Hundetransportboxen für die Polizei NRW

Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW

Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen beabsichtigt, im Zuge des vorliegenden offenen Verfahrens mit einem Wirtschaftsteilnehmer eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Hundetransportboxen (Einzel- und Doppelboxen) für die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen abzuschließen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-09-24.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-09-24 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-09-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Hundezwinger
Menge oder Umfang:
Die Polizei NRW beabsichtigt während der Rahmenvereinbarungslaufzeit insgesamt ca. 150 Einzeltransportboxen und ca. 50 Doppeltransportboxen für Hunde anzuschaffen.Die Einzeltransportboxen für Hunde sind für den Einbau in das Modell Passat Variant B7 des Herstellers Volkswagen und die Doppeltransportboxen für Hunde sind für den Einbau in Transporter des Herstellers Volkswagen vorgesehen.Der Einbau der Transportboxen ist nicht Teil der Ausschreibung.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Hundezwinger 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW
Postanschrift: Schifferstraße 10
Postleitzahl: 47059
Postort: Duisburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.lzpd.de 🌏
E-Mail: za5.2.lzpd@polizei.nrw.de 📧
Telefon: +49 20341757513 📞
Fax: +49 20341756998 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-09-24 📅
Einreichungsfrist: 2015-11-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-09-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 188-340669
ABl. S-Ausgabe: 188
Zusätzliche Informationen
Das vorliegende Vergabeverfahren ist nicht in Lose aufgeteilt, um einen einheitlichen Standard in der Ausführung und der Bedienbarkeit der Hundetransportboxen zu gewährleisten. Es wird daher im vorliegenden Fall aus Kompatibilitätsgründen auf eine losweise Vergabe verzichtet. Die unter Ziffer III.2) geforderten Nachweise und Erklärungen sind bis spätestens zum 2.11.2015, 23:59 Uhr zusammen mit dem jeweiligen Angebot vorzulegen, soweit nicht in Ziffer III.2) ausdrücklich etwas Abweichendes geregelt ist. Schriftliche Angebote sind in einem verschlossenen und mit dem im entsprechenden Projektraum unter www.evergabe.nrw.de in der Rubrik Sonstiges im Bereich Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Angebotskennzettel (VOL 09b_EG) gekennzeichneten Umschlag, an die im Anhang A genannte Angebotssammelstelle zu richten bzw. dort abzugeben. Für das Angebot ist zwingend der bei der im Anhang benannten Kontaktstelle – www.evergabe.nrw.de – im entsprechenden Projektraum im Bereich Vergabeunterlagen in der Rubrik „Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente“ hinterlegte Angebotsvordruck zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, Angebote, bei denen nicht die bei der im Anhang A – www.evergabe.nrw.de – zur Verfügung gestellten Originalvordrucke verwendet werden, im weiteren Verfahren nicht zu berücksichtigen. Die Kosten/der Aufwand für die Erstellung der Angebote werden/ wird nicht durch den Auftraggeber erstattet. Alle Vergabeunterlagen werden ausschließlich auf dem Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Um die Vergabeunterlagen des hiesigen Vergabeverfahrens kostenfrei herunterladen zu können, muss der Bieter sich auf dem Vergabemarktplatz NRW registrieren und über den Vergabemarktplatz NRW einen Antrag auf Freischaltung für den Projektraum des vorliegenden Vergabeverfahrens stellen. Insoweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen, die nicht die Registrierung auf dem Vergabemarktplatz NRW betreffen, ausschließlich in elektronischer Form über die Kommunikationsfunktion des entsprechenden Projektraums des Vergabemarktplatzes NRW an den Auftraggeber zu richten. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht spätestens bis zum 23.10.2015, 12:00 Uhr, eingegangen sind, nicht zu beantworten. Bekanntmachungs-ID: CXPNYD0YECW.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen beabsichtigt, im Zuge des vorliegenden offenen Verfahrens mit einem Wirtschaftsteilnehmer eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Hundetransportboxen (Einzel- und Doppelboxen) für die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen abzuschließen.
