Ingenieurleistungen (Planung) für das Bauvorhaben Usedomer Straße

Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) – Anstalt des öffentlichen Rechts

Die Berliner Verkehrsbetriebe („BVG“ oder „Auftraggeber“) beabsichtigt das bisher als Omnibusbetriebshof genutzte Areal Usedomer Str. 24 in Berlin zum neuen Verwaltungsstandort für den Bereich Informations- und Vertriebstechnologie (FI) auszubauen. Dafür sind denkmalgeschützte Bestandsgebäude umzubauen und Neubauten zu errichten. Die künftige Bruttogeschossfläche (BGF) beträgt mindestens 12.500 m, die Nutzfläche mindestens 8.000 m für derzeit ca. 300 Mitarbeiter. Die Baumaßnahmen sollen bis Mitte 2018 abgeschlossen sein. Das Investitionsvolumen schätzt die BVG auf über EUR 25 Mio.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-03-06 Auftragsbekanntmachung
2015-03-25 Ergänzende Angaben
2015-07-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-03-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Im ersten Schritt soll der Generalplaner die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 und 2 gemäß HOAI für folgende Leistungsbilder erbringen: Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI); Tragwerksplanung (§§ 49 ff, HOAI); alle Anlagengruppen der Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI) unter Berücksichtigung des Brandschutzes sowie Freianlangen (§§ 38 ff. HOAI).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) – Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Holzmarktstraße 15-17
Postleitzahl: 10179
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bvg.de 🌏
E-Mail: einkauf.3@bvg.de 📧
Telefon: +49 3025620272 📞
Fax: +49 3025620286 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-06 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 049-086208
ABl. S-Ausgabe: 49
Zusätzliche Informationen
1. Das Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb) durchgeführt. Interessierte Bewerber/Bewerbergemeinschaften sind aufgefordert, bei der oben genannten Kontaktstelle das Informationsmemorandum abzurufen, das nähere Informationen zu der geplanten Baumaßnahme sowie die Formblätter für die Eignungsnachweise und die Eignungsmatrix enthält. Die Formblätter sind für den Teilnahmeantrag zu nutzen, um eine Auswertung der Teilnahmeanträge zu erleichtern. 2. Teilnahmeanträge sowie die geforderten Erklärungen und Unterlagen sind bis zum Dienstag, 7. April 2015, 14:00 Uhr in deutscher Sprache, schriftlich und unterschrieben (bei Bewerbergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter) in verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung „Ausschreibung Planung Usedomer Str., Bitte nicht öffnen!“ an die unter Ziffer I.1) genannte Stelle zu übersenden. Die Teilnahmeanträge sind einfach im Original sowie zusätzlich als Kopiervorlage und als Fassung auf einem handelsüblichen Datenträger (CD-Rom, DVD, USB-Stick) einzureichen. Die Kopiervorlage ist einseitig im DIN A4-Format, paginiert und ungebunden einzureichen. Im Fall von Abweichungen, Widersprüchen oder Unklarheiten zwischen dem Original und der Kopiervorlage oder der digitalen Version ist das Original maßgeblich. Verspätet eingegangene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. 3. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Angebote unvollständig sind, kann der Auftraggeber nach eigenem Ermessen die betreffenden Bieter auffordern, entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bewerber/Bewerbergemeinschaften einheitlichen Frist nachzureichen (fristwahrend auch per Fax oder E-Mail). Steht die Eignung aufgrund der dem Auftraggeber bei Fristablauf vorliegenden Unterlagen nicht fest, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Dieses Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet indes keine Verantwortung des Auftraggebers für die Vollständigkeit der Teilnahmeanträge. Haftungsansprüche aus einer fahrlässig versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen. Jeder Bewerber / jede Bewerbergemeinschaft bleibt für den Nachweis seiner Eignung und die Vollständigkeit seines Teilnahmeantrages allein verantwortlich. 