Generalsanierung Justizgebäude Aschaffenburg, Erthalstraße 3, Fachplanung Technische Ausrüstung nach HOAI 2013 Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53 ff. (Anlagengruppe 4 – Starkstromanlagen, Anlagengruppe 5 – Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Anlagengruppe 6 – Förderanlagen)

Staatliches Bauamt Aschaffenburg

Fachplanung Technische Ausrüstung Elektrotechnik nach HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 2, nach §§ 53-56 HOAI 2013, Anlagengruppen 4, 5 und 6:
Leistungsphasen 2-3 § 53-56 HOAI 2013, mit Option auf die Leistungsphasen 5-8 §§ 53-56 HOAI 2013, sowie einer weiteren Option auf die Leistungsphase 9 §§ 53-56 HOAI 2013, sowie nachführend aufgeführter Besonderer Leistungen:
— LPH 2: Erstellen des technischen Teils eines digitalen Raumbuches (Morada),
— LPH 3: Aufstellen einer Brandschutzmatrix für die Anlagengruppe 5.
Fortschreibendes technischen Teils eines digitalen Raumbuches (Morada):
— LPH 5: Fortschreiben des technischen Teils eines digitalen Raumbuches (Morada),
— LPH 8: Optional Fortschreiben des technischen Teils eines digitalen Raumbuches (Morada),
— LPH 9: Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.
Bewerbungen für Teilleistungen sind nicht möglich.
Historie:
In den 50er Jahren wurde das alte Justizgebäude, das im Krieg stark beschädigt wurde, gänzlich abgerissen, um einem modernen Gebäude im Stil der Zeit Platz zu machen, das dem neu geforderten, umfangreicheren Raumprogramm entsprach. Anschließend wurde mit dem Neubau begonnen. Dieser erfolgte in 2 Bauabschnitten:
1. Bauabschnitt – Verwaltungsgebäude (1957-1959),
2. Bauabschnitt – Sitzungssaalanbau mit dem Grundbuchamt (1959-1960).
Heute steht die für die fünfziger Jahre beispielhafte Architektur unter Denkmalschutz.
Das Justizgebäude besteht aus einem 7-geschossigen kubischen Hauptbaukörper mit quadratischer Grundfläche von 28 Metern Außenlänge, in dem die Büros untergebracht sind, und einem 3-geschossigen Saalbau mit trapezförmiger Grundfläche von ca. 40 m Länge und 25 m mittlerer Tiefe.
Im Süden des Grundstücks stellt ein ca. 5 m breites traufständiges Gebäude die Verbindung zur geschlossenen Nachbarbebauung her. Dieses Gebäude wird auch durch die Justizverwaltung genutzt.
Im Westen des Gebäudekomplexes liegt der Innenhof, in dem sich Garagen und Stellplätze befinden.
Konstruktion:
Bürogebäude:
Der Kubus wurde in Mischbauweise mit Stahlbetonstützen und Mauerwerkswänden errichtet. Die Brüstungen sind mit Mauerwerk ausgefacht. Die Kelleraußenwände wurden aus Stahlbeton hergestellt.
Im Inneren des Kubus befindet sich ein über alle Geschosse laufender massiver Kern mit den WC- Anlagen, den Aufzügen, den wesentlichen Techniksträngen und den Registraturflächen. Um diesen Kern verläuft der Flur, der die Büroräume erschließt. Ein offenes Treppenhaus verbindet alle Geschosse.
Saalbau:
Der Saalbau ist als 3-geschossiger, flach gedeckter Mauerwerksbau mit Stahlbetonrippendecken ausgeführt. Die Lastabtragung der Decken erfolgt hauptsächlich über die in Längsrichtung vorhandenen Außen- und Innenwände.
Der Grundriss ist in allen Geschossen zweibündig angelegt. Ein sich mit der Gebäudelänge verjüngender Mittelflur erschließt die jeweiligen Sitzungssäle. Im Bereich der Innenecke zum Hauptgebäude übernimmt eine dreiläufige Treppenanlage die vertikale Erschließung innerhalb des Sitzungssaaltraktes.
