Die Städtisches Klinikum München GmbH reformiert zurzeit die Organisation der stationären Münchner Gesundheitsversorgung. Bis zum Jahre 2024 werden ihre vier großen Häuser Bogenhausen, Neuperlach, Harlaching und Schwabing neu strukturiert, wesentliche Fachbereiche werden auf nur noch einen Standort konzentriert und dadurch effizienter betrieben. Im Rahmen dieser Gesamtkonzeption sollen auch die medizinischen Dienstleistungen der städtischen Kliniken zu einer effektiveren Arbeitsweise umstrukturiert werden. Im Wesentlichen erfolgt das durch Konzentration auf einen Standort statt der dezentralen Versorgung an den einzelnen Kliniken. Während bisher alle vorhandenen Betriebsstätten in Bogenhausen, Harlaching, Neuperlach, Schwabing über eigene Laboreinrichtungen verfügen, soll zukünftig die überwiegende Mehrheit der Proben aller städtischen Häuser an einem zentralen Standort am Klinikum Neuperlach analysiert und befundet werden. Die hier betroffenen medizinischen Dienstleistungen gliedern sich in unterschiedliche Fachbereiche:
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-12-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Die Generalplanerleistungen beinhalten:— Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI);— Objektplanung Freianlagen (§§ 38 ff. HOAI i. V. m. Anlage 11);— Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI i. V. m. Anlage 14 HOAI);— Planung Technische Ausrüstung, (§§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI); Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI, einschl. Labor- und Medizintechnik;— Beratungsleistungen, Anlage 1 HOAI: Wärmeschutz, ENEV-Nachweis, Bauakustik (Schallschutz), Raumakustik, Vermessung, Brandschutz einschl. Brandschutzkonzept;— SiGeKO-Leistungen, Baugrundbeurteilung, Verkehrsplanung (soweit erforderlich);— Betriebsorganisationsplanung.Die Leistungen werden stufenweise ab LPH 1 vergeben, maximal bis zu LPH 9 (Tragwerksplanung: LPH 8), bzw. – soweit keine Unterteilung in LPH geregelt ist, wie z. B. Betriebsorganisationsplanung – jeweils in korrespondierenden Leistungsschritten.
Die Generalplanerleistungen beinhalten:— Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI);— Objektplanung Freianlagen (§§ 38 ff. HOAI i. V. m. Anlage 11);— Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI i. V. m. Anlage 14 HOAI);— Planung Technische Ausrüstung, (§§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI); Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI, einschl. Labor- und Medizintechnik;— Beratungsleistungen, Anlage 1 HOAI: Wärmeschutz, ENEV-Nachweis, Bauakustik (Schallschutz), Raumakustik, Vermessung, Brandschutz einschl. Brandschutzkonzept;— SiGeKO-Leistungen, Baugrundbeurteilung, Verkehrsplanung (soweit erforderlich);— Betriebsorganisationsplanung.Die Leistungen werden stufenweise ab LPH 1 vergeben, maximal bis zu LPH 9 (Tragwerksplanung: LPH 8), bzw. – soweit keine Unterteilung in LPH geregelt ist, wie z. B. Betriebsorganisationsplanung – jeweils in korrespondierenden Leistungsschritten.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Städtisches Klinikum München GmbH
Postanschrift: Thalkirchner Str. 48
Postleitzahl: 80337
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinikum-muenchen.de🌏
E-Mail: vof@klinikum-muenchen.de📧
Fax: +49 8951476615 📠
(1) Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende oder unvollständige Erklärungen oder Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.3.4) nicht vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer von ihm zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern, § 5 Abs. 3 VOF. Die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht.
(2) Eine Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb (Teilnahmeantrag) ist nur mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars möglich. Teilnahmeanträge, für die nicht das Bewerbungsformular verwendet wird, werden ausgeschlossen. Das Bewerbungsformular ist bei der in I.1) (Verdingungs-/ Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannten Stelle anzufordern.
(3) Der ausgedruckte Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen, bei einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied. Auf Verlangen des AG hat der Bewerber die Vertretungsbefugnis des/der Unterzeichner(s) in geeigneter Form (z.B. durch Vorlage aktueller Registerauszüge oder der Gesellschaftsverträge) nachzuweisen.
(4) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden außer der Bekanntmachung und dem Bewerbungsformular keine weiteren Unterlagen an die Teilnehmer verteilt.
(5) Anfragen sind ausschließlich schriftlich oder per Email zu stellen. Mündliche oder fernmündliche Anfragen beim Auftraggeber oder den in I.1) genannten Stellen werden nicht entgegengenommen.
(6) Der Teilnahmeantrag ist in Papierform in einem verschlossenen Umschlag und als Teilnahmeantrag gekennzeichnet bei der in I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Stelle fristgerecht (Ziffer IV.3.4) abzugeben (das Datum des Poststempels ist nicht entscheidend).
(7) Eine unvollständige Einreichung führt, wenn der AG von der Nachforderungsmöglichkeit gemäß Ziffer(1) keinen Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren.
(8) Elektronisch (E-Mail, E-Brief, Computer-Fax o. ä.), per Telefon oder per Telefax übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
(9) Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt.
(10) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
(11) Wahrheitswidrige Angaben des Bewerbers führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrags aus dem Verfahren.
(1) Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende oder unvollständige Erklärungen oder Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.3.4) nicht vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer von ihm zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern, § 5 Abs. 3 VOF. Die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht.
(2) Eine Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb (Teilnahmeantrag) ist nur mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars möglich. Teilnahmeanträge, für die nicht das Bewerbungsformular verwendet wird, werden ausgeschlossen. Das Bewerbungsformular ist bei der in I.1) (Verdingungs-/ Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannten Stelle anzufordern.
(3) Der ausgedruckte Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen, bei einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied. Auf Verlangen des AG hat der Bewerber die Vertretungsbefugnis des/der Unterzeichner(s) in geeigneter Form (z.B. durch Vorlage aktueller Registerauszüge oder der Gesellschaftsverträge) nachzuweisen.
(4) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden außer der Bekanntmachung und dem Bewerbungsformular keine weiteren Unterlagen an die Teilnehmer verteilt.
(5) Anfragen sind ausschließlich schriftlich oder per Email zu stellen. Mündliche oder fernmündliche Anfragen beim Auftraggeber oder den in I.1) genannten Stellen werden nicht entgegengenommen.
(6) Der Teilnahmeantrag ist in Papierform in einem verschlossenen Umschlag und als Teilnahmeantrag gekennzeichnet bei der in I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Stelle fristgerecht (Ziffer IV.3.4) abzugeben (das Datum des Poststempels ist nicht entscheidend).
(7) Eine unvollständige Einreichung führt, wenn der AG von der Nachforderungsmöglichkeit gemäß Ziffer(1) keinen Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren.
(8) Elektronisch (E-Mail, E-Brief, Computer-Fax o. ä.), per Telefon oder per Telefax übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
(9) Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt.
