Ingenieurleistungen zur ganzheitlichen, GIS-basierten Planung der technisch-wirtschaftlichen Systemoptimierung der Wasserversorgung im Versorgungsgebiet der ThüWa ThüringenWasser GmbH; Fachbereiche Wassergewinnung, -aufbereitung, -verteilung, -förderung, -speicherung; Zukunftsfähiges Versorgungskonzept unter Aspekten der Lifetimebetrachtung, Umweltfreundlichkeit und Ressourceneffizienz; Technische Anforderungen gemäß gesetzliche und arbeitsschutztechnischen Vorschriften sowie anerkannten Regeln der Technik (DIN DVGW, VDE u. a.); Ingenieurleistungen und Zusatzleistungen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-11-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-11-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Trinkwasser
Menge oder Umfang:
— ca. 690 km2 Versorgungsgebiet;— ca. 235 000 Einwohner;— 109 Stück Druckzonen;— ca. 1 150 km Versorgungsleitungen;— ca. 450 km Hausanschlussleitungen;— ca. 123 Stk. Bauwerke.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Trinkwasser📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: ThüWa ThüringenWasser GmbH
Postanschrift: Magdeburger Allee 34
Postleitzahl: 99086
Postort: Erfurt
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-erfurt.de🌏
E-Mail: susanne.wehr@stadtwerke-erfurt.de📧
Telefon: +49 3615642386📞
Fax: +49 3615642319 📠
3.1. Es ist ausschließlich das Bewerberformular für den Teilnahmeantrag zu nutzen. Dieses ist unter https://www.stadtwerke-erfurt.de/ausschreibungen nach Erfassung der Bewerberdaten herunterzuladen.
3.2. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenweg einzureichen.
3.3. Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung und eventuelle Präsentation werden nicht erstattet.
3.4. Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben (keine digitale, gescannte oder gefaxte Unterschrift)
3.5. Der Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag – GISOWA – GIS-basierte Systemoptimierung Vergabevorgang ThüWa001-2015“ ist an die genannte Kontaktstelle: SWE Service GmbH, Abteilung Beschaffung, Magdeburger Allee 34, 99086 Erfurt zu richten.
3.1. Es ist ausschließlich das Bewerberformular für den Teilnahmeantrag zu nutzen. Dieses ist unter https://www.stadtwerke-erfurt.de/ausschreibungen nach Erfassung der Bewerberdaten herunterzuladen.
3.2. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenweg einzureichen.
3.3. Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung und eventuelle Präsentation werden nicht erstattet.
3.4. Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben (keine digitale, gescannte oder gefaxte Unterschrift)
3.5. Der Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag – GISOWA – GIS-basierte Systemoptimierung Vergabevorgang ThüWa001-2015“ ist an die genannte Kontaktstelle: SWE Service GmbH, Abteilung Beschaffung, Magdeburger Allee 34, 99086 Erfurt zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen zur ganzheitlichen, GIS-basierten Planung der technisch-wirtschaftlichen Systemoptimierung der Wasserversorgung im Versorgungsgebiet der ThüWa ThüringenWasser GmbH;
Zukunftsfähiges Versorgungskonzept unter Aspekten der Lifetimebetrachtung, Umweltfreundlichkeit und Ressourceneffizienz;
Technische Anforderungen gemäß gesetzliche und arbeitsschutztechnischen Vorschriften sowie anerkannten Regeln der Technik (DIN DVGW, VDE u. a.);
Ingenieurleistungen und Zusatzleistungen.
Menge oder Umfang:
— ca. 690 km
— ca. 235 000 Einwohner;
— 109 Stück Druckzonen;
— ca. 1 150 km Versorgungsleitungen;
— ca. 450 km Hausanschlussleitungen;
— ca. 123 Stk. Bauwerke.
Beschreibung der Optionen:
Der AG behält sich die stufenweise Beauftragung vor, zur Beauftragung einer Folgestufe ist er nicht verpflichtetet, der Auftrag kann nach jeder Stufe beendet werden ohne dass ein Anspruch auf Entschädigung oder Vergütung für die nicht ausgeführten Stufen besteht, die Bieter haben dies im Rahmen ihrer Kalkulation zu berücksichtigen und gesondert auszuweisen.
