Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen beabsichtigt den Bau von Hochwasserschutzanlagen im Bereich des Wasserschlosses Klaffenbach an der Würschnitz (rechtsufrig, Fluss-km 4+720-5+250) und entlang des Mühlgrabens (M5). Zu vergeben sind folgende Planungsleistungen: Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI 2013, Leistungsphasen 5 bis 9; Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI 2013, Leistungsphase 5 und 6 für die Errichtung von Hochwasserschutzanlagen am Gewässer 1. Ordnung, der Würschnitz, am Wasserschloss in Klaffenbach einschließlich von Abschnitten des Gewässers 2. Ordnung, dem Tiergartenbach in Verbindung mit dem Mühlgraben. Die Hochwasserschutzanlagen sind konzipiert für ein Schutzziel HQ100 Konzept mit einem BHQ = 75 m³/s. Für die Umsetzung dieses Zieles sind nachstehend aufgeführte Hochwasserschutzanlagen zu errichten: — Neubau von Hochwasserschutzdämmen; — Neubau von Hochwasserschutzwänden; — Errichtung von Böschungsbefestigungen; — Neubau von Verschlussbauwerken für die Binnenentwässerung; — Neubau eines Verschlussbauwerkes für den Mühlgraben; — Errichtung mobiler Hochwasserschutzanlagen. Die Gesamtmaßnahme M 5 am Wasserschloss Klaffenbach umfasst eine Gesamtplanungslänge von 847,68 m und ist in die Bereiche 1 bis 6 unterteilt. Der Bereich 1 erstreckt sich entlang des Fahrweges in einem Abstand von ca. 8-9 m zur Böschungsoberkante des rechten Würschnitzufers (Fluss-km 5+187,06 bis Fluss-km 5+031). Der Bereich 2 befindet sich stromab von Fluss-km 5+031 bis 4+946,22 zum Anschluss an die vorhandene Brücke (BW 1), der Zufahrt zum Wasserschloss Klaffenbach. Der Bereich 3 beginnt am Fluss-km 4+928,84 und erstreckt sich bis zum Fluss-km 4+773,27. Der Bereich 4 schließt am Fluss-km 4+773,27 stromab an den Bereich 3 an. Die Bereiche 5 und 6 befinden sich auf der südlichen Seite des Areals am Wasserschloss, parallel zum südlichen Ufer des Mühlgrabens.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-27.
Auftragsbekanntmachung (2015-08-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang: 2 500 000
Gesamtwert des Auftrags: 2 500 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau
Postanschrift: Rauenstein 6a
Postleitzahl: 09514
Postort: Pockau-Lengefeld
Kontakt
E-Mail: betrieb.fmz@ltv.sachsen.de📧
II.3) Beginn: II. Qu./2016; Abschluss: II. Qu./2019 (Bauende) Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen.
Bei Anforderung der Formblätter erhält der Bewerber die Unterkriterien für das Zuschlagsverfahren mit übergeben. Die eingereichten Unterlagen sind als „VOF-Bewerbungsunterlagen“ in einem geschlossenen Umschlag mit „Hochwasserschutzmaßnahmen an der Würschnitz in Chemnitz-Klaffenbach M5“ zu kennzeichnen. Übersteigt die Anzahl der gleich geeigneten Bieter die festgesetzte Höchstzahl in der Vergabebekanntmachung, so kann eine Auswahl durch Losentscheid getroffen werden. Eine Übergabe der Unterlagen zum Auswahlverfahren per Fax ist nicht zulässig. Zu VI.4.1): der Antrag nach Punkt VI.4.1) bei der Vergabekammer ist unzulässig, soweit der Bieter den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Zu IV.1.1): folgender Bewerber wurde bereits ausgewählt: Ingenieurbüro Dipl.-Ing. R. Meier, August-Horch-Straße 18, 08141 Reinsdorf.
II.3) Beginn: II. Qu./2016; Abschluss: II. Qu./2019 (Bauende) Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen.
