Grundinstandsetzung einer Radsatzbearbeitungsmaschine

ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH

Grundinstandsetzung/Hauptuntersuchung einer Radsatzbearbeitungsmaschine des Typs U 2000 des Herstellers Hegenscheidt MFD GmbH & Co. KG am og. Standort. Der Auftrag umfasst voraussichtlich folgende Arbeiten: Austausch von Motor für Hydraulik, Spulen der Wegeventile, Wegeventile, Hydraulikschläuche. Instandsetzung von Reibrollen Antrieb, Getriebe der Antriebsrollen, Lager der Antriebsrollen, Führungsschienen der Rollenträger, Motor für Antirebsrollen, Passungen der Antriebsrollen, Lager und Umlenkrollen für Antriebszahnriemen, Hydraulik Klemmvorrichtung. Komplette Aufarbeitung der linken und rechten Supporte. Prüfen der Führungen und Hydraulik der Niederhalter. Erneuerung des unteren Bandes des Späneförderers. Prüfen und ggf. instandsetzen des Klimagerätes und der Steuerung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-06-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-05-20.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-05-20 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-05-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Maschinen
Menge oder Umfang: Grundinstandsetzung einer Radsatzbearbeitungsmaschine des Typs U 2000.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Maschinen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH
Postanschrift: Postfach 60 14 54
Postleitzahl: 14414
Postort: Potsdam
Kontakt
Internetadresse: http://www.vip-potsdam.de 🌏
E-Mail: dieter.mueller@vip-potsdam.de 📧
Telefon: +49 3316614240 📞
Fax: +49 3316614259 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-05-20 📅
Einreichungsfrist: 2015-06-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-05-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 099-181122
ABl. S-Ausgabe: 99
Zusätzliche Informationen
1. Das Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb) durchgeführt. Interessierte Bewerber sind aufgefordert, bei der oben genannten Kontaktstelle die Formblätter abzufordern. Die Formblätter sind für den Teilnahmeantrag zu nutzen, um eine Auswertung der Teilnahmeanträge zu erleichtern. Teilnahmeanträge sowie die geforderten Erklärungen und Unterlagen sind bis zum 19.6.2015, 14:00 Uhrin deutscher Sprache, schriftlich und unterschrieben (bei Bewerbergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter) in verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung „Vergabeverfahren Grundinstandsetzung UFD - 05/15/TF, Bitte nicht öffnen!“ an die unter Ziffer I.1) genannte Stelle zu übersenden. Die Teilnahmeanträge sind einfach im Original sowie zusätzlich als Kopiervorlage einzureichen. Die Kopiervorlage ist einseitig im DIN A4-Format, paginiert und ungebunden einzureichen. Verspätet eingegangene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Im Fall von Abweichungen, Widersprüchen oder Unklarheiten zwischen dem Original und der Kopiervorlage ist das Original maßgeblich. 2. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig sind, wird der Auftraggeber nach eigenem Ermessen die betreffenden Bewerber auffordern, entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen,für alle Bewerber einheitlichen Frist nachzureichen (fristwahrend auch per Fax oder E-Mail). Steht die Eignung aufgrund der dem Auftraggeber bei Fristablauf vorliegenden Unterlagen nicht fest, wird derBewerber vom Verfahren ausgeschlossen. Dieses Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet indeskeine Verantwortung des Auftraggebers für die Vollständigkeit der Teilnahmeanträge. Haftungsansprüche aus einer fahrlässig versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen. Jeder Bewerber bleibt für den Nachweis seiner Eignung und die Vollständigkeit seines Teilnahmeantrages allein verantwortlich. Die Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt in zwei Schritten: 1) Summarische Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise und Erklärungen und ggf. Nachforderung (hierzu unter Ziffer VI.3); 2) Vorliegen der Mindestanforderungen an die Eignung: Als geeignet gelten Bewerber, die die geforderten. Nachweise und Erklärungen vorgelegt haben, bei denen keine Ausschlussgründe nach § 21 Abs. 1 SektVO vorliegen und deren Erklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 Abs. 4 SektVO und Einträge in das Gewerbezentralregister nicht auf Unzuverlässigkeit schließen lässt und die mindestens die geforderten Referenzen nachweisen. Die ViP behält sich zudem vor, im Rahmen des rechtlich Zulässigen, Erfahrungen mit dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft bei der Bewertung zu berücksichtigen. 3. Bewerbergemeinschaften dürfen im Rahmen des kartellrechtlich Zulässigen gebildet werden. Sie müssen mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung zum wettbewerbskonformen Verhalten abgeben, vgl. Ziffer III.2.1) dieser Bekanntmachung. Mehrfachbeteiligungen führen zum Ausschluss des/der betreffenden Bewerbers/Bewerbergemeinschaft, sofern nicht nachgewiesen ist, dass trotz der Mehrfachbeteiligung eine Verletzung des Geheimwettbewerbs ausgeschlossen ist. 4. Eine Änderung der Zusammensetzung einer Bewerbergemeinschaft kann nur im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen erfolgen. Dies gilt entsprechend für eine im Zuschlagsfall vorgesehene Änderung der Rechtsform der Bietergemeinschaft. Dies gilt entsprechend für den Austausch von Nachunternehmern, auf deren Eignung sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft. Der Auftraggeber wird einem Austausch nur aus wichtigem Grund zustimmen. Der Austausch berechtigt zur Wiederholung der Eignungswertung. 5. Fragen, die für die Teilnahme am Verfahren relevant sind, sind spätestens bis zum 12.06.2015 zu stellen. 6. Enthalten die Bekanntmachung oder die Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung der Bewerber gegen geltendes Recht, so haben die Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Unterbleibt ein solcher Hinweis trotz Erkennbarkeit,kann der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft aus diesen Aspekten keine Rechte geltend machen. Vertraulichkeit: Die übersandten Unterlagen sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur im Rahmen dieser Ausschreibung verwendet werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 1
