Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen (Ingenieurbau, Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung) ab der Entwufsplanung bis zur Fertigstellung der Hochwasserschutzmaßnahmen Bereich 1 (Gewerbegebiet Zizishausen und Au) und Bereich 2 ( Alleenstraße/Wörthstraße) in Nürtingen. Als Ergebnis der Vorplanung sind in diesen Bereichen folgende bauliche Maßnahmen vorgesehen: Der Bereich 1 erstreckt sich am rechten Ufers des Neckars und umfasst den Bereich von der Oberbohinger Straße (Landesstraße L 1250) bis zur Brücke „Oberensingerstraße“ sowie von der Brücke „Oberensingerstraße“ bis zur Brücke „Hochwiesenstraße“. Hier wird der Einbau einer Stahlspundwand (Bohlenlänge ca. 7,5 m) in der wasserseitigen Böschungsschulter auf ca. 1.635 m erforderlich. Der Anschluss an die Brücke „Hochwiesenstraße“erfolgt über flachgeründete Stahlbetonwände, Dämme und einen mobilen Durchgang (insges. ca. 75 m). Zur Verbesserung der Deichverteidigung werden die hinter den neuen Hochwasserschutzeinrichtungen liegenden Wege auf 3,50 m Wegbreite mit beidseitig 0,50 m breiten Banketten ausgebaut. In einem Teilstück von ca. 265 m (ohne Spundwand) erfolgt lediglich eine Wegverbreiterung. Der Bereich 2 erstreckt sich am rechten Ufers des Neckars und umfasst den oberwasserseitigen Kraftwerksbereich, den Bereich von der Brücke „Galgenbergstraße“ bis zum Einmündungsbereich der Steinach, die Steinach von der Einmündung in den Neckar bis zur Brücke „Metzingerstraße“ sowie den Bereich von der Einmündung der Steinach in den Neckar bis zur oberstromgelegenen Neckarbrücke. Im oberwasserseitigen Kraftwerksbereich sowie im Bereich der bestehenden „Uferpromenade“ wird zur Beseitigung der massiven Höhendefizite der Einsatz von mobilen Systemen erforderlich. Für den Bereich zwischen dem Ende der „Uferpromenade“und dem Einmündungsbereich der Steinach ist ein Neubau von Hochwasserschutzwänden erforderlich. Im weiteren Bereich von der Einmündung der Steinach bis zur Neckarbrücke sind überwiegend Erddeiche zur Beseitigung der Höhendefizite vorgesehen. Im Bereich des Ruderklubs sind aus Platzgründen Hochwasserwände und die Sicherung von Durchgängen mit mobilen Elementen vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-07-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Menge oder Umfang:
Für die Bereiche 1 und 2 (siehe II.1.5):Ingenieurleistungen nach HOAI Teil 3 Objektplanungen, Abschnitt 3 – IngenieurbauwerkeLph.3: EntwurfsplanungLph.4: GenehmigungsplanungLph.5: AusführungsplanungLph.6: Vorbereitung der VergabeLph.7: Mitwirkung bei der VergabeLph.8: BauoberleitungLph.9: ObjektbetreuungBesondere Leistungen: Örtliche BauüberwachungIngenieurleistungen nach HOAI Teil 4 Fachplanungen, Abschnitt 1 – TragwerksplanungLph.1: GrundlagenermittlungLph.2: VorplanungLph.3: EntwurfsplanungLph.4: GenehmigungsplanungLph.5: AusführungsplanungLph.6: Vorbereitung der VergabeBesondere Leistungen: ObjektüberwachungIngenieurleistungen nach HOAI Teil 4 Fachplanungen, Abschnitt 2 – Technische Ausrüstung (Hier: insbesondere für die Pumpwerke im Bereich 1)Lph.1: GrundlagenermittlungLph.2: VorplanungLph.3: EntwurfsplanungLph.5: AusführungsplanungLph.6: Vorbereitung der VergabeLph.7: Mitwirkung bei der VergabeLph.8: Objektüberwachung – BauüberwachungLph.9: ObjektbetreuungFür die Bereiche 3 und 4 im selben Leistungsumfang als Option (Siehe II.2.2).756 000
Für die Bereiche 1 und 2 (siehe II.1.5):Ingenieurleistungen nach HOAI Teil 3 Objektplanungen, Abschnitt 3 – IngenieurbauwerkeLph.3: EntwurfsplanungLph.4: GenehmigungsplanungLph.5: AusführungsplanungLph.6: Vorbereitung der VergabeLph.7: Mitwirkung bei der VergabeLph.8: BauoberleitungLph.9: ObjektbetreuungBesondere Leistungen: Örtliche BauüberwachungIngenieurleistungen nach HOAI Teil 4 Fachplanungen, Abschnitt 1 – TragwerksplanungLph.1: GrundlagenermittlungLph.2: VorplanungLph.3: EntwurfsplanungLph.4: GenehmigungsplanungLph.5: AusführungsplanungLph.6: Vorbereitung der VergabeBesondere Leistungen: ObjektüberwachungIngenieurleistungen nach HOAI Teil 4 Fachplanungen, Abschnitt 2 – Technische Ausrüstung (Hier: insbesondere für die Pumpwerke im Bereich 1)Lph.1: GrundlagenermittlungLph.2: VorplanungLph.3: EntwurfsplanungLph.5: AusführungsplanungLph.6: Vorbereitung der VergabeLph.7: Mitwirkung bei der VergabeLph.8: Objektüberwachung – BauüberwachungLph.9: ObjektbetreuungFür die Bereiche 3 und 4 im selben Leistungsumfang als Option (Siehe II.2.2).756 000
Gesamtwert des Auftrags: 756 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Nürtingen
Postanschrift: Marktstraße 1
Postleitzahl: 72622
Postort: Nürtingen
Kontakt
Internetadresse: http://www.nuertingen.de🌏
E-Mail: k.riehle@nuertingen.de📧
Telefon: +49 702275437📞
Fax: +49 7022757437 📠
a) Für die Bewerbung wird eine Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt in welchem alle notwendigen Erklärungen und Nachweise detailliert aufgeführt sind.