Der AG behält sich die stufenweise Beauftragung vor, zur Beauftragung einer Folgestufe ist er nicht verpflichtetet, der Auftrag kann nach jeder Stufe beendet werden ohne dass ein Anspruch auf Entschädigung oder Vergütung für die nicht ausgeführten Stufen besteht, die Bieter haben dies im Rahmen ihrer Kalkulation zu berücksichtigen und gesondert auszuweisen.
Mindestzahl der möglichen Verlängerungen: 0
Höchstzahl der möglichen Verlängerungen: 6
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: ThüWa001/2015
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Erfurt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit Abgabe des Teilnahmeantrages ist vom Bewerber ein unbeglaubigter Auszug aus dem Handelsregister, der nicht älter als 6 Monate ist (gerechnet ab Einreichungstermin der Teilnahmeanträge) einzureichen.
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Unternehmensdarstellung mit Angaben zu Beteiligungsverhältnissen und gesellschaftsrechtlicher Struktur bei juristischen Personen oder Personengesellschaften sowie bei Bewerbergemeinschaften gleich welcher Rechtsform (Organigramme und textliche Beschreibung) einzureichen.
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Unternehmensdarstellung mit Angaben zu Beteiligungsverhältnissen und gesellschaftsrechtlicher Struktur bei juristischen Personen oder Personengesellschaften sowie bei Bewerbergemeinschaften gleich welcher Rechtsform (Organigramme und textliche Beschreibung) einzureichen.
Für den Fall, dass sich ein Bewerber zum Nachweis oder zur Ergänzung seiner Eignung auf die Mittel und/ oder Fähigkeiten eines anderen Unternehmens (z. B. Nachunternehmer, konzernverbundene Unternehmen) berufen will, sind zwingend die in Ziffer III.2.1) bis III.2.3) genannten Eignungsnachweise auch von diesen Unternehmen vorzulegen. Auf Verlangen des Auftraggebers ist eine unterzeichnete Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens einzureichen, wonach dem Bewerber die Mittel und/oder Fähigkeiten des anderen Unternehmens tatsächlich zur Verfügung stehen.
Für den Fall, dass sich ein Bewerber zum Nachweis oder zur Ergänzung seiner Eignung auf die Mittel und/ oder Fähigkeiten eines anderen Unternehmens (z. B. Nachunternehmer, konzernverbundene Unternehmen) berufen will, sind zwingend die in Ziffer III.2.1) bis III.2.3) genannten Eignungsnachweise auch von diesen Unternehmen vorzulegen. Auf Verlangen des Auftraggebers ist eine unterzeichnete Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens einzureichen, wonach dem Bewerber die Mittel und/oder Fähigkeiten des anderen Unternehmens tatsächlich zur Verfügung stehen.
Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag die Eigenerklärungen zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlusskriterien entsprechend § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF (Bestätigung der dem Bewerberbogen beiliegenden Eigenerklärung durch Unterschrift auf dem Bewerberbogen) sowie die Erklärung zur Ausbildungsförderung und die Eigenerklärung Sicherheitsüberprüfung gem. Bewerberbogen (Bestätigung der dem Bewerberbogen beiliegenden Eigenerklärung durch Unterschrift auf dem Bewerberbogen) und weiterhin die erforderlichen Formblätter gemäß §§ 4,10,11,13 Thüringer Gesetz über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Thüringer Vergabegesetz -ThürVgG-) vom 18.4.2011 einzureichen.
Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag die Eigenerklärungen zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlusskriterien entsprechend § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF (Bestätigung der dem Bewerberbogen beiliegenden Eigenerklärung durch Unterschrift auf dem Bewerberbogen) sowie die Erklärung zur Ausbildungsförderung und die Eigenerklärung Sicherheitsüberprüfung gem. Bewerberbogen (Bestätigung der dem Bewerberbogen beiliegenden Eigenerklärung durch Unterschrift auf dem Bewerberbogen) und weiterhin die erforderlichen Formblätter gemäß §§ 4,10,11,13 Thüringer Gesetz über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Thüringer Vergabegesetz -ThürVgG-) vom 18.4.2011 einzureichen.