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Menge oder Umfang:
Die Polizei NRW beabsichtigt während der Rahmenvereinbarungslaufzeit insgesamt ca. 150 Einzeltransportboxen und ca. 50 Doppeltransportboxen für Hunde anzuschaffen.
Die Einzeltransportboxen für Hunde sind für den Einbau in das Modell Passat Variant B7 des Herstellers Volkswagen und die Doppeltransportboxen für Hunde sind für den Einbau in Transporter des Herstellers Volkswagen vorgesehen.
Der Einbau der Transportboxen ist nicht Teil der Ausschreibung.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: ZA 5.2/21034866/St
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Hundetransportboxen für die Polizei NRW, LZPD NRW, NL Linnich, 52441 Linnich.
Die Lieferung aller vom Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen aus der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung abgerufenen Hundetransportboxen hat an die nachstehende Lieferanschrift zu erfolgen:
Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW, Niederlassung Linnich, Rurallee 20, 52441 Linnich.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachfolgend unter der Ziffer III.2.1) und III.2.3) der Bekanntmachung aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) sind bis zum Ablauf der Angebotsfrist zusammen mit dem Angebot (der Angebotsvordruck VOL 07 EG kann vom Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden) vorzulegen.
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Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die unter der Ziffer III.2.1) und III.2.3) geforderten Unterlagen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt worden sind, nachzufordern. Das Gleichbehandlungsgebot wird vom Auftraggeber gewahrt.
Die Bieter haben jedoch keinen Anspruch auf diese Nachforderung.
Weitergehend behält der Auftraggeber sich das Recht vor, insofern einzelne unter der Ziffer III.2.1) und III 2.3) geforderte Unterlagen unvollständig oder missverständlich sind, die Bieter – unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes – aufzufordern, diese Unterlagen zu vervollständigen oder zu erläutern.
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Die Bieter haben jedoch auch auf diese Nachforderung keinen Anspruch.
Eine Zusammenstellung der einzureichenden Unterlagen, Erklärungen und Nachweise (Vordruck VOL 05z EG) kann zudem beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.
Auflistung der Unterlagen:
— Unterschriebene Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit (Zwingend im Original vorzulegen! Der entsprechende Vordruck VOL 05b EG kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden);
— Unterschriebene Eigenerklärung zu § 16 Abs. 5 TVgG-NRW (Zwingend im Original vorzulegen! Der entsprechende Vordruck VOL 05d EG kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden);
— Unterschriebene Bietererklärungen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung, dem Gesetz über zwingende Arbeitsbedingungen für grenzüberschreitend entsandte und für regelmäßig im Inland beschäftigte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sowie dem Gesetz über die Festsetzung von Mindestarbeitsbedingungen (Zwingend im Original vorzulegen! Der entsprechende Vordruck kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden).
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Hinweis: Der Auftraggeber fordert für das Unternehmen, das den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung an.
Soweit sich ein Bieter (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) in seinem Angebot zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf die Kapazitäten eines Nachunternehmers beruft, hat er mit seinem Angebot diesen zu benennen und von dem entsprechenden Nachunternehmer alle unter Ziffer III.2.1) geforderten Unterlagen sowie – insoweit zutreffend – die unter Ziffer III.2.3) geforderten Bescheinigungen bzw. Eigenerklärungen vorzulegen.
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Weitergehend muss der Bieter spätestens bis zur Zuschlagserteilung auf Anforderung durch die Vergabestelle eine von dem entsprechenden Nachunternehmer vollständig ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung für Teilleistungen durch andere Unternehmen gemäß § 7 EG Abs. 9 VOL/A vorlegen.
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Der entsprechende Vordruck kann bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.
Die Erklärung ist zwingend im Original vorzulegen.
Bei sonstigen Nachunternehmern, das heißt solchen Nachunternehmern auf deren Kapazitäten sich ein Bieter nicht bereits zum Nachweis seiner Eignung in seinem Angebot beruft, ist eine vom Bieter vollständig ausgefüllte und unterschriebene Erklärung zur Zuverlässigkeit von Nachunternehmern vorzulegen! (Zwingend im Original vorzulegen! Der entsprechende Vordruck kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden).
