Ingenieurleistungen (Generalplanerleistungen) für die grundhafte Instandsetzung einer Verkehrsbrücke

Stadtverwaltung Ludwigshafen am Rhein

Gegenstand dieser Ausschreibung sind Generalplanerleistungen für Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke (gemäß RAB- ING),Tragwerksplanung, technische Ausrüstung, Vermessungsleistungen, Bauphasenplanung, Verkehrsleitplanung, örtliche Bauüberwachung und weitere erforderliche Leistungen für die grundhafte Instandsetzung eines innerstädtischen Brückenbauwerks unter Verkehr.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-11-23.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-11-23 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-11-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen für Brücken
Menge oder Umfang:
Die Gesamtmenge bzw. der Gesamtumfang der erforderlichen Planungsarbeiten ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung einschließlich ihrer Anhänge, die den qualifizierten Bietern im Verhandlungsverfahren zur Verfügung gestellt wird.Erbringung folgender Leistungen für die die grundhafte Instandsetzung einer Verkehrsbrücke auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) 2013:— Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 43 Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9 (Honorarzone IV);— Leistungsbild Objektplanung Verkehrsanlagen nach § 47 Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9 (Honorarzone IV);— Leistungsbild Tragwerksplanung nach § 51 Leistungsphasen 1 bis 6 (Honorarzone IV);— Leistungsbild technische Ausrüstung nach § 55 Leistungsphasen 1 bis 9 (HZ II).Erbringen folgender Beratungsleistungen:— Leistungsbild planungsbegleitende Ingenieurvermessung Leistungsphasen 1 bis 4 nach Anhang 1 HOAI 2013;— Leistungen gemäß RiLi-SIB zur Planung von Schutz- und Instandsetzungsmaßnahmen für Bauteile aus Beton und Stahlbeton nach der Normenreihe DIN 1045.Erbringen folgender Besonderer Leistungen:— Örtliche Bauüberwachung;— Verkehrsführungs- und Verkehrssicherungspläne der einzelnen Bauphasen;— Berechnung der verkehrlichen Leistungsfähigkeit;— Großräumige Verkehrsführung incl. Beschilderung/Wechselwegweisung während der Bauausführung;— Beschilderungs- und Markierungsplan Endzustand;— Erstellen bzw. Fortschreiben der Bauwerksbücher des Auftraggebers.Darüber hinausgehende besondere Leistungen werden spätestens mit der Angebotsaufforderung übermittelt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen für Brücken 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Ludwigshafen am Rhein
Postanschrift: Rheinuferstraße 9
Postleitzahl: 67061
Postort: Ludwigshafen am Rhein
Kontakt
Internetadresse: http://www.ludwigshafen.de 🌏
E-Mail: georgios.astyrakakis@ludwigshafen.de 📧
Telefon: +49 6215046616 📞
Fax: +49 6215043290 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-11-23 📅
Einreichungsfrist: 2016-01-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-11-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 231-420156
ABl. S-Ausgabe: 231
Zusätzliche Informationen
Zusätzliche Vorgaben für die einzureichenden Teilnahmeanträge: Alle Fragen zu den Teilnahmeanträgen sind schriftlich oder per E-Mail der unter in I.1) „Weitere Auskünfte erteilen“, „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“ und „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannten Kontaktstelle einzureichen: Die in Kapitel III.2) geforderten Eigenerklärungen und geforderten Angaben werden u. a. im Rahmen der zu verwendeten Formblätter präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter sind bei der unter Anhang A Ziffer I-III genannten Stelle anzufordern und werden dem Bieter per-E-Mail zugeschickt. Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen, ansonsten wird der Bieter/die Bietergemeinschaft ausgeschlossen. Zur Abgabe des Teilnahmeantrages ist zwingend ein Originalexemplar der Formblätter an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache auszufüllen, zu unterzeichnen und einschließlich der geforderten Anlagen, Nachweise und Erklärungen einzureichen. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift des Aktenzeichens „414-2015 VOF-Verfahren“ und dem Zusatz „Bitte nicht öffnen!