Der Landkreis Dachau beabsichtigt, das Ignaz-Taschner-Gymnasium in Dachau durch einen Erweiterungsbau zu ergänzen. Das Gymnasium, das heute von ca. 1 200 Schülern besucht wird, entspricht aufgrund der fehlenden Sportmöglichkeiten und eines erneuerten Raumprogramms nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Die östlich des Gymnasiums bestehenden Wohngebäude sollen abgebrochen werden und an ihrer Stelle ein Neubau mit einer Bruttogrundfläche (BGF) von etwa 5 000 m errichtet werden. Im Neubau sollen Fachunterrichtsräume (Physik, Chemie, Biologie, Natur und Technik, IT), eine Zweifachsporthalle mit Nebenräumen sowie ca. 45 Stellplätze in einer Tiefgarage untergebracht werden. Auf dem Grundstück ist mit hohen Grundwasserständen zu rechnen, die bei der Anlage von Kellergeschossen und Tiefgaragen zu berücksichtigen sind. Diese sind wasserdicht auszuführen und gegen Auftrieb zu sichern.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-12-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Dachau, vertreten durch Herrn Landrat Stefan Löwl
Postanschrift: Weiherweg 16
Postleitzahl: 85221
Postort: Dachau
Kontakt
E-Mail: hochbau@lra-dah.bayern.de📧
Telefon: +49 813174238📞
Fax: +49 813174215 📠
a) Bewerbungsunterlagen sind online unter http://www.walterlandherr.de/vergabeverfahren abrufbar.
b) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der ausgefüllte „Teilnahmeantrag“ mit allen erforderlichen Anlagen einzureichen. Mit dem Einreichen erklärt der Bewerber die Angaben für vollständig und verbindlich.
c) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung und dem Hinweis „Im Posteingang nicht öffnen“ bei der angegebenen Stelle auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge führen zum Ausschluss der Bewerbung. Fehlende Nachweise der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „Beratender Ingeniuer“ für den Projektverantwortlichen führen ebenfalls zum Ausschluss der Bewerbung. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
d) Bewerbergemeinschaften füllen einen gemeinsamen Teilnahmeantrag aus und legen eine gemeinsame Referenzliste vor.
e) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht.
f) Bewerbungen sind in Papierform, möglichst als lose Blätter einzureichen. Bewerbungen, die auf elektronischem Weg übermittelt werden, werden nicht berücksichtigt.
g) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte, sowie weitere Nachweise zu den Erklärungen im Bewerbungsbogen.
h) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
i) Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
k) Arbeitsgemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Vergabe von Teilleistungen an einen Nachunternehmer sind – falls im Einzelfall erforderlich – nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
b) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der ausgefüllte „Teilnahmeantrag“ mit allen erforderlichen Anlagen einzureichen. Mit dem Einreichen erklärt der Bewerber die Angaben für vollständig und verbindlich.
c) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung und dem Hinweis „Im Posteingang nicht öffnen“ bei der angegebenen Stelle auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge führen zum Ausschluss der Bewerbung. Fehlende Nachweise der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „Beratender Ingeniuer“ für den Projektverantwortlichen führen ebenfalls zum Ausschluss der Bewerbung. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
d) Bewerbergemeinschaften füllen einen gemeinsamen Teilnahmeantrag aus und legen eine gemeinsame Referenzliste vor.
e) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht.
f) Bewerbungen sind in Papierform, möglichst als lose Blätter einzureichen. Bewerbungen, die auf elektronischem Weg übermittelt werden, werden nicht berücksichtigt.
g) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte, sowie weitere Nachweise zu den Erklärungen im Bewerbungsbogen.
h) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
i) Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
k) Arbeitsgemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Vergabe von Teilleistungen an einen Nachunternehmer sind – falls im Einzelfall erforderlich – nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Dachau beabsichtigt, das Ignaz-Taschner-Gymnasium in Dachau durch einen Erweiterungsbau zu ergänzen. Das Gymnasium, das heute von ca. 1 200 Schülern besucht wird, entspricht aufgrund der fehlenden Sportmöglichkeiten und eines erneuerten Raumprogramms nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Die östlich des Gymnasiums bestehenden Wohngebäude sollen abgebrochen werden und an ihrer Stelle ein Neubau mit einer Bruttogrundfläche (BGF) von etwa 5 000 m
Der Landkreis Dachau beabsichtigt, das Ignaz-Taschner-Gymnasium in Dachau durch einen Erweiterungsbau zu ergänzen. Das Gymnasium, das heute von ca. 1 200 Schülern besucht wird, entspricht aufgrund der fehlenden Sportmöglichkeiten und eines erneuerten Raumprogramms nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Die östlich des Gymnasiums bestehenden Wohngebäude sollen abgebrochen werden und an ihrer Stelle ein Neubau mit einer Bruttogrundfläche (BGF) von etwa 5 000 m
Zur Optimierung der Planung hat der Landkreis Dachau einen Architektenwettbewerb durchgeführt. Das Büro Hausmann Architekten GmbH aus Aachen ist als einer der beiden 1. Preisträger aus dem Wettbewerb hervorgegangen und soll mit der Objektplanung Gebäude beauftragt werden.
Zur Optimierung der Planung hat der Landkreis Dachau einen Architektenwettbewerb durchgeführt. Das Büro Hausmann Architekten GmbH aus Aachen ist als einer der beiden 1. Preisträger aus dem Wettbewerb hervorgegangen und soll mit der Objektplanung Gebäude beauftragt werden.
Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung entsprechend HOAI Teil 4, Abschnitt 1, Leistungsphasen 2-6. Die Beauftragung erfolgt stufenweise: Leistungsphase 2-4; optional Leistungsphasen 5 und 6. Im Auftragsfall werden zunächst die Leistungsphasen 2-4 abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen ab Leistungsphase 4 besteht nicht. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsphasen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf.
Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung entsprechend HOAI Teil 4, Abschnitt 1, Leistungsphasen 2-6. Die Beauftragung erfolgt stufenweise: Leistungsphase 2-4; optional Leistungsphasen 5 und 6. Im Auftragsfall werden zunächst die Leistungsphasen 2-4 abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen ab Leistungsphase 4 besteht nicht. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsphasen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 sowie Abs. 9 VOF,
b) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen,
c) Nachweis über die berufliche Befähigung des Bewerbers für natürliche Personen oder Bewerbergemeinschaften durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „Beratender Ingenieur“ gemäß dem Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007 für den Projektverantwortlichen.
c) Nachweis über die berufliche Befähigung des Bewerbers für natürliche Personen oder Bewerbergemeinschaften durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „Beratender Ingenieur“ gemäß dem Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007 für den Projektverantwortlichen.
Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Planungsaufgabe entsprechen und ein Projektverantwortlicher benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Planungsaufgabe entsprechen und ein Projektverantwortlicher benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfall die Vorgaben der Art. 2 BauKaG erfüllt sind.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfall die Vorgaben der Art. 2 BauKaG erfüllt sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Größe realisierter Referenzprojekte (auf der den Bewerbungsunterlagen beiliegenden Referenzliste).
b) Eigenerklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft und der Anzahl der Mitarbeiter anderer Unternehmen, derer sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bei der Erfüllung des Auftrags bedienen will. Anzugeben sind die Anzahl der Mitarbeiter einschließlich der Führungskräfte, die im Bereich Planung (technische Mitarbeiter) tätig sind, ohne Praktikanten, Sekretariat und dergleichen für die Jahre 2012, 2013 und 2014.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Eigenerklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft und der Anzahl der Mitarbeiter anderer Unternehmen, derer sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bei der Erfüllung des Auftrags bedienen will. Anzugeben sind die Anzahl der Mitarbeiter einschließlich der Führungskräfte, die im Bereich Planung (technische Mitarbeiter) tätig sind, ohne Praktikanten, Sekretariat und dergleichen für die Jahre 2012, 2013 und 2014.
c) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, die vergeben werden sollen, zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
c) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, die vergeben werden sollen, zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Mindeststandards:
Zu a): Für die Höchstbewertung im Kriterium „Durchführung von Bauvorhaben vergleichbarer Größe“ sind mindestens 2, spätestens im November 2015 in den Leistungsphasen 2-6 abgeschlossene Bauvorhaben mit Herstellungskosten (KGr. 300 und 400, nach DIN 276) über 6 000 000 EUR ohne MWSt erforderlich.
