Das Licht ist ein Werkzeug mit unvergleichbaren Eigenschaften: Präzision, Schnelligkeit, hohe Energie- und Informationsdichte machen die Beherrschung des Lichts zu einer Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts mit hoher wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Bedeutung. Mit dem bis 2021 laufenden Programm „Photonik Forschung Deutschland“ fördert das BMBF Forschungs- und Entwicklungsvorhaben auf diesem Gebiet. Daneben werden in einem gesonderten Vertrag innovationsunterstützende Maßnahmen, insbesondere die Beteiligung von Bürgern, die Kommunikation zu den Themen der geförderten F&E-Vorhaben sowie das Programm-Management, beauftragt. Dieser Vertrag läuft zum 31.12.2015 aus. Der (Folge-)Auftrag ist Gegenstand dieser Ausschreibung. Die Ausschreibung umfasst neben einer Fortführung zu Beginn der Auftragslaufzeit auch Vorschläge zur Weiterentwicklung der laufenden Maßnahmen unter den Gesichtspunkten Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und Anpassung an neue Kommunikationsmedien. Es wird empfohlen, dass Bewerber sich – ausgehend vom Internetauftritt unter http://www.photonikforschung.de/ – mit dem aktuellen Stand des Auftragsgegenstands vertraut machen. Nachfolgend eine Zusammenfassung der beiden Schwerpunkte des Auftrags: Programm-Management Das Programm wird begleitet von einem Programmausschuss, dem je zur Hälfte 7 Mitglieder aus Wissenschaft und Wirtschaft angehören. In einer ca. 2-3-jährigen Abfolge, d. h. 2 Mal während der geplanten Auftragslaufzeit organisiert das BMBF Photonik-Kongresse, die der Vorstellung von aktuellen Forschungs- und Wirtschaftsthemen der Photonik sowie der Diskussion mit der „Außenwelt“ (Politik, andere Wissenschaftsdisziplinen, andere Branchen) dienen. In Anlehnung an den 2010/2011 durchgeführten Agendaprozess soll mit der Fachcommunity in der deutschen Photonik ein breit angelegter Diskussionsprozess zu Erfahrungen/Ergebnissen der ersten Hälfte und den Forschungsprioritäten der zweiten Hälfte der Programmlaufzeit durchgeführt werden. Bürgerbeteiligung und Kommunikation Mit websites wie http://www.photonikforschung.de/ und https://www.photonik-campus.de/, sowie social media-Aktivitäten wie make light betreibt das BMBF im Rahmen dieses Auftrags Kommunikationsplattformen zur Umsetzung der Programmziele. Die Make Light-Initiative ist eine Plattform für die Photonik in der Maker-Szene. Sie entwickelt Möglichkeiten, Photonik in konkreten Projekten selbst auszuprobieren. Im Photonik-Programm wird des Weiteren einmal p.a. eine sogenannte „Photonik-Akademie“ für Studenten durchgeführt. Das BMBF beteiligt sich im Rahmen dieses Auftrags auch an Messeauftritten und innovativen Veranstaltungs- und Beteiligungsformaten für unterschiedliche Zielgruppen. Zur Abstimmung gemeinsamer Aktivitäten mit Verbänden (VDMA, ZVEI, Spectaris) und Unternehmen der Photonik-Branche bestehen zwei Arbeitsgruppen, die weiter fortgeführt werden. Darüber hinaus sind im Rahmen dieses Auftrags Zuarbeiten zu verschiedenen Informationsaufgaben des Auftraggebers zu leisten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-08-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung im Bereich Forschung und Entwicklung
Menge oder Umfang: 5 880 0006 723 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bereich Forschung und Entwicklung📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmbf.de🌏
E-Mail: rene.gebhardt@bmbf.bund.de📧
Telefon: +49 22899573587📞
Fax: +49 228995783601 📠
