Im Zuge der Reorganisation seiner Verwaltungsflächen beabsichtigt der Kreis Mettmann ein Verwaltungsgebäude zu errichten. Im Rahmen eines nicht offenen Verfahrens sollen im vorgeschalteten Bewerbungsverfahren geeignete Bieter für eine GU-Vergabe gefunden werden. Der auf einem freien, unbebautem Grundstück zu errichtende Gebäudekomplex besteht aus vier 2-geschossigen Riegeln welche mit verglasten Gängen (Passerellen) verbunden sind, ein Riegel ist unterkellert. Die Decken des Gebäudes werden in den normalen Funktionsbereichen aus Spannbetonhohldielen hergestellt, die über die gesamte Gebäudebreite stützenfrei spannen und fassadenseitig auf Pfeilern aus Stahlbetonfertigteilen aufliegen. Die polygonal abgewinkelten Foyerzonen der Riegel und die Verbindungsbauwerke werden im Wesentlichen in Ortbetonbauweise mit tragenden und aussteifenden Wandscheiben erstellt. Massive Außenwände werden mit einem Wärmedämmverbundsystem auf Basis von Mineralwolledämmung und hellem mineralischem Dickputz bekleidet. Die Wandöffnungen in jeder Ausbauachse werden mit fast raumhohen Kunststofffenstern- mit fest verglastem Brüstungsteil (Brüstungshöhe 1,0m) und darunter befindlicher niedriger massiver Brüstung geschlossen. Die Passerellen und die verglasten Kopfseiten der Gebäuderiegel erhalten Fassaden in Pfosten-/Riegelbauweise, die Fensterflächen aller Büroräume werde mit außen liegendem Sonnenschutzeinrichtungen (Vertikalmarkisen oder Alu-Raffstore) ausgestattet. Die Dächer der Riegel werden als Flachdächer mit Attika und bituminöser Abdichtung vorgesehen. Die Wärmeversorgung erfolgt in Form einer Pelletheizung. Die Heizleitungen werden im Bodenaufbau der Erschließungszone im EG in die einzelnen Gebäude verteilt und versorgen von dort die Heizkörper, zum größten Teil als Brüstungskonvektoren der Büroräume. Zwei im Gebäude vorgesehene Aufzüge dienen vornehmlich der barrierefreien Erschließung. Die Elektroinstallation wird durch die Büroflächen über Hohlraumboden und Doppelbodenstreifen entlang der Fassade der Büroräume versorgt. Die IT-Verkabelung nutzt die gleichen Kabelwege. Mechanische Lüftungsanlagen sind nur für das Untergeschoss, die WC-Kerne der Häuser A und D und einige daran anschließende Räume ohne Möglichkeit der natürlichen Belüftung vorgesehen. Eine Kühlung für das Gebäude ist nicht vorgesehen, lediglich für die IT-Zentrale sind zwei Umluftkühlgeräte vorgesehen, deren Außenteile auf dem Dach des Bauteils B aufgestellt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-05-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-04-20.
Auftragsbekanntmachung (2015-04-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauleistungen im Hochbau
Menge oder Umfang:
Brutto-Geschossfläche / BGF: ca. 5.600 m2, Brutto-Rauminhalt / BRI: ca. 20.600 m3, Gebäudehöhe ca. 7,50 m über Gelände.Die von Generalunternehmer zu erbringende Leistung beinhaltet die ¿schlüsselfertige' Errichtung des Gebäudes im Rahmen der Kostengruppen 300 und 400. In geringem Umfang sind auch Leistungen der KGR 200 (214), KGR 500 (541/542/546/547) und KGR 600 (619) zuerfüllen.KGR 200 + 300:Erdarbeiten, Baustelleneinrichtung, Beton-/Stahlbetonarbeiten, Mauerarbeiten, Abdichtungsarbeiten, Gerüstarbeiten, Dachabdichtungs- / und Klempnerarbeiten, Innenputz- und WDVS-Arbeiten, Trockenbauarbeiten, Estricharbeiten, Hohlraum-/ Doppelböden, Bodenbelagarbeiten, Fliesen-/ Betonwerksteinarbeiten, WC-Trennwände, Tischlerarbeiten, Maler-/ Lackierarbeiten, Kunststofffensteranlagen, Metallbauarbeiten / Pfosten-Riegel-Fassaden, Sonnen-/ Blendschutzarbeiten, Rohrrahmentüren, Sektionaltor, Stahlblechtüren, Holzinnentüren, Bauendreinigung, Beschilderungen.KGR 400+500:Abwasser, Wasser- Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Förderanlagen, Gebäudeautomation, Technische Anlagen in Außenanlagen.KGR 600:Beschilderungen, Taktiles LeitsystemZu den Generalunternehmerleistungen gehören auch sämtliche für eine mängelfreie Erstellung des Gebäudes erforderlichen Ausführungs- / Werkplanungen sowie das abnahmefähige Machen im Sinne der Baugenehmigung.