“ bei der in Anhang A Ziffer I-III benannte Kontaktstelle einzureichen. Bieter/Bietergemeinschaften können zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern verweisen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der mit den Nachunternehmern bestehenden Verbindungen. Soweit Bieter/Bietergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer verweisen, müssen Bieter/Bietergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag den/die Nachunternehmer benennen. Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag nachweisen, dass er/sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer im Fall der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen kann. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Eigenerklärung des Nachunternehmers erfolgen, in welcher sich dieser für den Fall der Beauftragung des Bieters/ der Bietergemeinschaft gegenüber diesem/dieser unwiderruflich verpflichtet, die Ressourcen/Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Vom Nachunternehmer sind ebenfalls die entsprechenden Formblätter des Teilnahmeantrages auszufüllen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise für in Bezug genommene Nachunternehmer – gegebenenfalls ergänzend – nachzufordern. Fehlt der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit, wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Der Austausch eines im Teilnahmeantrag für die eigene Eignung benannten Nachunternehmers nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zum Angebot führt zum zwingenden Ausschluss des Angebots. Die Unterlagen gemäß Punkt IV.3.3) (Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen/Beschreibungen) werden per E-Mail zur Verfügung gestellt. Es ist vorgesehen, nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs mindestens 4, höchstens 4 Bieter mit den höchsten Gesamtpunkten bei den Auswahlkriterien zur Angebotsabgabe aufzufordern. Weitere Einzelheiten zum Verfahren enthalten die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb, die per E-Mail im I.1) „Weitere Auskünfte erteilen“, „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“ und „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannten Kontaktstelle abgefordert werden können.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Generalplanerleistungen für Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke (gemäß RAB- ING),Tragwerksplanung, technische Ausrüstung, Vermessungsleistungen, Bauphasenplanung, Verkehrsleitplanung, örtliche Bauüberwachung und weitere erforderliche Leistungen für die grundhafte Instandsetzung eines innerstädtischen Brückenbauwerks unter Verkehr.
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Menge oder Umfang:
Die Gesamtmenge bzw. der Gesamtumfang der erforderlichen Planungsarbeiten ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung einschließlich ihrer Anhänge, die den qualifizierten Bietern im Verhandlungsverfahren zur Verfügung gestellt wird.
Erbringung folgender Leistungen für die die grundhafte Instandsetzung einer Verkehrsbrücke auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) 2013:
— Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 43 Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9 (Honorarzone IV);
— Leistungsbild Objektplanung Verkehrsanlagen nach § 47 Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9 (Honorarzone IV);
— Leistungsbild Tragwerksplanung nach § 51 Leistungsphasen 1 bis 6 (Honorarzone IV);
— Leistungsbild technische Ausrüstung nach § 55 Leistungsphasen 1 bis 9 (HZ II).
Erbringen folgender Beratungsleistungen:
— Leistungsbild planungsbegleitende Ingenieurvermessung Leistungsphasen 1 bis 4 nach Anhang 1 HOAI 2013;
— Leistungen gemäß RiLi-SIB zur Planung von Schutz- und Instandsetzungsmaßnahmen für Bauteile aus Beton und Stahlbeton nach der Normenreihe DIN 1045.
Erbringen folgender Besonderer Leistungen:
— Örtliche Bauüberwachung;
— Verkehrsführungs- und Verkehrssicherungspläne der einzelnen Bauphasen;
— Berechnung der verkehrlichen Leistungsfähigkeit;
— Großräumige Verkehrsführung incl. Beschilderung/Wechselwegweisung während der Bauausführung;
— Beschilderungs- und Markierungsplan Endzustand;
— Erstellen bzw. Fortschreiben der Bauwerksbücher des Auftraggebers.
Darüber hinausgehende besondere Leistungen werden spätestens mit der Angebotsaufforderung übermittelt.
Beschreibung der Optionen:
Stufe II:
Leistungsphasen 5 bis 6 gem. Definition der HOAI für § 51 Tragwerksplanung sowie Leistungsphasen 5 bis 7 gem. Definition der HOAI für alle anderen Planungsleistungen.
