Im Rahmen des Gesamtprojektes „Neues Stadtquartier Zoll- und Binnenhafen“ werden im Rahmen der Erschließung die Infrastrukturanlagen der Straßenbahnerweiterung errichtet. Das Teilvorhaben umfasst die Erschließung des neuen Stadtquartiers Zollhafen, ausgehend von der vorhandenen Betriebsstrecke im Kaiser-Karl-Ring. Im Kaiser-Karl-Ring wird die Haltestelle „Straßenbahnamt/MVG“ errichtet. Die neue Trasse quert die Rheinallee und folgt der Straße „Am Zoll- und Binnenhafen“ auf ca. 150 m Länge. Hieran schließt sich eine Wendeschleife in Form einer Blockumfahrung an, in der sich die Endhaltestelle „Zollhafen“ befindet.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-12-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Straßenbahnarbeiten
Menge oder Umfang:
Gegenstand der Angebotsanfrage ist ca.:680 m Gleis mit bituminöser Eindeckung einbauen;280 m Gleis mit Hochrasendeckung einbauen;55 m Gleissystem Feste Fahrbahn mit bituminöser Eindeckung einbauen;Gleiskonstruktionen (3 Weiche, 1 Kreuzung) mit bituminöser Eindeckung einbauen;600 m2 Fahrbahn (Asphalt) mit ungebundenen Tragschichten, Gesamtaufbau 60 cm;700 m2 Gehwege (Asphalt/Pflaster) mit ungebundenen Tragschichten, Gesamtaufbau 40 cm;450 m2 Bahnsteige (Pflaster) mit ungebundenen Tragschichten, Gesamtaufbau 50 cm;600 m Bordsteine (HB, RB, TB);105 m Bahnsteigkanten;1 Tangentialschacht an DN3000 Kanal herstellen;20 m3 Betonierarbeiten für unbewehrte Balkenfundamente.
Gegenstand der Angebotsanfrage ist ca.:680 m Gleis mit bituminöser Eindeckung einbauen;280 m Gleis mit Hochrasendeckung einbauen;55 m Gleissystem Feste Fahrbahn mit bituminöser Eindeckung einbauen;Gleiskonstruktionen (3 Weiche, 1 Kreuzung) mit bituminöser Eindeckung einbauen;600 m2 Fahrbahn (Asphalt) mit ungebundenen Tragschichten, Gesamtaufbau 60 cm;700 m2 Gehwege (Asphalt/Pflaster) mit ungebundenen Tragschichten, Gesamtaufbau 40 cm;450 m2 Bahnsteige (Pflaster) mit ungebundenen Tragschichten, Gesamtaufbau 50 cm;600 m Bordsteine (HB, RB, TB);105 m Bahnsteigkanten;1 Tangentialschacht an DN3000 Kanal herstellen;20 m3 Betonierarbeiten für unbewehrte Balkenfundamente.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Straßenbahnarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH
Postanschrift: Mozartstraße 8
Postleitzahl: 55118
Postort: Mainz
Kontakt
Internetadresse: http://www.mvg-mainz.de🌏
E-Mail: rainer.hofmann@stadtwerke-mainz.de📧
Telefon: +49 6131126536📞
Fax: +49 6131126023 📠
Interessierte Bewerber fordern die Bewerbungsbedingungen (BWB) bei der Kontaktstelle an. Ein Teilnehmerantrag bzw. Angebot ist nur mit anerkannten BWB vollständig und der Form entsprechend.
Vorläufige Verfahrensfristen:
a. Absendung der Bekanntmachung 20.12.2015.
b. Frist für Rückfragen im Teilnahmewettbewerb 20.1.2016.
c. Frist für die Anforderung der Bewerbungsbedingungen 15.1.2016.
d. Abgabeschluss Teilnahmewettbewerb 29.1.2016/14:00 Uhr.
e. Versendung der Angebotsunterlagen ab ca. 8.2.2016.
f. Frist für Rückfragen in der Angebotseinholung 23.2.2016.
g. Abgabeschluss Angebote 29.2.2016/14:00 Uhr.
h. Bietergespräche/Verhandlungen ab ca. KW 10/2016.
i. Zuschlags- u. Bindefrist 30.4.2016.
(Termine werden bei der Versendung der Angebotsunterlagen final fixiert.)
