Ingenieurleistungen Erschließung „Hohe Straße“

Stadt Weil am Rhein

Ziel der Stadt Weil am Rhein ist die Erschließung des Baugebiets „Hohe Straße“. Aus der vorliegenden Konzeption (Entwurf Bebauungsplan) soll der gesamte Bereich umgesetzt werden. Dazu werden Ingenieurleistungen für die Erschließungsarbeiten benötigt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-02-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-12-11 Auftragsbekanntmachung
2016-05-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-12-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Menge oder Umfang:
— Ingenieurleistungen nach HOAI Teil 3 Objektplanungen, Abschnitt 3 – Ingenieurbauwerke) Kanalisation, Wasserversorgung)Lph.1: Grundlagenermittlung;Lph.2: Vorplanung;Lph.3: Entwurfsplanung;Lph.4: Genehmigungsplanung;Lph.5: Ausführungsplanung;Lph.6: Vorbereitung der Vergabe;Lph.7: Mitwirkung bei der Vergabe;Lph.8: Bauoberleitung;Lph.9: Objektbetreuung.Besondere Leistungen: Örtliche Bauüberwachung:— Ingenieurleistungen nach HOAI Teil 3 Objektplanungen, Abschnitt 4 – Verkehrsanlagen:Lph.1: Grundlagenermittlung;Lph.2: Vorplanung;Lph.3: Entwurfsplanung;Lph.4: Genehmigungsplanung (bei Bedarf);Lph.5: Ausführungsplanung;Lph.6: Vorbereitung der Vergabe;Lph.7: Mitwirkung bei der Vergabe;Lph.8: Bauoberleitung;Lph.9: Objektbetreuung.Besondere Leistungen: Örtliche Bauüberwachung:— Besondere Leistung: Koordination aller Leitungsträger in Planung und Ausführung als besondere Leistung.— Die Erbringung der einzelnen Leistungsphasen wie auch für die einzelnen Abschnitte, bedarf der jeweiligen Freigabe durch den Auftraggeber (stufenweise Beauftragung).375 000
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Gesamtwert des Auftrags: 375 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Weil am Rhein
Postanschrift: Rathausplatz 1
Postleitzahl: 79576
Postort: Weil am Rhein
Kontakt
Internetadresse: http://www.weil-am-rhein.de 🌏
E-Mail: c.renner@weil-am-rhein.de 📧
Telefon: +49 7621704600 📞
Fax: +49 762170455600 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-12-11 📅
Einreichungsfrist: 2016-02-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 243-441874
ABl. S-Ausgabe: 243
Zusätzliche Informationen
a) Für die Bewerbung wird eine Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt in welchem alle notwendigen Erklärungen und Nachweise detailliert aufgeführt sind. b) Alle Unterlagen zur Ausschreibung stehen kostenlos und frei zugänglich auf der Internetseite www.vof.istw.de zur Verfügung c) Die Möglichkeit gemäß VOF § 5 (3) Erklärungen und Nachweise nachzufordern, wird nicht in Anspruch genommen. Alle Erklärungen und Nachweise sind bis zum genannten Schlusstermin vorzulegen. Nach dem Schlusstermin eingehende Bewerbungen sowie unvollständige Bewerbungen werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die ausschreibende Stelle behält sich lediglich vor nicht eindeutige Informationen / Unterlagen im Zuge einer Aufklärung nachzufordern; d) Die Bewerbung muss in Form des ausgefüllten Bewerbungsbogens (veröffentlicht als bearbeitbares Dokument auf der o. g. Internetseite) vorliegen; e) Die Bewerbung muss mit rechtsverbindlicher Unterschrift versehen sein (original Unterschrift einer Person die nachweislich – siehe III.2.1)- berechtigt ist Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen, bzw. durch die von Bewerber-/Bietergemeinschaften bestimmte Person); f) Eine Erklärung aus der hervorgeht welche Personen die Leistung tatsächlich erbringen werden (VOF § 4 (3)), wird erst im Verhandlungsverfahren gefordert werden; g) Alle Angaben der Bewerber haben in deutscher Sprache zu erfolgen. Anderen Nachweisen oder Dokumenten sind Übersetzungen durch amtlich anerkannte Dolmetscher beizufügen. Ohne solche Übersetzungen können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden; h) Bewerbungsunterlagen die über die ausdrücklich verlangten Angaben und Nachweise hinaus gehen, sind nicht erwünscht und werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt; i) Die Bewerbungsunterlagen sind ausschließlich in Papierform DIN A4 und auf dem Postweg einzureichen; j) Die Bewerbungsunterlagen sind mit der vorbereiteten Angebotskennzeichnung (erhältlich auf der oben angegebenen Internetseite) zu versehen (entsprechend VOF § 8 (3)); k) Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. l) Alle Fragen zum Verfahren werden ausschließlich schriftlich, per E-Mail an seitz@istw.de, angenommen. Eingegangene Fragen werden zentral beantwortet. Alle eingegangenen Fragen und die zugehörigen Antworten werden (anonym) auf der Internetseite der Ausschreibung allen Bewerbern/Bietern zur Verfügung gestellt. Dadurch haben alle Bewerber/Bieter dieselben Informationen/Grundlagen für ihre Bewerbung. Auf anderem Weg eingehende Fragen werden nicht beantwortet, es wird immer auf den aufgezeigten Weg über die E-Mail verwiesen. m) Der Bewerber/Bieter hat eine Verpflichtungserklärung für öffentliche Aufträge, welche vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz(AEntG) erfasst werden abzugeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel der Stadt Weil am Rhein ist die Erschließung des Baugebiets „Hohe Straße“. Aus der vorliegenden Konzeption (Entwurf Bebauungsplan) soll der gesamte Bereich umgesetzt werden. Dazu werden Ingenieurleistungen für die Erschließungsarbeiten benötigt.
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Nicht mit ausgeschrieben werden Leistungen der Landschaftsplanung (Grünplanung, Ausgleichsmaßnahmen u. ä.), dieser werden gesondert vergeben.
— Ingenieurbauwerk Kanalisation: Im Baugebiet sind ca. 1 300 m Kanalisationsleitungen zu planen. Die Anschlusspunkte an die bestehende Kanalisation stehen fest. Die weiterführenden Kanäle sind bereits auf die zusätzlichen Abwassermengen aus dem Baugebiet ausgelegt. Sonderbauwerke (RÜB, RÜ o.ä.) werden im Baugebiet nicht benötigt;
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— Ingenieurbauwerk Wasserversorgung: Im Baugebiet sind ca. 1 300 m Wasserversorgungsleitungen zu planen. Die Anschlusspunkte an das bestehende Wasserversorgungsnetz stehen fest. Die Zuleitungen, Pumpwerke und Behälter sind bereits auf die zusätzlichen Wassermengen für das Baugebiet ausgelegt;
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— Verkehrsanlagen: Im Baugebiet sind ca. 2,33 ha (23 300 m
— Koordinierung (in Planung und Bauausführung) mit allen anderen Versorgungsträgern.
Menge oder Umfang:
— Ingenieurleistungen nach HOAI Teil 3 Objektplanungen, Abschnitt 3 – Ingenieurbauwerke) Kanalisation, Wasserversorgung)
Lph.1: Grundlagenermittlung;
Lph.2: Vorplanung;
Lph.3: Entwurfsplanung;
Lph.4: Genehmigungsplanung;
Lph.5: Ausführungsplanung;
Lph.6: Vorbereitung der Vergabe;
Lph.7: Mitwirkung bei der Vergabe;
Lph.8: Bauoberleitung;
Lph.9: Objektbetreuung.
Besondere Leistungen: Örtliche Bauüberwachung:
— Ingenieurleistungen nach HOAI Teil 3 Objektplanungen, Abschnitt 4 – Verkehrsanlagen:
Lph.4: Genehmigungsplanung (bei Bedarf);
— Besondere Leistung: Koordination aller Leitungsträger in Planung und Ausführung als besondere Leistung.
— Die Erbringung der einzelnen Leistungsphasen wie auch für die einzelnen Abschnitte, bedarf der jeweiligen Freigabe durch den Auftraggeber (stufenweise Beauftragung).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Weil am Rhein.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der Rechtsform und der Unterschriftenberechtigung:
Aktueller Nachweis (ausgestellt nach dem 1.1.2016) über die Rechtsform und die Unterschriftsberechtigung des Bewerbers – bei Bewerber-/Bietergemeinschaften für alle Mitglieder (in der Regel durch Auszug aus dem Handelsregister – bei ausländischen Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftslandes – bei Unternehmen die nicht zur Eintragung in ein Handelsregister o. ä. verpflichtet sind durch Eigenerklärung).