4. Die Bewertung der eingereichten Teilnahmeanträge ergibt sich aus den geforderten Angaben in Abschnitt III., Ziffer 2.1) bis 2.3). Die Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt in drei Schritten: 1. Summarische Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise und Erklärungen und ggf. Nachforderung (hierzu unter Ziffer VI.3) 2. Vorliegen der Mindestanforderungen an die Eignung: Als geeignet gelten Bewerber, die die geforderten Nachweise und Erklärungen vorgelegt haben, bei denen keine Ausschlussgründe nach § 21 Abs. 1 SektVO vorliegen und deren Erklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 Abs. 4 SektVO und Einträge in das Gewerbezentralregister nicht auf Unzuverlässigkeit schließen lässt, die die erforderlichen Mindestumsätze nachweisen und die mindestens die geforderten wertungsfähigen Referenzen nachweisen. Die BVG behält sich zudem vor, im Rahmen des rechtlich Zulässigen, Erfahrungen mit dem Bewerber/ der Bewerbergemeinschaft bei der Bewertung zu berücksichtigen. 3. Sollten mehr als 3 Bewerber/ Bewerbergemeinschaften die Mindestanforderungen erfüllen und damit grundsätzlich als geeignet gelten, wird der Auftraggeber die am besten geeigneten Bewerber/ Bewerbergemeinschaften anhand einer Eignungsmatrix hinsichtlich des Grades ihrer Eignung bewerten. Für diese vergleichende Wertung sind die von dem Bewerber genannten Referenzen (Anzahl und Vergleichbarkeit mit den ausgeschriebenen Leistungen) sowie die Darstellung des Qualitätsmanagements maßgeblich. Eine detaillierte Eignungsmatrix ist bei der oben genannten Kontaktstelle erhältlich. Der Auftraggeber behält sich vor, mehr als 3 Bewerber zur Angebotsaufforderung auszuwählen. 5. Bewerbergemeinschaften dürfen im Rahmen des kartellrechtlich Zulässigen gebildet werden. Sie müssen mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung zum wettbewerbskonformen Verhalten abgeben, vgl. Ziffer III.2.1) 5. dieser Bekanntmachung. Mehrfachbeteiligungen führen zum Ausschluss des / der betreffenden Bewerbers / Bewerbergemeinschaft, sofern nicht nachgewiesen ist, dass trotz der Mehrfachbeteiligung eine Verletzung des Geheimwettbewerbs ausgeschlossen ist. 6. Eine Änderung der Zusammensetzung einer Bewerbergemeinschaft kann nur im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen erfolgen. Dies gilt entsprechend für eine im Zuschlagsfall vorgesehene Änderung der Rechtsform der Bietergemeinschaft. Dies gilt entsprechend für den Austausch von Nachunternehmern, auf deren Eignung sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft beruft. Der Auftraggeber wird einem Austausch nur aus wichtigem Grund zustimmen. Der Austausch berechtigt zur Wiederholung der Eignungswertung. 7. Fragen, die für die Teilnahme am Verfahren relevant sind, sind spätestens bis zum 31. März 2015 zu stellen. 8. Enthalten die Bekanntmachung oder die Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung der Bewerber gegen geltendes Recht, so haben die Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Unterbleibt ein solcher Hinweis trotz Erkennbarkeit, kann der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft aus diesen Aspekten keine Rechte geltend machen. Vertraulichkeit: Die übersandten Unterlagen sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur im Rahmen dieser Ausschreibung verwendet werden. Bei der Vergabe von öffentlichen Auftragen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1. 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten. Das systembedingt unter Ziff. II.3) genannte Vertragsende ist unverbindlich und beinhaltet keine Maßgabe für die im Rahmen des Verhandlungsverfahrens zu erstellenden Angebote.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Die Berliner Verkehrsbetriebe („BVG“ oder „Auftraggeber“) beabsichtigt das bisher als Omnibusbetriebshof genutzte Areal Usedomer Str. 24 in Berlin zum neuen Verwaltungsstandort für den Bereich Informations- und Vertriebstechnologie (FI) auszubauen. Dafür sind denkmalgeschützte Bestandsgebäude umzubauen und Neubauten zu errichten. Die künftige Bruttogeschossfläche (BGF) beträgt mindestens 12.500 m
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Angesichts des sehr engen Zeitplans und der Komplexität des Vorhabens wird ein Generalplaner gesucht. Die Kompetenz der bauausführenden Unternehmen soll nach Abschluss der Leistungsphase 2 in die Planung mit eingebunden werden.