(10) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
(11) Wahrheitswidrige Angaben des Bewerbers führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrags aus dem Verfahren.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Städtisches Klinikum München GmbH reformiert zurzeit die Organisation der stationären Münchner Gesundheitsversorgung. Bis zum Jahre 2024 werden ihre vier großen Häuser Bogenhausen, Neuperlach, Harlaching und Schwabing neu strukturiert, wesentliche Fachbereiche werden auf nur noch einen Standort konzentriert und dadurch effizienter betrieben. Im Rahmen dieser Gesamtkonzeption sollen auch die medizinischen Dienstleistungen der städtischen Kliniken zu einer effektiveren Arbeitsweise umstrukturiert werden. Im Wesentlichen erfolgt das durch Konzentration auf einen Standort statt der dezentralen Versorgung an den einzelnen Kliniken. Während bisher alle vorhandenen Betriebsstätten in Bogenhausen, Harlaching, Neuperlach, Schwabing über eigene Laboreinrichtungen verfügen, soll zukünftig die überwiegende Mehrheit der Proben aller städtischen Häuser an einem zentralen Standort am Klinikum Neuperlach analysiert und befundet werden. Die hier betroffenen medizinischen Dienstleistungen gliedern sich in unterschiedliche Fachbereiche:
Die Städtisches Klinikum München GmbH reformiert zurzeit die Organisation der stationären Münchner Gesundheitsversorgung. Bis zum Jahre 2024 werden ihre vier großen Häuser Bogenhausen, Neuperlach, Harlaching und Schwabing neu strukturiert, wesentliche Fachbereiche werden auf nur noch einen Standort konzentriert und dadurch effizienter betrieben. Im Rahmen dieser Gesamtkonzeption sollen auch die medizinischen Dienstleistungen der städtischen Kliniken zu einer effektiveren Arbeitsweise umstrukturiert werden. Im Wesentlichen erfolgt das durch Konzentration auf einen Standort statt der dezentralen Versorgung an den einzelnen Kliniken. Während bisher alle vorhandenen Betriebsstätten in Bogenhausen, Harlaching, Neuperlach, Schwabing über eigene Laboreinrichtungen verfügen, soll zukünftig die überwiegende Mehrheit der Proben aller städtischen Häuser an einem zentralen Standort am Klinikum Neuperlach analysiert und befundet werden. Die hier betroffenen medizinischen Dienstleistungen gliedern sich in unterschiedliche Fachbereiche:
1. Klinische Chemie
2. Mikrobiologie
3. ggf. Pathologie
Für den Hauptanteil der Labordienstleistungen, der in diesem Zentrallabor erbracht werden wird, soll eine größtmögliche Automatisierung vorgesehen werden, um Synergieeffekte in der Effektivität und der personellen Ausstattung maximal auszuschöpfen.
Kernpunkt der Zentralisierungsziele ist die Einführung von rationalisierten und weitestmöglich automatisierten Untersuchungsabläufen in den Fachbereichen der Labordiagnostik. Nachdem der Betrieb des auftragsgegenständlichen Zentrallabors unter Berücksichtigung des planerischen und bautechnischen Vorlaufs erst im Jahre 2018 voll aufgenommen werden kann, sind vom AN in der Konzeption bereits Techniken einzuplanen, die aktuell noch nicht auf dem Markt verfügbar sind, aber in der Entwicklungsreife bereits so weit fortgeschritten sind, dass mit einer fehlerfreien Betriebsnutzung im Jahre 2018 gerechnet werden kann. Es ist davon auszugehen, dass im Jahre 2018 auch im Bereich der Mikrobiologie automatisch prozessierende Analysestraßen zum wirtschaftlichen Standard zählen wie zurzeit bereits in der Klinischen Chemie.
Kernpunkt der Zentralisierungsziele ist die Einführung von rationalisierten und weitestmöglich automatisierten Untersuchungsabläufen in den Fachbereichen der Labordiagnostik. Nachdem der Betrieb des auftragsgegenständlichen Zentrallabors unter Berücksichtigung des planerischen und bautechnischen Vorlaufs erst im Jahre 2018 voll aufgenommen werden kann, sind vom AN in der Konzeption bereits Techniken einzuplanen, die aktuell noch nicht auf dem Markt verfügbar sind, aber in der Entwicklungsreife bereits so weit fortgeschritten sind, dass mit einer fehlerfreien Betriebsnutzung im Jahre 2018 gerechnet werden kann. Es ist davon auszugehen, dass im Jahre 2018 auch im Bereich der Mikrobiologie automatisch prozessierende Analysestraßen zum wirtschaftlichen Standard zählen wie zurzeit bereits in der Klinischen Chemie.
Für die Vorlage bei Förderbehörden wurde für das Laborgebäude eine erste Machbarkeitsuntersuchung mit Maßnahmenbeschreibung und Grobkostenschätzung erstellt. Diese wird Bestandteil der Aufforderung zu Verhandlungen der im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber sein.
Für die Vorlage bei Förderbehörden wurde für das Laborgebäude eine erste Machbarkeitsuntersuchung mit Maßnahmenbeschreibung und Grobkostenschätzung erstellt. Diese wird Bestandteil der Aufforderung zu Verhandlungen der im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber sein.
Das Laborgebäude soll bis Ende 2017 fertig gestellt werden und eine Nutzfläche von ca. 3 700 m
Die Grobkostenschätzung (Kostengruppen 200-700 gem. DIN 276-1:2008-12) beläuft sich auf ca. 19 000 000 EUR brutto / 16 000 000 EUR netto (ohne Indexsteigerung) (inkl. Pathologie).
Gegenstand des Auftrags sind Generalplanerleistungen für das oben beschriebene Laborgebäude am Standort Klinikum Neuperlach.
Das Laborgebäude soll nach derzeitigem Stand (vorbehaltlich vergaberechtlicher Machbarkeit und Zustimmung der Förderbehörden) in der Realisierungsart Gesamtvergabe auf Basis einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm (§ 7 Abs. 13 ff. VOB/A) realisiert werden. Die Generalplanungsleistungen werden hieran ausgerichtet (Entfall von Grundleistungen insbesondere in den Leistungsphasen 5-7, Erbringung von Besonderen Leistungen wie z. B. „Aufstellen einer detaillierten Objektbeschreibung als Grundlage der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm“ anstelle von Grundleistungen, etc.). Das Nähere regelt die Aufgabenbeschreibung.
Das Laborgebäude soll nach derzeitigem Stand (vorbehaltlich vergaberechtlicher Machbarkeit und Zustimmung der Förderbehörden) in der Realisierungsart Gesamtvergabe auf Basis einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm (§ 7 Abs. 13 ff. VOB/A) realisiert werden. Die Generalplanungsleistungen werden hieran ausgerichtet (Entfall von Grundleistungen insbesondere in den Leistungsphasen 5-7, Erbringung von Besonderen Leistungen wie z. B. „Aufstellen einer detaillierten Objektbeschreibung als Grundlage der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm“ anstelle von Grundleistungen, etc.). Das Nähere regelt die Aufgabenbeschreibung.
Falls eine Gesamtvergabe auf Basis einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm nicht erfolgen kann, beabsichtigt der Auftraggeber, die Errichtung „konventionell“ als gewerkeweise Vergabe auf Basis von Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen durchzuführen. Für den ausschreibungsgegenständlichen Auftrag besteht daher die Option des Auftraggebers, auch Art und Umfang der Generalplanerleistungen abweichend von vorstehendem Absatz entsprechend anzupassen. Das Nähere regelt die Aufgabenbeschreibung.
Falls eine Gesamtvergabe auf Basis einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm nicht erfolgen kann, beabsichtigt der Auftraggeber, die Errichtung „konventionell“ als gewerkeweise Vergabe auf Basis von Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen durchzuführen. Für den ausschreibungsgegenständlichen Auftrag besteht daher die Option des Auftraggebers, auch Art und Umfang der Generalplanerleistungen abweichend von vorstehendem Absatz entsprechend anzupassen. Das Nähere regelt die Aufgabenbeschreibung.