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Aus dem Nachweis muss zweifelsfrei hervorgehen, dass die Person/die Personen welche den Antrag/die Erklärungen abgegeben haben berechtigt sind Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen. Bewerbungen/Erklärungen die von Personen unterschrieben sind für die ein solcher Nachweis nicht vorliegt werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Der Auftraggeber muss sich vergewissern (können) dass die handelnden Personen auf Seite des Auftragnehmers berechtigt sind Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen. Nur so kann das Zustandekommen einer rechtskräftigen Vereinbarung gewährleistet werden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Abgabe eines Firmen-/Bewerberprofils mit Angaben zur Gründung, Gesellschaftsform, Eigentümer und eventuellen Tochtergesellschaften, Standorten, wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und Leistungsspektrum des Bewerbers;
b) Erklärung über die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (bei Bewerber-/Bietergemeinschaften für jedes Mitglied). Zur Bearbeitung des Auftrages darf der Auftragnehmer nur Nachunternehmer einsetzen welche dem Auftraggeber bekannt sind und deren Einsatz der AG zugestimmt hat. Aus diesem Grund sind Nachunternehmer vorab zu benennen;
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c) Die Bewerbung muss eine Erklärung enthalten, ob der Bewerber mit anderen Unternehmen den Auftrag erbringen möchte und, wenn ja, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt (VOF 4 (2));
d) Die Bewerbung muss eine Erklärung enthalten, dass mindestens 70 % der zu vergebenden Leistungen durch Personal im eigenen Betrieb (bzw. den Betrieben der Bewerber-/Bietergemeinschaft) erbracht werden;
e) Durch eine Verpflichtungserklärung der dritten Unternehmen ist nachzuweisen, dass diese für die Leistungserbringung zur Verfügung stehen;
f) Die Bewerbung muss eine Erklärung enthalten, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs und Lieferinteressen erfolgt (VOF § 2 (3));
g) Die Bewerbung muss eine Erklärung enthalten (bei Bewerber-/Bietergemeinschaften für jedes Mitglied), dass keine Ausschlussgründe gemäß VOF § 4 (6), VOF § 4 (9) und VgV § 16 bestehen;
h) Abgabe eines Firmen-/Bewerberprofils mit Angaben zur Gründung, Gesellschaftsform, Eigentümer und eventuellen Tochtergesellschaften, Standorten, wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und Leistungsspektrum des Bewerbers;
i) Erklärung über den Geamtumsatz (brutto) des Bewerbers insgesamt für die letzten 3 Geschäftsjahre (VOF § 5 (4) c) (bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft);
j) Erklärung über den Umsatz (brutto) des Bewerbers in Bezug auf die angefragte Dienstleistung für die letzten 3 Geschäftsjahre (VOF § 5 (4) c) (bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft);
k) Erklärung über die jährliche durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten der letzten 3 Jahre (bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft);
l) Erklärung über die jährliche durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten der letzten 3 Jahre für die der Ausschreibung entsprechende Dienstleistungen (bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis der fachlichen Eignung durch Nennung von Erfahrungen gemäß den in den Bewertungskriterien genannten Anforderungen.
Die fachlichen Eignung wird durch Nennung und Beschreibung von vergleichbaren erbrachten Leistungen von jeweils maximal 3 Projekten des Bewerbers je Kriterium (werden mehr als 3 Projekte angegeben werden nur die ersten 3 gewertet) mit Angaben des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Name und Telefonnummer des Ansprechpartners), Beschreibung der erbrachten Leistungen, Projektbeschreibung, Planungsumfang, Fertigstellungstermin gemäß den folgenden Anforderungen abgefragt. Grundbedingungen für alle Angaben:
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— Die ausschreibende Stelle behält sich vor die Angaben beim Auftraggeber zu überprüfen.
— Können die vom Bewerber gemachten Angaben vom damaligen Auftraggeber auf Nachfrage inhaltlich nicht bestätigt kann der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Aktueller Nachweis (ausgestellt nach dem 1.1.2016) einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Deckung von mindestens 1 500 000 EUR bei Personenschäden und einer jährlichen Deckung von 1 500 000 EUR bei Sach- und Vermögensschäden. Die Summen gelten je Schadensfall (zweifach maximiert).
