Der Hbf Hanau teilt sich in eine Süd- und eine Nordseite, die beiden Bahnhofsteile sind über eine gemeinsame Personenunterführung verbunden. Die Südseite des Bahnhofs soll umfassend modernisiert und barrierefrei ausgebaut werden. Konkret soll der Bahnsteig 104/106 mit Bahnsteigdach und Beleuchtungs- und Beschallungsanlage abgebrochen und neu gebaut werden. Am Bahnsteig 102/103 sollen das Bahnsteigdach und die Beleuchungs- und Beschallungsanlage abgebrochen und neu gebaut werden. Zusätzlich sind die beiden Bahnsteige jeweils mit einer Aufzugsanlage auszustatten. Am Bahnsteig 101 soll die vorhandene Beleuchtungsanlage- und Beschallungsanlage abgebrochen und neu gebaut werden. Die vorhandene Personenunterführung soll neu gestaltet und im Bereich der Aufzüge angepasst werden. Die angefragten Leistungen beinhalten die Objektplanung Verkehrsanlage Lph 1 - 4 und optional Lph 5 - 7 und 9; die Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 1 - 4 und optional Lph 5 - 7 und 9; die Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph 2 - 4 und optional Lph 5 - 6; die Technische Ausrüstung Lph 1 - 4 und optional Lph 5 - 7 und 9; Objektplanung Gebäude Lph 1 - 4 und optional Lph 5 - 7 und 9.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-06-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-05-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-05-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Objektplanung Verkehrsanlage Lph 1 - 4 und optional Lph 5 - 7 und 9;Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 1 - 4 und optional Lph 5 - 7 und 9;Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph 2 - 4 und optional Lph 5 - 6;Technische Ausrüstung Lph 1 - 4 und optional Lph 5 - 7 und 9;Objektplanung Gebäude Lph 1 - 4 und optional Lph 5 - 7 und 9.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Station & Service AG (Bukr 11)
Postanschrift: Europaplatz 1
Postleitzahl: 10557
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: anja.theiss@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 6926545517📞
Fax: +49 6926545635 📠
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.2.1 bis III.2.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
— Erklärung über die beabsichtigte oder nicht beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen. Bei beabsichtigter Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen sind für diese die Präqualifikation und/oder Nachweise gem. III.2.3) entsprechend des vorgesehenen Leistungsbereiches nachzuweisen.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Bitte senden Sie Ihren formlosen Antrag auf Teilnahme unter Verwendung einer qualifizierten elektronischen Signatur oder unter Verwendung des Mantelbogenverfahrens über das Vergabeportal der DB AG (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Es wird empfohlen, den Umschlag mit dem Mantelbogen zu kennzeichnen mit „Teilnahmeantrag – Bitte nicht öffnen –, Vergabevorgang 15TEI15807, Einreichungsfrist:( Entnehmen Sie bitte IV.3.4)“.
Die Registrierung für das Vergabeportal ist über die Internetadresse: https://bieterportal.noncd.db. de möglich.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages, in Form einer Bewerbergemeinschaft, sollte sich die Bewerbergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.2.1 bis III.2.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig und möglichst über das Fragen-/Antwortenforum im Vergabeportal der DB AG zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.2.1 bis III.2.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
— Erklärung über die beabsichtigte oder nicht beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen. Bei beabsichtigter Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen sind für diese die Präqualifikation und/oder Nachweise gem. III.2.3) entsprechend des vorgesehenen Leistungsbereiches nachzuweisen.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Bitte senden Sie Ihren formlosen Antrag auf Teilnahme unter Verwendung einer qualifizierten elektronischen Signatur oder unter Verwendung des Mantelbogenverfahrens über das Vergabeportal der DB AG (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Es wird empfohlen, den Umschlag mit dem Mantelbogen zu kennzeichnen mit „Teilnahmeantrag – Bitte nicht öffnen –, Vergabevorgang 15TEI15807, Einreichungsfrist:( Entnehmen Sie bitte IV.3.4)“.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages, in Form einer Bewerbergemeinschaft, sollte sich die Bewerbergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.2.1 bis III.2.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig und möglichst über das Fragen-/Antwortenforum im Vergabeportal der DB AG zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Der Hbf Hanau teilt sich in eine Süd- und eine Nordseite, die beiden Bahnhofsteile sind über eine gemeinsame Personenunterführung verbunden. Die Südseite des Bahnhofs soll umfassend modernisiert und barrierefrei ausgebaut werden. Konkret soll der Bahnsteig 104/106 mit Bahnsteigdach und Beleuchtungs- und Beschallungsanlage abgebrochen und neu gebaut werden. Am Bahnsteig 102/103 sollen das Bahnsteigdach und die Beleuchungs- und Beschallungsanlage abgebrochen und neu gebaut werden. Zusätzlich sind die beiden Bahnsteige jeweils mit einer Aufzugsanlage auszustatten. Am Bahnsteig 101 soll die vorhandene Beleuchtungsanlage- und Beschallungsanlage abgebrochen und neu gebaut werden. Die vorhandene Personenunterführung soll neu gestaltet und im Bereich der Aufzüge angepasst werden.
