Die Verkehrszentrale Hessen (VZH) als organisatorische Einheit mit der integrierten Verkehrsrechnerzentrale (VRZ) erfasst, analysiert und steuert zentral den Verkehr in Hessen. Der technische Betrieb der VRZ basiert auf umfassenden Kernprozessen von der Verkehrsdatenerfassung über die kollektive Verkehrsbeeinflussung und das Baustellenmanagement bis hin zur länder-/betreiberübergreifenden Lenkung des Verkehrs im Zuge der Netzbeeinflussung. Dabei unterstützt Hessen Mobil über den eigenen Hoheitsbereich hinaus die Erbringung von Verkehrsmanangementdiensten im Verbund mit Partnern wie z. B. den Verkehrszentralen anderer Bundesländer und im internationalen Kontext. Um den ständig wachsenden Ansprüchen an eine VRZ gerecht zu werden, wurde die bereits seit 25 Jahren bestehende VRZ um die Jahrtausendwende auf eine neue Soft- und Hardwareplattform gestellt, die in den letzten Jahren funktional und systemtechnisch im Rahmen verschiedener Landesinitiativen sowie nationaler und europäischer Forschungs- und Implementierungsprojekte weiterentwickelt wurde. Vor diesem Hintergrund ist eine systemtechnische Konsolidierung und Erweiterung der VRZ geboten, damit in Reaktion auf die prognostizierte stetig zunehmende Verkehrsbelastung die Wirksamkeit, Effizienz und Qualität der Kernprozesse der VRZ gewährleistet werden kann. Im Wesentlichen betrifft diese Erweiterung zwei Aspekte; zum einen Maßnahmen auf der Systemseite über eine Anpassung der Softwarearchitektur und Laufzeitumgebung und zum anderen Maßnahmen auf der Anwendungsseite über eine Anpassung und Erweiterung der Anwendungsfunktionalität der VRZ. Dabei müssen auch neue Anforderungen berücksichtigt werden, die sich beispielsweise aus der Einführung kooperativer Systeme in Deutschland ergeben. Eine Zielarchitektur für die VRZ sowie die dafür notwendigen technischen Maßnahmen wurden definiert. Die Umsetzung zur Soft- und Hardwareerweiterung der VRZ soll in naher Zukunft begonnen werden. Da es sich um umfangreiche, vielschichtige Anpassungen und Neuerungen in der Systemwelt der VRZ handelt, wurde zunächst ein Projektstrukturplan entwickelt, der definiert, wie an die beschriebene Erweiterung organisatorisch und strukturell herangetreten werden soll.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-12-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten
Menge oder Umfang:
Im Wesentlichen sind folgende Leistungen zu erbringen:Aufgabe des Auftragnehmers (AN) ist die Steuerung des Gesamtprojektes und somit die Unterstützung der Projektleitung auf Seiten Hessen Mobil. Übergeordnetes Ziel ist es, die Ist-Werte des Projekts mit den Soll-Werten des Projektplans (z. B. Liefertermine, Kosten, Ergebnisse) in Übereinstimmung zu bringen. Maßnahmen sind in diesem Zuge beispielsweise Veränderungen im Terminplan oder Kostenplan. Prinzipiell lassen sich die Verantwortungen und Aufgaben des Projektsteuerers in zwei Kategorien unterteilen: Die erste ist die nach außen gerichtete Sicht und betrifft die Interaktion mit dem Auftraggeber (AG) Hessen Mobil und dem Lenkungskreis. Die zweite Kategorie besteht aus projekt-internen Managementaufgaben.Die Projektsteuerung umfasst folgende Aufgaben:1. Planung und Durchführung des Projektes anhand eines Entwicklungsstandards,2. Erstellen von Termin- und Kostenplan,3. Überwachen und Steuern des Projektes (Projektstruktur-, Termin- und Kostenplan),4. Erstellung von Statusberichten inkl. Dokumentvorlage,5. Entwicklung und Anwendung eines Änderungsmanagements,6. Organisation und Betrieb einer zentralen Dokumentenablage und Bereitstellen eines Dokumentenservers,7. Erstellung und stetige Fortschreibung eines Projekthandbuchs,8. Organisation, Teilnahme und Dokumentation von Meetings.Neben den vorgenannten Projektsteuerungsleistungen unterstützt der AN den AG auch in der Rolle als IT-Berater.In seiner Rolle als IT-Berater muss der AN auch die Auswirkungen hinsichtlich inhaltlicher und technischer Natur auf den Fortschritt und den Erfolg des Gesamtprojekts beurteilen und den AG entsprechend beraten.Geplanter Leistungserbringungszeitraum: Vertragslaufzeit 72 Monate.