Bei Anforderung der Formblätter erhält der Bewerber die Unterkriterien für das Zuschlagsverfahren mit übergeben. Die eingereichten Unterlagen sind als „VOF-Bewerbungsunterlagen“ in einem geschlossenen Umschlag mit „Hochwasserschutzmaßnahmen an der Würschnitz in Chemnitz-Klaffenbach M5“ zu kennzeichnen. Übersteigt die Anzahl der gleich geeigneten Bieter die festgesetzte Höchstzahl in der Vergabebekanntmachung, so kann eine Auswahl durch Losentscheid getroffen werden. Eine Übergabe der Unterlagen zum Auswahlverfahren per Fax ist nicht zulässig. Zu VI.4.1): der Antrag nach Punkt VI.4.1) bei der Vergabekammer ist unzulässig, soweit der Bieter den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Zu IV.1.1): folgender Bewerber wurde bereits ausgewählt: Ingenieurbüro Dipl.-Ing. R. Meier, August-Horch-Straße 18, 08141 Reinsdorf.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen beabsichtigt den Bau von Hochwasserschutzanlagen im Bereich des Wasserschlosses Klaffenbach an der Würschnitz (rechtsufrig, Fluss-km 4+720-5+250) und entlang des Mühlgrabens (M5). Zu vergeben sind folgende Planungsleistungen: Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI 2013, Leistungsphasen 5 bis 9; Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI 2013, Leistungsphase 5 und 6 für die Errichtung von Hochwasserschutzanlagen am Gewässer 1. Ordnung, der Würschnitz, am Wasserschloss in Klaffenbach einschließlich von Abschnitten des Gewässers 2. Ordnung, dem Tiergartenbach in Verbindung mit dem Mühlgraben. Die Hochwasserschutzanlagen sind konzipiert für ein Schutzziel HQ100 Konzept mit einem BHQ = 75 m³/s. Für die Umsetzung dieses Zieles sind nachstehend aufgeführte Hochwasserschutzanlagen zu errichten:
Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen beabsichtigt den Bau von Hochwasserschutzanlagen im Bereich des Wasserschlosses Klaffenbach an der Würschnitz (rechtsufrig, Fluss-km 4+720-5+250) und entlang des Mühlgrabens (M5). Zu vergeben sind folgende Planungsleistungen: Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI 2013, Leistungsphasen 5 bis 9; Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI 2013, Leistungsphase 5 und 6 für die Errichtung von Hochwasserschutzanlagen am Gewässer 1. Ordnung, der Würschnitz, am Wasserschloss in Klaffenbach einschließlich von Abschnitten des Gewässers 2. Ordnung, dem Tiergartenbach in Verbindung mit dem Mühlgraben. Die Hochwasserschutzanlagen sind konzipiert für ein Schutzziel HQ100 Konzept mit einem BHQ = 75 m³/s. Für die Umsetzung dieses Zieles sind nachstehend aufgeführte Hochwasserschutzanlagen zu errichten:
— Neubau von Hochwasserschutzdämmen;
— Neubau von Hochwasserschutzwänden;
— Errichtung von Böschungsbefestigungen;
— Neubau von Verschlussbauwerken für die Binnenentwässerung;
— Neubau eines Verschlussbauwerkes für den Mühlgraben;
— Errichtung mobiler Hochwasserschutzanlagen.
Die Gesamtmaßnahme M 5 am Wasserschloss Klaffenbach umfasst eine Gesamtplanungslänge von 847,68 m und ist in die Bereiche 1 bis 6 unterteilt. Der Bereich 1 erstreckt sich entlang des Fahrweges in einem Abstand von ca. 8-9 m zur Böschungsoberkante des rechten Würschnitzufers (Fluss-km 5+187,06 bis Fluss-km 5+031). Der Bereich 2 befindet sich stromab von Fluss-km 5+031 bis 4+946,22 zum Anschluss an die vorhandene Brücke (BW 1), der Zufahrt zum Wasserschloss Klaffenbach. Der Bereich 3 beginnt am Fluss-km 4+928,84 und erstreckt sich bis zum Fluss-km 4+773,27. Der Bereich 4 schließt am Fluss-km 4+773,27 stromab an den Bereich 3 an. Die Bereiche 5 und 6 befinden sich auf der südlichen Seite des Areals am Wasserschloss, parallel zum südlichen Ufer des Mühlgrabens.
Die Gesamtmaßnahme M 5 am Wasserschloss Klaffenbach umfasst eine Gesamtplanungslänge von 847,68 m und ist in die Bereiche 1 bis 6 unterteilt. Der Bereich 1 erstreckt sich entlang des Fahrweges in einem Abstand von ca. 8-9 m zur Böschungsoberkante des rechten Würschnitzufers (Fluss-km 5+187,06 bis Fluss-km 5+031). Der Bereich 2 befindet sich stromab von Fluss-km 5+031 bis 4+946,22 zum Anschluss an die vorhandene Brücke (BW 1), der Zufahrt zum Wasserschloss Klaffenbach. Der Bereich 3 beginnt am Fluss-km 4+928,84 und erstreckt sich bis zum Fluss-km 4+773,27. Der Bereich 4 schließt am Fluss-km 4+773,27 stromab an den Bereich 3 an. Die Bereiche 5 und 6 befinden sich auf der südlichen Seite des Areals am Wasserschloss, parallel zum südlichen Ufer des Mühlgrabens.
