Herrichtung Schulstandort Blücherstraße Düsseldorf – Architektur/HKLS/ELT

Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Gebäudemanagement 23/54

Zur Entlastung der Grundschule Ehrenstraße soll der Schulstandort Haupt-/Gemeinschaftsschule, Mathias-Claudius-Schule Blücherstraße/Gneisenaustraße hergerichtet werden. Ein Großteil der Flächen steht zurzeit leer. Lediglich das Gebäude an der Gneisenaustraße 58/60 wird durch das Max-Weber-Berufskolleg genutzt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-07.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-08-07 Auftragsbekanntmachung
2016-01-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-08-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Die in diesem Verfahren zu vergebende Leistung umfasst sämtliche Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 in den Leistungsbildern Objektplanung (hier auch Architektur) sowie der Technischen Gebäudeausrüstung (hier auch HKLS/ELT). Die Technische Gebäudeausrüstung wird die Anlagengruppen 1, 2, 4, 5 und 6 umfassen.Es ist zu beachten, dass die Leistung seitens des erfolgreichen Bieters vollständig bis zum Abschluss der Leistungsphase 3 zu bearbeiten ist. Nach Abschluss der Leistungsphase 3 erfolgt nach Entscheidung die weitere stufenweise Beauftragung.Zur Vermeidung von Schnittstellen und der Sicherstellung lediglich eines Ansprechpartners für den AG werden die Leistungen Objektplanung sowie der Technische Gebäudeausrüstung zusammen vergeben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Gebäudemanagement 23/54
Postleitzahl: 40200
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.duesseldorf.de 🌏
E-Mail: guido.sinn@duesseldorf.de 📧
Telefon: +49 2118994948 📞
Fax: +49 2118934948 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-08-07 📅
Einreichungsfrist: 2015-09-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-08-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 154-284568
ABl. S-Ausgabe: 154
Zusätzliche Informationen
Folgende Nachweise/Selbsterklärungen sind unter Verwendung des bei der Submissionsstelle des Bauverwaltungsamtes (Anhang II) anzufordernden Bewerberbogens mit der Bewerbung auszufüllen: Anlage 2 – Erklärung zur Zusammenarbeit mit Anderen: Sofern der Bieter die geforderte Leistung nicht selbst erbringt und/oder Subunternehmer einsetzen will, hat er den Teil der Leistung zu beschreiben, den er durch Subunternehmer erbringen lassen will. Sofern der Subunternehmer bereits bekannt ist, so hat er auch vom Subunternehmer die entsprechenden Eignungsnachweise zu erbringen. Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit sie bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, sind verpflichtet, die gemäß §§ 4 und 18 des Tariftreue und Vergabegesetzes NRW vom 10.1.2012 geforderten Verpflichtungserklärungen abzugeben. Zudem ist die Verpflichtungserklärung gemäß § 19 TVgG-NRW vom Bieter abzugeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zur Entlastung der Grundschule Ehrenstraße soll der Schulstandort Haupt-/Gemeinschaftsschule, Mathias-Claudius-Schule Blücherstraße/Gneisenaustraße hergerichtet werden. Ein Großteil der Flächen steht zurzeit leer. Lediglich das Gebäude an der Gneisenaustraße 58/60 wird durch das Max-Weber-Berufskolleg genutzt.
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Die Bestandsbebauung setzt sich wie folgt zusammen:
— Teil 1, Baujahr ca. 1955-1956;
— Teil 2 (Turnhalle mit Nebenflächen), Baujahr 1959;
— Teil 3 (Bücherei), Baujahr 1967.
Nutzfläche zu modernisieren: 3100 m
Die Gesamtmaßnahme wird von der Stadt Düsseldorf wie folgt aufgeteilt:
Die Sofortmaßnahme zum Schuljahresbeginn 2015/2016 umfasst die Reaktivierung des Schulstandortes Blücherstraße in eine zweizügige Grundschule. Die KGS Ehrenstraße soll zweizügig an den Schulstandort Blücherstraße verlagert werden.
Die Hauptmaßnahme beinhaltet einen Ausbau des Schulstandortes zu einer dreizügigen Grundschule zur Entlastung des Schulstandortes Ehrenstraße.
Zur Durchführung der Maßnahme ist Folgendes zu beachten:
— Es gelten die Baustandards der Landeshauptstadt Düsseldorf.
— Die Vorgaben für barrierefreies Bauen sind einzuhalten (u. a. Aufzugsanlage).
— Der gesamte Schulstandort muss gemäß den Vorgaben von eschool nachgerüstet werden.
— Das Hauptgebäude wurde in den letzten Jahren nicht mehr genutzt und weist einen Instandhaltungsrückstau auf. Für die notwendigen Instandhaltungs- und Umbaumaßnahmen sind eine Begutachtung der Bausubstanz sowie eine Abstimmung mit der Bauaufsicht erforderlich.
