Höhenmessung Endlager Konrad 2016-2019
Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe mbH (DBE)
Das Endlager Konrad wird an der Tagesoberfläche auf den vertikalen Anteil von Bodenbewegungen überwacht. Für die Beobachtung ist in einem Gebiet von ca. 34 km ein Höhenfestpunktfeld (HFP-Feld) vermarkt, das ein Senkungsgebiet überspannt.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-30.
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2015-10-30 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2015-10-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Oberirdische Vermessung
Menge oder Umfang: (einschließlich aller Lose, Verlängerungen und Optionen, falls zutreffend).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Oberirdische Vermessung 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Unbestimmt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe mbH (DBE)
Postanschrift: Eschenstraße 55
Postleitzahl: 31224
Postort: Peine
Kontakt
Internetadresse: http://www.dbe.de 🌏
E-Mail: vergabe@dbe.de 📧
Telefon: +49 5171431273 📞
Fax: +49 5171431502 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-30 📅
Einreichungsfrist: 2015-11-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-11-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 213-389184
ABl. S-Ausgabe: 213
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: KVOFE3T-15-01-GrS
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Peine/Salzgitter.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ingenieure und juristische Personen nach § 19 Abs. 2 und 3 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-12-15 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: H. Grahe
Internetadresse: www.dbe.de 🌏
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: KVOFE3T-15-01-GrS
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Bundeskartellamt Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2015/S 213-389184 (2015-10-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Oberirdische Vermessung
Menge oder Umfang: (einschließlich aller Lose, Verlängerungen und Optionen, falls zutreffend).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Oberirdische Vermessung 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Unbestimmt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe mbH (DBE)
Postanschrift: Eschenstraße 55
Postleitzahl: 31224
Postort: Peine
Kontakt
Internetadresse: http://www.dbe.de 🌏
E-Mail: vergabe@dbe.de 📧
Telefon: +49 5171431273 📞
Fax: +49 5171431502 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-30 📅
Einreichungsfrist: 2015-11-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-11-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 213-389184
ABl. S-Ausgabe: 213
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Endlager Konrad wird an der Tagesoberfläche auf den vertikalen Anteil von Bodenbewegungen überwacht. Für die Beobachtung ist in einem Gebiet von ca. 34 km
Zurzeit sind in dem HFP-Feld ca. 390 Höhenfestpunkte (HFP) vermarkt. Ihre Zahl kann bei Vergrößerung des Messgebietes angepasst werden. Diese bilden ca.170 Linien in 66 Schleifen. Ca. 30 % HFP liegen im Industriegebiet, z. B. auf dem Betriebsgelände der Salzgitter AG, ca.45 % an Wegen, Straßen oder Bahntrassen, ca. 10 % auf Äckern, im Wald oder auf der Wiese sowie ca. 5 % an Wasserstraßen.
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Um Senkungseinflüsse auf das Messergebnis zu minimieren, werden die Messungen im Zentrum des HFP-Feldes, dem Bereich der stärkeren Bodenbewegungen, in möglichst kurzer Zeit durchgeführt und von hier ausgehend zum Rand des HFP-Feldes geführt. Die gesamte Messung muss innerhalb von vier Wochen ausgeführt werden.
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Referenznummer: KVOFE3T-15-01-GrS
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Peine/Salzgitter.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Einreichung der Bewerbung hat zwingend unter Verwendung des vorgegebenen Bewerbungsformulares zu erfolgen. Das Bewerbungsformular ist beim Auftraggeber per E-Mail (vergabe@dbe.de) anzufordern. Das Formular nennt die Angaben und Nachweise, die von der Vergabestelle zur Bewertung des Teilnahmeantrages gefordert sind. Diese sind:
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— Firmenprofil unter Angabe von Inhaber, Rechtsform und Gründungsdaten des Büros und ggf. bestehender Tochtergesellschaften und Niederlassungen,
— Erklärung nach § 4 Abs. 2 VOF über wirtschaftliche Verknüpfung/Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen,
— Eigenerklärung, dass die in § 4 Abs. 6 VOF genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen, sowie keiner der in § 4 Abs. 9 genannten Tatbestände gegeben ist.
Die Angaben und Nachweise zu seiner Fachkunde, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit hat der Bewerber entsprechend den nachfolgend unter Ziffer III.2.2) und III.2.3) genannten Kriterien zu erbringen.
Jedes Mitglied von Bietergemeinschaften hat ein eigenes Bewerbungsformular einschließlich aller Angaben und Nachweise einzureichen. Die Angaben sämtlicher Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu III.2.2) und III.2.3) werden für die Bewertung zu einer Gesamtnote addiert.
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Sämtliche Nachweise/Bescheinigungen, in denen keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als 6 Monate sein. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen der für sie zuständigen Behörden/Institutionen ihres Heimatlandes mit beglaubigter Übersetzung in deutscher Sprache abzugeben.
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Nicht vollständig abgegebene Teilnahmenträge werden ausgeschlossen.
Bestätigung einer Haftpflichtversicherung nicht älter als ein Jahr oder Deckungszusage für den Auftragsfall.
Gesamtumsatz des Bewerbers und dessen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 Jahren.
Vorlage einer aktuellen Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation und das Zahlungsverhalten (nicht älter als 3 Monate).
Berufshaftpflichtversicherung oder Deckungszusage für den Auftragsfall mit einer Deckung von mind. 2 500 000 EUR für Personenschäden und mind. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden.
Der Bewerber sollte einen Gesamtumsatz im Jahresmittel > 500 000 EUR vorweisen. Umsatz im Jahresmittel mit vergleichbaren Leistungen > 250 000 EUR.
Details sind dem Bewerbungsformular zu entnehmen.
— Angaben zur Berufserfahrung der Geschäftsführung/des Büroinhabers;
— Referenzen des Büros im Bereich vergleichbarer Planungsleistungen (insbesondere Vermessungsleistungen); Referenzobjekte von öffentlichen Auftraggebern werden bevorzugt;
— Angabe des im jährlichen Mittel beschäftigten Personals der letzten 3 Jahre;
— Erklärung über die Art und den Umfang eines beabsichtigten Einsatzes von Nachunternehmern;
— Darstellung und Nachweis der Erfahrung in Vermessungsleistungen für öffentliche Auftraggeber in Deutschland;
— Darstellung und Nachweis von Referenzen/bereits erbrachten vergleichbaren Leistungen;
— Angaben zur technischen Ausstattung Details sind dem Bewerbungsformular zu entnhemen;
— Referenzen müssen aus den letzten 5 Jahren stammen.
Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig (Ausschlusskriterium).
Der Bewerber muss mit einem RIB-ARRIBA-kompatiblen ASU-Programm sowie einem mit AutoCAD kompatiblen Programm ausgestattet sein.
Referenzen müssen aus den letzten 8 Jahren stammen und sind durch Referenzschreiben der Auftraggeber zu belegen.
Der AG behält sich vor, die Bewerber hinsichtlich ihrer Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität zu auditieren.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mind. 2 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden. Im Fall von Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Benennung und Nachweis eines bevollmächtigten Vertreters, gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder.
Sonstige besondere Bedingungen:
Das für die Erbringung der o. g. Leistung auf den Schachtanlagen eingesetzte Personal des Auftragnehmers einschließlich des Personal eventueller Nachunternehmer unterliegt einer einfachen Zuverlässigkeitsüberprüfung nach § 2 Ziffer 3 der Atomrechtlichen Zuverlässigkeitsüberprüfung-Verodnung – AtZüV.
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Diese ist rechtzeitig (mindestens 12 KW) vor Beginn der Arbeiten beim Auftraggeber zu beantragen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllung der genannten Teilnahmebedingungen und Bewertung der wirtschaftlichen und technischen Leistungsfähigkeit.Unter den die Mindestanforderungen erfüllenden Bewerbern/Bewerbergemeinschaften wird ermittelt, welche Bewerber aufgrund der von Ihnen vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet erscheinen, die zu vergebende Leistung zu erbringen. Unter diesen Bewerbern wird anhand vergleichender Bewertung der vorgelegten Unternehmens- und Referenzangaben ermittelt, welche zu den fünf am besten geeigneten Bewerbern zu zählen sind und zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert werden sollen. Der Gesamtumsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft geht zu 5 %, die Angaben zum Umsatz im Bereich Vermessungsleistungen zu 5 %, die Anzahl der fachbezogenen Mitarbeiter zu 30 %, die Erfahrung mit vergleichbaren Leistungen zu 40 % und die technische Ausstattung mit 20 % in die Bewerbung ein. Details sind dem Bewerbungsformular zu entnehmen.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: H. Grahe
Internetadresse: www.dbe.de 🌏
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: KVOFE3T-15-01-GrS
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Bundeskartellamt Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Einlegung von Rechtbehelfen und der Präklusionswirkung ist der nachfolgend zitierte § 107 GWB zu beachten:
§ 107 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
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3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2.
§ 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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