Sanierung:
Die Generalsanierung erfolgt in der Planungsphase in einem gesamten Planungs- und Ausschreibungsabschnitt. Die Bauausführung wird dann in 2 Abschnitten durchgeführt. Im ersten Abschnitt wird der Sitzungssaaltrakt saniert und aufgestockt, im zweiten Abschnitt der Bürotrakt saniert.
Vorläufige Termine:
— Beginn der Planung: August 2015 bis 4. Quartal 2016 (HU-Bau, AFU-Bau),
— Vergabeverfahren: 4. Quartal 2016 bis 1. Quartal 2017 (Erstellung LV, Ausschreibung, etc.),
— Bauausführung:
• 1. Abschnitt Bauausführung Sitzungstrakt: 2. Quartal 2017 bis 2. Quartal 2018,
• 2. Abschnitt Bauausführung Bürotrakt: 3. Quartal 2018 bis 3. Quartal 2019.
In den vergangenen Jahren wurden einige Umbauten realisiert. Dies sind:
— Sanierung der öffentlichen WC Anlagen,
— Erneuerung der Aufzugsanlage Bürotrakt,
— Installation einer BMA Kat. 1,
— Installation einer Videoüberwachungsanlage,
— Umbau und Sanierung Foyer Bürotrakt,
— Sanierung der WC Anlagen im Bürotrakt.
Diese Bereiche sind in der Generalsanierung nur partiell betroffen und müssen in der Planung und Ausführung lediglich berücksichtigt, angepasst und angebunden werden.
Hintergründe Technische Ausrüstung:
Im Sanierungskonzept ist die Erneuerung der Elektroinstallation, Beleuchtung, EDV/Telefon und Medientechnik in den einzelnen Abschnitten vorgesehen. Hierbei wird besonderer Wert auf Energieeinsparung und Kostenminimierung im Betrieb hinsichtlich der Wartungs-, Instandhaltungs- und Betriebskosten gelegt.
Ebenfalls werden die Brandmelde-, SAA- und Videoüberwachungsanlagen angepasst.
Es wird ein Personenaufzug im Sitzungssaaltrakt neu installiert.
Da die Sanierung in 2 Abschnitten der Bauausführung erfolgt – ein Abschnitt bleibt in Betrieb-, ist eine lückenlose Energiebereitstellung zu gewährleisten beispielsweise durch Provisorien. Das gilt ebenso für die BMA-, SAA- und Videoüberwachungsanlagen.
Der anlagentechnische Brandschutz ist in enger Abstimmung mit dem baulichen Brandschutz zu betrachten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-05-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-04-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-04-24 Auftragsbekanntmachung
2015-08-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-04-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Fachplanung Technische Ausrüstung Elektrotechnik nach HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 2, nach §§ 53-56 HOAI 2013, Anlagengruppen 4, 5 und 6:Leistungsphasen 2-3 § 53-56 HOAI 2013, mit Option auf die Leistungsphasen 5-8 §§ 53-56 HOAI 2013, sowie einer weiteren Option auf die Leistungsphase 9 §§ 53-56 HOAI 2013, sowie nachführend aufgeführter Besonderer Leistungen:— LPH 2: Erstellen des technischen Teils eines digitalen Raumbuches (Morada),— LPH 3: Aufstellen einer Brandschutzmatrix für die Anlagengruppe 5.Fortschreibendes technischen Teils eines digitalen Raumbuches (Morada):— LPH 5: Fortschreiben des technischen Teils eines digitalen Raumbuches (Morada),— LPH 8: Optional: Fortschreiben des technischen Teils eines digitalen Raumbuches (Morada),— LPH 9: Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.Bewerbungen für Teilleistungen sind nicht möglich.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatliches Bauamt Aschaffenburg
Postanschrift: Cornelienstraße 1
Postleitzahl: 63739
Postort: Aschaffenburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.stbaab.bayern.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@stbaab.bayern.de 📧
Telefon: +49 602139311 📞
Fax: +49 6021393283 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-04-24 📅
Einreichungsfrist: 2015-05-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-04-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 083-147747
ABl. S-Ausgabe: 83