Im Wesentlichen sind folgende Leistungen zu erbringen:Aufgabe des Auftragnehmers (AN) ist die Steuerung des Gesamtprojektes und somit die Unterstützung der Projektleitung auf Seiten Hessen Mobil. Übergeordnetes Ziel ist es, die Ist-Werte des Projekts mit den Soll-Werten des Projektplans (z. B. Liefertermine, Kosten, Ergebnisse) in Übereinstimmung zu bringen. Maßnahmen sind in diesem Zuge beispielsweise Veränderungen im Terminplan oder Kostenplan. Prinzipiell lassen sich die Verantwortungen und Aufgaben des Projektsteuerers in zwei Kategorien unterteilen: Die erste ist die nach außen gerichtete Sicht und betrifft die Interaktion mit dem Auftraggeber (AG) Hessen Mobil und dem Lenkungskreis. Die zweite Kategorie besteht aus projekt-internen Managementaufgaben.Die Projektsteuerung umfasst folgende Aufgaben:1. Planung und Durchführung des Projektes anhand eines Entwicklungsstandards,2. Erstellen von Termin- und Kostenplan,3. Überwachen und Steuern des Projektes (Projektstruktur-, Termin- und Kostenplan),4. Erstellung von Statusberichten inkl. Dokumentvorlage,5. Entwicklung und Anwendung eines Änderungsmanagements,6. Organisation und Betrieb einer zentralen Dokumentenablage und Bereitstellen eines Dokumentenservers,7. Erstellung und stetige Fortschreibung eines Projekthandbuchs,8. Organisation, Teilnahme und Dokumentation von Meetings.Neben den vorgenannten Projektsteuerungsleistungen unterstützt der AN den AG auch in der Rolle als IT-Berater.In seiner Rolle als IT-Berater muss der AN auch die Auswirkungen hinsichtlich inhaltlicher und technischer Natur auf den Fortschritt und den Erfolg des Gesamtprojekts beurteilen und den AG entsprechend beraten.Geplanter Leistungserbringungszeitraum: Vertragslaufzeit 72 Monate.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement Standort Frankfurt-Rödelheim
Postanschrift: Westerbachstraße 73-79
Postleitzahl: 60489
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.mobil.hessen.de🌏
E-Mail: post.ast-roedelheim@mobil.hessen.de📧
Telefon: +49 697430570📞
Fax: +49 69743057250 📠
Der Auftraggeber stellt die Vergabeunterlagen kostenfrei zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen sind der Ausschreibungsbekanntmachung in digitaler Form angehängt.
Falls Sie bereit sind, ein Angebot abzugeben, werden Sie gebeten, Ihre Unterlagen in einem verschlossenen Umschlag bis zu dem unter Punkt IV.3.4) genannten Termin einzureichen.
Der Umschlag ist außen mit Ihrem Namen (Firma), Ihrer Anschrift und der Angabe „Angebot für VZH Projektsteuerung“ zu versehen.
Hinweis:
Derjenige Bieter, der den Zuschlag für die ausgeschriebenen Leistungen erhält, wird für die noch zu vergebenden Leistungen der Gesamtmaßnahme „Hard- und Softwareerweiterung Verkehrsrechnerzentrale Hessen“ von den jeweiligen Vergabeverfahren für die Dauer der Vertragslaufzeit ausgeschlossen. Es werden auch diejenigen Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften von künftigen Verfahren ausgeschlossen, sofern mindestens ein Mitglied dieser Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft den Auftrag für die Projektsteuerungsleistungen erhalten hat.
Kostenfreier Download der Unterlagen auf: https://www.had.de/onlinesuche_langfassung.html?showpub=AUKT4CBP22YM2M8B
Nachr. HAD-Ref.: 269/11436.
Nachr. V-Nr/AKZ: VZH Projektsteuerung.
Der Auftraggeber stellt die Vergabeunterlagen kostenfrei zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen sind der Ausschreibungsbekanntmachung in digitaler Form angehängt.
Falls Sie bereit sind, ein Angebot abzugeben, werden Sie gebeten, Ihre Unterlagen in einem verschlossenen Umschlag bis zu dem unter Punkt IV.3.4) genannten Termin einzureichen.
Der Umschlag ist außen mit Ihrem Namen (Firma), Ihrer Anschrift und der Angabe „Angebot für VZH Projektsteuerung“ zu versehen.
Hinweis:
Derjenige Bieter, der den Zuschlag für die ausgeschriebenen Leistungen erhält, wird für die noch zu vergebenden Leistungen der Gesamtmaßnahme „Hard- und Softwareerweiterung Verkehrsrechnerzentrale Hessen“ von den jeweiligen Vergabeverfahren für die Dauer der Vertragslaufzeit ausgeschlossen. Es werden auch diejenigen Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften von künftigen Verfahren ausgeschlossen, sofern mindestens ein Mitglied dieser Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft den Auftrag für die Projektsteuerungsleistungen erhalten hat.