b) Alle Unterlagen zur Ausschreibung stehen kostenlos und frei zugänglich auf der Internetseite www.vof.istw.de zur Verfügung
c) Die Möglichkeit gemäß VOF § 5 (3) Erklärungen und Nachweise nachzufordern, wird nicht in Anspruch genommen. Alle Erklärungen und Nachweise sind bis zum genannten Schlusstermin vorzulegen. Nach dem Schlusstermin eingehende Bewerbungen sowie unvollständige Bewerbungen werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die ausschreibende Stelle behält sich lediglich vor nicht eindeutige Informationen / Unterlagen im Zuge einer Aufklärung nachzufordern;
d) Die Bewerbung muss in Form des ausgefüllten Bewerbungsbogens (veröffentlicht als bearbeitbares Dokument auf der o.g. Internetseite) vorliegen;
e) Die Bewerbung muss mit rechtsverbindlicher Unterschrift versehen sein (original Unterschrift einer Person die nachweislich – siehe III.2.1- berechtigt ist Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen, bzw. durch die von Bewerber- / Bietergemeinschaften bestimmte Person);
f) Eine Erklärung aus der hervorgeht welche Personen die Leistung tatsächlich erbringen werden (VOF § 4 (3)), wird erst im Verhandlungsverfahren gefordert werden;
g) Alle Angaben der Bewerber haben in deutscher Sprache zu erfolgen. Anderen Nachweisen oder Dokumenten sind Übersetzungen durch amtlich anerkannte Dolmetscher beizufügen. Ohne solche Übersetzungen können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden;
h) Bewerbungsunterlagen die über die ausdrücklich verlangten Angaben und Nachweise hinaus gehen, sind nicht erwünscht und werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt;
i) Die Bewerbungsunterlagen sind ausschließlich in Papierform DIN A4 und auf dem Postweg einzureichen;
j) Die Bewerbungsunterlagen sind mit der vorbereiteten Angebotskennzeichnung (erhältlich auf der oben angegebenen Internetseite) zu versehen (entsprechend VOF § 8 (3));
k) Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
l) Alle Fragen zum Verfahren werden ausschließlich schriftlich, per E-Mail an seitz@istw.de, angenommen. Eingegangene Fragen werden zentral beantwortet. Alle eingegangenen Fragen und die zugehörigen Antworten werden (anonym) auf der Internetseite der Ausschreibung allen Bewerbern / Bietern zur Verfügung gestellt.
Dadurch haben alle Bewerber / Bieter dieselben Informationen / Grundlagen für ihre Bewerbung. Auf anderem Weg eingehende Fragen werden nicht beantwortet, es wird immer auf den aufgezeigten Weg über die E-Mail verwiesen.
m) Die seitherigen Planungsleistungen (Konzept – Vorplanung – Fördermittelantrag) wurden von folgendem Büro durchgeführt: Ingenieurbüro Winkler und Partner GmbH, Schloßstraße 59a; 70176 Stuttgart. Die gesamten Unterlagen welche bisher erarbeitet wurden werden im Verhandlungsverfahren mit der Angebotsaufforderung / der Ausschreibung allen Bietern zur Verfügung gestellt. Dadurch werden alle Bieter gleich gestellt. Die vorhandene Vorkenntnis des Büros IWP wird ausgeglichen. Daher wird das Büro IWP nicht vom Verfahren ausgeschlossen. Das Büro IWP wird aber nicht für das Verhandlungsverfahren gesetzt, sondern muss sich wie jeder andere Bewerber, dem Bewerbungsverfahren unterziehen.
n) Der Bewerber / Bieter hat eine Verpflichtungserklärung für öffentliche Aufträge, welche vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz(AEntG) erfasst werden abzugeben.
a) Für die Bewerbung wird eine Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt in welchem alle notwendigen Erklärungen und Nachweise detailliert aufgeführt sind.
b) Alle Unterlagen zur Ausschreibung stehen kostenlos und frei zugänglich auf der Internetseite www.vof.istw.de zur Verfügung
c) Die Möglichkeit gemäß VOF § 5 (3) Erklärungen und Nachweise nachzufordern, wird nicht in Anspruch genommen. Alle Erklärungen und Nachweise sind bis zum genannten Schlusstermin vorzulegen. Nach dem Schlusstermin eingehende Bewerbungen sowie unvollständige Bewerbungen werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die ausschreibende Stelle behält sich lediglich vor nicht eindeutige Informationen / Unterlagen im Zuge einer Aufklärung nachzufordern;
d) Die Bewerbung muss in Form des ausgefüllten Bewerbungsbogens (veröffentlicht als bearbeitbares Dokument auf der o.g. Internetseite) vorliegen;
e) Die Bewerbung muss mit rechtsverbindlicher Unterschrift versehen sein (original Unterschrift einer Person die nachweislich – siehe III.2.1- berechtigt ist Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen, bzw. durch die von Bewerber- / Bietergemeinschaften bestimmte Person);
f) Eine Erklärung aus der hervorgeht welche Personen die Leistung tatsächlich erbringen werden (VOF § 4 (3)), wird erst im Verhandlungsverfahren gefordert werden;
g) Alle Angaben der Bewerber haben in deutscher Sprache zu erfolgen. Anderen Nachweisen oder Dokumenten sind Übersetzungen durch amtlich anerkannte Dolmetscher beizufügen. Ohne solche Übersetzungen können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden;
h) Bewerbungsunterlagen die über die ausdrücklich verlangten Angaben und Nachweise hinaus gehen, sind nicht erwünscht und werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt;
i) Die Bewerbungsunterlagen sind ausschließlich in Papierform DIN A4 und auf dem Postweg einzureichen;
j) Die Bewerbungsunterlagen sind mit der vorbereiteten Angebotskennzeichnung (erhältlich auf der oben angegebenen Internetseite) zu versehen (entsprechend VOF § 8 (3));
k) Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
l) Alle Fragen zum Verfahren werden ausschließlich schriftlich, per E-Mail an seitz@istw.de, angenommen. Eingegangene Fragen werden zentral beantwortet. Alle eingegangenen Fragen und die zugehörigen Antworten werden (anonym) auf der Internetseite der Ausschreibung allen Bewerbern / Bietern zur Verfügung gestellt.