Das Licht ist ein Werkzeug mit unvergleichbaren Eigenschaften: Präzision, Schnelligkeit, hohe Energie- und Informationsdichte machen die Beherrschung des Lichts zu einer Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts mit hoher wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Bedeutung. Mit dem bis 2021 laufenden Programm „Photonik Forschung Deutschland“ fördert das BMBF Forschungs- und Entwicklungsvorhaben auf diesem Gebiet. Daneben werden in einem gesonderten Vertrag innovationsunterstützende Maßnahmen, insbesondere die Beteiligung von Bürgern, die Kommunikation zu den Themen der geförderten F&E-Vorhaben sowie das Programm-Management, beauftragt. Dieser Vertrag läuft zum 31.12.2015 aus. Der (Folge-)Auftrag ist Gegenstand dieser Ausschreibung. Die Ausschreibung umfasst neben einer Fortführung zu Beginn der Auftragslaufzeit auch Vorschläge zur Weiterentwicklung der laufenden Maßnahmen unter den Gesichtspunkten Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und Anpassung an neue Kommunikationsmedien. Es wird empfohlen, dass Bewerber sich – ausgehend vom Internetauftritt unter http://www.photonikforschung.de/ – mit dem aktuellen Stand des Auftragsgegenstands vertraut machen. Nachfolgend eine Zusammenfassung der beiden Schwerpunkte des Auftrags:
Das Licht ist ein Werkzeug mit unvergleichbaren Eigenschaften: Präzision, Schnelligkeit, hohe Energie- und Informationsdichte machen die Beherrschung des Lichts zu einer Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts mit hoher wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Bedeutung. Mit dem bis 2021 laufenden Programm „Photonik Forschung Deutschland“ fördert das BMBF Forschungs- und Entwicklungsvorhaben auf diesem Gebiet. Daneben werden in einem gesonderten Vertrag innovationsunterstützende Maßnahmen, insbesondere die Beteiligung von Bürgern, die Kommunikation zu den Themen der geförderten F&E-Vorhaben sowie das Programm-Management, beauftragt. Dieser Vertrag läuft zum 31.12.2015 aus. Der (Folge-)Auftrag ist Gegenstand dieser Ausschreibung. Die Ausschreibung umfasst neben einer Fortführung zu Beginn der Auftragslaufzeit auch Vorschläge zur Weiterentwicklung der laufenden Maßnahmen unter den Gesichtspunkten Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und Anpassung an neue Kommunikationsmedien. Es wird empfohlen, dass Bewerber sich – ausgehend vom Internetauftritt unter http://www.photonikforschung.de/ – mit dem aktuellen Stand des Auftragsgegenstands vertraut machen. Nachfolgend eine Zusammenfassung der beiden Schwerpunkte des Auftrags:
Programm-Management
Das Programm wird begleitet von einem Programmausschuss, dem je zur Hälfte 7 Mitglieder aus Wissenschaft und Wirtschaft angehören. In einer ca. 2-3-jährigen Abfolge, d. h. 2 Mal während der geplanten Auftragslaufzeit organisiert das BMBF Photonik-Kongresse, die der Vorstellung von aktuellen Forschungs- und Wirtschaftsthemen der Photonik sowie der Diskussion mit der „Außenwelt“ (Politik, andere Wissenschaftsdisziplinen, andere Branchen) dienen. In Anlehnung an den 2010/2011 durchgeführten Agendaprozess soll mit der Fachcommunity in der deutschen Photonik ein breit angelegter Diskussionsprozess zu Erfahrungen/Ergebnissen der ersten Hälfte und den Forschungsprioritäten der zweiten Hälfte der Programmlaufzeit durchgeführt werden.
Das Programm wird begleitet von einem Programmausschuss, dem je zur Hälfte 7 Mitglieder aus Wissenschaft und Wirtschaft angehören. In einer ca. 2-3-jährigen Abfolge, d. h. 2 Mal während der geplanten Auftragslaufzeit organisiert das BMBF Photonik-Kongresse, die der Vorstellung von aktuellen Forschungs- und Wirtschaftsthemen der Photonik sowie der Diskussion mit der „Außenwelt“ (Politik, andere Wissenschaftsdisziplinen, andere Branchen) dienen. In Anlehnung an den 2010/2011 durchgeführten Agendaprozess soll mit der Fachcommunity in der deutschen Photonik ein breit angelegter Diskussionsprozess zu Erfahrungen/Ergebnissen der ersten Hälfte und den Forschungsprioritäten der zweiten Hälfte der Programmlaufzeit durchgeführt werden.
