Hamburg, Alster Fahrradachsen – Abschnitt 4 Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI § 47 (1) sowie LSA-Planung, Entwässerungsplanung, UV-Vorprüfung, Bauvorbereitung (Bauablaufplanung), Leitungsplanung, Mitwirken bei der Öffentlichkeitsarbeit, Abstimmung mit beteiligten Dritten und parallel laufenden Projekten sowie Aufstellung von Informationsmaterialien sowie optional Leistungsphasen 5 bis 6 sowie 8 und 9 gemäß HOAI § 47 (1), örtl. Bauüberwachung und die Koordination der Leitungsarbeiten während der Bauphase
Alster Fahrradachsen – Abschnitt 4 – in Hamburg
Für die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI § 47 (1) sowie LSA-Planung, Entwässerungsplanung, UV-Vorprüfung, Bauvorbereitung (Bauablaufplanung), Leitungsplanung, Mitwirken bei der Öffentlichkeitsarbeit, Abstimmung mit beteiligten Dritten und parallel laufenden Projekten sowie Aufstellung von Informationsmaterialien sowie optional Leistungsphasen 5 bis 6 sowie 8 und 9 gemäß HOAI § 47 (1), örtl. Bauüberwachung und die Koordination der Leitungsarbeiten während der Bauphase wird ein Ingenieurbüro gesucht.
Rund um die Außenalster soll die Verkehrsführung für Radfahrer verbessert werden. Der gesamte Streckenverlauf ist in fünf Planungsabschnitte unterteilt. Der Abschnitt 4 beginnt An der Alster (Lohmühlenstraße) und verläuft über die Kennedybrücke bis zur Straße Alsterufer. Der Abschnitt ist vollständig zu überplanen. Dabei steht der Fokus besonders auf dem Radverkehr.
Der Straßenraum ist unter Berücksichtigung der Erkenntnisse aus dem Pilotabschnitt im Harvestehuder Weg mit allen erforderlichen Maßnahmen für alle Verkehrsteilnehmer neu zu ordnen und aufzuteilen. Die Knotenpunkte in diesem Maßnahmenraum müssen ebenfalls fahrradbedarfsgerecht ausgebaut werden, ebenso die Verbindungen/Anschluss an die Maßnahme Hohenfelder Brücken im Norden und der geplanten Fahrradstraße Alsterufer in Süden.
Der Abschnitt An der Alster zählt zu den sowohl im Kfz-Verkehr (ca. 70 000 Kfz/d) als auch im Radverkehr (11 000 Radfahrer/d) zu den hochbelastetsten Abschnitten in Hamburg. V.a. die Radverkehrsanlagen sind für die hohen Anzahl an Radfahrern und –innen zu schmal. Es besteht ein sehr starker Konkurrenzanspruch durch den Kfz-Verkehr. Es sind Leistungsfähigkeitseinbußen zu vermeiden.
Im Bereich der Straßenverkehrsfläche ist mindestens von einer Deckensanierung auszugehen. Untersuchungen zum Zustand der Asphaltdecke und den vorhanden Trummen werden zeitnah beauftragt.
Eine Bestandsvermessung des LGV wurde bereits beauftragt.
Der Beginn der baulichen Realisierung ist für das Jahr 2020 vorgesehen.
Die anrechenbaren Netto-Baukosten für diese Maßnahme werden vorläufig als Honorargrundlage auf ca. 6 000 000 EUR geschätzt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer?
Wie?
Geschichte der Beschaffung
Datum |
Dokument |
2015-06-24
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Auftragsbekanntmachung
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2016-05-19
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge
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