Menge oder Umfang:
Die Generalplanerleistungen beinhalten:
— Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI);
— Objektplanung Freianlagen (§§ 38 ff. HOAI i. V. m. Anlage 11);
— Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI i. V. m. Anlage 14 HOAI);
— Planung Technische Ausrüstung, (§§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI); Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI, einschl. Labor- und Medizintechnik;
Die Leistungen werden stufenweise ab LPH 1 vergeben, maximal bis zu LPH 9 (Tragwerksplanung: LPH 8), bzw. – soweit keine Unterteilung in LPH geregelt ist, wie z. B. Betriebsorganisationsplanung – jeweils in korrespondierenden Leistungsschritten.
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungen werden stufenweise vergeben: mit Vertragsschluss erfolgt zunächst nur eine Beauftragung der Leistungsphasen 1-3 der unter II.2.1) genannten Leistungen; es besteht die einseitige Option des Auftraggebers zur stufenweisen Beauftragung weiterer Leistungen (Grundleistungen und Besonderer Leistungen) weiterer Leistungsphasen (einzeln oder gemeinsam). Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Die Leistungen werden stufenweise vergeben: mit Vertragsschluss erfolgt zunächst nur eine Beauftragung der Leistungsphasen 1-3 der unter II.2.1) genannten Leistungen; es besteht die einseitige Option des Auftraggebers zur stufenweisen Beauftragung weiterer Leistungen (Grundleistungen und Besonderer Leistungen) weiterer Leistungsphasen (einzeln oder gemeinsam). Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Es besteht auch die Option des Auftraggebers, im Rahmen der (stufenweisen) Beauftragung (nur) die Leistungen (weiter) zu beauftragen, die für die vorgesehene Realisierungsform (Gesamtvergabe auf Basis Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm, § 7 EG Abs. 13 ff. VOB/A, oder gewerkeweise Vergabe auf Basis Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnis, § 7 EG Abs. 9 ff. VOB/A) erforderlich sind. Das gilt auch für die Änderung der Realisierungsform im Projektverlauf (z. B. bei fehlendem Einverständnis der Förderbehörden mit der Gesamtvergabe auf Basis der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm).
Es besteht auch die Option des Auftraggebers, im Rahmen der (stufenweisen) Beauftragung (nur) die Leistungen (weiter) zu beauftragen, die für die vorgesehene Realisierungsform (Gesamtvergabe auf Basis Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm, § 7 EG Abs. 13 ff. VOB/A, oder gewerkeweise Vergabe auf Basis Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnis, § 7 EG Abs. 9 ff. VOB/A) erforderlich sind. Das gilt auch für die Änderung der Realisierungsform im Projektverlauf (z. B. bei fehlendem Einverständnis der Förderbehörden mit der Gesamtvergabe auf Basis der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm).
Dauer: 22 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Nachweise und Erklärungen sind vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen; bei Bewerbergemeinschaften gelten diese Anforderungen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft (bis auf die Eigenerklärung nach (5): diese ist von der Bewerbergemeinschaft als Ganzes abzugeben); für Nachunternehmer müssen die Nachweise (bis auf Verfügbarkeitsnachweis nach (5)) nicht eingereicht werden:
Folgende Nachweise und Erklärungen sind vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen; bei Bewerbergemeinschaften gelten diese Anforderungen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft (bis auf die Eigenerklärung nach (5): diese ist von der Bewerbergemeinschaft als Ganzes abzugeben); für Nachunternehmer müssen die Nachweise (bis auf Verfügbarkeitsnachweis nach (5)) nicht eingereicht werden:
(1) Soweit der Bewerber/die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft eintragungspflichtig ist/sind: Auszug aus dem Berufs-, Partnerschafts- oder Handelsregister oder bei Bewerbern von außerhalb Deutschlands aus dem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bewerbers, sowie Eigenerklärung des Bewerbers/ der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt;
(1) Soweit der Bewerber/die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft eintragungspflichtig ist/sind: Auszug aus dem Berufs-, Partnerschafts- oder Handelsregister oder bei Bewerbern von außerhalb Deutschlands aus dem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bewerbers, sowie Eigenerklärung des Bewerbers/ der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt;
(2) Eigenerklärung des Bewerbers/ aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, dass die verfahrensgegenständlichen Dienstleistungen gemäß § 2 Abs. 3 VOF unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht werden;
(3) Eigenerklärung des Bewerbers/ aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, ob und auf welche Art gemäß § 4 Abs. 2 VOF wirtschaftliche Verknüpfungen des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit anderen Unternehmen bestehen;
(4) Eigenerklärung des Bewerbers/ aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, dass keine Ausschlusskriterien gemäß § 4 Abs. 6 lit. a)-g) VOF vorliegen und dass der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft
— sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet, nicht seine Tätigkeit eingestellt hat, und sich nicht aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befindet,
— sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet, nicht seine Tätigkeit eingestellt hat, und sich nicht aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befindet,
— nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen,
— im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat,
— seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt hat, und,
— sich bei der Erteilung von Auskünften, die nach den §§ 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, nicht in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig machen wird oder diese Auskünfte nicht unberechtigter Weise unterlassen wird.
(5) Eigenerklärung des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft, ob und auf welche Art gemäß § 4 Abs. 2 VOF der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Dritten (z. B. Nachunternehmer) zusammenarbeitet; soweit der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft für die Auftragsdurchführung Dritte (z. B. Nachunternehmer) hinzuziehen will, hat er/sie diese im Teilnahmeantrag zu benennen, Art und Umfang der ihnen zu übertragenden Leistungen zu bezeichnen, und ihre Verfügbarkeit nachzuweisen (z. B. über entsprechende Verpflichtungserklärungen).
(5) Eigenerklärung des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft, ob und auf welche Art gemäß § 4 Abs. 2 VOF der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Dritten (z. B. Nachunternehmer) zusammenarbeitet; soweit der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft für die Auftragsdurchführung Dritte (z. B. Nachunternehmer) hinzuziehen will, hat er/sie diese im Teilnahmeantrag zu benennen, Art und Umfang der ihnen zu übertragenden Leistungen zu bezeichnen, und ihre Verfügbarkeit nachzuweisen (z. B. über entsprechende Verpflichtungserklärungen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen:
(6) Nachweis gem. § 5 Abs. 4a) VOF über die bestehende Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers /aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft. Im Falle von geringeren Deckungssummen oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als in Ziffer III.1.1) genannt, ist zusätzlich eine Eigenerklärung des Bewerbers /des betroffenen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an die Anforderungen nach Ziffer III.1.1) angepasst werden wird. Bei Bewerbergemeinschaften muss der Nachweis und ggf. die Erklärung also für jedes Mitglied mit der Bewerbung vorgelegt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(6) Nachweis gem. § 5 Abs. 4a) VOF über die bestehende Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers /aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft. Im Falle von geringeren Deckungssummen oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als in Ziffer III.1.1) genannt, ist zusätzlich eine Eigenerklärung des Bewerbers /des betroffenen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an die Anforderungen nach Ziffer III.1.1) angepasst werden wird. Bei Bewerbergemeinschaften muss der Nachweis und ggf. die Erklärung also für jedes Mitglied mit der Bewerbung vorgelegt werden.