Stufe III:
Leistungsphasen 8 und 9 gem. Definition der HOAI für alle Planungsleistungen inkl. örtliche Bauüberwachung (öBÜ).
Referenznummer: 414/2015
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ludwigshafen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die erforderlichen Nachweise und Erklärungen sind unter Verwendung der Formblätter zu erbringen, die bei der in I.1) „Weitere Auskünfte erteilen“, „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“ und „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannten Kontaktstelle abgerufen und ordnungsgemäß ausgefüllt werden müssen. Nur diese Unterlagen werden im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs bewertet
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Die Formblätter sind an den angegebenen Stellen mit Firmenstempel zu versehen, rechtsverbindlich zu unterzeichnen und mit Angaben zu Ort und Datum des Tags der Ausstellung zu versehen sowie im Original im verschlossenem Umschlag fristgerecht abzugeben. Hierbei sind sämtliche, in den nachfolgenden Gliederungspunkten geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise beizufügen. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen sind per Post an die in I.1) „Weitere Auskünfte erteilen“, „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“ und „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ benannte Kontaktstelle zu senden.
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Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen des Bieters durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen bzw. nach Rücksprache bei den zuständigen Stellen bestätigen zu lassen. Bei fremdsprachlichen Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
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Die nachstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind für den Bieter bzw. für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft sowie die eingesetzten Nachunternehmer zu erbringen (Bitte die entsprechenden Formulare für den Hauptunternehmer, das Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. den Nachunternehmer verwenden); bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständigen Angaben im Teilnahmeantrag wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen:
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— Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung durch Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. – bei ausländischen Bietern – eine entsprechende Bescheinigung des Herkunftslandes,
— Erklärung gemäß § 4 (2) VOF über wirtschaftliche Verknüpfungen mit Unternehmen bzw. die Zusammenarbeit mit Anderen,
— Erklärung gem. § 4 (3) VOF über die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen, die für die Leistungserbringung vorgesehen sind,
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach § 2 (3), § 4 (6), § 4 (9a-d) VOF vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die erforderlichen Nachweise und Erklärungen sind unter Verwendung der Formblätter zu erbringen, die bei der in I.1) „Weitere Auskünfte erteilen“, „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“ und „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannten Kontaktstelle abgerufen und ordnungsgemäß ausgefüllt werden müssen. Nur diese Unterlagen werden im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs bewertet.
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Die Formblätter sind an den angegebenen Stellen mit Firmenstempel zu versehen, rechtsverbindlich zu unterzeichnen und mit Angaben zu Ort und Datum des Tags der Ausstellung zu versehen sowie im Original im verschlossenem Umschlag fristgerecht abzugeben. Hierbei sind sämtliche, in den nachfolgenden Gliederungspunkten geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise beizufügen. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen sind per Post an die in I.1) „Weitere Auskünfte erteilen“, „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“ und „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ benannte Kontaktstelle zu senden.
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Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen des Bieters durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen bzw. nach Rücksprache bei den zuständigen Stellen bestätigen zu lassen. Bei fremdsprachlichen Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
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Die nachstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind für den Bieter bzw. für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft sowie die eingesetzten Nachunternehmer zu erbringen (Bitte die entsprechenden Formulare für den Hauptunternehmer, das Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. den Nachunternehmer verwenden); bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständigen Angaben im Teilnahmeantrag wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen:
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— Erklärung gemäß § 5 (4)a VOF, dass die Sicherheiten gemäß III.1.1) für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stehen. Alternativ ist auch die Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung möglich, worin der Versicherer sich bereit erklärt bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen.
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— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters und seinen Umsatz in dem Bereich bzw. der Abteilung, der die Leistung erbringt (Objekt- und Tragwerksplanung im Brückenbau), in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.(Bei BG addiert zu bewerten).
