.de 📧
Telefon: +49 2118996867 📞
Fax: +49 2118936867 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-18 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 057-100135
ABl. S-Ausgabe: 57
Zusätzliche Informationen
Die Ausschreibung wird ausschließlich elektronisch unter https://www.vergabe.duesseldorf.de kostenlos zur elektronischen Bearbeitung und Angebotsabgabe angeboten. Die Bieter werden gebeten, sofern nicht bereits erfolgt, sich dort zu registrieren und den Teilnahmeantrag sowie das Angebot elektronisch zu bearbeiten. Eine Teilnahme- und Angebotsabgabe ist ausschließlich elektronisch über die Plattform mittels Signaturkarte, Softzertifikat oder mittels des Mantelbogenverfahrens möglich. Papierangebote und -teilnahmeanträge sind nicht zugelassen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Landeshauptstadt Düsseldorf – Erweiterungsbau des Deutschen Tischtennis-Zentrums (DTIZ)/Übernahme der Generalplanung (Dienstleistung Kategorie 12).
Menge oder Umfang:
Das Deutsche Tischtennis-Zentrum (DTTZ) am Staufenplatz wurde in 2006 mit finanzieller Beteiligung des Bundes und des Landes NRW errichtet.
Für den täglichen Trainingsbetrieb stehen in den zzt. nutzbaren Räumlichkeiten 33 bis maximal 36 Tische zur Verfügung. Eine Bedarfsanalyse des DTTB zeigt einen dauerhaften Bedarf von ca. 40 Tischen auf.
Die Bedarfsdeckung soll durch die Errichtung einer voll barrierefreien Sporthalle erfolgen. Dieses Neubaukonzept ergänzt das DTTZ und den Center Court mit zugehörigen Nebennutzungen.
Der Gebäudekubus ist eine logische Weiterentwicklung des prägenden DTTZ und übernimmt die klare kubische Formensprache. Die Massivität des Baukörpers gibt Halt und Bodenständigkeit im heterogenen Kontext der umgebenden Bebauung.
Die modulare Struktur ermöglicht die Realisierung verschiedener optionaler Ausbaustufen in geschossweiser Anordnung. Als Fassadenhaut ist eine dauerhafte Faserzementbekleidung nach Anforderung der EnEV vorgesehen.
Der Baukörper besteht aus:
- einer Trainingshalle 30,00 m x 35,00 m, lichte Höhe 5,00 m, teilbar in zwei Hallenteilen
- zwei barrierefreie Umkleide- und Duschbereiche
- Gymnastikraum, teilbar
- Kraftraum
- Geräteräume
- Lager-, Technik- und Nebenflächen (Flure usw.)
Das Gebäude wird in Massivbauweise nach den baurechtlichen Vorschriften und Normen und handwerksgerechter Ausführung erstellt.
Der Kostenrahmen nach DIN 276 ergibt Gesamtkosten in Höhe von 5.409.000 EUR brutto für den Erweiterungsbau am DTIZ in Düsseldorf.
Leistungen der Generalplanung der HOAI Leistungsphasen 1-9 für die Baumaßnahme. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Beschreibung der Optionen:
Direkt beauftragt werden die Leistungsphasen 1-3.
Die Leistungsphasen 4-9 werden optional stufenweise beauftragt.
Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor, erforderliche Beratungsleistungen einzeln oder im Ganzen optional zu übertragen. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Referenznummer: 16/10-2015-0020
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Deutsches Tischtennis-Zentrum (DTIZ), Ernst-Poensgen-Allee 58, 40629 Düsseldorf, Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bieter, sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit sie bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, sind verpflichtet, die gem. §§ 4 und 18 des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW vom 10.01.2012 geforderten Verpflichtungserklärungen abzugeben. Zudem ist die Verpflichtungserklärung gemäß § 19 TVgG-NRW vom Bieter abzugeben.
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M1: Nachweis über die Eintragung in das einschlägige Handelsregister durch Vorlage eines Auszugs dieses Registers (nicht älter als 3 Monate) oder einer gleichwertigen Bescheinigung des Herkunftslandes (nicht älter als 3 Monate).