Vor diesem Hintergrund umfassen die ausgeschriebenen Planungsleistungen folgendes:
— Im ersten Schritt soll der Generalplaner die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 und 2 gemäß HOAI für folgende Leistungsbilder erbringen: Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI); Tragwerksplanung (§§ 49 ff, HOAI); alle Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI) unter Berücksichtigung des Brandschutzes sowie Freianlagen (§§ 38 ff. HOAI). Optional und abhängig vom Ergebnis der technischen und betriebswirtschaftlichen Ausgestaltung der Projektorganisation für die Bauleistung ist gegebenenfalls eine funktionale Leistungsbeschreibung für die anschließende Bauvergabe zu erstellen.
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— In den folgenden, optional und stufenweise zu beauftragenden Schritten, kann der Planer für die oben genannten Leistungsbilder mit Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 gemäß HOAI beauftragt werden. Die nähere Ausgestaltung hängt von den Ergebnissen der technischen und betriebswirtschaftlichen Ausgestaltung der Projektorganisation für die Bauleistung ab. Möglicherweise werden die weiteren Planungsleistungen auch von einem Bauunternehmen als Totalunternehmer erbracht oder aber in Kooperation zwischen dem Generalplaner und einem Generalübernehmer im Rahmen eines Modells der partnerschaftlichen Projektzusammenarbeit (Partnering).
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Nähere Informationen zum Projekt können einem Informationsmemorandum entnommen werden, das bei der oben genannten Kontaktstelle erhältlich ist. Das Informationsmemorandum enthält auch Formblätter für die Eignungsnachweise, die für den Teilnahmeantrag zu nutzen sind, um eine Auswertung der Teilnahmeanträge zu erleichtern.
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Beschreibung der Optionen:
Optional und abhängig vom Ergebnis der technischen und betriebswirtschaftlichen Ausgestaltung der Projektorganisation für die Bauleistung ist gegebenenfalls eine funktionale Leistungsbeschreibung für die anschließende Bauvergabe zu erstellen.
Außerdem behält es sich die BVG vor, den Planer optional und stufenweise mit Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 gemäß HOAI zu beauftragen. Die nähere Ausgestaltung hängt von den Ergebnissen der technischen und betriebswirtschaftlichen Ausgestaltung der Projektorganisation für die Bauleistung ab. Möglicherweise werden die weiteren Planungsleistungen auch von einem Bauunternehmen als Totalunternehmer erbracht oder aber in Kooperation zwischen dem Generalplaner und einem Generalübernehmer im Rahmen eines Modells der partnerschaftlichen Projektzusammenarbeit (Partnering).
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Referenznummer: FEM-E3/4249/15-00
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 13355 Berlin, Usedomer Straße 24.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vom Bewerber - bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert - sind
mit dem Teilnahmeantrag folgende Erklärungen vorzulegen:
1. Angaben zum Bewerber/ den Unternehmen der Bewerbergemeinschaft (Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, E-Mail Adresse, Ansprechpartner) und zu den geschäftsführenden Personen. Bewerbergemeinschaften haben eine gemeinsame rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, über alle Mitglieder und deren bevollmächtigten Vertreter, über die rechtsverbindliche Vertretung der Bevollmächtigten gegenüber dem Auftraggeber und über die Haftung aller Mitglieder als Gesamtschuldner bei Angebotsabgabe zu stellen;
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2. Nachweis der Vertretungsmacht desjenigen, der den Bewerber vertritt (z.B. durch Kopie des Handelsregisterauszuges oder durch Vollmacht der Partner einer Gesellschaft);
3. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21 Abs. 1 SektVO und nach § 21 Abs. 4 SektVO;
4. Eigenerklärung über das Vorliegen von Einträgen in das Gewerbezentralregister für den Bewerber oder die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sowie die jeweils geschäftsführenden natürlichen Personen (zusätzlich wird die BVG vor Zuschlagserteilung gemäß § 19 Abs. 4 MiLoG eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a GewO einholen);
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5. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs.1 Satz 1 oder 2 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes oder § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes nicht vorliegen;
6. Eigenerklärung über die Einhaltung der Tariftreue gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (GVBl für Berlin vom 22.7.2010, geändert mit GVBl für Berlin vom 16.6.2012);
7. Erklärung gemäß Frauenförderverordnung (FFV); die Bieter müssen eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist;
8. Eigenerklärung zum wettbewerbskonformen Verhalten;
9. Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmer, soweit sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der vorgenannten Ziffern 1 bis 8 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären.
