Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m und die Hauptnutzungsfläche etwa 3 100 000 m.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-03-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen für Los 1 (Objektplanung) auf ca. 420 000 EUR und für Los 2 (Technische Ausrüstung) auf ca. 440 000 EUR inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.860 000
Gesamtwert des Auftrags: 860 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
Postanschrift: U 40 Einkauf/Vergabe, An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg.de/schulbau/🌏
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428236268📞
Fax: +49 40427310143 📠
Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
http://www.hamburg.de/fb/sbh-ausschreibungen/
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Los 1: Versendung der Angebotsaufforderung 21. KW 2015; Einreichung der Honorarangebote 24. KW 2015; Verhandlungsgespräche 27. KW 2015.
Los 2: Versendung der Angebotsaufforderung 23. KW 2015; Einreichung der Honorarangebote 25. KW 2015; Verhandlungsgespräche 28. KW 2015.
Die zu schließenden Verträge unterliegen dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Los 1: Versendung der Angebotsaufforderung 21. KW 2015; Einreichung der Honorarangebote 24. KW 2015; Verhandlungsgespräche 27. KW 2015.
Los 2: Versendung der Angebotsaufforderung 23. KW 2015; Einreichung der Honorarangebote 25. KW 2015; Verhandlungsgespräche 28. KW 2015.
Die zu schließenden Verträge unterliegen dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m
In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit der Sanierung des Hauptgebäudes der Grundschule Bovestraße am Standort Bovestr. 10-12 in Hamburg beauftragt. Die im Stadtteil Wandsbek liegende Grundschule entstand 1929 während der Amtszeit des damaligen Oberbaudirektors Fritz Schumacher. Das Hauptgebäude aus rotem Backstein steht unter Denkmalschutz. Die Schule Bovestraße ist eine vierzügige Ganztagsschule mit einer Vorschulklasse, sowie Hort und 8 temporär genutzten Klassenräumen vom Charlotte-Paulsen-Gymnasium.
In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit der Sanierung des Hauptgebäudes der Grundschule Bovestraße am Standort Bovestr. 10-12 in Hamburg beauftragt. Die im Stadtteil Wandsbek liegende Grundschule entstand 1929 während der Amtszeit des damaligen Oberbaudirektors Fritz Schumacher. Das Hauptgebäude aus rotem Backstein steht unter Denkmalschutz. Die Schule Bovestraße ist eine vierzügige Ganztagsschule mit einer Vorschulklasse, sowie Hort und 8 temporär genutzten Klassenräumen vom Charlotte-Paulsen-Gymnasium.
Die Schule Bovestraße befindet sich in unmittelbarer Nähe zum ebenfalls in Teilbereichen denkmalgeschützten Charlotte-Paulsen-Gymnasium. Auf dem 9 041 m
Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:
Los 1:
Objektplanung gem. § 34 HOAI:
— Leistungsphase 2 gem. § 34 HOAI, Objektplanung,
— Leistungsphase 3-8 gem. § 34 HOAI, Objektplanung, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen),
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG.
— Leistungsphasen 3 bis 8 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung, Anlagegruppen 1-3, 4 + 5 gem. § 53 (2) HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen),
Frau Schwarz als Vertreterin des Projektsteuerers Projektsteuerung Michael Dahm nimmt in beratender Funktion an der Auswahl der Bewerber des Teilnahmewettbewerbs und dem Verhandlungsverfahren teil. Die Schulleitung nimmt ggf. in beratender Funktion an den Angebotsverhandlungen teil. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch die WSP Deutschland AG, Niederlassung Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Frau Schwarz als Vertreterin des Projektsteuerers Projektsteuerung Michael Dahm nimmt in beratender Funktion an der Auswahl der Bewerber des Teilnahmewettbewerbs und dem Verhandlungsverfahren teil. Die Schulleitung nimmt ggf. in beratender Funktion an den Angebotsverhandlungen teil. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch die WSP Deutschland AG, Niederlassung Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Objektplanung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m2 und die Hauptnutzungsfläche etwa 3 100 000 m2.In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit der Sanierung des Hauptgebäudes der Grundschule Bovestraße am Standort Bovestr. 10-12 in Hamburg beauftragt. Die im Stadtteil Wandsbek liegende Grundschule entstand 1929 während der Amtszeit des damaligen Oberbaudirektors Fritz Schumacher. Das Hauptgebäude aus rotem Backstein steht unter Denkmalschutz. Die Schule Bovestraße ist eine vierzügige Ganztagsschule mit einer Vorschulklasse, sowie Hort und 8 temporär genutzten Klassenräumen vom Charlotte-Paulsen-Gymnasium.Die Schule Bovestraße befindet sich in unmittelbarer Nähe zum ebenfalls in Teilbereichen denkmalgeschützten Charlotte-Paulsen-Gymnasium. Auf dem 9 041 m2 großen Grundstück befindet sich neben Spielflächen und dem Hauptgebäude ein eingeschossiger Zubau (Fertigstellung 2013), der als Ganztagsbetreuungsfläche (Speiseraum, Küche) genutzt wird. Bei dem zu sanierenden Gebäude handelt es sich um ein vier bis fünfgeschossiges, L-förmiges Gebäude mit einem Haupttreppenhaus und 2 Nebentreppenhäusern. Das Gebäude mit einer Nettogrundfläche von 5 247,20 m2 beinhaltet neben Klassenräumen auch eine Gymnastikhalle mit angrenzenden Sanitär- und Umkleideräumen (eingeschossig), sowie einer 130 m2 großen Aula. Kern der Maßnahme ist die komplette Innensanierung. Dies umfasst im Wesentlichen: Sanierung aller Oberflächen und Innentüren in Abstimmung mit dem Denkmalschutz, Prüfung des Brandschutz und ggf. Ertüchtigung der Bauteile, Erneuerung der RWA- und ELA-Anlagen, sowie Prüfung und ggf. Austausch der Leitungssysteme und Heizanlage in Teilbereichen, Sanierung Gymnastikhalle, Sanitär- und WC-Anlagen, Einbau Lüftungsanlage in den Duschbereichen und evtl. Aula. Die Sanierung der Außenhülle (Dach, Fassade, Fenster) wurde bereits aufgrund der Dringlichkeit vorgezogen und im Oktober 2014 fertiggestellt. Auszüge aus der Planung werden den Bietern im Verfahren zur Verfügung gestellt. Die Verfasser der Planunterlagen sind nicht von der Teilnahme am Verfahren ausgeschlossen. Die Umsetzung soll komprimiert im laufenden Betrieb erfolgen. Grundsätzlich sind im Gebäude mehrere Bauabschnitte denkbar, allerdings in Abhängigkeit von der Raumorganisation zur Gewährleistung des Unterrichtes. Die organisatorischen Abhängigkeiten befinden sich derzeit in Klärung (ggf. kann es auch zu einer teilweisen oder kompletten Auslagerung der Nutzer kommen). Maßgeblich muss jedoch die Baustelleneinrichtung und Verkehrsführung auf dem gesamten Schulgelände berücksichtigt werden. Für die Umsetzung der Maßnahme ist ein Budget von 6 200 000 EUR brutto (gem. DIN 276 Kostengruppe 200-700) vorgesehen. Der Betrag ist als Kostenobergrenze zu verstehen und wird Bestandteil des Vertrages. Der Baubeginn ist für November 2015, die Baufertigstellung ist für Dezember 2016 geplant. Planung und Ausführung werden in engem Kontakt mit der Schulleitung durch den AG SBH abgestimmt.Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:Los 1:Objektplanung gem. § 34 HOAI:— Leistungsphase 2 gem. § 34 HOAI, Objektplanung,— Leistungsphase 3-8 gem. § 34 HOAI, Objektplanung, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen),— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG.Frau Schwarz als Vertreterin des Projektsteuerers Projektsteuerung Michael Dahm nimmt in beratender Funktion an der Auswahl der Bewerber des Teilnahmewettbewerbs und dem Verhandlungsverfahren teil. Die Schulleitung nimmt ggf. in beratender Funktion an den Angebotsverhandlungen teil. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch die WSP Deutschland AG, Niederlassung Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m2 und die Hauptnutzungsfläche etwa 3 100 000 m2.In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit der Sanierung des Hauptgebäudes der Grundschule Bovestraße am Standort Bovestr. 10-12 in Hamburg beauftragt. Die im Stadtteil Wandsbek liegende Grundschule entstand 1929 während der Amtszeit des damaligen Oberbaudirektors Fritz Schumacher. Das Hauptgebäude aus rotem Backstein steht unter Denkmalschutz. Die Schule Bovestraße ist eine vierzügige Ganztagsschule mit einer Vorschulklasse, sowie Hort und 8 temporär genutzten Klassenräumen vom Charlotte-Paulsen-Gymnasium.Die Schule Bovestraße befindet sich in unmittelbarer Nähe zum ebenfalls in Teilbereichen denkmalgeschützten Charlotte-Paulsen-Gymnasium. Auf dem 9 041 m2 großen Grundstück befindet sich neben Spielflächen und dem Hauptgebäude ein eingeschossiger Zubau (Fertigstellung 2013), der als Ganztagsbetreuungsfläche (Speiseraum, Küche) genutzt wird. Bei dem zu sanierenden Gebäude handelt es sich um ein vier bis fünfgeschossiges, L-förmiges Gebäude mit einem Haupttreppenhaus und 2 Nebentreppenhäusern. Das Gebäude mit einer Nettogrundfläche von 5 247,20 m2 beinhaltet neben Klassenräumen auch eine Gymnastikhalle mit angrenzenden Sanitär- und Umkleideräumen (eingeschossig), sowie einer 130 m2 großen Aula. Kern der Maßnahme ist die komplette Innensanierung. Dies umfasst im Wesentlichen: Sanierung aller Oberflächen und Innentüren in Abstimmung mit dem Denkmalschutz, Prüfung des Brandschutz und ggf. Ertüchtigung der Bauteile, Erneuerung der RWA- und ELA-Anlagen, sowie Prüfung und ggf. Austausch der Leitungssysteme und Heizanlage in Teilbereichen, Sanierung Gymnastikhalle, Sanitär- und WC-Anlagen, Einbau Lüftungsanlage in den Duschbereichen und evtl. Aula. Die Sanierung der Außenhülle (Dach, Fassade, Fenster) wurde bereits aufgrund der Dringlichkeit vorgezogen und im Oktober 2014 fertiggestellt. Auszüge aus der Planung werden den Bietern im Verfahren zur Verfügung gestellt. Die Verfasser der Planunterlagen sind nicht von der Teilnahme am Verfahren ausgeschlossen. Die Umsetzung soll komprimiert im laufenden Betrieb erfolgen. Grundsätzlich sind im Gebäude mehrere Bauabschnitte denkbar, allerdings in Abhängigkeit von der Raumorganisation zur Gewährleistung des Unterrichtes. Die organisatorischen Abhängigkeiten befinden sich derzeit in Klärung (ggf. kann es auch zu einer teilweisen oder kompletten Auslagerung der Nutzer kommen). Maßgeblich muss jedoch die Baustelleneinrichtung und Verkehrsführung auf dem gesamten Schulgelände berücksichtigt werden. Für die Umsetzung der Maßnahme ist ein Budget von 6 200 000 EUR brutto (gem. DIN 276 Kostengruppe 200-700) vorgesehen. Der Betrag ist als Kostenobergrenze zu verstehen und wird Bestandteil des Vertrages. Der Baubeginn ist für November 2015, die Baufertigstellung ist für Dezember 2016 geplant. Planung und Ausführung werden in engem Kontakt mit der Schulleitung durch den AG SBH abgestimmt.Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:Los 1:Objektplanung gem. § 34 HOAI:— Leistungsphase 2 gem. § 34 HOAI, Objektplanung,— Leistungsphase 3-8 gem. § 34 HOAI, Objektplanung, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen),— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG.Frau Schwarz als Vertreterin des Projektsteuerers Projektsteuerung Michael Dahm nimmt in beratender Funktion an der Auswahl der Bewerber des Teilnahmewettbewerbs und dem Verhandlungsverfahren teil. Die Schulleitung nimmt ggf. in beratender Funktion an den Angebotsverhandlungen teil. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch die WSP Deutschland AG, Niederlassung Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Menge oder Umfang: Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen für Los 1 (Objektplanung) auf ca. 420 000 EUR inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Eine Bewerbung ist möglich für ein oder beide Lose. Die Lose werden separat beauftragt.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m2 und die Hauptnutzungsfläche etwa 3 100 000 m2.In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit der Sanierung des Hauptgebäudes der Grundschule Bovestraße am Standort Bovestr. 10-12 in Hamburg beauftragt. Die im Stadtteil Wandsbek liegende Grundschule entstand 1929 während der Amtszeit des damaligen Oberbaudirektors Fritz Schumacher. Das Hauptgebäude aus rotem Backstein steht unter Denkmalschutz. Die Schule Bovestraße ist eine vierzügige Ganztagsschule mit einer Vorschulklasse, sowie Hort und 8 temporär genutzten Klassenräumen vom Charlotte-Paulsen-Gymnasium.Die Schule Bovestraße befindet sich in unmittelbarer Nähe zum ebenfalls in Teilbereichen denkmalgeschützten Charlotte-Paulsen-Gymnasium. Auf dem 9 041 m2 großen Grundstück befindet sich neben Spielflächen und dem Hauptgebäude ein eingeschossiger Zubau (Fertigstellung 2013), der als Ganztagsbetreuungsfläche (Speiseraum, Küche) genutzt wird. Bei dem zu sanierenden Gebäude handelt es sich um ein vier bis fünfgeschossiges, L-förmiges Gebäude mit einem Haupttreppenhaus und 2 Nebentreppenhäusern. Das Gebäude mit einer Nettogrundfläche von 5 247,20 m2 beinhaltet neben Klassenräumen auch eine Gymnastikhalle mit angrenzenden Sanitär- und Umkleideräumen (eingeschossig), sowie einer 130 m2 großen Aula. Kern der Maßnahme ist die komplette Innensanierung. Dies umfasst im Wesentlichen: Sanierung aller Oberflächen und Innentüren in Abstimmung mit dem Denkmalschutz, Prüfung des Brandschutz und ggf. Ertüchtigung der Bauteile, Erneuerung der RWA- und ELA-Anlagen, sowie Prüfung und ggf. Austausch der Leitungssysteme und Heizanlage in Teilbereichen, Sanierung Gymnastikhalle, Sanitär- und WC-Anlagen, Einbau Lüftungsanlage in den Duschbereichen und evtl. Aula. Die Sanierung der Außenhülle (Dach, Fassade, Fenster) wurde bereits aufgrund der Dringlichkeit vorgezogen und im Oktober 2014 fertiggestellt. Auszüge aus der Planung werden den Bietern im Verfahren zur Verfügung gestellt. Die Verfasser der Planunterlagen sind nicht von der Teilnahme am Verfahren ausgeschlossen. Die Umsetzung soll komprimiert im laufenden Betrieb erfolgen. Grundsätzlich sind im Gebäude mehrere Bauabschnitte denkbar, allerdings in Abhängigkeit von der Raumorganisation zur Gewährleistung des Unterrichtes. Die organisatorischen Abhängigkeiten befinden sich derzeit in Klärung (ggf. kann es auch zu einer teilweisen oder kompletten Auslagerung der Nutzer kommen). Maßgeblich muss jedoch die Baustelleneinrichtung und Verkehrsführung auf dem gesamten Schulgelände berücksichtigt werden. Für die Umsetzung der Maßnahme ist ein Budget von 6 200 000 EUR brutto (gem. DIN 276 Kostengruppe 200-700) vorgesehen. Der Betrag ist als Kostenobergrenze zu verstehen und wird Bestandteil des Vertrages. Der Baubeginn ist für November 2015, die Baufertigstellung ist für Dezember 2016 geplant. Planung und Ausführung werden in engem Kontakt mit der Schulleitung durch den AG SBH abgestimmt.Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:Los 2:Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI:— Leistungsphase 2 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung, Anlagegruppen 1-3, 4 + 5 gem. § 53 (2) HOAI.— Leistungsphasen 3 bis 8 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung, Anlagegruppen 1-3, 4 + 5 gem. § 53 (2) HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen).— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG.Frau Schwarz als Vertreterin des Projektsteuerers Projektsteuerung Michael Dahm nimmt in beratender Funktion an der Auswahl der Bewerber des Teilnahmewettbewerbs und dem Verhandlungsverfahren teil. Die Schulleitung nimmt ggf. in beratender Funktion an den Angebotsverhandlungen teil. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch die WSP Deutschland AG, Niederlassung Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m2 und die Hauptnutzungsfläche etwa 3 100 000 m2.In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit der Sanierung des Hauptgebäudes der Grundschule Bovestraße am Standort Bovestr. 10-12 in Hamburg beauftragt. Die im Stadtteil Wandsbek liegende Grundschule entstand 1929 während der Amtszeit des damaligen Oberbaudirektors Fritz Schumacher. Das Hauptgebäude aus rotem Backstein steht unter Denkmalschutz. Die Schule Bovestraße ist eine vierzügige Ganztagsschule mit einer Vorschulklasse, sowie Hort und 8 temporär genutzten Klassenräumen vom Charlotte-Paulsen-Gymnasium.Die Schule Bovestraße befindet sich in unmittelbarer Nähe zum ebenfalls in Teilbereichen denkmalgeschützten Charlotte-Paulsen-Gymnasium. Auf dem 9 041 m2 großen Grundstück befindet sich neben Spielflächen und dem Hauptgebäude ein eingeschossiger Zubau (Fertigstellung 2013), der als Ganztagsbetreuungsfläche (Speiseraum, Küche) genutzt wird. Bei dem zu sanierenden Gebäude handelt es sich um ein vier bis fünfgeschossiges, L-förmiges Gebäude mit einem Haupttreppenhaus und 2 Nebentreppenhäusern. Das Gebäude mit einer Nettogrundfläche von 5 247,20 m2 beinhaltet neben Klassenräumen auch eine Gymnastikhalle mit angrenzenden Sanitär- und Umkleideräumen (eingeschossig), sowie einer 130 m2 großen Aula. Kern der Maßnahme ist die komplette Innensanierung. Dies umfasst im Wesentlichen: Sanierung aller Oberflächen und Innentüren in Abstimmung mit dem Denkmalschutz, Prüfung des Brandschutz und ggf. Ertüchtigung der Bauteile, Erneuerung der RWA- und ELA-Anlagen, sowie Prüfung und ggf. Austausch der Leitungssysteme und Heizanlage in Teilbereichen, Sanierung Gymnastikhalle, Sanitär- und WC-Anlagen, Einbau Lüftungsanlage in den Duschbereichen und evtl. Aula. Die Sanierung der Außenhülle (Dach, Fassade, Fenster) wurde bereits aufgrund der Dringlichkeit vorgezogen und im Oktober 2014 fertiggestellt. Auszüge aus der Planung werden den Bietern im Verfahren zur Verfügung gestellt. Die Verfasser der Planunterlagen sind nicht von der Teilnahme am Verfahren ausgeschlossen. Die Umsetzung soll komprimiert im laufenden Betrieb erfolgen. Grundsätzlich sind im Gebäude mehrere Bauabschnitte denkbar, allerdings in Abhängigkeit von der Raumorganisation zur Gewährleistung des Unterrichtes. Die organisatorischen Abhängigkeiten befinden sich derzeit in Klärung (ggf. kann es auch zu einer teilweisen oder kompletten Auslagerung der Nutzer kommen). Maßgeblich muss jedoch die Baustelleneinrichtung und Verkehrsführung auf dem gesamten Schulgelände berücksichtigt werden. Für die Umsetzung der Maßnahme ist ein Budget von 6 200 000 EUR brutto (gem. DIN 276 Kostengruppe 200-700) vorgesehen. Der Betrag ist als Kostenobergrenze zu verstehen und wird Bestandteil des Vertrages. Der Baubeginn ist für November 2015, die Baufertigstellung ist für Dezember 2016 geplant. Planung und Ausführung werden in engem Kontakt mit der Schulleitung durch den AG SBH abgestimmt.Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:Los 2:Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI:— Leistungsphase 2 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung, Anlagegruppen 1-3, 4 + 5 gem. § 53 (2) HOAI.— Leistungsphasen 3 bis 8 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung, Anlagegruppen 1-3, 4 + 5 gem. § 53 (2) HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen).— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG.Frau Schwarz als Vertreterin des Projektsteuerers Projektsteuerung Michael Dahm nimmt in beratender Funktion an der Auswahl der Bewerber des Teilnahmewettbewerbs und dem Verhandlungsverfahren teil. Die Schulleitung nimmt ggf. in beratender Funktion an den Angebotsverhandlungen teil. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch die WSP Deutschland AG, Niederlassung Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
— Leistungsphasen 3 bis 8 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung, Anlagegruppen 1-3, 4 + 5 gem. § 53 (2) HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen).
