Ingenieurleistungen für die technische Gebäudeausrüstung zum Neubau Tiermedizinisches Zentrum für Resistenzforschung der FU Berlin, Robert-von-Ostertag-Straße gegenüber Nr. 7-13 in Berlin Steglitz-Zehlendorf

Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abt. V – Hochbau

Es sollen Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung für die Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 gemäß § 53 HOAI für den Neubau des Tiermedizinischen Zentrums für Resistenzforschung (TZR) auf dem Campus Düppel der Freien Universität Berlin vergeben werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-03-27 Auftragsbekanntmachung
2015-08-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-03-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Gegenstand der Vergabe sind Ingenieurleistungen für die technische Gebäudeausrüstung zur Herstellung eines Gebäudes mit dem Schwerpunkt tiermedizinischer Forschung unter S2-Bedingungen nach Gentechnikgesetz sowie Serviceflächen auf dem Campus Düppel der Freien Universität Berlin.Zunächst wird der Leistungsphase 2 beauftragt. Beginn der Bearbeitung ist unmittelbar nach Auftragserteilung.Die Gesamtbaukosten (KG 200-700) für die Errichtung des Neubaus liegen bei ca. 31.500.000 EUR (brutto). Die zwingend einzuhaltende Kostenobergrenze (brutto) für die technische Ausrüstung (KG 400 gemäß DIN 276) beträgt 10.000.000 EUR.Die Beauftragung erfolgt nach Maßgabe zur Verfügung stehender Haushaltsmittel.Sollten sich die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild dementsprechend angepasst werden.Die unter Ziffer II.3 angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Leistungsphase 9 gem. § 34 HOAI sowie die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abt. V – Hochbau
Postanschrift: Fehrbelliner Platz 2
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung.berlin.de 🌏
E-Mail: einkauf-fbt-hochbau@senstadtum.berlin.de 📧
Telefon: +49 3090139-3308/3307 📞
Fax: +49 30901393301 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-27 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-04-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 064-113120
ABl. S-Ausgabe: 64
Zusätzliche Informationen
1. Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerberbogens einzureichen. Nicht unterschriebene, sowie nicht fristgerecht eingereichte Bewerberbögen bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die technische Ausrüstung für den Neubau des Tiermedizinischen Zentrums für Resistenzforschung der FU Berlin zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen_165_FU TZR_TGA. Zur angemessenen Beteiligung von kleineren Büroorganisationen und Berufsanfängern am Verfahren wird insbesondere auf die Möglichkeit der Beteiligung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen. 2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. 2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. Abweichend zu Ziff. III. 1.1) betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 500.000 EUR für Personen- und 1.000.000 EUR für sonstige Schäden; 2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 3 Projektmitarbeiter und maximal 2 Referenzgebäude vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 3 Projektmitarbeiter und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen. Werden darüber hinaus weitere Referenzgebäude vorgestellt, so wird aus allen vorgestellten Referenzgebäuden für jedes Unterkriterium ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit 2 multipliziert. 3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird. 4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird. 5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt und sich dadurch ggf. die Seitenumbrüche ändern, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig. 6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, d.h. beglaubigte deutsche Übersetzungen der erforderlichen Nachweise oder sonstigen Angaben ist zwingend. 7. Mit der Abgabe eines Angebotes sind zu den unter Ziff. III.1.4 genannten Besonderen Vertragsbedingungenweitere nachfolgende Formblätter ausgefüllt mit einzureichen: — Eigenerklärung zur Frauenförderung gemäß ABau IV 309 F und ABau IV 403 F Besondere Vertragsbedingungen (BVB); — Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge gemäß ABau IV 308 F und ABau IV 402 F Besonderen Vertragsbedingungen (BVB); Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen enthalten, werden nicht berücksichtigt. 8. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Stufe 2 Verhandlungsverfahren) vorzulegen. Zum Zwecke der Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG), sind im potenziellen Auftragsfall personenbezogene Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort) der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden. Die Erhebung und weitere Verarbeitung der Daten dient der Aufgabenerfüllung nach dem Berliner Korruptionsregistergesetz vom 19. April 2006 (GVBl. S. 358). 9. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren 165_FU TZR_TGA" gekennzeichnet bei der unter Ziff. I.1 genannten Kontaktstelle einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt. 10. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 21.04.2015 an die unter Ziff. I.1 genannte Kontaktstelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief) von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht. Es obliegt den Bewerbern, sich regelmäßig über Fragen und Antworten auf der unter Ziff. VI.3 Nr. 1 genannten Vergabeplattform Berlin zu informieren. 11. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es sollen Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung für die Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 gemäß § 53 HOAI für den Neubau des Tiermedizinischen Zentrums für Resistenzforschung (TZR) auf dem Campus Düppel der Freien Universität Berlin vergeben werden.