Die Verkehrszentrale Hessen (VZH) als organisatorische Einheit mit der integrierten Verkehrsrechnerzentrale (VRZ) erfasst, analysiert und steuert zentral den Verkehr in Hessen.
Der technische Betrieb der VRZ basiert auf umfassenden Kernprozessen von der Verkehrsdatenerfassung über die kollektive Verkehrsbeeinflussung und das Baustellenmanagement bis hin zur länder-/betreiberübergreifenden Lenkung des Verkehrs im Zuge der Netzbeeinflussung. Dabei unterstützt Hessen Mobil über den eigenen Hoheitsbereich hinaus die Erbringung von Verkehrsmanangementdiensten im Verbund mit Partnern wie z. B. den Verkehrszentralen anderer Bundesländer und im internationalen Kontext.
Der technische Betrieb der VRZ basiert auf umfassenden Kernprozessen von der Verkehrsdatenerfassung über die kollektive Verkehrsbeeinflussung und das Baustellenmanagement bis hin zur länder-/betreiberübergreifenden Lenkung des Verkehrs im Zuge der Netzbeeinflussung. Dabei unterstützt Hessen Mobil über den eigenen Hoheitsbereich hinaus die Erbringung von Verkehrsmanangementdiensten im Verbund mit Partnern wie z. B. den Verkehrszentralen anderer Bundesländer und im internationalen Kontext.
Um den ständig wachsenden Ansprüchen an eine VRZ gerecht zu werden, wurde die bereits seit 25 Jahren bestehende VRZ um die Jahrtausendwende auf eine neue Soft- und Hardwareplattform gestellt, die in den letzten Jahren funktional und systemtechnisch im Rahmen verschiedener Landesinitiativen sowie nationaler und europäischer Forschungs- und Implementierungsprojekte weiterentwickelt wurde.
Um den ständig wachsenden Ansprüchen an eine VRZ gerecht zu werden, wurde die bereits seit 25 Jahren bestehende VRZ um die Jahrtausendwende auf eine neue Soft- und Hardwareplattform gestellt, die in den letzten Jahren funktional und systemtechnisch im Rahmen verschiedener Landesinitiativen sowie nationaler und europäischer Forschungs- und Implementierungsprojekte weiterentwickelt wurde.
Vor diesem Hintergrund ist eine systemtechnische Konsolidierung und Erweiterung der VRZ geboten, damit in Reaktion auf die prognostizierte stetig zunehmende Verkehrsbelastung die Wirksamkeit, Effizienz und Qualität der Kernprozesse der VRZ gewährleistet werden kann.
Vor diesem Hintergrund ist eine systemtechnische Konsolidierung und Erweiterung der VRZ geboten, damit in Reaktion auf die prognostizierte stetig zunehmende Verkehrsbelastung die Wirksamkeit, Effizienz und Qualität der Kernprozesse der VRZ gewährleistet werden kann.
Im Wesentlichen betrifft diese Erweiterung zwei Aspekte; zum einen Maßnahmen auf der Systemseite über eine Anpassung der Softwarearchitektur und Laufzeitumgebung und zum anderen Maßnahmen auf der Anwendungsseite über eine Anpassung und Erweiterung der Anwendungsfunktionalität der VRZ. Dabei müssen auch neue Anforderungen berücksichtigt werden, die sich beispielsweise aus der Einführung kooperativer Systeme in Deutschland ergeben.
Im Wesentlichen betrifft diese Erweiterung zwei Aspekte; zum einen Maßnahmen auf der Systemseite über eine Anpassung der Softwarearchitektur und Laufzeitumgebung und zum anderen Maßnahmen auf der Anwendungsseite über eine Anpassung und Erweiterung der Anwendungsfunktionalität der VRZ. Dabei müssen auch neue Anforderungen berücksichtigt werden, die sich beispielsweise aus der Einführung kooperativer Systeme in Deutschland ergeben.
Eine Zielarchitektur für die VRZ sowie die dafür notwendigen technischen Maßnahmen wurden definiert.
Die Umsetzung zur Soft- und Hardwareerweiterung der VRZ soll in naher Zukunft begonnen werden. Da es sich um umfangreiche, vielschichtige Anpassungen und Neuerungen in der Systemwelt der VRZ handelt, wurde zunächst ein Projektstrukturplan entwickelt, der definiert, wie an die beschriebene Erweiterung organisatorisch und strukturell herangetreten werden soll.
Die Umsetzung zur Soft- und Hardwareerweiterung der VRZ soll in naher Zukunft begonnen werden. Da es sich um umfangreiche, vielschichtige Anpassungen und Neuerungen in der Systemwelt der VRZ handelt, wurde zunächst ein Projektstrukturplan entwickelt, der definiert, wie an die beschriebene Erweiterung organisatorisch und strukturell herangetreten werden soll.