Menge oder Umfang: Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen für Los 2 (Technische Ausrüstung) auf ca. 440 000 EUR inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen für Los 1 (Objektplanung) auf ca. 420 000 EUR und für Los 2 (Technische Ausrüstung) auf ca. 440 000 EUR inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 3 bis 8 gem. § 34 HOAI, Objektplanung, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
Leistungsphasen 3 bis 8 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung, Anlagegruppen 1-3, 4 + 5 gem. § 53 (2) HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen),
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG.
Dauer: 17 Monate
Referenznummer: SBH VOF 006/2015
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben der Bewerber gemäß VOF § 4 (2), (3); § 4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); § 5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 2 (3) unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag sind pro LOS folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
Angaben der Bewerber gemäß VOF § 4 (2), (3); § 4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); § 5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 2 (3) unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag sind pro LOS folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
— ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle;
— Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie);
— Anlage 1B: Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Vordruck);
— Anlage 1C: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck);
— Anlage 1D: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck);
— Anlage 1E: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck);
— Anlage 1F: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck);
— Anlage 1G: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragsnehmern (Vordruck);
— Anlage 1H: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß § 3 Hamburgisches Vergabegesetz (Vordruck);
— Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1 genannten Deckungssummen (in Kopie) oder den Nachweis über die Anhebung gemäß Ziffer III.1.1). Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.1);
— Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie);
— Anlage 3B/Los 1: Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten für Leistungen gem. § 34 HOAI (siehe III.2.3)) mit Referenzschreiben;
— Anlage 3B/Los 2: Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten für Leistungen gem. § 55 HOAI (siehe III.2.3)) mit Referenzschreiben.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben), nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben), nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen sind bitte deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge zu kennzeichnen.
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen für jedes LOS gesondert auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der E-Mail-Adresse vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de anzufordern. Es wird bei der Abforderung der Unterlagen darum gebeten, die Losnummer anzugeben, für dessen Leistung die Bewerbungsunterlagen benötigt werden. Eine Bewerbung ist für ein oder 2 Lose möglich. Die Nachweise und Erklärungen sind für jedes Los separat einzureichen.
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen für jedes LOS gesondert auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der E-Mail-Adresse vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de anzufordern. Es wird bei der Abforderung der Unterlagen darum gebeten, die Losnummer anzugeben, für dessen Leistung die Bewerbungsunterlagen benötigt werden. Eine Bewerbung ist für ein oder 2 Lose möglich. Die Nachweise und Erklärungen sind für jedes Los separat einzureichen.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Die Bewerbung ist für jedes Los separat in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(A) Pro Los ein aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden; jeweils 2-fach maximiert).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(A) Pro Los ein aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden; jeweils 2-fach maximiert).
(B) Für Los 1: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2012, 2013; 2014). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 400 000 EUR (netto) erreichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(B) Für Los 1: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2012, 2013; 2014). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 400 000 EUR (netto) erreichen.
Für Los 2: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2012, 2013; 2014). Der durchschnittlicher Jahresteilumsatz muss mindestens 400 000 EUR (netto) erreichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Für Los 2: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2012, 2013; 2014). Der durchschnittlicher Jahresteilumsatz muss mindestens 400 000 EUR (netto) erreichen.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier für Los 1:
— Architekt/in für die Leistung Objektplanung gem. § 34 HOAI Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier für Los 2:
— Ingenieur/in für die Leistung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (HLS, Anlagengruppen 1-3) oder (ELT, Anlagengruppen 4 + 5),
(B) Für Los 1: Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei Projekte für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI.
Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2007) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300 + 400 gem. DIN 276), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300 + 400 gem. DIN 276), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
Die 2 vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen.