Brutto-Geschossfläche / BGF: ca. 5.600 m2, Brutto-Rauminhalt / BRI: ca. 20.600 m3, Gebäudehöhe ca. 7,50 m über Gelände.Die von Generalunternehmer zu erbringende Leistung beinhaltet die ¿schlüsselfertige' Errichtung des Gebäudes im Rahmen der Kostengruppen 300 und 400. In geringem Umfang sind auch Leistungen der KGR 200 (214), KGR 500 (541/542/546/547) und KGR 600 (619) zuerfüllen.KGR 200 + 300:Erdarbeiten, Baustelleneinrichtung, Beton-/Stahlbetonarbeiten, Mauerarbeiten, Abdichtungsarbeiten, Gerüstarbeiten, Dachabdichtungs- / und Klempnerarbeiten, Innenputz- und WDVS-Arbeiten, Trockenbauarbeiten, Estricharbeiten, Hohlraum-/ Doppelböden, Bodenbelagarbeiten, Fliesen-/ Betonwerksteinarbeiten, WC-Trennwände, Tischlerarbeiten, Maler-/ Lackierarbeiten, Kunststofffensteranlagen, Metallbauarbeiten / Pfosten-Riegel-Fassaden, Sonnen-/ Blendschutzarbeiten, Rohrrahmentüren, Sektionaltor, Stahlblechtüren, Holzinnentüren, Bauendreinigung, Beschilderungen.KGR 400+500:Abwasser, Wasser- Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Förderanlagen, Gebäudeautomation, Technische Anlagen in Außenanlagen.KGR 600:Beschilderungen, Taktiles LeitsystemZu den Generalunternehmerleistungen gehören auch sämtliche für eine mängelfreie Erstellung des Gebäudes erforderlichen Ausführungs- / Werkplanungen sowie das abnahmefähige Machen im Sinne der Baugenehmigung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauleistungen im Hochbau📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreis Mettmann
Postanschrift: Düsseldorfer Str. 26
Postleitzahl: 40822
Postort: Mettmann
Kontakt
E-Mail: vergabestelle-bau@kreis-mettmann.de📧
Telefon: +49 2104992726📞
Fax: +49 2104995702 📠
Im Zuge der Reorganisation seiner Verwaltungsflächen beabsichtigt der Kreis Mettmann ein Verwaltungsgebäude zu errichten. Im Rahmen eines nicht offenen Verfahrens sollen im vorgeschalteten Bewerbungsverfahren geeignete Bieter für eine GU-Vergabe gefunden werden.
Im Zuge der Reorganisation seiner Verwaltungsflächen beabsichtigt der Kreis Mettmann ein Verwaltungsgebäude zu errichten. Im Rahmen eines nicht offenen Verfahrens sollen im vorgeschalteten Bewerbungsverfahren geeignete Bieter für eine GU-Vergabe gefunden werden.
Der auf einem freien, unbebautem Grundstück zu errichtende Gebäudekomplex besteht aus vier 2-geschossigen Riegeln welche mit verglasten Gängen (Passerellen) verbunden sind, ein Riegel ist unterkellert. Die Decken des Gebäudes werden in den normalen Funktionsbereichen aus Spannbetonhohldielen hergestellt, die über die gesamte Gebäudebreite stützenfrei spannen und fassadenseitig auf Pfeilern aus Stahlbetonfertigteilen aufliegen. Die polygonal abgewinkelten Foyerzonen der Riegel und die Verbindungsbauwerke werden im Wesentlichen in Ortbetonbauweise mit tragenden und aussteifenden Wandscheiben erstellt.