Menge oder Umfang:
Im Wesentlichen sind folgende Leistungen zu erbringen:
Aufgabe des Auftragnehmers (AN) ist die Steuerung des Gesamtprojektes und somit die Unterstützung der Projektleitung auf Seiten Hessen Mobil. Übergeordnetes Ziel ist es, die Ist-Werte des Projekts mit den Soll-Werten des Projektplans (z. B. Liefertermine, Kosten, Ergebnisse) in Übereinstimmung zu bringen. Maßnahmen sind in diesem Zuge beispielsweise Veränderungen im Terminplan oder Kostenplan. Prinzipiell lassen sich die Verantwortungen und Aufgaben des Projektsteuerers in zwei Kategorien unterteilen: Die erste ist die nach außen gerichtete Sicht und betrifft die Interaktion mit dem Auftraggeber (AG) Hessen Mobil und dem Lenkungskreis. Die zweite Kategorie besteht aus projekt-internen Managementaufgaben.
Aufgabe des Auftragnehmers (AN) ist die Steuerung des Gesamtprojektes und somit die Unterstützung der Projektleitung auf Seiten Hessen Mobil. Übergeordnetes Ziel ist es, die Ist-Werte des Projekts mit den Soll-Werten des Projektplans (z. B. Liefertermine, Kosten, Ergebnisse) in Übereinstimmung zu bringen. Maßnahmen sind in diesem Zuge beispielsweise Veränderungen im Terminplan oder Kostenplan. Prinzipiell lassen sich die Verantwortungen und Aufgaben des Projektsteuerers in zwei Kategorien unterteilen: Die erste ist die nach außen gerichtete Sicht und betrifft die Interaktion mit dem Auftraggeber (AG) Hessen Mobil und dem Lenkungskreis. Die zweite Kategorie besteht aus projekt-internen Managementaufgaben.
Die Projektsteuerung umfasst folgende Aufgaben:
1. Planung und Durchführung des Projektes anhand eines Entwicklungsstandards,
2. Erstellen von Termin- und Kostenplan,
3. Überwachen und Steuern des Projektes (Projektstruktur-, Termin- und Kostenplan),
4. Erstellung von Statusberichten inkl. Dokumentvorlage,
5. Entwicklung und Anwendung eines Änderungsmanagements,
6. Organisation und Betrieb einer zentralen Dokumentenablage und Bereitstellen eines Dokumentenservers,
7. Erstellung und stetige Fortschreibung eines Projekthandbuchs,
8. Organisation, Teilnahme und Dokumentation von Meetings.
Neben den vorgenannten Projektsteuerungsleistungen unterstützt der AN den AG auch in der Rolle als IT-Berater.
In seiner Rolle als IT-Berater muss der AN auch die Auswirkungen hinsichtlich inhaltlicher und technischer Natur auf den Fortschritt und den Erfolg des Gesamtprojekts beurteilen und den AG entsprechend beraten.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Angaben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde;
— ob sich das Unternehmen in der Liquidation befindet;
— dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde;
— dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat;
— dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen (bezüglich der schweren Verfehlungen wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt der Justiz anfordern).
— dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen (bezüglich der schweren Verfehlungen wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt der Justiz anfordern).
Sofern eine Unterauftragsvergabe vorgesehen ist, sind von den vorgesehenen anderen Unternehmern (Unterauftragnehmern) die vorgenannten Angaben und Erklärungen abzugeben.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG (1) VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis seiner Eignung durch Angabe:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre;
— Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung gemäß III.1.1).
Sofern eine Unterauftragsvergabe vorgesehen ist, sind von den vorgesehenen anderen Unternehmern (Unterauftragnehmern) die vorgenannten Angaben und Erklärungen abzugeben.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG (2) VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Mindeststandards:
Der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß Punkt III.1.1) wird als Mindeststandard gefordert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis der Eignung durch Angabe:
— Zusammenstellung über Leistungen für vergleichbare Aufgabenstellungen aus den Bereichen „Projektsteuerung von IT-Projekten“ und „IT-Beratung“, die in den letzten 3 Jahren von dem Unternehmen erbracht wurden, mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber:
— Zusammenstellung über Leistungen für vergleichbare Aufgabenstellungen aus den Bereichen „Projektsteuerung von IT-Projekten“ und „IT-Beratung“, die in den letzten 3 Jahren von dem Unternehmen erbracht wurden, mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber:
Der Bewerber hat zum Nachweis der fachlichen Eignung Referenzprojekte zu benennen; diese Referenzprojekte müssen bestimmten Mindestanforderungen hinsichtlich Leistungsumfang und Projektbeschaffenheit entsprechen. Die Referenzprojekte sind durch ausgestellte und unterschriebene Bescheinigungen des jeweils zuständigen Auftraggebers zu belegen, die Vorlage einer Kopie ist ausreichend.