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Die schriftliche Bestätigung der Versicherung des Bewerbers, die Berufshaftpflichtdeckung auf die geforderten Deckungssummen im Auftragsfall anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend.
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Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist der Nachweis für die Deckungssumme bzw. vorgenannte Bestätigung eines Mitglieds aufgrund der gesamtschuldnerischen Haftung ausreichend.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
— Die Erbringung der einzelnen Leistungsphasen, sowohl für das Gesamtprojekt wie auch für einzelne Bauabschnitte, bedarf der jeweiligen Freigabe durch den Auftraggeber;
— Honorarordnung für Architekten und Ingenieure – HOAI – 2013;
— Allgemeine Vertragsbedingungen Architekten-/Ingenieurleistungen – AVB – (Boorberg Verlag) – Fassung 2013;
— Zusätzliche Vertragsbedingungen Architekten-/Ingenieurleistungen – ZVB – (Boorberg Verlag) – Fassung 2013;
— Zusätzliche Vertragsbedingungen zum Landestariftreue- und Mindestlohngesetz Baden-Württemberg (LTMG-BW) Fassung 2013.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften (BiGe) werden als gesamtschuldnerisch haftende Zusammenschlüsse verschiedener Firmen akzeptiert.
Falls es sich bei dem Bewerber um einer Bewerber-/Bietergemeinschaft handelt sind mit den Bewerbungsunterlagen folgende verbindliche gemeinsame Erklärungen aller Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft einzureichen:
— Erklärung über die vorgesehene Rechtsform der Bewerber-/Bietergemeinschaft;
— Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung;
— Erklärung über den bevollmächtigten Vertreter;
— Erklärung über die Aufgabenverteilung innerhalb der Bewerber-/Bietergemeinschaft;
Bei Auftragserteilung ist ein Nachweis über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung vorzulegen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
1) Prüfung der Bewerbung hinsichtlich Ausschlußkriterien 2) Bewertung der Leistungsfähigkeit und der fachlich Eignung des Bewerbers anhand folgender Kriterien:- Leistungsfähigkeit mit 10 %- Planung und örtliche Bauüberwachung von Kanalisationsleitungen bei Erschließungsmaßnahmen mit 25 %- Planung und örtliche Bauüberwachung von Wasserversorgungsleitungen bei Erschließungsmaßnahmen mit 25 %- Planung und örtliche Bauüberwachung von Verkehrsanlagen bei Erschließungsmaßnahmen mit 30 %- Koordination aller Leitungsträger in Planung und Ausführung mit 10 %Die detaillierten Kriterien und Anforderung sind dem Bewerbungsbogen und dem veröffentlichten Prüf- und Bewertungsbogen (siehe VI.3)) zu entnehmen.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stadtbauamt
Christian Renner
Name: ISTW Planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Franckstraße 4
Postort: Ludwigsburg
Postleitzahl: 71636
Kontaktperson: Thilo Seitz
Telefon: +49 71412423618 📞
E-Mail: seitz@istw.de 📧
Fax: +49 71412423699 📠
URL für weitere Informationen: http://www.vof.istw.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.vof.istw.de 🌏
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-05-02 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
a) Für die Bewerbung wird eine Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt in welchem alle notwendigen Erklärungen und Nachweise detailliert aufgeführt sind.