Der auf einem freien, unbebautem Grundstück zu errichtende Gebäudekomplex besteht aus vier 2-geschossigen Riegeln welche mit verglasten Gängen (Passerellen) verbunden sind, ein Riegel ist unterkellert. Die Decken des Gebäudes werden in den normalen Funktionsbereichen aus Spannbetonhohldielen hergestellt, die über die gesamte Gebäudebreite stützenfrei spannen und fassadenseitig auf Pfeilern aus Stahlbetonfertigteilen aufliegen. Die polygonal abgewinkelten Foyerzonen der Riegel und die Verbindungsbauwerke werden im Wesentlichen in Ortbetonbauweise mit tragenden und aussteifenden Wandscheiben erstellt.
Massive Außenwände werden mit einem Wärmedämmverbundsystem auf Basis von Mineralwolledämmung und hellem mineralischem Dickputz bekleidet.
Die Wandöffnungen in jeder Ausbauachse werden mit fast raumhohen Kunststofffenstern- mit fest verglastem Brüstungsteil (Brüstungshöhe 1,0m) und darunter befindlicher niedriger massiver Brüstung geschlossen. Die Passerellen und die verglasten Kopfseiten der Gebäuderiegel erhalten Fassaden in Pfosten-/Riegelbauweise, die Fensterflächen aller Büroräume werde mit außen liegendem Sonnenschutzeinrichtungen (Vertikalmarkisen oder Alu-Raffstore) ausgestattet. Die Dächer der Riegel werden als Flachdächer mit Attika und bituminöser Abdichtung vorgesehen.
Die Wandöffnungen in jeder Ausbauachse werden mit fast raumhohen Kunststofffenstern- mit fest verglastem Brüstungsteil (Brüstungshöhe 1,0m) und darunter befindlicher niedriger massiver Brüstung geschlossen. Die Passerellen und die verglasten Kopfseiten der Gebäuderiegel erhalten Fassaden in Pfosten-/Riegelbauweise, die Fensterflächen aller Büroräume werde mit außen liegendem Sonnenschutzeinrichtungen (Vertikalmarkisen oder Alu-Raffstore) ausgestattet. Die Dächer der Riegel werden als Flachdächer mit Attika und bituminöser Abdichtung vorgesehen.
Die Wärmeversorgung erfolgt in Form einer Pelletheizung. Die Heizleitungen werden im Bodenaufbau der Erschließungszone im EG in die einzelnen Gebäude verteilt und versorgen von dort die Heizkörper, zum größten Teil als Brüstungskonvektoren der Büroräume. Zwei im Gebäude vorgesehene Aufzüge dienen vornehmlich der barrierefreien Erschließung. Die Elektroinstallation wird durch die Büroflächen über Hohlraumboden und Doppelbodenstreifen entlang der Fassade der Büroräume versorgt. Die IT-Verkabelung nutzt die gleichen Kabelwege. Mechanische Lüftungsanlagen sind nur für das Untergeschoss, die WC-Kerne der Häuser A und D und einige daran anschließende Räume ohne Möglichkeit der natürlichen Belüftung vorgesehen. Eine Kühlung für das Gebäude ist nicht vorgesehen, lediglich für die IT-Zentrale sind zwei Umluftkühlgeräte vorgesehen, deren Außenteile auf dem Dach des Bauteils B aufgestellt werden.
Die Wärmeversorgung erfolgt in Form einer Pelletheizung. Die Heizleitungen werden im Bodenaufbau der Erschließungszone im EG in die einzelnen Gebäude verteilt und versorgen von dort die Heizkörper, zum größten Teil als Brüstungskonvektoren der Büroräume. Zwei im Gebäude vorgesehene Aufzüge dienen vornehmlich der barrierefreien Erschließung. Die Elektroinstallation wird durch die Büroflächen über Hohlraumboden und Doppelbodenstreifen entlang der Fassade der Büroräume versorgt. Die IT-Verkabelung nutzt die gleichen Kabelwege. Mechanische Lüftungsanlagen sind nur für das Untergeschoss, die WC-Kerne der Häuser A und D und einige daran anschließende Räume ohne Möglichkeit der natürlichen Belüftung vorgesehen. Eine Kühlung für das Gebäude ist nicht vorgesehen, lediglich für die IT-Zentrale sind zwei Umluftkühlgeräte vorgesehen, deren Außenteile auf dem Dach des Bauteils B aufgestellt werden.
Menge oder Umfang:
Brutto-Geschossfläche / BGF: ca. 5.600 m2, Brutto-Rauminhalt / BRI: ca. 20.600 m3, Gebäudehöhe ca. 7,50 m über Gelände.
