Generalsanierung der Realschule Theodor-Litt-Straße 11 – Generalplanungsleistungen (Architektur, Tragwerk, TGA)

Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Gebäudemanagement

Die Landeshauptstadt Düsseldorf beabsichtigt eine Generalsanierung der Realschule Theodor-Litt-Straße 11. Die Realschule umfasst eine Fläche von rd. 1 610 m Bruttogrundfläche (BGF). Die Projektkosten für die Generalsanierung werden derzeit für die KG 300 + 400 auf ca. 18 000 000 EUR brutto geschätzt. Die Realschule soll hinsichtlich der Belastungssituation mit Schadstoffen, vorrangig PCB saniert werden. Hauptschadstoffquellen sind Gebäudefugen im Bereich Fenster-, Türen-, Decken- und Wandanschlüsse sowie Oberflächen von Wänden und Böden. Im Zuge der Schadstoffsanierung sollen unter anderem asbesthaltige Schnüre in Gebäudetrennfugen und mineralfaserhaltige Produkte ausgetauscht werden. Des Weiteren ist die Gebäudehülle nach EnEV 2009 herzurichten. Alle weiteren baulich-schulorganisatorischen Maßnahmen, die das Raum- und Funktionsprogramm der Schule betreffen, sind ebenfalls mit zu planen. Die bauliche Fertigstellung ist für Anfang 2021 vorgesehen. Hierzu werden Generalplanerleistungen mit folgenden Inhalten fällig:

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-07-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-12.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-06-12 Auftragsbekanntmachung
2015-06-17 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2015-06-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise und in Abhängigkeit von bauherrenseitigen Entscheidungsgremien bezüglich der Weiterführung des Projektes. Der Auftraggeber hat nach Beendigung einer jeweiligen Stufe die Möglichkeit, das Planungsverfahren zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Gebäudemanagement
Postanschrift: Auf'm Hennekamp 45
Postleitzahl: 40225
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.duesseldorf.de 🌏
E-Mail: guido.sinn@duesseldorf.de 📧
Telefon: +49 2118994948 📞
Fax: +49 2118934948 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-06-12 📅
Einreichungsfrist: 2015-07-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 115-208739
ABl. S-Ausgabe: 115
Zusätzliche Informationen
Die geforderten Nachweise und Angaben sind in Form eines Teilnahmeantrags zusammengefasst, der bei Submissionsstelle der Stadtverwaltung Düsseldorf (siehe Anhang A.II – „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“) per E-Mail, Fax oder per Postweg angefordert werden kann. Fragen sind spätestens bis 6 Tage vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist am 20.7.2015 bei der Submissionsstelle der Stadtverwaltung Düsseldorf (siehe Anhang A.II – „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“) schriftlich per Mail oder Fax zu stellen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Düsseldorf beabsichtigt eine Generalsanierung der Realschule Theodor-Litt-Straße 11. Die Realschule umfasst eine Fläche von rd. 1 610 m
A: Leistungen der Objektplanung gemäß Teil 3 § 34 HOAI (LP 1-9);
B: Leistungen der Tragwerksplanung gemäß Teil 4 § 51 HOAI (LP 1-8);
C: Leistungen der technischen Ausrüstung gemäß Teil 4 § 55 HOAI (LP 1-9) und § 53 für die Anlagengruppen 1-8.
Dauer: 64 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Düsseldorf.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die geforderten Nachweise und Erklärungen sowie die Wichtung der Auswahlkriterien sind in einem Teilnehmerantrag und einer Wertungsmatrix zusammengefasst. Diese Unterlagen können bei der Submissionsstelle der Stadtverwaltung Düsseldorf (siehe Anhang A II – „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“) per E-Mail, Fax oder per Postweg angefordert werden. Bitte geben Sie die Kontaktdaten bekannt, an die der Teilnahmeantrag sowie die Wertungsmatrix versendet werden sollen. Bewerbungen sind nur mit diesem Teilnahmeantrag möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag ist vollständig ausgefüllt und vom Büroinhaber, einem Geschäftsführer oder dementsprechend bevollmächtigten Vertreter des Bewerbers unterschrieben einzureichen. Beabsichtigt der Bewerber die Dienstleistung in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die Angaben/Nachweise wie im Bewerbungsformular angegeben, auch für Dritte erbracht werden. Bei Bietergemeinschaften ist eine Bietergemeinschaftserklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung einzureichen einschließlich der Benennung eines bevollmächtigten Vertreters. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen müssen fristgerecht eingereicht werden.