(7) Eigenerklärung gem. § 5 Abs. 4 c) VOF über den Gesamtumsatz und den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Generalplanungsleistungen gemäß Beschreibung unter II.1.5)) des Bewerbers, jeweils der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2013-2015), jeweils in EUR netto.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(7) Eigenerklärung gem. § 5 Abs. 4 c) VOF über den Gesamtumsatz und den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Generalplanungsleistungen gemäß Beschreibung unter II.1.5)) des Bewerbers, jeweils der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2013-2015), jeweils in EUR netto.
Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013-2015) von jeweils mindestens netto 600.000,00 EUR. Wird die Mindestanforderung nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013-2015) von jeweils mindestens netto 600.000,00 EUR. Wird die Mindestanforderung nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze für entsprechende Dienstleistungen (Generalplanungsleistungen gemäß Beschreibung unter II.1.5)). Erstere Summe (Gesamtumsatz) ist bei Bewerbergemeinschaften maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderung. Wird die Mindestanforderung nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Bewerbergemeinschaften sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze für entsprechende Dienstleistungen (Generalplanungsleistungen gemäß Beschreibung unter II.1.5)). Erstere Summe (Gesamtumsatz) ist bei Bewerbergemeinschaften maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderung. Wird die Mindestanforderung nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers.
Mindeststandards: S. Ziff. III.2.2) (7).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen:
(8) Eigenerklärung gemäß § 5 Abs. 5 d) VOF, aus der das jährliche Mittel (Zahl) der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bewerbers jeweils in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013-2015) ersichtlich sind. Bei Bewerbergemeinschaften sind dabei je abgeschlossenem Geschäftsjahr (2013-2015) die jeweiligen jährlichen Mittel der Beschäftigten der Bewerbergemeinschafts-Mitglieder zu addieren; entsprechendes gilt für die jeweiligen jährlichen Mittel der Führungskräfte. Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von mindestens 8 Beschäftigten/Führungskräften (zusammengerechnet) in jedem der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2013-2015). Wird die Mindestanforderung nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers.
(8) Eigenerklärung gemäß § 5 Abs. 5 d) VOF, aus der das jährliche Mittel (Zahl) der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bewerbers jeweils in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013-2015) ersichtlich sind. Bei Bewerbergemeinschaften sind dabei je abgeschlossenem Geschäftsjahr (2013-2015) die jeweiligen jährlichen Mittel der Beschäftigten der Bewerbergemeinschafts-Mitglieder zu addieren; entsprechendes gilt für die jeweiligen jährlichen Mittel der Führungskräfte. Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von mindestens 8 Beschäftigten/Führungskräften (zusammengerechnet) in jedem der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2013-2015). Wird die Mindestanforderung nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers.
(9) Nachweise (Eigen- und Fremderklärungen gem. nachfolgenden Anforderungen) über nachfolgend näher bezeichnete Referenzprojekte, mit Angabe von Name/Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und Email-Adresse und einer Projektbezeichnung und -beschreibung mit Beschreibung der erbrachten Leistungen:
(9) Nachweise (Eigen- und Fremderklärungen gem. nachfolgenden Anforderungen) über nachfolgend näher bezeichnete Referenzprojekte, mit Angabe von Name/Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und Email-Adresse und einer Projektbezeichnung und -beschreibung mit Beschreibung der erbrachten Leistungen:
a) Art, Inhalt und Zahl der Referenzprojekte:
aa) Mindestens 1, höchstens 2 vergleichbare Referenzprojekte (Neubau eines Laborgebäudes ) des (falls er sich als Einzelbewerber bewirbt) Bewerbers oder (falls er sich als Bewerbergemeinschaft bewirbt) desjenigen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, das in dem ausschreibungsgegenständlichen Auftrag die Aufgaben des Generalplaners (insbesondere Vertretung und Projektleitung ggü. AG, Koordination und Integration aller Planungsleistungen) erfüllen wird, über entsprechend erbrachte Leistungen der Generalplanung (d. h. Bewerber mindestens verantwortlich gegenüber dem Referenzprojektauftraggeber für die Leistungsbilder: Objektplanung Gebäude, Planung Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung) aus den letzten 8 vollen Kalenderjahren (2008 bis 2015),
aa) Mindestens 1, höchstens 2 vergleichbare Referenzprojekte (Neubau eines Laborgebäudes ) des (falls er sich als Einzelbewerber bewirbt) Bewerbers oder (falls er sich als Bewerbergemeinschaft bewirbt) desjenigen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, das in dem ausschreibungsgegenständlichen Auftrag die Aufgaben des Generalplaners (insbesondere Vertretung und Projektleitung ggü. AG, Koordination und Integration aller Planungsleistungen) erfüllen wird, über entsprechend erbrachte Leistungen der Generalplanung (d. h. Bewerber mindestens verantwortlich gegenüber dem Referenzprojektauftraggeber für die Leistungsbilder: Objektplanung Gebäude, Planung Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung) aus den letzten 8 vollen Kalenderjahren (2008 bis 2015),
bb) Mindestens 1, höchstens 2 vergleichbare Referenzprojekte (Neubau eines Laborgebäudes) über Leistungen der Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI) des vorgesehenen Leistungserbringers (d. h. des Bewerbers, des für die Leistungen der Objektplanung vorgesehenen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft oder des für die Leistungen der Objektplanung Gebäude benannten Dritten, oben III.2.1 (5)) aus den letzten 5 Jahren (2011 bis 2015).
bb) Mindestens 1, höchstens 2 vergleichbare Referenzprojekte (Neubau eines Laborgebäudes) über Leistungen der Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI) des vorgesehenen Leistungserbringers (d. h. des Bewerbers, des für die Leistungen der Objektplanung vorgesehenen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft oder des für die Leistungen der Objektplanung Gebäude benannten Dritten, oben III.2.1 (5)) aus den letzten 5 Jahren (2011 bis 2015).
cc) Genau 1 vergleichbares Referenzprojekt (Neubau eines Laborgebäudes) über Leistungen der Planung Technische Ausrüstung, (§§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI), Anlagengruppen 1-3,7-8 (ohne Medizin- und Labortechnik) gem. § 53 Abs. 2 HOAI,
des vorgesehenen Leistungserbringers (d. h. des Bewerbers, des für die Leistungen der Planung Technische Ausrüstung vorgesehenen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft oder des für die Leistungen der Planung Technische Ausrüstung benannten Dritten, oben III.2.1 (5)) aus den letzten 5 Jahren (2011 bis 2015).
des vorgesehenen Leistungserbringers (d. h. des Bewerbers, des für die Leistungen der Planung Technische Ausrüstung vorgesehenen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft oder des für die Leistungen der Planung Technische Ausrüstung benannten Dritten, oben III.2.1 (5)) aus den letzten 5 Jahren (2011 bis 2015).
dd) Genau 1 vergleichbares Referenzprojekte (Neubau eines Laborgebäudes) über Leistungen der Planung Technische Ausrüstung, (§§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI), Anlagengruppen 4-8 (ohne Medizin- und Labortechnik) gem. § 53 Abs. 2 HOAI,
ee) Genau 1 vergleichbares Referenzprojekt (Neubau eines Laborgebäudes für medizinische Diagnostik) über Leistungen der Planung Technische Ausrüstung, (§§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI); Anlagengruppe 7 – Medizin- bzw. Labortechnik- gem. § 53 Abs. 2 HOAI, des vorgesehenen Leistungserbringers (d. h. des Bewerbers, des für die Leistungen der Planung Labortechnik vorgesehenen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft oder des für die Leistungen der Planung Labortechnik benannten Dritten, oben III.2.1 (5)) aus den letzten 5 Jahren (2011 bis 2015).