Referenznummer: FGC-2015-40
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 09123 Chemnitz-Klaffenbach.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Sämtliche geforderte Nachweise und Erklärungen sind nach den Formblättern für die Bewerbung zur Teilnahme am VOF-Verhandlungsverfahren der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen getrennt für Bewerber (Generalplaner bzw. alle Beteiligten der Bietergemeinschaft) und Nachauftragnehmer einzureichen. Übergabe per Telefax ist nicht zulässig. Die Formblätter sind per E-Mail bei kontakt@ib-uk.de unter „VOF-Verfahren Hochwasserschutzmaßnahmen an der Würschnitz in Chemnitz-Klaffenbach, Am Wasserschloss M5“ anzufordern. Die ausgefüllten und rechtsgültig unterschriebenen Formblätter sind mit dem Teilnahmeantrag und den Bewerbungsunterlagen einzureichen. Für Generalplaner und alle Beteiligten der Bietergemeinschaften und für Nachauftragnehmer: Angaben gemäß III.1.3), Erklärung zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gemäß § 4 Abs. (6) und (9) VOF; Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen gemäß § 4 Abs. (2) VOF; Handelsregisterauszug; Verpflichtungserklärung für Nachauftragnehmer; Nachweis Berufshaftpflichtversicherung für Generalplaner und alle Beteiligten der Bietergemeinschaften in Höhe von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 3 000 000 EUR für Sachschäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen.
Sämtliche geforderte Nachweise und Erklärungen sind nach den Formblättern für die Bewerbung zur Teilnahme am VOF-Verhandlungsverfahren der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen getrennt für Bewerber (Generalplaner bzw. alle Beteiligten der Bietergemeinschaft) und Nachauftragnehmer einzureichen. Übergabe per Telefax ist nicht zulässig. Die Formblätter sind per E-Mail bei kontakt@ib-uk.de unter „VOF-Verfahren Hochwasserschutzmaßnahmen an der Würschnitz in Chemnitz-Klaffenbach, Am Wasserschloss M5“ anzufordern. Die ausgefüllten und rechtsgültig unterschriebenen Formblätter sind mit dem Teilnahmeantrag und den Bewerbungsunterlagen einzureichen. Für Generalplaner und alle Beteiligten der Bietergemeinschaften und für Nachauftragnehmer: Angaben gemäß III.1.3), Erklärung zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gemäß § 4 Abs. (6) und (9) VOF; Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen gemäß § 4 Abs. (2) VOF; Handelsregisterauszug; Verpflichtungserklärung für Nachauftragnehmer; Nachweis Berufshaftpflichtversicherung für Generalplaner und alle Beteiligten der Bietergemeinschaften in Höhe von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 3 000 000 EUR für Sachschäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Gewichtung 20 %; Für Generalplaner und alle Beteiligten der Bietergemeinschaft und für alle Nachauftragnehmer: Firmenprofil/Projektteam - 10% (geforderte Mindeststärke 5 Mitarbeiter), Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre - 10% (geforderter Mindestumsatz 200 000 EUR/Jahr)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Gewichtung 20 %; Für Generalplaner und alle Beteiligten der Bietergemeinschaft und für alle Nachauftragnehmer: Firmenprofil/Projektteam - 10% (geforderte Mindeststärke 5 Mitarbeiter), Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre - 10% (geforderter Mindestumsatz 200 000 EUR/Jahr)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Fachliche Eignung Gewichtung 80 %; Fachliche Eignung und persönliche Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen Projektleiters, gewertet werden 4 Objekte die ab 2003 mit der Lph. 5 begonnen wurden und bis einschl. Lph. 8 abgeschlossen sind, davon 2 Objekte Neubau/Instandsetzung von Hochwasserschutzanlagen in innerstädtischen bzw. urban geprägten Bereichen mit einem Bauumfang von mindestens 2 000 000 EUR (fachlicher Lebenslauf) – 25 %; Fachliche Eignung und persönliche Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen Stellvertreters, gewertet werden 4 Objekte die ab 2003 mit der Lph. 5 begonnen wurden und bis einschl. Lph. 8 abgeschlossen sind, davon 2 Objekte Neubau/Instandsetzung von Hochwasserschutzanlagen in innerstädtischen bzw. urban geprägten Bereichen mit einem Bauumfang von mindestens 2 000 000 EUR (fachlicher Lebenslauf) -– 15 %; Für Projektleiter und stellv. Projektleiter gilt: Als vergleichbare Leistung gelten Objektplanungen Neubau/Instandsetzung von Hochwasserschutzanlagen größer 2,5 m Höhe (Stahlbeton-, Schwergewichts- oder Winkelstützmauern mit Bohrpfahlgründung oder Micropfahlgründung mit Rückverankerung). Ein Zusatzpunkt wird vergeben, wenn der Projektleiter bzw. stellv. Projektleiter drei Referenzobjekte gemeinsam mit dem Bewerber erbracht hat. Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers insgesamt – 20 %; Für Bietergemeinschaften bzw. Generalplaner mit/ohne NAN gilt: Gewertet werden 4 Objekte die ab 2003 mit der Lph. 5 begonnen wurden und bis einschl. Lph. 8 abgeschlossen sind, davon 2 Objekte Neubau/Instandsetzung von Hochwasserschutzanlagen in innerstädtischen bzw. urban geprägten Bereichen mit einem Bauumfang von mindestens 2 000 000 EUR. Als vergleichbare Leistung gelten Objektplanungen Neubau/Instandsetzung Hochwasserschutzanlagen größer 2,5 m Höhe (Stahlbeton-, Schwergewichts- oder Winkelstützmauern mit Bohrpfahlgründung oder Micropfahlgründung mit Rückverankerung). Ein Zusatzpunkt wird vergeben, wenn die Leistung der Tragwerkplanung mit eigenem Personal erbracht wird. Bereichsübergreifende Erfahrung der LTV bzgl. der Leistungserfüllung des Bewerbers – 10 %; Gewertet werden die Erfahrungen der LTV mit den einzelnen Bewerbern im Zuge der Abwicklung von abgeschlossenen oder auch noch laufenden Projekten der letzten 3 Jahre. Hierzu gehören die Einhaltung vorgegebener Planungs- und Bautermine als auch die Gewährleistung der Kostensicherheit sowohl im Zuge der Planung als auch während der Bauausführung. Weiterhin wird die qualitätsgerechte und somit mangelfreie Planung bewertet. Alle Ingenieurbüros, für die bisher keine Erfahrungen vorliegen, erhalten im Ergebnis aller Auswertungen den Durchschnittswert aller bekannten Bewerber; Qualitätsmanagements im Unternehmen – 5 %; Gesamteindruck der Bewerbung – 5 %.
Fachliche Eignung Gewichtung 80 %; Fachliche Eignung und persönliche Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen Projektleiters, gewertet werden 4 Objekte die ab 2003 mit der Lph. 5 begonnen wurden und bis einschl. Lph. 8 abgeschlossen sind, davon 2 Objekte Neubau/Instandsetzung von Hochwasserschutzanlagen in innerstädtischen bzw. urban geprägten Bereichen mit einem Bauumfang von mindestens 2 000 000 EUR (fachlicher Lebenslauf) – 25 %; Fachliche Eignung und persönliche Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen Stellvertreters, gewertet werden 4 Objekte die ab 2003 mit der Lph. 5 begonnen wurden und bis einschl. Lph. 8 abgeschlossen sind, davon 2 Objekte Neubau/Instandsetzung von Hochwasserschutzanlagen in innerstädtischen bzw. urban geprägten Bereichen mit einem Bauumfang von mindestens 2 000 000 EUR (fachlicher Lebenslauf) -– 15 %; Für Projektleiter und stellv. Projektleiter gilt: Als vergleichbare Leistung gelten Objektplanungen Neubau/Instandsetzung von Hochwasserschutzanlagen größer 2,5 m Höhe (Stahlbeton-, Schwergewichts- oder Winkelstützmauern mit Bohrpfahlgründung oder Micropfahlgründung mit Rückverankerung). Ein Zusatzpunkt wird vergeben, wenn der Projektleiter bzw. stellv. Projektleiter drei Referenzobjekte gemeinsam mit dem Bewerber erbracht hat. Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers insgesamt – 20 %; Für Bietergemeinschaften bzw. Generalplaner mit/ohne NAN gilt: Gewertet werden 4 Objekte die ab 2003 mit der Lph. 5 begonnen wurden und bis einschl. Lph. 8 abgeschlossen sind, davon 2 Objekte Neubau/Instandsetzung von Hochwasserschutzanlagen in innerstädtischen bzw. urban geprägten Bereichen mit einem Bauumfang von mindestens 2 000 000 EUR. Als vergleichbare Leistung gelten Objektplanungen Neubau/Instandsetzung Hochwasserschutzanlagen größer 2,5 m Höhe (Stahlbeton-, Schwergewichts- oder Winkelstützmauern mit Bohrpfahlgründung oder Micropfahlgründung mit Rückverankerung). Ein Zusatzpunkt wird vergeben, wenn die Leistung der Tragwerkplanung mit eigenem Personal erbracht wird. Bereichsübergreifende Erfahrung der LTV bzgl. der Leistungserfüllung des Bewerbers – 10 %; Gewertet werden die