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Auf dem Campus Düppel der Freien Universität Berlin soll ein Gebäude mit Schwerpunkt tiermedizinischer Forschung unter S2-Bedingungen nach Gentechnikgesetz sowie Serviceflächen errichtet werden.
Der Planungsrahmen umfasst ca. 3.070 m
Die zwingend einzuhaltende Kostenobergrenze (brutto) für die Baumaßnahme beträgt 31.500.000 EUR (brutto, einschließlich Unvorhergesehenes). Die zwingend einzuhaltende Kostenobergrenze (brutto) für die technische Ausrüstung (KG 400 gemäß DIN 276) beträgt 10.000.000 EUR.
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Derzeit werden die Investitionsanmeldungen und die Haushaltsanmeldungen 2016/2017 durch die zuständige Fachverwaltung vorbereitet und ein Bedarfsprogramm erstellt. Eine Beauftragung kann erst nach Vorliegen der haushaltstechnischen Rahmenbedingungen erfolgen.
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Es liegt eine bedingte Förderzusage nach Art. 91b GG vor. Mit der Maßnahme ist spätestens in 2015 zu beginnen, die Arbeiten sind in 2019 abzuschließen, in 2020 ist das Projekt schlusszurechnen.
Der Gesamtkostenrahmen gemäß TestatZF H 43 vom 19.11.2014 liegt bei 31.500.000 EUR. Die Ausschreibung erfolgt daher unter Finanzierungsvorbehalt.
Die Maßnahme ist in einem engen Zeitfenster für Planung und Bauausführung in einem Bauabschnitt durchzuführen. Übergabe an den Nutzer: 01.10.2019.
Der Leistungsumfang der Maßnahme richtet sich nach der HOAI 2013 §§ 53-56 in Verbindung mit Anlage 15. Die Leistungen der technischen Ausrüstung beziehen sich auf die:
- Leistungsphase 2 (Leistungsstufe 1), Bearbeitungszeitraum Juli 2015 bis Februar 2016 (7 Monate)
- Leistungsphasen 3 bis 5 (Leistungsstufe 2),
Bearbeitungszeitraum im Auftragsfall Februar 2016 bis März 2017 (14 Monate)
Der Auftraggeber behält sich nach Beauftragung der Leistungsstufe 1 die stufenweise Beauftragung der weiteren Leistungsstufe 2 vor. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht.
Die weiteren Leistungsphasen 6 bis 9 HOAI werden in einem gesonderten Verfahren vergeben. Ebenso ist beabsichtigt, die Leistungen der Kostenplanung in einem gesonderten Verfahren an Dritte zu vergeben.
Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen der technischen Ausrüstung gemäß Honorarordnung für Architekten- und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53-55 für die Anlagengruppen:
1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (Honorarzone III)
2. Wärmeversorgungsanlagen (Honorarzone III)
3. Lufttechnische Anlagen (Honorarzone III)
4. Starkstromanlagen (Honorarzone III)
5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen (Honorarzone II)
6. Förderanlagen (Honorarzone II)
8. Gebäudeautomation (Honorarzone III)
Die Anlagengruppe 7, hier Labortechnik, wird in einem gesonderten VOF-Verfahren vergeben.