Die von Generalunternehmer zu erbringende Leistung beinhaltet die ¿schlüsselfertige' Errichtung des Gebäudes im Rahmen der Kostengruppen 300 und 400. In geringem Umfang sind auch Leistungen der KGR 200 (214), KGR 500 (541/542/546/547) und KGR 600 (619) zu
Die von Generalunternehmer zu erbringende Leistung beinhaltet die ¿schlüsselfertige' Errichtung des Gebäudes im Rahmen der Kostengruppen 300 und 400. In geringem Umfang sind auch Leistungen der KGR 200 (214), KGR 500 (541/542/546/547) und KGR 600 (619) zu
Abwasser, Wasser- Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Förderanlagen, Gebäudeautomation, Technische Anlagen in Außenanlagen.
KGR 600:
Beschilderungen, Taktiles Leitsystem
Zu den Generalunternehmerleistungen gehören auch sämtliche für eine mängelfreie Erstellung des Gebäudes erforderlichen Ausführungs- / Werkplanungen sowie das abnahmefähige Machen im Sinne der Baugenehmigung.
Referenznummer: KME-VA-2015.04.166.15408
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Verwaltungsgebäude II, Goethestr. 23, 40822 Mettmann.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit mit dem Angebot alle Angaben gem. § 6 Abs. 3 Nr. 2 VOB/A zu machen. Weiterhin sind folgende Nachweise mit dem Angebot vorzulegen:
- ggfls. Präqualifikationsnachweis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
oder
- Eigenerklärung VOB (wenn keine Eintragung im ULV oder in Liste des Vereins für Präqualifikationen von Bauunternehmen vorliegt).
Nachweise gem. TVgG NRW.
Bei ausgewählten und in den Vergabeunterlagen bezeichneten "Schlüsselgewerken" haben die Bieter bereits mit der Angebotsabgabe etwaige Nachunternehmer zu benennen und ihrem Angebot die geforderten Eignungsnachweise dieser Nachunternehmer vollständig ausgefüllt beizufügen. (z.B. Selbstauskunft NU Schlüsselgewerke). Die in diesem Fall vorzulegenden Referenzen (vgl. Selbstauskunft NU Schlüsselgewerke) sind jeweils nur für den konkret zu erbringenden fachlichen Leistungsteil vorzulegen. Die unter III.2.3) genannten Mindestanforderungen gelten für diese Nachunternehmer nicht; erforderlich sind aber mindestens drei Referenzen über Leistungen, die mit den ausgeschriebenen vergleichbar sind.
Bei ausgewählten und in den Vergabeunterlagen bezeichneten "Schlüsselgewerken" haben die Bieter bereits mit der Angebotsabgabe etwaige Nachunternehmer zu benennen und ihrem Angebot die geforderten Eignungsnachweise dieser Nachunternehmer vollständig ausgefüllt beizufügen. (z.B. Selbstauskunft NU Schlüsselgewerke). Die in diesem Fall vorzulegenden Referenzen (vgl. Selbstauskunft NU Schlüsselgewerke) sind jeweils nur für den konkret zu erbringenden fachlichen Leistungsteil vorzulegen. Die unter III.2.3) genannten Mindestanforderungen gelten für diese Nachunternehmer nicht; erforderlich sind aber mindestens drei Referenzen über Leistungen, die mit den ausgeschriebenen vergleichbar sind.
Hinsichtlich sämtlicher Nachunternehmer behält sich der Auftraggeber vor, von den Bietern entsprechende Nachweise über die Verfügbarkeit der Nachunternehmer zu verlangen (z.B. Verpflichtungserklärungen).Wenn durch die Bezugnahme auf ein anderes Unternehmen die eigene Eignung des Bieters nachgewiesen werden soll, hat der Bieter bereits mit dem Angebot entsprechende Verfügbarkeitsnachweise (z.B.Verpflichtungserklärung) zu erbringen und die Eignung dieses Unternehmens durch Vorlage der geforderten Nachweise zu belegen.