Erfahrungen der LTV mit den einzelnen Bewerbern im Zuge der Abwicklung von abgeschlossenen oder auch noch laufenden Projekten der letzten 3 Jahre. Hierzu gehören die Einhaltung vorgegebener Planungs- und Bautermine als auch die Gewährleistung der Kostensicherheit sowohl im Zuge der Planung als auch während der Bauausführung. Weiterhin wird die qualitätsgerechte und somit mangelfreie Planung bewertet. Alle Ingenieurbüros, für die bisher keine Erfahrungen vorliegen, erhalten im Ergebnis aller Auswertungen den Durchschnittswert aller bekannten Bewerber; Qualitätsmanagements im Unternehmen – 5 %; Gesamteindruck der Bewerbung – 5 %.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Generalplaner (ein Verantwortlicher mit/ohne Subunternehmen) oder Bietergemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftungserklärung und Erklärung des bevollmächtigtem Vertreters (die Erklärungen sind von allen Beteiligten rechtsverbindlich zu unterschreiben).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Generalplaner (ein Verantwortlicher mit/ohne Subunternehmen) oder Bietergemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftungserklärung und Erklärung des bevollmächtigtem Vertreters (die Erklärungen sind von allen Beteiligten rechtsverbindlich zu unterschreiben).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Qualifikation nach § 19 (2), (3) VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Bewerber wurden ausgewählt ✅
Objektive Auswahlkriterien: Die Auswahl unter gleich geeigneten Bewerbern erfolgt durch Losentscheid.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-12-01 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Bewertung Angebotsinhalt (10 %)
2. Bewertung Bietergespräch (10 %)
3. Bewertung Bietergespräch (70 %)
4. Bewertung Honorar (20 %)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: FGC-2015-40
Zusätzliche Informationen
II.3) Beginn: II. Qu./2016; Abschluss: II. Qu./2019 (Bauende) Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen.
Bei Anforderung der Formblätter erhält der Bewerber die Unterkriterien für das Zuschlagsverfahren mit übergeben. Die eingereichten Unterlagen sind als „VOF-Bewerbungsunterlagen“ in einem geschlossenen Umschlag mit „Hochwasserschutzmaßnahmen an der Würschnitz in Chemnitz-Klaffenbach M5“ zu kennzeichnen. Übersteigt die Anzahl der gleich geeigneten Bieter die festgesetzte Höchstzahl in der Vergabebekanntmachung, so kann eine Auswahl durch Losentscheid getroffen werden. Eine Übergabe der Unterlagen zum Auswahlverfahren per Fax ist nicht zulässig. Zu VI.4.1): der Antrag nach Punkt VI.4.1) bei der Vergabekammer ist unzulässig, soweit der Bieter den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Zu IV.1.1): folgender Bewerber wurde bereits ausgewählt: Ingenieurbüro Dipl.-Ing. R. Meier, August-Horch-Straße 18, 08141 Reinsdorf.
Bei Anforderung der Formblätter erhält der Bewerber die Unterkriterien für das Zuschlagsverfahren mit übergeben. Die eingereichten Unterlagen sind als „VOF-Bewerbungsunterlagen“ in einem geschlossenen Umschlag mit „Hochwasserschutzmaßnahmen an der Würschnitz in Chemnitz-Klaffenbach M5“ zu kennzeichnen. Übersteigt die Anzahl der gleich geeigneten Bieter die festgesetzte Höchstzahl in der Vergabebekanntmachung, so kann eine Auswahl durch Losentscheid getroffen werden. Eine Übergabe der Unterlagen zum Auswahlverfahren per Fax ist nicht zulässig. Zu VI.4.1): der Antrag nach Punkt VI.4.1) bei der Vergabekammer ist unzulässig, soweit der Bieter den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Zu IV.1.1): folgender Bewerber wurde bereits ausgewählt: Ingenieurbüro Dipl.-Ing. R. Meier, August-Horch-Straße 18, 08141 Reinsdorf.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Erste Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771402📞
Internetadresse: http://www.lds.sachsen.de🌏
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gilt die Frist nach § 101a GWB nach Erhalt der Information über die beabsichtigte Zuschlagserteilung: 10 Tage bei Versand per Fax oder elektronisch, ansonsten 15 Tage.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: PF 101364
Postleitzahl: 04013
Quelle: OJS 2015/S 173-315177 (2015-08-27)