Auftragsgegenstand sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume zu allen Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI. Projekt: Die Gemeinde Bad Feilnbach plant die Generalsanierung der Schule in Au. Das bestehende Gebäude wurde in diversen Bauabschnitten errichtet. Die Keimzelle der Schule wurde 1820 als zweigeschossige, nicht unterkellerte Dorfschule erbaut. In den 50er Jahren wurde ein zweigeschossiger, unterkellerter Trakt mit Klassenzimmern, Sanitärräumen und Treppe ergänzt. Mitte der 70er Jahre erhielt die Schule einen weiteren Klassentrakt, Verwaltungsräume und ein abgeschlossenes Treppenhaus sowie eine Einfachturnhalle südöstlich des Schulgebäudes. Die Schule in Au ist eine Grundschule, die derzeit von etwa 130 Schülern besucht wird. Die Generalsanierung soll bei laufendem Schulbetrieb erfolgen. Saniert werden müssen die Außenhülle sowie die Wärmeerzeugung. Im Weiteren ist die Raumaufteilung so umzustrukturieren, dass der Raumbedarf für sieben Klassenzimmer und für drei Gruppen Mittagsbetreuung gedeckt werden kann. Ein Brandschutzkonzept ist zu erstellen und die Barrierefreiheit muss hergestellt werden. Optional ist die Planung einer Interimsunterbringung, z. B. als Containergebäude. Für das Vorhaben wird eine FAG-Förderung angestrebt. Als Terminziel für den Beginn der Bauausführung ist das Ende des 2. Quartals 2016.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-03-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-02-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-02-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Auftragsgegenstand sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume zu allen Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Bad Feilnbach
Postanschrift: Bahnhofstraße 5
Postleitzahl: 83075
Postort: Bad Feilnbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.bad-feilnbach.de🌏
E-Mail: vof@bsa-muc.de📧
Fax: +49 89189046310 📠
Auftragsgegenstand sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume zu allen Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI.
Projekt: Die Gemeinde Bad Feilnbach plant die Generalsanierung der Schule in Au.
Das bestehende Gebäude wurde in diversen Bauabschnitten errichtet. Die Keimzelle der Schule wurde 1820 als zweigeschossige, nicht unterkellerte Dorfschule erbaut. In den 50er Jahren wurde ein zweigeschossiger, unterkellerter Trakt mit Klassenzimmern, Sanitärräumen und Treppe ergänzt. Mitte der 70er Jahre erhielt die Schule einen weiteren Klassentrakt, Verwaltungsräume und ein abgeschlossenes Treppenhaus sowie eine Einfachturnhalle südöstlich des Schulgebäudes.
Das bestehende Gebäude wurde in diversen Bauabschnitten errichtet. Die Keimzelle der Schule wurde 1820 als zweigeschossige, nicht unterkellerte Dorfschule erbaut. In den 50er Jahren wurde ein zweigeschossiger, unterkellerter Trakt mit Klassenzimmern, Sanitärräumen und Treppe ergänzt. Mitte der 70er Jahre erhielt die Schule einen weiteren Klassentrakt, Verwaltungsräume und ein abgeschlossenes Treppenhaus sowie eine Einfachturnhalle südöstlich des Schulgebäudes.
Die Schule in Au ist eine Grundschule, die derzeit von etwa 130 Schülern besucht wird.
Die Generalsanierung soll bei laufendem Schulbetrieb erfolgen. Saniert werden müssen die Außenhülle sowie die Wärmeerzeugung. Im Weiteren ist die Raumaufteilung so umzustrukturieren, dass der Raumbedarf für sieben Klassenzimmer und für drei Gruppen Mittagsbetreuung gedeckt werden kann. Ein Brandschutzkonzept ist zu erstellen und die Barrierefreiheit muss hergestellt werden.
Die Generalsanierung soll bei laufendem Schulbetrieb erfolgen. Saniert werden müssen die Außenhülle sowie die Wärmeerzeugung. Im Weiteren ist die Raumaufteilung so umzustrukturieren, dass der Raumbedarf für sieben Klassenzimmer und für drei Gruppen Mittagsbetreuung gedeckt werden kann. Ein Brandschutzkonzept ist zu erstellen und die Barrierefreiheit muss hergestellt werden.
Optional ist die Planung einer Interimsunterbringung, z. B. als Containergebäude.
Für das Vorhaben wird eine FAG-Förderung angestrebt.
