Instandhaltung (Wartung und Instandsetzung) der Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnischen Anlagen, Starkstromanlagen und Gebäudeleittechnik sowie Sicherheitsdienstleistungen (Pforten- und Revierkontrolldienst)/Besetzung der 24-Stunden-Stelle für den ISS DOME in Düsseldorf

Düsseldorf Congress Sport & Event GmbH

Bei den im Rahmen dieses Vergabeverfahrens angefragten und nachfolgend beschriebenen Leistungen handelt es sich um
Los 1
Instandhaltung (Wartung und Instandsetzung) der Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnischen Anlagen, Starkstromanlagen und Gebäudeleittechnik für den ISS DOME in Düsseldorf
Los 2
Sicherheitsdienstleistungen: Besetzung der 24-Stunden-Stelle für den ISS DOME in Düsseldorf = Pforten- und Revierkontrolldienst.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-24.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-07-24 Auftragsbekanntmachung
2015-07-29 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2015-07-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Anlagen
Menge oder Umfang:
Der Vertrag wird am 1.1.2016 in Kraft treten und gilt zunächst für die Dauer von vier Jahren bis zum 31.12.2019.Der Vertrag hat eine Grundlaufzeit von 4 Jahren.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Anlagen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot ausschließlich für ein Los
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Düsseldorf Congress Sport & Event GmbH
Postanschrift: Stockumer Kirchstraße 61
Postleitzahl: 40474
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.d-cse.de/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-24 📅
Einreichungsfrist: 2015-09-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 144-266220
ABl. S-Ausgabe: 144
Zusätzliche Informationen
1. Vergabeverfahren: Für das Vergabeverfahren gelten die Regelungen der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen Teil A (VOL/A), 2. Abschnitt, sowie ergänzend die Regelungen dieser Vergabeunterlagen. Die Vergabe erfolgt im Offenen Verfahren gemäß § 3 EG Abs. 1 VOL/A. Bewerber werden vom weiteren Vergabeverfahren als ungeeignet ausgeschlossen, wenn sie die Bewerbungsbedingungen (vgl. diese Bewerbungsbedingungen) in inhaltlicher Hinsicht nicht bzw. nicht mehr erfüllen. Es wird darauf hingewiesen, dass sowohl im gesamten Vergabeverfahren als auch während der gesamten Vertragsabwicklungsdauer als Vertragssprache ausschließlich die deutsche Sprache zur Anwendung kommt. Der Vertrag kommt gemäß § 21 EG Abs. 1 VOL/A durch Erteilung des Zuschlages zustande. Dies wird durch beiderseitige Unterzeichnung des Vertrages gesondert dokumentiert. 2. Objektbesichtigung: Eine Teilnahme an einer Objektbesichtigung des Objektes des BVA wird dringend empfohlen. Die Objektbesichtigung kann somit zur Vorbereitung auf die Angebotsabgabe freiwillig von jedem Bieter wahrgenommen werden. Während der Objektbesichtigung soll sich der Bieter einen umfassenden Eindruck von dem Objekt, der Standortsituation und den zu erbringenden Leistungen machen. Die Objektbesichtigung ist zu nachfolgenden Terminen geplant. Die Objektbesichtigung erfolgt an den Terminen in Form von Einzelbesichtigungen. Dienstag, 11.8.2015 und Mittwoch, 19.8.2015.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bei den im Rahmen dieses Vergabeverfahrens angefragten und nachfolgend beschriebenen Leistungen handelt es sich um
Los 1
Instandhaltung (Wartung und Instandsetzung) der Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnischen Anlagen, Starkstromanlagen und Gebäudeleittechnik für den ISS DOME in Düsseldorf
Los 2
Sicherheitsdienstleistungen: Besetzung der 24-Stunden-Stelle für den ISS DOME in Düsseldorf = Pforten- und Revierkontrolldienst.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los 1 – Instandhaltung (Wartung und Instandsetzung) der Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnischen Anlagen, Starkstromanlagen und Gebäudeleittechnik für den ISS DOME in Düsseldorf
Kurze Beschreibung:
Los 1Instandhaltung (Wartung und Instandsetzung) der Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnischen Anlagen, Starkstromanlagen und Gebäudeleittechnik für den ISS DOME in DüsseldorfDer AG überträgt dem AN die Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten (Wartung und Instandsetzung) für die folgenden Gewerke:Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen (Kostengruppe 410 gemäß DIN 276)Wärmeversorgungsanlagen (Kostengruppe 420 gemäß DIN 276)Lufttechnische Anlagen (Kostengruppe 430 gemäß DIN 276)Starkstromanlagen (Kostengruppe 440 gemäß DIN 276) undGebäudeleittechnik (Kostengruppe 480 gemäß DIN 276)Der AN übernimmt alle Aufgaben in den genannten Gewerken mit dem Ziel, die Vefügbarkeit und die Betriebssicherheit der technischen Anlagen und der Infrastruktur zu gewährleisten.Die Leistungen sind für den folgenden Standort zu erbringen:ISS DOMETheodorstraße 28140472 DüsseldorfDabei ist insbesondere der einwandfreie und unterbrechungsfreie Veranstaltungsbetrieb zu gewährleisten.Der AG führt die Wartung der Gewerke Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen und der Gebäudeleittechnik durch.Zielstellung dabei ist die Gewährleistung und die Aufrechterhaltung einer hohen, an die Erfordernisse des ISS DOME angepassten Verfügbarkeit der technischen Anlagen und Systeme.Die Leistungen sind nach den jeweils gültigen Gesetzen, Verordnungen, Satzungen, technischen Richtlinien, DIN-Vorschriften und sonstigen Regelwerken (z. B. UVV) durchzuführen. Des Weiteren sind die jeweils aktuell gültigen Herstellervorschriften, Auflagen von Behörden, Baugenehmigungen, Arbeitsstättenverordnungen, etc. zu beachten.Der AN hat die allgemein anerkannten Regeln der Technik einzuhalten und den AG auf Änderungen der Gesetze, Normen und Richtlinien aufmerksam zu machen.Der AN führt die erforderlichen Wartungsarbeiten an technischen Anlagen und Systemen selbstständig und eigenverantwortlich auf Basis der DIN 31051, der jeweiligen Herstellervorgaben und in Anlehnung an die VDMA 24186 sowie nach AG-spezifischen Zyklen gemäß dieser Leistungsbeschreibung durch.Alle Wartungsarbeiten müssen aufgrund der stattfindenden Veranstaltungen flexibel geplant und durchgeführt werden, jedoch jederzeit den gesetzlich geregelten Zyklen entsprechen.Die Durchführung der Arbeiten erfolgt ohne Begleitung des AG. Dieses setzt ein hohes Maß an gegen-seitigem Vertrauen auf Seiten des AG und des AN voraus. Der AG prüft exemplarisch die Durchführung der Tätigkeiten.
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Der AG überträgt dem AN die Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten (Wartung und Instandsetzung) für die folgenden Gewerke:
Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen (Kostengruppe 410 gemäß DIN 276)
Wärmeversorgungsanlagen (Kostengruppe 420 gemäß DIN 276)
Lufttechnische Anlagen (Kostengruppe 430 gemäß DIN 276)
Starkstromanlagen (Kostengruppe 440 gemäß DIN 276) und
Gebäudeleittechnik (Kostengruppe 480 gemäß DIN 276)
Der AN übernimmt alle Aufgaben in den genannten Gewerken mit dem Ziel, die Vefügbarkeit und die Betriebssicherheit der technischen Anlagen und der Infrastruktur zu gewährleisten.
Die Leistungen sind für den folgenden Standort zu erbringen:
ISS DOME
Theodorstraße 281
40472 Düsseldorf
Dabei ist insbesondere der einwandfreie und unterbrechungsfreie Veranstaltungsbetrieb zu gewährleisten.
Der AG führt die Wartung der Gewerke Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen und der Gebäudeleittechnik durch.
Zielstellung dabei ist die Gewährleistung und die Aufrechterhaltung einer hohen, an die Erfordernisse des ISS DOME angepassten Verfügbarkeit der technischen Anlagen und Systeme.
Die Leistungen sind nach den jeweils gültigen Gesetzen, Verordnungen, Satzungen, technischen Richtlinien, DIN-Vorschriften und sonstigen Regelwerken (z. B. UVV) durchzuführen. Des Weiteren sind die jeweils aktuell gültigen Herstellervorschriften, Auflagen von Behörden, Baugenehmigungen, Arbeitsstättenverordnungen, etc. zu beachten.
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Der AN hat die allgemein anerkannten Regeln der Technik einzuhalten und den AG auf Änderungen der Gesetze, Normen und Richtlinien aufmerksam zu machen.