Zusätzliche Informationen
Bei der Bildung von Arbeitsgemeinschaften ist anzugeben, wer welches Leistungsbild bearbeitet. Es sind jeweils eigene Referenzen anzugeben. Bei Bewerbungen als ARGE wird das jeweils zuständige Büro für die betreffende Leistungsphase beurteilt, die von ihm geleistet wird. Bei Bewerbungen mit angedachter Erteilung von Unteraufträgen an Dritte wird der jeweils zuständige Dritte für die betreffenden Leistungsphasen beurteilt, die von ihm geleistet werden. Für alle beteiligten Mitglieder einer ARGE oder der weiterbeauftragten Dritten sind jeweils separate Bewerbungsbogen auszufüllen. Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Teilnahmeantrag“ ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, weitere Formulare und die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) können bei der Kontaktstelle nach Nr. I.1) angefordert werden oder unter http://www.stbaab.bayern.de/hochbau/aktuelles.php ab Freitag 30.4.2015 heruntergeladen werden. Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Teilnahmeanträge per E-Mail/per Telefax sind nicht erlaubt und werden nicht berücksichtigt. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Kosten, die dem Bewerber im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs entstehen, werden nicht erstattet. Termine können je nach Ablauf bzw. Umfang des Auswahlverfahrens variieren.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fachplanung Technische Ausrüstung Elektrotechnik nach HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 2, nach §§ 53-56 HOAI 2013, Anlagengruppen 4, 5 und 6:
Leistungsphasen 2-3 § 53-56 HOAI 2013, mit Option auf die Leistungsphasen 5-8 §§ 53-56 HOAI 2013, sowie einer weiteren Option auf die Leistungsphase 9 §§ 53-56 HOAI 2013, sowie nachführend aufgeführter Besonderer Leistungen:
— LPH 2: Erstellen des technischen Teils eines digitalen Raumbuches (Morada),
— LPH 3: Aufstellen einer Brandschutzmatrix für die Anlagengruppe 5.
Fortschreibendes technischen Teils eines digitalen Raumbuches (Morada):
— LPH 5: Fortschreiben des technischen Teils eines digitalen Raumbuches (Morada),
— LPH 8: Optional Fortschreiben des technischen Teils eines digitalen Raumbuches (Morada),
— LPH 9: Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.
Bewerbungen für Teilleistungen sind nicht möglich.
Historie:
In den 50er Jahren wurde das alte Justizgebäude, das im Krieg stark beschädigt wurde, gänzlich abgerissen, um einem modernen Gebäude im Stil der Zeit Platz zu machen, das dem neu geforderten, umfangreicheren Raumprogramm entsprach. Anschließend wurde mit dem Neubau begonnen. Dieser erfolgte in 2 Bauabschnitten:
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1. Bauabschnitt – Verwaltungsgebäude (1957-1959),
2. Bauabschnitt – Sitzungssaalanbau mit dem Grundbuchamt (1959-1960).
Heute steht die für die fünfziger Jahre beispielhafte Architektur unter Denkmalschutz.
Das Justizgebäude besteht aus einem 7-geschossigen kubischen Hauptbaukörper mit quadratischer Grundfläche von 28 Metern Außenlänge, in dem die Büros untergebracht sind, und einem 3-geschossigen Saalbau mit trapezförmiger Grundfläche von ca. 40 m Länge und 25 m mittlerer Tiefe.
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Im Süden des Grundstücks stellt ein ca. 5 m breites traufständiges Gebäude die Verbindung zur geschlossenen Nachbarbebauung her. Dieses Gebäude wird auch durch die Justizverwaltung genutzt.
Im Westen des Gebäudekomplexes liegt der Innenhof, in dem sich Garagen und Stellplätze befinden.
Konstruktion:
Bürogebäude:
Der Kubus wurde in Mischbauweise mit Stahlbetonstützen und Mauerwerkswänden errichtet. Die Brüstungen sind mit Mauerwerk ausgefacht. Die Kelleraußenwände wurden aus Stahlbeton hergestellt.