Mindeststandards:
Sämtliche Unterlagen sind auch für alle vorgesehenen Unterauftragnehmer vorzulegen und bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die erforderlichen Nachweise und Erklärungen sind unter Verwendung der Formblätter zu erbringen, die bei der in I.1) „Weitere Auskünfte erteilen“, „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“ und „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannten Kontaktstelle abgerufen und ordnungsgemäß ausgefüllt werden müssen. Nur diese Unterlagen werden im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs bewertet
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Die Formblätter sind an den angegebenen Stellen mit Firmenstempel zu versehen, rechtsverbindlich zu unterzeichnen und mit Angaben zu Ort und Datum des Tags der Ausstellung zu versehen sowie im Original im verschlossenem Umschlag fristgerecht abzugeben. Hierbei sind sämtliche, in den nachfolgenden Gliederungspunkten geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise beizufügen. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen sind per Post an die in I.1) „Weitere Auskünfte erteilen“, „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“ und „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ benannte Kontaktstelle zu senden.
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Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen des Bieters durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen bzw. nach Rücksprache bei den zuständigen Stellen bestätigen zu lassen. Bei fremdsprachlichen Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
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Die nachstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind für den Bieter bzw. für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft sowie die eingesetzten Nachunternehmer zu erbringen (Bitte die entsprechenden Formulare für den Hauptunternehmer, das Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. den Nachunternehmer verwenden); bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständigen Angaben im Teilnahmeantrag wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen:
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1. Liste des vorgesehenen Personals mit Angabe der Funktion im Unternehmen des Bieters oder bei einem beauftragten Nachunternehmen und der vorgesehenen Funktion im Projekt, der beruflichen Qualifikation, der Berufspraxis in Jahren sowie des projektrelevanten Erfahrungsspektrums mit den entsprechenden Nachweisen (Lebenslauf sowie Berufszulassung oder Studienabschluss);
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2. Jährliches Mittel der Beschäftigten inkl. Anzahl der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren (Bei BG addiert zu bewerten);
3. Anzahl Ingenieure 2014 Gesamt (Bei BG addiert zu bewerten);
4. zeitliche Verfügbarkeit der Projektverantwortlichen wird zugesichert;
5. Entfernung des Sitzes der Bauüberwachung zur Baustelle während der Baudurchführung (Fahrtzeit (min.));
6. Zahl der Nachunternehmen (falls vorgesehen);
7. Angabe des Auftragsanteils sowie des Nachunternehmers (soweit bekannt), für den der Bieter möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt;
8. Es wird um die Vorlage von möglichst aktuellen Referenzprojekten erbeten, die in den letzten 10 Kalenderjahren (2006-2015) abgeschlossen wurden und den angefragten Leistungen am ehesten entsprechen. (entsprechende Referenzbögen sind in den Formularen enthalten und auszufüllen).
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Für die nachfolgend beschriebenen Referenzen ist jeweils ein Referenzprojekt darzulegen. Dabei kann ein Referenzprojekt für eine oder mehrere Referenzabfragen herangezogen werden.
Referenz 1: Brückensanierung:
Mindestanforderungen:
HZ III,
Lph. 3-8 für Objektplanung Ing.-BW, Verkehrsanlagen und Tragwerksplanung.
Bundes-, Landesstraße oder Autobahn (Bei ausländischen Bietern vergleichbare Straßenkategorien).
Volumen von mindestens 8 000 000 EUR (ohne Mehrwertsteuer, Wert der Bau- und Ingenieurleistungen zusammengerechnet) (keine Objektunterlagen beifügen).
Referenz 2: Sanierung an Brückenbauwerken aus den 50er bis 70er Jahren.
Mindestanforderung:
Objektplanung Ing.-BW, Tragwerksplanung.
Referenz 3: Sanieren von Cloridbelasteten Bauwerken nach einer Potentialfeldmessung.
Referenz 4: Instandsetzung mit einer KKS Anlage inklusive aller erforderlichen Leistungen.
Ist-Zustandsfeststellung,
Instandsetzungskonzept,
Gutachtenerstellung im Rahmen der notwendigen Zustimmung im Einzelfall für die oberste Bauaufsichtsbehörde,
Planung der KKS-Anlage,
Überwachung der KKS Anlage während des Einbaus.
Referenz 5: Berechnung der verkehrlichen Leistungsfähigkeit für Bauphasen.
