Hamburg, Alster Fahrradachsen – Abschnitt 4 Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI § 47 (1) sowie LSA-Planung, Entwässerungsplanung, UV-Vorprüfung, Bauvorbereitung (Bauablaufplanung), Leitungsplanung, Mitwirken bei der Öffentlichkeitsarbeit, Abstimmung mit beteiligten Dritten und parallel laufenden Projekten sowie Aufstellung von Informationsmaterialien sowie optional Leistungsphasen 5 bis 6 sowie 8 und 9 gemäß HOAI § 47 (1), örtl. Bauüberwachung und die Koordination der Leitungsarbeiten während der Bauphase
Alster Fahrradachsen – Abschnitt 4 – in Hamburg Für die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI § 47 (1) sowie LSA-Planung, Entwässerungsplanung, UV-Vorprüfung, Bauvorbereitung (Bauablaufplanung), Leitungsplanung, Mitwirken bei der Öffentlichkeitsarbeit, Abstimmung mit beteiligten Dritten und parallel laufenden Projekten sowie Aufstellung von Informationsmaterialien sowie optional Leistungsphasen 5 bis 6 sowie 8 und 9 gemäß HOAI § 47 (1), örtl. Bauüberwachung und die Koordination der Leitungsarbeiten während der Bauphase wird ein Ingenieurbüro gesucht. Rund um die Außenalster soll die Verkehrsführung für Radfahrer verbessert werden. Der gesamte Streckenverlauf ist in fünf Planungsabschnitte unterteilt. Der Abschnitt 4 beginnt An der Alster (Lohmühlenstraße) und verläuft über die Kennedybrücke bis zur Straße Alsterufer. Der Abschnitt ist vollständig zu überplanen. Dabei steht der Fokus besonders auf dem Radverkehr. Der Straßenraum ist unter Berücksichtigung der Erkenntnisse aus dem Pilotabschnitt im Harvestehuder Weg mit allen erforderlichen Maßnahmen für alle Verkehrsteilnehmer neu zu ordnen und aufzuteilen. Die Knotenpunkte in diesem Maßnahmenraum müssen ebenfalls fahrradbedarfsgerecht ausgebaut werden, ebenso die Verbindungen/Anschluss an die Maßnahme Hohenfelder Brücken im Norden und der geplanten Fahrradstraße Alsterufer in Süden. Der Abschnitt An der Alster zählt zu den sowohl im Kfz-Verkehr (ca. 70 000 Kfz/d) als auch im Radverkehr (11 000 Radfahrer/d) zu den hochbelastetsten Abschnitten in Hamburg. V.a. die Radverkehrsanlagen sind für die hohen Anzahl an Radfahrern und –innen zu schmal. Es besteht ein sehr starker Konkurrenzanspruch durch den Kfz-Verkehr. Es sind Leistungsfähigkeitseinbußen zu vermeiden. Im Bereich der Straßenverkehrsfläche ist mindestens von einer Deckensanierung auszugehen. Untersuchungen zum Zustand der Asphaltdecke und den vorhanden Trummen werden zeitnah beauftragt. Eine Bestandsvermessung des LGV wurde bereits beauftragt. Der Beginn der baulichen Realisierung ist für das Jahr 2020 vorgesehen. Die anrechenbaren Netto-Baukosten für diese Maßnahme werden vorläufig als Honorargrundlage auf ca. 6 000 000 EUR geschätzt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-06-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, vertreten durch den Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer, S2
Postanschrift: Sachsenfeld 3-5
Postleitzahl: 20097
Postort: Hamburg
Kontakt
E-Mail: janett.kotte@lsbg.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428262391📞
Für die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI § 47 (1) sowie LSA-Planung, Entwässerungsplanung, UV-Vorprüfung, Bauvorbereitung (Bauablaufplanung), Leitungsplanung, Mitwirken bei der Öffentlichkeitsarbeit, Abstimmung mit beteiligten Dritten und parallel laufenden Projekten sowie Aufstellung von Informationsmaterialien sowie optional Leistungsphasen 5 bis 6 sowie 8 und 9 gemäß HOAI § 47 (1), örtl. Bauüberwachung und die Koordination der Leitungsarbeiten während der Bauphase wird ein Ingenieurbüro gesucht.