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Zur besseren Vergleichbarkeit und zur Erhöhung der Übersichtlichkeit sind die geforderten Angaben in
vorgegebenen Formblättern zusammengefasst, welche zu verwenden und zusammen mit den darin geforderten
Nachweisen und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind. Die Formblätter sind Teil des Informationsmemorandums und können bei der oben genannten Kontaktstelle angefordert werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Vom Bewerber / von der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Nachweise und Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorzulegen:
1. Begründete und plausible Eigenerklärung über eine für den Auftrag ausreichende finanzielle Leistungsfähigkeit. Plausibilisierungen können insbesondere durch Vorlage von Geschäftsberichten, Gewinn- und Verlustrechnungen oder Bilanzen jeweils der letzten 3 Geschäftsjahre erbracht werden.
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2. Erklärung über den Umsatz (netto) des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft, jeweils bezogen und konkret aufgeteilt auf die letzten drei Geschäftsjahre und aufgeschlüsselt nach folgenden Leistungsbereichen: Generalplanung, Objektplanung, Tragwerksplanung und Planungsleistungen für Technische Ausrüstung. Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft gilt für den Auftrag nur als geeignet, wenn sein durchschnittlicher jährlicher Umsatz mit den genannten Leistungsbereichen in den letzten drei Jahren und aufgeschlüsselt nach Leistungsbereichen folgende Beträge jeweils mindestens erreichte:
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— Generalplanung: 1.000.000 EUR
— Objektplanung: 500.000 EUR
— Tragwerksplanung: 200.000 EUR
— Technische Ausrüstung: 200.000 EUR
3. Schriftlicher Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme je Versicherungsfall für Personenschäden in Höhe 2.500.000 EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 2.500.000 EUR, beispielsweise durch Vorlage der Kopie einer Versicherungspolice. Alternativ kann der Bewerber eine schriftliche Erklärung seiner Versicherung beibringen, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfalle abgeschlossen wird.
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Soweit sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft für den Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Dritte beruft, wird dies nur gewertet, wenn dieser Dritte eine Verpflichtungserklärung entsprechend Ziff. III.2.1) 9. abgibt und durch Vorlage der Nachweise nach Ziffer III.2.2) 1. seine eigene wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nachweist.
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Zur besseren Vergleichbarkeit und zur Erhöhung der Übersichtlichkeit sind die in Ziffer 1 bis 3 geforderten Angaben in vorgegebenen Formblättern zusammengefasst, welche zu verwenden, zu unterschreiben und im Original zusammen mit den darin geforderten Nachweisen und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind. Die Formblätter sind Teil des Informationsmemorandums und können bei der oben genannten Kontaktstelle angefordert werden.
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Die Mindeststandards sind in den Anforderungen an die Eignungsnachweise unter Ziffer 1 bis 3 ausdrücklich genannt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vom Bewerber/von der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Nachweise und Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit vorzulegen:
1. Übersicht über die durchschnittliche personelle Ausstattung in den vergangenen drei Jahren unter Angabe der Ausbildung, Fachrichtung und Bürozugehörigkeit der Beschäftigten. Die Übersicht ist aufzuteilen nach Architekten und Ingenieuren mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, anderen Ingenieuren und Architekten und sonstigen Mitarbeitern. Soweit sich der Bewerber auf Mitarbeiter eines Nachunternehmers beruft, werden diese nur gewertet, wenn der Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung gem. Ziff. III.2.1) 9. abgibt.