Der AN führt die erforderlichen Wartungsarbeiten an technischen Anlagen und Systemen selbstständig und eigenverantwortlich auf Basis der DIN 31051, der jeweiligen Herstellervorgaben und in Anlehnung an die VDMA 24186 sowie nach AG-spezifischen Zyklen gemäß dieser Leistungsbeschreibung durch.
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Alle Wartungsarbeiten müssen aufgrund der stattfindenden Veranstaltungen flexibel geplant und durchgeführt werden, jedoch jederzeit den gesetzlich geregelten Zyklen entsprechen.
Die Durchführung der Arbeiten erfolgt ohne Begleitung des AG. Dieses setzt ein hohes Maß an gegen-seitigem Vertrauen auf Seiten des AG und des AN voraus. Der AG prüft exemplarisch die Durchführung der Tätigkeiten.
Menge oder Umfang: Die Wartung orientiert sich an den Vorgaben der VDMA 24186 (Wartung i. d. R. 1 x jährlich) sowie an spezifischen Vorgaben des AG.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los 2 – Sicherheitsdienstleistungen (Pforten- und Revierkontrolldienst)/Besetzung der 24-Stunden-Stelle für den ISS DOME in Düsseldorf
Kurze Beschreibung:
Der AG überträgt dem AN die Bewachungsleistungen. Diese umfassen den Pfortendienst und den Streifen-/Revierdienst sowie sonstige Leistungen. Der AN übernimmt alle Aufgaben der genannten Leistungen mit dem Ziel, die Sicherheit des ISS DOME und der Nutzer zu gewährleisten sowie Nutzern und Besuchern/Kunden hilfreiche Auskünfte zu
erteilen.Die Leistungen sind für den folgenden Standort zu erbringen:ISS DOME, Theodorstraße 281, 40472 Düsseldorf.Der Dienstleister übernimmt durch die o. g. Leistungsbereiche eine 24h-Bewachung an 365 Tagen im Jahr des Innen- und Außenbereichs des ISS DOME (d. h. auch während des Veranstaltungsbetriebs).1. Pfortendienst:Der Dienstleister besetzt die 24h-Stelle (Pforte) des ISS DOME und repräsentiert das Objekt nach außen.Die Öffnungszeiten des Gebäudes teilt der AG dem AN im Falle einer Zuschlagserteilung mit.2. Pforten- und Streifen-/Revierdienst:Der Dienstleister übernimmt im Rahmen der 24h-Besetzung den nächtlichen Streifen- und Revierdienst an dem Standort.Während der Tätigkeit hat der AN den Schutz der Gebäude sicherzustellen. Dabei ist an dem Objekt eine Prüfung der Außenhaut und des Gebäudeinneren sowie des Außengeländes vorzunehmen. Das heißt, dass alle Notausgangs- und Eingangstüren sowie Fenster auf Verschluss und Unversehrtheit zu prüfen sind. Zudem ist der Aufenthalt unbefugter Personen sowie ein unnötiger Energieverbrauch (z. B. durch angeschaltete Beleuchtung oder offene Fenster, etc.) zu verhindern.3. Sonstige Leistungen:Sonstige Leistungen sind Leistungen, die zusätzlich zu den zuvor definierten Leistungen anfallen können.Als Sonderleistungen gilt z. B. ein zusätzlicher Bedarf an Pfortenpersonal bei Veranstaltungen.Der AN stellt bei kurzfristigem Bedarf im Rahmen der Beauftragung von Sonderleistungen eine Reaktionszeit von 3 Werktagen sicher.
erteilen.
ISS DOME, Theodorstraße 281, 40472 Düsseldorf.
Der Dienstleister übernimmt durch die o. g. Leistungsbereiche eine 24h-Bewachung an 365 Tagen im Jahr des Innen- und Außenbereichs des ISS DOME (d. h. auch während des Veranstaltungsbetriebs).
1. Pfortendienst:
Der Dienstleister besetzt die 24h-Stelle (Pforte) des ISS DOME und repräsentiert das Objekt nach außen.
Die Öffnungszeiten des Gebäudes teilt der AG dem AN im Falle einer Zuschlagserteilung mit.
2. Pforten- und Streifen-/Revierdienst:
Der Dienstleister übernimmt im Rahmen der 24h-Besetzung den nächtlichen Streifen- und Revierdienst an dem Standort.
Während der Tätigkeit hat der AN den Schutz der Gebäude sicherzustellen. Dabei ist an dem Objekt eine Prüfung der Außenhaut und des Gebäudeinneren sowie des Außengeländes vorzunehmen. Das heißt, dass alle Notausgangs- und Eingangstüren sowie Fenster auf Verschluss und Unversehrtheit zu prüfen sind. Zudem ist der Aufenthalt unbefugter Personen sowie ein unnötiger Energieverbrauch (z. B. durch angeschaltete Beleuchtung oder offene Fenster, etc.) zu verhindern.
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3. Sonstige Leistungen:
Sonstige Leistungen sind Leistungen, die zusätzlich zu den zuvor definierten Leistungen anfallen können.
Als Sonderleistungen gilt z. B. ein zusätzlicher Bedarf an Pfortenpersonal bei Veranstaltungen.
Der AN stellt bei kurzfristigem Bedarf im Rahmen der Beauftragung von Sonderleistungen eine Reaktionszeit von 3 Werktagen sicher.
Menge oder Umfang: 24h-Bewachung an 365 Tagen im Jahr.
Der Vertrag wird am 1.1.2016 in Kraft treten und gilt zunächst für die Dauer von vier Jahren bis zum 31.12.2019.
Der Vertrag hat eine Grundlaufzeit von 4 Jahren.
Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber kann den Vertrag optional einmalig um ein Jahr verlängern.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 45 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Dauer: 48 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: ISS DOME, Theodorstraße 281, 40472 Düsseldorf.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die im Folgenden geforderten Eigenerklärungen und ggf. später einzureichenden Nachweise orientieren sich an den gesetzlichen Gegebenheiten bzw. vorhandenen öffentlichen Stellen der Bundesrepublik Deutschland. Sofern es ausländischen Bietern aufgrund fehlender, nachfolgend genannter öffentlicher Einrichtungen nicht möglich ist, die geforderten Nachweise auf gesonderte Aufforderung nach Angebotsabgabe vorzulegen, so sind Nachweise solcher Einrichtungen des jeweiligen EU-Landes vorzulegen, die den nachfolgend genannten in der Bundesrepublik Deutschland entsprechen. Sofern die Vorlage der geforderten Nachweise für die ausländischen Bieter nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem sie ansässig sind, nicht möglich ist, so sind die Bieter verpflichtet, diese durch eine entsprechende Eigenerklärung zu bestätigen und dem Angebot als Original beizufügen.
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Zum Nachweis der persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers hat der Bieter folgende Eigenerklärungen abzugeben bzw. nach Abschluss der Angebotsprüfung auf gesonderte Aufforderung durch die Vergabestelle die folgenden Nachweise vorzulegen:
1. Eintrag im Berufs-oder Handelsregister:
Der Bieter muss mit Angebotsabgabe die folgende Eigenerklärung durch Unterschrift des Angebotsformulars abgeben:
Eigenerklärung, dass der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister (§ 7 EG Abs. 8 VOL/A) eingetragen ist
Die Eigenerklärung ist vom Bieter durch seine Unterschrift im Angebotsformular zu bestätigen.
Handelsregisterauszug (nach separater Aufforderung)
Die Vergabestelle behält sich vor, den Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung den Zuschlag erhalten soll, aufzufordern, einen aktuellen amtlichen Auszug, welcher zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 3 Monate sein darf, aus dem Handelsregister vorzulegen. Der Nachweis kann als Kopie vorgelegt werden.
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2. Erklärungen zur persönlichen Lage und Gesetzestreue
Der Bieter muss mit Angebotsabgabe die folgende Eigenerklärung durch Unterschrift des Angebotsformulars abgeben (§ 6 EG Abs. 6 VOL/A):
dass gemäß § 6 EG Abs. 6 VOL/A über sein Vermögen weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Mas-se abgelehnt worden ist,
dass sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet (gemäß § 6 EG Abs. 6 b) VOL/A),
dass er nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, Angaben gemäß § 6 c) EG Abs. 6,
dass er keine im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Eignung abgegeben hat, Angaben gemäß § 6 EG Abs. 6e) VOL/A
dass er die deutschen Gesetze einhält.