Für die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI § 47 (1) sowie LSA-Planung, Entwässerungsplanung, UV-Vorprüfung, Bauvorbereitung (Bauablaufplanung), Leitungsplanung, Mitwirken bei der Öffentlichkeitsarbeit, Abstimmung mit beteiligten Dritten und parallel laufenden Projekten sowie Aufstellung von Informationsmaterialien sowie optional Leistungsphasen 5 bis 6 sowie 8 und 9 gemäß HOAI § 47 (1), örtl. Bauüberwachung und die Koordination der Leitungsarbeiten während der Bauphase wird ein Ingenieurbüro gesucht.
Rund um die Außenalster soll die Verkehrsführung für Radfahrer verbessert werden. Der gesamte Streckenverlauf ist in fünf Planungsabschnitte unterteilt. Der Abschnitt 4 beginnt An der Alster (Lohmühlenstraße) und verläuft über die Kennedybrücke bis zur Straße Alsterufer. Der Abschnitt ist vollständig zu überplanen. Dabei steht der Fokus besonders auf dem Radverkehr.
Rund um die Außenalster soll die Verkehrsführung für Radfahrer verbessert werden. Der gesamte Streckenverlauf ist in fünf Planungsabschnitte unterteilt. Der Abschnitt 4 beginnt An der Alster (Lohmühlenstraße) und verläuft über die Kennedybrücke bis zur Straße Alsterufer. Der Abschnitt ist vollständig zu überplanen. Dabei steht der Fokus besonders auf dem Radverkehr.
Der Straßenraum ist unter Berücksichtigung der Erkenntnisse aus dem Pilotabschnitt im Harvestehuder Weg mit allen erforderlichen Maßnahmen für alle Verkehrsteilnehmer neu zu ordnen und aufzuteilen. Die Knotenpunkte in diesem Maßnahmenraum müssen ebenfalls fahrradbedarfsgerecht ausgebaut werden, ebenso die Verbindungen/Anschluss an die Maßnahme Hohenfelder Brücken im Norden und der geplanten Fahrradstraße Alsterufer in Süden.
Der Straßenraum ist unter Berücksichtigung der Erkenntnisse aus dem Pilotabschnitt im Harvestehuder Weg mit allen erforderlichen Maßnahmen für alle Verkehrsteilnehmer neu zu ordnen und aufzuteilen. Die Knotenpunkte in diesem Maßnahmenraum müssen ebenfalls fahrradbedarfsgerecht ausgebaut werden, ebenso die Verbindungen/Anschluss an die Maßnahme Hohenfelder Brücken im Norden und der geplanten Fahrradstraße Alsterufer in Süden.
Der Abschnitt An der Alster zählt zu den sowohl im Kfz-Verkehr (ca. 70 000 Kfz/d) als auch im Radverkehr (11 000 Radfahrer/d) zu den hochbelastetsten Abschnitten in Hamburg. V.a. die Radverkehrsanlagen sind für die hohen Anzahl an Radfahrern und –innen zu schmal. Es besteht ein sehr starker Konkurrenzanspruch durch den Kfz-Verkehr. Es sind Leistungsfähigkeitseinbußen zu vermeiden.
Der Abschnitt An der Alster zählt zu den sowohl im Kfz-Verkehr (ca. 70 000 Kfz/d) als auch im Radverkehr (11 000 Radfahrer/d) zu den hochbelastetsten Abschnitten in Hamburg. V.a. die Radverkehrsanlagen sind für die hohen Anzahl an Radfahrern und –innen zu schmal. Es besteht ein sehr starker Konkurrenzanspruch durch den Kfz-Verkehr. Es sind Leistungsfähigkeitseinbußen zu vermeiden.
Im Bereich der Straßenverkehrsfläche ist mindestens von einer Deckensanierung auszugehen. Untersuchungen zum Zustand der Asphaltdecke und den vorhanden Trummen werden zeitnah beauftragt.