Weiterhin hat der Bewerber im Bewerberbogen die Zahlung von Mindestlohn im Rahmen des Mindestlohngesetzes (MiLoG) zu erklären.
Eigenerklärung, dass der Bewerber seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Krankenversicherungsbeiträgen und Sozialabgaben erfüllt hat und erfüllt (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3) dieser Bekanntmachung).
Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter von den Bewerbern, die nach der Teilnahmeantragswertung in der engeren Wahl sind, belegen zu lassen. Dies gilt auch für Nachweise gem. Ziffer III.2.2) und III.2.3).
Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter von den Bewerbern, die nach der Teilnahmeantragswertung in der engeren Wahl sind, belegen zu lassen. Dies gilt auch für Nachweise gem. Ziffer III.2.2) und III.2.3).
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand der unter Punkt III genannten Bedingungen und Mindestanforderungen. Entscheidend für die Auswahl der Bewerber sind die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Diese werden auf der Grundlage der unter III. abgeforderten Unterlagen bewertet. Die Zuverlässigkeit wird anhand der unter III.2.1) abgeforderten Nachweise und Erklärungen festgestellt. Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird auf der Grundlage der Angaben/Nachweise nach III.2.2) bewertet. Die technische Fachkunde wird auf der Grundlage der Angaben/Nachweise nach III.2.3) bewertet. In die Wertung werden ebenso die Ergebnisse des Verhandlungsverfahrens, der dortigen Präsentationen, Lösungsergebnisse und Vorschläge beinbezogen.
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand der unter Punkt III genannten Bedingungen und Mindestanforderungen. Entscheidend für die Auswahl der Bewerber sind die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Diese werden auf der Grundlage der unter III. abgeforderten Unterlagen bewertet. Die Zuverlässigkeit wird anhand der unter III.2.1) abgeforderten Nachweise und Erklärungen festgestellt. Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird auf der Grundlage der Angaben/Nachweise nach III.2.2) bewertet. Die technische Fachkunde wird auf der Grundlage der Angaben/Nachweise nach III.2.3) bewertet. In die Wertung werden ebenso die Ergebnisse des Verhandlungsverfahrens, der dortigen Präsentationen, Lösungsergebnisse und Vorschläge beinbezogen.
1. Finanzielle u. wirtschaftliche Leistungsfähigkeit entsprechend § 5 Nr. 4 VOF (gesamt
1.2. Gemittelter Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahren (5 %);
1.3. Gemittelter Umsatz für entsprechende Dienstleistungen der letzten 3 Geschäftsjahren (10 %);
2. Fachliche Eignung nach § 5 Nr. 5 VOF (gesamt 80 %);
2.1. Nachweis der fachlichen Eignung der für die Dienstleistung verantwortlichen Person (Projektleiter) (10 %);
2.2. Nachweis zur Qualifikation der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter (10 %);
2.3.1. Nachweis von erbrachten Leistungen mit Zielerreichung der letzten 6 Jahre (Referenzen) (10 %) für die leistungsausführenden Personen;
2.3.2. spezifische Erfahrungen bei Wasserversorgungssystemen (10 %):
a) Ganzheitliche Planung eines Versorgungskonzeptes,
b) Neuordnung und Detailliertheit der Trinkwasserbilanz,
c) Lösungsstrategie Vergleichsprojekte und Kreativität der Aufgabenerfüllung.
2.3.3. spezifische Erfahrung beim Abschluss eines Projektes mit vergleichbarem Leistungsumfangs in vergleichbarer Leistungszeit (10 %);
2.3.4. vergleichbare Referenzen hinsichtlich Anzahl und Art der erfassten und bewerteten;
Leitungen, Bauwerke, Versorgungsanlagen, Größe des Versorgungsgebietes, zu versorgenden Bevölkerungsanzahl, Anzahl der Druckzonen, zu fördernde Wassermenge und Auftragssumme (15 %);
2.3.5. vergleichbare Referenzen zeitlich aktuell letzte 3 Jahre (5 %);
2.3.6. Technische Leitung, plausible Darstellung des zur Verfügung stehenden Personals (3 %);
2.4. Mittel Personalbestand der letzten 3 Jahre (2 %);
Die Bewertung der Fachkunde richtet sich nach den Leistungen bei den eingereichten Referenzobjekten und der Leistungsangebote für das ausgeschriebene Projekt.