ee) Genau 1 vergleichbares Referenzprojekt (Neubau eines Laborgebäudes für medizinische Diagnostik) über Leistungen der Planung Technische Ausrüstung, (§§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI); Anlagengruppe 7 – Medizin- bzw. Labortechnik- gem. § 53 Abs. 2 HOAI, des vorgesehenen Leistungserbringers (d. h. des Bewerbers, des für die Leistungen der Planung Labortechnik vorgesehenen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft oder des für die Leistungen der Planung Labortechnik benannten Dritten, oben III.2.1 (5)) aus den letzten 5 Jahren (2011 bis 2015).
ff) Genau 1 vergleichbares Referenzprojekt (Neubau eines Gebäudes in Systembauweise für vergleichbare Nutzung) über Leistungen der Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI i. V. m. Anlage 14 HOAI) des vorgesehenen Leistungserbringers (d. h. des Bewerbers, des für die Leistungen der Tragwerksplanung vorgesehenen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft oder des für die Leistungen der Tragwerksplanung benannten Dritten, oben III.2.1 (5)) aus den letzten 5 Jahren (2011 bis 2015).
ff) Genau 1 vergleichbares Referenzprojekt (Neubau eines Gebäudes in Systembauweise für vergleichbare Nutzung) über Leistungen der Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI i. V. m. Anlage 14 HOAI) des vorgesehenen Leistungserbringers (d. h. des Bewerbers, des für die Leistungen der Tragwerksplanung vorgesehenen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft oder des für die Leistungen der Tragwerksplanung benannten Dritten, oben III.2.1 (5)) aus den letzten 5 Jahren (2011 bis 2015).
gg) Genau 1 vergleichbares Referenzprojekt (Neubau eines Laborgebäudes für medizinische Diagnostik ) über Leistungen der Betriebsorganisationsplanung (mindestens bis zum Stand Erstellung der Unterlagen für die HU-Bau) des vorgesehenen Leistungserbringers (d. h. des Bewerbers, des für die Leistungen der Planung Betriebsorganisation vorgesehenen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft oder des für die Leistungen der Planung Betriebsorganisation benannten Dritten, oben III.2.1 (5)) aus den letzten 5 Jahren (2011 bis 2015).
gg) Genau 1 vergleichbares Referenzprojekt (Neubau eines Laborgebäudes für medizinische Diagnostik ) über Leistungen der Betriebsorganisationsplanung (mindestens bis zum Stand Erstellung der Unterlagen für die HU-Bau) des vorgesehenen Leistungserbringers (d. h. des Bewerbers, des für die Leistungen der Planung Betriebsorganisation vorgesehenen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft oder des für die Leistungen der Planung Betriebsorganisation benannten Dritten, oben III.2.1 (5)) aus den letzten 5 Jahren (2011 bis 2015).
b) Mindestanforderungen an die Referenzprojekte gemäß III.2.3 (9) a): Die Referenzprojekte nach vorstehend III.2.3 (9) a) aa)-gg) werden im Rahmen der Teilnehmerauswahl nach IV.1.2) nur gewertet, wenn Eigenerklärungen zu den nachfolgenden Mindestanforderungen b) aa)-ee) (bis auf ee): Fremderklärung) gemacht werden und diese Mindestanforderungen erfüllt sind. Mindestanforderungen an die Referenzprojekte nach vorstehend III.2.3. (9) a) aa)-gg) sind jeweils:
b) Mindestanforderungen an die Referenzprojekte gemäß III.2.3 (9) a): Die Referenzprojekte nach vorstehend III.2.3 (9) a) aa)-gg) werden im Rahmen der Teilnehmerauswahl nach IV.1.2) nur gewertet, wenn Eigenerklärungen zu den nachfolgenden Mindestanforderungen b) aa)-ee) (bis auf ee): Fremderklärung) gemacht werden und diese Mindestanforderungen erfüllt sind. Mindestanforderungen an die Referenzprojekte nach vorstehend III.2.3. (9) a) aa)-gg) sind jeweils:
aa) Baukosten des Referenzprojekts der Kostengruppen 200-700 nach DIN 276:2008-12:
mindestens 5 Mio. EUR netto. Baukosten in diesem Sinne sind nur solche Baukosten, die vom Auftragsumfang des Bewerbers erfasst sind (z. B. wenn sich der Auftrag des Bewerbers nur auf einen Teil einer Gesamtmaßnahme bezieht).
bb) Nutzfläche des Referenzprojekts (referenzauftragsgegenständlicher Neubauteil): mindestens 1.000 m
cc) Mindestens dem die Referenz benennenden Unternehmen im Referenzprojekt beauftragte und von ihm erbrachte Leistungsphasen nach HOAI:
Leistungsphasen 2 bis einschließlich Leistungsphase 7 (abweichend: Referenzprojekt über Leistungen der Tragwerksplanung gem. III.2.3. (9) a) ff): Leistungsphasen 2 bis einschließlich Leistungsphase 6; Referenzprojekt über Leistungen der Betriebsorganisationsplanung gem. III.2.3. (9) a) gg): mindestens dem die Referenz benennenden Unternehmen im Referenzprojekt beauftragte und von ihm erbrachte Leistungen, die für die HU-Bau erforderlich sind (Haushaltsunterlage Bau)).
Leistungsphasen 2 bis einschließlich Leistungsphase 7 (abweichend: Referenzprojekt über Leistungen der Tragwerksplanung gem. III.2.3. (9) a) ff): Leistungsphasen 2 bis einschließlich Leistungsphase 6; Referenzprojekt über Leistungen der Betriebsorganisationsplanung gem. III.2.3. (9) a) gg): mindestens dem die Referenz benennenden Unternehmen im Referenzprojekt beauftragte und von ihm erbrachte Leistungen, die für die HU-Bau erforderlich sind (Haushaltsunterlage Bau)).
dd) Projektstand des Referenzprojekts bei Ablauf der Frist für Teilnahmeanträge in diesem VOF-Verfahren: Leistungsphase 8 (Bauausführung) der referenzgegenständlichen Hauptbaumaßnahme begonnen.
ee) Vorlage einer Auftraggeberbescheinigung (Fremderklärung) über das Referenzprojekt gemäß § 5 Abs. 5b) VOF, falls Referenzprojekt-Auftraggeber ein öffentlicher Auftraggeber ist.