Dadurch haben alle Bewerber / Bieter dieselben Informationen / Grundlagen für ihre Bewerbung. Auf anderem Weg eingehende Fragen werden nicht beantwortet, es wird immer auf den aufgezeigten Weg über die E-Mail verwiesen.
m) Die seitherigen Planungsleistungen (Konzept – Vorplanung – Fördermittelantrag) wurden von folgendem Büro durchgeführt: Ingenieurbüro Winkler und Partner GmbH, Schloßstraße 59a; 70176 Stuttgart. Die gesamten Unterlagen welche bisher erarbeitet wurden werden im Verhandlungsverfahren mit der Angebotsaufforderung / der Ausschreibung allen Bietern zur Verfügung gestellt. Dadurch werden alle Bieter gleich gestellt. Die vorhandene Vorkenntnis des Büros IWP wird ausgeglichen. Daher wird das Büro IWP nicht vom Verfahren ausgeschlossen. Das Büro IWP wird aber nicht für das Verhandlungsverfahren gesetzt, sondern muss sich wie jeder andere Bewerber, dem Bewerbungsverfahren unterziehen.
n) Der Bewerber / Bieter hat eine Verpflichtungserklärung für öffentliche Aufträge, welche vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz(AEntG) erfasst werden abzugeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen (Ingenieurbau, Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung) ab der Entwufsplanung bis zur Fertigstellung der Hochwasserschutzmaßnahmen Bereich 1 (Gewerbegebiet Zizishausen und Au) und Bereich 2 ( Alleenstraße/Wörthstraße) in Nürtingen.
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen (Ingenieurbau, Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung) ab der Entwufsplanung bis zur Fertigstellung der Hochwasserschutzmaßnahmen Bereich 1 (Gewerbegebiet Zizishausen und Au) und Bereich 2 ( Alleenstraße/Wörthstraße) in Nürtingen.
Als Ergebnis der Vorplanung sind in diesen Bereichen folgende bauliche Maßnahmen vorgesehen:
Der Bereich 1 erstreckt sich am rechten Ufers des Neckars und umfasst den Bereich von der Oberbohinger Straße (Landesstraße L 1250) bis zur Brücke „Oberensingerstraße“ sowie von der Brücke „Oberensingerstraße“ bis zur Brücke „Hochwiesenstraße“. Hier wird der Einbau einer Stahlspundwand (Bohlenlänge ca. 7,5 m) in der wasserseitigen Böschungsschulter auf ca. 1.635 m erforderlich. Der Anschluss an die Brücke „Hochwiesenstraße“erfolgt über flachgeründete Stahlbetonwände, Dämme und einen mobilen Durchgang (insges. ca. 75 m). Zur Verbesserung der Deichverteidigung werden die hinter den neuen Hochwasserschutzeinrichtungen liegenden Wege auf 3,50 m Wegbreite mit beidseitig 0,50 m breiten Banketten ausgebaut. In einem Teilstück von ca. 265 m (ohne Spundwand) erfolgt lediglich eine Wegverbreiterung.
Der Bereich 1 erstreckt sich am rechten Ufers des Neckars und umfasst den Bereich von der Oberbohinger Straße (Landesstraße L 1250) bis zur Brücke „Oberensingerstraße“ sowie von der Brücke „Oberensingerstraße“ bis zur Brücke „Hochwiesenstraße“. Hier wird der Einbau einer Stahlspundwand (Bohlenlänge ca. 7,5 m) in der wasserseitigen Böschungsschulter auf ca. 1.635 m erforderlich. Der Anschluss an die Brücke „Hochwiesenstraße“erfolgt über flachgeründete Stahlbetonwände, Dämme und einen mobilen Durchgang (insges. ca. 75 m). Zur Verbesserung der Deichverteidigung werden die hinter den neuen Hochwasserschutzeinrichtungen liegenden Wege auf 3,50 m Wegbreite mit beidseitig 0,50 m breiten Banketten ausgebaut. In einem Teilstück von ca. 265 m (ohne Spundwand) erfolgt lediglich eine Wegverbreiterung.
Der Bereich 2 erstreckt sich am rechten Ufers des Neckars und umfasst den oberwasserseitigen Kraftwerksbereich, den Bereich von der Brücke „Galgenbergstraße“ bis zum Einmündungsbereich der Steinach, die Steinach von der Einmündung in den Neckar bis zur Brücke „Metzingerstraße“ sowie den Bereich von der Einmündung der Steinach in den Neckar bis zur oberstromgelegenen Neckarbrücke. Im oberwasserseitigen Kraftwerksbereich sowie im Bereich der bestehenden „Uferpromenade“ wird zur Beseitigung der massiven Höhendefizite der Einsatz von mobilen Systemen erforderlich. Für den Bereich zwischen dem Ende der „Uferpromenade“und dem Einmündungsbereich der Steinach ist ein Neubau von Hochwasserschutzwänden erforderlich. Im weiteren Bereich von der Einmündung der Steinach bis zur Neckarbrücke sind überwiegend Erddeiche zur Beseitigung der Höhendefizite vorgesehen. Im Bereich des Ruderklubs sind aus Platzgründen Hochwasserwände und die Sicherung von Durchgängen mit mobilen Elementen vorgesehen.