Folgende Schwerpunktaufgaben sind in der Baumaßnahme vorgesehen:
- Planung der Wasserversorgung und Wasserentsorgung
- Planung der Wärmeversorgungsanlagen und Dampferzeugungsanlagen
- Konzeption und Planung von Anlagen zur regenerativen Energie- bzw. Wärmeversorgung
- Planung der Raumlufttechnik (Tierhaltung vollklimatisiert; Versorgungssicherheit aller Tierbereiche muss jederzeit sichergestellt werden)
- Planung der Kältetechnik (thermokonstante Labore)
- Planung der elektrischen Versorgung (AV/SV/EN durch Anschluss an das Netz des lokalen Versorgers bzw. durch Eigenversorgung); Integration in das Campusnetz der FU Berlin
- Planung der Gebäudeautomation inkl. Integrationsplanung
- Die einzelnen technischen Funktionalitäten aus den Gewerken der TGA (KG 400 gemäß DIN 276) sind in ein Gesamtkonzept aufzunehmen, dessen Wirtschaftlichkeit hinsichtlich Investition und Betrieb nachzuweisen ist
Grundlage der Planungsleistungen ist das Bedarfsprogramm, das in der zweiten Stufe des Auswahlverfahrens den Bietern zur Einsichtnahme zur Verfügung gestellt wird.
Der Auftraggeber betreibt eine internetbasierte Projektplattform zum Austausch von Daten und Dokumenten, die auch vom Auftragnehmer zu verwenden ist.
Eine Zertifizierung nach BNB-Standard "Silber" ist beabsichtigt.
Zu den anderen Planungsbeteiligten gehören unter anderem Projektsteuerer, Generalbauleiter, Architekten, Fachingenieure Tragwerksplanung und Laborplanung, Bauphysiker, Sonderfachleute (u.a. Sicherheitskoordinatoren, Energieberater, Brandschutzgutachter, BNB-Koordinator) sowie weitere Gutachter.
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Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt über Leistungen bei Gebäuden und Innenräumen einschließlich AVB, BVB und Vereinbarung Baukostenobergrenze, abrufbar unter
Menge oder Umfang:
Gegenstand der Vergabe sind Ingenieurleistungen für die technische Gebäudeausrüstung zur Herstellung eines Gebäudes mit dem Schwerpunkt tiermedizinischer Forschung unter S2-Bedingungen nach Gentechnikgesetz sowie Serviceflächen auf dem Campus Düppel der Freien Universität Berlin.
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Zunächst wird der Leistungsphase 2 beauftragt. Beginn der Bearbeitung ist unmittelbar nach Auftragserteilung.
Die Gesamtbaukosten (KG 200-700) für die Errichtung des Neubaus liegen bei ca. 31.500.000 EUR (brutto). Die zwingend einzuhaltende Kostenobergrenze (brutto) für die technische Ausrüstung (KG 400 gemäß DIN 276) beträgt 10.000.000 EUR.
Die Beauftragung erfolgt nach Maßgabe zur Verfügung stehender Haushaltsmittel.
Sollten sich die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild dementsprechend angepasst werden.
Die unter Ziffer II.3 angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Leistungsphase 9 gem. § 34 HOAI sowie die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise (siehe II.1.5).
Nach der Beauftragung der Leistungsphase 2 werden die Leistungsphasen 3 bis 5 jeweils stufenweise beauftragt. Die Leistungsphasen 6 bis 9 werden in einem gesonderten Verfahren vergeben.
Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht.