Die Eignungskriterien werden anhand einer Bewertungsmatrix beurteilt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Geforderte Mindeststandards:
Der durchschnittliche jährliche Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens 2 000 000 EUR betragen, davon im Bereich Wasserversorgung 1 000 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag ist mindestens eine jedoch höchstens fünf Referenzen einzureichen.
Geforderte Mindeststandards:
Die Referenz/en muss/müssen mit der zu vergebenen Leistung in Art und Umfang (Projekte im Bereich technisch-wirtschaftliche Systemoptimierung der Wasserversorgung) und Umfang Projekte größer 100 000 Einwohner – 500 km Versorgungsleitungen – 40 Bauwerke vergleichbar und innerhalb der letzten sechs abgeschlossenen Geschäftsjahre erbracht worden sein. Das Auftragsvolumen des Referenzauftrags muss mindestens 200 000 EUR betragen haben. Insbesondere muss es folgende Aspekte enthalten:
Die Referenz/en muss/müssen mit der zu vergebenen Leistung in Art und Umfang (Projekte im Bereich technisch-wirtschaftliche Systemoptimierung der Wasserversorgung) und Umfang Projekte größer 100 000 Einwohner – 500 km Versorgungsleitungen – 40 Bauwerke vergleichbar und innerhalb der letzten sechs abgeschlossenen Geschäftsjahre erbracht worden sein. Das Auftragsvolumen des Referenzauftrags muss mindestens 200 000 EUR betragen haben. Insbesondere muss es folgende Aspekte enthalten:
— Ganzheitlich Planung eines Versorgungskonzepts einschließlich:
Ressourcenkonzept der Dargebote,
Konzeptplanung von Anlagen und Transportleitungssystemen für städtisches und über-regionales Wasserversorgungssystem mit Darstellung der Arbeitstiefe der Planung [Art und Anzahl der Lastfälle, Messkonzept Rohrnetzmenge, Netz-Kalibrierung, Modellierung der Bauwerke und EMSR-Prozesse, Tagessimulation]
Konzeptplanung von Anlagen und Transportleitungssystemen für städtisches und über-regionales Wasserversorgungssystem mit Darstellung der Arbeitstiefe der Planung [Art und Anzahl der Lastfälle, Messkonzept Rohrnetzmenge, Netz-Kalibrierung, Modellierung der Bauwerke und EMSR-Prozesse, Tagessimulation]
— Neuordnung und Detailliertheit der Trinkwasser-Bilanzstrukturen, nebst Darlegung der Methodik;
— Darstellung Umweltfreundlichkeit und Ressourceneffizienz;
— Darstellung der Kostenermittlung einschließlich Variantenuntersuchung, Investitions- und Betriebskosten, Kostenvergleichsrechnung mit Sensitivitätsbetrachtung, Lifetime-Kosten-Betrachtung;
— Planungshorizonte;
— Nachweis der Zielerreichung bei den Referenzvorhaben.
Die Referenz/en ist/sind jeweils mit schriftlicher Erläuterung sowie mit folgenden Angaben zu versehen: Angaben zum öffentlichen/privaten Auftraggeber (einschließlich Ansprechpartner und Telefonnummer), sowie Bestätigungsschreiben der AG
Nachweis Personenreferenzen der für das Projekt vorgesehenen Leistungsausführenden mit Beschreibung des Auftrags (Ja) ausgeführt als Arbeitsgemeinschaft (Ja/Nein),
Anzahl und Art der erfassten und bewerteten Leitungen, Bauwerke, Versorgungsanlagen, Größe des Versorgungsgebietes, zu versorgenden Bevölkerungsanzahl, Anzahl Druckzonen, zu bewältigende Wassermenge, Dauer der Hauptleistungspflicht, Art der ausgeführten Leistungen, Schwerpunkte technisches Arbeits- und Maßnahmenkonzept, umgesetzte Innovative Maßnahmen der Abwicklung, Datenerfassung, Datenaufbereiten, Datenspeicherung, Datenverschlüsselung, Datenweitergabe, Datensicherheit. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied eine vergleichbare Referenz gemäß den zuvor genannten Mindestkriterien vorweisen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass für den Teilnahmeantrag die im Bewerberbogen vorgegebene Vorlage zu verwenden ist und die Referenzen in diese Vorlage einzutragen sind. Die Vorlage (Bewerberbogen) kann kostenfrei mit Erfassung der Bewerberdaten unter https://stadtwerke-erfurt.de/ausschreibungen heruntergeladen werden.