M2: Der Bieter verpflichtet sich, die geltenden Bestimmungen des Datenschutzgesetzes NW in der jeweils gültigen Fassung zu beachten und anzuwenden. Dies gilt insbesondere für personenbezogene Daten aus dem Bereich der Sozial- und Daseinsvorsorge (Amt für soziale Sicherung und Integration, Jugend-, Gesundheitsamt u. ä.). Einzelheiten zu § 11 Datenschutzgesetz NRW (DSG NRW) bleiben einer späteren Ausgestaltung vorbehalten und werden ggf. nachträglich Vertragsbestandteil. Der Bieter hat - auch nach Beendigung der Angebotsphase - über die ihm bei seiner Tätigkeit bekannt gewordenen dienstlichen Angelegenheiten absolute Verschwiegenheit zu bewahren. Dazu hat er auch die bei der Erstellung des Angebotes beteiligten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu verpflichten. Im Auftragsfall ist die Erklärung zur Vertraulichkeit rechtsverbindlich unterzeichnet abzugeben. Dies gilt auch für beauftragte Subunternehmer, die der Bieter hierzu zu verpflichten hat. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vom Bewerber geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils für sich vorzulegen. Soweit der Bewerber den Einsatz von Unterauftragnehmern für wesentliche Leistungen beabsichtigt, sind auch für diese die Erklärungen und Nachweise gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vorzulegen. Fehlende Erklärungen oder Nachweise sind nach schriftlicher Anforderung der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
M3: Der Bieter hat den Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit durch Angabe von Geschäftsberichten oder vergleichbaren Dokumenten der letzten 3 Jahre zu führen. Mindestvoraussetzung ist eine Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in dem für diese Leistung verantwortlichen Bereich (Anlage 6 der Teilnahmeantragsunterlagen).
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M4: Der Bieter hat spätestens bis zur Zuschlagserteilung den Nachweis zu führen, dass er über eine Versicherungsdeckung bei Schäden (Betriebshaftpflicht) über eine Mindestsumme von 3,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie über 3,0 Mio. EUR für Vermögensschäden verfügt. Mit Abgabe des Angebotes weist der Bieter eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mittels Erklärung der Versicherung oder vergleichbarer Urkunde nach. Der endgültige Nachweis einer Versicherung mit den vorgenannten Versicherungssummen ist auf Anforderung durch den Auftraggeber mittels einer Beitragszahlungsbestätigung des Versicherungsgebers für den aktuellen Versicherungszeitraum zu erbringen (Anlage 5 der Teilnahmeantragsunterlagen).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Nachweise/Selbsterklärungen sind unter Verwendung des in den Teilnahmewettbewerbsunterlagen enthaltenen Bewerberbogens
mit der Bewerbung auszufüllen:
M5: Anlage 7 - Nachweis der Befähigung der Projektleitungen und Verantwortlichen
M6: Anlage 8 - Nachweis Projektreferenzen
Gewertet werden drei vergleichbare Projekte, bei denen Leistungen in den letzten 12 Jahren (Zeitraum 01.01.2003 bis 31.12.2014) erbracht wurden. Die Projekte müssen in diesem Zeitraum begonnen und abgeschlossen worden sein.
Voraussetzung zur Bewertung der Referenzprojekte ist, dass bei den Referenzprojekten die Generalplanung beauftragt worden ist.
M7: Anlage 9 - Erklärung zu beschäftigten und vorgesehenen Ingenieuren und Architekten
M8: Erklärung über die Anzahl der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren beschäftigten Ingenieure und Architekten. Ausschließlich fest angestellte Mitarbeiter werden gewertet.
M9: Anlage 10 - Erklärung zur technischen Ausstattung
Es sind Angaben zum Technologieeinsatz und den zu verwendenden EDV-Software zu machen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Verpflichtung zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung
für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von 3,0 Mio EUR für Personen- und Sachschäden sowie über 3,0 Mio EUR für Vermögensschäden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und müssen mit der Einreichung des Angebots einen bevollmächtigten alleinigen Vertreter für das Vergabeverfahren benennen. Die von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht ist im Auftragsfall im Original vorzulegen.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Beratender Ingenieur/Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt
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ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als Beratender Ingenieur/Ingenieur tätig zu werden.