Dauer: 7 Monate
Referenznummer: 14231E70002
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
FU Berlin, Robert-von-Ostertag-Straße gegenüber Nr. 7-13, 14163 Berlin, DEUTSCHLAND.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
1. Ein vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerberbogen sowie unterzeichnete Erklärungen. (Siehe auch Ziffer VI.3 Zusätzliche Angaben),
2. Name des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft, ausführende Niederlassung, vertragsschließende Stelle, Anschrift, Land, das/die Unternehmen besteht/en seit; Rechtsform des/der Unternehmen, Eintragungsort, Erklärung des Bewerbers über die technische Leitung des Unternehmens wie Büroinhaber / Hauptgesellschafter / bevollmächtigter Vertreter bei juristischen Personen, Ansprechpartner/in sowie Telefon, Fax, E-Mail, Homepage (Ist der Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.),
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3. Unterzeichnete Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung und die auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit (Anlage 1 zum Bewerberbogen),
4. Unterzeichnete Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF (Anlage 2 zum Bewerberbogen),
5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen. Verzeichnis benannter Unternehmen (ABau IV 305 F in der Anlage zum Bewerberbogen).
6. Unterzeichnete Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer (ABau IV 306 F in der Anlage zum Bewerberbogen),
7. Erklärung der Bewerbergemeinschaft, siehe Ziff. III.1.3 (ABau IV 307 F in der Anlage zum Bewerberbogen),
7.1 Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Auftragsanteile der Mitglieder zu benennen. (Anlage zum Bewerberbogen).
Das Nichtvorliegen von einer der geforderten Erklärungen und Nachweise der Punkte [1] bis [7.1] führt ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerberbogen unmittelbar zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Von § 5 Abs. 3 VOF 2009 wird kein Gebrauch gemacht. Fehlende und/oder unvollständige Erklärungen und Nachweise, die nicht bis zum Ablauf der Bewerberfrist vorgelegt wurden, werden nicht nachgefordert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nach § 5 (4c) VOF - Erklärung über:
8. Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen (in Ziffer III.1.1),
9. den Gesamtumsatz (netto) in den letzten 3 Jahren (2012/2013/2014) und,
10. den Umsatz (netto) für die entsprechenden Dienstleistungen in den letzten 3 Jahren (2012/2013/2014). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur diejenigen Ingenieurleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung – Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 – zu berücksichtigen, die der Forschung bzw. der Versuchstierzucht bzw. –haltung dienen.
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11. Für Bewerber, die nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmern) die gestellten Forderungen /Mindestanforderungen hinsichtlich Umsatz- und Mitarbeitern erfüllen, muss mit der Bewerbung eine Erklärung zum Formular der ABau IV 306 F (Anlage zum Bewerberbogen) vorgelegt werden. Zudem ist durch die entsprechenden Nachunternehmer jeweils ein eigener Bewerberbogen auszufüllen und zu unterschreiben.
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Mindeststandards:
Zu 8. Vorlage der Kopie des Versicherungsscheins oder der unwiderruflichen Erklärung des Versicherungsgebers gemäß Ziffer III.1.1) muss erbracht werden.
zu 9. Ein Büro wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn der mittlere jährliche Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012/2013/2014) unter 250.000 EUR (netto) liegt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
12. Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers: Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens in den letzten 3 Jahren, aufgeteilt nach Ingenieuren mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung sowie nach sonstigen Mitarbeitern. Zudem erfolgt eine Aufteilung der Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büro/Unternehmens nach Ingenieuren, die seit mindestens 2 Jahren im Unternehmen angestellt sind.
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13. Angaben zu den vorgesehenen (max. 3) Mitarbeitern wie: Name, Vorname, Berufsausbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom, Master oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des jeweiligen Zeugnisses oder der entsprechenden Urkunde; eine Liste von Referenzen mit vergleichbaren aktuellen Projekten, an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (mind. 1 bis max. 3 Referenzen mit Angaben zur Leistungsart, Baukosten, Bearbeitungszeit und Aufgaben); Angaben für
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- einen Projektleiter,
- einen stellvertretenden Projektleiter.
14. Vorstellung von zwei Referenzprojekten des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft mit Leistungen der technischen Ausrüstung bei Neubaumaßnahmen. Angaben zum Auftraggeber (öffentlicher/privater Auftraggeber) mit Adresse, Ansprechpartner (falls zutreffend dessen Telefonnummer), mit Referenzschreiben zum Gebäude und Anforderungsgrad an das Objekt und zum Bearbeitungsumfang (Leistungsstufen, Handlungsbereiche).