Der Hbf Hanau teilt sich in eine Süd- und eine Nordseite, die beiden Bahnhofsteile sind über eine gemeinsame Personenunterführung verbunden. Die Südseite des Bahnhofs soll umfassend modernisiert und barrierefrei ausgebaut werden. Konkret soll der Bahnsteig 104/106 mit Bahnsteigdach und Beleuchtungs- und Beschallungsanlage abgebrochen und neu gebaut werden. Am Bahnsteig 102/103 sollen das Bahnsteigdach und die Beleuchungs- und Beschallungsanlage abgebrochen und neu gebaut werden. Zusätzlich sind die beiden Bahnsteige jeweils mit einer Aufzugsanlage auszustatten. Am Bahnsteig 101 soll die vorhandene Beleuchtungsanlage- und Beschallungsanlage abgebrochen und neu gebaut werden. Die vorhandene Personenunterführung soll neu gestaltet und im Bereich der Aufzüge angepasst werden.
Die angefragten Leistungen beinhalten die Objektplanung Verkehrsanlage Lph 1 - 4 und optional Lph 5 - 7 und 9; die Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 1 - 4 und optional Lph 5 - 7 und 9; die Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph 2 - 4 und optional Lph 5 - 6; die Technische Ausrüstung Lph 1 - 4 und optional Lph 5 - 7 und 9; Objektplanung Gebäude Lph 1 - 4 und optional Lph 5 - 7 und 9.
die BME-Verhaltensrichtlinie (http://www.bme.de/fileadmin/pdf/Pressemeldungen/2008_11_10_BME_VerhaltensrichtlinieCoC.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird. Die eventuelle Unrichtigkeit der Erklärungen oder Nichtbestätigung kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen.
die BME-Verhaltensrichtlinie (http://www.bme.de/fileadmin/pdf/Pressemeldungen/2008_11_10_BME_VerhaltensrichtlinieCoC.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird. Die eventuelle Unrichtigkeit der Erklärungen oder Nichtbestätigung kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Vorstehende Erklärungen/Nachweise können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.1.4 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
Vorstehende Erklärungen/Nachweise können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.1.4 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Keine.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe VI.3).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen/Nachweise über die Qualifikation des Bewerbers sowie die Berufserfahrung des vorgesehenen leitenden Mitarbeiters vorzulegen:
—Nachweis des Bewerbers von Erfahrung im Leistungsbereich Objektplanung Ingenieurbauwerke in den Leistungsphasen 1 bis 4 durch Darstellung von 2 Referenzprojekten zum barrierefreien Ausbau einer Verkehrsstation bzw. Bahnhofes mit Abschluss der Planungsleistungen (Lph 1 bis 4) innerhalb der letzten 5 Jahre. Der Nachweis ist in Tabellenform darzustellen mit Angabe von: Projekt/Objekt, Auftraggeber mit Benennung Ansprechpartner, Leistungsinhalte /ausgeführte Leistungsphase mit eindeutiger zeitlicher Zuordnung des Leistungszeitraums.
—Nachweis des Bewerbers von Erfahrung im Leistungsbereich Objektplanung Ingenieurbauwerke in den Leistungsphasen 1 bis 4 durch Darstellung von 2 Referenzprojekten zum barrierefreien Ausbau einer Verkehrsstation bzw. Bahnhofes mit Abschluss der Planungsleistungen (Lph 1 bis 4) innerhalb der letzten 5 Jahre. Der Nachweis ist in Tabellenform darzustellen mit Angabe von: Projekt/Objekt, Auftraggeber mit Benennung Ansprechpartner, Leistungsinhalte /ausgeführte Leistungsphase mit eindeutiger zeitlicher Zuordnung des Leistungszeitraums.
—Erklärung/Nachweis über mind. 5 Jahre Berufserfahrung des vorgesehenen leitenden Mitarbeiters im Bereich Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke durch Benennung von mind. 2 Referenzprojekten mit dem Leistungsumfang der Lph 2 bis 6. Der Nachweis ist in Tabellenform darzustellen mit Angabe von: Projekt/Objekt, Auftraggeber mit Benennung Ansprechpartner, Leistungsinhalte /ausgeführte Leistungsphase mit eindeutiger zeitlicher Zuordnung des Leistungszeitraums.
—Erklärung/Nachweis über mind. 5 Jahre Berufserfahrung des vorgesehenen leitenden Mitarbeiters im Bereich Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke durch Benennung von mind. 2 Referenzprojekten mit dem Leistungsumfang der Lph 2 bis 6. Der Nachweis ist in Tabellenform darzustellen mit Angabe von: Projekt/Objekt, Auftraggeber mit Benennung Ansprechpartner, Leistungsinhalte /ausgeführte Leistungsphase mit eindeutiger zeitlicher Zuordnung des Leistungszeitraums.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Ausschreibung beinhaltet Leistungen, für die ein Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG besteht.
Der Nachweis der Präqualifikation ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und beim Nichtoffenen Verfahren / Verhandlungsverfahren mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Soweit der Bieter beabsichtigt einen Nachunternehmer einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung über dessen Präqualifikation abzugeben.