Der Bewerber hat zum Nachweis der fachlichen Eignung Referenzprojekte zu benennen; diese Referenzprojekte müssen bestimmten Mindestanforderungen hinsichtlich Leistungsumfang und Projektbeschaffenheit entsprechen. Die Referenzprojekte sind durch ausgestellte und unterschriebene Bescheinigungen des jeweils zuständigen Auftraggebers zu belegen, die Vorlage einer Kopie ist ausreichend.
Sofern die vorbenannten Leistungen von einem Unterauftragnehmer erbracht werden, so sind an den entsprechenden Stellen die Nachweise und Angaben des für die Leistungserbringung vorgesehenen anderen Unternehmers (Unterauftragnehmers) vorzulegen.
Mindeststandards:
Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die nachfolgenden Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind:
1.) Benennung von mindestens 3 Referenzprojekten aus dem Bereich „Projektsteuerung von IT-Projekten“. Im Rahmen dieser Referenzprojekte müssen die nachstehenden Anforderungen mindestens einmal erfüllt werden:
— Mindestens ein Referenzprojekt, in dem ein Gesamtprojekt mit einer Brutto-Auftragssumme > 4 000 000 EUR gesteuert wurde;
— Mindestens ein Referenzprojekt, das mehr als 5 Projektbeteiligte (fachlich Beteiligte) umfasste;
— Mindestens ein Referenzprojekt, das nach einem Entwicklungsstandard (z. B. V-Modell) gesteuert wurde.
2.) Benennung von mindestens 2 Referenzprojekten aus dem Bereich „IT-Beratung“. Im Rahmen dieser Referenzprojekte müssen die nachstehenden Anforderungen mindestens einmal erfüllt werden:
— Mindestens ein Referenzprojekt mit einer Brutto-Auftragssumme > 50 000 EUR;
— Mindestens ein Referenzprojekt aus dem Bereich…
… der Systementwicklung (Soft- oder Hardware). Im Rahmen der Eigungsprüfung wird eine vom Bieter selbst erbrachte Systementwicklung mit einer Beratung zu einer Systementwicklung gleichgestellt;
… einer Verkehrsrechnerzentrale.
Der Bewerber ist weiterhin nur dann geeignet, wenn die vorgenannten Anforderungen zu den Bereichen „Projektsteuerung von IT-Projekten“ und „IT-Beratung“ gleichzeitig erfüllt sind.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Haftpflichtdeckungssummen:
— 1 000 000 EUR für Personenschäden
und
— 1 000 000 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden).
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr beträgt. Als Beleg hierfür ist eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) beizufügen. Bei Unterschreitung der geforderten Berufshaftpflichtversicherungsdeckungssumme ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz auf die geforderten Deckungssummen erhöht wird.
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr beträgt. Als Beleg hierfür ist eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) beizufügen. Bei Unterschreitung der geforderten Berufshaftpflichtversicherungsdeckungssumme ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz auf die geforderten Deckungssummen erhöht wird.
Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Nachweise für jedes Mitglied getrennt zu erbringen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Folgende Fälligkeitsfristen nach Zugang einer ordnungsgemäßen Abrechnung gelten:
— 18 Werktage bei Abschlagsrechnungen;
— 30 Werktage bei Schlussrechnungen.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, gegenüber seinen Nachunternehmern keine längeren Fälligkeitsfristen als die mit dem Auftraggeber festgelegten Fälligkeitsfristen für die Abschlags- und Schlussrechnungen zu vereinbaren.
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, den Anspruch der Nachunternehmer und der mit Leistungen beauftragten Lieferanten auf Verzugszinsen gemäß §§ 286 und 288 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 bis 4 BGB nicht einzuschränken oder auszuschließen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaften mit bevollmächtigten Vertretern.
Sonstige besondere Bedingungen:
Vereinbarung einer Vertragsstrafenregelung für Tariftreue.
Der Bewerber sowie die anderen Unternehmen (Unterauftragnehmer) und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Abgabe des Angebotes bekannt sind, haben sich mit der Angebotsabgabe zur Einhaltung der Tariftreue und Mindestentgelt zu erklären. Der Auftragnehmer hat nach Zuschlagserteilung die von ihm vorgesehenen anderen Unternehmen und Verleihunternehmen ebenfalls zur Einhaltung der Tariftreue und Mindestentgelt zu verpflichten. Die jeweiligen Verpflichtungserklärung ist dem Auftraggeber spätestens vor Beginn der Leistung der anderen Unternehmen und Verleihunternehmen vorzulegen.