Die verantwortlichen Planer müssen über eine angemessene verfügen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten oder Beratenden Ingenieur/Ingenieur benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
(1) Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit
Unternehmen: Mittel des Umsatzes der letzten 3 Jahre netto in EUR: 5 %
(2) Fachliche Leistungsfähigkeit des Unternehmens
mittlere Anzahl beschäftigter Ingenieure/ Architekten der letzten 3 Jahre: 5 %
Anzahl für das Projekt vorgesehenen Architekten bzw. Ingenieure: 10 %
Verhältnis Eigen- zu Nachunternehmerleistung: 10 %
(3) Fachliche Eignung
Übergeordneter Projektleiter d. Generalplaners, Berufserfahrung in Jahren: 3 %
Übergeordneter Projektleiter d. Generalplaners, Erfahrung in vergleichbaren Projekten: 3 %
Projektleiter Objektplanung, Berufserfahrung in Jahren: 2 %
Projektleiter Objektplanung, Erfahrung in vergleichbaren Projekten: 2 %
Projektleiter Tragwerksplanung, Berufserfahrung in Jahren: 2 %
Projektleiter Tragwerksplanung, Erfahrung in vergleichbaren Projekten: 2 %
Projektleiter TGA, Berufserfahrung in Jahren: 2 %
Projektleiter TGA, Erfahrung in vergleichbaren Projekten: 2 %
Projektverantwortlicher Brandschutz, Berufserfahrung in Jahren: 1 %
Projektverantwortlicher Brandschutz, Erfahrung in vergleichbaren Projekten: 1 %
Projektverantwortlicher thermische Bauphysik; Berufserfahrung in Jahren: 1 %
Projektverantwortlicher thermische Bauphysik; Erfahrung in vergleichbaren Projekten: 1 %
Projektverantwortlicher Schallschutz, Berufserfahrung in Jahren: 1 %
Projektverantwortlicher Schallschutz, Erfahrung in vergleichbaren Projekten: 1 %
Projektverantwortlicher Raumakustik, Berufserfahrung in Jahren: 1 %
Projektverantwortlicher Raumakustik, Erfahrung in vergleichbaren Projekten: 1 %
Projektverantwortlicher Freianlagen, Berufserfahrung in Jahren: 1 %
Projektverantwortlicher Freianlagen, Erfahrung in vergleichbaren Projekten: 1 %
Bauleiter Objekt, Berufserfahrung in Jahren: 2 %
Bauleiter Objekt, Erfahrung in vergleichbaren Projekten: 2 %
Bauleiter TGA, Berufserfahrung in Jahren: 2 %
Bauleiter TGA, Erfahrung in vergleichbaren Projekten: 2 %
Unternehmen, QM-Zertifizierung: 4 %
(4) Unternehmen Projektreferenzen
Auftragsart: 8 %
erbrachte Leistung: 4 %
Gegenstand des Auftrags: 4 %
Projektgegenstand: 6 %
Projektgröße BGF in m
Baukosten nach DIN 276 (KG 300 + 400) in EUR brutto: 2 %
Art des Auftraggebers: 4 %
Die Bewertungsmatrix ist Teil der Teilnahmewettbewerbsunterlagan und kann vom Vergabeportal der Landeshauptstadt Düsseldorf (s. hierzu VI.3) heruntergeladen werden. Innerhalb der gewichteten Kriterien werden, entsprechend den mit den eingereichten Unterlagen gemachten Angaben, jeweils bis zu 6 Punkte vergeben. Die Punktezahl wird mit der jeweiligen Gewichtung des Kriteriums multipliziert. Die Gesamtzahl der Punkte wird durch Addition aller gewichteten Punktzahlen der Kriterien ermittelt. Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 600. Nach Auswertung der Bewerbungen unter Anwendung dieser Matrix wird die o. g. Zahl der Bewerber aufgefordert ein Angebot einzureichen und zum Verhandlungstermin eingeladen.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-05-04 📅
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-07-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-05-15 📅
Öffnungsort: Entfällt.
Ort des Eröffnungstermins: Entfällt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Michael Groth
URL der Teilnahme: https://www.vergabe.duesseldorf.de 🌏
Name: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister – Bauverwaltungsamt – Submissionsstelle
Postanschrift: Brinckmannstraße 5, 3. Etage, Zimmer 3101
Postleitzahl: 40225
Telefon: +49 2118993902 📞
E-Mail: ausschreibungen@duesseldorf.de 📧
Fax: +49 2118929080 📠
URL der Dokumente: https://www.vergabe.duesseldorf.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 16/10-2015-0020

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland – Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de 📧
Telefon: +49 2114753131 📞
Internetadresse: www.brd.nrw.de 🌏
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluß oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
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Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungs-verfahrens unzulässig, soweit
- der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 057-100135 (2015-03-18)
Ergänzende Angaben (2015-03-23)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 061-106462
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 57-100135
ABl. S-Ausgabe: 61
Quelle: OJS 2015/S 061-106462 (2015-03-23)