Der Landkreis Weilheim-Schongau beabsichtigt die Generalsanierung des Zentralbaus am Gymnasium Weilheim. Hierfür wurde bereits eine Machbarkeitsstudie, sowie die Vorplanung erstellt. Die Sanierung erfolgt im laufenden Betrieb. Die Maßnahme weist folgende Inhalte auf: — Erneuerung der Fassade und des Sonnenschutzes; — Erneuerung des Dachaufbaus; — Sanierung von Klassenzimmern, Fachklassen, Verwaltungsräumen, Toilettenräumen, Eingangs- und Pausenhalle sowie Flure und Treppenbereiche. Der Auftraggeber hat für v. g. Maßnahmen Kosten in Höhe von 2 000 000 EUR netto (KGR 400 DIN 276, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7) veranschlagt. Im Falle einer Realisierung, beabsichtigt der Auftraggeber, die Leistungen der TGA-Planung ELT § 53 HOAI, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 LPH 3-9 zu beauftragen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-03-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-02-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-02-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Menge oder Umfang:
Die ausgeschriebenen Leistungen der TGA-Planung HLS nach §53 (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7) HOAI sollen stufenweise beauftragt werden. Mindestens vergeben werden die Ingenieur-Leistungen der Stufe 2.Die Beauftragung weiterer Leistungen erfolgt im Falle Ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden Stufen:Stufe 1: LPH 1-2 bereits vergeben;Stufe 2: LPH 3-4;Stufe 3: LPH 5-7;Stufe 4: LPH 8-9.Wesentliche Voraussetzungen für die Beauftragung der Stufe 3 ist die Einhaltung der Kostenobergrenze und die Genehmigung des Vorhabens. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden.
Die ausgeschriebenen Leistungen der TGA-Planung HLS nach §53 (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7) HOAI sollen stufenweise beauftragt werden. Mindestens vergeben werden die Ingenieur-Leistungen der Stufe 2.Die Beauftragung weiterer Leistungen erfolgt im Falle Ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden Stufen:Stufe 1: LPH 1-2 bereits vergeben;Stufe 2: LPH 3-4;Stufe 3: LPH 5-7;Stufe 4: LPH 8-9.Wesentliche Voraussetzungen für die Beauftragung der Stufe 3 ist die Einhaltung der Kostenobergrenze und die Genehmigung des Vorhabens. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landratsamt Weilheim-Schongau
Postanschrift: Pütrichstraße 8
Postleitzahl: 82362
Postort: Weilheim in Oberbayern
Die geforderten Auskünfte und entsprechenden Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen. Es wird empfohlen, für die Bewerbung den vorbereiteten Bewerbungsbogen zu verwenden. Den Bewerbungsbogen erhalten Sie bei der Kontaktstelle (siehe Anhang A).
Die geforderten Auskünfte und entsprechenden Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen. Es wird empfohlen, für die Bewerbung den vorbereiteten Bewerbungsbogen zu verwenden. Den Bewerbungsbogen erhalten Sie bei der Kontaktstelle (siehe Anhang A).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Weilheim-Schongau beabsichtigt die Generalsanierung des Zentralbaus am Gymnasium Weilheim. Hierfür wurde bereits eine Machbarkeitsstudie, sowie die Vorplanung erstellt. Die Sanierung erfolgt im laufenden Betrieb. Die Maßnahme weist folgende Inhalte auf:
Der Landkreis Weilheim-Schongau beabsichtigt die Generalsanierung des Zentralbaus am Gymnasium Weilheim. Hierfür wurde bereits eine Machbarkeitsstudie, sowie die Vorplanung erstellt. Die Sanierung erfolgt im laufenden Betrieb. Die Maßnahme weist folgende Inhalte auf:
— Erneuerung der Fassade und des Sonnenschutzes;
— Erneuerung des Dachaufbaus;
— Sanierung von Klassenzimmern, Fachklassen, Verwaltungsräumen, Toilettenräumen, Eingangs- und Pausenhalle sowie Flure und Treppenbereiche.
Der Auftraggeber hat für v. g. Maßnahmen Kosten in Höhe von 2 000 000 EUR netto (KGR 400 DIN 276, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7) veranschlagt.