Im Inneren des Kubus befindet sich ein über alle Geschosse laufender massiver Kern mit den WC- Anlagen, den Aufzügen, den wesentlichen Techniksträngen und den Registraturflächen. Um diesen Kern verläuft der Flur, der die Büroräume erschließt. Ein offenes Treppenhaus verbindet alle Geschosse.
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Saalbau:
Der Saalbau ist als 3-geschossiger, flach gedeckter Mauerwerksbau mit Stahlbetonrippendecken ausgeführt. Die Lastabtragung der Decken erfolgt hauptsächlich über die in Längsrichtung vorhandenen Außen- und Innenwände.
Der Grundriss ist in allen Geschossen zweibündig angelegt. Ein sich mit der Gebäudelänge verjüngender Mittelflur erschließt die jeweiligen Sitzungssäle. Im Bereich der Innenecke zum Hauptgebäude übernimmt eine dreiläufige Treppenanlage die vertikale Erschließung innerhalb des Sitzungssaaltraktes.
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Sanierung:
Die Generalsanierung erfolgt in der Planungsphase in einem gesamten Planungs- und Ausschreibungsabschnitt. Die Bauausführung wird dann in 2 Abschnitten durchgeführt. Im ersten Abschnitt wird der Sitzungssaaltrakt saniert und aufgestockt, im zweiten Abschnitt der Bürotrakt saniert.
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Vorläufige Termine:
— Beginn der Planung: August 2015 bis 4. Quartal 2016 (HU-Bau, AFU-Bau),
— Vergabeverfahren: 4. Quartal 2016 bis 1. Quartal 2017 (Erstellung LV, Ausschreibung, etc.),
— Bauausführung:
• 1. Abschnitt Bauausführung Sitzungstrakt: 2. Quartal 2017 bis 2. Quartal 2018,
• 2. Abschnitt Bauausführung Bürotrakt: 3. Quartal 2018 bis 3. Quartal 2019.
In den vergangenen Jahren wurden einige Umbauten realisiert. Dies sind:
— Sanierung der öffentlichen WC Anlagen,
— Erneuerung der Aufzugsanlage Bürotrakt,
— Installation einer BMA Kat. 1,
— Installation einer Videoüberwachungsanlage,
— Umbau und Sanierung Foyer Bürotrakt,
— Sanierung der WC Anlagen im Bürotrakt.
Diese Bereiche sind in der Generalsanierung nur partiell betroffen und müssen in der Planung und Ausführung lediglich berücksichtigt, angepasst und angebunden werden.
Hintergründe Technische Ausrüstung:
Im Sanierungskonzept ist die Erneuerung der Elektroinstallation, Beleuchtung, EDV/Telefon und Medientechnik in den einzelnen Abschnitten vorgesehen. Hierbei wird besonderer Wert auf Energieeinsparung und Kostenminimierung im Betrieb hinsichtlich der Wartungs-, Instandhaltungs- und Betriebskosten gelegt.
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Ebenfalls werden die Brandmelde-, SAA- und Videoüberwachungsanlagen angepasst.
Es wird ein Personenaufzug im Sitzungssaaltrakt neu installiert.
Da die Sanierung in 2 Abschnitten der Bauausführung erfolgt – ein Abschnitt bleibt in Betrieb-, ist eine lückenlose Energiebereitstellung zu gewährleisten beispielsweise durch Provisorien. Das gilt ebenso für die BMA-, SAA- und Videoüberwachungsanlagen.
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Der anlagentechnische Brandschutz ist in enger Abstimmung mit dem baulichen Brandschutz zu betrachten.
Menge oder Umfang:
Fachplanung Technische Ausrüstung Elektrotechnik nach HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 2, nach §§ 53-56 HOAI 2013, Anlagengruppen 4, 5 und 6:
Leistungsphasen 2-3 § 53-56 HOAI 2013, mit Option auf die Leistungsphasen 5-8 §§ 53-56 HOAI 2013, sowie einer weiteren Option auf die Leistungsphase 9 §§ 53-56 HOAI 2013, sowie nachführend aufgeführter Besonderer Leistungen:
— LPH 2: Erstellen des technischen Teils eines digitalen Raumbuches (Morada),
— LPH 3: Aufstellen einer Brandschutzmatrix für die Anlagengruppe 5.