Zu a): Für die Höchstbewertung im Kriterium „Durchführung von Bauvorhaben vergleichbarer Größe“ sind mindestens 2, spätestens im November 2015 in den Leistungsphasen 2-6 abgeschlossene Bauvorhaben mit Herstellungskosten (KGr. 300 und 400, nach DIN 276) über 6 000 000 EUR ohne MWSt erforderlich.
Zu b): Für die Höchstbewertung im Kriterium „Anzahl Mitarbeiter“ sind im Durchschnitt mindestens 4 angestellte Mitarbeiter einschließlich der Führungskräfte erforderlich.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Referenzliste: Für die Auflistung der Referenzprojekte das den Bewerbungsunterlagen beiliegende Formblatt „Referenzliste“ zu verwenden. Die Referenzprojekte sollen mit der gestellten Aufgabe vergleichbar sein. Es werden nur solche Referenzprojekte gewertet, deren Projektbearbeitung (Leistungszeitraum bis einschließlich Lph 6) im Jahr 2007 oder später erfolgt ist.
a) Referenzliste: Für die Auflistung der Referenzprojekte das den Bewerbungsunterlagen beiliegende Formblatt „Referenzliste“ zu verwenden. Die Referenzprojekte sollen mit der gestellten Aufgabe vergleichbar sein. Es werden nur solche Referenzprojekte gewertet, deren Projektbearbeitung (Leistungszeitraum bis einschließlich Lph 6) im Jahr 2007 oder später erfolgt ist.
Für die Referenzprojekte sind jeweils die im Formblatt „Referenliste“ abgefragten Angaben zu machen. Bei Referenzprojekten, deren Urheberschaft bei anderen liegt, sind die Urheber und der Anteil der eigenen Leistung anzugeben. Arbeitsgemeinschaften geben an, welches Mitglied die Leistungen erbracht hat.
Für die Referenzprojekte sind jeweils die im Formblatt „Referenliste“ abgefragten Angaben zu machen. Bei Referenzprojekten, deren Urheberschaft bei anderen liegt, sind die Urheber und der Anteil der eigenen Leistung anzugeben. Arbeitsgemeinschaften geben an, welches Mitglied die Leistungen erbracht hat.
b) Präsentation von Referenzprojekten: Es sollen max. 3 Referenzprojekte aus der Referenzliste auf insgesamt max. 6 Seiten DIN-A4 (einseitig) in Form von Texten, Fotos und Zeichnungen aussagekräftig dargestellt werden. Aus der Präsentation soll die Fachkunde insbesondere im Hinblick auf die angegebenen Auswahlkriterien erkennbar sein.
b) Präsentation von Referenzprojekten: Es sollen max. 3 Referenzprojekte aus der Referenzliste auf insgesamt max. 6 Seiten DIN-A4 (einseitig) in Form von Texten, Fotos und Zeichnungen aussagekräftig dargestellt werden. Aus der Präsentation soll die Fachkunde insbesondere im Hinblick auf die angegebenen Auswahlkriterien erkennbar sein.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Auftragsfall ist eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 1 000 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens nachzuweisen. Der Auftragnehmer hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Im Auftragsfall ist eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 1 000 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens nachzuweisen. Der Auftragnehmer hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Der Auftrag kann an Einzelbüros oder an Bewerbergemeinschaften vergeben werden.
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag die von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Anlage „Erklärung Bewerbergemeinschaft“) abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag die von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Anlage „Erklärung Bewerbergemeinschaft“) abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch.
