Historisches Rathaus Goslar – Umnutzung zum Welterbe-Info-Zentrum

Stadt Goslar

Ausgangspunkt:
Das historische Rathaus der Stadt Goslar (erbaut um 1500) soll zu einem kulturellen Kristallisationspunkt im Zentrum der Welterbestadt entwickelt werden. Am touristisch stark frequentierten Markplatz mit bis zu 5 000 000 Tagesbesucher pro Jahr gelegen, bietet das Rathaus die Möglichkeit, wesentlicher Anlaufpunkt für Besucher des Welterbes „Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft“ zu werden. Das Rathaus ist prägendes Element des Welterbe-Teilbereiches „Altstadt Goslar“. Es ist bautypologisch ein wichtiges Beispiel der Hansezeit, die aufgehende Bausubstanz ist im 15. bis 17. Jahrhundert entstanden. Das Goslarer Rathaus zeichnet sich dadurch aus, dass die typischen Raumstrukturen und Teile der Ausstattungen dieser Zeit noch erhalten bzw. nachweisbar sind. Dies soll verstärkt für Besucher erlebbar gemacht werden. Das Rathaus ist insofern von nationaler und auch internationaler Bedeutung. Durch die Umnutzung des Rathauses in ein „Welterbe-Info-Zentrum“ wird die sinnvolle und denkmalgerechte Nachnutzung des aktuell leer stehenden Gebäudes sichergestellt. Das Bauvorhaben ist ein Förderprojekt des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) mit dem Titel „Umnutzung des historischen Rathauses zum „Welterbe-Info-Zentrum“. Das Projekt hat hohe Anforderung seitens der Berichterstattung und zur der Dokumentation des Projektes.
Baubeschreibung:
Im Rahmen des Förderprojektes sollen alle erforderlichen Baumaßnahmen zur Umnutzung des historischen Rathauses in ein Welterbe – Info – Zentrum durchgeführt werden. Die vorhandenen Räume sind entsprechend der neuen Nutzung und unter Berücksichtigung bauhistorischer und restauratorischer Befunde herzustellen. Hierbei sind neben neuer räumlicher Erschließungen auch brandschutztechnische und energetische Anforderungen zu berücksichtigen. Ein wichtiger Aspekt soll auch die barrierefreie Erschließung aller Ebenen des historischen Rathauses sein.
Das Projekt bezieht sich auf den Innenausbau des historischen Rathauses entsprechend den neuen Nutzungsanforderungen. Ein repräsentativer Anbau an der Rückseite des Gebäudes anstelle der heutigen Toilettenanlagen soll zu einer städtebaulichen Aufwertung dieses Areals beitragen.
Die neue Nutzungen machen erhebliche bauliche Maßnahmen erforderlich, die mit ICOMOS-Deutschland und dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege abgestimmt wurden. Zunächst soll der Eingangsbereich im Südosten baulich aufgewertet werden, da hier der zentrale Zugang zur neuen Touristinfo geschaffen werden soll. Die sich anschließende Marienkapelle wird als Frontoffice der Touristinfo mit sämtlichen technischen Anforderungen hergestellt. Von hier aus ist ein Zugang zum neuen Anbau auf der Rückseite des historischen Rathauses vorgesehen, der funktional ebenfalls der Touristinfo zugeordnet werden soll. Dieser Anbau tritt an Stelle der heutigen Toilettenanlagen, die entfernt werden.
Der historische Gewölbekeller des Rathauses wird für die Aufnahme der Welterbeausstellung baulich vorbereitet. Außerdem sollen hier neue sanitäre Anlagen für die Besucher entstehen.
Im ehemaligen Lichthof des Rathauskomplexes soll eine zentrale Treppenanlage mit einem Aufzug vom UG bis zum DG angeordnet werden und so für einen barrierefreien Zugang der Geschosse sorgen. Zusätzlich ist ein neues Fluchttreppenhaus im nordwestlichen Gebäudetrakt (backoffice der Touristinfo) brandschutztechnisch erforderlich und vorgesehen.
Sämtliche ehemaligen Büroräume sind zu sanieren und mit neuer technischer Gebäudeausrüstung zu versehen, wobei bauhistorische Befunde zu berücksichtigen sind.
Ein besonders Augenmerk gilt der Rathausdiele und dem ehemaligen Sitzungssaal, die ebenfalls entsprechend der restauratorischen Befunde neu gestaltet werden und in den historischen Rundgang durch das Rathaus integriert werden sollen.