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Ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft gilt nur dann als geeignet, wenn er in den letzten drei Jahren jeweils durchschnittlich 15 Mitarbeiter fest angestellt hat (Summe aus Büroinhabern und festangestellten Mitarbeitern), davon mindestens 10 Ingenieure und Architekten, hiervon wiederum mindestens 5 Ingenieure und Architekten mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach einer abgeschlossenen Hochschul-oder Fachhochschulausbildung.
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2. Dokumentation, aus der hervorgeht, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft über eine ausreichende technische Ausstattung verfügt. Aus der Dokumentation muss sich ergeben, dass der elektronische Datenaustausch grafischer und sonstiger Dateien in digitaler Form (GAEB-Schnittstelle, dxf.- bzw. dwg.-Dateien) sowie die kurzfristige Herstellung großformatiger Pläne (DIN A0 Plotter) gewährleistet ist. Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für die Dokumentation der technischen Ausstattung auf die Ausstattung eines Nachunternehmers beruft, wird diese nur gewertet, wenn der Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung gem. Ziff. III.2.1) 9. abgibt.
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3. Darstellung des Qualitätsmanagements (und ggf. Nachweis seiner Zertifizierung) des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.
4. Vorlage von folgenden Referenzen unter jeweiliger Nennung der folgenden Angaben:
- Gebäudeart/Typologie
- Art der Baumaßnahme (Neubau/Sanierung/Umbau)
- Bruttogeschossfläche (BGF) des beplanten Gebäudes
- Höhe der Gesamtbaukosten (KGR 200 bis 700 nach DIN 276)
- Leistungszeitraum des Planers
- Fertigstellung der geplanten Bauleistungen (= Nutzerübergabe, ggf. Prognose)
- Geplante Leistungsbilder samt Angabe der erbrachten Leistungsphasen und der jeweiligen anrechenbaren Kosten
- Ausgestaltung der Schnittstelle zwischen Planung und Bau (Einbindung des Bau in die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 5, z.B. Partnering oder Generalübernahme)
- Art des Auftraggebers (öffentliche Hand / gemischtwirtschaftliches Unternehmen / privates Unternehmen)
- Ansprechpartner beim Auftraggeber (Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer)
- Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden
- Erläuterung, weshalb das Referenzprojekt nach Ansicht des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft für die ausgeschriebenen Planungsleistungen bedeutend ist.
- Ausmaß der Denkmalschutzaufgaben
Soweit für die einzelnen Referenzen besondere Angaben zu machen sind, ist dies nachfolgend explizit genannt:
4.1 Referenzen Generalplanung Sanierung Verwaltungsgebäude: Vorlage von mind. zwei wertungsfähigen Referenzen über Generalplanungsleistungen für die Sanierung eines Verwaltungsgebäudes mit einer BGF von mindestens 2.500 m
4.2 Referenzen Generalplanung Neubau Verwaltungsgebäude: Vorlage von mind. zwei wertungsfähigen Referenzen über Generalplanungsleistungen für den Neubau eines Verwaltungsgebäudes mit einer BGF von mindestens 5.000 m
4.3 Referenzen Generalplanung funktionale Leistungsbeschreibung: Vorlage von mind. zwei wertungsfähigen Referenzen über Generalplanungsleistungen für den Neubau oder die Sanierung eines auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung im Wege eines Generalunternehmervertrages realisierten Hochbauprojektes mit einer BGF von mindestens 2.500 m
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4.4 Referenzen TA: Vorlage von mind. zwei wertungsfähigen Referenzen über Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI) von Neubauten mit einer BGF von mindestens 5.000 m
Werden von dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft für die Ziffern 4.1 bis 4.4 mehr als jeweils 3 Referenzen eingereicht, werden nur die jeweils ersten 3 wertungsfähigen Referenzen (entsprechend der Reihenfolge im Original des Teilnahmeantrags) für die gewichtete Eignungswertung zur Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, berücksichtigt.