Der Bereich 2 erstreckt sich am rechten Ufers des Neckars und umfasst den oberwasserseitigen Kraftwerksbereich, den Bereich von der Brücke „Galgenbergstraße“ bis zum Einmündungsbereich der Steinach, die Steinach von der Einmündung in den Neckar bis zur Brücke „Metzingerstraße“ sowie den Bereich von der Einmündung der Steinach in den Neckar bis zur oberstromgelegenen Neckarbrücke. Im oberwasserseitigen Kraftwerksbereich sowie im Bereich der bestehenden „Uferpromenade“ wird zur Beseitigung der massiven Höhendefizite der Einsatz von mobilen Systemen erforderlich. Für den Bereich zwischen dem Ende der „Uferpromenade“und dem Einmündungsbereich der Steinach ist ein Neubau von Hochwasserschutzwänden erforderlich. Im weiteren Bereich von der Einmündung der Steinach bis zur Neckarbrücke sind überwiegend Erddeiche zur Beseitigung der Höhendefizite vorgesehen. Im Bereich des Ruderklubs sind aus Platzgründen Hochwasserwände und die Sicherung von Durchgängen mit mobilen Elementen vorgesehen.
Menge oder Umfang:
Für die Bereiche 1 und 2 (siehe II.1.5):
Ingenieurleistungen nach HOAI Teil 3 Objektplanungen, Abschnitt 3 – Ingenieurbauwerke
Lph.3: Entwurfsplanung
Lph.4: Genehmigungsplanung
Lph.5: Ausführungsplanung
Lph.6: Vorbereitung der Vergabe
Lph.7: Mitwirkung bei der Vergabe
Lph.8: Bauoberleitung
Lph.9: Objektbetreuung
Besondere Leistungen: Örtliche Bauüberwachung
Ingenieurleistungen nach HOAI Teil 4 Fachplanungen, Abschnitt 1 – Tragwerksplanung
Lph.1: Grundlagenermittlung
Lph.2: Vorplanung
Besondere Leistungen: Objektüberwachung
Ingenieurleistungen nach HOAI Teil 4 Fachplanungen, Abschnitt 2 – Technische Ausrüstung (Hier: insbesondere für die Pumpwerke im Bereich 1)
Lph.8: Objektüberwachung – Bauüberwachung
Für die Bereiche 3 und 4 im selben Leistungsumfang als Option (Siehe II.2.2).
Beschreibung der Optionen:
Gemäß VOF 2009 / § 3 Vergabeart (4) e) beabsichtigt das die Stadt Nürtingen die Leistungen für weitere Bereiche (voraussichtlich Bereiche 3 und 4) im Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb an den in dem geplanten Verfahren auszuwählenden Auftragnehmer zu vergeben. Die entsprechenden Voraussetzungen liegen vor:
Gemäß VOF 2009 / § 3 Vergabeart (4) e) beabsichtigt das die Stadt Nürtingen die Leistungen für weitere Bereiche (voraussichtlich Bereiche 3 und 4) im Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb an den in dem geplanten Verfahren auszuwählenden Auftragnehmer zu vergeben. Die entsprechenden Voraussetzungen liegen vor:
— Die Wiederholung gleichartiger Leistung ist gegeben. Lediglich einige wenige spezielle Leistungen sind unterschiedlich. Dieser Umfang ist aber untergeordnet. Der Anschlussauf-trag ist eine Wiederholung gleichartiger Leistungen aus dem ersten Auftrag.
— Die Wiederholung gleichartiger Leistung ist gegeben. Lediglich einige wenige spezielle Leistungen sind unterschiedlich. Dieser Umfang ist aber untergeordnet. Der Anschlussauf-trag ist eine Wiederholung gleichartiger Leistungen aus dem ersten Auftrag.
— Der Grundentwurf ist die vorliegende Konzeption / Vorplanung für den Hochwasserschutz in Nürtingen.
— Die Möglichkeit einer Anschlussbeauftragung wird in der Bekanntmachung des ersten Auftrags, also in dieser Veröffentlichung, bekannt gegeben.
Rechtzeitig vor Ablauf der festgelegten Frist von 3 Jahren nach Auftragsabschluss des ersten Auftrags werden von der Stadt Nürtingen entsprechende Verhandlungen mit dem AN aufgenommen. Dabei kann eine Verhandlung aber auch immer zu dem Ergebnis führen, dass keine Einigung erzielt wird. Deshalb besteht für die Stadt Nürtingen keine Verpflichtung den Folgeauftrag an den Auftragnehmer des Erstauftrags vergeben zu müssen. Die Stadt Nürtingen wird den Folgeauftrag nur vergeben wenn die Verhandlungen ein für den Auftraggeber zufriedenstellendes Ergebnis erbracht haben. Sollte die Stadt mit Art und / oder Qualität der Leistungserbringung durch den Auftragnehmer des ersten Beauftragung nicht zufrieden sein, werden die Verhandlungen zu keiner Einigkeit führen und die Folgebeauftragung wird nicht zustande kommen.
Rechtzeitig vor Ablauf der festgelegten Frist von 3 Jahren nach Auftragsabschluss des ersten Auftrags werden von der Stadt Nürtingen entsprechende Verhandlungen mit dem AN aufgenommen. Dabei kann eine Verhandlung aber auch immer zu dem Ergebnis führen, dass keine Einigung erzielt wird. Deshalb besteht für die Stadt Nürtingen keine Verpflichtung den Folgeauftrag an den Auftragnehmer des Erstauftrags vergeben zu müssen. Die Stadt Nürtingen wird den Folgeauftrag nur vergeben wenn die Verhandlungen ein für den Auftraggeber zufriedenstellendes Ergebnis erbracht haben. Sollte die Stadt mit Art und / oder Qualität der Leistungserbringung durch den Auftragnehmer des ersten Beauftragung nicht zufrieden sein, werden die Verhandlungen zu keiner Einigkeit führen und die Folgebeauftragung wird nicht zustande kommen.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 36 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nürtingen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der Rechtsform und der Unterschriftenberechtigung:
Aktueller Nachweis (ausgestellt nach dem 01.01.2015) über die Rechtsform und die Unterschriftsberechtigung des Bewerbers – bei Bewerber- / Bietergemeinschaften für alle Mitglieder (in der Regel durch Auszug aus dem Handelsregister – bei ausländischen Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftslandes – bei Unternehmen die nicht zur Eintragung in ein Handelsregister o.ä. verpflichtet sind durch Eigenerklärung).