Der Nachweis der Präqualifikation ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und beim Nichtoffenen Verfahren / Verhandlungsverfahren mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Soweit der Bieter beabsichtigt einen Nachunternehmer einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung über dessen Präqualifikation abzugeben.
Diese Leistungen sind:
Produktkategorie Planung bauliche Anlagen
Warengruppe (Produkte/Leistungen)
— Planung Verkehrsanlage
— Fahrbahn
— Bahnsteige
— Planung Ingenieurbauwerke
— Personenunter- u. Personenüberführungen
Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Bekanntmachung Aufruf zum Prüfungssystem Versorgungssektoren“ im Amtsblatt der EU 2015/S 023-038852 vom 03.02.2015.
Alternativ zu gültigen Präqualifikationsnachweisen der vorstehenden Warengruppe (Leistung/Produkt) „Fahrbahn“ werden gültige Präqualifikationsnachweise, ausgestellt für „Bereich Planungsleistungen - Produktkategorie Verkehrsanlagen - Modul Oberbau“, anerkannt.
Alternativ zu gültigen Präqualifikationsnachweisen der vorstehenden Warengruppe (Leistung/Produkt) „Fahrbahn“ werden gültige Präqualifikationsnachweise, ausgestellt für „Bereich Planungsleistungen - Produktkategorie Verkehrsanlagen - Modul Oberbau“, anerkannt.
Für die Auftragserteilung kommen nur präqualifizierte Unternehmen in Betracht.
Funktionstrennung:
Der Auftraggeber unterscheidet zwischen den Leistungsbereichen Projektsteuerung, Planung und Bauüberwachung. Der Zuschlag für einen Leistungsbereich schließt eine Bewerbung für die anderen Leistungsbereiche aus.
Wir weisen daraufhin, dass im Fall der Auftragsvergabe eine Beauftragung mit
— der Bauleistung und damit im Zusammenhang stehenden Arch./Ing.-Leistungen,
— den Sicherungsleistungen und bauaffinen Dienstleistungen
nicht in Betracht kommen. Dies gilt auch bei Personenidentität eines Mitglieds der Geschäftsführungen in verbundenen Unternehmen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Theiß, Anja
Name: DB Station&Service AG, Regionalbereich Mitte, Bau- und Anlagenmanagement
Postanschrift: Weilburger Str. 22
Postort: Frankfurt Main
Postleitzahl: 60326
Kontaktperson: Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur, Region Mitte, Einkauf Arch./Ing.Leistungen, bauaffine Dienstleistungen
Name: Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur, Region Mitte, TEI-M
Postanschrift: Hahnstr. 49
Postleitzahl: 60528
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-08-12 📅
Datum des Endes: 2017-08-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-01-17 📅
Kennungen
Art der früheren Veröffentlichung: Periodic_indicative_notice
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 12-018078
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101 a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 - 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101 b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101 a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 - 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101 b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2015/S 094-171493 (2015-05-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-08-10) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2018-09-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 289836.07 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Main-Kinzig-Kreis
🏙️
Verfahren Vergabekriterien
Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Station&Service AG (Bukr 11)
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal🌏
Fax: +49 6926543457 📠
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-09-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-09-20 📅
Datum des Beginns: 2018-08-10 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 181-410995
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 157-289890
ABl. S-Ausgabe: 181
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Hbf Hanau, Umbau und barrierefreier Ausbau der Verkehrsstation, Planungsleistungen Lph 1-4 sowie optional Lph 5-7 und 9
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die angefragten Leistungen beinhalten die Objektplanung Verkehrsanlage Lph 1 – 4 und optional Lph 5 – 7 und 9; die Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 1 – 4 und optional Lph 5 – 7 und 9; die Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph 2 – 4 und optional Lph 5 – 6; die Technische Ausrüstung Lph 1 – 4 und optional Lph 5 – 7 und 9; Objektplanung Gebäude Lph 1 – 4 und optional Lph 5 – 7 und 9.
Die angefragten Leistungen beinhalten die Objektplanung Verkehrsanlage Lph 1 – 4 und optional Lph 5 – 7 und 9; die Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 1 – 4 und optional Lph 5 – 7 und 9; die Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph 2 – 4 und optional Lph 5 – 6; die Technische Ausrüstung Lph 1 – 4 und optional Lph 5 – 7 und 9; Objektplanung Gebäude Lph 1 – 4 und optional Lph 5 – 7 und 9.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hanau
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-08-10 📅
Name: Pöyry Deutschland GmbH
Postanschrift: Washingtonallee 13
Postort: Fulda
Postleitzahl: 36051
Land: Deutschland 🇩🇪 Fulda
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 289836.07 EUR 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Hbf Hanau, Umbau und barrierefreier Ausbau der Verkehrsstation, Planungsleistungen Lph 1-4 sowie 2/4 optional Lph 5-7 und 9.
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Schuster, Martina
Quelle: OJS 2020/S 052-124453 (2020-03-10)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2020-04-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 289836.07 EUR 💰