Bürgerbeteiligung und Kommunikation
Mit websites wie http://www.photonikforschung.de/ und https://www.photonik-campus.de/, sowie social media-Aktivitäten wie make light betreibt das BMBF im Rahmen dieses Auftrags Kommunikationsplattformen zur Umsetzung der Programmziele. Die Make Light-Initiative ist eine Plattform für die Photonik in der Maker-Szene. Sie entwickelt Möglichkeiten, Photonik in konkreten Projekten selbst auszuprobieren. Im Photonik-Programm wird des Weiteren einmal p.a. eine sogenannte „Photonik-Akademie“ für Studenten durchgeführt. Das BMBF beteiligt sich im Rahmen dieses Auftrags auch an Messeauftritten und innovativen Veranstaltungs- und Beteiligungsformaten für unterschiedliche Zielgruppen. Zur Abstimmung gemeinsamer Aktivitäten mit Verbänden (VDMA, ZVEI, Spectaris) und Unternehmen der Photonik-Branche bestehen zwei Arbeitsgruppen, die weiter fortgeführt werden. Darüber hinaus sind im Rahmen dieses Auftrags Zuarbeiten zu verschiedenen Informationsaufgaben des Auftraggebers zu leisten.
Mit websites wie http://www.photonikforschung.de/ und https://www.photonik-campus.de/, sowie social media-Aktivitäten wie make light betreibt das BMBF im Rahmen dieses Auftrags Kommunikationsplattformen zur Umsetzung der Programmziele. Die Make Light-Initiative ist eine Plattform für die Photonik in der Maker-Szene. Sie entwickelt Möglichkeiten, Photonik in konkreten Projekten selbst auszuprobieren. Im Photonik-Programm wird des Weiteren einmal p.a. eine sogenannte „Photonik-Akademie“ für Studenten durchgeführt. Das BMBF beteiligt sich im Rahmen dieses Auftrags auch an Messeauftritten und innovativen Veranstaltungs- und Beteiligungsformaten für unterschiedliche Zielgruppen. Zur Abstimmung gemeinsamer Aktivitäten mit Verbänden (VDMA, ZVEI, Spectaris) und Unternehmen der Photonik-Branche bestehen zwei Arbeitsgruppen, die weiter fortgeführt werden. Darüber hinaus sind im Rahmen dieses Auftrags Zuarbeiten zu verschiedenen Informationsaufgaben des Auftraggebers zu leisten.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 5 880 000 💰
6 723 000 💰
Beschreibung der Optionen:
Die Vertragslaufzeit soll 4 Jahre (1.1.2016-31.12.2019) betragen. Für 2 weitere Jahre bis zum 31.12.2021 besteht die Option einer Verlängerung. Von der Option wird bei Bedarf spätestens 6 Monate vor Ablauf der ursprünglichen Laufzeit Gebrauch gemacht.
Die Vertragslaufzeit soll 4 Jahre (1.1.2016-31.12.2019) betragen. Für 2 weitere Jahre bis zum 31.12.2021 besteht die Option einer Verlängerung. Von der Option wird bei Bedarf spätestens 6 Monate vor Ablauf der ursprünglichen Laufzeit Gebrauch gemacht.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: 513-86999-NT2229
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Entsprechende Formulare zu den einzelnen geforderten Angaben werden soweit angeführt nach Anforderung bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb übersandt. Die Bewerber sind aufgefordert, die versendeten Formulare zu verwenden.
Entsprechende Formulare zu den einzelnen geforderten Angaben werden soweit angeführt nach Anforderung bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb übersandt. Die Bewerber sind aufgefordert, die versendeten Formulare zu verwenden.
1. Bewerberbogen (entspricht Formularblatt I): Der Bewerber hat die Bezeichnung seines Unternehmens mit Anschrift, Telefon- und Faxnummer sowie E-Mail-Adresse und Ansprechpartner zu nennen.
Der Bewerberbogen des Bewerbers entsprechend Formblatt I ist von dem Bewerber und ggf. allen an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen, nicht aber von den einzelnen Unterauftragnehmern beizubringen.
2. Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern (entspricht Formularblatt II; nur soweit einschlägig):
Der Bewerber hat anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen.