Aktueller Nachweis (ausgestellt nach dem 01.01.2015) über die Rechtsform und die Unterschriftsberechtigung des Bewerbers – bei Bewerber- / Bietergemeinschaften für alle Mitglieder (in der Regel durch Auszug aus dem Handelsregister – bei ausländischen Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftslandes – bei Unternehmen die nicht zur Eintragung in ein Handelsregister o.ä. verpflichtet sind durch Eigenerklärung).
Aus dem Nachweis muss zweifelsfrei hervorgehen, dass die Person / die Personen welche den Antrag / die Erklärungen abgegeben haben berechtigt sind Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen. Bewerbungen / Erklärungen die von Personen unterschrieben sind für die ein solcher Nachweis nicht vorliegt werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Der Auftraggeber muss sich vergewissern (können) dass die handelnden Personen auf Seite des Auftragnehmers berechtigt sind Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen. Nur so kann das Zustandekommen einer rechtskräftigen Vereinbarung gewährleistet werden.
Aus dem Nachweis muss zweifelsfrei hervorgehen, dass die Person / die Personen welche den Antrag / die Erklärungen abgegeben haben berechtigt sind Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen. Bewerbungen / Erklärungen die von Personen unterschrieben sind für die ein solcher Nachweis nicht vorliegt werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Der Auftraggeber muss sich vergewissern (können) dass die handelnden Personen auf Seite des Auftragnehmers berechtigt sind Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen. Nur so kann das Zustandekommen einer rechtskräftigen Vereinbarung gewährleistet werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Abgabe eines Firmen- / Bewerberprofils mit Angaben zur Gründung, Gesellschaftsform, Eigentümer und eventuellen Tochtergesellschaften, Standorten, wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und Leistungsspektrum des Bewerbers
b) Erklärung über die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (bei Bewerber- / Bietergemeinschaften für jedes Mitglied). Zur Bearbeitung des Auftrages darf der Auftragnehmer nur Nachunternehmer einsetzen welche
dem Auftraggeber bekannt sind und deren Einsatz der AG zugestimmt hat. Aus diesem Grund sind Nachunternehmer vorab zu benennen;
c) Die Bewerbung muss eine Erklärung enthalten, ob der Bewerber mit anderen Unternehmen den Auftrag erbringen möchte und, wenn ja, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt (VOF 4 (2));
d) Die Bewerbung muss eine Erklärung enthalten, dass mindestens 70 % der zu vergebenden Leistungen durch Personal im eigenen Betrieb (bzw. den Betrieben der Bewerber- / Bietergemeinschaft) erbracht werden;
e) Durch eine Verpflichtungserklärung der dritten Unternehmen ist nachzuweisen, dass diese für die Leistungserbringung zur Verfügung stehen;
f) Die Bewerbung muss eine Erklärung enthalten, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungsund Lieferinteressen erfolgt (VOF § 2 (3));
g) Die Bewerbung muss eine Erklärung enthalten (bei Bewerber- / Bietergemeinschaften für jedes Mitglied), dass keine Ausschlussgründe gemäß VOF § 4 (6), VOF § 4 (9) und VgV § 16 bestehen;
h) Abgabe eines Firmen- / Bewerberprofils mit Angaben zur Gründung, Gesellschaftsform, Eigentümer und eventuellen Tochtergesellschaften, Standorten, wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und
Leistungsspektrum des Bewerbers;
i) Erklärung über den Geamtumsatz (brutto) des Bewerbers insgesamt für die letzten drei Geschäftsjahre (VOF § 5 (4) c) (bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft)
j) Erklärung über den Umsatz (brutto) des Bewerbers in Bezug auf die angefragte Dienstleistung für die letzten drei Geschäftsjahre (VOF § 5 (4) c) (bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft)
k) Erklärung über die jährliche durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten der letzten drei Jahre (bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft).
l) Erklärung über die jährliche durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten der letzten drei Jahre für die der Ausschreibung entsprechende Dienstleistungen (bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis der fachlichen Eignung durch Nennung von Erfahrungen gemäß den in den Bewer-tungskriterien genannten Anforderungen.
Die fachlichen Eignung wird durch Nennung und Beschreibung von vergleichbaren erbrachten Leistungen von jeweils maximal 3 Projekten des Bewerbers je Kriterium (werden mehr als drei Projekte angegeben werden nur die ersten 3 gewertet) mit Angaben des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Name und Telefonnummer des Ansprechpartners), Beschreibung der erbrachten Leistungen, Projektbeschreibung, Planungsumfang, Fertigstellungstermin gemäß den folgenden Anforderungen abgefragt. Grundbedingungen für alle Angaben:
Die fachlichen Eignung wird durch Nennung und Beschreibung von vergleichbaren erbrachten Leistungen von jeweils maximal 3 Projekten des Bewerbers je Kriterium (werden mehr als drei Projekte angegeben werden nur die ersten 3 gewertet) mit Angaben des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Name und Telefonnummer des Ansprechpartners), Beschreibung der erbrachten Leistungen, Projektbeschreibung, Planungsumfang, Fertigstellungstermin gemäß den folgenden Anforderungen abgefragt. Grundbedingungen für alle Angaben:
— Die ausschreibende Stelle behält sich vor die Angaben beim Auftraggeber zu überprüfen.