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Zur besseren Vergleichbarkeit und zur Erhöhung der Übersichtlichkeit sind für die Darstellung der Referenzen Formblätter zu verwenden, die als Teil des Informationsmemorandums bei der oben genannten Kontaktstelle angefordert werden können.
Die Mindeststandards sind in den Anforderungen an die Eignungsnachweise ausdrücklich genannt.
Die Qualifikation und die Erfahrung des vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft vorgesehenen Leitungspersonals und der daraus zu erwartende Einfluss auf die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung wird im Rahmen der Angebotswertung berücksichtigt (vgl. § 5 Abs. 1 Satz 2 VgV, Art. 82 Abs. 2 lit. a RL 2014/25/EU).
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Schriftlicher Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme je Versicherungsfall für Personenschäden in Höhe 2.500.000 EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 2.500.000 EUR, beispielsweise durch Vorlage der Kopie einer Versicherungspolice. Alternativ kann der Bieter eine schriftliche Erklärung seiner Versicherung beibringen, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfalle abgeschlossen wird.
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Nähere Informationen werden zusammen mit den Vergabeunterlagen an die zur Angebotsabgabe eingeladenen Bieter übermittelt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Nähere Informationen werden zusammen mit den Vergabeunterlagen an die zur Angebotsabgabe eingeladenen Bieter übermittelt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben eine gemeinsame rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, über alle Mitglieder und deren bevollmächtigten Vertreter, über die rechtsverbindliche Vertretung der Bevollmächtigten gegenüber dem Auftraggeber und über die Haftung aller Mitglieder als Gesamtschuldner bei Angebotsabgabe zu stellen.
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Im Falle einer Bewerbergemeinschaft darf keine Wettbewerbsbeschränkung i.S.d. § 1 GWB vorliegen. Für die
Erklärung ist das bei der oben genannten Kontaktstelle erhältliche Formblatt zu verwenden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Soweit Planungsleistungen betroffen sind, ist die Erbringung dieser Planungsleistungen Architekten und Ingenieuren vorbehalten. Dies sind natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Architekt bzw. Ingenieur tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung berechtigt sind, ggf. ist der Nachweis nach Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen zu führen.
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Juristische Personen erfüllen die Voraussetzungen zur Erbringung der Planungsleistungen und sind als Auftragnehmer zugelassen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Soweit Planungsleistungen betroffen sind, ist die Erbringung dieser Planungsleistungen Architekten und Ingenieuren vorbehalten. Dies sind natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Architekt bzw. Ingenieur tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung berechtigt sind, ggf. ist der Nachweis nach Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen zu führen.
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Juristische Personen erfüllen die Voraussetzungen zur Erbringung der Planungsleistungen und sind als Auftragnehmer zugelassen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: FEM-E3
Herrn Richter
Internetadresse: www.bvg.de 🌏
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-06-01 📅
Datum des Endes: 2017-06-01 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Telefon: +49 3090138316 📞
Internetadresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB.
Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggebern nicht unverzüglich gerügt hat.
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).
Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 049-086208 (2015-03-06)
Ergänzende Angaben (2015-03-25)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-25 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 061-107083
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 49-086208
ABl. S-Ausgabe: 61
Quelle: OJS 2015/S 061-107083 (2015-03-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-07-22)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berliner Verkehsbetriebe (BVG) – Anstalt des öffentlichen Rechts
Kontakt
E-Mail: einkauf3@bvg.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 141-259895
ABl. S-Ausgabe: 141

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (20)
2. Leitungspersonal (25)
3. Konzept Schnittstelle Planung/Bau (10)
4. Leistungskonzept (20)
5. Präsentation (25)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-06-09 📅
Name: Planungsgemeinschaft INROS LACKNER / gmp International GmbH
Postanschrift: Bismarckstraße 91
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10625
Land: Deutschland 🇩🇪

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Stephan Richter

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Quelle: OJS 2015/S 141-259895 (2015-07-22)