Bauaktivitäten
— Sanierung und Neugestaltung Eingangsbereichs Süd – Ost (Bauaktivität 1). Hier soll der zentrale Zugang zur Touristinfo geschaffen werden.
— Schaffung einer zentralen Treppenanlage mit Aufzug – UG, EG, OG und DG (Bauaktivität 2) im Bereich des ehemaligen Lichthofes.
— Komplette Sanierung inkl. neuer technischer Gebäudeausrüstung des Untergeschoss (Bauaktivität 3). Schaffung neuer sanitärer Anlagen. Bauliche Integration der Anforderungen an ein Welterbe Info Zentrum – museales Konzept.
— Anbau als zweigeschossiger Neubau – Untergeschoss und Erdgeschoss (Bauaktivität 4 und 5). Wegnahme der öffentlichen Bestands WC Anlage. Rückbau KG des Bestandbaus inkl. Neuanordnung der Wärmeerzeugeranlage und weiterer technischer Gebäudeausrüstung.
— Sanierung des Bürobereichs im EG inkl. neuer technischer Gebäudeausrüstung mit Integration der Befundlage in das Ausstellungskonzept „hist. Rathaus“ (Bauaktivität 6).
— Umnutzung und Sanierung der Marienkapelle, wo das Tourismusbüro seinen Platz finden soll. (Bauaktivität 7). Schaffung von Durchbrüchen zum Neubau und Eingangsbereich Süd- Ost.
— Neues notwendiges Fluchtreppenhaus von EG bis DG inkl. Sanierung der angegliederten Büroräume als Backoffice inkl. Nutzungszuführung der Räume im DG (Bauaktivität 8)
— Sanierung der Innenausstattung der Ratsdiele und des großen Sitzungszimmer im OG inkl. neuer technischer Gebäudeausrüstung (Neue Anforderungen Raum- und Nutzungskonzept) mit Integration der Befundlage in das Ausstellungskonzept „hist. Rathaus“ (Bauaktivität 9 und 10).
— Sanierung des Bürobereichs im OG inkl. neuer technischer Gebäudeausrüstung mit Integration der Befundlage in das Ausstellungskonzept „hist. Rathaus“ (Bauaktivität 11 und 12).
— Sanierung des Bürobereichs im DG inkl. neuer technischer Gebäudeausrüstung mit Integration der Befundlage in das Ausstellungskonzept „hist. Rathaus“ (Bauaktivität 13).
Die vorgenannten Maßnahmen betreffen das komplette Raumprogramm, ausgenommen die Funktion „hist. Rathaus“, die im jetzigen Bestand verbleibt.
Die bisher erarbeiteten Arbeitsergebnisse in Form von Vorentwurfsplanungen sind im Wesentlichen mit ICOMOS, dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege und der Unteren Denkmalschutzbehörde abgestimmt.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe von Planungsleistungen gemäß HOAI für den Umbau des Rathauses der Stadt Goslar in ein „Welterbe-Info-Zentrum“. Es erfolgt eine Aufteilung in 2 Lose:
Los 1:
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
— Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI),
— Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI).
Los 2:
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
— Fachplanung technische Ausrüstung AWG/WVA/LTA/NSA/GAA (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8) und
— Fachplanung technische Ausrüstung STA/FIA/FÖA (Anlagengruppen 4 und 5 sowie Anlagengruppe 6).
Der Auftraggeber beabsichtigt für die in Los 1 und Los 2 genannten Planungsleistungen keinen Generalplanervertrag abzuschließen, sondern für die aufgeführten Planungsleistungen getrennte Verträge abzuschließen. Es ist eine Einzelbewerbung, eine Bewerbung als Bewerbergemeinschaft sowie eine Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft möglich. Im Falle einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft erfolgt der Vertragsabschluss mit dem jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die jeweilige Planungsleistung erbringt.