Das gilt auch für etwaige Unterauftragnehmer, sofern diese bereits feststehen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Unterauftragnehmer) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen.
Das gilt auch für etwaige Unterauftragnehmer, sofern diese bereits feststehen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Unterauftragnehmer) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen.
3. Erklärung der Bewerbergemeinschaft (entspricht Formularblatt III; nur soweit einschlägig):
Der Bewerber hat anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen.
Der Bewerber hat anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen.
Eigenerklärung, die darstellt, ob und auf welche Art der Leistungserbringer mit Rechtssubjekten gesellschaftsrechtlich verflochten ist, die sich möglicherweise an künftigen Förderverfahren im Programm „Photonik Forschung Deutschland“, die gemäß der vorliegenden Ausschreibung in den Zuständigkeitsbereich des künftigen Auftragnehmers fallen, beteiligen werden.
Eigenerklärung, die darstellt, ob und auf welche Art der Leistungserbringer mit Rechtssubjekten gesellschaftsrechtlich verflochten ist, die sich möglicherweise an künftigen Förderverfahren im Programm „Photonik Forschung Deutschland“, die gemäß der vorliegenden Ausschreibung in den Zuständigkeitsbereich des künftigen Auftragnehmers fallen, beteiligen werden.
5. Auszug aus dem Handelsregister:
Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (nicht älter als 6 Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Teilnahmefrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (nicht älter als 6 Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Teilnahmefrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
Unterlagen bei Unterauftragnehmern oder Bewerbergemeinschaften:
Beabsichtigt der Bewerber, Unterauftragnehmer einzubeziehen, hat er den Umfang der Unterauftragnehmerleistungen anzugeben. Auf Verlangen des Auftraggebers hat der Bewerber entsprechende Verpflichtungserklärungen der einzusetzenden Unterauftragnehmer vor Zuschlag vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber, Unterauftragnehmer einzubeziehen, hat er den Umfang der Unterauftragnehmerleistungen anzugeben. Auf Verlangen des Auftraggebers hat der Bewerber entsprechende Verpflichtungserklärungen der einzusetzenden Unterauftragnehmer vor Zuschlag vorzulegen.
Sofern sich der Bewerber auf die Fachkunde und Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern beruft, sind die vorstehend bezeichneten Angaben, Nachweise und Unterlagen auch von dem jeweiligen Unterauftragnehmer zu erbringen. Der Bewerberbogen des Bewerbers entsprechend Formblatt I ist von dem Bewerber, nicht aber von den einzelnen Unterauftragnehmern beizubringen.
Sofern sich der Bewerber auf die Fachkunde und Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern beruft, sind die vorstehend bezeichneten Angaben, Nachweise und Unterlagen auch von dem jeweiligen Unterauftragnehmer zu erbringen. Der Bewerberbogen des Bewerbers entsprechend Formblatt I ist von dem Bewerber, nicht aber von den einzelnen Unterauftragnehmern beizubringen.
Bieter-/Bewerbergemeinschaften haben die geplante Arbeitsteilung zwischen den Mitgliedern der Bieter-/Bewerbergemeinschaft darzustellen und einen alleinigen Ansprechpartner zu benennen. Jedes Mitglied einer Bieter-/Bewerbergemeinschaft hat die vorstehend bezeichneten Angaben, Nachweise und Unterlagen beizubringen.
Bieter-/Bewerbergemeinschaften haben die geplante Arbeitsteilung zwischen den Mitgliedern der Bieter-/Bewerbergemeinschaft darzustellen und einen alleinigen Ansprechpartner zu benennen. Jedes Mitglied einer Bieter-/Bewerbergemeinschaft hat die vorstehend bezeichneten Angaben, Nachweise und Unterlagen beizubringen.
Die Erklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft (Formularblatt III) haben alle Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft gemeinsam abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Entsprechende Formulare zu den einzelnen geforderten Angaben werden soweit angeführt nach Anforderung bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb übersandt. Die Bewerber sind aufgefordert, die versendeten Formulare zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Entsprechende Formulare zu den einzelnen geforderten Angaben werden soweit angeführt nach Anforderung bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb übersandt. Die Bewerber sind aufgefordert, die versendeten Formulare zu verwenden.