Werden nicht alle Mindestanforderungen nach III.2.3. (9) b) aa)-ee) erfüllt, wird das hiervon betroffene Referenzprojekt nicht gewertet.
c) Bei Erfüllung eines oder mehrerer der nachfolgend genannten Zusatzkriterien, zu denen der Bewerber entsprechende Eigenerklärungen zu machen hat, erhält ein die Mindestanforderungen gemäß vorstehend III.2.3(9)b)aa)-ee) erfüllendes Referenzprojekt darüber hinaus für jedes erfüllte Zusatzkriterium 1 Punkt:
c) Bei Erfüllung eines oder mehrerer der nachfolgend genannten Zusatzkriterien, zu denen der Bewerber entsprechende Eigenerklärungen zu machen hat, erhält ein die Mindestanforderungen gemäß vorstehend III.2.3(9)b)aa)-ee) erfüllendes Referenzprojekt darüber hinaus für jedes erfüllte Zusatzkriterium 1 Punkt:
aa) Auftraggeber des Referenzprojekts ist ein öffentlicher Auftraggeber gemäß § 98 GWB.
bb) Das Referenzprojekt ist mit Zuwendungsmitteln der EU, des Bundes, eines Bundeslandes und/oder einer sonstigen Körperschaft des öffentlichen Rechts gefördert.
cc) Das Referenzprojekt wurde mit einer Gesamtvergabe der Bauleistungen auf Basis einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm realisiert.
dd) Das Referenzprojekt beinhaltet den Neubau eines Laborgebäudes in Systembauweise.
ee) Das Referenzprojekt beinhaltet den Neubau von Laboren für medizinische Diagnostik (gilt nicht für das Referenzprojekt über Leistungen der Planung Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7 – Medizin- bzw. Labortechnik- gem. III.2.3. (9) a) ee) und das Referenzprojekt über Leistungen der Betriebsorganisationsplanung gem. III.2.3. (9) a) gg), da dort jeweils bereits Mindestanforderung).
ee) Das Referenzprojekt beinhaltet den Neubau von Laboren für medizinische Diagnostik (gilt nicht für das Referenzprojekt über Leistungen der Planung Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7 – Medizin- bzw. Labortechnik- gem. III.2.3. (9) a) ee) und das Referenzprojekt über Leistungen der Betriebsorganisationsplanung gem. III.2.3. (9) a) gg), da dort jeweils bereits Mindestanforderung).
ff) Das Referenzprojekt beinhaltet den Neubau von Laboren für klinische Chemie, Mikrobiologie und Pathologie.
gg) Das Referenzprojekt beinhaltet den Neubau von medizinischen Laboren mit automatisierten Prozessen.
Insgesamt können also je Referenzprojekt bis zu 7 ((9) c) aa)-gg)) Punkte erzielt werden (abweichend: Referenzprojekt über Leistungen der Planung Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7 – Medizin- bzw. Labortechnik- gem. III.2.3. (9) a) ee) und Referenzprojekt über Leistungen der Betriebsorganisationsplanung gem. III.2.3. (9) a) gg): 6 Punkte); für die maximal 9 zulässigen Referenzprojekte gemäß Ziffer (9) also insgesamt maximal 61 (7x7+2x6) Punkte.
Insgesamt können also je Referenzprojekt bis zu 7 ((9) c) aa)-gg)) Punkte erzielt werden (abweichend: Referenzprojekt über Leistungen der Planung Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7 – Medizin- bzw. Labortechnik- gem. III.2.3. (9) a) ee) und Referenzprojekt über Leistungen der Betriebsorganisationsplanung gem. III.2.3. (9) a) gg): 6 Punkte); für die maximal 9 zulässigen Referenzprojekte gemäß Ziffer (9) also insgesamt maximal 61 (7x7+2x6) Punkte.
Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bewerbergemeinschaft zugerechnet. Auch von einer Bewerbergemeinschaft dürfen insgesamt nur die vorgenannten Maximalzahlen von Referenzprojekten benannt werden. Es werden nur die vom Bewerber im Bewerbungsformular an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist ein zusätzliches Projektblatt (max. 1 einseitig bedruckte DIN-A-4-Seite) mit Darstellung des Referenzprojektes gestattet, das ebenfalls berücksichtigt wird. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden diese nicht berücksichtigt.
Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bewerbergemeinschaft zugerechnet. Auch von einer Bewerbergemeinschaft dürfen insgesamt nur die vorgenannten Maximalzahlen von Referenzprojekten benannt werden. Es werden nur die vom Bewerber im Bewerbungsformular an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist ein zusätzliches Projektblatt (max. 1 einseitig bedruckte DIN-A-4-Seite) mit Darstellung des Referenzprojektes gestattet, das ebenfalls berücksichtigt wird. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden diese nicht berücksichtigt.
(10) Benennung des für die ausschreibungsgegenständlichen Leistungen zum Einsatz kommenden Projektleiters mit Angabe der Dauer seiner Berufserfahrung im Bereich der Generalplanung sowie der Dauer seiner Berufserfahrung als Projektleiter in der Generalplanung sowie von Nachweisen über bis zu 2 mit den unter II.1.5) beschriebenen Generalplanungsleistungen vergleichbare persönliche Referenzprojekte des Projektleiters (Generalplanungsleistungen Neubau eines Laborgebäudes, bei denen der Projektleiter mindestens verantwortlich gegenüber dem Referenzprojektauftraggeber für die Leistungsbilder Objektplanung Gebäude, Planung Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung war) aus den letzten 8 vollen Kalenderjahren (2008 bis 2015), die er als Projektleiter geleitet hat, mit Angabe von Name/Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer und Email-Adresse und einer Projektbezeichnung und -beschreibung der erbrachten Leistungen nach näherer Maßgabe der Anforderungen gemäß III.2.3.(10) a) und (10) b). Als Projektleiter darf nur benannt werden, wer die ausschreibungsgegenständliche Leistung hauptverantwortlich selbst im Tagesgeschäft bearbeiten wird.
(10) Benennung des für die ausschreibungsgegenständlichen Leistungen zum Einsatz kommenden Projektleiters mit Angabe der Dauer seiner Berufserfahrung im Bereich der Generalplanung sowie der Dauer seiner Berufserfahrung als Projektleiter in der Generalplanung sowie von Nachweisen über bis zu 2 mit den unter II.1.5) beschriebenen Generalplanungsleistungen vergleichbare persönliche Referenzprojekte des Projektleiters (Generalplanungsleistungen Neubau eines Laborgebäudes, bei denen der Projektleiter mindestens verantwortlich gegenüber dem Referenzprojektauftraggeber für die Leistungsbilder Objektplanung Gebäude, Planung Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung war) aus den letzten 8 vollen Kalenderjahren (2008 bis 2015), die er als Projektleiter geleitet hat, mit Angabe von Name/Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer und Email-Adresse und einer Projektbezeichnung und -beschreibung der erbrachten Leistungen nach näherer Maßgabe der Anforderungen gemäß III.2.3.(10) a) und (10) b). Als Projektleiter darf nur benannt werden, wer die ausschreibungsgegenständliche Leistung hauptverantwortlich selbst im Tagesgeschäft bearbeiten wird.
Mindestanforderungen an den Projektleiter sind ein Hochschulabschluss (Diplom, Master, oder vergleichbar) als Architekt oder Ingenieur (Fachrichtung Architektur / Hochbau) und eine Berufserfahrung als Projektleiter in der Generalplanung von mindestens 10 Jahren zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags. Werden die Mindestanforderungen nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers.