Eine Bestandsvermessung des LGV wurde bereits beauftragt.
Der Beginn der baulichen Realisierung ist für das Jahr 2020 vorgesehen.
Die anrechenbaren Netto-Baukosten für diese Maßnahme werden vorläufig als Honorargrundlage auf ca. 6 000 000 EUR geschätzt.
Beschreibung der Optionen:
Leistungsphasen 5 bis 6 sowie 8 und 9 gemäß HOAI § 47 (1), örtl. Bauüberwachung und die Koordination der Leitungsarbeiten während der Bauphase.
Dauer: 72 Monate
Referenznummer: ÖT S2 242/15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Anträge auf Teilnahme am Vergabeverfahren sind in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit der Auftragsbezeichnung des Auftraggebers gem. II.1.1), einzureichen.
Für den Fall, dass die Bewerberin oder der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (z. B. durch Unteraufträge), so sind auch für diese Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen bestehenden Verbindungen, folgende in Ziff. III.2.1) bis III.2.3) geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
Für den Fall, dass die Bewerberin oder der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (z. B. durch Unteraufträge), so sind auch für diese Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen bestehenden Verbindungen, folgende in Ziff. III.2.1) bis III.2.3) geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
III.2.1) a) bis d), jeweils pro Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. pro Unterauftragnehmer a) bis d) zusammengefasst.
Folgende in Ziff. III.2.1) bis III.2.3) geforderten Erklärungen und Nachweise gem. VOF sind in der aufgeführten Reihenfolge geheftet vorzulegen. Darüber hinausgehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht. Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in die deutsche Sprache.
Folgende in Ziff. III.2.1) bis III.2.3) geforderten Erklärungen und Nachweise gem. VOF sind in der aufgeführten Reihenfolge geheftet vorzulegen. Darüber hinausgehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht. Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in die deutsche Sprache.
III.2.1) a) Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberin bzw. Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art sie oder er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen.
III.2.1) a) Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberin bzw. Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art sie oder er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen.
III.2.1) b) Formlose Erklärung, dass kein Ausschluss der Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg von der Teilnahme am Wettbewerb nach § 4 Abs. 9 Buchstabe b) und c) VOF besteht, und dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 VOF vorliegen.
III.2.1) c) Namen/berufliche Qualifikation der Personen, die die Leistungen im Auftragsfall tatsächlich erbringen sollen.
III.2.1) d) Juristische Personen haben einen aktuellen Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes, nicht älter als 3 Monate, beizubringen.
III.2.1) e) Darüber hinaus ist den Bewerbungsunterlagen eine Projektstruktur beizulegen, aus der hervorgeht, von welchem Büro der Bewerbergemeinschaft bzw. von welchem Unterauftragnehmer die folgenden Leistungen im Auftragsfalle erbracht werden sollen:
III.2.1) e) Darüber hinaus ist den Bewerbungsunterlagen eine Projektstruktur beizulegen, aus der hervorgeht, von welchem Büro der Bewerbergemeinschaft bzw. von welchem Unterauftragnehmer die folgenden Leistungen im Auftragsfalle erbracht werden sollen:
III.2.1) f) Für die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. die Unterauftragnehmer, die die o. g. Punkte 3 bis 9 bearbeiten sollen, sind jeweils folgende Angaben zu machen:
— Kurze Bürodarstellung (maximal 1 DIN-A4-Seite),
— Angabe von 2 Referenzprojekten der letzten 3 Jahre mit dem jeweiligen Leistungsinhalt (z. B. UV-Vorprüfung für innerstädtisches Verkehrsplanungsprojekt), (jeweils maximal 1 DIN-A4-Seite).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung.
Mindeststandards: Vgl. III.1.1.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzen des Büros bzw. der Bewerbergemeinschaft hinsichtlich bearbeiteter Projekte in den letzten 3 Jahren (2012 bis 2014), die mit der angefragten Leistung vergleichbar sind (Mindeststandards siehe rechts).