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Die Referenzprojekte 1 und 2 werden nur gewertet, wenn nachfolgende Anforderungen/Bedingungen erfüllt sind:
a) die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein d.h. die Leistungen müssen eigenverantwortlich erbracht worden sein und keine Subunternehmerleistungen sein
b) die Referenz muss im unter „Name (Büro/Unternehmen)“ auf Seite 1 dieses Bewerberbogens angegebenen Büro/Unternehmen oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein,
c) Referenzen von Projektmitarbeitern/innen, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden,
d) jede Referenz muss in den vergangenen 7 Jahren abgeschlossen und an den Bauherrn übergeben worden sein (d.h. Übergabe des Objektes nach Abschluss der LP 8 gem. § 34 HOAI bis spätestens vor dem Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung),
e) es müssen Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung erbracht worden sein,
Jedem Referenzprojekt sind folgende Angaben beizufügen:
— Projektbezeichnung und Anschrift des Entwurfsverfassers,
— Kurze Beschreibung des Projektes und der Aufgaben des Bewerbers einschl. der Art der Maßnahmen (Neubau, Umbau, Modernisierung, Sanierung etc.),
— Darstellung des bearbeiteten Leistungsbildes (Leistungsphasen und Anlagengruppen),
— Darstellung des konkreten Eigenleistungsanteils und des Anteils, der an Nachunternehmer vergeben worden ist,
— Bauwerkskosten nach DIN 276 der KG 200 bis 700 in EUR brutto,
— Art bzw. Nutzung des Gebäudes,
— Leistungszeit mit Zeitpunkt der Fertigstellung (Übergabe an den Bauherrn),
— Angaben zu besonderen Anforderungen hinsichtlich eines Energiekonzeptes,
— Angaben zu besonderen Anforderungen hinsichtlich der Planung und Errichtung einer Eigenstromversorgung,
— Angaben zur Beteiligung des vorgesehenen Projektleiters am Projekt,
— Referenzschreiben des Auftraggebers.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR für Personenschäden und mindestens 5.000.000 EUR für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens erforderlich. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
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Nachweis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines mit dem Teilnahmeantrag.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
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Im Falle einer Beauftragung einer Arbeitsgemeinschaft wird bei Abschluss des Vetrages eine „objektbezogene“ Versicherung als ARGE erforderlich.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen - AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
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(Diese Auflistung ist nicht abschließend).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, sind zugelassen. Mit der Bewerbung ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Erklärung gemäß ABau IV 307 F (Anlage zum Bewerberbogen) abzugeben,
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— in der alle Mitglieder mit Name und Adresse aufgeführt sind und sich als Bewerbergemeinschaft bewerben,
— nach der im Falle der Aufforderung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren eine Bietergemeinschaft gebildet wird,
— nach der im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,
— in der der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle und dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— nach der alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen.
Im Zweifelsfall haben die Bewerber nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Besondere Vertragsbedingungen (BVB) gemäß:
— Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, S. 498).
— Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010), zuletzt geändert am 5.6.2012 (GVBL.S.159 vom 16.6.2012).
— Auskünfte nach dem Berliner Korruptionsregistergesetz (KRG) vom 1. Dezember 2010(Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Ausgabe Nr. 30/2010.
— Eventuell Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 GewO,
— BVB zur Beachtung zu Umweltschutzanforderungen bei der Planung (ABau IV 404 F).