Mindestanforderungen an den Projektleiter sind ein Hochschulabschluss (Diplom, Master, oder vergleichbar) als Architekt oder Ingenieur (Fachrichtung Architektur / Hochbau) und eine Berufserfahrung als Projektleiter in der Generalplanung von mindestens 10 Jahren zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags. Werden die Mindestanforderungen nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers.
a) Die nach vorstehenden Anforderungen angegebenen persönlichen Referenzprojekte des Projektleiters werden im Rahmen der Teilnehmerauswahl nach IV.1.2) nur gewertet, wenn Eigenerklärungen (bis auf ee): Fremderklärung) zu den nachfolgenden Mindestanforderungen III.2.3 (10) a) aa)-ee) gemacht werden und diese Mindestanforderungen erfüllt sind. Mindestanforderungen an diese Referenzprojekte des Projektleiters sind jeweils:
a) Die nach vorstehenden Anforderungen angegebenen persönlichen Referenzprojekte des Projektleiters werden im Rahmen der Teilnehmerauswahl nach IV.1.2) nur gewertet, wenn Eigenerklärungen (bis auf ee): Fremderklärung) zu den nachfolgenden Mindestanforderungen III.2.3 (10) a) aa)-ee) gemacht werden und diese Mindestanforderungen erfüllt sind. Mindestanforderungen an diese Referenzprojekte des Projektleiters sind jeweils:
mindestens 5 Mio. EUR netto. Baukosten in diesem Sinne sind nur solche Baukosten, die vom Auftragsumfang unter der Verantwortung des Projektleiters erfasst sind (z. B. wenn sich der Auftrag des Bewerbers nur auf einen Teil einer Gesamtmaßnahme bezieht).
mindestens 5 Mio. EUR netto. Baukosten in diesem Sinne sind nur solche Baukosten, die vom Auftragsumfang unter der Verantwortung des Projektleiters erfasst sind (z. B. wenn sich der Auftrag des Bewerbers nur auf einen Teil einer Gesamtmaßnahme bezieht).
cc) Mindestens vom Projektleiter im Referenzprojekt als Projektleiter bearbeitete und von ihm erbrachte Leistungsphasen nach HOAI: Leistungsphasen 2 bis einschließlich Leistungsphase 7.
Werden nicht alle Mindestanforderungen nach III.2.3. (10) a) aa)-ee) erfüllt, wird das hiervon betroffene Referenzprojekt nicht gewertet.
b) Bei Erfüllung eines oder mehrerer der nachfolgend genannten Zusatzkriterien, zu denen der Bewerber entsprechende Eigenerklärungen zu machen hat, erhält ein die Mindestanforderungen gemäß vorstehend III.2.3(10)a)aa)-ee) erfüllendes Referenzprojekt darüber hinaus für jedes erfüllte Zusatzkriterium 1 Punkt:
b) Bei Erfüllung eines oder mehrerer der nachfolgend genannten Zusatzkriterien, zu denen der Bewerber entsprechende Eigenerklärungen zu machen hat, erhält ein die Mindestanforderungen gemäß vorstehend III.2.3(10)a)aa)-ee) erfüllendes Referenzprojekt darüber hinaus für jedes erfüllte Zusatzkriterium 1 Punkt:
ee) Das Referenzprojekt beinhaltet den Neubau von Laboren für medizinische Diagnostik.
Insgesamt können also je Referenzprojekt bis zu 7 ((10) b) aa)-gg)) Punkte erzielt werden, für die maximal 2 zulässigen Referenzprojekte gemäß Ziffer (10) also insgesamt maximal 14 (2x7) Punkte.
Es werden nur die vom Bewerber im Bewerbungsformular an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist ein zusätzliches Projektblatt (max. 1 einseitig bedruckte DIN-A-4-Seite) mit Darstellung des Referenzprojektes gestattet, das ebenfalls berücksichtigt wird. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden diese nicht berücksichtigt.
Es werden nur die vom Bewerber im Bewerbungsformular an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist ein zusätzliches Projektblatt (max. 1 einseitig bedruckte DIN-A-4-Seite) mit Darstellung des Referenzprojektes gestattet, das ebenfalls berücksichtigt wird. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden diese nicht berücksichtigt.
Mindeststandards:
S. Ziff. III.2.3) (a)
s. Ziff. III.2.3) (b)
s. Ziff. III.2.3) (10).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und von mindestens 2 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens; die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen.
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und von mindestens 2 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens; die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Abschlagszahlungen für nachgewiesene vertragsgemäße Leistungen nach HOAI und Vertrag.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerber-/Bietergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) abzugeben,
— in der alle Mitglieder mit Name und Adresse benannt sind,
— in der der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— nach der der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— nach der alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gemäß § 1 Verpflichtungsgesetz abzugeben.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Bauvorlageberechtigte Ingenieure nach § 19 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Auswahlkriterien für die Auswahl der 3 Teilnehmer: Die 3 Bewerber, die alle Mindestanforderungen nach Ziffern III.1.3), III.2.1), III.2.2) und III.2.3) erfüllen und die die 3 höchsten Gesamtpunktzahlen nach der in Ziffer III.2.3) genannten Punkteverteilung erreichen, werden zu Verhandlungen aufgefordert: Ergeben sich auf Basis der in Ziffer III.2.3) genannten Punkteverteilung keine 3 Bewerber, die mehr Punkte haben als die anderen Bewerber (z.B. weil es auf Platz 3 zwei Bewerber mit gleicher Punktzahl gibt, oder auf Platz 2 drei Bewerber mit gleicher Punktzahl etc., es also keinen 4. Platz gibt), erfolgt die Auswahl der Bewerber aus dieser mit gleicher Punktzahl bepunkteten Gruppe durch Losentscheid (Beispiel: 3 Teilnehmer ab Platz 2 haben gleiche Punktzahl, es gibt also dreimal Platz 2 und dann erst wieder Platz 5: die Plätze 2 und 3 werden dann zwischen diesen 3 punktgleichen Bewerbern ausgelost, § 10 Abs. 3 VOF). Liegen weniger als 3 geeignete Bewerber vor, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren mit den geeigneten Teilnehmern durchzuführen.
Auswahlkriterien für die Auswahl der 3 Teilnehmer: Die 3 Bewerber, die alle Mindestanforderungen nach Ziffern III.1.3), III.2.1), III.2.2) und III.2.3) erfüllen und die die 3 höchsten Gesamtpunktzahlen nach der in Ziffer III.2.3) genannten Punkteverteilung erreichen, werden zu Verhandlungen aufgefordert: Ergeben sich auf Basis der in Ziffer III.2.3) genannten Punkteverteilung keine 3 Bewerber, die mehr Punkte haben als die anderen Bewerber (z.B. weil es auf Platz 3 zwei Bewerber mit gleicher Punktzahl gibt, oder auf Platz 2 drei Bewerber mit gleicher Punktzahl etc., es also keinen 4. Platz gibt), erfolgt die Auswahl der Bewerber aus dieser mit gleicher Punktzahl bepunkteten Gruppe durch Losentscheid (Beispiel: 3 Teilnehmer ab Platz 2 haben gleiche Punktzahl, es gibt also dreimal Platz 2 und dann erst wieder Platz 5: die Plätze 2 und 3 werden dann zwischen diesen 3 punktgleichen Bewerbern ausgelost, § 10 Abs. 3 VOF). Liegen weniger als 3 geeignete Bewerber vor, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren mit den geeigneten Teilnehmern durchzuführen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Frau Ann Carolin Edrissi
Referenz Zusätzliche Informationen
(1) Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende oder unvollständige Erklärungen oder Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.3.4) nicht vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer von ihm zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern, § 5 Abs. 3 VOF. Die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht.
(1) Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende oder unvollständige Erklärungen oder Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.3.4) nicht vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer von ihm zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern, § 5 Abs. 3 VOF. Die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht.
(2) Eine Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb (Teilnahmeantrag) ist nur mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars möglich. Teilnahmeanträge, für die nicht das Bewerbungsformular verwendet wird, werden ausgeschlossen. Das Bewerbungsformular ist bei der in I.1) (Verdingungs-/ Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannten Stelle anzufordern.