Der Bewerber sowie die anderen Unternehmen (Unterauftragnehmer) und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Abgabe des Angebotes bekannt sind, haben sich mit der Angebotsabgabe zur Einhaltung der Tariftreue und Mindestentgelt zu erklären. Der Auftragnehmer hat nach Zuschlagserteilung die von ihm vorgesehenen anderen Unternehmen und Verleihunternehmen ebenfalls zur Einhaltung der Tariftreue und Mindestentgelt zu verpflichten. Die jeweiligen Verpflichtungserklärung ist dem Auftraggeber spätestens vor Beginn der Leistung der anderen Unternehmen und Verleihunternehmen vorzulegen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-03-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Internetadresse: www.mobil.hessen.de🌏
Name: Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement
Postanschrift: Wilhelmstraße 10
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65185
Kontaktperson: Herrn Martin Dittrich
Telefon: +49 6113663476📞
E-Mail: martin.dittrich@mobil.hessen.de📧
Fax: +49 6113663303 📠
Name: Hessen Mobil, Straßen- und Verkehrsmanagement, Dezernat Q11.1
Kontaktperson: Frau Piana
Telefon: +49 6113663421📞
E-Mail: yvonne.piana@mobil.hessen.de📧
Fax: +49 6113663435 📠
Der Auftraggeber stellt die Vergabeunterlagen kostenfrei zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen sind der Ausschreibungsbekanntmachung in digitaler Form angehängt.
Falls Sie bereit sind, ein Angebot abzugeben, werden Sie gebeten, Ihre Unterlagen in einem verschlossenen Umschlag bis zu dem unter Punkt IV.3.4) genannten Termin einzureichen.
Der Umschlag ist außen mit Ihrem Namen (Firma), Ihrer Anschrift und der Angabe „Angebot für VZH Projektsteuerung“ zu versehen.
Hinweis:
Derjenige Bieter, der den Zuschlag für die ausgeschriebenen Leistungen erhält, wird für die noch zu vergebenden Leistungen der Gesamtmaßnahme „Hard- und Softwareerweiterung Verkehrsrechnerzentrale Hessen“ von den jeweiligen Vergabeverfahren für die Dauer der Vertragslaufzeit ausgeschlossen. Es werden auch diejenigen Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften von künftigen Verfahren ausgeschlossen, sofern mindestens ein Mitglied dieser Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft den Auftrag für die Projektsteuerungsleistungen erhalten hat.
Derjenige Bieter, der den Zuschlag für die ausgeschriebenen Leistungen erhält, wird für die noch zu vergebenden Leistungen der Gesamtmaßnahme „Hard- und Softwareerweiterung Verkehrsrechnerzentrale Hessen“ von den jeweiligen Vergabeverfahren für die Dauer der Vertragslaufzeit ausgeschlossen. Es werden auch diejenigen Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften von künftigen Verfahren ausgeschlossen, sofern mindestens ein Mitglied dieser Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft den Auftrag für die Projektsteuerungsleistungen erhalten hat.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Kontakt
Quelle: OJS 2015/S 241-437810 (2015-12-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-04-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 838 491,85 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Auftraggeber stellt die Vergabeunterlagen kostenfrei zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen sind der Ausschreibungsbekanntmachung in digitaler Form angehängt.
Falls Sie bereit sind, ein Angebot abzugegen, werden Sie gebeten, Ihre Unterlagen in einem verschlossenen Umschlag bis zu dem unter Punkt IV. 3.4) genannten Termin einzureichen.
Der Umschlag ist außen mit Ihrem Namen (Firma), Ihrer Anschrift und der Angabe „Angebot für VZH Projektsteuerung“ zu versehen.
Hinweis.
Derjenige Bieter, der den Zuschlag für die ausgeschriebenen Leistungen erhält, wird für die noch zu vergebenden Leistungen der Gesamtmaßnahme „Hard- und Softwareerweiterung Verkehrsrechnerzentrale Hessen“ von den jeweiligen Vergabeverfahren für die Dauer der Vertragslaufzeit ausgeschlossen. Es werden auch diejenigen Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften von künftigen Verfahren ausgeschlossen, sofern mindestens ein Mitglied dieser Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft den Auftrag für die Projektsteuerungsleistungen erhalten hat.
Nachr. HAD-Ref. : 269/11632
Nachr. V-Nr/AKZ: VZH Projektsteuerung.
Der Auftraggeber stellt die Vergabeunterlagen kostenfrei zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen sind der Ausschreibungsbekanntmachung in digitaler Form angehängt.
Falls Sie bereit sind, ein Angebot abzugegen, werden Sie gebeten, Ihre Unterlagen in einem verschlossenen Umschlag bis zu dem unter Punkt IV. 3.4) genannten Termin einzureichen.