Für das bewerbende Büro bzw. die Bewerbergemeinschaft Nachweis von mindestens 3, jedoch höchstens 10 Referenzobjekten mit Einhaltung aller rechts stehenden Kriterien a bis f, gewertet werden maximal 10 Projekte. Werden mehr als 10 Projekte angegeben, erfolgt eine Wertung ausschließlich der 10 erstgenannten Projekte.
Für das bewerbende Büro bzw. die Bewerbergemeinschaft Nachweis von mindestens 3, jedoch höchstens 10 Referenzobjekten mit Einhaltung aller rechts stehenden Kriterien a bis f, gewertet werden maximal 10 Projekte. Werden mehr als 10 Projekte angegeben, erfolgt eine Wertung ausschließlich der 10 erstgenannten Projekte.
2. Referenzen der maßgeblichen Mitarbeiter (Benennung von mindestens 3, jedoch höchstens 5 verantwortlichen Mitarbeitern, die aktuell noch im bewerbenden Büro tätig sind und mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in der Verkehrsplanung haben) hinsichtlich bearbeiteter Projekte in den letzten 3 Jahren (2012 bis 2014), die mit der angefragten Leistung vergleichbar sind (Mindeststandards siehe rechts)
2. Referenzen der maßgeblichen Mitarbeiter (Benennung von mindestens 3, jedoch höchstens 5 verantwortlichen Mitarbeitern, die aktuell noch im bewerbenden Büro tätig sind und mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in der Verkehrsplanung haben) hinsichtlich bearbeiteter Projekte in den letzten 3 Jahren (2012 bis 2014), die mit der angefragten Leistung vergleichbar sind (Mindeststandards siehe rechts)
Für die einzelnen Mitarbeiter sind mindestens 2, jedoch höchstens 5 Referenzobjekte mit Einhaltung der rechts stehenden Projektkriterien a bis d und f sowie Nachweis der verantwortlichen bzw. maßgeblichen Bearbeitung mindestens der Leistungsphasen 1 bis 4 einschl. Leitungsanfragen oder 5 und 6 einschl. Bauvorbereitung anzugeben, gewertet werden pro Mitarbeiter maximal 5 Projekte. Werden mehr als 5 Projekte angegeben, erfolgt eine Wertung ausschließlich der 5 erstgenannten Projekte.
Für die einzelnen Mitarbeiter sind mindestens 2, jedoch höchstens 5 Referenzobjekte mit Einhaltung der rechts stehenden Projektkriterien a bis d und f sowie Nachweis der verantwortlichen bzw. maßgeblichen Bearbeitung mindestens der Leistungsphasen 1 bis 4 einschl. Leitungsanfragen oder 5 und 6 einschl. Bauvorbereitung anzugeben, gewertet werden pro Mitarbeiter maximal 5 Projekte. Werden mehr als 5 Projekte angegeben, erfolgt eine Wertung ausschließlich der 5 erstgenannten Projekte.
3. Nachweis der Anzahl der in den letzten drei Jahren (2012 bis 2014) vorwiegend mit Verkehrsplanungsprojekten (Mindeststandards siehe rechts stehendes Kriterium a) in den Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI § 47 (1) beschäftigten Mitarbeiter. Mindestanforderung: 5 Ingenieure. Gewertet werden maximal 10 Ingenieure.
3. Nachweis der Anzahl der in den letzten drei Jahren (2012 bis 2014) vorwiegend mit Verkehrsplanungsprojekten (Mindeststandards siehe rechts stehendes Kriterium a) in den Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI § 47 (1) beschäftigten Mitarbeiter. Mindestanforderung: 5 Ingenieure. Gewertet werden maximal 10 Ingenieure.