Der Bieter erklärt weiter durch Unterschrift auf dem Angebotsformular für die Ausführung der Leistungen, die dem Geltungsbereich des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vom 20. April 2009 (BGBl. I S. 799) in der jeweils geltenden Fassung unterfallen, weiter,
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dass er als Bieter die Arbeitsbedingungen nach § 5 AEntG bzw. bei ausländischen Bietern der in dem betreffenden Mitgliedstaat geltenden vergleichbaren gesetzlichen Regelung erfüllen.
dass er bislang nicht nach § 23 AEntG in Verbindung mit § 21 AentG bzw. der in seinem Mitgliedstaat geltenden vergleichbaren gesetzlichen Regelung mit einer Geldbuße von mehr als EUR 2.500,- belegt worden sind und dass kein Bußgeldverfahren wegen eines Verstoßes gegen das AEntG bzw. die in seinem Mitgliedstaat geltenden vergleichbaren gesetzlichen Regelungen anhängig ist und uns kein derartiges Bußgeldverfahren droht.
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dass er die Arbeitsbedingungen nach § 8 Abs. 1 S. 1 oder Abs. 3 AEntG eingehalten werden und dies auch von eventuellen Nachunternehmern verlangt wird.
Ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine für diese Unternehmen für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelnde Person selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OwiG) dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber handelnden Person vorliegt.
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Die Vergabestelle behält sich vor, gemäß § 19 Abs. 4 MiLoG, von dem Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung den Zuschlag erhalten soll, einen Gewerbezentralregisterauszug nach § 150a der Gewerbeordnung oder eine gleichwertige Urkunde einer zuständigen Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes, welche zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 3 Monate ist, vorlegen zu lassen. Die Bescheinigung kann als Kopie vorgelegt werden, selbst wenn auf den Bescheinigungen vermerkt ist, dass sie nur im Original Gültigkeit haben sollen.
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Die Vergabestelle behält sich vor, in Bezug auf alle unter Ziff. 10.1.2 abgefragten Eigenerklärungen (auch für den Fall von Zweifeln an deren Richtigkeit) vor der Zuschlagserteilung von den Bietern zu fordern.
3. Verpflichtungserklärung zum Tariftreue- und Vergabegesetz NRW (TVgG-NRW)
Verpflichtungserklärungen, dass der Bieter die Vorgaben des TVgG-NRW einhält.
Der Bieter muss mit Angebotsabgabe die folgenden Verpflichtungserklärungen zum TVgG-NRW ab-geben:
Verpflichtungserklärung Tariftreue und Mindestlohn
Verpflichtungserklärung Frauenförderung
Die Verpflichtungserklärungen zum TVgG-NRW (Anlage D7 und D8) sind vom Bieter auszufüllen, zu unterzeichnen und mit Angebotsabgabe einzureichen.
Die Nachunternehmer und gleichermaßen etwaige Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, sind verpflichtet, die erforderlichen Verpflichtungserklärungen ebenfalls mit dem Angebot einzureichen.
Prüfung der Angaben in den Verpflichtungserklärungen zum TVgG-NRW (nach separater Aufforderung)
Die Vergabestelle behält sich vor, die Angaben des Bieters, der nach Abschluss der Angebotsprüfung den Zuschlag erhalten soll, zu überprüfen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter folgende Eigenerklärungen abzugeben bzw. Unterlagen mit dem Angebot einzureichen:
1. Zahlung von Steuern und Abgaben
Der Bieter muss mit Angebotsabgabe die folgende Eigenerklärung durch Unterschrift des Angebotsformulars abgeben:
Eigenerklärung, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung der Abgaben und Steuern gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Landes, in dem er ansässig ist, erfüllt hat (§ 6 EG Abs. 6 d) VOL/A).
Die Eigenerklärung ist vom Bieter durch seine Unterschrift im Angebotsformular zu bestätigen.
Unbedenklichkeitsbescheinigung (nach separater Aufforderung)
Die Vergabestelle behält sich vor, den Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung den Zuschlag erhalten soll, aufzufordern, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung, welche zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 3 Monate sein darf, der zuständigen Finanzbehörde vorzulegen. Die Bescheinigung kann als Kopie vorgelegt werden, selbst wenn auf den Bescheinigungen vermerkt ist, dass sie nur im Original Gültigkeit haben sollen.
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2. Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung
Eigenerklärung, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung regelmäßig nachkommt (§ 6 EG Abs. 6 d) VOL/A).