Hinweis: Weiteres siehe Ziff.VI.3).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nach § 19 VOF Qualifikation des Auftragnehmers als Ingenieur.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG vom 07.09.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
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Der mit der Ingenieurleistung der technischen Ausrüstung Beauftragte muss über eine abgeschlossene Hochschul- oder Fachhochschulausbildung und eine mehrjährige Planungspraxis
- und Praxis als Ingenieur für technische Ausrüstung – mindestens fünf Jahre – verfügen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllen mehrere Bewerber/innen gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF). Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 6. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.1. Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: max. 10 Pkt.Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet. Maßgeblich ist das arithmetische Mittel der benannten Umsätze aus den Jahren 2012, 2013 und 2014: 1.1 Gesamtumsatz: 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz in Höhe von mindestens 600.000 EUR (netto) ausweist. 1.2 Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (technische Ausrüstung bei Gebäuden, die der Forschung bzw. der Versuchstierzucht bzw. –haltung dienen) in Höhe von mindestens 300.000 EUR (netto) ausweist. 2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur: — max. 10 Pkt.Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet:2.1 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der im Mittel der letzten 3 Jahre mind. 8 Ingenieure (Summe aus Büroinhaber und fest angestellten Mitarbeitern) nachweist, davon mind. 4 mit jeweils mind. 3 Jahren Berufserfahrung.2.2 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der im Mittel der letzten 3 Jahre mind. 5 Ingenieure (Summe aus Büroinhaber und fest angestellten Mitarbeitern) nachweist, die jeweils mind. 2 Jahre im Unternehmen angestellt sind.3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern: — max. 17 Pkt.Das Kriterium wird mit 0 Punkten bewertet, wenn der Projektleiter, der stellvertretende Projektleiter oder der Projektmitarbeiter nicht über eine abgeschlossene Ausbildung (Dipl.-Ing., TH/FH oder gleichwertig) verfügen. Wird diese Qualifikation nachgewiesen, erfolgt die Bewertung des Kriteriums als Summe der Unterkriterien 3.1 bis 3.3.3.1 Projektleiter: max. 11 Pkt.3.1.1 — 11 Pkt. erhält der Projektleiter, wenn er mindestens 10 Berufsjahre mit der technischen Ausrüstung im Hochbau als Dipl.-Ing. nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch 1 bis max. 3 Referenzen erforderlich. - oder -3.1.2 — 6 Pkt. erhält der Projektleiter, wenn er mindestens 6 bis unter 10 Berufsjahre mit der technischen Ausrüstung im Hochbau als Dipl.-Ing. nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch 1 bis max. 3 Referenzen erforderlich. 3.2 Stellvertretender Projektleiter: max.6 Pkt. 3.2.1 — 6 Pkt. erhält der stellvertretender Projektleiter, wenn er mindestens 8 Berufsjahre mit der technischen Ausrüstung im Hochbau als Dipl.-Ing. nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch 1 bis max. 3 Referenzen erforderlich. - oder -3.2.2 — 4 Pkt. erhält der stellvertretende Projektleiter, wenn er mindestens 5 bis unter 8 Berufsjahre mit der technischen Ausrüstung im Hochbau als Dipl.-Ing. nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch 1 bis max. 3 Referenzen erforderlich. 4. Angaben zu den 2 Referenzprojekten gemäß Ziff. III.2.3): max. 63 Pkt. (2 x 16 + 31) Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle Bedingungen gemäß Ziffer III.2.3 erfüllt sind:a) die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein d.h. die Leistungen müssen eigenverantwortlich erbracht worden sein und keine Subunternehmerleistungen seinb) die Referenz muss im unter „Name (Büro/Unternehmen)“ auf Seite 1 dieses Bewerberbogens angegebenen Büro/Unternehmen oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein,c) Referenzen von Projektmitarbeitern/innen, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden,d) jede Referenz muss in den vergangenen 7 Jahren abgeschlossen und an den Bauherrn übergeben worden sein (d.h. Übergabe des Objektes nach Abschluss der LP 8 gem. § 34 HOAI bis spätestens vor dem Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung),e) es müssen Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung erbracht worden sein,Die für jede Referenz zu vergebenen Punkte werden anhand der Summe der folgenden Unterkriterien 4.1 und 4.2 vergeben (max. 16 Punkte je Referenzprojekt): 4.1 — 5 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Bausumme (KG 200-700 nach DIN 276, brutto) mindestens 15.000.000 EUR beträgt.4.2 — 4 Pkt. maximal erhält ein Referenzprojekt für beauftragte Leistungsphasen 2 bis 5 (d.h. je beauftragter Leistungsphase 1 Pkt. = max. 4 Pkt.).4.3 — 7 Pkt. maximal erhält ein Referenzprojekt für beauftragte Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 gemäß § 53 HOAI (d.h. je beauftragter Anlagengruppe 1 Pkt. = max. 7 Pkt.).Zusätzlich