Der Umschlag ist außen mit Ihrem Namen (Firma), Ihrer Anschrift und der Angabe „Angebot für VZH Projektsteuerung“ zu versehen.
Hinweis.
Derjenige Bieter, der den Zuschlag für die ausgeschriebenen Leistungen erhält, wird für die noch zu vergebenden Leistungen der Gesamtmaßnahme „Hard- und Softwareerweiterung Verkehrsrechnerzentrale Hessen“ von den jeweiligen Vergabeverfahren für die Dauer der Vertragslaufzeit ausgeschlossen. Es werden auch diejenigen Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften von künftigen Verfahren ausgeschlossen, sofern mindestens ein Mitglied dieser Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft den Auftrag für die Projektsteuerungsleistungen erhalten hat.
Nachr. HAD-Ref. : 269/11632
Nachr. V-Nr/AKZ: VZH Projektsteuerung.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-03-29 📅
Name: Theis Consult GmbH
Postanschrift: Ottostraße 88-90
Postort: Aachen
Postleitzahl: 52070
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@theis-consult.de📧
Internetadresse: www.theis-consult.com🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Telefon: +49 611366-3090📞
Fax: +49 611366-3435 📠
Quelle: OJS 2016/S 076-134673 (2016-04-14)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2019-03-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 838491.85 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren Vergabekriterien
Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement
Postanschrift: Wilhelmstraße 10
Postleitzahl: 65185
Postort: Wiesbaden
Kontakt
E-Mail: anne.weicker@mobil.hessen.de📧
Fax: +49 69743057-250 📠
Die Verkehrsrechnerzentrale (VRZ) Hessen gehört seit mehr als 10 Jahren zu den leistungsstärksten Zentralen in Europa. Sie erfasst, analysiert und steuert zentral den Verkehr auf den Bundesfernstraßen in Hessen. Vor dem Hintergrund, dass einerseits die Verkehrsbelastung in den nächsten Jahren stetig zunehmen wird und andererseits die ständig weiterentwickelte und sehr umfangreiche jedoch auch mittlerweile heterogene Systemarchitektur der VRZ an ihre Grenzen stößt, ist eine technische Konsolidierung bzw. Weiterentwicklung der VRZ Hessen erforderlich - die hard- und Softwareerweiterung der Verkehrsrechnerzentrale Hessen (E21X)
Die Verkehrsrechnerzentrale (VRZ) Hessen gehört seit mehr als 10 Jahren zu den leistungsstärksten Zentralen in Europa. Sie erfasst, analysiert und steuert zentral den Verkehr auf den Bundesfernstraßen in Hessen. Vor dem Hintergrund, dass einerseits die Verkehrsbelastung in den nächsten Jahren stetig zunehmen wird und andererseits die ständig weiterentwickelte und sehr umfangreiche jedoch auch mittlerweile heterogene Systemarchitektur der VRZ an ihre Grenzen stößt, ist eine technische Konsolidierung bzw. Weiterentwicklung der VRZ Hessen erforderlich - die hard- und Softwareerweiterung der Verkehrsrechnerzentrale Hessen (E21X)
Dienstleistung:
Um das Gesamtprojekt mit seiner Vielzahl an Teilprojekten erfolgreich abwickeln zu können, wird ein externer Projektsteuerer das Projekt über die gesamte Laufzeit organisieren, betreuen und Hessen Mobil während der Realisierung des Vorhabens intensiv begleiten sowie IT-technisch beraten.
Um das Gesamtprojekt mit seiner Vielzahl an Teilprojekten erfolgreich abwickeln zu können, wird ein externer Projektsteuerer das Projekt über die gesamte Laufzeit organisieren, betreuen und Hessen Mobil während der Realisierung des Vorhabens intensiv begleiten sowie IT-technisch beraten.