Anzahl und Art der erfassten und bewerteten Leitungen, Bauwerke, Versorgungsanlagen, Größe des Versorgungsgebietes, zu versorgenden Bevölkerungsanzahl, Anzahl Druckzonen, zu bewältigende Wassermenge, Dauer der Hauptleistungspflicht, Art der ausgeführten Leistungen, Schwerpunkte technisches Arbeits- und Maßnahmenkonzept, umgesetzte Innovative Maßnahmen der Abwicklung, Datenerfassung, Datenaufbereiten, Datenspeicherung, Datenverschlüsselung, Datenweitergabe, Datensicherheit. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied eine vergleichbare Referenz gemäß den zuvor genannten Mindestkriterien vorweisen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass für den Teilnahmeantrag die im Bewerberbogen vorgegebene Vorlage zu verwenden ist und die Referenzen in diese Vorlage einzutragen sind. Die Vorlage (Bewerberbogen) kann kostenfrei mit Erfassung der Bewerberdaten unter https://stadtwerke-erfurt.de/ausschreibungen heruntergeladen werden.
1. Nachweis der fachlichen Eignung des Geschäftsführers (unter Angabe des akademischen Grades /Titel, Vorlage der Urkunde; wenn Kammermitgliedschaft vorliegt, dann Vorlage der Kopie der Mitgliedsurkunde; Angabe der Berufsjahre, davon Büroangehörigkeit, davon Führungspositionen; durchgeführte Projekte; Beruflicher Werdegang, Qualifikationen, Fachkenntnisse, Art, und Weise, sowie Dauer der Beteiligung an Referenzobjekt, Angabe bezogen auf das jeweilige Projekt)
1. Nachweis der fachlichen Eignung des Geschäftsführers (unter Angabe des akademischen Grades /Titel, Vorlage der Urkunde; wenn Kammermitgliedschaft vorliegt, dann Vorlage der Kopie der Mitgliedsurkunde; Angabe der Berufsjahre, davon Büroangehörigkeit, davon Führungspositionen; durchgeführte Projekte; Beruflicher Werdegang, Qualifikationen, Fachkenntnisse, Art, und Weise, sowie Dauer der Beteiligung an Referenzobjekt, Angabe bezogen auf das jeweilige Projekt)
2. Nachweis der fachlichen Eignung des Projektleiters (unter Angabe des akademisches Grades /Titel, Kopie der Urkunde; wenn Kammermitgliedschaft vorliegt, dann Vorlage der Kopie der Mitgliedsurkunde; Angabe der Berufsjahre, davon Büroangehörigkeit, da-von Führungspositionen; durchgeführte Projekte; Beruflicher Werdegang, Qualifikationen, Fachkenntnisse), Art, und Weise, sowie Dauer der Beteiligung an Referenzobjekt, Angabe bezogen auf das jeweilige Projekt
2. Nachweis der fachlichen Eignung des Projektleiters (unter Angabe des akademisches Grades /Titel, Kopie der Urkunde; wenn Kammermitgliedschaft vorliegt, dann Vorlage der Kopie der Mitgliedsurkunde; Angabe der Berufsjahre, davon Büroangehörigkeit, da-von Führungspositionen; durchgeführte Projekte; Beruflicher Werdegang, Qualifikationen, Fachkenntnisse), Art, und Weise, sowie Dauer der Beteiligung an Referenzobjekt, Angabe bezogen auf das jeweilige Projekt
3. Nachweis der fachlichen Eignung der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter (unter Angabe der Namen; Angabe der Berufsjahre, durchgeführte Projekte; Beruflicher Werdegang, Qualifikationen, Fachkenntnisse, Art der Leistungen sowie Dauer der Beteiligung an den Referenzobjekten, Angabe bezogen auf das jeweilige Projekt); Projekt-Organigramm
3. Nachweis der fachlichen Eignung der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter (unter Angabe der Namen; Angabe der Berufsjahre, durchgeführte Projekte; Beruflicher Werdegang, Qualifikationen, Fachkenntnisse, Art der Leistungen sowie Dauer der Beteiligung an den Referenzobjekten, Angabe bezogen auf das jeweilige Projekt); Projekt-Organigramm