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— Das zurzeit durch das Max-Weber-Berufskolleg genutzte Nebengebäude an der Gneisenaustraße 58/60 muss zur Unterbringung der dreizügigen Grundschule mit einbezogen werden.
Die Sofortmaßnahme muss kurzfristig nach Auftragserteilung umgesetzt werden. Die Herrichtung der Flächen des Hauptgebäudes für die zweizügige Grundschule soll zum Schuljahresbeginn 2015/2016 abgeschlossen sein.
Die Maßnahmen zur Erhöhung der Zügigkeit von 2 auf 3 Züge sollen Ende 2018 abgeschlossen sein.
Die nach Kostenannahme ermittelten Baukosten (KG 300 + 400 DIN 276) belaufen sich auf ca. 4 100 000 EUR.
Die in diesem Verfahren zu vergebende Leistung umfasst sämtliche Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 in den Leistungsbildern Objektplanung (hier auch Architektur) sowie der Technischen Gebäudeausrüstung (hier auch HKLS/ELT). Die Technische Gebäudeausrüstung wird die Anlagengruppen 1, 2, 4, 5 und 6 umfassen.
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Zur Vermeidung von Schnittstellen und der Sicherstellung lediglich eines Ansprechpartners für den AG werden die Leistungen Objektplanung sowie die Technische Gebäudeausrüstung zusammen vergeben.
Menge oder Umfang:
Die in diesem Verfahren zu vergebende Leistung umfasst sämtliche Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 in den Leistungsbildern Objektplanung (hier auch Architektur) sowie der Technischen Gebäudeausrüstung (hier auch HKLS/ELT). Die Technische Gebäudeausrüstung wird die Anlagengruppen 1, 2, 4, 5 und 6 umfassen.
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Es ist zu beachten, dass die Leistung seitens des erfolgreichen Bieters vollständig bis zum Abschluss der Leistungsphase 3 zu bearbeiten ist. Nach Abschluss der Leistungsphase 3 erfolgt nach Entscheidung die weitere stufenweise Beauftragung.
Zur Vermeidung von Schnittstellen und der Sicherstellung lediglich eines Ansprechpartners für den AG werden die Leistungen Objektplanung sowie der Technische Gebäudeausrüstung zusammen vergeben.
Beschreibung der Optionen:
Direkt beauftragt werden die Leistungsphasen 1-3. Nach Abschluss der Leistungsphase 3 gehen die Ergebnisse in eine Entscheidungsvorlage ein. Die weiteren Leistungsphasen werden optional stufenweise beauftragt.
Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor, erforderliche Beratungsleistungen einzeln oder im Ganzen optional zu übertragen. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Düsseldorf.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bieter, sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit sie bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, sind verpflichtet, die gem. §§ 4 und 18 des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW vom 10.1.2012 geforderten Verpflichtungserklärungen abzugeben. Zudem ist die Verpflichtungserklärung gemäß § 19 TVgG-NRW vom Bieter abzugeben. Diese Verpflichtungserklärungen werden jedoch erst im Rahmen des Angebotsverfahrens angefordert.
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Nachweis über die Eintragung in das einschlägige Handelsregister durch Vorlage eines Auszugs dieses Registers (nicht älter als 3 Monate) oder einer gleichwertigen Bescheinigung des Herkunftslandes (nicht älter als 3 Monate).
Der Bieter verpflichtet sich, die geltenden Bestimmungen des Datenschutzgesetzes NW in der jeweils gültigen Fassung zu beachten und anzuwenden. Dies gilt insbesondere für personenbezogene Daten aus dem Bereich der Sozial- und Daseinsvorsorge (Amt für soziale Sicherung und Integration, Jugend-, Gesundheitsamt u. ä.). Einzelheiten zu § 11 Datenschutzgesetz NRW (DSG NRW) bleiben einer späteren Ausgestaltung vorbehalten und werden ggf. nachträglich Vertragsbestandteil. Der Bieter hat – auch nach Beendigung der Angebotsphase – über die ihm bei seiner Tätigkeit bekannt gewordenen dienstlichen Angelegenheiten absolute Verschwiegenheit zu bewahren. Dazu hat er auch die bei der Erstellung des Angebotes beteiligten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu verpflichten. Im Auftragsfall ist die Erklärung zur Vertraulichkeit rechtsverbindlich unterzeichnet abzugeben. Dies gilt auch für beauftragte Subunternehmer, die der Bieter hierzu zu verpflichten hat.
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Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vom Bewerber geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils für sich vorzulegen. Soweit der Bewerber den Einsatz von Unterauftragnehmern für wesentliche Leistungen beabsichtigt, sind auch für diese die Erklärungen und Nachweise gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vorzulegen.