Hinsichtlich sämtlicher Nachunternehmer behält sich der Auftraggeber vor, von den Bietern entsprechende Nachweise über die Verfügbarkeit der Nachunternehmer zu verlangen (z.B. Verpflichtungserklärungen).Wenn durch die Bezugnahme auf ein anderes Unternehmen die eigene Eignung des Bieters nachgewiesen werden soll, hat der Bieter bereits mit dem Angebot entsprechende Verfügbarkeitsnachweise (z.B.Verpflichtungserklärung) zu erbringen und die Eignung dieses Unternehmens durch Vorlage der geforderten Nachweise zu belegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit Abgabe des Angebotes ist die Selbstauskunft AN und Selbstauskunft NU (Schlüsselgewerke) vollständig und lückenlos ausgefüllt abzugeben (Teil der Verdingungsunterlagen).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Unterlagen sind mit Abgabe des Angebotes vollständig und ausgefüllt einzureichen:
1. Die Selbstauskunft AN und Selbstauskunft NU (Schlüsselgewerke),
2. Die Auflistung NU (Erklärung über die geplante Art der Auftragsabwicklung),
3. Kurzbeschreibung der Baumaßnahmen,
4. Eine Auflistung der mit eigenem Führungspersonal koordinierten Gewerke der Referenzmaßnahmen,
5. Projektablaufplan mit der Ausweisung von Einzelfristen
Wegen der von den NU für ¿Schlüsselgewerke¿ zu erbringenden Nachweise ist Ziffer III.2.1) zu beachten.
Folgende Mindestanforderungen sind einzuhalten:
1. Im Rahmen der Auftragsabwicklung muss die Projektkoordination und die Bauleitung im eigenen Betrieb erfolgen.
2. Die in der Selbstauskunft AN aufgeführten 3 Referenzobjekte müssen hinsichtlich des Auftragswertes (Mindestanforderung 5 Millionen Euro KGR 300+400) der zur Vergabe ausgeschriebenen Leistung und einer Bruttogrundfläche von mindestens 6.000 m
3. Jahresumsatz Mindestanforderung 10 Millionen Euro netto der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre ist vorzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
5 % Vertragserfüllungsbürgschaft.
3 % Gewährleistungsbürgschaft.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß VOB.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamschuldnerisch haftend mit Bennenung eines Verhandlungs- und Vertretungsberechtigten.
Sonstige besondere Bedingungen:
Jahresumsatz mindestens 10 000 000 EUR der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Erfahrungen mit Spannbetondecken bei realisierten Projekten.
3 GU Projekte in den letzten 5 Jahren mit mindestens 5 000 000 EUR Baukosten in den KG 300 und 400.
Verfahren
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-06-15 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-10-15 📅
Datum des Endes: 2016-12-16 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: KME-VA-2015.04.166.15408
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2114753989📞
Name: Bezirksregierung Düsseldorf
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Mitteilungen von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen, vermutete Rechtsverstöße
1.1 Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich den Auftraggeber vor Angebotsabgabe schriftlich oder fernschriftlich darauf hinzuweisen. Hat der Bieter einen Verstoß gegen geltendes Vergaberecht festgestellt oder insofern Bedenken, so teilt er dies dem Auftraggeber unverzüglich mit. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheit oder die Rechtswidrigkeit des Verfahrens nicht mehr berufen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1.1 Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich den Auftraggeber vor Angebotsabgabe schriftlich oder fernschriftlich darauf hinzuweisen. Hat der Bieter einen Verstoß gegen geltendes Vergaberecht festgestellt oder insofern Bedenken, so teilt er dies dem Auftraggeber unverzüglich mit. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheit oder die Rechtswidrigkeit des Verfahrens nicht mehr berufen.
1.2 Bieter, die einen Verstoß gegen geltendes Vergaberecht geltend machen wollen, sind gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verpflichtet, diesen Verstoß unverzüglich zu rügen.
1.3 Soweit Bieter einen Verstoß gegen das Vergaberecht oder gegen ihre Bieterrechte gerügt haben, die Vergabestelle den Bietern aber mitgeteilt hat, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, sind die Bieter verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der abschlägigen Mitteilung der Vergabestelle einen Antrag auf Einleitung eines Vergabenachprüfungsverfahrens zu stellen. Antragstellungen zu einem späteren Zeitpunkt sind hinsichtlich dieses behaupteten Verstoßes nicht mehr zulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1.3 Soweit Bieter einen Verstoß gegen das Vergaberecht oder gegen ihre Bieterrechte gerügt haben, die Vergabestelle den Bietern aber mitgeteilt hat, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, sind die Bieter verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der abschlägigen Mitteilung der Vergabestelle einen Antrag auf Einleitung eines Vergabenachprüfungsverfahrens zu stellen. Antragstellungen zu einem späteren Zeitpunkt sind hinsichtlich dieses behaupteten Verstoßes nicht mehr zulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Cecilienallee 2
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2015/S 081-142375 (2015-04-20)
Ergänzende Angaben (2015-05-21) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben