Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung des Jahres 2016 am System Dingo Fam. in den Instandhaltungsstufen 2/3 mit folgenden Versorgungsnummern: 2355-12-349-6798 2355-12-358-7049 2355-12-363-1844 2355-12-375-2091 2355-12-371-7391 2355-12-358-6899 2355-12-386-9299 2355-12-363-1756 2355-12-371-7393 2355-12-374-9149 2355-12-374-9147 2355-12-374-9132 2540-12-371-1840 2355-12-382-7896 2355-12-374-9138 2355-12-389-6463 2355-12-363-1757 2355-12-384-7841 2355-12-374-9141 2355-12-389-6463 2355-12-375-0606 2355-12-374-9018 2355-12-375-0605 2355-12-380-7584 2355-12-380-7585 2355-12-374-8503 2355-12-360-1810 Bei dem unter II.2.1 aufgeführten Umfang handelt es sich um das prognostizierte Stundenvolumen für das Jahr 2016. Dieses gliedert sich in einen zugesicherten Stundenanteil (fix) und einen variablen Stundenanteil.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-08-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Militärfahrzeugen
Menge oder Umfang:
Das prognostizierte Jahresvolumen beträgt 15.000 Instandsetzungsstunden fix und 18.000 Instandsetzungsstunden variabel.Optional können zusätzlich 3.000 Instandsetzungsstunden fix und 3.600 Instandsetzungsstunden variabel beauftragt werden.Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge.5 360 000
Das prognostizierte Jahresvolumen beträgt 15.000 Instandsetzungsstunden fix und 18.000 Instandsetzungsstunden variabel.Optional können zusätzlich 3.000 Instandsetzungsstunden fix und 3.600 Instandsetzungsstunden variabel beauftragt werden.Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge.5 360 000
Gesamtwert des Auftrags: 5 360 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Militärfahrzeugen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbH
Postanschrift: Josef-Wirmer-Straße 2-8
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.hilgmbh.de🌏
E-Mail: vergabe@hilgmbh.de📧
Telefon: +49 2284463302📞
Fax: +49 2284463326 📠
Unter http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Teilnahmeunterlagen können dort kostenlos angefordert und heruntergeladen werden. Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Für den Teilnahmeantrag sind die auf dem vorgenannten Server bereitgestellten Formblätter zu verwenden.
Wir weisen bereits jetzt ausdrücklich darauf hin, dass sich die Vergabestelle vorbehält, nach Eingang der Angebote den Zuschlag auch ohne eine Verhandlungsrunde zu erteilen.
Bekanntmachungs-ID: CXP7YYRYY76.
Unter http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Teilnahmeunterlagen können dort kostenlos angefordert und heruntergeladen werden. Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Für den Teilnahmeantrag sind die auf dem vorgenannten Server bereitgestellten Formblätter zu verwenden.
Wir weisen bereits jetzt ausdrücklich darauf hin, dass sich die Vergabestelle vorbehält, nach Eingang der Angebote den Zuschlag auch ohne eine Verhandlungsrunde zu erteilen.
Bekanntmachungs-ID: CXP7YYRYY76.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung des Jahres 2016 am System Dingo Fam. in den Instandhaltungsstufen 2/3 mit folgenden Versorgungsnummern:
2355-12-349-6798
2355-12-358-7049
2355-12-363-1844
2355-12-375-2091
2355-12-371-7391
2355-12-358-6899
2355-12-386-9299
2355-12-363-1756
2355-12-371-7393
2355-12-374-9149
2355-12-374-9147
2355-12-374-9132
2540-12-371-1840
2355-12-382-7896
2355-12-374-9138
2355-12-389-6463
2355-12-363-1757
2355-12-384-7841
2355-12-374-9141
2355-12-375-0606
2355-12-374-9018
2355-12-375-0605
2355-12-380-7584
2355-12-380-7585
2355-12-374-8503
2355-12-360-1810
Bei dem unter II.2.1 aufgeführten Umfang handelt es sich um das prognostizierte Stundenvolumen für das Jahr 2016. Dieses
gliedert sich in einen zugesicherten Stundenanteil (fix) und einen variablen Stundenanteil.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Industrieunterstützung im Bereich der HIL-Betriebsstätten, Dingo Fam. – Los 1
Kurze Beschreibung: 2355-12-360-1810.
Menge oder Umfang: Das prognostizierte Jahresvolumen beträgt 9.000 Instandsetzungsstunden fix und 10.000 Instandsetzungsstunden variabel sowie 16 Systemmonteure, davon 14 mit Befunder- und Bedienerfähigkeiten.Optional können zusätzlich 1.800 Instandsetzungsstunden fix und 2.000 Instandsetzungsstunden variabel beauftragt werden.
Das prognostizierte Jahresvolumen beträgt 9.000 Instandsetzungsstunden fix und 10.000 Instandsetzungsstunden variabel sowie 16 Systemmonteure, davon 14 mit Befunder- und Bedienerfähigkeiten.
Optional können zusätzlich 1.800 Instandsetzungsstunden fix und 2.000 Instandsetzungsstunden variabel beauftragt werden.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Es kann auf eins oder auf alle Lose geboten werden. Soweit wirtschaftlich vertretbar, sollen die Bieter den Zuschlag jeweils nur auf ein Los…
… erhalten.Einzelheiten zur Losvergabe werden im Rahmen der Angebotsaufforderung mitgeteilt.
… erhalten.
Einzelheiten zur Losvergabe werden im Rahmen der Angebotsaufforderung mitgeteilt.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Industrieunterstützung im Bereich der HIL-Betriebsstätten, Dingo Fam. – Los 2
Menge oder Umfang: Das prognostizierte Jahresvolumen beträgt 6.000 Instandsetzungsstunden fix und 8.000 Instandsetzungsstunden variabel sowie 12 Systemmonteure, davon 11 mit Befunder- und Bedienerfähigkeiten.Optional können zusätzlich 1.200 Instandsetzungsstunden fix und 1.600 Instandsetzungsstunden variabel beauftragt werden.
Das prognostizierte Jahresvolumen beträgt 6.000 Instandsetzungsstunden fix und 8.000 Instandsetzungsstunden variabel sowie 12 Systemmonteure, davon 11 mit Befunder- und Bedienerfähigkeiten.
Optional können zusätzlich 1.200 Instandsetzungsstunden fix und 1.600 Instandsetzungsstunden variabel beauftragt werden.
Das prognostizierte Jahresvolumen beträgt 15.000 Instandsetzungsstunden fix und 18.000 Instandsetzungsstunden variabel.
Optional können zusätzlich 3.000 Instandsetzungsstunden fix und 3.600 Instandsetzungsstunden variabel beauftragt werden.
Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge.
Beschreibung der Optionen:
Sollte das tatsächlich notwendige Stundenvolumen den prognostizierten Jahresbedarf überschreiten, so behält sich der
Auftraggeber vor, die zusätzlich notwendigen Stunden optional über diese Rahmenvereinbarung zu beauftragen, maximal
jedoch bis zu einer Höhe von 3.000 Instandsetzungsstunden fix und 3.600 Instandsetzungsstunden variabel.
Sollte der prognostizierte Jahresbedarf bis zum Vertragsende nicht beauftragt worden sein, behält sich der Auftraggeber vor, im Wege einer optionalen Verlängerung der Rahmenvereinbarung den Restanteil ab dem 01.01.2017 zu beauftragen, jedoch längstens bis zum 31.12.2017.
Sollte der prognostizierte Jahresbedarf bis zum Vertragsende nicht beauftragt worden sein, behält sich der Auftraggeber vor, im Wege einer optionalen Verlängerung der Rahmenvereinbarung den Restanteil ab dem 01.01.2017 zu beauftragen, jedoch längstens bis zum 31.12.2017.
Referenznummer: HIL_AU0501/15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Alle Betriebsstätten der HIL GmbH (drei Werke und fünf Niederlassungen mit derzeit 54 Stützpunkten).
00000.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe i.S.d. §§ 23 und 24 VSVgV vorliegen.
2. Eigenklärung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe i.S.d. in § 23 (3) VSVgV genannten Gesetze vorliegen und zur Beachtung der für Ihn geltenden für allgemeinverbindlich erklärten tarifvertraglichen Bestimmungen.
3. Eigenerklärung, dass der Bieter seinen Arbeitnehmern, die unter den Geltungsbereich des Mindestlohngesetzes (MiLoG) fallen, mindestens den gesetzlichen Mindestlohn nach MiLoG dauerhaft und rechtzeitig zahlt und die weiteren Pflichten aus dem MiLoG, insbesondere die Aufzeichnungspflichten, einhält. Auf Verlangen weist der Bieter die Einhaltung dieser Pflichten nach.
3. Eigenerklärung, dass der Bieter seinen Arbeitnehmern, die unter den Geltungsbereich des Mindestlohngesetzes (MiLoG) fallen, mindestens den gesetzlichen Mindestlohn nach MiLoG dauerhaft und rechtzeitig zahlt und die weiteren Pflichten aus dem MiLoG, insbesondere die Aufzeichnungspflichten, einhält. Auf Verlangen weist der Bieter die Einhaltung dieser Pflichten nach.
4. Eigenerklärung, dass der Bieter für den Fall, dass er sich zur Erfüllung der dienst- oder werkvertraglichen Verpflichtungen eines oder mehrerer Nachunternehmer bedient, diese ebenfalls zur Zahlung des gesetzlichen vorgegebenen Mindestlohns und zur Einhaltung aller sonstigen Pflichten nach dem MiLoG vertraglich verpflichtet. Soweit der Nachunternehmer im Zuge seiner eingegangenen Verpflichtungen seinerseits weitere Nachunternehmer mit Dienst- oder Werkvertragsleistungen beauftragt, hat er sicherzustellen, dass auch diese Nachunternehmer entsprechend verpflichtet werden.
4. Eigenerklärung, dass der Bieter für den Fall, dass er sich zur Erfüllung der dienst- oder werkvertraglichen Verpflichtungen eines oder mehrerer Nachunternehmer bedient, diese ebenfalls zur Zahlung des gesetzlichen vorgegebenen Mindestlohns und zur Einhaltung aller sonstigen Pflichten nach dem MiLoG vertraglich verpflichtet. Soweit der Nachunternehmer im Zuge seiner eingegangenen Verpflichtungen seinerseits weitere Nachunternehmer mit Dienst- oder Werkvertragsleistungen beauftragt, hat er sicherzustellen, dass auch diese Nachunternehmer entsprechend verpflichtet werden.
5. Eigenerklärung, dass der Bieter sämtliche Kosten übernimmt, die aufgrund der Inanspruchnahme durch Dritte wegen der Verletzung des MiLoG durch den Bieter selbst oder ein durch ihn beauftragten Nachunternehmer entstehen.
6. Eigenerklärung über eine zur kaufmännischen Auftragsdurchführung geeignete Betriebsstätte in Deutschland.
7. Vorlage (Kopie ) eines Handelsregisterauszuges oder eines vergleichbaren Nachweises.
3. ---
4. ---
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6. ---
7. Vorlage (Kopie) eines Handelsregisterauszuges oder eines vergleichbaren Nachweises.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens und den Umsatz des Unternehmens mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen (Instandsetzung an militärischem Gerät), jeweils bezogen auf die letzten drei Jahre.
2. Eigenerklärung, dass für den Fall der Abrechnung nach Selbstkostenpreisen die in der Preisermittlung von Selbstkosten angesetzten Preise und Entgelte den preisrechtlichen Vorschriften (VO PR 30/53) entsprechen und dass die Preisermittlung nach den Leitsätzen für die Preisermittlung aufgrund von Selbstkosten (LSP) erfolgt ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Eigenerklärung, dass für den Fall der Abrechnung nach Selbstkostenpreisen die in der Preisermittlung von Selbstkosten angesetzten Preise und Entgelte den preisrechtlichen Vorschriften (VO PR 30/53) entsprechen und dass die Preisermittlung nach den Leitsätzen für die Preisermittlung aufgrund von Selbstkosten (LSP) erfolgt ist.
Mindeststandards:
Der jährliche Netto-Gesamtumsatz des Bieters mit dem Auftragsgegenstand vergleichbarer Leistungen (Instandsetzung an militärischem Gerät) muss dreimal so hoch sein, wie der prognostizierte Jahresauftragswert des jeweiligen Loses gemäß Anhang B.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. ---
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung über eine mindestens 4-jährige qualifizierte Berufserfahrung des eingesetzten Personals oder über dessen nachweisliche Qualifizierung im Rahmen einer vom Bieter erfolgreich durchgeführten Werksinstandsetzung (z.B. interne Schulung), jeweils im Hinblick auf die ausgeschriebenen Versorgungsnummern.
1. Eigenerklärung über eine mindestens 4-jährige qualifizierte Berufserfahrung des eingesetzten Personals oder über dessen nachweisliche Qualifizierung im Rahmen einer vom Bieter erfolgreich durchgeführten Werksinstandsetzung (z.B. interne Schulung), jeweils im Hinblick auf die ausgeschriebenen Versorgungsnummern.
2. Nachweis durch Befüllen der Anlage 3 des
Teilnahmeantrages, dass für die Dauer der Vertragslaufzeit
durchgehend eine Kapazität im Falle des Los 1 von
mindestens 16 Systemmonteuren, davon 14 Monteure mit
Befunder- und Bedienerfähigkeit sowie im Falle des Los 2 von
mindestens 12 Systemmonteuren, davon 11 Monteure mit
Befunder- und Bedienerfähigkeit bereitgestellt werden kann.
Das zur Leistungserbringung vorgesehene Personal ist
namentlich zu benennen.
3. ---
4. ---
5. Eigenerklärung, dass der Bieter seine Mitarbeiter mit den notwendigen EDV-Equipment (Hard- u. Software incl. Adaptionen) ausstattet, um die im Zuge der Leistungserbringung IHS 2/3 notwendigen Softwareupdates/-upgrades durchführen zu können.
6. Eigenerklärung zum Vorliegen eines Nachweises einer durchgeführten gültigen Schweißzertifizierung nach DIN 2303, die, wenn erforderlich (Panzerungsfunktion), neben dem Q2- auch den Q3-Anteil in der Zertifizierung beinhaltet.
7. Eigenerklärung zum Vorliegen sonstiger gerätebezogen festgelegter Nachweise, die zur Durchführung der Instandsetzung gesetzlich vorgeschrieben sind (z.B. gemäß den berufsgenossenschaftlichen Vorschriften oder Zertifizierung nach Druckgeräterichtlinie).
7. Eigenerklärung zum Vorliegen sonstiger gerätebezogen festgelegter Nachweise, die zur Durchführung der Instandsetzung gesetzlich vorgeschrieben sind (z.B. gemäß den berufsgenossenschaftlichen Vorschriften oder Zertifizierung nach Druckgeräterichtlinie).
8. Vorlage eines aktuellen Zertifikates DIN EN ISO 9001:2008.
9. Eigenerklärung zur uneingeschränkten Einhaltung der geforderten AQAP-Vorgaben.
2. Das zur Leistungserbringung vorgesehene Personal ist gemäß Anlage 3 des Teilnahmeantrages namentlich zu benennen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
1. Eigenerklärung zur Vorlage einer Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % des Auftragswertes. Auf die Vertragserfüllungsbürgschaft wird verzichtet, wenn der Bonitätsindex der Kreditreform während der Vertragslaufzeit unter 250 Punkten liegt oder ein gleichwertiger Bonitätsnachweis vorgelegt wird.
1. Eigenerklärung zur Vorlage einer Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % des Auftragswertes. Auf die Vertragserfüllungsbürgschaft wird verzichtet, wenn der Bonitätsindex der Kreditreform während der Vertragslaufzeit unter 250 Punkten liegt oder ein gleichwertiger Bonitätsnachweis vorgelegt wird.
2. Vorlage einer Versicherungspolice in Kopie über den Abschluss einer Haftpflichtversicherung (industrieübliche Betriebshaftpflicht sowie eine Umwelthaftpflichtversicherung), deren Höhe jeweils 10 Mio. EUR pro Schadensfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse jedoch 50 Mio. EUR pro Jahr nicht unterschreitet.
2. Vorlage einer Versicherungspolice in Kopie über den Abschluss einer Haftpflichtversicherung (industrieübliche Betriebshaftpflicht sowie eine Umwelthaftpflichtversicherung), deren Höhe jeweils 10 Mio. EUR pro Schadensfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse jedoch 50 Mio. EUR pro Jahr nicht unterschreitet.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Vorauszahlungen werden nicht gewährt.
Eigenerklärung, dass der Bieter im Falle der Beauftragung als Zahlungsziel 30 Kalendertage nach Rechnungsstellung und alternativ innerhalb von 14 Kalendertagen mit 0,9 % Skonto anerkennt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt, haben die daran beteiligten Unternehmen einen Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Vollmacht mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen ist. Die Vollmacht kann durch eine beglaubigte Abschrift des Vertrages über die Zusammenarbeit der Bieter ersetzt werden. Inhaltlich muss die Vollmacht dem § 29 (7) VSVgV entsprechen; eine Liste aller Mitglieder ist beizufügen. Der Bevollmächtigte ist alleiniger Ansprechpartner der Vergabestelle. Bei Bietergemeinschaften sind die Teilnahmeanträge von jedem Bietergemeinschaftspartner gesondert auszufüllen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt, haben die daran beteiligten Unternehmen einen Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Vollmacht mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen ist. Die Vollmacht kann durch eine beglaubigte Abschrift des Vertrages über die Zusammenarbeit der Bieter ersetzt werden. Inhaltlich muss die Vollmacht dem § 29 (7) VSVgV entsprechen; eine Liste aller Mitglieder ist beizufügen. Der Bevollmächtigte ist alleiniger Ansprechpartner der Vergabestelle. Bei Bietergemeinschaften sind die Teilnahmeanträge von jedem Bietergemeinschaftspartner gesondert auszufüllen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Eigenerklärungen, dass der Bieter sowie seine Unterauftragnehmer im Falle der Beauftragung zur Auftragsdurchführung folgende Bedingungen erfüllen/nachweisen:
1. Der Nachweis über die durchgeführte erweiterte Sicherheitsüberprüfung Ü2-vorbeugender Sabotageschutz gemäß § 9 Sicherheitsüberprüfungsgesetz für alle eingesetzten Mitarbeiter. (Der Anstoß erfolgt durch den Sicherheitsbeauftragten des zum Firmensitz des Bewerbers nächstgelegende BwDLZ).