Für die Referenzen 1-5 wird jeweils nicht mehr als eine Referenz gewertet.
Es sind u. a. folgende Angaben zu machen:
Projektbezeichnung/Ort/Lage des Projekts,
Projektzeitraum/Fertigstellung,
Name, Adresse und Telefonnummer des Auftraggebers und des Ansprechpartners,
Besonderheiten des Projektes,
Investitionskosten,
Spannbetonbrücke,
Rück- und Neubau von Kappen,
Ausführung bei fließendem Verkehr,
Mit KKS-Anlage,
Innerstädtisch,
Straßenbaustelle,
Kurze Projekt-/Baubeschreibung (max. 2 DIN/A 4 Seiten),
Referenzschreiben.
6. Persönliche Referenzen des Projektleiters (Schwerpunkt Objektplanung Ing.-BW) und des vorgesehen stellvertretenden Projektleiters (Schwerpunkt Objektplanung Verkehrsanlagen) aus den letzten 10 Jahren (2006-2015), die vergleichbar in Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung sind. (entsprechende Referenzbögen sind in den Formularen enthalten und auszufüllen).
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Es ist jeweils eine Referenz des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters unter vollständiger Nennung folgender zusätzlicher Angaben darzustellen:
Name des Projektleiters/stellvertretenden Projektleiters,
Berufserfahrung in Jahren,
Qualifikation,
Name des Büros des Projektleiters/stellvertretenden Projektleiters,
Projektbezeichnung/Ort/Lage des Projektes,
Projektzeitraum,
Name, Adresse und Telefonnummer des Auftraggebers und des Ansprechpartners+#,
Erbrachte Leistungsphasen,
Brückenbauwerk aus den 50er bis 70 er Jahren,
Cloridbelastet,
Es wird für den Projektleiter und den stellvertretenden Projektleiter jeweils nicht mehr als eine Referenz gewertet.
Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen alle in den Referenzbögen geforderten Angaben vollständig getätigt wurden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Geforderte Haftpflichtversicherungen des Auftragnehmers:
— min. 1 500 000 EUR für Personenschäden,
— min. 1 500 000 EUR für sonstige Schäden (Vermögens- und Sachschäden).
Sicherheitseinbehalt von 5 % der Bruttorechnungssummen (geprüft).
Je zweifach maximiert im Versicherungsjahr.
Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.
Alternativ kann der Nachweis durch die Einreichung einer Eigenerklärung, dass für den Fall der Beauftragung der Abschluss einer solchen Versicherung zugesichert wird verbunden mit einer Bestätigung der Versicherungsgebers, dass eine Erhöhung der Versicherungssumme auf den geforderten Betrag möglich ist.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Abschlagszahlungen nach nachgewiesenen Leistungen und Leistungsfortschritt (§ 15 HOAI).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Rechtsform gem. § 705 f. BGB.
Die Bietergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft im Original unterzeichnete Erklärung (Formblatt Bietergemeinschaftserklärung) abzugeben, aus der hervorgeht,
— aus welchen Mitgliedern die Bewerbergemeinschaft besteht,
— dass im Fall der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden ist,
— wer der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens auch während der Auftragsdurchführung gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: § 19 (2) VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl erfolgt unter Berücksichtigung der nachfolgend dargestellten Kriterien, sofern keine Ausschlusskriterien vorliegen:
— Fachliche Eignung Referenzprojekte des Bieters/Bietergemeinschaft (Gewichtung 60 %);
— Fachliche Eignung Büroorganisation und Projektteam (Gewichtung 30 %);
— Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Gewichtung 10 %).