Als Terminziel für den Beginn der Bauausführung ist das Ende des 2. Quartals 2016.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vor. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen bzw. auf eine Gesamtbeauftragung besteht nicht. Im Falle des Abrufs ist der Auftragnehmer verpflichtet, die Leistungen zu erbringen.
Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vor. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen bzw. auf eine Gesamtbeauftragung besteht nicht. Im Falle des Abrufs ist der Auftragnehmer verpflichtet, die Leistungen zu erbringen.
Dauer: 98 Tage
Referenznummer: BADF_7_731_1_ARCH
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Au bei Bad Aibling, Schulweg 7.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Auswahl der Bewerber werden ausschließlich die eingereichten Bewerbungsunterlagen zugrunde gelegt und anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise bewertet. Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht eingegangen sind. Bewerbungsunterlagen oder Teile der Bewerbungsunterlagen, die vom Bewerber ausschließlich auf elektronischem Wege (z. B. per E-Mail oder Fax) versendet werden, sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
Für die Auswahl der Bewerber werden ausschließlich die eingereichten Bewerbungsunterlagen zugrunde gelegt und anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise bewertet. Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht eingegangen sind. Bewerbungsunterlagen oder Teile der Bewerbungsunterlagen, die vom Bewerber ausschließlich auf elektronischem Wege (z. B. per E-Mail oder Fax) versendet werden, sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
Zur Erhöhung der Übersichtlichkeit und zur Arbeitserleichterung sind die geforderten Angaben in einem Bewerbungsbogen zusammengefasst. Der Bewerbungsbogen kann bei Brinkmeier + Salz Architekten über die E-Mail-Adresse vof@bsa-muc.de angefordert werden.
Zur Erhöhung der Übersichtlichkeit und zur Arbeitserleichterung sind die geforderten Angaben in einem Bewerbungsbogen zusammengefasst. Der Bewerbungsbogen kann bei Brinkmeier + Salz Architekten über die E-Mail-Adresse vof@bsa-muc.de angefordert werden.
Der Bewerbungsbogen ist 2-fach in Papierform vom Bewerber vollständig mit allen geforderten Angaben auszufüllen, in der vorgegebenen Gliederung mit den geforderten Anlagen zu versehen, rechtsverbindlich zu unterschreiben und möglichst als lose Blattsammlung einzureichen.
Der Bewerbungsbogen ist 2-fach in Papierform vom Bewerber vollständig mit allen geforderten Angaben auszufüllen, in der vorgegebenen Gliederung mit den geforderten Anlagen zu versehen, rechtsverbindlich zu unterschreiben und möglichst als lose Blattsammlung einzureichen.
Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet.
Die Bewerbung muss unter Verwendung des mitgelieferten Adressenaufklebers in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) angegebenen Kontaktstelle eingereicht werden.
Bewerber können einzelne oder mehrere natürliche oder juristische Personen sein.
Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich nicht ausgeschlossen. Bei Bewerbergemeinschaften ist jeweils ein Bewerbungsbogen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen. Bewerbergemeinschaften sollen zusammen nur die unter Ziff. III.2.3) genannte maximal zulässige Anzahl von Referenzprojekten angeben.
Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich nicht ausgeschlossen. Bei Bewerbergemeinschaften ist jeweils ein Bewerbungsbogen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen. Bewerbergemeinschaften sollen zusammen nur die unter Ziff. III.2.3) genannte maximal zulässige Anzahl von Referenzprojekten angeben.
Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die für die Bewerbung notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Nachweise mit dem Zusatz „nicht älter als 3 Monate“ dürfen an dem unter Ziffer IV.3.4) genannten Tag nicht älter als 3 Monate sein.
Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die für die Bewerbung notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Nachweise mit dem Zusatz „nicht älter als 3 Monate“ dürfen an dem unter Ziffer IV.3.4) genannten Tag nicht älter als 3 Monate sein.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise kurzfristig nachzufordern. Die Bewerber können jedoch nicht darauf vertrauen. Alle Bewerber werden gleich behandelt. Teilnahmeanträge, denen die geforderten Nachweise nicht oder nicht vollständig beigefügt sind und für die – nach Aufforderung – die geforderten Nachweise auch nach einer gesetzten Frist nicht nachgereicht wurden, werden nicht gewertet.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise kurzfristig nachzufordern. Die Bewerber können jedoch nicht darauf vertrauen. Alle Bewerber werden gleich behandelt. Teilnahmeanträge, denen die geforderten Nachweise nicht oder nicht vollständig beigefügt sind und für die – nach Aufforderung – die geforderten Nachweise auch nach einer gesetzten Frist nicht nachgereicht wurden, werden nicht gewertet.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise ihrer Herkunftsländer zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben. Bei fremdsprachlichen Bescheinigungen ist eine amtlich anerkannte Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Folgende Angaben sind zu machen:
1. Jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass er im Falle der Beauftragung gemeinsam mit allen weiteren Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet. Es muss ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerbergemeinschaft benannt werden, der berechtigt ist, im Namen der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit Wirkung für und gegen diese rechtsverbindlichen Erklärungen im Vergabeverfahren abzugeben und entgegenzunehmen.
1. Jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass er im Falle der Beauftragung gemeinsam mit allen weiteren Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet. Es muss ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerbergemeinschaft benannt werden, der berechtigt ist, im Namen der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit Wirkung für und gegen diese rechtsverbindlichen Erklärungen im Vergabeverfahren abzugeben und entgegenzunehmen.
Sollte das Kriterium für den Bewerber nicht zutreffen, ist dies durch Ankreuzen des Felds „Einzelbewerber“ kenntlich zu machen.
2. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, ob der Einsatz von qualifizierten Nachunternehmern, die einen Leistungsbestandteil verantworten und auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit stützt, vorgesehen ist. In diesem Fall ist mit der Bewerbung eine Verpflichtungserklärung des vorgesehenen Nachunternehmers vorzulegen.
2. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, ob der Einsatz von qualifizierten Nachunternehmern, die einen Leistungsbestandteil verantworten und auf die sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit stützt, vorgesehen ist. In diesem Fall ist mit der Bewerbung eine Verpflichtungserklärung des vorgesehenen Nachunternehmers vorzulegen.
Sollte das Kriterium für den Bewerber nicht zutreffen, ist dies durch Ankreuzen des Felds „Der Einsatz von Nachunternehmern ist nicht vorgesehen“ kenntlich zu machen.
3. Der Bewerber bzw. jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass keine Ausschlussgründe im Sinne von § 4 Abs. 6 Buchst. a-g und Abs. 9 Buchst. a-d VOF vorliegen. Diese Erklärung muss auch jeder qualifizierte Nachunternehmer jeweils für sich abgeben.
3. Der Bewerber bzw. jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass keine Ausschlussgründe im Sinne von § 4 Abs. 6 Buchst. a-g und Abs. 9 Buchst. a-d VOF vorliegen. Diese Erklärung muss auch jeder qualifizierte Nachunternehmer jeweils für sich abgeben.
4. Angaben zu wirtschaftlichen und /oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 4 Abs. 2 VOF.
5. Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 3 Monate. Bewerber oder Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, können hilfsweise einen Nachweis für die Mitgliedschaft in der Architektenkammer, Ingenieurekammer, vergleichbaren Kammern oder Fachverbänden bzw. Fachorganisationen vorlegen, der nicht älter als 3 Monate sein darf.
5. Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 3 Monate. Bewerber oder Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, können hilfsweise einen Nachweis für die Mitgliedschaft in der Architektenkammer, Ingenieurekammer, vergleichbaren Kammern oder Fachverbänden bzw. Fachorganisationen vorlegen, der nicht älter als 3 Monate sein darf.
Kann ein Bewerber oder ein Mitglied aus einem berechtigten Grund die vom Auftraggeber geforderten Nachweise nicht beibringen, so ist ein sonstiger Nachweis, der den Sitz des Bewerbers bzw. des Mitglieds, den Gegenstand seiner Geschäftstätigkeit sowie die Rechtsform benennt, zu erbringen.
Kann ein Bewerber oder ein Mitglied aus einem berechtigten Grund die vom Auftraggeber geforderten Nachweise nicht beibringen, so ist ein sonstiger Nachweis, der den Sitz des Bewerbers bzw. des Mitglieds, den Gegenstand seiner Geschäftstätigkeit sowie die Rechtsform benennt, zu erbringen.
6. Angabe von Name und Qualifikation im Sinne der Ziffer III.3.1) der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen. Die Qualifikation der für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen verantwortlichen Berufsangehörigen nach § 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziffer III.3.2) ist nachzuweisen.
6. Angabe von Name und Qualifikation im Sinne der Ziffer III.3.1) der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen. Die Qualifikation der für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen verantwortlichen Berufsangehörigen nach § 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziffer III.3.2) ist nachzuweisen.
7. Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der Ziffer III.1.1) über den geplanten Bearbeitungszeitraum des Projektes. Falls derzeit keine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung besteht, ist die Erklärung eines Versicherers beizufügen, wonach diese bereit ist, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung zu den o.g. Bedingungen mit dem Bewerber abzuschließen. Nachweis bzw. Erklärung dürfen nicht alter als 3 Monate sein.
7. Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der Ziffer III.1.1) über den geplanten Bearbeitungszeitraum des Projektes. Falls derzeit keine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung besteht, ist die Erklärung eines Versicherers beizufügen, wonach diese bereit ist, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung zu den o.g. Bedingungen mit dem Bewerber abzuschließen. Nachweis bzw. Erklärung dürfen nicht alter als 3 Monate sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren mit Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume (20 Punkte).
2. Erklärung über die Anzahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren festangestellten Beschäftigten und Führungskräfte des Bewerbers im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume (20 Punkte).
3. Plant der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags Nachunternehmer einzusetzen, so sind diese zu benennen und es ist anzugeben, welche Leistungsbestandteile sie übernehmen.
Jeder Nachunternehmer hat eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben mit Angaben zur Person des Nachunternehmers, Benennung der übernommenen Leistungsbestandteile sowie Erläuterungen zur entsprechenden Eignung des Nachunternehmers.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nachweis der beruflichen Qualifikation des Projektleiters, welcher die Leistung tatsächlich erbringt:
Mindestanforderungen:
— Namentliche Benennung,
— Nachweis der Berechtigung, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden,
— Benennung von einer persönlichen Referenz mit dem Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume und aus dem Aufgabenbereich…
… Schulsanierung im laufenden Betrieb,
… Sanierung.
Jede Referenz muss folgende Mindestanforderungen erfüllen:
— Angabe der Projektbezeichnung,
— Angabe des Auftraggebers,
— Angabe des Ansprechpartners mit Kontaktdaten,
— Funktion des vorgesehenen Projektleiters bei der Referenz = Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter,
— Erläuterung der Bauaufgabe,
— Nutzungsaufnahme nicht vor 2010 mit Angabe des tatsächlichen Abschlusses der Bauausführung.
Wertungskriterien (20 Punkte):
— mindestens 5 Jahre Berufserfahrung mit Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume.
— Kosten KG 200 –600 DIN 276 mindestens brutto Euro 2 Mio.
— Leistungsphasen 2 - 4, 5 - 7 und 8 bearbeitet.
— Öffentlicher Auftraggeber im Sinne §98 GWB.
— Öffentliche Förderung.
2. Nachweis der beruflichen Qualifikation des stellvertretenden Projektleiters, welcher die Leistung tatsächlich erbringt:
— Nachweis der beruflichen Qualifikation als Diplomingenieur oder Master (Univ. oder FH) der Fachrichtung Architektur oder staatlich geprüfter Bautechniker oder über eine gleichwertige Qualifikation,
— Funktion des vorgesehenen Projektleiters bei der Referenz = Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter oder sonstiger tatsächlicher Leistungserbringer,
— mindestens 3 Jahre Berufserfahrung mit Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume,
— Kosten KG 200 – 600 DIN 276 mindestens brutto 1 500 000 EUR,
— Leistungsphasen 2-4, 5-7 und 8 bearbeitet.,
— Öffentlicher Auftraggeber im Sinne § 98 GWB.,
3. Referenzen des Bewerbers /der Bewerbergemeinschaft:
Es sollen 3 Referenzen dargestellt werden, welche möglichst mit der gestellten Bauaufgabe vergleichbar sind. Die Referenzen können mit den Referenzen des Projektleiters bzw. stellv. Projektleiters identisch sein. Bewerbergemeinschaften stellen zusammen 3 Referenzen dar.
Es sollen 3 Referenzen dargestellt werden, welche möglichst mit der gestellten Bauaufgabe vergleichbar sind. Die Referenzen können mit den Referenzen des Projektleiters bzw. stellv. Projektleiters identisch sein. Bewerbergemeinschaften stellen zusammen 3 Referenzen dar.
Mindestanforderungen Referenz 1-3:
— Nutzungsaufnahme nicht vor 2010.
Wertungskriterien Referenz 1 (20 Punkte):
— Schulsanierung im laufenden Betrieb,
— Kosten KG 200-600 DIN 276 mindesten brutto 2 000 000 EUR,
— Leistungsphasen 2-4, 5-7 und 8 erbracht und abgeschlossen,
— öffentlicher Auftraggeber im Sinne § 98 GWB,
— öffentliche Förderung.
Wertungskriterien Referenz 2 (20 Punkte):
— Sanierung im laufenden Betrieb,
— Kosten KG 200-600 DIN 276 mindesten brutto 2 000 000 EUR
— öffentlicher Auftraggeber im Sinne §98 GWB,
Wertungskriterien Referenz 3 (20 Punkte):
— Bauen für Kinder und Jugendliche oder Schulbau,
Zur Darstellung der Bewerberreferenzen müssen im Bewerbungsbogen die „Daten Referenzprojekt 1-3“ ausgefüllt werden. Zusätzlich soll jedes Referenzprojekt auf höchstens vier DIN A4-Seiten präsentiert werden. Darüberhinausgehende Seiten werden nicht berücksichtigt. Es wird erwartet, dass die Referenzen so anschaulich präsentiert werden, dass eine Bewertung der o. g. Kriterien möglich ist.
Zur Darstellung der Bewerberreferenzen müssen im Bewerbungsbogen die „Daten Referenzprojekt 1-3“ ausgefüllt werden. Zusätzlich soll jedes Referenzprojekt auf höchstens vier DIN A4-Seiten präsentiert werden. Darüberhinausgehende Seiten werden nicht berücksichtigt. Es wird erwartet, dass die Referenzen so anschaulich präsentiert werden, dass eine Bewertung der o. g. Kriterien möglich ist.
Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher und privater Auftraggeber über die Kosten und Ausführung der angegeben Referenzprojekte.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 1 000 000 EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Das Versicherungsunternehmen muss in einem EU-Mitgliedsstaat oder EWR-Vertragsstaat zugelassen sein. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der vertraglichen Leistungen abgeschlossen sein.
Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 1 000 000 EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Das Versicherungsunternehmen muss in einem EU-Mitgliedsstaat oder EWR-Vertragsstaat zugelassen sein. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der vertraglichen Leistungen abgeschlossen sein.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied eine Versicherung zu den oben genannten Bedingungen nachzuweisen und eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem Vertrag bzw. den Bedingungen vorzulegen, wonach die Versicherung bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, auch bei einer Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arbeitsgemeinschaft zu den oben genannten Bedingungen eintritt.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied eine Versicherung zu den oben genannten Bedingungen nachzuweisen und eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem Vertrag bzw. den Bedingungen vorzulegen, wonach die Versicherung bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, auch bei einer Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arbeitsgemeinschaft zu den oben genannten Bedingungen eintritt.
Ein Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: HOAI in der jeweils gültigen Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind:
(1) Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu führen und für die vorliegende Bauaufgabe bauvorlageberechtigt sind. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt oder Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der entsprechenden aktuell gültigen EU-Richtlinie gewährleistet ist.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
(1) Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu führen und für die vorliegende Bauaufgabe bauvorlageberechtigt sind. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt oder Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der entsprechenden aktuell gültigen EU-Richtlinie gewährleistet ist.
(2) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person oder der verantwortliche Projektleiter die an natürliche Person gestellten Anforderungen nach Ziffer (1) erfüllen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
(2) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person oder der verantwortliche Projektleiter die an natürliche Person gestellten Anforderungen nach Ziffer (1) erfüllen.
(3) Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen. Bei Bietergemeinschaften müssen alle Mitglieder die an die natürliche Person nach Ziffer (1) und (2) gestellten Anforderungen erfüllen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien: Siehe Ziff. III.2.1) bis III.2.3)
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Vorgesehene Organisation des Projektteams (20)
2. Zu erwartende Qualität der Leistung (40)
3. Gesamteindruck der Präsentation (20)
4. Honorar (20)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Brinkmeier + Salz Architekten, Trappentreustraße 43/Rgb., 80339 München; Projekt BADF
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: BADF_7_731_1_ARCH
1.) der Antragsteller den gerügten Verstoß nicht unverzüglich nach Kenntniserlangung gerügt hat;
2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat;
3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. II Satz 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Ziffer VI.4.1)
Quelle: OJS 2015/S 032-054356 (2015-02-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-07-14) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: BADF_7_731_1_Arch
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bad Feilnbach.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Vorgesehene Organisation des Projektteams (200)
2. Zu erwartende Qualität der Leistung (400)
3. Gesamteindruck der Präsentation (200)
4. Honorar (200)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-06-15 📅
Name: Feigel-Huber-Dumps Architekten, Architektenpartnerschaft
Postanschrift: Schwimmschulstr. 15
Postort: Landshut
Postleitzahl: 84034
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Siehe Ziffer VI.3.1)
Quelle: OJS 2015/S 136-251163 (2015-07-14)