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Rechtslage – Geforderte Nachweise:
a) Verbindliche unterschriebene Erklärung zu § 2 Abs. 3 VOF, dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen.
b) Verbindliche unterschriebene Erklärung zu § 4 Abs. 2 VOF (Auskunftspflicht).
c) Verbindliche unterschriebene Erklärung, dass die in § 4 Abs. 6 und § 4 Abs. 9 VOF aufgeführten Ausschlusskriterien nicht zutreffen.
d) Bieter, sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit sie bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, sind verpflichtet, die gemäß §§ 4 und 18 des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW vom 10.1.2012 geforderte Verpflichtungserklärung abzugeben. Zudem ist die Verpflichtungserklärung gemäß § 19 TVgG-NRW vom Bieter abzugeben.
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e) Aktueller Auszug der Eintragung des Bewerbers bzw. des Mitgliedes der Bietergemeinschaft in das Berufs- oder Handelsregister.
Der Auftraggeber behält sich vor bis zum Zuschlagsverfahren fehlende Nachweise nachzufordern. Das Bewerbungsformular ist in Papierform ausgefüllt, zusätzlich zu den Nachweisen und Erklärungen einzureichen.
Mindeststandards:
a) Nachweis über das Vorliegen oder die rechtsverbindliche Zusage der Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen je Schadensfall von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und 3 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssummen pro Jahr betragen.
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b) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbaren Dienstleistungen in den letzten 3 Jahren. Beabsichtigt der Bewerber, die Dienstleistung in Zusammenarbeit mit Dritten (in Bietergemeinschaft oder mit Nachunternehmern) zu erbringen, müssen die Angaben/Nachweise auch für die Dritten erbracht werden.
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1. Fachliche Qualifikation:
1.1 Referenzprojekte-Mindestkriterien:
Folgende Festlegungen sind zwingend zu beachten:
a) Für jede Referenz ist ein Referenzschreiben vorzulegen. Die Referenz wird nur bei Vorlage dieses Referenzschreibens gewertet. Das Referenzschreiben muss positive Aussage über Kosten, Termine, Umfang der Leistung (Leistungsphasen), Art der Maßnahme und Qualitäten enthalten.
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b) Die Referenzprojekte müssen in den letzten 5 Jahren (2010-2015) abgeschlossen worden sein. Referenzprojekte, bei denen Planungsleistungen nach § 34 HOAI erbracht wurden, gelten nach Abschluss der Leistungsphase 8 als abgeschlossen.
c) Referenzprojekte müssen mindestens der Honorarzone III gem. Objektliste HOAI zuzuordnen sein.
d) Mindestens eins der Referenzprojekte aus den letzten Jahren muss ein Schulgebäude sein, welches sich mindestens der Honorarzone III gem. Objektliste HOAI zuordnen lässt.
e) Bei den Referenzprojekten muss die Nutzfläche (NF) > = 1 000 m
1.2 Wertung der Referenzprojekte:
Folgende Angaben werden zur Wertung der Referenzprojekte herangezogen:
— Gebäudetypologie,
— Gesamtkosten KG 300 + 400,
— absolvierte Leistungsphasen,
— Komplexität des Referenzprojekts,
— Erfahrung mit öffentlichem Auftraggeber.
Bei der Abfrage, ob das Referenzprojekt für einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber abgewickelt wurde, wird inhaltlich abgefragt, ob das Projekt mit öffentlichen Mitteln gefördert wurde und der Bauherr bei dieser Referenz vergaberechtlich an die Regelungen für öffentliche Auftraggeber, wie z. B. den Anwendungszwang der VOB/A, gebunden war oder nicht. Ein gemeinnütziger Bauherr kann als privater oder als öffentlicher Auftraggeber tätig sein. Deshalb ist die Gemeinnützigkeit an dieser Stelle irrelevant. Es ist ausschließlich ein Kreuz bei „privat“ oder „öffentlich“ zu setzen, andere Antworten werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.“
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Des Weiteren sind die tatsächlichen Leistungserbringer mit Angabe von Funktion (Organigramm) im Auftragsfall einschließlich Nachweis ihrer fachlichen Qualifikation durch Vorlage der Berufszulassung zu nennen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis über das Vorliegen oder die rechtsverbindliche Zusage einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall, welche bei einem in der EU zugelassenen Versicherer abgeschlossen ist. Die Deckungssumme je Schadensfall soll mind. 3 000 000 EUR betragen. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssummen pro Jahr betragen.
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Es sind aktuelle Versicherungsnachweise aller beteiligten Büros zu den genannten Deckungssummen oder rechtsverbindliche Erklärungen aller beteiligten Büros, dass im Auftragsfalle eine solche Versicherung zu den genannten Deckungssummen abgeschlossen wird und die Bereitschaftserklärung des Versicherers, eine solche Versicherung abzuschließen oder aktueller Versicherungsnachweis des Generalplaners bzw. der Bietergemeinschaft zu den genannten Deckungssummen, welche ausdrücklich die Leistungen der beabsichtigten Unterbeauftragungen abdeckt einzureichen.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß AVB und HOAI in der zur Beauftragung gültigen Fassung. Nähere Angaben auch in den Vergabeunterlagen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftende Bietergemeinschaft.
Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig Gesellschafter einer Bewerbergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bewerber nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. Die Vergabestelle wertet es nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern eingebunden werden. Zwingende Maßgabe hierbei ist es jedoch einerseits, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis von den Angebotspreisen der relevanten Bietergemeinschaften hat. Dies ist durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Andererseits darf die Doppelbeteiligung von Nachunternehmern nicht dazu führen, dass ein Bieter (Bietergemeinschaft) zwingende Rückschlüsse auf den Angebotspreis eines anderen Bieters (Bietergemeinschaft) ziehen kann (z. B. infolge weit überwiegender Identität der Nachunternehmer). Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden. Die Bietergemeinschaften dürfen aus mehreren Teilnehmerbüros zusammengesetzt sein. Ein späterer Wechsel der Teilnehmerbüros einer Bietergemeinschaft ist nicht möglich.
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Der Bieter kann sich bei der Erfüllung des Auftrags der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, muss aber ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen Ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen, mit der Bewerbung Nachweise vorlegen, dass Ihm die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen (§5 (6) VOF – sog. Verpflichtungserklärung).
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Bei Einbindung von mehreren Büros für eine Fachleistung müssen die entsprechenden Angaben sowie Referenzen getrennt durch jedes eingebundene Büro eingereicht werden. Dabei gilt zu beachten, dass bei der Bewertung der Mittelwert aus allen Bewertungskriterien gebildet wird.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zugelassen sind alle Bewerberinnen und Bewerber, die nach § 19 VOF berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ zu tragen und über die erforderlichen Nachweise verfügen. Für juristische Personen gilt § 19 Abs. 3 VOF. Der Nachweis ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen. Der Nachweis ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Finanzielle Leistungsfähigkeit, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, fachliche Eignung gemäß der Anlage „Wertungsmatrix“ der Teilnahmewettbewerbsunterlage.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Sinn
Internetadresse: www.duesseldorf.de 🌏
Name: SPM Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Berliner Allee 41
Postleitzahl: 40212
Kontaktperson: Herrn Mersin Kurbasevic
Telefon: +49 21130125780 📞
E-Mail: kurbasevic@bilfinger.de 📧
Fax: +49 21130125788 📠
URL für weitere Informationen: http://www.stein-pm.de 🌏
Name: Landeshauptstadt Düsseldorf, Bauverwaltungsamt, Submissionsstelle
Postanschrift: Brinckmannstraße 5
Telefon: +49 2118993902 📞
E-Mail: ausschreibungen@duesseldorf.de 📧
Fax: +49 2118929080 📠
URL der Dokumente: http://www.duesseldorf.de/ausschreibung 🌏
URL der Teilnahme: http://www.duesseldorf.de/ausschreibung 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die geforderten Nachweise und Angaben sind in Form eines Teilnahmeantrags zusammengefasst, der bei Submissionsstelle der Stadtverwaltung Düsseldorf (siehe Anhang A.II – „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“) per E-Mail, Fax oder per Postweg angefordert werden kann.
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Fragen sind spätestens bis 6 Tage vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist am 20.7.2015 bei der Submissionsstelle der Stadtverwaltung Düsseldorf (siehe Anhang A.II – „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“) schriftlich per Mail oder Fax zu stellen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de 📧
Telefon: +49 2114753131 📞
Internetadresse: http://www.bezreg-duesseldorf.nrw.de 🌏
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
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— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 115-208739 (2015-06-12)
Ergänzende Angaben (2015-06-17)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-06-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 118-214471
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 115-208739
ABl. S-Ausgabe: 118
Quelle: OJS 2015/S 118-214471 (2015-06-17)