Kurze Beschreibung:
Grundinstandsetzung/Hauptuntersuchung einer Radsatzbearbeitungsmaschine des Typs U 2000 des Herstellers Hegenscheidt MFD GmbH & Co. KG am og. Standort. Der Auftrag umfasst voraussichtlich folgende Arbeiten: Austausch von Motor für Hydraulik, Spulen der Wegeventile, Wegeventile, Hydraulikschläuche. Instandsetzung von Reibrollen Antrieb, Getriebe der Antriebsrollen, Lager der Antriebsrollen, Führungsschienen der Rollenträger, Motor für Antirebsrollen, Passungen der Antriebsrollen, Lager und Umlenkrollen für Antriebszahnriemen, Hydraulik Klemmvorrichtung. Komplette Aufarbeitung der linken und rechten Supporte. Prüfen der Führungen und Hydraulik der Niederhalter. Erneuerung des unteren Bandes des Späneförderers. Prüfen und ggf. instandsetzen des Klimagerätes und der Steuerung.
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Es werden Varianten akzeptiert
Referenznummer: 05/15/TF
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Potsdam.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vom Bewerber– bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert – sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Erklärungen vorzulegen:
1. Angaben zum Bewerber/ den Unternehmen der Bewerbergemeinschaft (Name, Rechtsform,Anschrift,Telefon, Telefax, E-Mail Adresse, Ansprechpartner), zu den geschäftsführenden Personen und –im Falle der Bewerbergemeinschaft – eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung zur Vertretungsberechtigung der Bewerbergemeinschaft und zur gesamtschuldnerischen Haftung sowie zur Handlungsberechtigung des bevollmächtigten Vertreters;
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2. Kopie eines max. 3 Monate alten Auszuges aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes;
3. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21 Abs. 1 SektVO und nach § 21Abs.4 SektVO;
4. Eigenerklärung über das Vorliegen von Einträgen in das Gewerbezentralregister für den Bewerber oder die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sowie die jeweils geschäftsführenden natürlichen Personen;
5. Eigenerklärung zum wettbewerbskonformen Verhalten;
6. Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmer, soweit sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der vorgenannten Ziffern 1 bis 5auch zu ihrer persönlichen Lage erklären.
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Zur besseren Vergleichbarkeit und zur Erhöhung der Übersichtlichkeit sind die geforderten Angaben in vorgegebenen Formblättern zusammengefasst, welche zu verwenden und zusammen mit den darin geforderten Nachweisen und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind. Die Formblätter können bei der obengenannten Kontaktstelle angefordert werden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Vom Bewerber– bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert – sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Erklärungen vorzulegen:
1. Erklärung über den Umsatz des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft mit zu den hier zu vergebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen bezogen und konkret aufgeteilt auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vom Bewerber– bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert – sind mit demTeilnahmeantrag folgende Erklärungen vorzulegen:
1. Referenzen über Leistungen, die mit den hier zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nähere Informationen werden zusammen mit den Vergabeunterlagen an die zur Angebotsabgabe eingeladenen Unternehmen übermittelt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Nähere Informationen werden zusammen mit den Vergabeunterlagen an die zur Angebotsabgabe eingeladenen Unternehmen übermittelt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft darf keine Wettbewerbsbeschränkung i.S.d. § 1 GWB vorliegen. Für dieErklärung ist das bei der oben genannten Kontaktstelle erhältliche Formblatt zu verwenden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Es gelten die Vorschriften des Brandenburgischen Gesetzes über Mindestanforderungen für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen (Brandenburgisches Vergabegesetz- BbgVergG). Die Bewerber/die Bewerbergemeinschaft wird darauf hingewiesen, dass gem. § 3 Abs. 1 BbgVergG der Auftrag nur an einen Bewerber / Bieter vergeben wird, der sich gegenüber dem Auftraggeberverpflichtet, den bei der Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen eingesetzten Beschäftigten mindestens diejenigen Arbeitsbedingungen zu gewähren, die der nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz einzuhaltendeTarifvertrag vorgibt, bzw. gem § 3 Abs. 3 seinen bei der Erfüllung der Leistung eingesetzten Beschäftigten ein Arbeitnehmerbruttoentgelt von mindestens 8,50 Euro je Arbeitsstunde zu bezahlen.
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Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Dieter Müller
Internetadresse: www.vip-potsdam.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-01-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Die Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14460
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318661610 📞
Fax: +49 3318661652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsverfahren richtet sich nach § 107Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Nach§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantragunzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags beider Vergabekammer maßgeblich ist.
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Quelle: OJS 2015/S 099-181122 (2015-05-20)