Der Auftraggeber beauftragt zunächst die Leistungsphasen 1-3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Planungsleistungen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen. Der Auftraggeber beabsichtigt, sofern Mittel zur Verfügung stehen, die konstruktive Konsolidierung der Hülle im Bestand ebenfalls zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-12-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-11-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-11-17 Auftragsbekanntmachung
2016-07-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-11-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Goslar
Postanschrift: Wallstraße 1 B
Postleitzahl: 38640
Postort: Goslar
Kontakt
Internetadresse: http://www.goslar.de 🌏
E-Mail: oliver.heinrich@goslar.de 📧
Telefon: +49 5321704303 📞
Fax: +49 53217041303 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-11-17 📅
Einreichungsfrist: 2015-12-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-11-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 226-411672
ABl. S-Ausgabe: 226
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen sind bei der bbt Rechts- und Steuerkanzlei schriftlich (Brief, Fax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern. Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziffer IV.3.4) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Fragen sind schriftlich (Brief, Fax oder per E-Mail) zu richten. Enthalten die Unterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags schriftlich (Telefax oder E-Mail) darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten ihre Fragen frühzeitig und per E-Mail oder Fax zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 107 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag nach § 107 Abs. 3 GWB unzulässig.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausgangspunkt:
Das historische Rathaus der Stadt Goslar (erbaut um 1500) soll zu einem kulturellen Kristallisationspunkt im Zentrum der Welterbestadt entwickelt werden. Am touristisch stark frequentierten Markplatz mit bis zu 5 000 000 Tagesbesucher pro Jahr gelegen, bietet das Rathaus die Möglichkeit, wesentlicher Anlaufpunkt für Besucher des Welterbes „Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft“ zu werden. Das Rathaus ist prägendes Element des Welterbe-Teilbereiches „Altstadt Goslar“. Es ist bautypologisch ein wichtiges Beispiel der Hansezeit, die aufgehende Bausubstanz ist im 15. bis 17. Jahrhundert entstanden. Das Goslarer Rathaus zeichnet sich dadurch aus, dass die typischen Raumstrukturen und Teile der Ausstattungen dieser Zeit noch erhalten bzw. nachweisbar sind. Dies soll verstärkt für Besucher erlebbar gemacht werden. Das Rathaus ist insofern von nationaler und auch internationaler Bedeutung. Durch die Umnutzung des Rathauses in ein „Welterbe-Info-Zentrum“ wird die sinnvolle und denkmalgerechte Nachnutzung des aktuell leer stehenden Gebäudes sichergestellt. Das Bauvorhaben ist ein Förderprojekt des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) mit dem Titel „Umnutzung des historischen Rathauses zum „Welterbe-Info-Zentrum“. Das Projekt hat hohe Anforderung seitens der Berichterstattung und zur der Dokumentation des Projektes.
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Baubeschreibung:
Im Rahmen des Förderprojektes sollen alle erforderlichen Baumaßnahmen zur Umnutzung des historischen Rathauses in ein Welterbe – Info – Zentrum durchgeführt werden. Die vorhandenen Räume sind entsprechend der neuen Nutzung und unter Berücksichtigung bauhistorischer und restauratorischer Befunde herzustellen. Hierbei sind neben neuer räumlicher Erschließungen auch brandschutztechnische und energetische Anforderungen zu berücksichtigen. Ein wichtiger Aspekt soll auch die barrierefreie Erschließung aller Ebenen des historischen Rathauses sein.
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Das Projekt bezieht sich auf den Innenausbau des historischen Rathauses entsprechend den neuen Nutzungsanforderungen. Ein repräsentativer Anbau an der Rückseite des Gebäudes anstelle der heutigen Toilettenanlagen soll zu einer städtebaulichen Aufwertung dieses Areals beitragen.
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Die neue Nutzungen machen erhebliche bauliche Maßnahmen erforderlich, die mit ICOMOS-Deutschland und dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege abgestimmt wurden. Zunächst soll der Eingangsbereich im Südosten baulich aufgewertet werden, da hier der zentrale Zugang zur neuen Touristinfo geschaffen werden soll. Die sich anschließende Marienkapelle wird als Frontoffice der Touristinfo mit sämtlichen technischen Anforderungen hergestellt. Von hier aus ist ein Zugang zum neuen Anbau auf der Rückseite des historischen Rathauses vorgesehen, der funktional ebenfalls der Touristinfo zugeordnet werden soll. Dieser Anbau tritt an Stelle der heutigen Toilettenanlagen, die entfernt werden.
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Der historische Gewölbekeller des Rathauses wird für die Aufnahme der Welterbeausstellung baulich vorbereitet. Außerdem sollen hier neue sanitäre Anlagen für die Besucher entstehen.
Im ehemaligen Lichthof des Rathauskomplexes soll eine zentrale Treppenanlage mit einem Aufzug vom UG bis zum DG angeordnet werden und so für einen barrierefreien Zugang der Geschosse sorgen. Zusätzlich ist ein neues Fluchttreppenhaus im nordwestlichen Gebäudetrakt (backoffice der Touristinfo) brandschutztechnisch erforderlich und vorgesehen.