Fortschreibendes technischen Teils eines digitalen Raumbuches (Morada):
— LPH 5: Fortschreiben des technischen Teils eines digitalen Raumbuches (Morada),
— LPH 8: Optional: Fortschreiben des technischen Teils eines digitalen Raumbuches (Morada),
— LPH 9: Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.
Bewerbungen für Teilleistungen sind nicht möglich.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung (siehe Nr. II.2.1)).
Dauer: 53 Monate
Referenznummer: 15 D 0076
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Erthalstraße 3, 63739 Aschaffenburg.
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 sowie Abs. 9 lit. a-d VOF.
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise auch für diese erbracht werden:
a) Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, verantwortliche Person(en);
b) Ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist, die Ausführungs- oder Lieferinteressen verfolgen § 2 (3) VOF; als aktuelle Eigenerklärung;
c) Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzuordnen ist, aufgrund der in § 4 VOF genannten Verstöße rechtskräftig verurteilt worden ist. Anstatt dieser schriftlichen Erklärung kann der Bewerber seinen Bewerbungsunterlagen einen Bundeszentralregisterauszug oder gleichwertige Erklärung § 4 (7) beilegen.
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d) Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass kein in § 4 (6) a mit g und § 4 (9) a mit d erwähnter Umstand vorliegt.
Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2) nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art. 2 BauKaG erfüllt sind.
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Erklärung des Bewerbers über die technische Leitung des Unternehmens.
Maximal 15 Punkte.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz des Unternehmers und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Maximal 35 Punkte.
2. Angabe über den Firmensitz des Bewerbers und seiner Niederlassungen. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten sowohl für das Gesamtunternehmen (Hauptsitz), als auch die fragliche Niederlassung zu erstellen.
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3. Aktueller Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 1 Jahr) gemäß III.1.1) der Bekanntmachung.
4. Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bewerbergemeinschaft und/oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach Berufsgruppen, analog zu den Angaben in III.2.1 (berufliche Befähigung), ggf. getrennt nach Hauptsitz und Niederlassung.
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Maximal 30 Punkte.
5. Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Gewährleistung der Qualität.
Maximal 10 Punkte.
6. Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese vor Zuschlagserteilung zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
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Maximal 25 Punkte.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Auflistung des/der Projektverantwortlichen, der Mitarbeiter am Projekt, Nachweise zu deren Berufszulassung und Befähigung sowie Organigramm dieser Beschäftigten.
Maximal 75 Punkte.
2. Auflistung der wesentlichen, vom Bewerber in den letzten 3 Jahren erbrachten, vergleichbaren Leistungen (aus abgeschlossenen und/oder laufenden Projekten oder Wettbewerbserfolgen), mit Angabe der Objektbezeichnung, der Herstellungskosten der Maßnahme aufgeteilt nach den entsprechenden Anlagengruppen, des Leistungszeitraumes, des Leistungsbildes, des öffentl. oder privaten Auftraggebers sowie einer Bescheinigung dieser Auftraggeber.
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Maximal 125 Punkte.
3. Referenzen als Nachweis für die Zusammenarbeit mit öffentlichem Auftraggeber.
Maximal 60 Punkte.
4. Erklärung des Bewerbers zu Ausstattung, Gerät und technischer Ausrüstung, über die der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für die Erfüllung der Dienstleistung verfügen wird.
Maximal 10 Punkte.
5. Nachweis der Qualifikation für die Planung von Sicherheitstechnik, wie Brand- und SAA-Anlagen gemäß DIN 14675 und brandschutztechnischen Einrichtungen, sowie Videoüberwachungsanlagen.
Maximal 25 Punkte.
6. Nachweis über die Erfahrung bezüglich der Lichtplanung bei vergleichbaren Projekten und der Planung von Medientechnik. (ELA-Anlage, Sitzungssaalmanagementsystem, etc.).
Maximal 30 Punkte.