Formvorschrift:
Die Teilnahmeanträge und Angebote sind jeweils in zweifacher Ausfertigung (1 Original, 1 Kopie), in der dafür vorgegebenen Form (siehe BWB), vollständig ausgefüllt, vollständig in allen Bestandteilen und jeweils an den dafür vorgesehenen Stellen unterschrieben, in Papierform und weiterhin in digitaler Form auf Datenträger (CD/DVD), ebenfalls zweifach – in einem verschlossenen Umschlag bei der Kontaktstelle einzureichen. Formfehler führen in der Regel zum Ausschluß aus dem Verfahren.
Ausschlußkriterien:
Das Fehlen der nachfolgend genannten formalen Erfordernisse/ Eigenschaften/ Kriterien bzw. Erklärungen/Nachweise, führt unabhängig von sonstigen evtl. Mängeln und Beanstandungen bzgl. des Inhalts der Teilnahmeanträge oder der Angebote, in der Regel zum Ausschluss aus dem Verfahren. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht berücksichtigt.
(1) Das nicht fristgerechte Vorliegen der Teilnahmeanträge bzw. Angebotsunterlagen sowie der geforderten Erklärungen, Nachweise und Unterlagen in der vorgeschriebenen Form.
(2) Das Fehlen der rechtsverbindlichen Unterschriften der Teilnahmeanträge (incl. Bewerbungsbedingungen) bzw. Angebots-Unterlagen, Vertragsbedingungen bzw. der geforderten Erklärungen, Nachweise und Unterlagen; jeweils an den dafür vorgesehenen Stellen.
(3) Das Fehlen geforderter Daten und Angaben in den Ausschreibungsunterlagen (Leistungsbeschreibung/Spezifikation/Preisblätter/Bieterangaben).
(4) Das Erweitern, Abändern oder Ersetzen der Angebotsunterlagen und/ oder Vertragsbedingungen.
In Einzelfällen können nach Entscheidung der Vergabestelle Erklärungen und Nachweise nachgefordert werden.
Interessierte Bewerber fordern die Bewerbungsbedingungen (BWB) bei der Kontaktstelle an. Ein Teilnehmerantrag bzw. Angebot ist nur mit anerkannten BWB vollständig und der Form entsprechend.
Vorläufige Verfahrensfristen:
a. Absendung der Bekanntmachung 20.12.2015.
b. Frist für Rückfragen im Teilnahmewettbewerb 20.1.2016.
c. Frist für die Anforderung der Bewerbungsbedingungen 15.1.2016.
d. Abgabeschluss Teilnahmewettbewerb 29.1.2016/14:00 Uhr.
e. Versendung der Angebotsunterlagen ab ca. 8.2.2016.
f. Frist für Rückfragen in der Angebotseinholung 23.2.2016.
g. Abgabeschluss Angebote 29.2.2016/14:00 Uhr.
h. Bietergespräche/Verhandlungen ab ca. KW 10/2016.
i. Zuschlags- u. Bindefrist 30.4.2016.
(Termine werden bei der Versendung der Angebotsunterlagen final fixiert.)
Formvorschrift:
Die Teilnahmeanträge und Angebote sind jeweils in zweifacher Ausfertigung (1 Original, 1 Kopie), in der dafür vorgegebenen Form (siehe BWB), vollständig ausgefüllt, vollständig in allen Bestandteilen und jeweils an den dafür vorgesehenen Stellen unterschrieben, in Papierform und weiterhin in digitaler Form auf Datenträger (CD/DVD), ebenfalls zweifach – in einem verschlossenen Umschlag bei der Kontaktstelle einzureichen. Formfehler führen in der Regel zum Ausschluß aus dem Verfahren.
Ausschlußkriterien:
Das Fehlen der nachfolgend genannten formalen Erfordernisse/ Eigenschaften/ Kriterien bzw. Erklärungen/Nachweise, führt unabhängig von sonstigen evtl. Mängeln und Beanstandungen bzgl. des Inhalts der Teilnahmeanträge oder der Angebote, in der Regel zum Ausschluss aus dem Verfahren. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht berücksichtigt.
(1) Das nicht fristgerechte Vorliegen der Teilnahmeanträge bzw. Angebotsunterlagen sowie der geforderten Erklärungen, Nachweise und Unterlagen in der vorgeschriebenen Form.
(2) Das Fehlen der rechtsverbindlichen Unterschriften der Teilnahmeanträge (incl. Bewerbungsbedingungen) bzw. Angebots-Unterlagen, Vertragsbedingungen bzw. der geforderten Erklärungen, Nachweise und Unterlagen; jeweils an den dafür vorgesehenen Stellen.
(3) Das Fehlen geforderter Daten und Angaben in den Ausschreibungsunterlagen (Leistungsbeschreibung/Spezifikation/Preisblätter/Bieterangaben).