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Sämtliche ehemaligen Büroräume sind zu sanieren und mit neuer technischer Gebäudeausrüstung zu versehen, wobei bauhistorische Befunde zu berücksichtigen sind.
Ein besonders Augenmerk gilt der Rathausdiele und dem ehemaligen Sitzungssaal, die ebenfalls entsprechend der restauratorischen Befunde neu gestaltet werden und in den historischen Rundgang durch das Rathaus integriert werden sollen.
Bauaktivitäten
— Sanierung und Neugestaltung Eingangsbereichs Süd – Ost (Bauaktivität 1). Hier soll der zentrale Zugang zur Touristinfo geschaffen werden.
— Schaffung einer zentralen Treppenanlage mit Aufzug – UG, EG, OG und DG (Bauaktivität 2) im Bereich des ehemaligen Lichthofes.
— Komplette Sanierung inkl. neuer technischer Gebäudeausrüstung des Untergeschoss (Bauaktivität 3). Schaffung neuer sanitärer Anlagen. Bauliche Integration der Anforderungen an ein Welterbe Info Zentrum – museales Konzept.
— Anbau als zweigeschossiger Neubau – Untergeschoss und Erdgeschoss (Bauaktivität 4 und 5). Wegnahme der öffentlichen Bestands WC Anlage. Rückbau KG des Bestandbaus inkl. Neuanordnung der Wärmeerzeugeranlage und weiterer technischer Gebäudeausrüstung.
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— Sanierung des Bürobereichs im EG inkl. neuer technischer Gebäudeausrüstung mit Integration der Befundlage in das Ausstellungskonzept „hist. Rathaus“ (Bauaktivität 6).
— Umnutzung und Sanierung der Marienkapelle, wo das Tourismusbüro seinen Platz finden soll. (Bauaktivität 7). Schaffung von Durchbrüchen zum Neubau und Eingangsbereich Süd- Ost.
— Neues notwendiges Fluchtreppenhaus von EG bis DG inkl. Sanierung der angegliederten Büroräume als Backoffice inkl. Nutzungszuführung der Räume im DG (Bauaktivität 8)
— Sanierung der Innenausstattung der Ratsdiele und des großen Sitzungszimmer im OG inkl. neuer technischer Gebäudeausrüstung (Neue Anforderungen Raum- und Nutzungskonzept) mit Integration der Befundlage in das Ausstellungskonzept „hist. Rathaus“ (Bauaktivität 9 und 10).
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— Sanierung des Bürobereichs im OG inkl. neuer technischer Gebäudeausrüstung mit Integration der Befundlage in das Ausstellungskonzept „hist. Rathaus“ (Bauaktivität 11 und 12).
— Sanierung des Bürobereichs im DG inkl. neuer technischer Gebäudeausrüstung mit Integration der Befundlage in das Ausstellungskonzept „hist. Rathaus“ (Bauaktivität 13).
Die vorgenannten Maßnahmen betreffen das komplette Raumprogramm, ausgenommen die Funktion „hist. Rathaus“, die im jetzigen Bestand verbleibt.
Die bisher erarbeiteten Arbeitsergebnisse in Form von Vorentwurfsplanungen sind im Wesentlichen mit ICOMOS, dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege und der Unteren Denkmalschutzbehörde abgestimmt.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe von Planungsleistungen gemäß HOAI für den Umbau des Rathauses der Stadt Goslar in ein „Welterbe-Info-Zentrum“. Es erfolgt eine Aufteilung in 2 Lose:
Los 1:
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
— Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI),
— Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI).
Los 2:
— Fachplanung technische Ausrüstung AWG/WVA/LTA/NSA/GAA (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8) und
— Fachplanung technische Ausrüstung STA/FIA/FÖA (Anlagengruppen 4 und 5 sowie Anlagengruppe 6).
Der Auftraggeber beabsichtigt für die in Los 1 und Los 2 genannten Planungsleistungen keinen Generalplanervertrag abzuschließen, sondern für die aufgeführten Planungsleistungen getrennte Verträge abzuschließen. Es ist eine Einzelbewerbung, eine Bewerbung als Bewerbergemeinschaft sowie eine Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft möglich. Im Falle einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft erfolgt der Vertragsabschluss mit dem jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die jeweilige Planungsleistung erbringt.
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Der Auftraggeber beauftragt zunächst die Leistungsphasen 1-3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Planungsleistungen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen. Der Auftraggeber beabsichtigt, sofern Mittel zur Verfügung stehen, die konstruktive Konsolidierung der Hülle im Bestand ebenfalls zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.
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Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Historisches Rathaus Goslar – Umnutzung zum Welterbe-Info-Zentrum
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:— Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI),— Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI).Der Auftraggeber beabsichtigt für die genannten Planungsleistungen keinen Generalplanervertrag abzuschließen, sondern für die aufgeführten Planungsleistungen getrennte Verträge abzuschließen. Es ist eine Einzelbewerbung, eine Bewerbung als Bewerbergemeinschaft sowie eine Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft möglich. Im Falle einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft erfolgt der Vertragsabschluss mit dem jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die jeweilige Planungsleistung erbringt. Der Auftraggeber beauftragt zunächst die Leistungsphasen 1-3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Planungsleistungen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.Der Auftraggeber beabsichtigt, sofern Mittel zur Verfügung stehen, die konstruktive Konsolidierung der Hülle im Bestand ebenfalls zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Diese Planungsleistungen sind für die Vollendung des Gesamtbauvorhabens unbedingt erforderlich.
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Der Auftraggeber beabsichtigt für die genannten Planungsleistungen keinen Generalplanervertrag abzuschließen, sondern für die aufgeführten Planungsleistungen getrennte Verträge abzuschließen. Es ist eine Einzelbewerbung, eine Bewerbung als Bewerbergemeinschaft sowie eine Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft möglich. Im Falle einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft erfolgt der Vertragsabschluss mit dem jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die jeweilige Planungsleistung erbringt. Der Auftraggeber beauftragt zunächst die Leistungsphasen 1-3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Planungsleistungen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
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Der Auftraggeber beabsichtigt, sofern Mittel zur Verfügung stehen, die konstruktive Konsolidierung der Hülle im Bestand ebenfalls zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Diese Planungsleistungen sind für die Vollendung des Gesamtbauvorhabens unbedingt erforderlich.
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Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:— Fachplanung technische Ausrüstung AWG/WVA/LTA/NSA/GAA (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8) und— Fachplanung technische Ausrüstung STA/FIA/FÖA (Anlagengruppen 4 und 5 sowie Anlagengruppe 6).Der Auftraggeber beabsichtigt für die genannten Planungsleistungen keinen Generalplanervertrag abzuschließen, sondern für die aufgeführten Planungsleistungen getrennte Verträge abzuschließen. Es ist eine Einzelbewerbung, eine Bewerbung als Bewerbergemeinschaft sowie eine Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft möglich. Im Falle einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft erfolgt der Vertragsabschluss mit dem jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die jeweilige Planungsleistung erbringt.Der Auftraggeber beauftragt zunächst die Leistungsphasen 1-3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Planungsleistungen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.Der Auftraggeber beabsichtigt, sofern Mittel zur Verfügung stehen, die konstruktive Konsolidierung der Hülle im Bestand ebenfalls zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Diese Planungsleistungen sind für die Vollendung des Gesamtbauvorhabens unbedingt erforderlich.
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Der Auftraggeber beabsichtigt für die genannten Planungsleistungen keinen Generalplanervertrag abzuschließen, sondern für die aufgeführten Planungsleistungen getrennte Verträge abzuschließen. Es ist eine Einzelbewerbung, eine Bewerbung als Bewerbergemeinschaft sowie eine Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft möglich. Im Falle einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft erfolgt der Vertragsabschluss mit dem jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die jeweilige Planungsleistung erbringt.
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Der Auftraggeber beauftragt zunächst die Leistungsphasen 1-3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Planungsleistungen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
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Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beabsichtigt, sofern Mittel zur Verfügung stehen, die konstruktive Konsolidierung der Hülle im Bestand ebenfalls zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Diese Planungsleistungen sind für die Vollendung des Gesamtbauvorhabens unbedingt erforderlich.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Goslar.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Teilnahmeantrag ist von der bbt Rechts-und Steuerkanzlei schriftlich (Brief, Telefax oder E-Mail) vom Bewerber abzufordern. Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
1. Angabe zum Bewerber bzw. sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft oder einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (Name, Rechtsform, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefonnummer, Faxnummer und E-Mailadresse).