werden nach den folgenden Unterkriterien insgesamt 31 Pkt. vergeben, sofern diese bei mindestens einem der vorgestellten Referenzprojekte erfüllt sind:4.4 — 7 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um ein Laborgebäude mit mind. S2-Laboren handelt.4.5 —7 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um ein Gebäude für die Versuchstierhaltung bzw. –zucht handelt.4.6 — 6 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn ein Energiekonzept mit Unterschreitung der EnEV erarbeitet worden ist.4.7 – 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Planung und Errichtung einer Anlage zur Eigenstromversorgung (Notstromaggregat bzw. Blockheizkraftwerk) im Rahmen des Referenzprojektes Leistungsgegenstand ist. 4.8. – 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn der für die zu vergebende Leistung vorgesehene Projektleiter maßgeblich, d.h. als Projektleiter bzw. mit einem Arbeitszeitaufwand von durchschnittlich mind. 15 Wochenstunden über die Projektlaufzeit, am Referenzprojekt tätig war.4.9. – 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden ist und ein Referenzschreiben des öffentlichen Auftraggebers vorliegt.In der Summe aller Kriterien werden maximal 100 Punkte vergeben.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Gentz, Frau Haase

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 14231E70002
Zusätzliche Informationen
1. Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerberbogens einzureichen. Nicht unterschriebene, sowie nicht fristgerecht eingereichte Bewerberbögen bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
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Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die technische Ausrüstung für den Neubau des Tiermedizinischen Zentrums für Resistenzforschung der FU Berlin zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen_165_FU TZR_TGA.
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Zur angemessenen Beteiligung von kleineren Büroorganisationen und Berufsanfängern am Verfahren wird insbesondere auf die Möglichkeit der Beteiligung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient.
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2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
Abweichend zu Ziff. III. 1.1) betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 500.000 EUR für Personen- und 1.000.000 EUR für sonstige Schäden;
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 3 Projektmitarbeiter und maximal 2 Referenzgebäude vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 3 Projektmitarbeiter und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen. Werden darüber hinaus weitere Referenzgebäude vorgestellt, so wird aus allen vorgestellten Referenzgebäuden für jedes Unterkriterium ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit 2 multipliziert.
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3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
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4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
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5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt und sich dadurch ggf. die Seitenumbrüche ändern, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, d.h. beglaubigte deutsche Übersetzungen der erforderlichen Nachweise oder sonstigen Angaben ist zwingend.
7. Mit der Abgabe eines Angebotes sind zu den unter Ziff. III.1.4 genannten Besonderen Vertragsbedingungenweitere nachfolgende Formblätter ausgefüllt mit einzureichen:
— Eigenerklärung zur Frauenförderung gemäß ABau IV 309 F und ABau IV 403 F Besondere Vertragsbedingungen (BVB);
— Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge gemäß ABau IV 308 F und ABau IV 402 F Besonderen Vertragsbedingungen (BVB);
Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen enthalten, werden nicht berücksichtigt.
8. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Stufe 2 Verhandlungsverfahren) vorzulegen. Zum Zwecke der Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG), sind im potenziellen Auftragsfall personenbezogene Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort) der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden. Die Erhebung und weitere Verarbeitung der Daten dient der Aufgabenerfüllung nach dem Berliner Korruptionsregistergesetz vom 19. April 2006 (GVBl. S. 358).
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9. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren 165_FU TZR_TGA" gekennzeichnet bei der unter Ziff. I.1 genannten Kontaktstelle einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
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10. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 21.04.2015 an die unter Ziff. I.1 genannte Kontaktstelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief) von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht. Es obliegt den Bewerbern, sich regelmäßig über Fragen und Antworten auf der unter Ziff. VI.3 Nr. 1 genannten Vergabeplattform Berlin zu informieren.