(4) Das Erweitern, Abändern oder Ersetzen der Angebotsunterlagen und/ oder Vertragsbedingungen.
In Einzelfällen können nach Entscheidung der Vergabestelle Erklärungen und Nachweise nachgefordert werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Gesamtprojektes „Neues Stadtquartier Zoll- und Binnenhafen“ werden im Rahmen der Erschließung die Infrastrukturanlagen der Straßenbahnerweiterung errichtet.
Das Teilvorhaben umfasst die Erschließung des neuen Stadtquartiers Zollhafen, ausgehend von der vorhandenen Betriebsstrecke im Kaiser-Karl-Ring. Im Kaiser-Karl-Ring wird die Haltestelle „Straßenbahnamt/MVG“ errichtet. Die neue Trasse quert die Rheinallee und folgt der Straße „Am Zoll- und Binnenhafen“ auf ca. 150 m Länge. Hieran schließt sich eine Wendeschleife in Form einer Blockumfahrung an, in der sich die Endhaltestelle „Zollhafen“ befindet.
Das Teilvorhaben umfasst die Erschließung des neuen Stadtquartiers Zollhafen, ausgehend von der vorhandenen Betriebsstrecke im Kaiser-Karl-Ring. Im Kaiser-Karl-Ring wird die Haltestelle „Straßenbahnamt/MVG“ errichtet. Die neue Trasse quert die Rheinallee und folgt der Straße „Am Zoll- und Binnenhafen“ auf ca. 150 m Länge. Hieran schließt sich eine Wendeschleife in Form einer Blockumfahrung an, in der sich die Endhaltestelle „Zollhafen“ befindet.
Menge oder Umfang:
Gegenstand der Angebotsanfrage ist ca.:
680 m Gleis mit bituminöser Eindeckung einbauen;
280 m Gleis mit Hochrasendeckung einbauen;
55 m Gleissystem Feste Fahrbahn mit bituminöser Eindeckung einbauen;
Gleiskonstruktionen (3 Weiche, 1 Kreuzung) mit bituminöser Eindeckung einbauen;
600 m
700 m
450 m
600 m Bordsteine (HB, RB, TB);
105 m Bahnsteigkanten;
1 Tangentialschacht an DN3000 Kanal herstellen;
20 m
Referenznummer: 33H15AE_Gleis- und Tiefbau
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mainz.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Erklärung, dass kein Insolvenz- oder Liquidationsverfahren anhängig ist,
b). Erklärung, ob für den Zeitraum der letzten 3 Jahre keine rechtskräftig festgestellten Verfehlung nach StGB §§ 129, 261, 263, 264, 334 gegen den Bieter vertretende Personen vorliegen,
c) Erklärung über den Eintrag in eine Handwerksrolle, ein Berufsregister oder das Register einer Industrie und Handelskammer, oder eines Registers einer Institution/Einrichtung/ Behörde, jeweils nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem der Bieter ansässig ist,
c) Erklärung über den Eintrag in eine Handwerksrolle, ein Berufsregister oder das Register einer Industrie und Handelskammer, oder eines Registers einer Institution/Einrichtung/ Behörde, jeweils nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem der Bieter ansässig ist,
d) Erklärung über die Erfüllung der gesetzlichen Pflicht zur Zahlung der Steuern und Sozialabgaben (Unbedenklichkeitsbescheinigungen Finanzamt, Krankenkasse), jeweils nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem der Bieter ansässig ist,
d) Erklärung über die Erfüllung der gesetzlichen Pflicht zur Zahlung der Steuern und Sozialabgaben (Unbedenklichkeitsbescheinigungen Finanzamt, Krankenkasse), jeweils nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem der Bieter ansässig ist,
e) Erklärung, dass keine Ermittlungen wegen illegaler Beschäftigung vorliegen,
g) Nachweis über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden (Deckungssumme mindestens 5 000 000,00 EUR pro Schadensereignis) bzw. die verbindliche Zusicherung eines Abschlusses im Falle der Beauftragung,
g) Nachweis über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden (Deckungssumme mindestens 5 000 000,00 EUR pro Schadensereignis) bzw. die verbindliche Zusicherung eines Abschlusses im Falle der Beauftragung,
h) Im Falle von Bietergemeinschaften ist die Erklärung im Sinne von § 705 BGB gefordert: Erklärung der Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, Benennung des geschäftsführenden Mitglieds und Erklärung von jedem Mitglied, dass das geschäftsführende Mitglied allein gegenüber dem Auftraggeber zu rechtsverbindlichen Handlungen und Erklärungen berechtigt ist und alle Mitglieder einzeln dem Auftraggeber als Gesamtschuldner haften.