— Können die vom Bewerber gemachten Angaben vom damaligen Auftraggeber auf Nachfrage inhaltlich nicht bestätigt kann der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Aktueller Nachweis (ausgestellt nach dem 01.01.2015) einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Deckung von mindestens 1,5 Mio. Euro bei Personenschäden und einer jährlichen Deckung von 1,5 Mio. Euro bei Sach- und Vermögensschäden. Die Summen gelten je Schadensfall (zweifach maximiert).
Aktueller Nachweis (ausgestellt nach dem 01.01.2015) einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Deckung von mindestens 1,5 Mio. Euro bei Personenschäden und einer jährlichen Deckung von 1,5 Mio. Euro bei Sach- und Vermögensschäden. Die Summen gelten je Schadensfall (zweifach maximiert).
Die schriftliche Bestätigung der Versicherung des Bewerbers, die Berufshaftpflichtdeckung auf die geforderten Deckungssummen im Auftragsfall anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend.
Die schriftliche Bestätigung der Versicherung des Bewerbers, die Berufshaftpflichtdeckung auf die geforderten Deckungssummen im Auftragsfall anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend.
Bei Bewerber- / Bietergemeinschaften ist der Nachweis für die Deckungssumme bzw. vorgenannte Bestätigung eines Mitglieds aufgrund der gesamtschuldnerischen Haftung ausreichend.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
— Die Erbringung der einzelnen Leistungsphasen, sowohl für das Gesamtprojekt wie auch für einzelne
Bauabschnitte, bedarf der jeweiligen Freigabe durch den Auftraggeber;
— Honorarordnung für Architekten und Ingenieure – HOAI – 2013;
— Zusätzliche Vertragsbedingungen zum Landestariftreue- und Mindestlohngesetz Baden-Württemberg (LTMG-BW) Fassung 2013.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften (BiGe) werden als gesamtschuldnerisch haftende Zusammenschlüsse verschiedener Firmen akzeptiert.
Falls es sich bei dem Bewerber um einer Bewerber- / Bietergemeinschaft handelt sind mit den Bewerbungsunterlagen folgende verbindliche gemeinsame Erklärungen aller Mitglieder der Bewerber- / Bietergemeinschaft einzureichen:
— Erklärung über die vorgesehene Rechtsform der Bewerber- / Bietergemeinschaft
— Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung
— Erklärung über den bevollmächtigten Vertreter
— Erklärung über die Aufgabenverteilung innerhalb der Bewerber- / Bietergemeinschaft
Bei Auftragserteilung ist ein Nachweis über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung vorzulegen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Die Erbringung der Leistung ist Ingenieurinnen / Ingenieuren gemäß den Anforderungen im Ingenieurgesetz (IngG) Baden-Württemberg vom 30.3.1971 – zuletzt geändert 29.07.2014 – vorbehalten. VOF § 19 Absatz 2 und 3 gilt entsprechend. Ein Nachweis der Berufszulassung für die verantwortliche Person ist erst mit dem Angebot vorzulegen (z.B. Eintrag in ein Berufsregister, Diplomzeugnis).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Die Erbringung der Leistung ist Ingenieurinnen / Ingenieuren gemäß den Anforderungen im Ingenieurgesetz (IngG) Baden-Württemberg vom 30.3.1971 – zuletzt geändert 29.07.2014 – vorbehalten. VOF § 19 Absatz 2 und 3 gilt entsprechend. Ein Nachweis der Berufszulassung für die verantwortliche Person ist erst mit dem Angebot vorzulegen (z.B. Eintrag in ein Berufsregister, Diplomzeugnis).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
1) Prüfung der Bewerbung hinsichtlich Ausschlußkriterien2) Bewertung der Leistungsfähigkeit und der fachlich Eignung des Bewerbers anhand folgender Kriterien:- Leistungsfähigkeit mit 10 %- Planung von Hochwasserschutzmaßnahmen an Fliessgewässern mit 6 %- Bauüberwachung von Hochwasserschutzmaßnahmen an Fliessgewässern mit 4 %- Planung von Hochwasserschutzmaßnahmen an Fliessgewässern durch Dammbaumaßnahmen im bebauten Bereich mit 16 %- Bauüberwachung von Hochwasserschutzmaßnahmen an Fliessgewässern durch Dammbaumaßnahmen im bebauten Bereich mit 12 %- Planung von Hochwasserschutzmaßnahmen an Fliessgewässern durch Dammbaumaßnahmen mit Spundwänden mit 16 %- Bauüberwachung von Hochwasserschutzmaßnahmen an Fliessgewässern durch Dammbaumaßnahmen mit Spundwänden mit 12 %- Planung von Hochwasserschutzmaßnahmen mit mobilen Schutzanlagen mit 8 %- Bauüberwachung von Hochwasserschutzmaßnahmen mit mobilen Schutzanlagen mit 6 %- Tragwerksplanung bei Hochwasserschutzmaßnahmen an Fließgewässern mit 6 %- Planung und Bauüberwachung der Technischen Ausrüstung (hier: Pumpwerke) mit 4 %Die detaillierten Kriterien und Anforderung sind dem Bewerbungsbogen und dem veröffentlichten Prüf- und Bewertungsbogen (siehe VI.3) zu entnehmen.