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Dezernat Strategisches Verkehrsmanagement
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Telefon: +49 6151125816📞
Fax: +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Hessen Mobil Straßen und -Verkehrsmanagement
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2019/S 065-152757 (2019-03-28)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-09-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2016/S 269-116320
Gesamtwert des Auftrags: 704 615 EUR 💰
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Die Autobahn GmbH des Bundes
Postanschrift: Friedrichstraße 71
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: https://www.autobahn.de/die-autobahn🌏
E-Mail: e21x@kbk-anwaelte.de📧
Telefon: +49 5116766930📞
Fax: +49 51167669322 📠
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Hard- und Softwareerweiterung Verkehrsrechnerzentrale Hessen Projektsteuerung (inkl. IT-Beratung)
Kurze Beschreibung:
Der technische Betrieb der VRZ basiert auf umfassenden Kernprozessen von der Verkehrsdatenerfassung über die kollektive Verkehrsbeeinflussung und das Baustellenmanagement bis hin zur länder-/betreiberübergreifenden Lenkung des Verkehrs im Zuge der Netzbeeinflussung. Dabei unterstützt Hessen Mobil über den eigenen Hoheitsbereich hinaus die Erbringung von Verkehrsmanangementdiensten im Verbund mit Partnern wie z.B. den Verkehrszentralen anderer Bundesländer und im internationalen Kontext. Um den ständig wachsenden Ansprüchen an eine VRZ gerecht zu werden, wurde die bereits seit 25 Jahren bestehende VRZ um die Jahrtausendwende auf eine neue Soft- und Hardwareplattform gestellt, die in den letzten Jahren funktional und systemtechnisch im Rahmen verschiedener Landesinitiativen sowie nationaler und europäischer Forschungs- und Implementierungsprojekte weiterentwickelt wurde. Vor diesem Hintergrund ist eine systemtechnische Konsolidierung und Erweiterung der VRZ geboten, damit in Reaktion auf die prognostizierte stetig zunehmende Verkehrsbelastung die Wirksamkeit, Effizienz und Qualität der Kernprozesse der VRZ gewährleistet werden kann. Im Wesentlichen betrifft diese Erweiterung zwei Aspekte; zum einen Maßnahmen auf der Systemseite über eine Anpassung der Softwarearchitektur und Laufzeitumgebung und zum anderen Maßnahmen auf der Anwendungsseite über eine Anpassung und Erweiterung der Anwendungsfunktionalität der VRZ. Dabei müssen auch neue Anforderungen berücksichtigt werden, die sich beispielsweise aus der Einführung kooperativer Systeme in Deutschland ergeben. Eine Zielarchitektur für die VRZ sowie die dafür notwendigen technischen Maßnahmen wurden definiert. Die Umsetzung zur Soft- und Hardwareerweiterung der VRZ soll in naher Zukunft begonnen werden. Da es sich um umfangreiche, vielschichtige Anpassungen und Neuerungen in der Systemwelt der VRZ handelt, wurde zunächst ein Projektstrukturplan entwickelt, der definiert, wie an die beschriebene Erweiterung organisatorisch und strukturell herangetreten werden soll.
Der technische Betrieb der VRZ basiert auf umfassenden Kernprozessen von der Verkehrsdatenerfassung über die kollektive Verkehrsbeeinflussung und das Baustellenmanagement bis hin zur länder-/betreiberübergreifenden Lenkung des Verkehrs im Zuge der Netzbeeinflussung. Dabei unterstützt Hessen Mobil über den eigenen Hoheitsbereich hinaus die Erbringung von Verkehrsmanangementdiensten im Verbund mit Partnern wie z.B. den Verkehrszentralen anderer Bundesländer und im internationalen Kontext. Um den ständig wachsenden Ansprüchen an eine VRZ gerecht zu werden, wurde die bereits seit 25 Jahren bestehende VRZ um die Jahrtausendwende auf eine neue Soft- und Hardwareplattform gestellt, die in den letzten Jahren funktional und systemtechnisch im Rahmen verschiedener Landesinitiativen sowie nationaler und europäischer Forschungs- und Implementierungsprojekte weiterentwickelt wurde. Vor diesem Hintergrund ist eine systemtechnische Konsolidierung und Erweiterung der VRZ geboten, damit in Reaktion auf die prognostizierte stetig zunehmende Verkehrsbelastung die Wirksamkeit, Effizienz und Qualität der Kernprozesse der VRZ gewährleistet werden kann. Im Wesentlichen betrifft diese Erweiterung zwei Aspekte; zum einen Maßnahmen auf der Systemseite über eine Anpassung der Softwarearchitektur und Laufzeitumgebung und zum anderen Maßnahmen auf der Anwendungsseite über eine Anpassung und Erweiterung der Anwendungsfunktionalität der VRZ. Dabei müssen auch neue Anforderungen berücksichtigt werden, die sich beispielsweise aus der Einführung kooperativer Systeme in Deutschland ergeben. Eine Zielarchitektur für die VRZ sowie die dafür notwendigen technischen Maßnahmen wurden definiert. Die Umsetzung zur Soft- und Hardwareerweiterung der VRZ soll in naher Zukunft begonnen werden. Da es sich um umfangreiche, vielschichtige Anpassungen und Neuerungen in der Systemwelt der VRZ handelt, wurde zunächst ein Projektstrukturplan entwickelt, der definiert, wie an die beschriebene Erweiterung organisatorisch und strukturell herangetreten werden soll.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt a.M.
Auftragsvergabe
Gesamtwert des Auftrags: 704 615 EUR 💰
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: kbk Rechtsanwälte
Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit endet 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 Satz 2 GWB). Nach Ablauf der Fist ist der Antrag unzulässig.