Die Vergabestelle behält sich vor, den Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung den Zuschlag erhalten soll, aufzufordern, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung, welche zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 3 Monate sein darf, der gesetzlichen Krankenversicherung vorzulegen. Die Bescheinigung kann als Kopie vorgelegt werden, selbst wenn auf den Bescheinigungen vermerkt ist, dass sie nur im Original Gültigkeit haben sollen.
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3. Umsatz des Bieters
Der Bieter muss mit Angebotsabgabe die folgenden Angaben im Angebotsformular angeben:
Eigenerklärung des Bieters über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie dem Umsatz bezüglich vergleichbarer Leistungen jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre – d. h. 2014, 2013, 2012, wenn 2014 noch nicht abgeschlossen: 2013, 2012, 2011 (§ 7 EG Abs. 2 d) VOL/A).
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Zur Sicherstellung der Dienstleistungserbringung muss der Umsatz des letzten Geschäftsjahres mindestens doppelt so hoch sein wie der angebotene Jahrespreis für das jeweilige Los.
Jahresabschlüsse (nach separater Aufforderung)
Die Vergabestelle behält sich vor, den Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung den Zuschlag erhalten soll, aufzufordern, Jahresabschlüsse bzw. Gewinn- und Verlustrechnungen und Bilanzen für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre vorzulegen.
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4. Betriebshaftpflichtversicherung
Eigenerklärung des Bieters, dass er eine ausreichende Betriebshaftpflichtversicherung mit den folgenden Mindest-Deckungssummen hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird:
Personenschäden 5 000 000 EUR,
Sachschäden 5 000 000 EUR,
Vermögensschäden 3 000 000 EUR,
Bearbeitungsschäden 200 000 EUR,
Schlüsselverlustschäden 100 000 EUR,
Umweltschäden 3 000 000 EUR.
Weiter ist zu erklären, dass die Haftungssumme für Umweltschäden mit einer einfachen Maximierung pro Versicherungsjahr und die übrigen Haftungssummen je Schadensfall mit jeweils mindestens einer zweifachen Maximierung pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen werden.
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Versicherungsnachweis (nach separater Aufforderung).
Die Vergabestelle behält sich vor, den Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung den Zuschlag erhalten soll, aufzufordern, einen Versicherungsnachweis in der Form einer Bestätigung des Versicherungsunternehmens mit mindestens den zuvor genannten Deckungssummen vorzulegen. Soweit die in diesen Vergabeunterlagen angeforderte Versicherung zu diesem Zeitpunkt nicht besteht, genügt die bereits eingereichte Eigenerklärung zum beabsichtigten Versicherungsabschluss.
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5. Zahlung der Berufsgenossenschaftsbeiträge.
Eigenerklärung des Bieters, dass die Beiträge zur Berufsgenossenschaft ordnungsgemäß entrichtet werden.
Unbedenklichkeitsbescheinigung (nach separater Aufforderung).
Die Vergabestelle behält sich vor, den Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung den Zuschlag erhalten soll, aufzufordern, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung, welche zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 3 Monate sein darf, der Berufsgenossenschaft vorzulegen. Die Bescheinigung kann als Kopie vorlegt werden.
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Mindeststandards: Siehe oben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter hat folgende Unterlagen vorzulegen, um seine technische Leistungsfähigkeit nachzuweisen:
1. Angaben zum Unternehmen
Die Angaben zum Unternehmen enthalten im Wesentlichen die folgenden Punkte:
Anschrift
Beschreibung der Organisationsstruktur
Beschreibung der technischen Ausrüstung
Anzahl der Mitarbeiter in den letzten drei abgeschlossene Geschäftsjahren (Hinweis: Diese Anforderung ist nicht als Mindestanforderung an die technische Leistungsfähigkeit zu verstehen. Das Unter-nehmen des Bieters muss nicht seit mindestens drei Jahren existent und/oder geschäftstätig gewesen sein.)
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Darüber hinaus ist der Ansprechpartner für Rückfragen anzugeben, an den sich die Vergabestelle im Falle von notwendigen Nachforderungen und / oder Aufklärungen im Sinne des § 19 EG Abs. 2 VOL/A wenden kann.
2. Erläuterung zur Sicherstellung der Dienstleistungserbringung
Sofern die zuständige Betriebsstätte nicht in einem 60 km-Radius des Ausführungsorts liegt, so ist die Sicherstellung der Dienstleistungserbringung zu erläutern.
Seitens des Bieters ist darzustellen, wie im Falle eines größeren Radius die Dienstleistungserbringung sichergestellt werden kann und wie die Betreuung des Auftraggebers und des vor Ort eingesetzten Personals erfolgt.