1. Der Nachweis über die durchgeführte erweiterte Sicherheitsüberprüfung Ü2-vorbeugender Sabotageschutz gemäß § 9 Sicherheitsüberprüfungsgesetz für alle eingesetzten Mitarbeiter. (Der Anstoß erfolgt durch den Sicherheitsbeauftragten des zum Firmensitz des Bewerbers nächstgelegende BwDLZ).
2. Der Bieter ist verpflichtet, bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades „VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD)“ die Bestimmungen des „Merkblatt für die Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)“ einzuhalten, sofern der Leistungsgegenstand diesem Geheimhaltungsgrad unterliegt.
2. Der Bieter ist verpflichtet, bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades „VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD)“ die Bestimmungen des „Merkblatt für die Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)“ einzuhalten, sofern der Leistungsgegenstand diesem Geheimhaltungsgrad unterliegt.
3. Für den Bieter besteht bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades „VS-VERTRAULICH“ oder höher ein Sicherheitsbescheid des BMWi oder einer vergleichbaren ausländischen EU-Behörde. Der Bewerber erklärt die Bereitschaft, das einzusetzende Personal für den Geheimhaltungsgrad VS-VERTRAULICH oder höher bzw. NATO Confidential oder höher überprüfen zu lassen, sofern der Leistungsgegenstand diesem Geheimhaltungsgrad unterliegt.
3. Für den Bieter besteht bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades „VS-VERTRAULICH“ oder höher ein Sicherheitsbescheid des BMWi oder einer vergleichbaren ausländischen EU-Behörde. Der Bewerber erklärt die Bereitschaft, das einzusetzende Personal für den Geheimhaltungsgrad VS-VERTRAULICH oder höher bzw. NATO Confidential oder höher überprüfen zu lassen, sofern der Leistungsgegenstand diesem Geheimhaltungsgrad unterliegt.
Der Bewerber verpflichtet sich, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie herausgegebene „Handbuch für den Geheimschutz in der Wirtschaft (Geheimschutzhandbuch)“ sowie die Bestimmungen der ZDv 2/30 „Sicherheit in der Bundeswehr, Teil A Militärische Sicherheit“ in der jeweils neusten Fassung zu beachten.
Der Bewerber verpflichtet sich, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie herausgegebene „Handbuch für den Geheimschutz in der Wirtschaft (Geheimschutzhandbuch)“ sowie die Bestimmungen der ZDv 2/30 „Sicherheit in der Bundeswehr, Teil A Militärische Sicherheit“ in der jeweils neusten Fassung zu beachten.
4. Das für die Abwicklung der Verträge und Durchführung der Aufträge vorgesehene Personal muss die Deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen.
Im Falle einer Beauftragung von Unterauftragnehmern sind die Eigenerklärung gemäß Ziff. 1 bis 4 auch durch den Unterauftragnehmer abzugeben.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 12
Mindestzahl der Bewerber: 3
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Dr. H. Trimpert
URL der Dokumente: http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-01-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Unter http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Teilnahmeunterlagen können dort kostenlos angefordert und heruntergeladen werden. Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Für den Teilnahmeantrag sind die auf dem vorgenannten Server bereitgestellten Formblätter zu verwenden.
Unter http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Teilnahmeunterlagen können dort kostenlos angefordert und heruntergeladen werden. Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Für den Teilnahmeantrag sind die auf dem vorgenannten Server bereitgestellten Formblätter zu verwenden.
Wir weisen bereits jetzt ausdrücklich darauf hin, dass sich die Vergabestelle vorbehält, nach Eingang der Angebote den Zuschlag auch ohne eine Verhandlungsrunde zu erteilen.
Bekanntmachungs-ID: CXP7YYRYY76.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen ist (§ 107 Abs. 2 Nr.4 GWB).
Quelle: OJS 2015/S 167-305497 (2015-08-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-12-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Ausrüstung für Sicherheitszwecke, Brandbekämpfung, Polizei und Verteidigung
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Ausrüstung für Sicherheitszwecke, Brandbekämpfung, Polizei und Verteidigung📦