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Darüber hinaus hat der Bieter mit seinem Angebot den von ihm ausgefüllten und unterschriebenen Vordruck „Übersicht der beabsichtigten Nachunternehmerleistungen“ vorzulegen. Mit Angebotsabgabe sind Art und Umfang der vorgesehenen Nachunternehmerleistung/en in dem Vordruck anzugeben. Der/die Name/n und die Anschrift/en des/der Nachunternehmer/s sind dem Auftraggeber auf Verlangen spätestens vor Erteilung des Zuschlages mitzuteilen. (Zwingend im Original vorzulegen! Der entsprechende Vordruck kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden).
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Hinweis: Die Vergabestelle behält sich das Recht vor, die unter Ziffer III.2.1) und III.2.3) geforderten Unterlagen des/der entsprechenden Nachunternehmer/s anzufordern.
Bietergemeinschaften müssen für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft die unter der Ziffer III.2.1) und III.2.3) geforderten Unterlagen mit dem Angebot vorlegen. Zudem müssen Bietergemeinschaften die vollständig ausgefüllte und von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung mit Einreichung des Angebotes vorlegen. (Zwingend im Original vorzulegen! Dies bezieht sich insbesondere auf die Unterschriften aller Mitglieder der Bietergemeinschaft. Der entsprechende Vordruck kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es werden keine Angaben und Formalitäten zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gefordert.
Mindeststandards: Keine.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter muss (für sich bzw. einen von ihm vorgesehenen Nachunternehmer) mindestens drei (3) abgeschlossene positive Referenzaufträge über die Lieferung von Hundetransportboxen an Organisationen wie z. B. an Bund/Polizei (BOS-Behörden*) oder z. B. Werkschutz von Unternehmen vergleichbarer Größe aus den letzten drei (3) Jahren – ausgehend vom Ende der Angebotsfrist dieses Verfahrens-, benennen und darstellen, um seine Erfahrungen vorweisen zu können. Zur Erfüllung muss der Bieter nicht von allen o.g. Organisationen je eine Referenz nachweisen. Es reicht aus, wenn die Referenzen diesen Pool bedienen.
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* Definition BOS-Behörden:
Gemäß allgemeingültiger und hier zugrunde gelegter Definition handelt es sich bei den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS-Behörden) um Einrichtungen, die (aufgrund eines öffentlich-rechtlichen Auftrages oder aus ehrenamtlicher Initiative) Aufgaben im Bereich der inneren Gefahrenabwehr übernehmen.
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Mithin zählen nach der o.g. Definition im vorliegenden Vergabeverfahren hierzu: Polizei, Zoll, THW, Feuerwehr/Werksfeuerwehr, Rettungsdienstorganisationen, Ordnungsämter, Katastrophenschutz.
Die Darstellung der Referenz(en) muss mittels dem vom Auftraggeber im entsprechenden Projektraum des Vergabemarktplatzes NRW zur Verfügung gestellten Vordruck (Referenzprojekt) erfolgen und mindestens alle dort geforderten Angaben enthalten.
Der benannte Ansprechpartner des jeweiligen Referenzauftraggebers muss in der Lage sein, Auskünfte in deutscher Sprache zu erteilen.
Zudem muss der Auftraggeber ohne Beteiligung des Bieters Kontakt mit dem benannten Ansprechpartner des jeweiligen Referenzauftraggebers aufnehmen können.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote, die diesen Anforderungen nicht genügen, im weiteren Verfahren nicht zu berücksichtigen.
Der Auftraggeber behält sich vor, sämtliche Referenzangaben zu überprüfen und Angebote, deren Referenzangaben einer Überprüfung nicht standhalten bzw. sich nachweislich als unrichtig herausstellen, vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen.
Soweit sich ein Bieter (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) in seinem Angebot zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf die Kapazitäten eines Nachunternehmers beruft, hat er mit seinem Angebot diesen zu benennen und von dem entsprechenden Nachunternehmer alle unter Ziffer III.2.1) geforderten Unterlagen sowie – insoweit zutreffend – die unter Ziffer III.2.3) geforderten Nachweise bzw. Eigenerklärungen vorzulegen.
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Weitergehend muss der Bieter spätestens bis zur Zuschlagserteilung auf Anforderung durch die Vergabestelle eine von dem entsprechenden Nachunternehmer vollständig ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung für Teilleistungen durch andere Unternehmen gemäß § 7 EG Abs. 9 VOL/A vorlegen.
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Der entsprechende Vordruck kann bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden. Die Erklärung ist zwingend im Original vorzulegen.
Mindeststandards:
Die benannten Referenzen müssen die Lieferung von jeweils mindestens 10 Hundetransportkisten an Organisationen wie z. B. BOS-Behörden oder z. B. Werkschutz von Unternehmen vergleichbarer Größe in den letzten drei (3) Jahren – ausgehend vom Ende der Angebotsfrist – umfassen.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Es werden keine Kautionen und Sicherheiten gefordert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen ergeben sich aus § 17 VOL/B und den zusätzlichen Vertragsbedingungen des Landes NRW hierzu.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Es wird zunächst auf den § 6 EG Absatz 2 VOL/A verwiesen. Bietergemeinschaften sind bei gesamtschuldnerischer Haftung zugelassen, sofern sie kartellrechtlich zulässig sind.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Bieter hat mit seinem Angebot:
— die zutreffend ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung nach § 18 TVgG-NRW zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen (Zwingend im Original vorzulegen! Der entsprechende Vordruck VOL 05g EG kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden)
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und
— die zutreffend ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Zwingend im Original vorzulegen! Der entsprechende Vordruck VOL 05i EG kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden)
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vorzulegen.
(Hinweis: Bei Bietergemeinschaften ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft die zutreffend ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung nach § 18 TVgG-NRW zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen (Zwingend im Original vorzulegen! Der entsprechende Vordruck VOL 05g EG kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.) und die zutreffend ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Zwingend im Original vorzulegen! Der entsprechende Vordruck VOL 05i EG kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.) mit dem Angebot einzureichen).
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Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die geforderten Unterlagen, insoweit diese bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt worden sind, nachzufordern. Das Gleichbehandlungsgebot wird vom Auftraggeber gewahrt. Die Bieter haben jedoch keinen Anspruch auf diese Nachforderung. Weitergehend behält der Auftraggeber sich das Recht vor, insofern die geforderten Unterlagen unvollständig oder missverständlich sind, die Bieter – unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes – aufzufordern, die Unterlagen zu vervollständigen oder zu erläutern. Die Bieter haben jedoch auch auf diese Nachforderung keinen Anspruch.
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Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass das Angebot eines Bieters bei der Bezuschlagung keine Berücksichtigung finden wird, wenn der Bieter auf der Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Vordruck VOL 05i EG) unter Ziffer 2.3 die dritte oder vierte Ausnahme angekreuzt hat und die von ihm in diesem Zusammenhang angegebenen Gründe bzw. Erläuterungen zum Nachweis des Zutreffens der Ausnahme unzutreffend und nicht einschlägig sind.
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Der Auftraggeber behält sich gemäß § 3 Abs. 3 RVO TVgG-NRW das Recht vor, sofern Anhaltspunkte dafür bestehen, dass ein Bieter ausnahmsweise aufgrund seiner Unternehmenssituation nicht in der Lage sein könnte, eine ergänzende Ausführungsbedingung zu erfüllen, von deren vertraglicher Umsetzung abzusehen, insoweit der Bieter nachweist, dass
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1. es ihm aus objektiv belegbaren Gründen unmöglich ist, Nachhaltigkeitsaspekte beim konkreten öffentlichen Auftrag zu berücksichtigen bzw. die entsprechenden Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen umzusetzen,
2. die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten im Hinblick auf das Volumen des öffentlichen Auftrags und/oder der Anzahl der konkret mit dem öffentlichen Auftrag eingesetzten Beschäftigten im Verhältnis zum Gesamtumsatz des Betriebes und/oder der gesamten Belegschaft des Betriebes unverhältnismäßig und unzumutbar ist
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oder
3. er bereits alle in § 17 RVO TVgG NRW genannten Maßnahmen der Frauenförderung oder Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Unternehmen umgesetzt hat.
Als von der vorstehenden Regelung betroffene ergänzende Ausführungsbedingungen gelten die Inhalte der Verpflichtungserklärung nach § 18 TVgG-NRW zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen und die Inhalte der Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
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Darüber hinaus hat der Auftragnehmer, insofern er im Rahmen der Leistungserbringung auf die Kapazitäten von Nachunternehmern zurückgreift, auf Verlangen dem Auftraggeber die von seinem/n Nachunternehmer/n unterschriebene Besondere vertragliche Nebenbedingung zur Beachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten Mindeststandards durch Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW) (Der entsprechende Vordruck VOL 08b EG kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden) vorzulegen.
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Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-11-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Sachgebiet ZA 5.2 – Vergabe
Internetadresse: www.lzpd.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏
Name: Vergabemarktplatz NRW
Kontaktperson: www.evergabe.nrw.de
URL der Dokumente: http://www.evergabe.nrw.de 🌏
Name: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW
Postanschrift: Schifferstr. 10
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
URL der Dokumente: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZA 5.2/21034866/St
Zusätzliche Informationen
Das vorliegende Vergabeverfahren ist nicht in Lose aufgeteilt, um einen einheitlichen Standard in der Ausführung und der Bedienbarkeit der Hundetransportboxen zu gewährleisten. Es wird daher im vorliegenden Fall aus Kompatibilitätsgründen auf eine losweise Vergabe verzichtet.
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Die unter Ziffer III.2) geforderten Nachweise und Erklärungen sind bis spätestens zum 2.11.2015, 23:59 Uhr zusammen mit dem jeweiligen Angebot vorzulegen, soweit nicht in Ziffer III.2) ausdrücklich etwas Abweichendes geregelt ist.
Schriftliche Angebote sind in einem verschlossenen und mit dem im entsprechenden Projektraum unter www.evergabe.nrw.de
in der Rubrik Sonstiges im Bereich Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Angebotskennzettel (VOL 09b_EG) gekennzeichneten Umschlag, an die im Anhang A genannte Angebotssammelstelle zu richten bzw. dort abzugeben.
Für das Angebot ist zwingend der bei der im Anhang benannten Kontaktstelle – www.evergabe.nrw.de – im entsprechenden Projektraum im Bereich Vergabeunterlagen in der Rubrik „Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente“ hinterlegte Angebotsvordruck zu verwenden.
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Die Vergabestelle behält sich vor, Angebote, bei denen nicht die bei der im Anhang A – www.evergabe.nrw.de – zur Verfügung gestellten Originalvordrucke verwendet werden, im weiteren Verfahren nicht zu berücksichtigen.
Die Kosten/der Aufwand für die Erstellung der Angebote werden/ wird nicht durch den Auftraggeber erstattet.
Alle Vergabeunterlagen werden ausschließlich auf dem Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – in elektronischer Form zur Verfügung gestellt.
Um die Vergabeunterlagen des hiesigen Vergabeverfahrens kostenfrei herunterladen zu können, muss der Bieter sich auf dem Vergabemarktplatz NRW registrieren und über den Vergabemarktplatz NRW einen Antrag auf Freischaltung für den Projektraum des vorliegenden Vergabeverfahrens stellen.
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Insoweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen, die nicht die Registrierung auf dem Vergabemarktplatz NRW betreffen, ausschließlich in elektronischer Form über die Kommunikationsfunktion des entsprechenden Projektraums des Vergabemarktplatzes NRW an den Auftraggeber zu richten.
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Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht spätestens bis zum 23.10.2015, 12:00 Uhr, eingegangen sind, nicht zu beantworten.
Bekanntmachungs-ID: CXPNYD0YECW.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland – Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist rein vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
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Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach u. a. insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW
Postanschrift: Schifferstr. 10
Postort: Duisburg
Postleitzahl: 47059
Telefon: +49 20341757513 📞
Fax: +49 20341756998 📠
Quelle: OJS 2015/S 188-340669 (2015-09-24)