Mindeststandards:
Als „mit den angefragten Leistungen vergleichbar“ gelten Projekte mit folgenden Kriterien:
a) Umbau vorhandener innerstädtischer (min. 200 000 Einwohner) Straßenquerschnitte mit Zweirichtungsverkehr ausschließlich oder einschließlich der Anordnung von Radwegen, Radstreifen, Schutzstreifen oder für die Ausweisung als Fahrradstraße, einschl. Umplanung der vorhandenen Nebenflächen und Verkehrsflächen für Kfz.
a) Umbau vorhandener innerstädtischer (min. 200 000 Einwohner) Straßenquerschnitte mit Zweirichtungsverkehr ausschließlich oder einschließlich der Anordnung von Radwegen, Radstreifen, Schutzstreifen oder für die Ausweisung als Fahrradstraße, einschl. Umplanung der vorhandenen Nebenflächen und Verkehrsflächen für Kfz.
b) Mindestens 20 000 Kfz/d sowie mindestens 4 000 Radfahrer/d.
c) Netto-Bausumme mindestens 1 500 000 EUR.
d) Länge mindestens 0,5 km einschl. mind. 1 signalisierter Knotenpunkt.
e) Planung mindestens gemäß Leistungsphasen 3 bis 6 HOAI § 47 (1) sowie Leitungsplanung, Bauvorbereitung (Bauablaufplanung).
f) Bis frühestens 2010 in den Leistungsphasen 1, 2 bzw. 3 begonnene und in den Jahren 2012 bis 2014 in den Leistungsphasen 6 bzw. 7 abgeschlossene Projekte.
Für die einzelnen Referenzprojekte sind Angaben zu allen o.g. Kriterien zu machen, um eine Überprüfung der Wertung als Referenzprojekt zu ermöglichen. Fehlende Angaben führen zur Nichtwertung des jeweiligen Projektes.
Einzelne Referenzprojekte mit hoher Bausumme, großer Länge oder vielen Knotenpunkten werden nicht als mehrere Referenzprojekte gewertet.
Die eingereichten Referenzprojekte sind durchzunummerieren. Die Bewerbungsunterlagen müssen eine eindeutige Zuordnung enthalten, welche genannten Referenzprojekte sich auf das bewerbende Büro (siehe links, Punkt 1) und welche Referenzprojekte sich auf die einzelnen benannten Mitarbeiter beziehen (siehe links, Punkt 2).
Die eingereichten Referenzprojekte sind durchzunummerieren. Die Bewerbungsunterlagen müssen eine eindeutige Zuordnung enthalten, welche genannten Referenzprojekte sich auf das bewerbende Büro (siehe links, Punkt 1) und welche Referenzprojekte sich auf die einzelnen benannten Mitarbeiter beziehen (siehe links, Punkt 2).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherung:
Personenschäden: 1 500 000 EUR,
Sonstige Schäden: 500 000 EUR.
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
1. Technische Leistungsfähigkeit des Bewerbers 90 % (gem. Pkt. III.2.3)) – Büroreferenzen gemäß III.2.3 Punkt 1.: 50 %— Mitarbeiterreferenzen gemäß III.2.3 Punkt 2.: 25 %— Anzahl Mitarbeiter gemäß III.2.3 Punkt 3.: 15 %2. Gesamteindruck des Teilnahmeantrages (Struktur und Vollständigkeit) 10 % Die am besten geeigneten Bewerber (mind. 3, max. 6) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
1. Technische Leistungsfähigkeit des Bewerbers 90 % (gem. Pkt. III.2.3)) – Büroreferenzen gemäß III.2.3 Punkt 1.: 50 %— Mitarbeiterreferenzen gemäß III.2.3 Punkt 2.: 25 %— Anzahl Mitarbeiter gemäß III.2.3 Punkt 3.: 15 %2. Gesamteindruck des Teilnahmeantrages (Struktur und Vollständigkeit) 10 % Die am besten geeigneten Bewerber (mind. 3, max. 6) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bearbeiter: Frau Janett Kotte
Name: Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) Zentrale Vergabeaufsicht (ZVA) Eröffnungsstelle Zimmer E01.421
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postleitzahl: 21109
E-Mail: vergabekammer@bsu.hamburg.de📧
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ÖT S2 242/15
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg
Postanschrift: Neuenfelder Straße 13
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bsu.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428402039📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 122-223457 (2015-06-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-05-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 223457-2015
Kurze Beschreibung:
Alster Fahrradachsen – Abschnitt 4 – in Hamburg.