Die Kriterien inkl. Unterkriterien können auch der Kriterienliste entnommen werden. Die Kriterienliste wird zusammen mit den Formblättern von der in I.1) „Weitere Auskünfte erteilen“, „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“ und „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannten Kontaktstelle verschickt. Es darf nur ein Teilnahmeantrag abgegeben werden, in dem ein Bieter entweder in einer Bietergemeinschaft beteiligt ist oder ein Bieter alleine abgibt. Falls Teilnahmeanträge mit Mehrfachbeteiligung eingehen, werden alle Teilnahmeanträge vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Sollte die Auswahl der Bieter für die zweite Stufe des Vergabeverfahrens (Verhandlungsverfahren) zu einer Mehrfachbeteiligung von Nachunternehmern führen, wird der Auftraggeber einzelfallbezogen entscheiden, ob ein Ausschluss unter dem Gesichtspunkt einer Wettbewerbsbeeinflussung geboten ist.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Georgios Astyrakakis
Name: Drees & Sommer Infra Consult und Entwicklungsmanagement
Postanschrift: Schmidtstraße 51
Postort: Frankfurt
Postleitzahl: 60326
Kontaktperson: Herrn Andreas Wodtcke
Telefon: +49 697580778988 📞
E-Mail: andreas.wodtcke@dreso.com 📧
Fax: +49 697580778990 📠
URL für weitere Informationen: http://www.dreso.com 🌏
URL der Dokumente: http://www.dreso.com 🌏
URL der Teilnahme: http://www.dreso.com 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-05-15 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 414/2015
Zusätzliche Informationen
Zusätzliche Vorgaben für die einzureichenden Teilnahmeanträge:
Alle Fragen zu den Teilnahmeanträgen sind schriftlich oder per E-Mail der unter in I.1) „Weitere Auskünfte erteilen“, „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“ und „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannten Kontaktstelle einzureichen:
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Die in Kapitel III.2) geforderten Eigenerklärungen und geforderten Angaben werden u. a. im Rahmen der zu verwendeten Formblätter präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter sind bei der unter Anhang A Ziffer I-III genannten Stelle anzufordern und werden dem Bieter per-E-Mail zugeschickt. Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen, ansonsten wird der Bieter/die Bietergemeinschaft ausgeschlossen.
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Zur Abgabe des Teilnahmeantrages ist zwingend ein Originalexemplar der Formblätter an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache auszufüllen, zu unterzeichnen und einschließlich der geforderten Anlagen, Nachweise und Erklärungen einzureichen. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift des Aktenzeichens „414-2015 VOF-Verfahren“ und dem Zusatz „Bitte nicht öffnen!“ bei der in Anhang A Ziffer I-III benannte Kontaktstelle einzureichen. Bieter/Bietergemeinschaften können zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern verweisen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der mit den Nachunternehmern bestehenden Verbindungen. Soweit Bieter/Bietergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer verweisen, müssen Bieter/Bietergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag den/die Nachunternehmer benennen. Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag nachweisen, dass er/sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer im Fall der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen kann. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Eigenerklärung des Nachunternehmers erfolgen, in welcher sich dieser für den Fall der Beauftragung des Bieters/ der Bietergemeinschaft gegenüber diesem/dieser unwiderruflich verpflichtet, die Ressourcen/Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Vom
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Nachunternehmer sind ebenfalls die entsprechenden Formblätter des Teilnahmeantrages auszufüllen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise für in Bezug genommene Nachunternehmer – gegebenenfalls ergänzend – nachzufordern. Fehlt der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit, wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Der Austausch eines im Teilnahmeantrag für die eigene Eignung benannten Nachunternehmers nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zum Angebot führt zum zwingenden Ausschluss des Angebots.
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Die Unterlagen gemäß Punkt IV.3.3) (Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen/Beschreibungen) werden per E-Mail zur Verfügung gestellt. Es ist vorgesehen, nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs mindestens 4, höchstens 4 Bieter mit den höchsten Gesamtpunkten bei den Auswahlkriterien zur Angebotsabgabe aufzufordern. Weitere Einzelheiten zum Verfahren enthalten die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb, die per E-Mail im I.1) „Weitere Auskünfte erteilen“, „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“ und „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannten Kontaktstelle abgefordert werden können.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Telefon: +49 6131162234 📞
Internetadresse: http://www.mwkel.rlp.de 🌏
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer ist gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsantrags ist zudem unzulässig, wenn ein wirksamer Zuschlag erteilt wurde.
Quelle: OJS 2015/S 231-420156 (2015-11-23)