1) Prüfung der Bewerbung hinsichtlich Ausschlußkriterien2) Bewertung der Leistungsfähigkeit und der fachlich Eignung des Bewerbers anhand folgender Kriterien:- Leistungsfähigkeit mit 10 %- Planung von Hochwasserschutzmaßnahmen an Fliessgewässern mit 6 %- Bauüberwachung von Hochwasserschutzmaßnahmen an Fliessgewässern mit 4 %- Planung von Hochwasserschutzmaßnahmen an Fliessgewässern durch Dammbaumaßnahmen im bebauten Bereich mit 16 %- Bauüberwachung von Hochwasserschutzmaßnahmen an Fliessgewässern durch Dammbaumaßnahmen im bebauten Bereich mit 12 %- Planung von Hochwasserschutzmaßnahmen an Fliessgewässern durch Dammbaumaßnahmen mit Spundwänden mit 16 %- Bauüberwachung von Hochwasserschutzmaßnahmen an Fliessgewässern durch Dammbaumaßnahmen mit Spundwänden mit 12 %- Planung von Hochwasserschutzmaßnahmen mit mobilen Schutzanlagen mit 8 %- Bauüberwachung von Hochwasserschutzmaßnahmen mit mobilen Schutzanlagen mit 6 %- Tragwerksplanung bei Hochwasserschutzmaßnahmen an Fließgewässern mit 6 %- Planung und Bauüberwachung der Technischen Ausrüstung (hier: Pumpwerke) mit 4 %Die detaillierten Kriterien und Anforderung sind dem Bewerbungsbogen und dem veröffentlichten Prüf- und Bewertungsbogen (siehe VI.3) zu entnehmen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Tiefbauamt
Klaus Riehle
Name: ISTW Planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Franckstraße 4
Postort: Ludwigsburg
Postleitzahl: 71636
Kontaktperson: Thilo Seitz
Telefon: +49 71412423618📞
E-Mail: seitz@istw.de📧
Fax: +49 71412423699 📠
URL für weitere Informationen: http://www.vof.istw.de🌏
URL der Dokumente: http://www.vof.istw.de🌏
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-01-03 📅
Datum des Endes: 2021-12-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-05 📅
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 107-194344
Zusätzliche Informationen
a) Für die Bewerbung wird eine Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt in welchem alle notwendigen Erklärungen und Nachweise detailliert aufgeführt sind.
b) Alle Unterlagen zur Ausschreibung stehen kostenlos und frei zugänglich auf der Internetseite www.vof.istw.de zur Verfügung
c) Die Möglichkeit gemäß VOF § 5 (3) Erklärungen und Nachweise nachzufordern, wird nicht in Anspruch genommen. Alle Erklärungen und Nachweise sind bis zum genannten Schlusstermin vorzulegen. Nach dem Schlusstermin eingehende Bewerbungen sowie unvollständige Bewerbungen werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die ausschreibende Stelle behält sich lediglich vor nicht eindeutige Informationen / Unterlagen im Zuge einer Aufklärung nachzufordern;
c) Die Möglichkeit gemäß VOF § 5 (3) Erklärungen und Nachweise nachzufordern, wird nicht in Anspruch genommen. Alle Erklärungen und Nachweise sind bis zum genannten Schlusstermin vorzulegen. Nach dem Schlusstermin eingehende Bewerbungen sowie unvollständige Bewerbungen werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die ausschreibende Stelle behält sich lediglich vor nicht eindeutige Informationen / Unterlagen im Zuge einer Aufklärung nachzufordern;
d) Die Bewerbung muss in Form des ausgefüllten Bewerbungsbogens (veröffentlicht als bearbeitbares Dokument auf der o.g. Internetseite) vorliegen;
e) Die Bewerbung muss mit rechtsverbindlicher Unterschrift versehen sein (original Unterschrift einer Person die nachweislich – siehe III.2.1- berechtigt ist Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen, bzw. durch die von Bewerber- / Bietergemeinschaften bestimmte Person);
e) Die Bewerbung muss mit rechtsverbindlicher Unterschrift versehen sein (original Unterschrift einer Person die nachweislich – siehe III.2.1- berechtigt ist Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen, bzw. durch die von Bewerber- / Bietergemeinschaften bestimmte Person);
f) Eine Erklärung aus der hervorgeht welche Personen die Leistung tatsächlich erbringen werden (VOF § 4 (3)), wird erst im Verhandlungsverfahren gefordert werden;
g) Alle Angaben der Bewerber haben in deutscher Sprache zu erfolgen. Anderen Nachweisen oder Dokumenten sind Übersetzungen durch amtlich anerkannte Dolmetscher beizufügen. Ohne solche Übersetzungen können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden;
g) Alle Angaben der Bewerber haben in deutscher Sprache zu erfolgen. Anderen Nachweisen oder Dokumenten sind Übersetzungen durch amtlich anerkannte Dolmetscher beizufügen. Ohne solche Übersetzungen können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden;
h) Bewerbungsunterlagen die über die ausdrücklich verlangten Angaben und Nachweise hinaus gehen, sind nicht erwünscht und werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt;
i) Die Bewerbungsunterlagen sind ausschließlich in Papierform DIN A4 und auf dem Postweg einzureichen;
j) Die Bewerbungsunterlagen sind mit der vorbereiteten Angebotskennzeichnung (erhältlich auf der oben angegebenen Internetseite) zu versehen (entsprechend VOF § 8 (3));
k) Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
l) Alle Fragen zum Verfahren werden ausschließlich schriftlich, per E-Mail an seitz@istw.de, angenommen. Eingegangene Fragen werden zentral beantwortet. Alle eingegangenen Fragen und die zugehörigen Antworten werden (anonym) auf der Internetseite der Ausschreibung allen Bewerbern / Bietern zur Verfügung gestellt.
l) Alle Fragen zum Verfahren werden ausschließlich schriftlich, per E-Mail an seitz@istw.de, angenommen. Eingegangene Fragen werden zentral beantwortet. Alle eingegangenen Fragen und die zugehörigen Antworten werden (anonym) auf der Internetseite der Ausschreibung allen Bewerbern / Bietern zur Verfügung gestellt.