4. Angaben zu Referenzen der letzten 6 Jahre, die mit der zu erbringenden Leistung vergleichbar sind (Angabe der Projektbezeichnung; Auftraggeber mit Kontaktdaten; Bau-/Ausführungszeit; Projektstand; Bau/Projektvolumen; Bausumme; Auftragssumme; Art und Umfang der erbrachten Leistung) bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber: vom Auftraggeber ausgestellte Bescheinigung vorlegen. Es sind max. 5 Referenzobjekte zu-gelassen. Für die Referenzen sind die erforderlichen Angaben im Bewerberbogen auszufüllen. Zusätzlich sind die entsprechend des Bewerberbogens erforderlichen Anlagen, Erklärungen und so weiter beizulegen. Die Darstellung der Referenzen soll so erfolgen, dass die Wertung nach Maßgaben der Bewertungsmatrix ermöglicht wird.
4. Angaben zu Referenzen der letzten 6 Jahre, die mit der zu erbringenden Leistung vergleichbar sind (Angabe der Projektbezeichnung; Auftraggeber mit Kontaktdaten; Bau-/Ausführungszeit; Projektstand; Bau/Projektvolumen; Bausumme; Auftragssumme; Art und Umfang der erbrachten Leistung) bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber: vom Auftraggeber ausgestellte Bescheinigung vorlegen. Es sind max. 5 Referenzobjekte zu-gelassen. Für die Referenzen sind die erforderlichen Angaben im Bewerberbogen auszufüllen. Zusätzlich sind die entsprechend des Bewerberbogens erforderlichen Anlagen, Erklärungen und so weiter beizulegen. Die Darstellung der Referenzen soll so erfolgen, dass die Wertung nach Maßgaben der Bewertungsmatrix ermöglicht wird.
5. Mitarbeiterstruktur (Angabe der Anzahl der in den letzten 3 Jahren festangestellten Mitarbeiter; unterteilt in Führungskräfte, Architekten/Ingenieure, anderes technisches Personal, Kaufmännische Mitarbeiter, Sonstige Mitarbeiter) wenn vorhanden: Organigramm Beifügen
5. Mitarbeiterstruktur (Angabe der Anzahl der in den letzten 3 Jahren festangestellten Mitarbeiter; unterteilt in Führungskräfte, Architekten/Ingenieure, anderes technisches Personal, Kaufmännische Mitarbeiter, Sonstige Mitarbeiter) wenn vorhanden: Organigramm Beifügen
6. Angaben zur technischen Ausstattung, die für die Dienstleistung zur Verfügung steht (Ausstattung, Geräte, technische Ausrüstung, Hardware, Software, fachspezifische Software, siehe auch geforderte Mindeststandards)
7. Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität (Angabe, ob ein QM-System nach DIN EN ISO 9001:2008, EFQM oder vergleichbar vorliegt; Angabe anderer Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität)
8. Auftragsanteil der Nachunternehmerleistungen vom Gesamtumfang der zu beauftragenden Leistung (Anteil in Prozent, Name und Adresse des Nachunternehmers, Leistungsinhalt, Verpflichtungserklärung auf Verlangen des Antragsgegners)
9. Planzeichnungen im marktüblichen CAD-Format werden zwingend gefordert
10. Geeignete Hydraulik-Software STANET wird zwingend gefordert.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherung einer Versicherungsgesellschaft mit Firmensitz in der EU mit einer Deckungssumme pro Versicherungsfall von mindestens 10 000 000 EUR für Personenschäden (2 fach maximiert p.a.), 10 000 000 EUR für Sachschäden (2 fach maximiert p.a.), 500 000 EUR für Vermögensschäden (2 fach maximiert p. a.), weitere geforderte Kautionen und Sicherheiten siehe Vergabe- und Vertragsunterlagen.