Die Erläuterung kann exemplarisch die folgenden Punkte beinhalten:
die Darstellung weiterer angebundener Projekte in der Umgebung,
die geplante Betreuung durch eine Niederlassung oder besonders effizient gestaltete Organisationsstrukturen
3. Aktuelle Referenzliste vergleichbarer Leistungen
Der Bieter muss mindestens eine Referenz je geforderter Erfahrung aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren nachweisen.
Dafür hat der Bieter mit Angebotsabgabe mindestens drei Referenzen vorzulegen.
Zum Nachweis der Referenzen hat der Bieter sich je Referenz eine Bescheinigung des Auftraggebers ausstellen zu lassen (vgl. § 7 EG Abs. 3 VOL/A).
Liegt bereits eine Bestätigung der Referenz mit den nachstehenden Inhalten vor und ist diese nicht älter als 3 Jahre ist, kann diese verwendet und dem Angebot beigefügt werden.
Die Bescheinigungen sollen mindestens die folgenden Punkte enthalten:
den Namen und die Anschrift des jeweiligen Auftraggebers der Referenzleistung,
den Ausführungsort und die Nutzungsart des Objektes,
eine Beschreibung der erbrachten Leistung nach Art, Umfang und Wert,
den Leistungszeitraum,
eine kurze Bewertung der erbrachten Leistung,
die Angabe einer Ansprechperson für Rückfragen beim Referenzauftraggeber sowie
die Unterschrift des jeweiligen Auftraggebers der Referenzleistung.
Die Vergabestelle behält sich in jedem Falle vor, die angegebenen Referenzen zu überprüfen. Die Überprüfung basiert allein auf den vom Bieter gemachten Angaben. Der Bieter hat insofern unbedingt auf die Vollständigkeit und Richtigkeit der von der Vergabestelle geforderten Angaben innerhalb der Referenzliste zu achten.
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Sofern der Bieter die geforderte Eignung nicht nachweisen kann, berechtigt dies die Vergabestelle zum Ausschluss des Bieters vom Vergabeverfahren.
(Hinweis: Diese Anforderung ist ebenfalls nicht als Mindestanforderung an die technische Leistungsfähigkeit in dem Sinne zu verstehen, dass das Unternehmen des Bieters seit mindestens 3 Jahren existent und/oder geschäftstätig gewesen sein muss. Zu beachten ist aber, dass unabhängig von dem Jahr der Leistungserbringung mindestens ein Referenzauftrag über vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren nachzuweisen ist. Sofern ein Unternehmen keinen Auftrag über vergleichbare Leistungen erbracht hat, gilt es als nicht geeignet).
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Folgende Erfahrungen sind nachzuweisen:
Los 1: Referenzen zu praktischen Erfahrungen im Bereich der Instandhaltung von Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnischen Anlagen, Starkstromanlagen und Gebäudeleittechnik von vergleichbaren Objekten (Sport- und Veranstaltungsstätten oder vergleichbar).
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Los 2: Referenzen zu praktischen Erfahrungen im Bereich der Erbringung von Pförtnerdiensten mit Tätigkeiten im technischen Bereich (z. B. Überwachung und Bedienung der Gebäudeleittechnik, Einbruchmeldeanlage, etc.) von vergleichbaren Objekten (Sport- und Veranstaltungsstätten oder vergleichbar).
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4. Nachweis der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 oder gleichwertig
Zertifikat (mit Angebotsabgabe)
Der Bieter hat mit Angebotsabgabe einen Nachweis über die Zertifizierung nach Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 oder gleichwertig vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bieter muss mit Angebotsabgabe die folgende Eigenerklärung durch Unterschrift des Angebotsformulars abgeben:
Eigenerklärung des Bieters, dass er eine ausreichende Betriebshaftpflichtversicherung mit den folgenden Mindest-Deckungssummen hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird:
Personenschäden 5 000 000 EUR,
Sachschäden 5 000 000 EUR,
Vermögensschäden 3 000 000 EUR,
Bearbeitungsschäden 200 000 EUR,
Schlüsselverlustschäden 100 000 EUR,
Umweltschäden 3 000 000 EUR.