b) Alle Unterlagen zur Ausschreibung stehen kostenlos und frei zugänglich auf der Internetseite www.vof.istw.de zur Verfügung
c) Die Möglichkeit gemäß VOF § 5 (3) Erklärungen und Nachweise nachzufordern, wird nicht in Anspruch genommen. Alle Erklärungen und Nachweise sind bis zum genannten Schlusstermin vorzulegen. Nach dem Schlusstermin eingehende Bewerbungen sowie unvollständige Bewerbungen werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die ausschreibende Stelle behält sich lediglich vor nicht eindeutige Informationen / Unterlagen im Zuge einer Aufklärung nachzufordern;
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d) Die Bewerbung muss in Form des ausgefüllten Bewerbungsbogens (veröffentlicht als bearbeitbares Dokument auf der o. g. Internetseite) vorliegen;
e) Die Bewerbung muss mit rechtsverbindlicher Unterschrift versehen sein (original Unterschrift einer Person die nachweislich – siehe III.2.1)- berechtigt ist Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen, bzw. durch die von Bewerber-/Bietergemeinschaften bestimmte Person);
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f) Eine Erklärung aus der hervorgeht welche Personen die Leistung tatsächlich erbringen werden (VOF § 4 (3)), wird erst im Verhandlungsverfahren gefordert werden;
g) Alle Angaben der Bewerber haben in deutscher Sprache zu erfolgen. Anderen Nachweisen oder Dokumenten sind Übersetzungen durch amtlich anerkannte Dolmetscher beizufügen. Ohne solche Übersetzungen können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden;
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h) Bewerbungsunterlagen die über die ausdrücklich verlangten Angaben und Nachweise hinaus gehen, sind nicht erwünscht und werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt;
i) Die Bewerbungsunterlagen sind ausschließlich in Papierform DIN A4 und auf dem Postweg einzureichen;
j) Die Bewerbungsunterlagen sind mit der vorbereiteten Angebotskennzeichnung (erhältlich auf der oben angegebenen Internetseite) zu versehen (entsprechend VOF § 8 (3));
k) Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
l) Alle Fragen zum Verfahren werden ausschließlich schriftlich, per E-Mail an seitz@istw.de, angenommen. Eingegangene Fragen werden zentral beantwortet. Alle eingegangenen Fragen und die zugehörigen Antworten werden (anonym) auf der Internetseite der Ausschreibung allen Bewerbern/Bietern zur Verfügung gestellt.
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Dadurch haben alle Bewerber/Bieter dieselben Informationen/Grundlagen für ihre Bewerbung. Auf anderem Weg eingehende Fragen werden nicht beantwortet, es wird immer auf den aufgezeigten Weg über die E-Mail verwiesen.
m) Der Bewerber/Bieter hat eine Verpflichtungserklärung für öffentliche Aufträge, welche vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz(AEntG) erfasst werden abzugeben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierungspräsidium Karlsruhe – Vergabekammer Baden-Württemberg
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Telefon: +49 7219264049 📞
Internetadresse: http://www.rp-karlsruhe.de 🌏
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
a) Bewerber die nicht zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden, werden über die Ablehnung ihrer Bewerbung vor Beginn des Verhandlungsverfahrens schriftlich informiert. Eine weitere Information zum Fortgang des Verfahrens ist nicht vorgesehen;
b) Der Zuschlag wird erst erteilt, nachdem die unterlegenen Bieter schriftlich über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert worden sind und 15 Kalendertage vergangen sind;
c) Um eine Korrektur im Vergabeverfahren zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden;
d) Wenn für einen Bewerber/Bieter Vergabeverstöße bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind und dieser nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung rügt ist ein Nachprüfungsantrag nicht zulässig;
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e) Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat;
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f) Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 GWB);
g) Ein Nachprüfungsantrag kann nur gestellt werden solange der Auftraggeber noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat.
Quelle: OJS 2015/S 243-441874 (2015-12-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-05-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 386 650,20 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 7621704-600 📞
Fax: +49 7621704-55600 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-05-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-05-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 095-171194
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 243-441874
ABl. S-Ausgabe: 95

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (25)
2. Organisation (7)
3. Projektleitung (8)
4. Team Planung (20)
5. Team Bauoberleitung und Bauüberwachung (20)
6. Team Koordinierung Leitungsträger (5)
7. Erfahrung aus mehrfacher erfolgreicher Zusammenarbeit (5)
8. Gesamteindruck (10)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-04-14 📅
Name: Weber Ingenieure GmbH
Postanschrift: Bauschlotter Straße 62
Postort: Pforzheim
Postleitzahl: 75177
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@weber-ing.de 📧
Internetadresse: www.weber-ing.de 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
a) Bewerber die nicht zum Verhandlungsverfahren zugelassen wurden, wurden über die Ablehnung ihrer Bewerbung vor Beginn des Verhandlungsverfahrens schriftlich informiert. Eine weitere Information zum Fortgang des Verfahrens ist nicht vorgesehen;
b) Der Zuschlag wurde erst erteilt, nachdem die unterlegenen Bieter schriftlich über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert worden sind und 10 Kalendertage (verkürzte Frist aufgrund elektronischem Versand) vergangen waren;
d) Wenn für einen Bewerber/Bieter Vergabeverstöße bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren und dieser nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gerügt hat ist ein Nachprüfungsantrag nicht zulässig;
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2016/S 095-171194 (2016-05-17)