Dadurch haben alle Bewerber / Bieter dieselben Informationen / Grundlagen für ihre Bewerbung. Auf anderem Weg eingehende Fragen werden nicht beantwortet, es wird immer auf den aufgezeigten Weg über die E-Mail verwiesen.
m) Die seitherigen Planungsleistungen (Konzept – Vorplanung – Fördermittelantrag) wurden von folgendem Büro durchgeführt: Ingenieurbüro Winkler und Partner GmbH, Schloßstraße 59a; 70176 Stuttgart. Die gesamten Unterlagen welche bisher erarbeitet wurden werden im Verhandlungsverfahren mit der Angebotsaufforderung / der Ausschreibung allen Bietern zur Verfügung gestellt. Dadurch werden alle Bieter gleich gestellt. Die vorhandene Vorkenntnis des Büros IWP wird ausgeglichen. Daher wird das Büro IWP nicht vom Verfahren ausgeschlossen. Das Büro IWP wird aber nicht für das Verhandlungsverfahren gesetzt, sondern muss sich wie jeder andere Bewerber, dem Bewerbungsverfahren unterziehen.
m) Die seitherigen Planungsleistungen (Konzept – Vorplanung – Fördermittelantrag) wurden von folgendem Büro durchgeführt: Ingenieurbüro Winkler und Partner GmbH, Schloßstraße 59a; 70176 Stuttgart. Die gesamten Unterlagen welche bisher erarbeitet wurden werden im Verhandlungsverfahren mit der Angebotsaufforderung / der Ausschreibung allen Bietern zur Verfügung gestellt. Dadurch werden alle Bieter gleich gestellt. Die vorhandene Vorkenntnis des Büros IWP wird ausgeglichen. Daher wird das Büro IWP nicht vom Verfahren ausgeschlossen. Das Büro IWP wird aber nicht für das Verhandlungsverfahren gesetzt, sondern muss sich wie jeder andere Bewerber, dem Bewerbungsverfahren unterziehen.
n) Der Bewerber / Bieter hat eine Verpflichtungserklärung für öffentliche Aufträge, welche vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz(AEntG) erfasst werden abzugeben.
a) Bewerber die nicht zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden, werden über die Ablehnung ihrer Bewerbung vor Beginn des Verhandlungsverfahrens schriftlich informiert. Eine weitere Information zum Fortgang des Verfahrens ist nicht vorgesehen;
b) Der Zuschlag wird erst erteilt, nachdem die unterlegenen Bieter schriftlich über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert worden sind und 15 Kalendertage vergangen sind;
c) Um eine Korrektur im Vergabeverfahren zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden;
d) Wenn für einen Bewerber/Bieter Vergabeverstöße bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind und dieser nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung rügt ist ein Nachprüfungsantrag nicht zulässig;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
d) Wenn für einen Bewerber/Bieter Vergabeverstöße bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind und dieser nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung rügt ist ein Nachprüfungsantrag nicht zulässig;
e) Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
e) Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat;
f) Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 GWB);
g) Ein Nachprüfungsantrag kann nur gestellt werden solange der Auftraggeber noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat.
Quelle: OJS 2015/S 129-237881 (2015-07-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-12-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 902 351,12 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Alle Unterlagen zur Ausschreibung standen kostenlos und frei zugänglich auf der Internetseite www.vof.istw.de zur Verfügung.
Alle Fragen zum Verfahren wurden ausschließlich schriftlich, per E-Mail an seitz@istw.de, angenommen. Eingegangene Fragen wurden zentral beantwortet. Alle eingegangenen Fragen und die zugehörigen Antworten wurden (anonym) auf der Internetseite der Ausschreibung allen Bewerbern/Bietern zur Verfügung gestellt.
Dadurch hatten alle Bewerber/Bieter dieselben Informationen/Grundlagen für ihre Bewerbung/ihr Angebot.
Alle Bieter wurden mit Schreiben vom 30.10.2015 über die beabsichtigte Beauftragung von der Stadt Nürtingen informiert.
Der Gemeinderat der Stadt Nürtingen hat die Beauftragung in seiner öffentlichen Sitzung am 15.12.2015 beschlossen.
Alle Unterlagen zur Ausschreibung standen kostenlos und frei zugänglich auf der Internetseite www.vof.istw.de zur Verfügung.
Alle Fragen zum Verfahren wurden ausschließlich schriftlich, per E-Mail an seitz@istw.de, angenommen. Eingegangene Fragen wurden zentral beantwortet. Alle eingegangenen Fragen und die zugehörigen Antworten wurden (anonym) auf der Internetseite der Ausschreibung allen Bewerbern/Bietern zur Verfügung gestellt.
Dadurch hatten alle Bewerber/Bieter dieselben Informationen/Grundlagen für ihre Bewerbung/ihr Angebot.
Alle Bieter wurden mit Schreiben vom 30.10.2015 über die beabsichtigte Beauftragung von der Stadt Nürtingen informiert.
Der Gemeinderat der Stadt Nürtingen hat die Beauftragung in seiner öffentlichen Sitzung am 15.12.2015 beschlossen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-12-18 📅
Name: Björnsen Beratende Ingenieure GmbH – Niederlassung Leonberg
Postanschrift: Distelfeldstraße 15
Postort: Leonberg
Postleitzahl: 71220
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bjoernsen.de📧
Internetadresse: http://www.bjoernsen.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
A) Bewerber die nicht zum Verhandlungsverfahren zugelassen worden sind, wurden über die Ablehnung ihrer Bewerbung vor Beginn des Verhandlungsverfahrens schriftlich informiert. Eine weitere Information zum Fortgang des Verfahrens ist nicht erfolgt;
b) Der Zuschlag wurde erst erteilt, nachdem die unterlegenen Bieter schriftlich über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert worden sind und 15 Kalendertage vergangen waren;
d) Wenn für einen Bewerber/Bieter Vergabeverstöße bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren und dieser nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gerügt hat ist ein Nachprüfungsantrag nicht zulässig;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
d) Wenn für einen Bewerber/Bieter Vergabeverstöße bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren und dieser nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gerügt hat ist ein Nachprüfungsantrag nicht zulässig;