Haftpflichtversicherung einer Versicherungsgesellschaft mit Firmensitz in der EU mit einer Deckungssumme pro Versicherungsfall von mindestens 10 000 000 EUR für Personenschäden (2 fach maximiert p.a.), 10 000 000 EUR für Sachschäden (2 fach maximiert p.a.), 500 000 EUR für Vermögensschäden (2 fach maximiert p. a.), weitere geforderte Kautionen und Sicherheiten siehe Vergabe- und Vertragsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabe- und Vertragsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Zugelassen als gesamtschuldnerische Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter. Jedes Mitglied muss die Angaben gem. III.2) ff gesondert erbringen.
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unter-zeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften,
— Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, Zahlungen mit befreiender Wirkung für den Auftragnehmer anzunehmen oder Zahlungen nach dessen schriftlicher Weisung zu leisten,
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
— Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, Zahlungen mit befreiender Wirkung für den Auftragnehmer anzunehmen oder Zahlungen nach dessen schriftlicher Weisung zu leisten,
— Die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Bietergemeinschaft) bleibt auch nach Auflösung der Arbeitsgemeinschaft bestehen.
Beim Nichtoffenen Verfahren, Verhandlungsverfahren und bei Beschränkter Ausschreibung werden Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmen gebildet haben, nicht zugelassen.
Mehrfachbewerbungen von Bietern sind nicht zugelassen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages ist vom Bewerber zwingend der Bewerberbogen zu verwenden, der unter https://www.stadtwerke-erfurt.de/ausschreibungen nach Erfassung der Bewerberdaten kostenfrei herunterzuladen ist.
Für die Teilnehmer von Bewerbergemeinschaften sind dieselben formalen Bedingungen für jeden Teilnehmer zu erfüllen.
Alle betroffenen Mitarbeiter der Bewerber/Bieter, erklären ihr Einverständnis, dass Sie sich im Verlauf des Verfahrens gegebenenfalls einer Sicherheitsüberprüfung unterziehen. Darüber hinaus erklären auch die Nachunternehmer des Auftragnehmers ihr Einverständnis zu einer Sicherheitsüberprüfung. Sollte sich der Bewerber und/ oder Arbeitnehmer des Bewerbers bzw. Auftragnehmers und dessen Nachunternehmer nicht der Sicherheitsüberprüfung unterziehen wollen, muss ein Einsatz auf der Dienststelle und den Anlagen und Anlagenteilen untersagt werden.
Alle betroffenen Mitarbeiter der Bewerber/Bieter, erklären ihr Einverständnis, dass Sie sich im Verlauf des Verfahrens gegebenenfalls einer Sicherheitsüberprüfung unterziehen. Darüber hinaus erklären auch die Nachunternehmer des Auftragnehmers ihr Einverständnis zu einer Sicherheitsüberprüfung. Sollte sich der Bewerber und/ oder Arbeitnehmer des Bewerbers bzw. Auftragnehmers und dessen Nachunternehmer nicht der Sicherheitsüberprüfung unterziehen wollen, muss ein Einsatz auf der Dienststelle und den Anlagen und Anlagenteilen untersagt werden.
Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft bzw. der Auftragnehmer und dessen Nachunternehmer ist/ sind bereit, personenbezogene Daten für eine Sicherheitsüberprüfung, wie sie z. B. für Arbeiten innerhalb von Polizeidienststellen vorgenommen werden, anzugeben.
Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft bzw. der Auftragnehmer und dessen Nachunternehmer ist/ sind bereit, personenbezogene Daten für eine Sicherheitsüberprüfung, wie sie z. B. für Arbeiten innerhalb von Polizeidienststellen vorgenommen werden, anzugeben.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Fachlicher und technischer Wert (55)
2. Preis/Honorarangebot (25)
3. Gesamteindruck der Bewerbung und der Präsentation des Bieters und der für das Projekt vorgesehenen Personen im Verhandlungsverfahren (15)
4. Zweckmäßigkeit (5)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Thüringer Landesverwaltungsamt – Vergabekammer
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@tlvwa.thueringen.de📧
Telefon: +49 36137737276📞
Fax: +49 36137739354 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Freistaates Thüringen siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2015/S 231-420871 (2015-11-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-07-19) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Entfällt