Im Falle einer Realisierung, beabsichtigt der Auftraggeber, die Leistungen der TGA-Planung ELT § 53 HOAI, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 LPH 3-9 zu beauftragen.
Menge oder Umfang:
Die ausgeschriebenen Leistungen der TGA-Planung HLS nach §53 (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7) HOAI sollen stufenweise beauftragt werden. Mindestens vergeben werden die Ingenieur-Leistungen der Stufe 2.
Die Beauftragung weiterer Leistungen erfolgt im Falle Ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden Stufen:
Stufe 1: LPH 1-2 bereits vergeben;
Stufe 2: LPH 3-4;
Stufe 3: LPH 5-7;
Stufe 4: LPH 8-9.
Wesentliche Voraussetzungen für die Beauftragung der Stufe 3 ist die Einhaltung der Kostenobergrenze und die Genehmigung des Vorhabens. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden.
Wesentliche Voraussetzungen für die Beauftragung der Stufe 3 ist die Einhaltung der Kostenobergrenze und die Genehmigung des Vorhabens. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden.
Dauer: 30 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Weilheim.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzuordnen ist, aufgrund der in § 4 Abs. 6 Buchst. a) bis g) VOF genannten Verstöße rechtskräftig verurteilt worden ist. Anstatt dieser schriftlichen Erklärung kann der Bewerber seinen Bewerbungsunterlagen einen Bundeszentralregisterauszug oder gleichwertige Erklärung (§ 4 Abs. 7 VOF) beilegen,
1) Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzuordnen ist, aufgrund der in § 4 Abs. 6 Buchst. a) bis g) VOF genannten Verstöße rechtskräftig verurteilt worden ist. Anstatt dieser schriftlichen Erklärung kann der Bewerber seinen Bewerbungsunterlagen einen Bundeszentralregisterauszug oder gleichwertige Erklärung (§ 4 Abs. 7 VOF) beilegen,
2) Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass kein in § 4 Abs. 9 Buchst. a) bis e) VOF erwähnter Umstand vorliegt,
3) Schriftliche Erklärung des Bewerbers über wirtschaftliche Verküpfungen oder die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (§ 4 Abs. 2 VOF).
Fehlende/unvollständige/unrichtige Auskünfte können zum Ausschluss des Bewerbers führen. Die geforderten Auskünfte und entsprechenden Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung,ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (§ 4 Abs. 2 VOF),
2) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (§ 4 Abs. 2 VOF),
3) Erklärung, ob sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient und dass ihm dann die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF),
4) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers (volle Punktzahl ab 440 000 EUR) und seinen Umsatz für die entsprechenden Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 5 Abs. 4 Buchst. c VOF),
5) Erklärung zur persönlichen Verfügbarkeit/Reaktionszeit am/zum Hauptausführungsort während der Planungs- und Realisierungsphase,
6) Angabe des Auftragsanteils, den der Bewerber u. U. an Dritte vergeben will (§ 5 Abs. 6 VOF).
Fehlende/unvollständige/unrichtige Auskünfte können zum Ausschluss des Bewerbers führen.
Die geforderten Auskünfte und entsprechenden Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen.
Es wird empfohlen, für die Bewerbung den vorbereiteten Bewerbungsbogen zu verwenden. Den Bewerbungsbogen erhalten Sie bei der Kontaktstelle (siehe Anhang A).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Hinweis: Die volle Punktzahl kann nur erreicht werden, wenn die Eignung, wie nachfolgend – Benchmark in Klammern – beschrieben, jeweils mindestens erfüllt sind.
A) Fachliche Eignung (Referenzprojekte):
1) Beschreibung von Referenzprojekten (je 1 Referenz)
— Umbau oder Sanierung von Schulen
— Umbau oder Sanierung unter laufendem Betrieb
Angabe Bruttogrundfläche
— mind. 9 000 m
für die der Bewerber Ingenieurleistungen TGA-Planung erbracht hat, mit Angabe folgender Informationen
(§ 5 Abs. 5 Buchst. b VOF):
Auftraggeber, Nennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit aktueller Telefonnummer, öffentlicher Auftraggeber, Fertigstellungsdatum (Übergabe nicht vor 2010), selbsterbrachte Leistungsphasen nach HOAI (3-9), Beschreibung des fachlichen Leistungsumfangs analog den Leistungsphasen nach HOAI (alle Grundleistungen), Projektbeschreibung in Wort und Bild (max. 1 Seite),
Auftraggeber, Nennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit aktueller Telefonnummer, öffentlicher Auftraggeber, Fertigstellungsdatum (Übergabe nicht vor 2010), selbsterbrachte Leistungsphasen nach HOAI (3-9), Beschreibung des fachlichen Leistungsumfangs analog den Leistungsphasen nach HOAI (alle Grundleistungen), Projektbeschreibung in Wort und Bild (max. 1 Seite),
Gesamtkosten in EUR netto für KGR 400 (Anlagengruppen 1,2,3,7) (mindestens 2 000 000 EUR netto)
Referenzschreiben mit positiver Beurteilung. Die Referenzprojekte sollten mit dem unter Ziff. II.1.5) beschriebenem Auftrag mindestens vergleichbar sein. Mehrfachnennungen sind nicht möglich.
B) Büroorganisation:
1) Erläuterung der im jährlichen Mittel vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und deren Aufteilung in Berufsgruppen (Führungskräfte, Ingenieure, Techniker etc., insgesamt 4 MA) (§ 5 Abs. 5 Buchst. d VOF), Gewichtung 20 %.
2) Angaben über die für das Projekt vorgesehene technische Leitung (§ 5 Abs. 5 Buchst. c VOF).
Qualifikation des Projektleiters (Berufserfahrung > 10 J., Hochschulabschluss ist Voraussetzung für die Wertung), Gewichtung 30 %.
Qualifikation des stellvertretenden Projektleiters (Berufserfahrung > 5 J., Hochschulabschluss ist Voraussetzung für die Wertung), Gewichtung 20 %.
3) Erläuterung zur technischen Büroausstattung des Bewerbers, Hardware/Software (mit Nennung der mindestens verwendeten Software, u. a. für Datenaustausch) (§ 5 Abs. 5 Buchst. e VOF), Gewichtung 10 %.
4) Beschreibung (max. 1 Seite) der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität (§ 5 Abs. 5 Buchst. f VOF), Gewichtung 20 %.
C) Erklärungen gemäß III.2.2) Punkt 4.
D) Sonstiges:
1) Aussagen zur Gewährleistung einer ausreichenden Präsenz während der Planungsphase (Reaktionszeit < 6 Std.), Gewichtung 50 %
2) Aussagen zur Gewährleistung einer ausreichenden Präsenz während der Realisierungsphase (Reaktionszeit < 1 Std.), Gewichtung 50 %.
Die geforderten Auskünfte und entsprechenden Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen. Es wird empfohlen, für die Bewerbung den vorbereiteten Bewerbungsbogen zu verwenden. Den Bewerbungsbogen erhalten Sie bei der Kontaktstelle (siehe Anhang A).
Die geforderten Auskünfte und entsprechenden Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen. Es wird empfohlen, für die Bewerbung den vorbereiteten Bewerbungsbogen zu verwenden. Den Bewerbungsbogen erhalten Sie bei der Kontaktstelle (siehe Anhang A).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftragnehmer muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssummen für Personenschäden mind. 1 500 000 EUR und zusätzlich für sonstige Schäden mind. 1 000 000 EUR betragen (§ 5 Abs. 4 Buchst. a VOF). Dies hat durch eine für das Objekt geeignete Berufshaftpflichtversicherung zu erfolgen. Im Bewerbungsverfahren kann der Bewerber zum Nachweis seiner Versicherungswürdigkeit auch eine schriftliche Erklärung der Versicherung vorlegen, in der die Versicherungsabsicht für o. a. Leistungen für den Auftragsfall bestätigt wird. Fehlende/unvollständige/unrichtige Auskünfte können zum Ausschluss des Bewerbers führen. Die geforderten Auskünfte und entsprechenden Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen. Es wird empfohlen, für die Bewerbung den vorbereiteten Bewerbungsbogen zu verwenden. Den Bewerbungsbogen erhalten Sie als Download: http://www.deutsche-evergabe.de/
Der Auftragnehmer muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssummen für Personenschäden mind. 1 500 000 EUR und zusätzlich für sonstige Schäden mind. 1 000 000 EUR betragen (§ 5 Abs. 4 Buchst. a VOF). Dies hat durch eine für das Objekt geeignete Berufshaftpflichtversicherung zu erfolgen. Im Bewerbungsverfahren kann der Bewerber zum Nachweis seiner Versicherungswürdigkeit auch eine schriftliche Erklärung der Versicherung vorlegen, in der die Versicherungsabsicht für o. a. Leistungen für den Auftragsfall bestätigt wird. Fehlende/unvollständige/unrichtige Auskünfte können zum Ausschluss des Bewerbers führen. Die geforderten Auskünfte und entsprechenden Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen. Es wird empfohlen, für die Bewerbung den vorbereiteten Bewerbungsbogen zu verwenden. Den Bewerbungsbogen erhalten Sie als Download: http://www.deutsche-evergabe.de/
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Honorarabrechnung erfolgt nach HOAI.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Mehrfachbewerbungen (einzeln und als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig. Vorgesehene Nachunternehmer dürfen nur dann als Bewerber oder Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft auftreten, wenn der Geheimwettbewerb gewahrt ist, insbesondere keine Kenntnis von oder kalkulatorische Einflussmöglichkeiten auf Angebotspreise mehrerer Bewerber besteht.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbewerbungen (einzeln und als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig. Vorgesehene Nachunternehmer dürfen nur dann als Bewerber oder Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft auftreten, wenn der Geheimwettbewerb gewahrt ist, insbesondere keine Kenntnis von oder kalkulatorische Einflussmöglichkeiten auf Angebotspreise mehrerer Bewerber besteht.
Die Vergabestelle behält sich Kontaktaufnahme zum Mehrfachbeteiligten (auch Nachunternehmer) zum Zweck der Prüfung oder Abforderung entsprechender Versicherungen vor. Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber und Zuschlagsempfänger erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einer Bewerbergemeinschaft oder benanntem Nachunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Vergabestelle behält sich Kontaktaufnahme zum Mehrfachbeteiligten (auch Nachunternehmer) zum Zweck der Prüfung oder Abforderung entsprechender Versicherungen vor. Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber und Zuschlagsempfänger erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einer Bewerbergemeinschaft oder benanntem Nachunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
Sonstige besondere Bedingungen:
Darlegung der besonderen Bedingungen: Die nach III.2.1) bis III.2.3) vorzulegenden Erklärungen sind in schriftlicher Form (fristgerecht per Post oder direkt) unmittelbar der Kontaktstelle (siehe Anhang A) vorzulegen. Soweit unter III.2.1) bis III.2.3) lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch aktuell gültig sein. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter), so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen.
Darlegung der besonderen Bedingungen: Die nach III.2.1) bis III.2.3) vorzulegenden Erklärungen sind in schriftlicher Form (fristgerecht per Post oder direkt) unmittelbar der Kontaktstelle (siehe Anhang A) vorzulegen. Soweit unter III.2.1) bis III.2.3) lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch aktuell gültig sein. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter), so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt der die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt der die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist.
Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier angegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
A) Fachliche Eignung (Referenzprojekte) = 40 %,
B) Büroorganisation = 40 %,
C) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit = 10 %,
D) Maßnahmen zur Gewährleistung einer ausreichenden Präsenz = 10 % (beachte III.2.1), III.2.2) und III.2.3)).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 3
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Telefon: +49 8921762411📞
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind spätestens 7 Tage nach Bekanntwerden des Rügegrundes gegenüber der Vergabestelle zu rügen (§ 107, Abs. 3 Nr. 1 GWB).
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2015/S 034-058382 (2015-02-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-06-26) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-04-17 📅
Name: Konrad Huber GmbH
Postanschrift: Kistlerhofstraße 170
Postort: München
Postleitzahl: 81379
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Telefon: +49 8921762411📞
Internetadresse: http://regierung.oberbayern.de🌏
Fax: +49 89217624847 📠
Quelle: OJS 2015/S 124-227911 (2015-06-26)