(2) Eine Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb (Teilnahmeantrag) ist nur mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars möglich. Teilnahmeanträge, für die nicht das Bewerbungsformular verwendet wird, werden ausgeschlossen. Das Bewerbungsformular ist bei der in I.1) (Verdingungs-/ Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannten Stelle anzufordern.
(3) Der ausgedruckte Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen, bei einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied. Auf Verlangen des AG hat der Bewerber die Vertretungsbefugnis des/der Unterzeichner(s) in geeigneter Form (z.B. durch Vorlage aktueller Registerauszüge oder der Gesellschaftsverträge) nachzuweisen.
(3) Der ausgedruckte Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen, bei einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied. Auf Verlangen des AG hat der Bewerber die Vertretungsbefugnis des/der Unterzeichner(s) in geeigneter Form (z.B. durch Vorlage aktueller Registerauszüge oder der Gesellschaftsverträge) nachzuweisen.
(4) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden außer der Bekanntmachung und dem Bewerbungsformular keine weiteren Unterlagen an die Teilnehmer verteilt.
(5) Anfragen sind ausschließlich schriftlich oder per Email zu stellen. Mündliche oder fernmündliche Anfragen beim Auftraggeber oder den in I.1) genannten Stellen werden nicht entgegengenommen.
(6) Der Teilnahmeantrag ist in Papierform in einem verschlossenen Umschlag und als Teilnahmeantrag gekennzeichnet bei der in I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Stelle fristgerecht (Ziffer IV.3.4) abzugeben (das Datum des Poststempels ist nicht entscheidend).
(6) Der Teilnahmeantrag ist in Papierform in einem verschlossenen Umschlag und als Teilnahmeantrag gekennzeichnet bei der in I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Stelle fristgerecht (Ziffer IV.3.4) abzugeben (das Datum des Poststempels ist nicht entscheidend).
(7) Eine unvollständige Einreichung führt, wenn der AG von der Nachforderungsmöglichkeit gemäß Ziffer(1) keinen Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren.
(8) Elektronisch (E-Mail, E-Brief, Computer-Fax o. ä.), per Telefon oder per Telefax übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
(9) Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt.
(10) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
(11) Wahrheitswidrige Angaben des Bewerbers führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrags aus dem Verfahren.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, § 107 Abs. 3 GWB, wenn:
1. der Antragsteller den im Nachprüfungsverfahren gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2. der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
3. der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
3. der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: wie IV.4.1
Quelle: OJS 2015/S 250-457996 (2015-12-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-07-26) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Fax: +49 895147-6615 📠
(1) Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende oder unvollständige Erklärungen oder Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.3.4)) nicht vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer von ihm zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern, § 5 Abs. 3 VOF. Die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht.
(2) Eine Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb (Teilnahmeantrag) ist nur mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars möglich. Teilnahmeanträge, für die nicht das Bewerbungsformular verwendet wird, werden ausgeschlossen. Das Bewerbungsformular ist bei der in I.1) (Verdingungs-/ Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannten Stelle anzufordern.
(3) Der ausgedruckte Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen, bei einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied. Auf Verlangen des AG hat der Bewerber die Vertretungsbefugnis des/der Unterzeichner(s) in geeigneter Form (z. B. durch Vorlage aktueller Registerauszüge oder der Gesellschaftsverträge) nachzuweisen.
(4) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden außer der Bekanntmachung und dem Bewerbungsformular keine weiteren Unterlagen an die Teilnehmer verteilt.
(5) Anfragen sind ausschließlich schriftlich oder per E-Mail zu stellen. Mündliche oder fernmündliche Anfragen beim Auftraggeber oder den in I.1) genannten Stellen werden nicht entgegengenommen.
(6) Der Teilnahmeantrag ist in Papierform in einem verschlossenen Umschlag und als Teilnahmeantrag gekennzeichnet bei der in I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Stelle fristgerecht (Ziffer IV.3.4)) abzugeben (das Datum des Poststempels ist nicht entscheidend).
(7) Eine unvollständige Einreichung führt, wenn der AG von der Nachforderungsmöglichkeit gemäß Ziffer(1) keinen Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren.
(8) Elektronisch (E-Mail, E-Brief, Computer-Fax o. ä.), per Telefon oder per Telefax übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
(9) Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt.
(10) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
(11) Wahrheitswidrige Angaben des Bewerbers führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrags aus dem Verfahren.
(1) Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende oder unvollständige Erklärungen oder Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.3.4)) nicht vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer von ihm zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern, § 5 Abs. 3 VOF. Die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht.
(2) Eine Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb (Teilnahmeantrag) ist nur mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars möglich. Teilnahmeanträge, für die nicht das Bewerbungsformular verwendet wird, werden ausgeschlossen. Das Bewerbungsformular ist bei der in I.1) (Verdingungs-/ Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannten Stelle anzufordern.
(3) Der ausgedruckte Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen, bei einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied. Auf Verlangen des AG hat der Bewerber die Vertretungsbefugnis des/der Unterzeichner(s) in geeigneter Form (z. B. durch Vorlage aktueller Registerauszüge oder der Gesellschaftsverträge) nachzuweisen.
(4) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden außer der Bekanntmachung und dem Bewerbungsformular keine weiteren Unterlagen an die Teilnehmer verteilt.
(5) Anfragen sind ausschließlich schriftlich oder per E-Mail zu stellen. Mündliche oder fernmündliche Anfragen beim Auftraggeber oder den in I.1) genannten Stellen werden nicht entgegengenommen.
(6) Der Teilnahmeantrag ist in Papierform in einem verschlossenen Umschlag und als Teilnahmeantrag gekennzeichnet bei der in I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Stelle fristgerecht (Ziffer IV.3.4)) abzugeben (das Datum des Poststempels ist nicht entscheidend).
(7) Eine unvollständige Einreichung führt, wenn der AG von der Nachforderungsmöglichkeit gemäß Ziffer(1) keinen Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren.
(8) Elektronisch (E-Mail, E-Brief, Computer-Fax o. ä.), per Telefon oder per Telefax übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
(9) Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt.
(10) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
(11) Wahrheitswidrige Angaben des Bewerbers führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrags aus dem Verfahren.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Auftragsbezogenes Konzept zur Herangehensweise an die verfahrensgegenständlichen Planungsleistungen / Umsetzung der Machbarkeitsstudie (20)
2. Auftragsbezogenes Konzept zur Sicherung der Planungsqualität und Bauqualität (10)
3. Auftragsbezogenes Konzept zur Sicherung der Kosten (10)
4. Auftragsbezogenes Konzept zur Sicherung der Termine (10)
5. Auftragsbezogenes Konzept zur Koordination und Schnittstellenmanagement innerhalb des Generalplanungsteams und im Verhältnis zu anderen Projektbeteiligten (20)
6. Auftragsbezogenes Konzept zur Koordination und Schnittstellenmanagement im Verhältnis zum Auftraggeber und dessen Gesellschafterin und zu Behörden (20)
7. Gesamthonorar brutto inkl. NK (25)
8. Stundensatz-Durchschnitt (5)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-06-01 📅
Name: Carpus + Partner AG
Postanschrift: Forckenbeckstraße 61
Postort: Aachen
Postleitzahl: 52074
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Wie IV.4.1)
Quelle: OJS 2016/S 146-265135 (2016-07-26)