7. Nachweis über Erfahrung für die Aufzugsplanung.
8. Nachweis über Erfahrung für die Planung von TK-Anlagen und EDV-Netzwerktechnik.
Maximal 15 Punkte.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung über 3 000 000 EUR für Personenschäden sowie über 3 000 000 EUR für Sachschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben, die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
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Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistung und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
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Maximal 10 Punkte.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen gem. §§ 10-12 AVB.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch.
Sie haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
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Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Maximal 15 Punkte.
Sonstige besondere Bedingungen:
Vertragsgrundlage werden das Vertragsmuster sowie die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) des Auftraggebers (siehe VI.3)). Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur gemäß Ingenieurgesetz oder ein gleichwertiger Nachweis über die berufliche Befähigung.
Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Artikel 2 BauKaG erfüllt sind.
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Maximal 10 Punkte.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
1. Ausschlussgründe gemäß § 4 VOF.
2. Rechtzeitiger Eingang der Bewerbungsunterlagen beim Auftraggeber (siehe IV.3)). Verspätet eingehende Bewerbungen werden ausgeschlossen.
3. Leistungsfähigkeit, Fachkunde, fachliche Eignung und besondere Erfahrung für die zu planenden Leistungen nach II.1.5). Die Auswahl erfolgt anhand einer vergleichenden Bewertung der eingereichten Angaben und Unterlagen mithilfe einer Bewertungsmatrix. Bei der Auswahl der Bewerber kommt im Fall von gleich geeigneten Bewerbern das Losverfahren gemäß § 10 (3) VOF zum Einsatz.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-06-12 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle – www.stbaab.bayern.de
Adresse des Käuferprofils: http://www.stbaab.bayern.de/hochbau/aktuelles.php 🌏
URL der Dokumente: http://www.stbaab.bayern.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 15 D 0076
Zusätzliche Informationen
Bei der Bildung von Arbeitsgemeinschaften ist anzugeben, wer welches Leistungsbild bearbeitet. Es sind jeweils eigene Referenzen anzugeben. Bei Bewerbungen als ARGE wird das jeweils zuständige Büro für die betreffende Leistungsphase beurteilt, die von ihm geleistet wird. Bei Bewerbungen mit angedachter Erteilung von Unteraufträgen an Dritte wird der jeweils zuständige Dritte für die betreffenden Leistungsphasen beurteilt, die von ihm geleistet werden. Für alle beteiligten Mitglieder einer ARGE oder der weiterbeauftragten Dritten sind jeweils separate Bewerbungsbogen auszufüllen.
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Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Teilnahmeantrag“ ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, weitere Formulare und die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) können bei der Kontaktstelle nach Nr. I.1) angefordert werden oder unter http://www.stbaab.bayern.de/hochbau/aktuelles.php ab Freitag 30.4.2015 heruntergeladen werden. Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Teilnahmeanträge per E-Mail/per Telefax sind nicht erlaubt und werden nicht berücksichtigt. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
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Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Kosten, die dem Bewerber im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs entstehen, werden nicht erstattet. Termine können je nach Ablauf bzw. Umfang des Auswahlverfahrens variieren.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Regierung von Mittelfranken
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277 📞
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de 🌏
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Bauamt Aschaffenburg
Postanschrift: Cornelienstraße 1
Postort: Aschaffenburg
Postleitzahl: 63739
Telefon: +49 6021393-377/328 📞
Internetadresse: http://www.stbaab.bayern.de 🌏
Fax: +49 6021393283 📠
Quelle: OJS 2015/S 083-147747 (2015-04-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-08-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 481 646,89 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 6021393328 📞
Fax: +49 6021393333 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-08-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-08-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 156-287341
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 83-147747
ABl. S-Ausgabe: 156

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität (30)
2. Fachlicher und technischer Wert (30)
3. Leistungszeitraum und -fristen (10)
4. Preis/Honorar (10)

Auftragsvergabe
Name: Ingenieurgemeinschaft Dess + Falk GmbH
Postanschrift: Merianstraße 45
Postort: Nürnberg
Postleitzahl: 90409
Land: Deutschland 🇩🇪

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Mahler, Herrn Kraus
Quelle: OJS 2015/S 156-287341 (2015-08-11)