h) Im Falle von Bietergemeinschaften ist die Erklärung im Sinne von § 705 BGB gefordert: Erklärung der Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, Benennung des geschäftsführenden Mitglieds und Erklärung von jedem Mitglied, dass das geschäftsführende Mitglied allein gegenüber dem Auftraggeber zu rechtsverbindlichen Handlungen und Erklärungen berechtigt ist und alle Mitglieder einzeln dem Auftraggeber als Gesamtschuldner haften.
i) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.
j) Auskunft aus dem Gewerbezenralregister ohne Eintragungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
k) Erklärung über den Netto-Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
l) Jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, gegliedert nach Berufsgruppen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
m) Darlegung zur Leistungsfähigkeit und zum technischen Equipment für die Durchführung der Leistungen,
n) Mindestens drei Referenzen über vergleichbare Vorhaben aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren – mit den Kontaktdaten der Referenzgeber,
o) Nachweis der Eignung für Schweißarbeiten an Schienenwerkstoffen und stählernen Oberbauteilen durch Vorlage der gültigen Eignungsbescheinigung gemäß Richtlinie 826 der DB AG. Der Nachweis von bereits durchgeführten Schweißungen an Rillenschienen ist über Referenzprojekte zu belegen,
o) Nachweis der Eignung für Schweißarbeiten an Schienenwerkstoffen und stählernen Oberbauteilen durch Vorlage der gültigen Eignungsbescheinigung gemäß Richtlinie 826 der DB AG. Der Nachweis von bereits durchgeführten Schweißungen an Rillenschienen ist über Referenzprojekte zu belegen,
p) Nachweis über die Qualifikation zur Sicherung an Arbeitsstellen durch Vorlage eines Qualifikationsnachweises des Verantwortlichen nach RSA gemäß MVAS.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gem. Besondere und Zusätzliche Vertragsbedingungen sowie Zusätzliche Techn. Vorschriften [BVB, ZVB, ZTV].
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gem. Bewerbungsbedingungen [BWB] der Ausschreibung (siehe auch III.2.1)).
Sonstige besondere Bedingungen:
Bewerbungsbedingungen [BWB],
Besondere Vertragsbedingungen [BVB],
Zusätzliche Vertragsbedingungen [ZVB],
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen [ZTV].
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Stadtwerke Mainz AG
Herrn Hofmann
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-03-31 📅
Datum des Endes: 2016-10-29 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland- Pfalz / Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Telefon: +49 6131162234📞
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Alle übermittelten Unterlagen sind vom Bewerber unverzüglich nach Erhalt auf Vollständigkeit und Verständlichkeit zu prüfen. Sollten die Unterlagen unvollständig, teilweise unverständlich oder missverständlich sein, bitten wir um unverzügliche Rückmeldung an die Kontaktstelle.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Alle übermittelten Unterlagen sind vom Bewerber unverzüglich nach Erhalt auf Vollständigkeit und Verständlichkeit zu prüfen. Sollten die Unterlagen unvollständig, teilweise unverständlich oder missverständlich sein, bitten wir um unverzügliche Rückmeldung an die Kontaktstelle.
(a) Der letzte Termin für Rückfragen im Teilnahmewettbewerb ist der: 20.1.2016; spätere Anfragen werden nicht berücksichtigt.
(b) Der letzte Termin für Rückfragen in der Phase der Angebotseinholung ist der: 23.2.2016; spätere Rückfragen werden nicht berücksichtigt.
(c) Anfragestelle ist die Kontaktstelle. Zugelassene Kommunikationswege für diesen Fall sind: Brief, Fax und E-Mail.
(d) Nachprüfverfahren wie folgt:
Einleitung von Nachprüfverfahren gem. § 107 GWB:
(1) Die zuständigen Vergabekammern leiten ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Formvorschrift gem. § 108 GWB:
(1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich des Gesetzes (BRD) zu benennen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich des Gesetzes (BRD) zu benennen.
(2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Zuständigkeit:
Zuständig für die Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen das Vergabeverfahren (§§ 102 ff, GWB) sind in 1. Instanz die:
Vergabekammern Rheinland-Pfalz/Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammern Rheinland-Pfalz
Quelle: OJS 2015/S 249-455933 (2015-12-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-05-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Straßenbahnlinien
Gesamtwert des Auftrags: 1 743 244,27 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Straßenbahnlinien📦
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 6131-126536📞
Fax: +49 6131-126023 📠