Aus den Referenzen für Los 1 soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
Für Los 2: Nachweis der erbrachten Leistungen für 2 Projekte für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild, Leistungsphasen und Anlagegruppen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 400 gem. DIN 276), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild, Leistungsphasen und Anlagegruppen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 400 gem. DIN 276), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
Aus den Referenzen für Los 2 soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
(C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten 3 Jahre (je Jahr 2012, 2013, 2014).
Für Los 1: Im Bereich Objektplanung gem. § 34 HOAI sind mind. 4 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Für Los 2: Im Bereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (HLS, Anlagegruppen 1-3) sind mind. 2 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Im Bereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (ELT, Anlagegruppen 4 + 5) sind mind. 2 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflicht pro Los: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
Deckungssummen der Berufshaftpflicht pro Los: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist pro Los der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist pro Los der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt der/die Bewerber/in insofern seine bzw. ihre Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend).
Der Auftraggeber behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt der/die Bewerber/in insofern seine bzw. ihre Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der jeweilige Auftragnehmer pro Los sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Der jeweilige Auftragnehmer pro Los sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 19 VOF.
Als Berufsqualifikation werden für Los 1 der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. § 34 HOAI und für Los 2 der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 55 HOAI (HLS und ELT) gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Als Berufsqualifikation werden für Los 1 der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. § 34 HOAI und für Los 2 der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 55 HOAI (HLS und ELT) gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die geplanten Mindest- und Höchstzahlen gelten jeweils für Los 1 und Los 2. Die Bewerbung ist für ein oder zwei Lose möglich. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Auswahl für ein oder 2 Lose zu treffen, sofern eine Bewerbung für beide Lose unterbreitet wird. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl für Los 1 erfolgt anhand von zwei Referenzen für den Leistungsbereich der Objektplanung gem. § 34 HOAI jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung des Auftraggebers (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 20 Punkte für Los 1 erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens. Die Auswahl für Los 2 erfolgt anhand von 2 Referenzen für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), Qualität (0-2 Punkt) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung des Auftraggebers (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 20 Punkte für Los 2 erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens. Der dabei je Los verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen für das jeweilige Los versandt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien in einem Los oder in beiden Losen zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl je Los zu erhöhen oder gem. § 10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Die geplanten Mindest- und Höchstzahlen gelten jeweils für Los 1 und Los 2. Die Bewerbung ist für ein oder zwei Lose möglich. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Auswahl für ein oder 2 Lose zu treffen, sofern eine Bewerbung für beide Lose unterbreitet wird. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl für Los 1 erfolgt anhand von zwei Referenzen für den Leistungsbereich der Objektplanung gem. § 34 HOAI jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung des Auftraggebers (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 20 Punkte für Los 1 erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens. Die Auswahl für Los 2 erfolgt anhand von 2 Referenzen für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), Qualität (0-2 Punkt) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung des Auftraggebers (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 20 Punkte für Los 2 erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens. Der dabei je Los verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen für das jeweilige Los versandt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien in einem Los oder in beiden Losen zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl je Los zu erhöhen oder gem. § 10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Los 1: Versendung der Angebotsaufforderung 21. KW 2015; Einreichung der Honorarangebote 24. KW 2015; Verhandlungsgespräche 27. KW 2015.
Los 2: Versendung der Angebotsaufforderung 23. KW 2015; Einreichung der Honorarangebote 25. KW 2015; Verhandlungsgespräche 28. KW 2015.
Die zu schließenden Verträge unterliegen dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Die zu schließenden Verträge unterliegen dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 40428402039 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung U 1
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Fax: +49 40427310143 📠
Quelle: OJS 2015/S 053-092832 (2015-03-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-08-27) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postanschrift: Freie und Hansestadt Hamburg FB SBH | Schulbau Hamburg, U 40 Einkauf / Vergabe, An der Stadthausbrücke 1,
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-08-04 📅
Name: BPV Architekt Nadir Böge
Postanschrift: Jarrestraße 80
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22303
Land: Deutschland 🇩🇪
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs.3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs.3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung (U 1)
Quelle: OJS 2015/S 168-307097 (2015-08-27)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-09-02 📅
Name: GT Consult Dipl. Ing. Michael Nuckel und Partner
Postanschrift: Fangdieckstraße 75b
Postleitzahl: 22547
Quelle: OJS 2015/S 174-317148 (2015-09-04)