Weiter ist zu erklären, dass die Haftungssumme für Umweltschäden mit einer einfachen Maximierung pro Versicherungsjahr und die übrigen Haftungssummen je Schadensfall mit jeweils mindestens einer zweifachen Maximierung pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen werden.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Abrechnung erfolgt für die Leistungserbringung anhand einer Pauschale. Es erfolgt eine monatliche Abschlagszahlung von 1/12 der Jahrespauschale. Der AN stellt monatliche, standortbezogene Rechnungen nach ordnungsgemäßer Durchführung der Lieferungen/Leistungen über die monatlichen Abschlagszahlungen.
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Die Rechnungslegung erfolgt bis zum 5. des dem Abrechnungsmonat folgenden Monats in zweifacher Ausfertigung.
Die vereinbarte Vergütung basiert auf den zu diesem Zeitpunkt gültigen gesetzlichen Bestimmungen im Bereich der Sozialversicherungsgesetzgebung.
Die Voraussetzung für jede Zahlung ist die Vorlage einer prüffähigen Rechnung. Neben den gesetzlich bestimmten Vorgaben wie z. B. Steuernummer, Datum der Leistung etc. sind folgenden Angaben zu hinterlegen:
Vertragsbezeichnung
Angabe des Objektes
Kostenstelle (0990/405600)
Bestellnummer vom AG unterzeichnete Arbeitsnachweise/Lieferscheine
Name des Anfordernden und den entsprechenden Kontierungen
Sämtlichen Preisen wird die jeweils gültige Mehrwertsteuer hinzugerechnet.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesellschaft bürgerlichen Rechts, gesamtschuldnerische Haftung, bevollmächtigter Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen: Das TVgG findet bei der Vergabe Anwendung.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-12-31 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Angebotspreis (70)
2. Organisationskonzept (15)
3. Qualitätssicherung (10)
4. Implementierung (5)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Düsseldorf Congress Sport & Event GmbH
Herrn Kai Baumann
Name: BASIC Facility Management GmbH
Postanschrift: Haumannstraße 14
Postort: Dortmund
Postleitzahl: 44379
Kontaktperson: BASIC Facility Management GmbH
Frau Karla Rethmann
Telefon: +49 23184171732 📞
E-Mail: k.rethmann@basic-fm.com 📧
Fax: +49 23184171717 📠

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Vergabeverfahren:
Für das Vergabeverfahren gelten die Regelungen der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen Teil A (VOL/A), 2. Abschnitt, sowie ergänzend die Regelungen dieser Vergabeunterlagen.
Die Vergabe erfolgt im Offenen Verfahren gemäß § 3 EG Abs. 1 VOL/A.
Bewerber werden vom weiteren Vergabeverfahren als ungeeignet ausgeschlossen, wenn sie die Bewerbungsbedingungen (vgl. diese Bewerbungsbedingungen) in inhaltlicher Hinsicht nicht bzw. nicht mehr erfüllen.
Es wird darauf hingewiesen, dass sowohl im gesamten Vergabeverfahren als auch während der gesamten Vertragsabwicklungsdauer als Vertragssprache ausschließlich die deutsche Sprache zur Anwendung kommt.
Der Vertrag kommt gemäß § 21 EG Abs. 1 VOL/A durch Erteilung des Zuschlages zustande. Dies wird durch beiderseitige Unterzeichnung des Vertrages gesondert dokumentiert.
2. Objektbesichtigung:
Eine Teilnahme an einer Objektbesichtigung des Objektes des BVA wird dringend empfohlen. Die Objektbesichtigung kann somit zur Vorbereitung auf die Angebotsabgabe freiwillig von jedem Bieter wahrgenommen werden.
Während der Objektbesichtigung soll sich der Bieter einen umfassenden Eindruck von dem Objekt, der Standortsituation und den zu erbringenden Leistungen machen.
Die Objektbesichtigung ist zu nachfolgenden Terminen geplant. Die Objektbesichtigung erfolgt an den Terminen in Form von Einzelbesichtigungen.
Dienstag, 11.8.2015 und Mittwoch, 19.8.2015.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland·bei der Bezirksregierung Düsseldorf (Spruchkörper Düsseldorf)
Postanschrift: Am Bonneshof 35 40474 Düsseldorf
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/organisation/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Quelle: OJS 2015/S 144-266220 (2015-07-24)
Ergänzende Angaben (2015-07-29)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 146-269042
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 144-266220
ABl. S-Ausgabe: 146
Quelle: OJS 2015/S 146-269042 (2015-07-29)