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Fehlende Erklärungen oder Nachweise sind nach schriftlicher Anforderung der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise/Selbsterklärungen sind unter Verwendung des bei der Submissionsstelle des Bauverwaltungsamtes (Anhang A II) anzufordernden Bewerberbogens mit der Bewerbung auszufüllen (weitere Details siehe Bewerberbogen):
Anlage 5 – Nachweis der Deckungszusage der Berufshaftpflichtversicherung: Der Bieter hat spätestens bis zur Zuschlagserteilung den Nachweis zu führen, dass er über eine Versicherungsdeckung bei Schäden (Betriebshaftpflicht) über eine Mindestsumme von 2,5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie über 2,5 Mio. EUR für Vermögensschäden verfügt.
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Mit Abgabe des Angebotes weist der Bieter eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mittels Erklärung der Versicherung oder vergleichbarer Urkunde nach. Mindestanforderung ist die Erklärung der Versicherungsgesellschaft, dass im Auftragsfall eine Versicherung über die Deckungssummen abgeschlossen wird. Der endgültige Nachweis einer Versicherung mit den vorgenannten Versicherungssummen ist auf Anforderung durch den Auftraggeber mittels einer Beitragszahlungsbestätigung des Versicherungsgebers für den aktuellen Versicherungszeitraum zu erbringen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Nachweise/Selbsterklärungen sind unter Verwendung des bei der Submissionsstelle des Bauverwaltungsamtes (Anhang A II) anzufordernden Bewerberbogens mit der Bewerbung auszufüllen (weitere Details siehe Bewerberbogen):
Anlage 6 – Nachweis der Befähigung der Projektleitungen und Verantwortlichen.
Anlage 7 – Nachweis Projektreferenzen: Gewertet werden drei vergleichbare Projekte, bei denen Leistungen in den letzten 5,5 Jahren (Zeitraum 1.1.2010 bis 30.6.2015) erbracht wurden. Die Projekte müssen in diesem Zeitraum abgeschlossen worden sein.
Voraussetzung zur Bewertung der Referenzprojekte ist:
— Nachweis mindestens eines Neubaus eines Schulprojektes
— Vorliegen eines Referenzschreibens pro Referenzprojekt
— Nutzfläche mind. 500 m
— Kosten KG 300 > 1,5 Mio. EUR brutto (je Projekt)
— Kosten KG 400 > 0,5 Mio. EUR brutto (je Projekt)
— Mindestens bearbeitete Leistungsphasen: 2 – 8 HOAI.
Anlage 8 – Erklärung zu beschäftigten und vorgesehenen Ingenieuren und Architekten:
Erklärung über die Anzahl der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren beschäftigten Ingenieure und Architekten. Ausschließlich fest angestellte Mitarbeiter werden gewertet.
Anlage 9 – Erklärung zur technischen Ausstattung:
Es sind Angaben zum Technologieeinsatz und den zu verwendenden EDV-Software zu machen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Verpflichtung zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung
für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 2 500 000 EUR für Personen- und Sachschäden
sowie über mindestens 2 500 000 EUR für Vermögensschäden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und müssen mit der Einreichung des Angebots einen bevollmächtigten alleinigen Vertreter für das Vergabeverfahren benennen. Die von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht ist im Auftragsfall im Original vorzulegen.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Beratender Ingenieur/Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als Beratender Ingenieur/Ingenieur tätig zu werden.
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Die verantwortlichen Planer müssen über eine angemessene Berufserfahrung verfügen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten oder Beratenden Ingenieur/Ingenieur benennen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
(1) Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Vorhandene/vorgesehene Deckungssummen jePersonen- und Sachschadensfall: 3 %; Vorhandene/vorgesehene Deckungssummen je sonstigem Schadensfall(Vermögensschäden): 3 %. (2) Fachliche Leistungsfähigkeit des Unternehmens: mittlere Anzahl beschäftigterIngenieure/ Architekten der letzten 3 Jahre: 3 %; Anzahl für das Projekt vorgesehenen Architekten bzw.Ingenieure: 3 %. (3) Fachliche Eignung des Bewerbers: Projektleiter, Berufserfahrung in Jahren: 3 %;Projektleiter, Erfahrung in vergleichbaren Projekten: 3 %; Verantwortlicher Objektplanung, Berufserfahrungin Jahren: 3 %; Verantwortlicher Objektplanung, Erfahrung in vergleichbaren Projekten: 3 %; VerantwortlicherPlaner HKLS, Berufserfahrung in Jahren: 3 %; Verantwortlicher Planer HKLS, Erfahrung in vergleichbarenProjekten: 3 %; Verantwortlicher Planer ELT, Berufserfahrung in Jahren: 3 %; Verantwortlicher Planer ELT,Erfahrung in vergleichbaren Projekten: 3 %; Bauleiter Objekt, Berufserfahrung in Jahren: 1 %; Bauleiter Objekt,Erfahrung in vergleichbaren Projekten: 1 %; Bauleiter TGA, Berufserfahrung in Jahren: 1 %; Bauleiter TGA,Erfahrung in vergleichbaren Projekten: 1 %. (4) Unternehmen Projektreferenzen: Art des Auftraggebers: 8 %;Auftragsart: 6 %; erbrachte Leistung: 6 %; Gegenstand des Auftrags: 10 %; Projektgegenstand: 18 %; Nutzflächein m²: 4 %; Baukosten KG 300 nach DIN 276 in EUR brutto: 4 %; Baukosten KG 400 nach DIN 276 in EUR brutto:4 %. Die Bewertungsmatrix liegt der bei der Submissionsstelle des Bauverwaltungsamtes (s. Anhang A II)anzufordernden Bewerberunterlage bei. Innerhalb der gewichteten Kriterien werden, entsprechend den mitden eingereichten Unterlagen gemachten Angaben, jeweils bis zu 6 Punkte vergeben. Die Punktezahl wirdmit der jeweiligen Gewichtung des Kriteriums multipliziert. Die Gesamtzahl der Punkte wird durch Additionaller gewichteten Punktzahlen der Kriterien ermittelt. Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 600. NachAuswertung der Bewerbungen unter Anwendung dieser Matrix wird die o. g. Zahl der Bewerber aufgefordert einAngebot einzureichen und zum Verhandlungstermin eingeladen.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Sinn
Internetadresse: www.duesseldorf.de 🌏
Name: Hahlhege Gesellschaft für Projektmanagement & Controlling mbH
Postanschrift: Hans-Sachs-Straße 58
Postleitzahl: 40237
Telefon: +49 211681965 📞
E-Mail: wolf@hahlhege.de 📧
Fax: +49 211681966 📠
URL für weitere Informationen: https://www.hahlhege.de 🌏
Name: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Bauverwaltungsamt (Submissionsstelle)
Postanschrift: Brinckmannstraße 5
Postleitzahl: 40225
Telefon: +49 2118993902 📞
E-Mail: ausschreibungen@duesseldorf.de 📧
Fax: +49 2118929080 📠
URL der Dokumente: http://www.duesseldorf.de/ausschreibung 🌏
URL der Teilnahme: http://www.duesseldorf.de/ausschreibung 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-11-16 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Folgende Nachweise/Selbsterklärungen sind unter Verwendung des bei der Submissionsstelle des Bauverwaltungsamtes (Anhang II) anzufordernden Bewerberbogens mit der Bewerbung auszufüllen:
Anlage 2 – Erklärung zur Zusammenarbeit mit Anderen:
Sofern der Bieter die geforderte Leistung nicht selbst erbringt und/oder Subunternehmer einsetzen will, hat er den Teil der Leistung zu beschreiben, den er durch Subunternehmer erbringen lassen will. Sofern der Subunternehmer bereits bekannt ist, so hat er auch vom Subunternehmer die entsprechenden Eignungsnachweise zu erbringen. Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit sie bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, sind verpflichtet, die gemäß §§ 4 und 18 des Tariftreue und Vergabegesetzes NRW vom 10.1.2012 geforderten Verpflichtungserklärungen abzugeben. Zudem ist die Verpflichtungserklärung gemäß § 19 TVgG-NRW vom Bieter abzugeben.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de 📧
Telefon: +49 2114753131 📞
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de 🌏
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
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Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht (unverzüglich) gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 154-284568 (2015-08-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-01-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 209 674,03 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 211 / 8994948 📞
Fax: +49 211 / 8934948 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 013-019035
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 154-284568
ABl. S-Ausgabe: 13

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Eindruck zum Projektteam hinsichtlich Erreichung der Projektziele (20)
2. Eindruck zu vorzustellendem Referenzprojektes bezüglich: Projektabwicklung bei lfd. Betrieb (10)
3. Eindruck zu vorzustellendem Referenzprojektes bezüglich: Nachhaltigkeit und Energieeffizienz (10)
4. Eindruck zur Konzeptvorstellung zur Projektabwicklung der geplanten Baumaßnahme (20)
5. Eindruck zur vorzustellenden Kosten und Terminsteuerung (10)
6. Organisation und zur örtlichen Präsenz (10)
7. Eindruck zur vorgesehenen Qualitätssicherung der einzelnen Leistungsphasen (5)
8. Preis Grundleistungen gem. HOAI, Nebenkosten und Umbauzuschlag (15)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-12-16 📅
Name: pbr
Postanschrift: Zimmerstraße 15a
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40215
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: duesseldorf@pbr.de 📧
Internetadresse: www.pbr.de 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 014

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 211 / 4753131 📞
Fax: +49 211 / 4753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem
Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der
zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder
im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der
Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig,
soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht (unverzüglich) gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 013-019035 (2016-01-15)