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11. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Geschäftsstelle Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Frist GWB; 4. Teil vom 24.4.2009 § 107 Abs. 3 Nr. 1-4 wird hingewiesen. (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggebern nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge muss spätestens eine Woche nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beim Auftraggeber geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 064-113120 (2015-03-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-08-04)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-08-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-08-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 152-281154
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 64-113120
ABl. S-Ausgabe: 152
Zusätzliche Informationen
1. Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerberbogens einzureichen. Nicht unterschriebene, sowie nicht fristgerecht eingereichte Bewerberbögen bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ ist kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/; Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die technische Ausrüstung für den Neubau des Tiermedizinischen Zentrums für Resistenzforschung der FU Berlin zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen_165_FU TZR_TGA. Zur angemessenen Beteiligung von kleineren Büroorganisationen und Berufsanfängern am Verfahren wird insbesondere auf die Möglichkeit der Beteiligung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen. 2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. 2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. Abweichend zu Ziff. III.1.1) betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 500 000 EUR für Personen- und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden; 2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 3 Projektmitarbeiter und maximal 2 Referenzgebäude vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 3 Projektmitarbeiter und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen. Werden darüber hinaus weitere Referenzgebäude vorgestellt, so wird aus allen vorgestellten Referenzgebäuden für jedes Unterkriterium ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit 2 multipliziert. 3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird. 4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird. 5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt und sich dadurch ggf. die Seitenumbrüche ändern, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig. 6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, d. h. beglaubigte deutsche Übersetzungen der erforderlichen Nachweise oder sonstigen Angaben ist zwingend. 7. Mit der Abgabe eines Angebotes sind zu den unter Ziff. III.1.4) genannten Besonderen Vertragsbedingungenweitere nachfolgende Formblätter ausgefüllt mit einzureichen: — Eigenerklärung zur Frauenförderung gemäß ABau IV 309 F und ABau IV 403 F Besondere Vertragsbedingungen (BVB); — Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge gemäß ABau IV 308 F und ABau IV 402 F Besonderen Vertragsbedingungen (BVB); Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen enthalten, werden nicht berücksichtigt. 8. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Stufe 2 Verhandlungsverfahren) vorzulegen. Zum Zwecke der Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG), sind im potenziellen Auftragsfall personenbezogene Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort) der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden. Die Erhebung und weitere Verarbeitung der Daten dient der Aufgabenerfüllung nach dem Berliner Korruptionsregistergesetz vom 19.4.2006 (GVBl. S. 358). 9. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren 165_FU TZR_TGA“ gekennzeichnet bei der unter Ziff. I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt. 10. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 21.4.2015 an die unter Ziff. I.1) genannte Kontaktstelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief) von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (siehe Punkt 1) veröffentlicht. Es obliegt den Bewerbern, sich regelmäßig über Fragen und Antworten auf der unter Ziff. VI.3) Nr. 1 genannten Vergabeplattform Berlin zu informieren. 11. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
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Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
FU Berlin, Robert-von-Ostertag-Straße gegenüber Nr. 7-13, 14163 Berlin, Deutschland.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Sicherung der Bearbeitungsqualität; Bewertungsfaktor 4 (20)
2. Sicherung des Energiekonzepts und der Nachhaltigkeit; Bewertungsfaktor 7 (35)
3. Sicherung der Gebäudeautomation und Integrationsplanung; Bewertungsfaktor 4 (20)
4. Sicherung des Schnittstellenmanagement; Bewertungsfaktor 3 (15)
5. Wirtschaftlichkeit des Honorar; Bewertungsfaktor 2 (10)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-07-21 📅
Name: Carpus + Partner
Postanschrift: Forckenbeckstraße 61
Postort: Aachen
Postleitzahl: 52074
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Frist GWB; 4. Teil vom 24.4.2009 § 107 Abs. 3 Nr. 1-4 wird hingewiesen (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Quelle: OJS 2015/S 152-281154 (2015-08-04)