6. Eigenerklärung zur Solvenz des Leistungserbringers bzw. zum Nichtvorliegen der Liquidation (entspricht Formblatt V):
Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gerichtliches Verfahren eröffnet worden ist, die Eröffnung nicht beantragt worden ist und ein entsprechender Antrag auch nicht mangels Masse abgelehnt worden ist. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, sich nicht in Liquidation zu befinden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gerichtliches Verfahren eröffnet worden ist, die Eröffnung nicht beantragt worden ist und ein entsprechender Antrag auch nicht mangels Masse abgelehnt worden ist. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, sich nicht in Liquidation zu befinden.
7. Erklärung zur Zahlung von Steuern und Abgaben (entspricht Formblatt VI):
Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung in der Vergangenheit ordnungsgemäß nachgekommen ist.
8. Erklärung zum Nichtvorliegen zurechenbarer Katalogstraftaten (entspricht Formblatt VII):
Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass keine Person, deren Verhalten sich der Leistungserbringer gemäß § 6 EG Abs. 4 Satz 3 VOL/A zurechnen lassen muss, wegen einer der in § 6 EG Abs. 4 Satz 1 a) bis g) VOL/A genannten Straftaten verurteilt worden ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass keine Person, deren Verhalten sich der Leistungserbringer gemäß § 6 EG Abs. 4 Satz 3 VOL/A zurechnen lassen muss, wegen einer der in § 6 EG Abs. 4 Satz 1 a) bis g) VOL/A genannten Straftaten verurteilt worden ist.
9. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen schwerer Verfehlungen (entspricht Formblatt VIII):
Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, keine schweren Verfehlungen begangen zu haben, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellen.
10. Erklärung über den Gesamtumsatz (entspricht Formblatt IX):
Eigenerklärung entsprechend Formblatt IX über den Gesamtumsatz bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (sollte das betreffende Unternehmen erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als 3 Jahren besteht).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eigenerklärung entsprechend Formblatt IX über den Gesamtumsatz bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (sollte das betreffende Unternehmen erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als 3 Jahren besteht).
11. Erklärung zur Mitarbeiterzahl (entspricht Formblatt X):
Eigenerklärung des Leistungserbringers zur Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen sowie zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die im projektrelevanten Umfeld tätig sind, und zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die für das Projekt zur Verfügung stehen würden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eigenerklärung des Leistungserbringers zur Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen sowie zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die im projektrelevanten Umfeld tätig sind, und zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die für das Projekt zur Verfügung stehen würden.
12. Bankauskunft:
Vorlage einer aktuellen schriftlichen Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten des Leistungserbringers (nicht älter als drei Monate, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet, maßgeblich ist). Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und dem Leistungserbringer bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Leistungserbringer ordnungsgemäß verlaufen. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vorlage einer aktuellen schriftlichen Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten des Leistungserbringers (nicht älter als drei Monate, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet, maßgeblich ist). Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und dem Leistungserbringer bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Leistungserbringer ordnungsgemäß verlaufen. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Entsprechende Formulare zu den einzelnen geforderten Angaben werden soweit angeführt nach Anforderung bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb übersandt. Die Bewerber sind aufgefordert, die versendeten Formulare zu verwenden.
Entsprechende Formulare zu den einzelnen geforderten Angaben werden soweit angeführt nach Anforderung bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb übersandt. Die Bewerber sind aufgefordert, die versendeten Formulare zu verwenden.
13. Referenzen (entspricht Formblatt XI und XII):
Ausführliche Darstellung (entsprechend Formblatt XI) von Referenzen (mindestens zwei, maximal 5), die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, aus in den vergangenen drei Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet) abgeschlossenen Projekten bzw. seit längerer Zeit (mindesten ein Jahr) laufenden Projekten und die Nachweis erbringen über einschlägige Erfahrungen im Management forschungs- oder bildungspolitischer Aufgaben in innovationsunterstützenden Maßnahmen. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Projektinhalts, der Projektdauer und des Projektumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Name, Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Projekt eingenommen hat.