Für die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI § 47 (1) sowie LSA-Planung, Entwässerungsplanung, UV-Vorprüfung, Bauvorbereitung (Bauablaufplanung), Leitungsplanung, Mitwirken bei der Öffentlichkeitsarbeit, Abstimmung mit beteiligten Dritten und parallel laufenden Projekten sowie Aufstellung von Informationsmaterialien sowie optional Leistungsphasen 5 bis 6 sowie 8 und 9 gemäß HOAI § 47 (1), örtl. Bauüberwachung und die Koordination der Leitungsarbeiten während der Bauphase wird ein Ingenieurbüro gesucht.
Rund um die Außenalster soll die Verkehrsführung für Radfahrer verbessert werden. Der gesamte Streckenverlauf ist in 5 Planungsabschnitte unterteilt. Der Abschnitt 4 beginnt An der Alster (Lohmühlenstraße) und verläuft über die Kennedybrücke bis zur Straße Alsterufer. Der Abschnitt ist vollständig zu überplanen. Dabei steht der Fokus besonders auf dem Radverkehr.
Für die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI § 47 (1) sowie LSA-Planung, Entwässerungsplanung, UV-Vorprüfung, Bauvorbereitung (Bauablaufplanung), Leitungsplanung, Mitwirken bei der Öffentlichkeitsarbeit, Abstimmung mit beteiligten Dritten und parallel laufenden Projekten sowie Aufstellung von Informationsmaterialien sowie optional Leistungsphasen 5 bis 6 sowie 8 und 9 gemäß HOAI § 47 (1), örtl. Bauüberwachung und die Koordination der Leitungsarbeiten während der Bauphase wird ein Ingenieurbüro gesucht.
Rund um die Außenalster soll die Verkehrsführung für Radfahrer verbessert werden. Der gesamte Streckenverlauf ist in 5 Planungsabschnitte unterteilt. Der Abschnitt 4 beginnt An der Alster (Lohmühlenstraße) und verläuft über die Kennedybrücke bis zur Straße Alsterufer. Der Abschnitt ist vollständig zu überplanen. Dabei steht der Fokus besonders auf dem Radverkehr.
Gesamtwert des Auftrags: 641580.82 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg
🏙️
Rund um die Außenalster soll die Verkehrsführung für Radfahrer verbessert werden. Der gesamte Streckenverlauf ist in 5 Planungsabschnitte unterteilt. Der Abschnitt 4 beginnt An der Alster (Lohmühlenstraße) und verläuft über die Kennedybrücke bis zur Straße Alsterufer. Der Abschnitt ist vollständig zu überplanen. Dabei steht der Fokus besonders auf dem Radverkehr.
Rund um die Außenalster soll die Verkehrsführung für Radfahrer verbessert werden. Der gesamte Streckenverlauf ist in 5 Planungsabschnitte unterteilt. Der Abschnitt 4 beginnt An der Alster (Lohmühlenstraße) und verläuft über die Kennedybrücke bis zur Straße Alsterufer. Der Abschnitt ist vollständig zu überplanen. Dabei steht der Fokus besonders auf dem Radverkehr.
Der Abschnitt An der Alster zählt zu den sowohl im Kfz-Verkehr (ca. 70 000 Kfz/d) als auch im Radverkehr (11 000 Radfahrer/d) zu den hochbelastetsten Abschnitten in Hamburg. V. a. die Radverkehrsanlagen sind für die hohen Anzahl an Radfahrern und –innen zu schmal. Es besteht ein sehr starker Konkurrenzanspruch durch den Kfz-Verkehr. Es sind Leistungsfähigkeitseinbußen zu vermeiden.
Der Abschnitt An der Alster zählt zu den sowohl im Kfz-Verkehr (ca. 70 000 Kfz/d) als auch im Radverkehr (11 000 Radfahrer/d) zu den hochbelastetsten Abschnitten in Hamburg. V. a. die Radverkehrsanlagen sind für die hohen Anzahl an Radfahrern und –innen zu schmal. Es besteht ein sehr starker Konkurrenzanspruch durch den Kfz-Verkehr. Es sind Leistungsfähigkeitseinbußen zu vermeiden.
Im Bereich der Straßenverkehrsfläche ist mindestens von einer Deckensanierung auszugehen.