Bewerbergemeinschaften füllen einen gemeinsamen Teilnahmeantrag aus und legen eine gemeinsame Referenzliste vor.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Sonstige besondere Bedingungen:
Grundlage für die Beauftragung wird das Vertragsmuster des Auftraggebers. Das Vertragsmuster wird den zur Auftragsverhandlung eingeladenen Bewerbern mit der Einladung zur Auftragsverhandlung zur Verfügung gestellt.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Siehe III.2.1) dieser Bekanntmachung.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
4-fach: Erfahrung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bei der Planung und Durchführung von vergleichbaren Bauaufgaben – Vergleichbarkeit hinsichtlich Schwierigkeitsgrad und Anforderungen, erbrachte Leistungen; 2-fach: Durchführung von Bauvorhaben vergleichbarer Größe; 1-fach: Anzahl Mitarbeiter. Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. In den einzelnen Kriterien werden jeweils 0-10 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter diesen Bewerbern die Auswahl per Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
4-fach: Erfahrung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bei der Planung und Durchführung von vergleichbaren Bauaufgaben – Vergleichbarkeit hinsichtlich Schwierigkeitsgrad und Anforderungen, erbrachte Leistungen; 2-fach: Durchführung von Bauvorhaben vergleichbarer Größe; 1-fach: Anzahl Mitarbeiter. Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. In den einzelnen Kriterien werden jeweils 0-10 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter diesen Bewerbern die Auswahl per Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Merkel
Name: Landherr Architekten
Postanschrift: Karlstraße 55
Postort: München
Postleitzahl: 80333
Kontaktperson: Jana Semmlin
Telefon: +49 89189396723📞
E-Mail: janasemmlin@walterlandherr.de📧
Fax: +49 89189396729 📠
URL für weitere Informationen: http://www.walterlandherr.de🌏
URL der Dokumente: http://www.walterlandherr.de🌏
Name: Landratsamt Dachau
Kontaktperson: Submissionsstelle
b) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der ausgefüllte „Teilnahmeantrag“ mit allen erforderlichen Anlagen einzureichen. Mit dem Einreichen erklärt der Bewerber die Angaben für vollständig und verbindlich.
c) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung und dem Hinweis „Im Posteingang nicht öffnen“ bei der angegebenen Stelle auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge führen zum Ausschluss der Bewerbung. Fehlende Nachweise der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „Beratender Ingeniuer“ für den Projektverantwortlichen führen ebenfalls zum Ausschluss der Bewerbung. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
c) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung und dem Hinweis „Im Posteingang nicht öffnen“ bei der angegebenen Stelle auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge führen zum Ausschluss der Bewerbung. Fehlende Nachweise der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „Beratender Ingeniuer“ für den Projektverantwortlichen führen ebenfalls zum Ausschluss der Bewerbung. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
d) Bewerbergemeinschaften füllen einen gemeinsamen Teilnahmeantrag aus und legen eine gemeinsame Referenzliste vor.
e) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht.
f) Bewerbungen sind in Papierform, möglichst als lose Blätter einzureichen. Bewerbungen, die auf elektronischem Weg übermittelt werden, werden nicht berücksichtigt.
g) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte, sowie weitere Nachweise zu den Erklärungen im Bewerbungsbogen.
h) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
i) Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
k) Arbeitsgemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Vergabe von Teilleistungen an einen Nachunternehmer sind – falls im Einzelfall erforderlich – nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Eine Rüge ist unverzüglich nach Kenntnis des Umstands, der gerügt werden soll, einzureichen. Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage (§ 107, Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landratsamt Dachau, Sachgebiet Hochbau/Gebäudemanagement
Postanschrift: Weiherweg 16
Postort: Dachau
Postleitzahl: 85221
Telefon: +49 813174238📞
Quelle: OJS 2015/S 243-441884 (2015-12-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-04-27) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Herangehensweise an die Aufgabe – bauliche Ausführung und Konstruktion (3)
2. Herangehensweise an die Aufgabe – Projektteam und Projektbearbeitung (4)
3. Herangehensweise an die Aufgabe – Arbeitsweise und Methodik unter Berücksichtigung der besonderen Aspekte der Aufgabenstellung (2)
4. Vertragliche Regelungen (1)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-03-07 📅
Name: BBI Bauer Beratende Ingenieure GmbH
Postanschrift: Neidenburger Straße 6a
Postort: Landshut
Postleitzahl: 84030
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 24
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).