2. Die Bewerbung kann als Bewerbergemeinschaft erfolgen. Im Falle einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft erfolgt ein Vertragsabschluss im Auftragsfall nur mit dem jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die jeweilige Planungsleistung erbringt. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen,
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— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren rechtsverbindlich vertritt;
— in der bezeichnet wird, welche Teilleistungen durch welche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft erbracht werden und im Fall der Auftragserteilung hiermit beauftragt werden sollen.
3. Die Bewerbung kann als Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften erfolgen. Im Falle einer Bewerbung als Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften erfolgt ein Vertragsabschluss im Auftragsfall mit der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft. Die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben,
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— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird;
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind;
— in der der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
— in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
4. Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz gemäß § 5 Abs. 5 h) VOF zu Art und Umfang der Teilleistungen sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
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5. Erklärung der unabhängigen Durchführung freiberuflicher Leistungen gemäß § 2 Abs. 3 VOF,
6. Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit gemäß § 4 Abs. 2 VOF,
7. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 4 Abs. 6 Ziffer a)-g) VOF,
8. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 4 Abs. 9 Ziffer a)-e) VOF.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sowie dessen Anlagen sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bewerbergemeinschaften bzw. Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern sind die entsprechenden Erklärungen Nr. 5.-Nr. 8 auch von den Nachunternehmern beizubringen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Teilnahmeantrag ist von der bbt Rechts-und Steuerkanzlei schriftlich (Brief, Telefax oder E-Mail) vom Bewerber abzufordern. Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
1. Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4 a) VOF über 2 000 000 EUR für Personenschäden sowie 2 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Nachweis durch verbindliche Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung über den Abschluss einer entsprechenden Erklärung im Auftragsfall. Bei Bewerbergemeinschaften bzw. Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
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2. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014). Bei Bewerbergemeinschaften bzw. Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaften bzw. Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften einzeln und für die Bewerbergemeinschaften bzw. Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften insgesamt darzustellen.
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Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sowie dessen Anlagen sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bewerbergemeinschaften bzw. Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaften bzw. Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern können die entsprechenden Erklärungen auch von den Nachunternehmern beigebracht werden, wenn sich der Bewerber die Leistungsfähigkeit zurechnen lassen möchte.
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Mindeststandards:
Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4 a) VOF über 2 000 000 EUR für Personenschäden sowie 2 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen Leistungsfähigkeit und Fachkunde des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
1. Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren (2012, 2013, 2014) ersichtlich ist, gegliedert in:
— Büroinhaber/innen,
— Architekten/innen bzw. Ingenieure/innen.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sowie dessen Anlagen sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bewerbergemeinschaften bzw. Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaften bzw. Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern können die entsprechenden Erklärungen auch von den Nachunternehmern beigebracht werden, wenn sich der Bewerber die Leistungsfähigkeit zurechnen lassen möchte.
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2. Benennung des/der Projektverantwortlichen und des/der stellvertretenden Projektverantwortlichen für den Auftragsfall in:
Los 1:
a) Objektplanung,
b) Bauleitung/Bauüberwachung sowie
c) Tragwerksplanung.
Los 2:
a) technische Ausrüstung AWG/WVA/LTA/NSA/GAA (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8) und
b) technische Ausrüstung STA/FIA/FÖA (Anlagengruppen 4 und 5 sowie Anlagengruppe 6).
Zu den benannten Personen ist der Nachweis ihrer fachlichen Qualifikation durch:
a) Nachweis der Berufszulassung durch Kopie des Mitgliedsausweises einer Architekten- oder Ingenieurkammer oder sonstigen vergleichbaren Nachweis, dass der Bewerber die berufliche Qualifikation für die Erbringung der Planungsleistungen der jeweils geforderten Leistungsbilder der HOAI hat,
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b) Angaben zur Berufserfahrung in Jahren,
c) Zusatzqualifikationen sowie
d) Benennung mindestens einer personenspezifischen, abgeschlossenen und vergleichbaren Referenz innerhalb der letzten 5 Jahre (Übergabe an den Nutzer bzw. Inbetriebnahme nach dem 1.1.2010, welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar ist (Sanierung historisches Baudenkmal). Der Schwerpunkt der Referenzen sollte in der konstruktiven Instandsetzungen und konservatorischen Restaurierungen als auch im planerischen Umgang des neuen Baues im und am historischen Bestand liegen. Die Detailgestaltung und das qualitätsvolle Verhältnis mit denkmaldidaktischen Inwertsetzungsfragen sollen Teil der vorgelegten Referenzen sein. Es können mehrere Referenzen angegeben werden. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die drei geeignetsten Referenzen berücksichtigt. Im Rahmen der Benennung der vergleichbaren Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
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— Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer);
— Art der Maßnahme (Sanierung/Umbau, Anbau/Erweiterung);
— Kurze Beschreibung des Projekts mit Angaben zu den geplanten Bereichen, konstruktiven Instandsetzungen und konservatorischen Restaurierungen als auch Anbauten (Vorlage von Grundrissen, Ansichten);
— Projektkosten (brutto) für Los 1 gegliedert nach KG 300-400 gemäß DIN 276 und für Los 2 KG 400 gegliedert nach geplanten Anlagengruppen gemäß DIN 276;
— Projektzeitraum (Beauftragung/Baubeginn/Abnahme/Zeitpunkt der Übergabe an den Nutzer bzw. Inbetriebnahme);
— Angabe der während des Referenzzeitraums (ab 1.1.2010) erbrachten Planungsleistungen;
— Referenzschreiben des Auftraggebers mit Angaben zur Einhaltung der Qualitäts-, Zeit- und Kostenvorstellungen des Auftraggebers.
3. Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung mindestens eines abgeschlossenen und vergleichbaren Referenz innerhalb der letzten 5 Jahre (Übergabe an den Nutzer bzw. Inbetriebnahme nach dem 1.1.2010, welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar ist (Sanierung historisches Baudenkmal). Der Schwerpunkt der Referenzen sollte in der konstruktiven Instandsetzungen und konservatorischen Restaurierungen als auch im planerischen Umgang des neuen Baues im und am historischen Bestand liegen. Die Detailgestaltung und das qualitätsvolle Verhältnis mit denkmaldidaktischen Inwertsetzungsfragen sollen Teil der vorgelegten Referenzen sein. Es können mehrere Referenzen angegeben werden. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die 3 geeignetsten Referenzen berücksichtigt. Im Rahmen der Benennung der vergleichbaren Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
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Mindeststandards:
Sowohl für die benannten Projektverantwortlichen sowie den Bewerber ist mindestens ein abgeschlossenes und vergleichbare Referenz innerhalb der letzten 5 Jahre (Übergabe an den Nutzer bzw. Inbetriebnahme nach dem 1.1.2010) zu benennen, welches im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar ist (Sanierung historisches Baudenkmal).
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß HOAI.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß HOAI.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften mit gesamtschuldnerischer Haftung sind zugelassen. Die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird;
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die/der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter/in bezeichnet ist;
— dass die/der bevollmächtigte Vertreter/in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der BerufsbezeichnungIngenieur/Architekt berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur/Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren: 1. Zunächst wird geprüft, ob die Bewerbungen form- und fristgerecht eingereicht wurden. 2. Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d. h. die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Angaben zu den Referenzen telefonisch beim benannten Ansprechpartner überprüft werden. Bei falschen Angaben wird die Referenz von der Wertung ausgeschlossen. Auch die Benennung von Ansprechpartnern, die keine Auskünfte erteilen können, führt zum Ausschluss der Referenz aus der Wertung.Bei der Auswertung der Teilnahmeunterlagen in Los 1 werden die einzelnen Kriterien wie folgt gewichtet: Gesamtumsatz = 5 %Anzahl Beschäftigter = 5 % Fachkunde Projektverantwortlicher Objektplanung = 20 % Fachkunde Stv. Projektverantwortlicher Objektplanung = 10 % Fachkunde Projektverantwortlicher Bauleitung/Bauüberwachung = 20 % Fachkunde Stv. Projektverantwortlicher Bauleitung/Bauüberwachung = 10 % Fachkunde Projektverantwortlicher Tragwerksplanung = 15 % Fachkunde Stv. Projektverantwortlicher Tragwerksplanung = 5 % Erfahrungsnachweis des Bewerbers = 10 % Die Vorgehensweise bei der Bewertung kann der Bewertungsmatrix entnommen werden, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Bei der Auswertung der Teilnahmeunterlagen in Los 2 werden die einzelnen Kriterien wie folgt gewichtet: Gesamtumsatz = 5 % Anzahl Beschäftigter = 5 % Fachkunde Projektverantwortlicher Technische Ausrüstung AWG/WVA/LTA = 20 % Fachkunde Stv. Projektverantwortlicher Technische Ausrüstung HLS = 10 % Fachkunde Projektverantwortlicher Technische Ausrüstung STA/FIA = 20 % Fachkunde Stv. Projektverantwortlicher Technische Ausrüstung STA/FIA = 10 % Erfahrungsnachweis des Bewerbers = 30 % Die Vorgehensweise bei der Bewertung kann der Bewertungsmatrix entnommen werden, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist.Sowohl im Hinblick auf die Bewertung der Leistungsfähigkeit bzw. Fachkunde der/des benannten Projektverantwortlichen bzw. stv. Projektverantwortlichen sowie des Bewerbers sind maßgeblich die vorgelegten Referenzen. Es erfolgt eine Gesamtbewertung der jeweils für den/die Projektverantwortlichen bzw. stv. Projektverantwortlichen sowie des Bewerbers vorgelegten Referenzen im Hinblick auf Art und Qualität. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die drei geeignetsten Referenzen berücksichtigt. Es erfolgt eine telefonische Überprüfung der Referenz im Hinblick auf die Einhaltung der Qualitäts-, Zeit- und Kostenvorstellungen des Auftraggebers. Eine sehr gute Bewertung erhalten Referenzen, die die besonderen Anforderungen des vorliegenden Projekts erfüllen. Planungsgegenstand: Umbau/Sanierung eines Welterbeprojekts Baukosten: in Los 1 > brutto 5 000 000 EUR (KG 300-400) In Los 2 > brutto 1 000 000 EUR (KG 400) Planungsleistungen: alle Planungsleistungen innerhalb Referenzzeitraum (ab 1.1.2010) Fördermittel: Verwendung öffentlicher Fördermittel Umsetzung: Umsetzung nach Maßgabe der VOB/A und VOB/B Referenz: Einhaltung der Qualitäts-, Zeit- und Kostenvorstellungen des Auftraggebers.Sollten mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl erhalten, behält sich der Auftraggeber vor, die abschließende Auswahl und Reduzierung des Bewerberkreises durch Losverfahren herbeizuführen.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Goslarer Gebäude Management (GGM)
Herrn Oliver Heinrich
Name: bbt Rechts- und Steuerkanzlei
Postanschrift: Theaterstraße 16
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30159
Kontaktperson: Rechtsanwalt Dr. Dietrich Borchert
Telefon: +49 5112200740 📞
E-Mail: vergabestelle@bbt-kanzlei.de 📧
Fax: +49 51122007499 📠
URL für weitere Informationen: http://www.bbt-kanzlei.de 🌏
Kontaktperson: Dr. Dietrich Borchert
URL der Dokumente: http://www.bbt-kanzlei.de 🌏
Name: Stadt Goslar
Postanschrift: Charley-Jacob-Str. 3
Kontaktperson: 2. Etage, Raum 02.027
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de 📧

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de 📧
Telefon: +49 4131150 📞
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in den §§ 102 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass im Fall der Nichtabhilfe einer von einem Bewerber erhobenen Rüge ein entsprechender bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer eingereichter Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2015/S 226-411672 (2015-11-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-07-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Historisches Rathaus Goslar – Umnutzung zum Welterbe-Info-Zentrum.
Gesamtwert des Auftrags: 2 128 393 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Goslar 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Wallstraße 1B

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-07-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 148-267897
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 226-411672
ABl. S-Ausgabe: 148

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Goslarer Gebäude Management (GGM) – Historisches Rathaus Goslar – Umnutzung zum Welterbe-Info-Zentrum – Objektplanung/Tragwerksplanung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe von Planungsleistungen gemäß HOAI für den Umbau des Rathauses der Stadt Goslar in ein „Welterbe-Info-Zentrum“. Es er-folgt eine Aufteilung in 2 Lose:
— Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI),
— Fachplanung technische Ausrüstung AWG/WVA/LTA/NSA/GAA
(Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8) und
— Fachplanung technische Ausrüstung STA/FIA/FÖA
(Anlagengruppen 4 und 5 sowie Anlagengruppe 6).
Bezeichnung des Loses: Goslarer Gebäude Management (GGM) – Historisches Rathaus Goslar – Umnutzung zum Welterbe-Info-Zentrum – Fachplanung Technische Ausrüstung

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umsetzung des Projekts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Planerische Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Kostenkriterium: Honorarangebot (Grundleistungen, Besondere Leistungen, Nebenkosten)
Gewichtung der Kosten: 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-04-13 📅
2016-07-13 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerum für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Telefon: +49 4131151331 📞
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 4131152943 📠
Quelle: OJS 2016/S 148-267897 (2016-07-29)