Ausführliche Darstellung (entsprechend Formblatt XI) von Referenzen (mindestens zwei, maximal 5), die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, aus in den vergangenen drei Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet) abgeschlossenen Projekten bzw. seit längerer Zeit (mindesten ein Jahr) laufenden Projekten und die Nachweis erbringen über einschlägige Erfahrungen im Management forschungs- oder bildungspolitischer Aufgaben in innovationsunterstützenden Maßnahmen. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Projektinhalts, der Projektdauer und des Projektumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Name, Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Projekt eingenommen hat.
Ferner sind entsprechend Formblatt XII Referenzen (mindestens zwei, maximal fünf, bei gleichen zeitlichen Vorgaben wie vor), die Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit und Organisation von Fachveranstaltungen (vorzugsweise auf dem Gebiet der Photonik, Optischen Technologien) aufzeigen. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Projektinhalts, der Projektdauer und des Projektumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Name, Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Projekt eingenommen hat.
Ferner sind entsprechend Formblatt XII Referenzen (mindestens zwei, maximal fünf, bei gleichen zeitlichen Vorgaben wie vor), die Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit und Organisation von Fachveranstaltungen (vorzugsweise auf dem Gebiet der Photonik, Optischen Technologien) aufzeigen. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Projektinhalts, der Projektdauer und des Projektumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Name, Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Projekt eingenommen hat.
14. Erklärung zu den Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/-innen (entspricht Formblatt XIII).
15. Erklärung zu den Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden sonstigen Mitarbeiter/-innen (entspricht Formblatt XIV).
Der Bewerber muss über hinreichend qualifiziertes und erfahrenes Personal verfügen um die auftragsgegenständliche Leistung zu erbringen. Es ist erforderlich, dass das „Projektteam“ des Bewerbers
— über umfangreiche Erfahrung und fachliche Kompetenz auf den Gebieten der Photonik und der Plasmatechnik und ihrer wichtigen Anwendungen verfügt.
— einschlägige Erfahrungen auf dem Gebiet des Programm-/Projektmanagements, vorzugsweise flankierend zur Projektförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vorweisen kann.
— fundierte Kenntnisse über Strukturen und Funktionsweise der Forschungsförderung (insbesondere des BMBF) besitzt.
— gute Kenntnisse der relevanten Akteure und wesentlichen Anwender auf den Gebieten der Photonik und der Plasmatechnik in Deutschland und in den europäischen Nachbarländern sowie vorzugsweise entsprechende Kontakte verfügt.
— fundierte Kenntnisse in der Fachinformation und in der Organisation von Fachveranstaltungen (insbesondere inhaltliche Konzeption und Durchführung) besitzt.
— über vertiefte Kenntnisse des BMBF-Forschungsprogramms „Photonik Forschung Deutschland (PFD)“ verfügt.
Anforderungen an das Personal des Bewerbers im Einzelnen:
— Deutsch als Arbeitssprache,
— Englisch verhandlungs- und präsentationssicher
— Qualifikation des Personals:
• Führungskompetenz leitender Mitarbeiter/-innen.
• Die eingesetzten wissenschaftlichen Mitarbeiter/-innen haben ein Hochschulstudium der Physik oder einem anderen für die Photonik relevanten Fachbereich abgeschlossen.
• Die eingesetzten nicht wissenschaftlichen Mitarbeiter/-innen müssen über Grundkenntnisse der nationalen Forschungslandschaft sowie über Grundkenntnisse der nationalen Forschungsförderung (vorzugsweise die des BMBF) verfügen.
Angaben zu Qualifikation und fachbezogener Erfahrung der eingesetzten Mitarbeiter/-innen (Inhalt und Dauer, ggf. abweichende Erfahrungen). Differenziert aufzuzeigen ist nach leitenden sowie wissenschaftlichen oder administrativen Mitarbeitern/-innen.
Angaben zu Qualifikation und fachbezogener Erfahrung der eingesetzten Mitarbeiter/-innen (Inhalt und Dauer, ggf. abweichende Erfahrungen). Differenziert aufzuzeigen ist nach leitenden sowie wissenschaftlichen oder administrativen Mitarbeitern/-innen.
Das Projektteam des Bieters muss über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg eine reibungslose schriftliche und mündliche Kommunikation mit dem Auftraggeber gewährleisten. Der Auftraggeber legt Wert darauf, dass die im Rahmen des Angebots namentlich benannten Projektmitarbeiter/-innen im Falle einer Auftragsvergabe im Projekt eingesetzt werden. Ein Austausch von Mitarbeiter-/innen während der Vertragslaufzeit ist nur in Abstimmung mit dem Auftraggeber möglich, wenn der Auftragnehmer bestätigt, dass der Nachfolger/die Nachfolgerin über gleichwertige Fachkenntnisse und Erfahrungen verfügt.
Das Projektteam des Bieters muss über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg eine reibungslose schriftliche und mündliche Kommunikation mit dem Auftraggeber gewährleisten. Der Auftraggeber legt Wert darauf, dass die im Rahmen des Angebots namentlich benannten Projektmitarbeiter/-innen im Falle einer Auftragsvergabe im Projekt eingesetzt werden. Ein Austausch von Mitarbeiter-/innen während der Vertragslaufzeit ist nur in Abstimmung mit dem Auftraggeber möglich, wenn der Auftragnehmer bestätigt, dass der Nachfolger/die Nachfolgerin über gleichwertige Fachkenntnisse und Erfahrungen verfügt.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten der mit den Angebotsunterlagen übersendete Mustervertrag und die darin genannten Vertragsbestandteile (insbesondere die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B), die Bewerbungsbedingungen des BMBF bei internationalen Ausschreibungen und die Allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen des BMBF. Abrufbar unter: http://www.bmbf.de/de/1304.php.). Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bieters gelten nicht.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Es gelten der mit den Angebotsunterlagen übersendete Mustervertrag und die darin genannten Vertragsbestandteile (insbesondere die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B), die Bewerbungsbedingungen des BMBF bei internationalen Ausschreibungen und die Allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen des BMBF. Abrufbar unter: http://www.bmbf.de/de/1304.php.). Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bieters gelten nicht.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Der Auftraggeber wählt die Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, unter den Gesichtspunkten der Leistungsfähigkeit, Fachkunde, Gesetzestreue und Zuverlässigkeit (vgl. § 97 Abs. 4 GWB) aus. Die nicht berücksichtigten Bewerber werden schriftlich benachrichtigt.Der Auftraggeber beabsichtigt, maximal fünf Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Haben mehr als fünf grundsätzlich geeignete Bewerber berücksichtigungsfähige Teilnahmeanträge abgegeben, erfolgt die Auswahl unter ihnen nach folgendem Modus:Auswahlkriterium 1 („K1“)Referenzen, die Erfahrungen in forschungs- und bildungspolitischen Aufgaben in innovationsunterstützenden Maßnahmen aufzeigen 40 %Auswahlkriterium 2 („K2“)Referenzen, die Erfahrungen in der öffentlichen Fachkommunikation und der Organisation von Fachveranstaltungen aufzeigen 25 %Auswahlkriterium 3 („K3“)Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter 35 %Der Auftraggeber bewertet jedes der genannten Auswahlkriterien mit 0 bis 10 Punkten. Die Punktzahlen (P), die ein Bewerber für die einzelnen Auswahlkriterien erlangt hat, werden dann in folgende Formel übertragen: Gesamtpunktzahl = 0,4 * P (K1) + 0,25 * P (K2) + 0,35 * P (K3).Insgesamt kann ein Bewerber also maximal 10 Punkte erlangen. Die für die Bewerberauswahl maßgebliche Bewerberreihenfolge ergibt sich aus den Gesamtpunktzahlen, die die einzelnen Bewerber erlangt haben.Erreichen mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl entscheidet das Los.Die Bewertung der Referenzen (K1, K2) richtet sich dabei nach folgenden Aspekten:– Vergleichbarkeit der vorgelegten Referenzen im Hinblick auf Projektumfang und das erfasste inhaltliche Leistungsspektrum,– Leistungsanteil des betreffenden Unternehmens am Referenzprojekt,– Komplexität der Referenzprojekte,– Anzahl der Referenzprojekte (mindestens zwei, maximal fünf).Die Bewertung der Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter (K3) richtet sich danach, ob und inwieweit die vom Bewerber vorgesehenen Verantwortlichen/leitenden Mitarbeiter den Anforderungen des vertragsgegenständlichen Auftrags im Hinblick auf Qualifikation und Erfahrung genügen. Von besonderer Bedeutung sind insofern die oben beschriebenen Kenntnisse des Personals. Hinsichtlich der vom Bewerber vorgelegten Mitarbeiterprofile wird bewertet, inwieweit die Qualifikationen sowie Erfahrungen der betreffenden Mitarbeiter eine hinreichende Eignung für die Durchführung des verfahrensgegenständlichen Auftrags erwarten lassen.
Der Auftraggeber wählt die Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, unter den Gesichtspunkten der Leistungsfähigkeit, Fachkunde, Gesetzestreue und Zuverlässigkeit (vgl. § 97 Abs. 4 GWB) aus. Die nicht berücksichtigten Bewerber werden schriftlich benachrichtigt.Der Auftraggeber beabsichtigt, maximal fünf Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Haben mehr als fünf grundsätzlich geeignete Bewerber berücksichtigungsfähige Teilnahmeanträge abgegeben, erfolgt die Auswahl unter ihnen nach folgendem Modus:Auswahlkriterium 1 („K1“)Referenzen, die Erfahrungen in forschungs- und bildungspolitischen Aufgaben in innovationsunterstützenden Maßnahmen aufzeigen 40 %Auswahlkriterium 2 („K2“)Referenzen, die Erfahrungen in der öffentlichen Fachkommunikation und der Organisation von Fachveranstaltungen aufzeigen 25 %Auswahlkriterium 3 („K3“)Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter 35 %Der Auftraggeber bewertet jedes der genannten Auswahlkriterien mit 0 bis 10 Punkten. Die Punktzahlen (P), die ein Bewerber für die einzelnen Auswahlkriterien erlangt hat, werden dann in folgende Formel übertragen: Gesamtpunktzahl = 0,4 * P (K1) + 0,25 * P (K2) + 0,35 * P (K3).Insgesamt kann ein Bewerber also maximal 10 Punkte erlangen. Die für die Bewerberauswahl maßgebliche Bewerberreihenfolge ergibt sich aus den Gesamtpunktzahlen, die die einzelnen Bewerber erlangt haben.Erreichen mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl entscheidet das Los.Die Bewertung der Referenzen (K1, K2) richtet sich dabei nach folgenden Aspekten:– Vergleichbarkeit der vorgelegten Referenzen im Hinblick auf Projektumfang und das erfasste inhaltliche Leistungsspektrum,– Leistungsanteil des betreffenden Unternehmens am Referenzprojekt,– Komplexität der Referenzprojekte,– Anzahl der Referenzprojekte (mindestens zwei, maximal fünf).Die Bewertung der Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter (K3) richtet sich danach, ob und inwieweit die vom Bewerber vorgesehenen Verantwortlichen/leitenden Mitarbeiter den Anforderungen des vertragsgegenständlichen Auftrags im Hinblick auf Qualifikation und Erfahrung genügen. Von besonderer Bedeutung sind insofern die oben beschriebenen Kenntnisse des Personals. Hinsichtlich der vom Bewerber vorgelegten Mitarbeiterprofile wird bewertet, inwieweit die Qualifikationen sowie Erfahrungen der betreffenden Mitarbeiter eine hinreichende Eignung für die Durchführung des verfahrensgegenständlichen Auftrags erwarten lassen.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-10-12 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Herrn René Gebhardt
E-Mail: jutta.stock@bmbf.bund.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-01-01 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 513-86999-NT2229
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Name: Vergabeprüfstelle beim Bundesministerium für Bildung und Forschung
Internetadresse: http://www.bmbf.de🌏
Fax: +49 228995783601 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als fünfzehn Kalendertage nach Eingang der Mitteilung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstr. 2
Postleitzahl: 53175
Telefon: +49 22899573159📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2015/S 167-305125 (2015-08-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-01-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 6 688 170 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 2289957-3587📞
Fax: +49 2289957-8-3601 📠
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (30)
2. Qualität des Gesamtkonzeptes und der jeweiligen Einzelmaßnahmen bei der Fortführung der laufenden Maßnahmen und Weiterentwicklung der Maßnahmen 2017f (35)
3. Qualität der Auftragsbearbeitung (35)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-12-15 📅
Name: VDI Technologiezentrum GmbH
Postanschrift: VDI-Platz 1
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40468
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1